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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
beschrieben ist. Du könntest Dir auch einen Cross-compiler kompilieren, der auf dem ARM-System Code für AVR oder x86 erzeugt ;-) Oder Du benutzt perl für den Zugriff auf die serielle. Ich würde das aber nicht bei 128MB RAM und wer weiß wieviel sonst noch laufenden Programmen machen wollen. Falk P.S
Device '32' Bits '4' Size '24x4' asc255bug 0 Icons 1 Wire { RW 'DB5' RS 'DB4' ENABLE 'DB6' GPO 'GND' } } [/code]
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
58:06 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=C:\Program Files (x86)\EleLa\Handbuch 15:58:06 Parameter [DB] Password=<not set!> 15:58:06 Parameter [DB] User= 15:58:06 Parameter [DB] Database=EleLa.sq3 15:58:06 Parameter [DB] Port=0 15:58:06 Parameter [DB] HostName= 15:58:06 Parameter [DB] Protocol=sqlite
denied for user 'MyElektronik'@'localhost' (using password: YES) (DB-Connect) 14:05:29 Parameter [Bauteil] DefHanbuchDir=D:\ 14:05:29 Parameter [DB] Password=***** 14:05:29 Parameter [DB] User=MyElektronik 14:05:29 Parameter [DB] Database=elela 14:05:29 Parameter
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Ist ATXMEGA etwa out?
wenig Sorgen darf auch die zunehmende Zersplitterung der Doku machen. Aber was solls- einen besseren AVR gabs jedenfalls noch nicht!
mehr als 128 KiB Flash), dass sich das als künftige Entwicklung nicht lohnt weiterzuverfolgen.
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AVR Studio - Adressierung in 16Bit?
: .db 0x52, 0x4F, 0x4E, 0x4C, 0x4A, 0x48, 0x46, 0x44, 0x42, 0x40, 0x3E, 0x3C, 0x3A, 0x38, 0x36, 0x34 [...] [/avrasm] Wenn ich den Debugger starte und den Inahlt des Flash anzeigen lasse, liegt die Adresse
Tilo Lutz schrieb im Beitrag #1798095: > nur um 8 erhöht wird. Kann es sein, dass im AVR Assembler als Basis > 16Bit und nicht 8Bit verwendet werden? richtig AVR sind wortweise orientiert. > An einer anderen Stelle will ich die Sinus-Werte über den Z-Pointer > auslesen: > [avrasm
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IOs umbenennen
Guten Tag Ich arbeite momentan mit WinAVR und einem ATXMEGA128A1, der ja bekanntlich 78 IOs hat. Das Programm wird aber auch von Personen bearbeitet, die zwar C programmieren können aber noch nie mit Atmel MyCs gearbeitet haben, so dass ich
Mathiable schrieb im Beitrag #1796670: > Guten Tag > > Ich arbeite momentan mit WinAVR und einem ATXMEGA128A1, der ja > bekanntlich 78 IOs hat. Das Programm wird aber auch von Personen > bearbeitet, die zwar C programmieren können aber noch nie mit Atmel MyCs > gearbeitet haben, so
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
> Laut Beschreibung hätte das ja schon ab Werk funktionieren sollen. >wie kommst du da drauf ? AVR1921: Reprogramming the XPLAN AT90USB1287 and ATxmega128A1 firmware Abschnitt 2.2: OK, da steht, dass man die Firmware des AT90USB1287 mit Flip verändern kann, hat aber bei mir nicht funktioniert.
Ich hab auch ein Xplain-Board (seit Samstag) und gleich ein problem ... Ich kann den Xmega128a1 der drauf ist einfach nicht per AVR-Dragon Programmieren (er liest nichmal die fuses)... wenn cih im avr-Studio (4.18 SP3) auf irgendwas geh was Verbindung braucht kommt ein fehler: erst fragt er
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
zeugen. Viel Spass bei Deinem Projekt! Basierend auf Deinen Angaben wuerde ich den LPC1113FBD48, also im QFP48 mit 24K Flash, 8k SRAM und 50 MHz empfehlen. Persoenlich denke ich allerdings, dass der LPC1313FBD48 einen besseren Wert darstellt. Hat eine M3 CPU, ist damit ca. 20-30% schneller als
Nimm nen AVR und übertakte den ordentlich, der Rekord liegt glaub ich grad bei 32 MHz. :D
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Open source Autoradio
Hmm, hab mir mal den AT32UC3A3256 (AVR32) angeschaut. Sieht auch nicht schlecht aus: * 128 KB Ram * 256 KB Flash * Stereo Sigma-delta Audio DAC * I2S, I2Cs, Uarts, ... Mit AVR32 hab ich noch keine Erfahrung. Kann jemand mal was dazu
