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DB101
auf einer relativ kleinen Platine ein LCD-Display, ein Miniatur-Joystick, ein AVR Mikrocontroller und diverse Peripherie. Das DB101 enthält zum Beispiel: 128x64 Grafik-Display (Butterfly: sechsstelliges 12-Segment Text-Display) RGB Hintergrundbeleuchtung (Butterfly: keine). Jedoch
können (Anzeigefehler als ob das Display defekt wäre). Weblinks. DB101 Homepage von Atmel Anpassung der Beispielanwendung und Treiberbibliothek an avr-gcc/avr-libc ("Dual-Compiler"-Code: unterstützt IAR-EWAVR und GNU/avr-libc)
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Servosteuerung für Elektroanthropoden mit Servotreiber-ICs
> 10 mal blinken zu lassen. kann man irgendwo im netzt was zur > asm-programmierung in bezug auf avr-controller finden? Das hiesige Forum hat ein AVR-Tutorial (eigentlich 2, eins für ASM und eins für C). Dann gibt es noch das AVR-ASM-Tutorial von Herrn Schmidt, das ist für die ersten Schritte auch
' default use 40 for the frame space 'LCD Config Lcd = 20 * 4 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.2 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.4 , Db7 = Portb.5 , E = Portb.1 , Rs = Portb.0 Display On Cls Waitms 250 'first compile and run this program with the line below remarked Config
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
: (128, 13, 0, 10, 104, 51304, 51202, 24594, 69) 12B : (128, 13, 0, 10, 104, 200, 104, 200, 2, 96, 18, 69) 40 94 00 0c 68 c8 69 0f 09 47 08 58: <-- Netztrennung BBLHl : (64, 148, 813256, 26895, 155650136) BBBBBHHHB: (64, 148, 0, 12, 104, 51305, 3849, 18184, 88) 12B : (64, 148, 0, 12, 104, 200, 105, 15, 9, 71, 8, 88) 80 02 00 0d 6a 25 6a 25 ff ff ff fb: BBLHl : (128, 2, 879141, 27173, -5) BBBBBHHHB: (128
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
man sich 1 Lookup sparen: Wenn du etwa 32KiB an Code zur Verfügung hast, dann sind das 32KiB/256 = 128B = 64 AVR-Instruktionen pro 8080 Code. Blöd wird dann nur, dass alle Sprunglabels an exaktem Offset stehen müssen und keine "Überläufe" ins nächste Label passieren dürfen. Je nach ISA-Struktur eignet
sich 1 Lookup sparen: Wenn du etwa 32KiB an Code zur > Verfügung hast, dann sind das 32KiB/256 = 128B = 64 AVR-Instruktionen > pro 8080 Code. Das funktioniert, wenn man genug Codespeicher zur Verfügung hat und es nicht zu viele Instruktionen gibt (beim Z80 wird das schon schwieriger). > Und
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Wie I2S Datenstrom mit AVR M88 einlesen
Fenstergröße vorgibt) dann durch x teilen, die Wurzel daraus ziehen und dann kannst du den Wert in dB umrechnen. Bei CD-Qualität ist der Aufwand (wenn man nicht gravierende Vereinfachungen macht) für einen AVR nicht zu schaffen. Lösung a) : - nur 8 von den 16 bzw 24 Bits verarbeiten. - Fenstergröße
optimieren (Tabellen usw) Lösung b) : - I2S nach analog Wandeln, analog filtern und mit dem ADC des AVR's einlesen Wenn du es rein digital machen willst denke ich kannst du das vergessen. Quadrieren von 24 bzw 32 Bit. Teilen einer 32 bzw 64 Bit Zahl durch 16 bzw 32 Bit. Wurzelziehen aus einer 32
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
Maximalanforderungen ein. Kanalanzahl .8 Kanäle: | 16 Kanäle: | | | | | 20 Kanäle: | 24 Kanäle: | 32 Kanäle: | | | 64 Kanäle: * Modular (erweiterbar X mal 8/16 Kanäle): | | Samplingfrequenz ...8 MHz : * ..16 MHz : | ..32 MHz : | ..64 MHz : | | | | .>64 MHz : | | | Speichertiefe ....32 kByte: | ....64 kByte: ...128 kByte
