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Strommessung/OP
einen Rail2Rail OP. Wenn ich mal davon ausgehe das du mit 5V Versorgung arbeitest dann duerfte ein LM324 wohl reichen. Wenn du unbedingt einen Rail2Rail haben willst dann kauf einen TS912. Der scheint sich in der letzen Zeit zu eine Art Standard zu entwickeln, kann nie schaden den in der Schublade zu
oder Eingangstroeme zu minimieren. Bei deiner Anwendung aber noch belanglos. > Ich habe einen LM358 in meiner Bastelkiste gefunden. Der > braucht schonmal nur eine Versorgungsspannung, was mir gefällt. > Würde der dafür zu gebrauchen sein? Der LM358 ist ein halber LM324 und daher gilt das
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Bitte um Prüfung meines Layout
die Schalrtung R4 an Anschlag 2 gedrhe tund cder NE55 ist kaputt. Die NPN/PNP Stufen nach dem LM324 führen zur Instabilität, auch mit RC Kompensation, wegen der Totstrecke (1.4V lang passiert nichts). Ganz nebenbei: Was willst du aus PA2/PA2PB4 rausschicken, das die LM324 verstärken könnten ?
/PA2PB4 rausschicken, das die LM324 > verstärken könnten ? Eine Spannung, als Sollwertvorgabe. Weiter oben ist ein Beitrag von mir, der grob umreist was der analoge Anteil der Schaltung machen soll. > > Ein 3.3V Regler braucht
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Neitzteil IC gesucht
So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 geeignet.
Micha H. schrieb im Beitrag #2074191: > So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 > geeignet. Oder ein BC546 ;) EDIT: Nach Deinen Angaben zu urteilen dürftest Du hier fündig werden incl. Bauanleitungen: http://tinyurl.com/6gyefgx Hoffe geholfen zu haben! Gruß, Sven
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Schaltung enträtseln
mit aber die Schaltung mit den DIP-Schaltern und den vielen Wiederständen etc. Der Große µC ist ein LM324N (Operationsverstärker?). Das andere Teil ist ein TFK U2100B ("Timer Control for Triac and Relay"). Eine verwertbare Produktnummer oder so habe ich nicht gefunden. Nur 15777 bzw. 15778 als Kennzeichnung
Datenblatt U2100 Figure 7-2, die 6 DIP-Schalter wohl zur Auswahl der Codierung des Senders, der LM324 schaltet wenn er das Sendersignal sieht, die Spule auf dem weissen Rohr nennt die Frequenz des Senders. Die ist nicht selbstgebaut, aber unklar ob aus China oder Europa. > Vielleicht kann ich
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Labornetzgerät als Projekt
etwas daran zu ändern. Die Spannungsumschaltung kam neu hinzu, und deren Entwickler kannte nur den LM324 (sonst hätte er ja auch den LM358 ins Auge fassen können ;-)). > der regelt so langsam Der µA741 und der LM324 haben beide die gleiche GBW (1MHz). Bei der Slew-rate ist der µA741 sogar etwas
ich in einem 4xOP (LM324) zusammengefasst. Die Referenzspannung ist jetzt auch gepuffert. Der LM324 steht hier nur exemplarisch, soweit ich das überblicken kann gibt es einige andere Pinkompatible die sich auch eignen dürften
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Daten von Ultraschall-Sensor
Hab gerade meine Schaltplansammlung durchgeschaut, und habe einen Plan mit einem 4-fach OP LM324 gefunden. Vieleicht hilft dir das weiter.
Die erste Verstärkerstufe hat ein v von 2000. Der OPV LM324 ein Verstärkungs-Bandbreiteprodukt von 1 Mhz. Ergibt eine Bandbreite von 500 Hz. Also kein Ultraschall.
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
Moin, Wenns so ums Verrecken garnicht mit µControllern sein darf: mit 2.5 Stk. LM324, die jeweils als Komparator verschaltet sind, oder irgendwelchen anderen 4fach OpAmps/Komparatoren und der entsprechenden Menge von Widerstaenden kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Gruss
Dergute W. schrieb im Beitrag #6616920: > mit 2.5 Stk. LM324, ... kann man natuerlich auch 10 LEDs ansteuern... Und mit nur 2 Stk. CD40106 kann man sogar 12 LEDs ansteuern. Und man benötigt noch weniger Versorgungsspannung. Mit etwa 5 Volt ist man schon
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
Soul E. schrieb im Beitrag #6727504: > Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich war er denen zu teuer.