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
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zugriff auf arrays optimieren
nun einmal eine Optimierung auf kurzen nicht auf > schnellen Code. Wie bitte? Mein Code ist 128 Bytes kürzer als der, den der avr-gcc fabriziert, wenn ich machen lasse, wie er will... Um die Geschwindigkeit geht es mir nicht, sonst würde ich ja -O2 aktivieren. (-O3 ist ja auch so eine Sache
Lars R. schrieb im Beitrag #1715023: > Wie bitte? > > Mein Code ist 128 Bytes kürzer als der, den der avr-gcc fabriziert, wenn > ich machen lasse, wie er will... Um die Geschwindigkeit geht es mir > nicht, sonst würde ich ja -O2 aktivieren. Ich bezog mich auf an dieser
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CP/M auf ATmega88
ist kein Problem (klar!) aber das Übersetzen schon. zB: AVRASM: AVR macro assembler 2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation D:\www\Atmel\UsbStick\SVN_Source\avr-cpm\avrcpm\trunk\avr\8080int.asm(55): error: printnewline:
2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation D:\Jens Privat\Z80\Software\AVR\avr\init.asm(44): error: ldiw: Unknown instructi on or macro D:\Jens Privat\Z80\Software\AVR\avr\init.asm(44): error
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Basic-Interpreter auf einem AVR
@uwe In dem Thread AVR CP/M wird eine kleine schnuckelige Platform vorgestellt. Da werkelt ein AVR (MegaXX8) drauf und es ist noch ein 128KB DRAM, eine SD-Card sowie ein FT232 drauf. Ich denke mit dieser Platform lässt sich
: Ich habe mal die Version von TheMason für meine Test-AVR-Umgebung übersetzt und geflasht. Das Ergebnis ist nicht gut (unused mem): --> nach Reset: 311 Byte --> nach load 0: 311 Byte --> nach run: 48 Byte!!!! Das ist Ergebnis ist auch bei den anderen Programmen
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Unter dem Kartenleser befinden sich noch zwei Flash- Chips: NAND128W3A2BN6 von ST (128 Mbit x 8) und ein IC-Card Interface TDA8004AT von NXP.
Vom AVR auf die serielle Konsole Kommandos schicken wie "mpc play dlf.m3u".
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
mono bekommt man mit einem AVR sicherlich noch hin. Und da wäre auch wohl Verarbeitung noch evtl drin. Aber alles was darüber geht ... wenig Chancen.
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Transceiver with 3-STATE Outputs 2 x K4S56163LF - 4M x 16Bit x 4 Banks Mobile SDRAM 2 x ws128j0pbfw00 S29WS128J/064J 128/64 Megabit (8/4 M x 16-Bit) CMOS 1.8 Volt-only Simultaneous Read/Write, Burst Mode Flash Memory
Ich sehe in diesen Plots durchaus einen Unterschied von 2-3 db...
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
schon ein Worst-Case-Szenario haben. Abhängig vom Aufbau dürfte die max. Dämpfung bei ca -60 dB liegen, mehr ist auch mit Abschirmblechen kaum zu schaffen. Gruß, Guido
hat?!? Hmmm, also ich habe hier stangenweise 8051er Derivate rumliegen. Gut, auch mal 20 ATmega48 oder sowas. Aber der ist schon wieder outdated. (Die aktuelle Version trägt ein P dahinter) > hmm, wäre schick, wenn das Projekt hier benutzt würde. Mit AVR wäre ich aber raus ... könnte dann
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
uebriegens in einer fruehern Antwort von mir verlesen, die Aufloesung des AD9954 ist nur 32 Bit und nicht 48-Bit. Gruss, Gerhard
erfolgreich arbeiten zu koennen und Libraryfunktionen die mir Arbeit ersparen. Andere wollen lieber einen AVR oder ARM verwenden. Im Prinzip macht das wenig aus und Code lasst sich zum grossen Teil portieren wer sich nicht die Arbeit machen will. Ich bin im Augenblick weniger motiviert mit dem AVR zu arebeiten
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Xmega Soundcheck
XMegas sind cool und man kann sie mit AVR-Studio und AVR-ISP mkII oder Dragon programmieren. All das hat man sowieso ´rumliegen...
filtert und die internen Einstellungen optimal sind. Für HiFi reicht es nicht ganz, da bei etwa -50db deutliches Rauschen und Digitalstörungen zu hören sind. Aber für Spielzeug und Diktiergeräte durchaus brauchbar ohne zusätzliche, aktive Hardware.