3.3V, 117 I/O, TQFP144 für ca. 10 Dieser bietet genug I/O um: 2x SRAM 256k x 16 (jeweils 18 AD, 16 DB, 3 Ctrl) 2x 8-bit-LA-Channel Ext. TriggerIn, TriggerOut SPI Bus zum AVR JTAG anschließen zu können. Der Grund für die 2 Speicherbänke liegen in den Möglichkeiten, sich den LA selbst zu konfigurieren
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7391496: > Renesas Electronics ist der Zusammenschluss der ausgegliederten > Halbleiterbereiche von Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC. DSGV-Violator schrieb im Beitrag
so in der Gegend von 2000DM. Fuer Bastler war der umsonst, aber auf eine maximale Codegroesse von 64kb beschraenkt. Das zu einer Zeit als kein Bastler zushause einen Controller mit 64k Flash hatte! Zu der Zeit war die Entwicklungsumgebung von Atmel einfach peinlich im Vergleich zu HEW und gerade der
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Suche speichersparende Möglichkeit für exp10()
6,19,30,42,54,66,78,90,102,114,126,138&chds=-1,150&chxl=1:|0|1|2|3|4|5|6|7|8|9|10|11|12|13|14|15|0:|1|2|4|8|16|32|64|128|256|512|1024|2048&chxt=x,y x-Achse: Anzahl Teilintervalle N y-Achse: erreichte Genauigkeit in Anzahl Dezimalstellen D Die Approximierte ist der Sinus in [0,π] Wie erwartet linearisiert
(((((((2486885l *db - 967785290l) >> 12) *db + 1566098334l) >> 11) *db + 776140196l) >> 11) *db + 564298833l) >> 10) *db + 471038512l) >> 10) *db + 200005508l
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
LED-Controller Boards sind erst mal unabhängig von dem Wecker entstanden und besitzen jeweils einen AVR. Und der ATTiny ist mit dem Abspielen von 64kHz Stereo Audio bei 8 Bit pro Sample von SD-Karte bei 8MHz komplett Ausgelastet. ;-) > Nen Mega64 hat 6 16Bit PWMs, damit hätten sich 3 Atmegas zu einem
Das ist ein Prototyp der STM32F405-Variante meines PDP11-Emulators. Es wird eine 64K Maschine emuliert, auf der Mini-Unix mit minimalen Anpassungen im Kernel läuft. der Rest des Controller-RAMs dient als Disk- und Swap-cache für das AT45DB642 Dataflash welches als Mass-Storage dient
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MPLAP Snap halb im Nirvana
neugeflascht*. Ich habe mittlerweile zwei Snaps - einen neueren mit dem Jumper J5 (Umschaltung PIC/AVR), einen ohne diesen. Wenn Du einen Snap ohne diesen Jumper hast, musst Du R48 herauslöten, ansonsten bei dem Snap mit dem Jumper auf AVR umstecken - der schaltet den R48 (Pull-Down/Pull-UP) entweder
und ich bin wirklich froh darüber, denn ich programmiere sehr gerne in Atmel Studio und mit meinem AVR-ISP-MKII kommt man bei den neueren AVRs (neue ATTINY-Familie und die neuen AVR128DB, DA) definitiv nicht weiter und der Snap kann dagegen so gut wie alles, was AVR-8-Bit heißt, ansprechen – via ISP,
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C lib für SSD1305
einfach nix aufs Display, ich brauch n Licht am Ende des Tunnels -.- Habe nen ARM Controller und ein 128x64Pixel OLED von Densitron [c] #include <stdlib.h> #include <string.h> #include <stdio.h> #include "FreeRTOS.h" #include "task.h" #include "croutine.h" #include "queue.h" #include "
mich eig überhaupt niad aus, habe zwar einen rumliegen, aber hab nie was damit gemacht ich habe nen avr at90can128. und ein pictiva 128x64 2.7" von OSRAM damit gehts, ich habs nach dieser anleitung oder beispiel gemacht und es ging, hab dann die funktionen ein wenig erweitert. aber du verwendest
