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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
LGT8F88A LGT8FX8D MD-328D In wie weit das Kopien sind, mag ich nicht beurteilen wollen. Aber der AVR-GCC kompiliert dafür.
Transfers benutze. Ich tue mich noch etwas schwer mit dem TPI Modul. Da könnte ich Hilfe von einem AVR Programmierer brauchen. Für mich ist die Portprogrammierung mit den diversen Betriebsarten der Ports in AVR asm etwas undurchsichtig.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
Flash -> 1,00 €/Stk. 10x 39VF010-70-4C: 1MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. 128x M29W320EB-70N6: 32MBit Parallel Flash -> 1,00 €/Stk. 152x S29AL008D70TFI02: 8MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. 7x AT45DB041E: 4MBit SPI Flash -> 0,50 €/Stk. 60x
Flash -> 0,25 €/Stk. 10x 39VF010-70-4C: 1MBit Parallel Flash -> 0,25 €/Stk. 128x M29W320EB-70N6: 32MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. 152x S29AL008D70TFI02: 8MBit Parallel Flash -> 0,50 €/Stk. 7x AT45DB041E: 4MBit SPI Flash -> 0,50 €/Stk.
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SDRAM Daten bei fallender Flanke?
einen eigenen Controller implementieren. Auch DQ hat das gleiche Verhalten wie DATAOUT. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5605189: > Bei micron gibt es jede Menge Applikationsschriften zu SDRAMs: > https://www.micron.com/support/support-documentati... Danke für den Link. Die Theorie habe
oder gar 8192 rows. Das würde bedeuten 64ms/8192 = 7.8us späteste refreshzeit. Das wären dann 128kHz. Ein Refresh dauert 8 Taktzyklen. Dies wären dann bei bei 1us Clockcycle nochmals 8us. das würde bedeutet dann der Refresh bei 8192 Rows nicht ganz eingehalten weren könnte. bei 4096 jedoch schon
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atmega324pb: Konflikt Timer2 und USART2?
USART2 beim Mega324PB gibt: [c] int main() { TCCR2A = 0xf3; TCCR2B = 0x03; OCR2A = 128; OCR2B = 128; DDRD |= _BV(6) | _BV(7); UCSR2B = 0x10; // oder 0x08 while(true); } [/c] Wird der USART2 eingeschaltet (UCSR2B) stellt OC2A den Betrieb ein. Bei OC2B habe
Bug im atmega324pb ist. Das wäre durchaus denkbar. Ich habe auch schon den einen oder anderen AVR8-Bug gefunden, der nicht im DB unter den Errata gelistet war. Allerdings noch nie einen derart gravierenden. Meistens nur Zeug im (sowieso eher lausig dokumentierten) Analogkram. Aber ich würde an
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Wer nutzt das Nucleo-64 und kann mir
STM32 ein netter Frischling und mir fehlt die Vorstellungskraft hinter den Fehler zu kommen. Beim AVR kenn ich das Problem nicht. Ok, der ist mit 20MHz auch 8 mal langsamer.
Umfeld sehr viel besser unterwegs. Das habe ich mir auch schon überlegt, aber der STM32F103 hat laut DB nur 20kByte SRAM
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
sinnlos. Zwar arbeiten PCs mit 512-Byte-Sektoren, aber in anderen Systemen gab es auch 256- und sogar 128-Byte-Sektoren.
skew war eigentlich nur bei ganz alten Laufwerken und Systemen üblich, also bei den 26 Sektoren zu 128 Byte.
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
Ben B. schrieb im Beitrag #5545670: > Edit: Was ist mit dem 128kHz-Oszillator, den die AVRs für den Watchdog > haben? Wird der von dem internen RC-Oszillator der CPU abgeleitet Das steht in DB: Nein. > und > wie genau ist der? Das steht im DB. Kurzfassung
PICklig schrieb im Beitrag #5545594: > Und alles was AVR hiess, versagte dabei klaeglich. Und das hast du - woher ? Ben B. schrieb im Beitrag #5545670: > Edit: Was ist mit dem 128kHz-Oszillator, den die AVRs für den Watchdog > haben? Wird der von
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Fragen zu schrittmotor Treiber
Aufbau und die Programmierung auch einfacher und man kann jedezeit die Anzahl der Katzen auf bis zu 128 Stück erhöhen ohne dass man die SW nochmal umprogrammieren müsste. Beispiel für µC der geeignet wäre: STM32F042 - hat CAN Bus - hat Timer mit 4 Kanäle und negierte Ausgänge, womit man direkt eine
Bernd S. schrieb im Beitrag #5551383: > Du hast leider nicht ins DB vom L298N geschaut, der kann nämlich durch > parallelschalten seiner beiden Ausgänge 4A treiben. > > Diesen Strom braucht der Kollege höchst wahrscheinlich nicht So ist es. Den braucht er bei
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Könnte man es vielleicht auch so machen: Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren?
> Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker > Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren? Der Prozessor muss ganz schrecklich viele 32bit Multiplikationen
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Wie Messwerte über Wlan auslesen?
Dazu noch InfluxDB und Grafana, InfluxDB ist optimiert für zeitbasiertes Messwertlogging und Grafana ist eine konfigurierbare Weboberfläche um die Daten grafisch gut darzustellen. Hier ist eine gute Zusammenfassung für
aus dieser DB holt. Das reinschreiben der Werte geht über NodeRed bzw. einen InfluxDB Node den man noch in NodeRed als Zusatz installieren muss. MQTT ist dann eine mögliche Datenquelle wo die Messwerte herkommen können
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
sollte auch mit einem 7.5"-ePaper-Modul (640x375 Pixel) verwendbar sein, in diesem Fall wird aber ein 128 kByte-SPI-RAM benötigt (23LC1024), mit dem größeren Display wäre sicher auch Platz für zwei AA-Zellen. Die Firmware ist in Assembler kodiert (AVR Studio 4.19-Projekt). Der JPEG-Dekoder ist eine
. Das kann man mit einer Webcam als billigem Sensor leicht automatisieren (wenn kein ausführliches DB des eigentlichen Displays zur Verfügung steht, denn das sollte diese Abhängigkeiten ohnehin umfassend dokumentieren). Woher auch immer: Wenn man die Kennlinienfelder hat, kann man den Konstanter wegwerfen
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tonleitergenerator m328
zugeordnet werden. Bevor das ganze in Arbeit ausartet, hat jemand irgendetwas brauchbares Fertiges für avr? Danke für Unterstützung
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt
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VU-Meter mit XMEGA
ADC-/DMA-Interrupt Werte lesen "gleichrichten" (Nullunkt?), RMS mitteln, Peak-Funktion und beides in dB umrechnen...
Das quadrieren,etc. kann doch prima auch in Grueppchen ablaufen. Dann wird der Peak halt z.B. erst <128 Samples spaeter "entdeckt" - wen kratzt's? Das Display wird sowieso langsamer upgedatet... Gruss WK
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TSL2561 Angabe von Werten
Wozu rauche ich diese Sachen? Kann ich die Angaben nicht direkt nutzen und Anzeigen? Arbeite mit C AVR GCC, Atmega 128. Der I2C Bus arbeitet ohne Problem mit anderen Geräten- Klars
Klars schrieb im Beitrag #5429769: > Im DB stehr die mögliche Adresse 0x39. Und die möglichen anderen I2C Slave Adressen 0x29 und 0x49. Auch steht im DB wovon diese Adresse abhängt (Table 1). > In der Tabelle mit den Registern sind die
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
Mr. AVR schrieb im Beitrag #5423384: > 20 Mhz 5V, ADC = 200 kHz (alle Prescalerbits aktiv) Wie dass 200kHz? Der ADC Takt ergibt sich laut Datenblatt Table 25-5. Input Channel Selection zu: 20MHz/128
: > 20MHz/128 = 156,25kHz > ist doch klar oder? Jap ist korrekt. Ist ja fast 200 khz :)
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Webradio basteln
aber noch völlig unformatiert. Soll ohnehin ein 2,8" mit Touch ran. Qualität der Radio-Stremas mit 128kBit ist unterirdisch. Nicht wegen der 128kBit, die nutze ich intern für meinen IceCast-Stream auch nur, aber völlig totkomprimiert, nur auf maximale Lautstärke, Dynamic gleich Null. Ich werde ihn
Delta-Sigma-Wandler auf github ist nur erster Ordnung und damit qualitativ sehr schlecht (SNR um 50db, je nach Oversampling). Anhören möchte man sich das nicht. Selbst bei zweiter Ordnung sind da noch hörbare Arktefakte drin.