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
Mani W. schrieb im Beitrag #4159680: > Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Wenn man 0-5V am Ausgang haben will und nur 0V/5V als Spannungsversorgung für den OpAmp zur Verfügung stellt? Eher nicht.
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1A Konstantstrom
@Mandrake: Das ein LM358 ne 2fach Version eines LM317 sein soll ist mir neu. Der LM317 ist ein einstellbarer Spannungsregler und der LM358 ist nen 2fach OPAMP.
@achim: Jo stimmt habe den LM317 mit dem LM324 verwechselt der 4 OPs hat. Immer diese Nummern... Also nimm halt den LM324 oder LM358 oder TL081 oder einen anderen passenden, dann gehts. @Gman: Also die Erklärung nochmal
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das Schlimmste, was man Audio antun kann. Ihre Ausgangsstufe arbeitet im C-Betrieb (im Gegensatz zu der missverständlichen Aussage im Datenblatt). Das bedeutet, dass bei Richtungswechsel
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #6160898: > Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das > Schlimmste, was man Audio antun kann. Telefon ist auch Audio....
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Eingangs Schutzschaltung
Wie schon gesagt wurde, R1, D1, D2 sind überflüssig, da wirkungslos. Beim LM324 ist zu beachten, daß seine Versorgung über dem Eingangsbereich, liegen muß, also bei 0..13,7V sollten es -0V und +18V sein. Genaue Werte stehen im Datenblatt als "Common-mode voltage". Und muß man
den OK PC 817 (für die Digitalen Eingänge am Teensy) Dazu käme dann noch die Versorgung für den LM 324... 13,7V wäre da nur das theoretische denkbare Maximum. Mein Bauchgefühl sagt mir da eher was von 10V oder weniger... Hier kommts wirklich drauf an was der Wassertemperatursensor tatsächlich
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digitales Signal wiederherstellen
> als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate.
Damit der Spannungsabfall groesser ist als die Aenderungen der UBE mit der Temperatur (ca. -2mV/K) LM324 kannt du aber Singelsupply betreiben. Ist allerding kein Rail To Rail Op.
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Negative Spannung erzeugen.
LM324 von NATIONAL kann sowohl mit bipolarer als auch unipolarer Spannungsversorgung arbeiten. LG Rudi
schafft der LM324 10V und auch 0V...ich muss das PWM Signal bis auf 0V runterrgeln können. Es hängt eine GS Maschine dran.
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555-Blinker auf "Fading" umrüsten?
NPN oder NMOSFET | +--------+--------------|-/ |E oder S 10k | | LM324 | | 100nF | | | | | | +-----------+---------------+---------+-- GND
mit weniger ICs, geht es wenn man den NE555 > wegschmeisst und gegen einen weiteren OpAmp aus dem LM324 ersetzt Wenn ich mir da die Gesamtanzahl der Bauteile so ansehe, ist der Siegeszug der kleinen µC mehr als verständlich.
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LM317 mit Microkontroller regeln
Suche: "Gleichtakteingangsbereich" oder "Common Mode Input Voltage Range". Als Abhilfe: nimm einen LM324.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4216185: > Als Abhilfe: nimm einen LM324. ... gefolgt von Leistungstransistoren und lasse den(die) LM317 weg. Oder man schaltet einen LM317 vor diese Schaltung, um eine Überstrombegrenzung mit erprobt sanfter Kennlinie zu erhalten ;-
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pwm auf Amplituden dimmung
mit einem > Kondensator am Eingang. Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt ist. Gruß Dietrich
Dietrich L. schrieb im Beitrag #3517242: > > Dann sag mal, welche Werte die Bauteile haben und wie der LM324 versorgt > ist. > Hallo Dietrich, die Widerstände sind 10K und die Kondensatoren sind 100nF. Der LM324 wird über die PINS 4--> Vin=5Vdc und 11-->GND versorgt. Danke
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
Dich mit 5 Euro pro Stück nicht vertan? (Ich brauche sie nicht, davon habe ich genug.) >3 Stück LM324N, Quad Low Power, +/-15V,3..32V, 1MHz, DIP14 (€ >5,00/Stück) MfG Paul
Die LM324 sind weg. Werner
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Karbonylvoltag kaufen. Was ist das und woher bekomme ich es.
rund um Mikrocontroller und sonstige digitale > Elektronik zu tun haben könnte? Nun, wenn ein LM324, 7805, Wiederstände, Kondensatoren und sonstiges Zeug drauf ist, denke ich es hat zumindest mit Elektronik zu tun. Falls der LM324 ein Mikrocontroller, dann auch damit. Warum frägst du?