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Atmega328p mehr digital pins
Hallo, du kannst auch was Modernes nehmen. Jeweils in 48 Pin Ausführung > ATmega4809 oder AVRxxDB48 (xx = 32/64/128). Den 'DB' gibts auch noch mit 64 Pins. Zwei ICs benötigen mit allen drum und dran immer mehr Platz als ein etwas größerer. Der Klopper ATmega2560 ist von den Abmessungen schon ganz
Regel. Schon seit ATMega8-Zeiten: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2486-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega8_L_summary.pdf Nebenbei bemerkt: Das oben verlinkte ist das Datenblatt der Automotive-Version des 328P. Aus irgendeinem Grund spucken die Suchmaschinen das bevorzugt aus, ich
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ks0108: nur 4 von 8 bits/byte laufen
Hallo allerseits, wir hoffen, ihr könnt uns helfen. Wir versuchen verzweifelt ein 128x64 glcd von Pollin mit zwei ks0108 Controllern zum Laufen zu bringen. Auf dem Display zeigt sich mit dem von uns geschriebenen Code, der sich im Anhang befindet, nur 4 von 8 bits eines Bytes, um
werden und wir wissen einfach nicht mehr weiter. Angesteuert wird das Display mit einem ATmega32. DB0-DB7 liegen an Port C und RS, R/W, EN, CS1, CS2, RST an Pin 7 bis 2 von Port A. An der Verkabelung des Displays kann es unserer Meinung nach nicht liegen, weil wir hier zwei Displays rumliegen haben
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
zu PICs gesehen, die nicht gelöst werden konnte, auch wenn hier 10 mal mehr AVR Leute unterwegs seien sollten. Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3922524: > Das ist sicher nicht verkehrt. Auf jeden Fall wirst du zu AVR hier mehr > Hilfe bekommen als zu PIC Wie gesagt würde
verdanken habe, sondern MCHP. Denn das 1. DB war genau wie das 2. DB schlicht vorprogrammiert und brauchte nur Saft! Jetzt fehlen mir hier Smileys, aber sehr! Vom Kauf des 3. DBs, dem ganz einfachen mit 4 Leds verspreche ich mir Vieles, nämlich
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
hergestellt. Jedenfalls in der von Radig erwähnten Video-RAM Version. Segor hat noch solche VRAMs, in 64Kx4 und 256Kx4 Versionen. Damit sind Abtastraten bis zu 40Ms/s möglich. Allerdings nur was das RAM angeht, der AVR kommt natürlich nicht annähernd damit hinterher, die so schnell gespeicherten Daten wieder
Wie wäre es mit einem AVR-Modul mit 128 KiB SRAM? http://alvidi.de/produkte.html ...
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Servo am Mikrocontroller
darin also keinen Platz. Wenn ich mich nicht irre, rechnet dein Compiler auch nur mit Ganzzahlen. Beim AVR-Assembler z.B. wird (vom Assembler) mit 32-Bit-Ganzzahlen gerechnet. Das Konstrukt: > OCR2 = ((XTAL/64/Timer_2_CLOCK) -1); ist übrigens was für Profis oder Mathematiker, ich habe es gern einen
/ //////////////////////////////////////// #include <stdlib.h> #include <inttypes.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/signal.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <math.h> #include "lcd.h" #define XTAL 1000000 // [Hz] void schlaf(float
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
AVR. Dann nimmst Du einen ARM oder einen '51er. Eben Controller, die von mehreren Herstellen produziert werden. Für Assembler ist der '51er auch wesentlich besser geeignet, als ein AVR. Besser wäre
AVR war gestern schrieb im Beitrag #3036566: > Nein, Atmel setzt bei 32 Bit auf ARM und nur bei 8 Bit auf AVR. Genau das stand obendrüber. Warum also "nein"?