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
Alternativ geht auch das hier (ich habe das aber selbst noch nie ausprobiert): 6.2.4 Internal 128 kHz Oscillator The 128 kHz internal Oscillator is a low power Oscillator providing a clock of 128 kHz. The frequency is nominal at 3V and 25C. This clock may be select as the system clock by programming
void loop(){ } [/code] sowie ein Code zur Kalibration z.B. diesen hier: [code] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/eeprom.h> /////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // code for calibration
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Audio ausgeben mit µC
string.h> // Funktionen fuer Zeichenketten #include <inttypes.h> // Fuer Datentyp #include <avr/interrupt.h> // Fuer Interrupts #include <avr/eeprom.h> // Fuer EEPROM #include <avr/pgmspace.h> // Fuer Flash #include <util/delay.h> // Fuer Verzoegerungen #include "main.h" // Allgemeine
Application Note AVR314 bei Microchip beschreibt die Ausgabe von DTMF (Touch-) Tönen mit jedem beliebigen AVR. Das sind also immer 2 Töne. Das ist sehr viel einfacher als die meisten Vorschläge, die bis jetzt gemacht wurden
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Fehler zum nachbauen :-)
geladene Elko den Luxus-Seitenschneider in eine mittelmäßige Abisolierzange verwandelt. Beim Atmega128 in einer sehr kompakten Platine die Pins ADC0..7 mit AD0..7 zu verwechseln lehrt filigrane Freiverdrahtung mit Kupferlackdraht. Eine ungeprüfte Eagle-Lib aus dem Netz, bei der ein TQFP64 nur ~92%
Millimeter übers Mauspad bewegt und war erst mal... erstaunt :-D Verlust: Transistor, Steuerleitung, AVR, USB-Serial-Converter, ISP-Programmer, USB-Hub, USB-Port, 1 Bier.
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Bauen oder nicht bauen ?
Terminalkarte (die kann nur Text Ausgeben) für den MIPS TTL Rechner gelöst haben: Doku: http://www.fritzler-avr.de/spaceage2/!Files/Doku/periph/Videokarte/03_VIDEO.pdf Schaltplan: http://www.fritzler-avr.de/spaceage2/!Files/Schaltplan/2016-03-06%20Schaltplan%20Video-Karte.pdf Da sind Horizontalpixelzähler
async reset, die wissen warum! Hab jetz aber nich im Kopf ob 867 oder 869 der mit async war, guck ins DB.
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Attiny-Entwicklungsumgebung rott?
/* Problem AVR-Programmierung Seit zwei Tagen beiße ich mir die Zähne aus an meinem AVR-Entwicklungssystem, das anscheinend keinen lauffähigen code mehr erzeugt. Wird im angehängten Code-Beispiel die Zeile 6
'-fverbose-asm' collect2 version 4.8.0 20130306 (experimental) .../avr/bin/ld -m avr25 .../avr/lib/avr25/crttn85.o ... GNU ld (GNU Binutils) 2.23.52.20130301 0000001e <__ctors_end>: 1e: 11 24 eor r1, r1 20: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 22:
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ATTiny temperature calibration bytes
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8495-8-bit-AVR-Microcontrollers-ATtiny441-ATtiny841_Datasheet.pdf Messwert habe ich im Moment stabile 286, was nach obiger Formel 286*133/128-3 294K=21°C ergibt und perfekt zur gegenwärtigen Temperatur passt
255 > > Das ist nun definitiv falsch, soviel zumindest gab ja schon der > gepostete Auszug des DB her... Stimmt - natürlich sollte es 128 anstelle von 255 lauten. Die 1,0390625 ergeben sich auch nur wenn man mit 128 und nicht 255 rechnet.
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STM32F411 --> SPI --> MAX7219
dein STM32F411 schon lange tot. Die meisten (nicht alle) Pins eines STM32 sind 5V-tolerant (im DB als FT gekennzeichnet). mfg
dem Display zu sehen. Anbei mein ATMega Code, und das Bild. Also SPI Register is 8bit gross bei AVR und ich habe, erst der SS Leitung auf LOW, dann address und danach data auf der leitung gesendet, und danach der SS Leitung HIGH gezogen.
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MS-DOS auf Diskette
als normal erzeugen: http://downloads.netmediaeurope.de/2557/vga-copy-de0ddl/?inf_by=5a8da7b0681db825098b4f41 Das ist gut für's /Immitsch/ :) MfG Paul
einen PC mit nicht gerade toller hardware (Single-Core mit 1,4GHz, 512MB SD-RAM und AGP-Grafik mit 128MB DDR, welche ich aus meiner "Sammlung" gegen die 64MB SD-Karte eingetauscht habe) vom schrott geholt habe und nachdem ich damit nix spezielles vor habe, wollt ich halt mal alles mögliche versuchen,
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
Makro: [avrasm] ; avra .macro op .db low(@2), low(@1), low(@0), 0 .endm .org (PC+255) & 0xFF00 op_tab: op op1_a, op2_a, op3_a op op1_b, op2_a, op3_b ; ... [/avrasm] Wenn ich das Makro direkt für avr-as übernehme, dann steht
sich 1 Lookup sparen: Wenn du etwa 32KiB an Code zur > Verfügung hast, dann sind das 32KiB/256 = 128B = 64 AVR-Instruktionen > pro 8080 Code. Das funktioniert, wenn man genug Codespeicher zur Verfügung hat und es nicht zu viele Instruktionen gibt (beim Z80 wird das schon schwieriger). > Und
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Also in dem mir vorliegenden DB hat er sogar eine interne Bandgapreferenz von typ. 1.1V+-0.1V. wendelsberg
Wurde dies schon erwähnt und/oder beachtet? Auszug aus Application Note: Atmel AVR126: ADC of megaAVR in Single Ended Mode • It is recommended to discard the first conversion result (like whenever there is a change in ADC configuration like voltage reference / ADC channel change
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LCD über 74*595: Busy-Flag?
ich aufs Busy-Flag vergessen :-( Rettende Idee: Output-Enable vom 595er doch mit ansteuern, und DB7 (=Busy-Flag) auf einen freien Eingang legen. Frisst mir zwar zwei weitere Pins, aber ich hab immer noch drei gewonnen, und das würde genau ausreichen. Kann ich das so machen, oder hab ich einen Denkfehler
"zu Fuß". Nachdem ich SPI immer auf den Programmier-Port rausführe, und mir mal eine Platine samt AVR zerstört hatte (wegen irgendwelcher Nebeneffekte) meide ich SPI. > Allerdings dimmt man mit der OE-Lösung die Hintergrundbeleuchtung wenn > man diese auch über das 595er laufen lässt. Die darf
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
SPs. Unter Win7 geht es völlig problemlos, unter 10 sollte es auch noch gehen. Dazu den antiken WinAVR: https://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/ Den WinAVR bitte in seinen Wunschordner auf C:/ installieren... Ich glaube, wenn man WinAVR zuerst installiert, erkennt ihn AVR-Studio
ist es doch auch egal, ob man 128Byte oder 512Byte Häppchen schickt? Ist vielleicht auch Vorurteil, aber bei mir heißt AVR eben immernoch Ram sparen, wo es geht und geziehlt dort einsetzen, wo es wirklich nötig ist. Bei den ESPs bin
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Suche Binärzähler 1,3V
was spricht jetzt eigentlich gegen den 74LV4060? Hast Du Dir das DB überhaupt mal angeschaut bzw. nach dem CD4060 gegoogelt?
(egal ob PWM, Analog oder Rechteck ohne Modulation) ausgibt? Zum einen kannst Du natürlich den AVR alle 4msec über einen Timerinterrupt aufwecken, mit ein paar Takten den Pin toggeln und den AVR wieder schlafenlegen. Das erhöht den Strombedarf nur unwesentlich. Zum anderen sollte es zumindest
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AVR Assembler relative jump
direkt unterstützt. Viel einfacher als beim AVR... ;-)
zunächst den Anschein hat.) Hi, noch der Link: http://web.csulb.edu/~hill/ee346/Lectures/13-1%20AVR%20Addressing%20Indirect.pdf Seite 15 ist interessant. "...Each table entry (.DB) contains one byte. If we look at the first table entry we see 0b00111111 which corresponds to 3f in hexadecimal
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ISR Code schneller machen?
mit Zero-Overhead. Keine extra Daten, kein extra Code, kein malloc. @Wilheml: ich benutze das bei AVR in einer eigenen (minimalst)Implementierung. Kennst du eine für AVR?
weniger verstehe ich. In der main.cpp sind die 4 Zeilen raus und in der uart.h steht [c] #include <avr/pgmspace.h> #if (__GNUC__ * 100 + __GNUC_MINOR__) < 405 #error "This library requires AVR-GCC 4.5 or later, update to newer AVR-GCC compiler !" #endif // module global variables volatile
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Variablen setzen sich auf 0 Gesperrt
Georg G. schrieb im Beitrag #5185557: > - return() in main() Ziemlich unwahrscheinlich. Ein AVR klebt in einer Endlosschleife, sobald main per return verlassen wird.