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sparsamster Mikrocontroller
verbraucht. Die Compiler Optimierungen sind auch extrem wichtig. Verwendest Du z.b. IAR auf dem AVR, kannst Du auf Performance optimieren was dann zu kürzeren Laufzeiten führt. GCC ist nicht immer optimale Wahl. Das kann auf einem MSP430 z.b. positiv sein, auf dem AVR negativ oder umgekehrt. Versuch
GROUP=P622;GROUPID=4244;ARTICLE=26540;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=28aWSemawQARwAAC2g5Q8bc327d8db6e3ae0ad3a007d309f2651b
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
dem stm32 laufen habe ist der daß ich den (als totaler ARM-Neuling und ehemals eigentlich eher bei AVR zuhause) gerade endlich soweit hatte dass ich Timer und ADC benutzen konnte und somit quasi schon genau das dafür benötigte Grundgerüst stehen hatte. Mir schwebt da aber was für nen kleinen AVR
>Mir schwebt da aber was für nen kleinen AVR vor, womöglich sogar ein >ATTiny, das werd ich demnächst mal versuchsweise aufbauen. Das ist auch >der Grund warum ich versucht habe möglichst ohne komplizierte >Rechenoperationen auszukommen,
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Frank M. schrieb im Beitrag #1844545: > Meines liegt unter > C:\Programme\WinAVR-20100110\avr\include\util\setbaud.h > und ist Bestand der avr-libc. > Wo liegt Dein avr\include-Verzeichnis? Überprüfe mal Deine Version - > damit meine ich jetzt nicht die WinAVR-Version, sondern
. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
passt direkt? Kenne keins, das man kaufen könnte. Günterx schrieb: > Was ist ein 3V-tauglichen AVR-ISP Programmer, wo bekommt man sowas? Ein AVR-ISP mkII oder AVR-Dragon oder ein STK500. Bekommt man bei CSD-electronics, Reichelt und anderen Distris. Günterx schrieb: > Habe leider mit sowas
ich dafür doch nur einen Adapter bauen... > der wird ja bestimmt nich Pin-Kompatibel sein mit dem 128er. Die Entwickler der Sparmatic-Geräte waren nicht so blauäugig, die LockBits nicht zu setzen. Der verwendete Controller ist kein M128 sondern ein M169PA. Da ist nichts pinkompatibel, zumal der M128
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
? Ich hätte nichts gegen ein Gerät mit 12V/1A. Nur bräuchte ich dann noch 2x12/15/18/20/24V/3A, 48V/2A, und noch 60V/0,5A. Was dann?
und mit rückwärtiger Schnittstelle für die mögliche Zukunfts uC-Steuerung. Dafür sehe ich z.B. eine DB25 Buchse vor, die normalerweise mit einen DB25 Stecker mit internen Brücken für die Sollwertvorgaben versehen ist und nur bei Bedarf mit dem Programmiergerät verbunden wird. Dieses Programmiergerät kann
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
'Auswahl:' besitzt wie ich das sehe Maximal 8 Auswahlpunkte, die mit: [c]_kalibrieren Alias 1 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 1 _setup Alias 2 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 2 _delete Alias 3 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 3 _touch_werte_anzeigen Alias 4 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 4 _menue Alias 5 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 5 _auswahl_6 Alias 6 + 48 + 128 'Auswahlpunkt 6 _zeichensatz_anzeigen
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qtouch - sekt oder selters
Senskey_b0_ddr Alias Ddrd.7 Senskey_b0_pin Alias Pind.7 Initlcd Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portc.5 , Db5 = Portc.4 , Db6 = Portc.3 , Db7 = Portc.2 , E = Portc.1 , Rs = Portc.0 Config Lcd = 16 * 2 Cursor Off Cls Disable Interrupts Wait 4 Dim Cycles As Byte 'Pb0---
| 'PB.x------- ---+---- 1K ---- Touchpad 'LCD-Definition Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 Cls Dim Cycles As Byte , Text As String * 8 Do Cycles = 0 'Alles Entladen
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Bug in WinAVR oder liegts an mir?
Hi, ich habe lange nach einem Fehler bei mir gesucht, aber mir scheint, avr-gcc (WinAVR 20090313) 4.3.2) macht es falsch. Ich habe den Fehler mit einem kurzen Programmstück provozieren können (s.u) Das Stück [code] if (tmp.x.sekunden) tmp.x.sekunden--;
ausliest. Außerdem habe ich die Kommandozeile auf folgendes Minimum herunter gebrochen: [pre] avr-gcc -S -mmcu=atmega128 -Os -fno-inline-small-functions -fno-split-wide-types bug.c [/pre] Offenbar liegt der Bug also darin, wie das -fno-split-wide-types implementiert ist und ist aber nur reproduzierbar
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Display Module CFAF320240F-TS Ansteuerung --- ATMEGA 128 ---- STK600
Hallo an alle, ich bin dabei ein LCD Module (CFAF320240) mit dem Atmega 128 und STK600 anzusteuern.Mein Display tut nichts wenn ich das test program laufe lasse. Was mache ich falsch ? Bitte um Hilfe ! Danke im voraus #include<avr/io.h> #include <util/delay.h
absturtz nach abruf von unterprogram. Kann mir jemand genau sagen wie ich die Fusebits von ATMEGA 128 richtig einstellen kann? Hardware : STK600 Debuger : JTAGICE2 Entwicklungsumgebung : AVR Studio Danke im voraus.
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
wobei ich davon ausgehe, dass Du da schon durchgestiegen bist): von der serverCUIn gehts weiter zur dbGetModuleId. Von da dann zu dbGetDeviceData. Da wird in das Ergebnis der SQL-Abfrage auch der Type "injiziert". Von der dbGetDeviceData gehts dann zum finalen dbUpdateStatus. Da wird dann die Formel
Also ich nutze AvrStudio + Winavr unter Windows. In Avr Studio einfach das Projekt öffnen und oben in der Iconleiste auf "AVR" (schwarze IC) klicken. Dann kann man den Programmieradapter auswählen und hat je nach AVRStudio