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Oled mit I2C läuft nicht
=======================================================// void loop() { for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); delay(4000); displayOn(); while(1) { clear_display(); sendStrXY("Hardware Design by Mike Rankin",
Memory Addressing Mode ab Page addressing mode(RESET) setXY(0,0); /* for(int i=0;i<128*8;i++) // show 128* 64 Logo { SendChar(pgm_read_byte(logo+i)); } */ sendcommand(0xaf); //display on } [/code]
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Wie Messwerte über Wlan auslesen?
) leicht anpassen - AMS1117 3,3 V Volt Step down Regler - 0,96 Zoll Arduino OLED Display SSD1306 128x64 I2C - USB-Seriell-Wandler sind vorhanden (können auf 3,3V umgestellt werden) Zur Situation: Mein Wlan-Netz besteht aus einer Fritzbox 7490 und einem Repeater 1750E mit WPA2(CCMP) Am Repeater
Dazu noch InfluxDB und Grafana, InfluxDB ist optimiert für zeitbasiertes Messwertlogging und Grafana ist eine konfigurierbare Weboberfläche um die Daten grafisch gut darzustellen. Hier ist eine gute Zusammenfassung für
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Man kann auch noch mehr tricksen. Den Resonator am "echten" AVR beim Arduino Uno ablöten und die 16 MHz vom Quarz, welcher den Hilfs-AVR für die USB-Verbindung treibt (U3) auf den Haupt-AVR legen. U3 Pin 2 (XTAl2) an ZU4 Pin 9 (XTAL1) Der Quarz hat vermutlich
lacht dich der 328er aus. Ernsthaft... Schau über deinen "Arduino" Tellerand hinaus - such dir das DB und leg los.
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
verursachen (vorallem wenn ich 64 512-block am stück schreibe). Das ganze ließe sich mit einem "größeren" AVR (mit 1xSPI und 2x USART und mehr SRAM) vielleicht auch machen, die "Programmierung" ist allerdings viel komplizierter, da
werden - sprich zwischenzeitlich sammeln sich >potentiell noch mehr daten an... Dann nimm einen AVR mit ausreichend Speicher, ggf. einen der wenigen AVRs mit externem Speicherinterface für SRAM, dann hast du 64 kB. >Die Blackbox sollte natürlich außerdem im Falle eines Unfalles keine >Daten verlieren
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AVR Fuses
ReadBack ----------- ---- ----- ----- ---- ------ ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 4 10 64 0 no 1024 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 6 64 0 yes 32768 128 256 4500 4500 0xff 0xff lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 lock 0 0 0 0 no 1 0 0 2000
as 20 avrdude.exe: safemode: hfuse reads as DB avrdude.exe: safemode: lfuse reads as 20 avrdude.exe: safemode: hfuse reads as DB avrdude.exe: safemode: Fuses OK avrdude.exe done. Thank you. [[Bild:Avrdude_fc.png|thumb|300px|right| AVR Fuse Calculator
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich die Anzeige
schrieb im Beitrag #6511041: > Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB > etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest > gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges > ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich
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Frage zur Funktionsweise des Netzwerk-Adapters
32bit-Wert signalisieren. Und wenn man die Intervallbreite halbiert kann man mit einem Spannungswert 64bits signalisieren. Und wenn man es nochmal halbiert, dann sogar 128bits usw. Kann man so nicht Leitungsgeschwindigkeiten schneller als Glasfaser hinbekommen? :-) Wieso wendet man diese Methode nicht