verstanden. Wo aktiviere ich genau die > Interrupts? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Interrupts https://www.mikrocontroller.net/articles/Interrupt http://www.avr-tutorials.com/interrupts/about-avr-8-bit-microcontrollers-interrupts Oder als Stichworte: "interrupt enable
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Attiny13 ADC mittels Poti
? Ich habe folgenden Code benutzt, nachdem ich etwas hin und her probiert habe: [c] #include <avr/io.h> int main (void) { DDRB |= (1 << PINB4); // Set LED1 as output ADCSRA |= (1 << ADPS2) | (1 << ADPS1) | (1 << ADPS0); // // /128 ADMUX |= (0 << REFS0); // Set ADC reference to AVCC
geht ISP auch nicht mehr. Das ist zumindest der Wert, den ich im Kopf habe. Genaues kannst du dem DB entnehmen.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
ganz verstanden habe warum da eine Auswahl der Eingangsspannung von 9 oder 12V angegeben ist laut DB fängt der IC bei 4,5V an zu Arbeiten. DB: http://www.consonance-elec.com/pdf/datasheet/DSE-CN3791.pdf
Oder das Pollin AVR-Net-IO Board, man waren das noch zeiten: https://www.pollin.de/p/bausatz-avr-net-io-810058 dazu eine 8 Kanal Relais Karte und man ist wieder bei den 35€ :D
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
Moment kommt, sind ja auf der SD nicht nur die letzten Daten kaputt, sondern unter Umstaenden die ganze DB. wendelsberg
passiert nix. Das wird bei dem Teil jetzt schon seid Jahren so praktiziert: http://www.fritzler-avr.de/HP/dasuhr.php Das Teil wird mit dem 230V Schalter ein und abgeschalten. Die SD Karte hats dabei regelmäßig gefressen. Allerdings dürfte das beim DB wegschreiben trotzdem noch zu Fehlern führen
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
www.ebay.at/itm/TH-10-SW-Subminiatur-Prufklemme-fur-Bauteile-Anschlusse-ICs-schwarz/111051476369?hash=item19db2f0d91:m:m_3dkbXisgGslVvFWOg-3zQ Und noch was interessantes zu dem Thema : https://sigrok.org/wiki/Probe_comparison Bernd_Stein
17 & 18. Das sieht eher nach Pin 15&16 aus. Ich würde sagen dass es kein µC von Microchip / AVR ist, wahrscheinlich so ein Chinesischer.
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ATmega32 + Bootloader
/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger/Tutorial_ATtiny13 https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Bootloader_mit_Verschl%C3%BCsselung_von_Hagen_Re
/articles/AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger/Tutorial_ATtiny13 > > https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Bootloader_mit_Verschl%C3%BCsselung_von_Hagen_Re Rückzug! Hab vergessen das du der
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STM32F103: EEPROM Abstürze abfangen
Netz genommen und direkt via GPIO dies durchgeführt. Und zumindest bei den ST EEPROM steht auch im DB, dass die sich intern erst mal vom Netz hängen, wenn sie mit Schreiben noch nicht fertig sind. Das kriegt man dann aber über den Timeout hin. Man lässt ihn mehr als ein mal ablaufen und sendet nach jeden
genommen und direkt via GPIO dies durchgeführt. > > Und zumindest bei den ST EEPROM steht auch im DB, dass die sich intern > erst mal vom Netz hängen, wenn sie mit Schreiben noch nicht fertig sind. > Das kriegt man dann aber über den Timeout hin. Man lässt ihn mehr als > ein mal ablaufen und sendet
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TM1638 Ansteuerung Datenblatt etwas unklar manchmal
aber eben sind auch einige einfach leer, ohne Worte. :( Ich habe mal die entsprechenden Seiten des DB hier zusammengefasst: http://oderlachs.de/code/AVR/tm1638_auswahl_1.pdf Ich möchte per C-Programmierung(AVR) den Chip bzw 8 Stck 7-Seg.Anz mit einen Atmega ansteuern. Vielleicht hat ja wer einen
OL_TM1638_DEF_H_ #ifndef F_CPU #define F_CPU 3686400UL //STK500 //#define F_CPU 8000000UL // ATM128 Board //#define F_CPU 16000000UL // beliebig, auch Arduino #endif //F_CPU #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> /* ==================================================================
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Attiny 4313 - Änderung des clock prescalers ohne Effekt
Nimm clock-prescale_set aus der power.h http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__power.html#gae2d32c0c4f18f0019e680354bcc1c3ef
0x02 schreibst. Was wird dann im Register stehen? W arum liest Du Dir den betreffenden Teil im DB nicht vor Deinem Post durch?