Michael schrieb im Beitrag #6355671: > Nun, wenn ein LM324, 7805, Wiederstände, Kondensatoren und sonstiges > Zeug drauf ist, denke ich es hat zumindest mit Elektronik zu tun. Aber nicht mit digitaler. :-(
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
durchschnittlicher Mikrofoneingang eigentlich aus, bevor er stirbt? ArnoR schrieb im Beitrag #3648804: > Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio > nicht gut geeignet. An welcher Stelle im Datenblatt sehe ich das? Verbessert sich das, wenn ich mit der Verstärkung runter gehe
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Impedanzwandler gesucht
die TLxxx näher an der Versorgung als LM324 oder LM358? Im Leben nicht, schon gar nicht auf der Masse- bzw. Minusseite. Ansonsten: rail-to-rail-OPs gibts von vielen Anbietern, allerdings gilt auch dass nur, wenn keine Last am Ausgang liegt
mh,ich hab mehre lm324, wie müßte ich den beschalten? Besten Dank schon mal
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Line In in originalem Audi Gamma Radio Nachrüsten
Ausgängen des TDA2320A auf der senkrechten Platine gehen oder alternativ alle zu den Ausgängen des LM324. MfG
Radioausgang-Stecker". Des weiteren gehen alle Pin1 gemeinsam zu einem Transistor. Bis zum TDA2320A oder LM324 bekomme ich es nicht verfolgt. Gruß Sebastian
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Ladungspumpe mit Mega8 oder OP?
LM324 als Spannungsfolger schalten um damit dann in die Pumpe zu gehen? Laut Datenblatt liefern ja beide ca. 20mA Oder Idee 3 wäre den verbleibenden OP als Komparator zu schalten und so ein Rechteck
Der LM324 wird zwar nicht mit 5V versorgt, aber wenn ich Ihn als Spannungsfolger schalte ist es ja wie ein Treiber und er nimmt die Spannung des Ausgangsports des Mega8 an. (fast 0 und 5V) Aber macht das Sinn
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Einfache Strombegrenzung ca. 10A
Hallo, ich habe als Option :-) Shunt, OPAmp Rail to Rail(LM324) LLFET 3803. Wenn es einfacher ginge, um so besser. Wie kann ich jetzt einen Ladestrom so auf ca. 10A begrenzen. ICh denke mit einem LL Fet oder BUZ 11 ist es einfacher als mit einem Transistor
LM324 und Rail-to-Rail Amp? Nie im Leben!
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Widerstände im Messverstärker von 10V Ausgangssignal auf 5V anpassen
reichen 10° - 250° Theoretisch auch aus. Das der LM324N wohl nicht der genaueste OP sein soll habe ich jetzt schon öfters gelesen, eine Abweichung von mehreren °C sind aber kein Problem. Bis auf Widerstände sollten für die Anpassung im besten Fall auch
bleiben soll, wäre ein 2:1 Spannungsteiler am > Ausgang eine Lösung. Wenn Du noch ein OPV von Deinem LM324 übrig hast, kannst Du ihn noch als Impedanzwandler dahinter schalten. Der LM324 geht ja sogar bei einfacher Versorgungsspannung bis fast auf Null Volt runter. Dann können die beiden 1k Widerstände
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OP,Brückengleichricchter,Schmitt-Trigger
das Verhältnis von R2 zu R2 den Spannungsverstärkungsfaktor ergibt? Für den OP könnte ich ja den LM324 benutzen, der mit Single supply 15 V DC arbeitet. Wie muss ich denn den Schmitt-Trigger (und welchen) beschalten, damit bei z. B. 3,5 V DC am Eingang am Ausgang eine 1 ist. Ab 3,4 V am Eingang
einen Komparator mit Hysterese. Das kann hier ein spezieller Komparator-Chip wie beispielsweise der LM393 sein oder ein weiterer OPamp aus dem LM324.
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Single-Supply Operationsverstärker
Ein- und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. Typisches Beispiel wäre der LM324. Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht werden kann.
und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. > Typisches Beispiel wäre der LM324. > > Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. Ah, ok. Danke für die Info.
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Op's
gerade eine Strommessschaltung aufzubauen, aber es scheiter an meinem Wissen über Operationsverstärker (LM324). Ich hab eine Messwiderstand von 0,1 Ohm in die Minusleitung und messe nun mittels OP (als Nichtinventierer geschaltet) den Spannungsabfall am Widerstand, allerdings ist mir aufgefallen das die Spannung
Nö, der LM324 ist ein Single Supply Opamp und kann mit dem Ausgang (fast) bis auf GND. Der Fehler muß also woanders liegen.