Spannungswert; also das max. mögliche), am besten das ganze zusammen mit einem der folgenden Methoden: 64b/66b encoding 128b/130b encoding 256b/257b encoding https://en.wikipedia.org/wiki/64b/66b_encoding#Technologies_that_use_256b/257b_encoding
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Webradio basteln
aber noch völlig unformatiert. Soll ohnehin ein 2,8" mit Touch ran. Qualität der Radio-Stremas mit 128kBit ist unterirdisch. Nicht wegen der 128kBit, die nutze ich intern für meinen IceCast-Stream auch nur, aber völlig totkomprimiert, nur auf maximale Lautstärke, Dynamic gleich Null. Ich werde ihn
wenig wird das gar nicht sein - die Schleife allein frisst eine Menge. Üblicherweise arbeitet man mit 64-fachem Oversampling, also ~3mio Bits/s. Der Delta-Sigma-Wandler auf github ist nur erster Ordnung und damit qualitativ sehr schlecht (SNR um 50db, je nach Oversampling). Anhören möchte man sich das nicht
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Unterschied ATmega644A und ATmega644PA
Was auch immer in der Tabelle steht, die PC-Interupts tun es. Denk aber beim 1284P daran, dass der 128KB Flash hat, von denen sich nur die ersten 64KB absolut problemlos ansprechen lassen (für Tabellen und Daten im Flash). Der dumme AVR gcc kennt nur 16 bit-Pointer, das reicht nur bis 64KB. Hat mich gerade bei einem Bootloader - der natürlich am Ende der 128K steht - ein paar graue Haare gekostet.
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
Empfaenger runtermischt auf irgendwas in der Naehe von DC. Und das kriegt der AVR dann ueber seinen ADC zum Messen. Und aus diesen Messungen wird dann hurtig der naechste Wert fuer 's OSCCAL Register errechnet, so dass die 9.92MHz/128 immer schoen um den empfangenen und runtergemischten
Ich denke, Bernhard bleibt einfach gerne in seinem AVR-Universum.
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
dessen Widerstandsbeschaltung ebenso stabil sein muss. Der PGA sollte mindestens eine Verstärkung von 128 haben. 128 deswegen, weil ich dann die Referenzspannung von 4,096V direkt an den ADC legen könnte und die Differenzspannung der Messbrücke ausreichend verstärken kann, damit der Messbereich gut genug ausgenutzt werden kann. 128*35mV ist zwar mehr als 4,096V aber dann eben hier mit A=64. Ích habe mehrere dieser Zellen, welche sich in ihrer Ausgangsspannung auch noch unterscheiden. Maximal 128 wäre also eine gute Verstärkung
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
*/ #define LCD_E_PIN 5 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Plasma Effekt
Cosinus-Landschaft wandert nach schräg oben. Mit einfacher Farbtabelle ist das nicht zu machen. Wie in alten C64-Demos wird hier wahrscheinlich mit Sin/Cos-Tabellen gearbeitet. Der AVR dürfte für die Pixelberechnung sicherlich schnell genug sein (be 16MHz mindestens 16 mal schneller als ein C64!) Gruss
0x6345, 0x6363, 0x6380, 0x639D, 0x63BB, 0x63D8, 0x63F5, 0x6412, 0x642F, 0x644C, 0x6469, 0x6486, 0x64A3, 0x64C0, 0x64DD, 0x64F9, 0x6516, 0x6533, 0x654F, 0x656C, 0x6588, 0x65A5, 0x65C1, 0x65DD, 0x65F9, 0x6616, 0x6632, 0x664E, 0x666A, 0x6686, 0x66A2, 0x66BE, 0x66D9, 0x66F5, 0x6711, 0x672D, 0x6748,
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Abtastzeit ADC
> ADCSRA |= (1<<ADEN)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS1)|(1<<ADIE) Also Vorteiler=64. Ergibt für den ADC 52 us, der Rest wird für den Interruptaufruf benötigt.
Deinen Daten entsprechend hast du einen CPU-Takt von 16 MHz und den Prescaler auf maximum, nämlich 128. Das ergibt 13*128=1664 CPU-Takte pro Wandlung, bzw rund 9615 Wandlungen pro sekunde im free running Modus. Den Prescaler kann man verringern, insbesondere wenn der CPU-Takt niedriger ist, und somit
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SD-Karten-Wave-Recorder
durchgehender Stream und ohne Dateisystem vor, um die Schreib-Performance zu wahren. Ein Puffer-Ram von 128kByte (64kByte verwendet) verhindert Aussetzer durch Sektorsprünge, die die SD-Karten von Zeit zu Zeit willkürlich aufgrund des Wear-Levellings durchführen. Ab etwa 32kByte waren alle getesteten Karten
http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega128A1
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Keine Ahnung wie LCD Modul angeschlossen wird
sein müsste :) aber mal was anderes. Und zwar: definiert dieser satz LCD.write((col + row*64 + 128)); das format des LCD? wenn ja, was ist wenn ich einfach das programm zugunsten des kleineren lcd's ändere bis mein richtiges Modul ankommt??? und danjke für die antworten mal . ihr seit
void lcdPosition(int row, int col) { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write((col + row*64 + 128)); //position delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine2() { LCD.write(0xFE); //command flag LCD.write(0x45); LCD.write(0x40); delay(LCDdelay); } void lcdPositionLine3
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
Krankheit von Microsoft was auf einem uC wahrscheinlich nicht implementierbar ist (jedenfalls keinem AVR/PIC/8/16-Bitter und keine kleinen 32 Bitter). Java geht auch nur rudimentär auf nem AVR. Wobei die Interpretersprachen (also ALLE Sprachen die Bytecode erzeugen der auf einer virtuellen CPU läuft) allesamt
wieder, ich habe jetzt optionale Tests im Compiler implementiert. Diese werden mit der Option -db2 bzw. -db3 aktiviert, wobei letztere zusätzlich den Monitor anhängt, der natürlich die zusätzlichen Traps bedient. Ohne Monitor muss sich die Anwendung um diese Traps kümmern, genauere Angaben finden
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AVR8ASM-Projekte
Hallo Bernd S., für LunaAVR verwenden wir schon seit Anfang an, nur eine Assembler Version. Da das interne FrameWork auf Assembler implementierte Bibliotheken (Interface und Module) basiert. https://avr.myluna.de/doku.php?
------------- ' System Settings '--------------------------------------- const F_CPU = 8000000 avr.device = atmega328p avr.clock = avr.F_CPU avr.stack = 42 '--------------------------------------- ' Macros '--------------------------------------- #define BV(n) as (1<<(n)) #define NBV
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Anfangen mit Mikrocontroller-Programmierung
Zur IDE: Mit Eclipse kannst du natürlich entwickeln. Eclipse + CDT + AVR Plugin damit kannst du super C-Programme für AVR Controller bauen und flashen. Auch ARM geht ebenso mit Eclipse. gruß cyblord
Und softwaremäßig kannst du einfach das aktuelle AVR Studio nutzen. Damit kannst du praktisch sofort Assembler oder C programmieren. Ohne großen Installationsaufwand. Besser ist allerdings das schon von mir genannte Eclipse mit AVR-Plugin und Avrdude
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Mikrocontrollerboard basierende Firewall preiswert selber ba
200mips ... also mehr als ausreichend für eine feuerwand ! die anderen uC kenn ich leider nur vom DB [pre]Am besten nimmst Du einen uC der sehr kompatibel zum 386er Pentium ist.[/pre] ... welch sinnloser beitrag :)
Regelung vorgestellt. Nur ganz kurz - als Kontroller verwenden sie einen AT89S8253-24AU der mit einem 64 x 128 LCD verbunden ist und über eine MAX667SISA der Fühler. @anybody: Da kann ich mich nur Andreas Auer anschließen und ihn zitieren: > Wie gesagt, ich hab selbst auch so ein Board gebaut...
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
Hallo, Du kannst ja mal hier https://www.sprut.de/ oder hier http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html schauen. Beide lassen sich in Assembler und C programmieren. Es gibt auch noch Bascom. Meine Empfehlung wäre der AVR mit C Programmierung. MfG
im AVR Studio compilieren und dann mit fremder Software (avrdude) außerhalb des AVR Studios in den Mikrocontroller übertragen. Wer Debuggen möchte, braucht einen Atmel ICE. Hier würde ich aber vorher abklären
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Loses Matrix-LCD mit Atmega48 ASM
JA, das wäre mir auch am liebsten! Einfach ein anderes! Hatte vor kurzem das DOGM18x64 ( http://www.lcd-module.de/pdf/grafik/dogm128.pdf ) in ASM schon sehr gut unter kontrolle. Wollte gleich das verwendet aber jetzt musses genau das aus meinem vorherigen Beitrag sein. Mittlerweile
AVR-APP-Note: http://www.atmel.com/images/doc8103.pdf awawas lab: http://awawa.hariko.com/avr_lcd_drive_en.html Ich habe nach den Links oben mit 2k2 Spannungsteilern an den 4COM-Anschlüssen das Display
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
würden die Fortgeschrittenen/Profis es machen? Die Hardware ist fest vorgegeben (myEthernet von myAVR) www.myavr.de - 10 Megabit Ethernet mit ENC28J60 von Microchip - ATmega644P 20 MHz mit vorinstalliertem Webserver - IP-Adresse einstellbar (192.168.20.96 = standard) - 64 K FLASH - 4 KByte SRAM
ist nun tatsächlich am Netz und gibt seine Daten LIVE aus. Überwacht wird die Relaisstelle Kalmit DB0XK in der Pfalz. Noch ist ein PC mit der Übermittlung der Daten ins Internet beschäftigt. Um alle o.g. Probleme zu übergehen, wird künftig kein kleiner AM8 die Sache lösen, sondern ein AVR32 Board
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erste Schritte mit Assembler
_SFR_IO_ADDR(PINC), 3 [/avrasm] Mehr darüber zu lesen gibt es hier: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__sfr__notes.html
+__AVR_SFR_OFFSET__ > #define IO(X) X-__AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, PORTB > sts RAM(PORTB), r0 > > #undef __SFR_OFFSET > #define __SFR_OFFSET __AVR_SFR_OFFSET__ > > in r0, IO(PORTB) > sts PORTB
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ADC mit Gain>20
ja schon erfüllt. 16× Gain in Hardware mal 4× Gain "in Software" durch die zwei Zusatz-Bits. Macht 64×. Ganz ohne Spielereien mit Referenz-Spannung außerhalb der DB-Limits. Überhaupt: Woher willst du deine Nummer E. schrieb im Beitrag #7275503: > 0,2-0,5V Referenzspannung hernehmen? Einen
eine externe Referenz 0,2-0,5V einstellen ? Nö. Minimale Spannung an AREF ist 2,0V. Steht aber im DB.
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Was ist aus dem Thread der MeteoData geworden? Gesperrt
Ihr kennt das ? http://www.hkw-elektronik.de/pdfdeutsch/DB%20W-Protokoll-V%201.pdf
Hm. Eventuell erscheint das RAM über dem ROM gespiegelt? Bin jetzt aber zu faul im DB zu forschen.
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Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen
Programmieren? oder geht auch z.B. mit "USB Atmel ISP Programmer" (http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-avr-prog) von Ulrich Radig ?? Gruß
habe ich den Artikel [[AVR und Linux]] erweitert.