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
Dann lasse ich den LM321-STO23, was es auf den schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür
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Bosch MOT 250 Bildschirm
Emitterfolger oder Impedanzwandler mit OP suchen. Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder ähnlich) ( der Emmitterfolger funktioniert natürlich auch) aber der OP kostet nur ein paar Cent man braucht nur wenige externe Bauteile und man kann auch noch die Sync. Impulse darüber laufen
Rudi schrieb im Beitrag #7188125: > Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder > ähnlich) *VIEL* zu langsam für das Videosignal!
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LTspice: OP-Point bei Schmitt-Trigger
1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. 2. 1. Stufe als Differenzverstärker ausführen. 3. Stromregeung mit Opamp und Widerstand in der Source.
eingezeichnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2710379: > 1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. Hab die Sättigung mit der/den Dioden ausgeglichen. Hab nur nen 741er zu Hause. Ein 324er oder 358er kann auch in der Praxis nicht nach 0V runter, schon gar nicht, wenn er Strom aufnehmen
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Schaltung in LTSpice analysieren
oder nicht. Grüße und danke für eure Hilfe. PS: Mit Hilfe des Forums hab ich auch den LM324N erstellt und richtig konfigurieren können. Tolles Forum!
trenne, habe ich trotzdem am Kollektor von Q1 5V anliegen? ? ? Kann es sein das da was mit dem LM324 nicht stimmt?
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Audio-Signal verstärken
Signal aber nur Peaks bis max 1.5V hat, muss man es natürlich verstärken. Dann habe ich mir einen LM324N gekauft. Damit meine Schaltung funktioniert muss das Signal um x8 verstärkt werden, dazu habe ich einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut mit einer Verstärkung von 8 (V=1+R2/R1). Nun weiss
Hüllkurve draus macht. Vor diesem Gelcihrichter müsste man Wechselspannung verstärken, also den LM324 mit positiver und negativer Versorgungsspannung versorgen, den + Eingang per Widerstand, z.B. 10k an Masse (0V) leben und links und recht über ebenfalls je 10k an den + Eingang. Dann hat man am
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Nichtinvertierender Verstärker
) R1= 10K R2 500K rührt sich hier rein gar nichts.... Die -0.020V Stehen am minus einang des LM324 an aber am ausgang habe ich immer 0Volt Der Op ist nicht defekt da ich schon einen anderen verwendet habe
Auf der Durchreise schrieb im Beitrag #2956289: > Ich habe es mit LM234 und LM274 versucht, bist Du sicher, dass der auch > Lebt? > Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? Er meint den LM324 und für den passt das schon.
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Operationsverstärker alternative
Nullpunktfehler willst du ja nachträglich korrigieren, wenn ich dich richtig verstanden habe. Ein LM324D kostet bei Reichelt 7 Cent, da hast du sogar gleich 4 Verstärker drin. Wenn du uns sagst, auf Grund welchen Parameters der LM324 nicht geht, können wir vielleicht andere Vorschläge machen. Ohne dieses Wissen könnte nahezu jder Opamp in Frage kommen. Vielleicht ist der LM324 sogar ok. Mann, hast du 'nen Haufen Geld gespart. Da würde ich ja fast um eine kleine Provision bitten ;-)
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
jo - sind Übernahmeverzerrungen, weil der LM358 oder 324 keinen Ruhestrom in der Endstufe ziehen (reiner B-Betrieb). Sieht man auch an dessen Innenschaltung, die im Datenblatt drin ist. Ist also nicht so richtig gut geeignet for sowas. Siehe http
Anwendung nicht mehr einsetzen (obwohl > er im Mikrocontroller.net OPV-Tutorial empfohlen wird.) Der LM358 (2fach) und der LM324 (4fach) sind eben die billigsten OPV-ICs, die es gibt, deswegen versucht man erst einmal, damit auszukommen. Zum Üben der Grundschaltungen aus dem Tutorial sind sie schon
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OP-Datenblatt: Output Sink Current; wie hoch?
darüber aus. Wonach muß ich denn suchen? Oder ist jeder "vernünftige" OP zu verwenden und nur der 324 zickt rum? Eigentlich dachte ich immer, daß der LM324 bis 0V als rail geht...
Der LM324 geht als Eingang auf Null, aber nicht als Ausgang. Nimm einen RR Typ.
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Empfehlung universal OP-AMP?
bisher mit 4 verschiedenen Typen gut über die Runden gekommen. Das sind die bipolaren Universal-OpAmps LM358 und LM324 und die CMOS OpAmps TLC272 und 274. Diese Operationsverstärker können mit Eingangssignalen arbeiten, die GND einschließen,lediglich Eingangssignale nahe der positiven Versorgung sind nicht
legendären d.s.e.-FAQ findet sich unter Grudausstattung: Analog-ICs: OpAmp: LMC6484 (ganz dolle notfalls LM324) https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2
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UA741 Operationsverstärker
--10k--+ +10V | | LM324 A2 --10k--+--|+\ | >-----+-- A1+A2 +--|-/ | | | | GND --10k-+---(--10k--+ | GND [/pre] Aber auch der liefert keine Spannng ab exakt 0V, sondern zumindest wohl so was wie 60mV. Allerdings liefert der LM324 keine 5V wenn er mit nur 5V versorgt wird, sondern höchstens so 2V. Damit Eingang und Ausgang nahe an der Versorgungsspannung messen und liefern können, braucht man so was wie Rail-To-Rail OpAmp
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defektes Netzteil reparieren
>(LM747 o.s.ä.?)) LM741, der frühere Feld-, Wald-, Wiesen-OP. Jeweils einer für die Spannungs- und Stromeinstellung.
nein ein LM324N OP http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27228/TI/LM324N.html
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Operationsverstärker
heftig. Dazu kommt, dass knapp über Null gearbeitet werden soll. Mich wundert, dass noch niemand den LM324 in Spiel gebracht hat (den ich für ziemlich schlecht halte). > Auf jeden Fall brauchst Du ein Spezial-IC mit sehr niedriger > Offsetspannung und niedrigem Rauschen. Rauschen ist eher unkritisch
Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen Verstärkung ist die Schwingungsneigung
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Schaltplan/Reparatur Michel Profimatic 1300 Ofensteuerung
dafür gibt's jetzt den kompletten Schaltplan für die Chinesen zum Nachbauen ;-D Im Prinzip 3x LM324 und ein bisschen 4000er Logik. LM324 A1 ist Instrumentenverstärker fürs Thermoelement. LM324 A2 ist Schmittrigger Heizung Ein/Aus und hat Istwert/Sollwert als Eingang. Verstärkt ausserdem den CD4040
. Fehler war eigentlich nur, dass der 1. LM324 futsch war, vermutlich wegen Fehlstrom auf dem Thermoelement. Die Zener für die negative Opamp-Spannungsversorgung war auch futsch, hab die durch einen 7906 Linearregler ersetzt. Hab ausserdem
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
Alternative ist simpel: Ein pnp Bipolartransistor in die Plusleitung, etwas Ansteuerung durch einen 1/4 Lm324 o.ä. single supply OPV -- fertig ist der von 0 bis 4,2 V 0.4 A Selbstbau LDO. hth, Andrew
da müßte man dann etwas stärkeres nehmen. Aber für den Testaufbau zum Prinzip geht es schon. Der LM358 ist ok, LM324 tut es auch. Es kommt halt oft drauf an was man gerade zur Hand hat. Gesamtaufwand so ca. 80 ct. Erhältlich ist das Material in jedem einigermaßen sortierten Elo-shop oder Versand
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Dieser verflixte Bewegungsmelder PEHA 896.23 "Jetzt ist auch der zweite hin"
an C17 das Signal schwankt, wenn eine Bewegung stattfindet. Danach der regelbare AC-Verstärker um LM358 2/2. Am Ausgang sollte das Signal (mit dem Sens. Regler einstellbar) im Rhythmus der Bewegung schwanken. Die darauffolgenden Komparatoren mit LM324 laden bei entdeckter Bewegung C23 auf, wie schnell
' (lol), also der am Ausgang von LM324 3/4, ein spontanes Retriggern verhindern soll.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
tmr_10ms - old_tmr1; | ~~~~~~~~~~^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL -DDEBUG=0 -c hd44780.c -o hd44780.o avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL -DDEBUG=0 -c timer.c -o timer.o avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL
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LM2576+LM358 als Stromregler
der Theorie müsste es klappen, doch wie sieht die Praxis aus? An dem LM358 müssen doch bestimmt irgendwelche Kondensatoren dran, damit er nicht schwingt. Wo müssen die hin und was für einen Wert haben die? Wer u. U. ein schnellerer LM393 besser oder kann ich auch den 358er
Ich regel mit einem lm2576 gerne ungeregelte Hochspannungsmodule. Dabei nutze ich dann einen LM324 der mir im Normalfall die Hochspannung entsprechend auf den LM führt, den Eingangsstrom begrenzt, den Ausgangstrom begrenzt
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf