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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
des LM324 von 7mV hinein. Nutze besser 2.5V, also 4k7 statt 330k. Den Unsinn, die LEDs nach Masse statt plus zu legen um die Nutzung von Komparatoren zu verhindern, machst du immer noch. Eine Transformation
im Beitrag #6392370: > Falsch ist es nicht, aber MaWin wollte ja unbedingt einen Komparator ala > LM339 verwenden. Der hat aber einen Open Collector Ausgang und kann nur > nach GND hohe Ströme schalten. > Mit einem normalen OPV ala LM324 sind beide Verschaltungen möglich, da > der Ausgang vom Typ
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gibt es elektronik, die bei >300°C funktioniert?
Halbleiter für Down Hole Anwendungen die bis zu 300 Grad C spezifiziert waren. Da gab es sogar einen LM324 mit diesen Temperaturbereich.
Halbleiter für Down Hole Anwendungen die bis zu 300 > Grad C spezifiziert waren. Da gab es sogar einen LM324 mit diesen > Temperaturbereich. Und nächste Woche bringt der Weihnachtsmann die Ostereier! Datenblatt?
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Rippelstromgenerator
Zum gleich bauen fehlt mir auch noch der richtige OP. Gerade verfügbar habe ich nur: NE5532, LM324, TL071/2/4. Kann ich für Testzwecke den BD249 und NE5532 verwenden? Ich würde gerne die freien Tage zum Basteln nutzen. Vielen Dank und Grüsse Jörg Quellen: Die LT-Spice Daten habe
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
IMO hat man in jeder > halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz > LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der
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Operationsverstärker - Die-Bilder
! Ich habe noch viel vor! :) Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 versteckt: https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm
. schrieb im Beitrag #8034758: > Und hier haben wir nun einen AliExpress OPA4134, in dem sich ein LM324 > versteckt: > > https://www.richis-lab.de/OpampA22.htm Lausige Fälschung...
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MPPT aus üblichen Buck converter mit Arduino
unkenntlich gemacht, ich habe aber ein, vermutlich identisches, Modell gefunden bei dem zumindest LM25... erkennbar ist.. Ich habe aber leider keinen LM2xxx gefunden der dem entsprechenden könnte.. Link zum Converter: https://www.ebay.de/itm/DC-300W-20A-CC-CV-Constant-Current-Adjustable-Step-down-Converter-Voltage-Buck
mitm Oszi gemessen, man kann die Einschaltvorgänge sehen.. Probiert habe ich schon anderen OP (LM324), höhere, niedrigere Verstärkung, unterschiedliche Widerstände als Last am Ausgang, 100nF Kondensatoren an diversen Stellen, habe meist die Einschaltfrequenz nur verniedrigt.. Verurteilt mich
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
nicht geeignet wären, sondern die taugen dann auch als OPV nicht viel für höhere Frequenzen. Beispiel LM324 und Co ...
die taugen dann auch als OPV nicht viel für höhere > Frequenzen. Andere Baustelle. > Beispiel LM324 und Co ... Paradebeispiel.
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
Differenzverstärker über dem Shuntwiderstand. Das muß ein anständiger OP sein, den, ach so beliebten, LM324 habe ich vor Jahren wütend in den Müll geworfen, weil ich dank dessen Drift meine Anzeige nicht stabil bekommen habe. Ich würde nicht auf 5V verstärken, sondern die internen 1,1V des AT328 verwenden
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OPV Eingangsspannung vs Output Swing
komplett irrelevant. Doch, das ist der übliche Weg, um aus einem schlechten single supply OpAmp (LM324, kommt bereits bei moderater Belastung nur auf 0.7V) einen guten zu machen (einfach 1k nach Masse hinten dran). ABER: Dann kommt er noch schlechter an VCC. Bei einem single supply OpAmp nicht so
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Lötstation spinnt
Ersatzkoolben besorgt und eine alte defekte Station ausgeschlachtet und die Reglerplatine ausgetauscht (mit LM324 nicht mit dem Ersa111-IC). So löte ich wieder mit Ersa. Nur Frage der Zeit, wann das Temperatureinsteller-Poti wieder ausgeleiert ist. Denn, kurz mal hochdrehen bis auf 400 Grad, wenn es sein muß
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
2.8A). Die Sollwertvorgabe geschieht mit dem Kodierschalter ein paar Metallfilmwiderständen und dem LM324. Da der TO bisher nicht von Problemen mit der Stromeinstellung berichtet hat dürfte der Teil funktionieren. Den Phasenstrom kann man auch relativ einfach an den 5 Shunts auf der Leistungplatine
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LED als Stromanzeige
Komparatoren welche bei einer vorgebenen Spannung schalten. Denkbar waere das vermutlich mit einem LM324 wenn de Widerstand am Fusspunkt eingebaut wird. Wenn du faul bist koenntest du es vermutlich auch mit einem LM3914 machen. Die anderen acht LEDs musst du ja nicht anschliessen. :-D Olaf
Martin S. schrieb im Beitrag #6187846: > Berechnungen eines OPV muss ich noch lernen... > LM324 habe ich, LM3914 leider nicht. Ein Lm324 kann Eingangsseitig nur in der Nähe seiner negativen Versorgungsspannung messen. Stichwort Eingangsseitiges RailtoRail (da kann ein LM324 keinesfalls anstinken
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Feedback Schaltplan/ Layout erstellung
Der LM324 ist als Mosfet-Treiber herzlich ungeeignet. Er ist langsam und liefert nur ein paar mA Strom. (Die 100Ohm Widerstände bewirken da fast nichts). An den Relaisspulen fehlen die obligatorischen Freilaufdioden
ist aber ja mit dem ersten Punkt von MaWin erledigt. Sven S. schrieb im Beitrag #6178666: > Der LM324 ist als Mosfet-Treiber herzlich ungeeignet. Er ist langsam und > liefert nur ein paar mA Strom. (Die 100Ohm Widerstände bewirken da fast > nichts). Die auf Seite 3 sind so übernommen aus einem
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Inverter HF Stufe Frequenz zu den Trafos erhöhen
neben dem Ti Chip ist ein Amplifier, der kann nicht > als > Treiber benutzt werden? Das ist ein LM324, ein langsamer Operationsverstärker.
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Detektivarbeit: ELV-Platine 51418
eine ca. 30 Jahre alte ELV-Platine Nr. 51418 gefunden. Da ist ein AM-Chip TCA440 und ein Komparator LM324 drauf. Ich vermute, das hat irgendwas mit einer DCF-Uhr zu tun. Kennt jemand diese Teil bzw. kann mir sagen, was das ist oder aus welcher ELV-Ausgabe dieses Ding stammt? Es scheint bei ELV kein Nummernverzeichns
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Spannungsüberwachung
ginge mit 1mA gerade noch ok, auch sparsame LED fressen ja 2mA. Aber der piept nicht. Aus einem LM339 kann man 2 Komparatoren und 2 (Schmitt)Oszillatoren bauen, er braucht nur eine Referenzspannjng. Es gibt Z-Dioden die schon unter 1mA eine stabile Spannung liefern. Damit entfällt der Spannungsregler
fach OPV würde ja ausreichen für die 3 Zustände > und der vierte zur Abschaltung. Genau! Ein 324 und statt dem 555 einen 4093 wegen dem Stromverbrauch und Du hast dann Möglichkeiten genug... Referenzspannung bspw. eine rote Led, fertig...
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Kann man den LM321 für NF-Audiosignale verwenden?
Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das Schlimmste, was man Audio antun kann. Ihre Ausgangsstufe arbeitet im C-Betrieb (im Gegensatz zu der missverständlichen Aussage im Datenblatt). Das bedeutet, dass bei Richtungswechsel
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #6160898: > Nach meiner Überzeugung sind LM324, 321, 358 und Konsorten das > Schlimmste, was man Audio antun kann. Telefon ist auch Audio....
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LM324 als Komparator
Michael schrieb im Beitrag #6159236: > Ich habe hier das Problem, dass ein LM339 für mein Signal (ca. 200 kHz) > zu langsam ist (Schaltzeiten nicht unter 1µs) Dann kannst Du den LM 324 auch abhaken, und ohne Rückkopplung schon gar nicht... LM 710 wäre vielleicht möglich
Michael schrieb im Beitrag #6159236: > LM324 mit einer UGBW von 1MHz. > mein Signal (ca. 200 kHz) ... etwa +/- 15mV Das bedeutet also grob überschlagen, dass der LM324 die +-15mV in 5µs auf knackige +-75mV verstärken könnte. Deine Sorgen
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Nochmal von vorn. Suche haltbaren Regensensor
1&_sid=1365a2977&_ss=r Um darauf nochmal einmal kurz zurückzukommen. Ein kurzer Test mit einem LM324 verschaltet als Komparator und ein wenig Hühnerfutter war erfolgreich. Von einem Tropfen bis komplett in Wasser getaucht, ist eine digitale Ausgabe möglich. Ein Problem besteht in dem "wackeln
Ok schrieb im Beitrag #6800646: > Er meint, dass es am LM2596S liegt, ... Wie Hinz schon schrieb, ist das Humbug. Vielleicht waren es Tiere, die einzelne Kratzer verursachten. Bei mir hat es auf dem Dach ein paar mal gescheppert. Da hatten Krähen kleine
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
ich nämlich diese Chips anschließen: PCF8574 (GPIO-Erwweiterung) PCF8591 (A/D- und D/A-Wandler) LM75 (Temperatursensor) PCF8563 (RTC) Es soll die teuren Meßtechnik-Erweiterungen für die Taschenrechner von Casio und TI ersetzen, im Schulunterricht.
ansprechbar über den Z80-Port 207F, ein PCF8574A mit Basis-Adress 0x38 über den Z80-Port 387F, ein LM75 mit Basisadresse 0x48 über den Z80-Port 487F. Ich werde das so anpassen. Das ist wesentlich flexibler.
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
Ausgang und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
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Labornetzteil Elektor1982
Ich möchte nicht wissen wieviele billige Import Labornetzgeräte in aller Welt auch heute noch mit LM324, LM358 gebaut werden. State of the Art? nein. Aber es ist ökonomisch und bewährt. Die besseren Eigenschaften modernerer Bausteine kommen dort meist sowieso nicht wirklich zur Geltung.
Der LM324 ist mein Lieblings 4 fach OPV für Netzgeräte. 1. Einer für die Spannungsreferenz 2. Einer für die Spannungsregelung 3. Einer für die Stromregelung (bis runter auf 0A) 4. Und einer als Komparator
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Detektorschaltung Teil II
auch das Brummen der Handy Strahlung wiedergeben kann, und das sogar in Tönen und brummen. Daher der LM386 ist eigentlich für die Verstärkung eines Lautsprechers zu nutzen. Oder einfach als Operationsverstärker wie auch immer. Statt einem LM386 kann man auch einen LM324 verwenden das zeigt dieses
einem kleinen Strombereich. Die LED entfernt dann einen Teil der Leerlaufspannung vom Ausgang des LM386. Aber keiner einer kam mal auf den Gedanken die Schaltung nachzubauen, um zu sehen wie sie funktioniert. Hätte sie jemand nachgebaut dann würde er auch erkennen das es funktioniert, und nicht auf
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Raumthermostat TRQ21W
Infos: - der Screenshot der PCB-Rückseite ist schon passend gespiegelt - anstelle des 4-fach OPV LM2902 habe ich LM324 eingesetzt - der NTC ist mit 150k beschriftet, hat also 150k @25°C - die Dioden 1N4005 habe ich in der Simulation durch 1N4004 ersetzt - Die Z-Diode ist eigendlich eine ZY33 (vermutlich
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Beschaltung LM3900N
Wenn du etwas über OPVs lernen willst, sortiere den LM3900 als Lehrgeld aus. Der war ein Griff ins Klo. Und besorg dir z.B. einen LM324. Oder besser mehrere. ;-)
Ja, der LM3900 ist für erste Gehversuche wirklich schlecht geeignet weil er mit Strömen und nicht mit Spannungen arbeitet. Der LM3900 hat allerdings auch seine Daseinsberechtigung. Dadurch, das er mit Strömen
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1xAD und 1x DA Wandler mit 0-10V mit USB Anschluss gesucht.
Sowas baue ich mit einem FX2LP, einem PCF8591 und einem LM324 in einer Stunde zusammen.
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Huakko APS 3005D 30V 5A Power Supply
darin so aus? > > Ja, genau so...! Dann ist das eine Standardschaltung mit ein paar Opamps (LM324). Die üblichen Verdächtigen sind Längstransistor, sein Treiber, und der LM324.
hinz schrieb im Beitrag #6097654: > Dann ist das eine Standardschaltung mit ein paar Opamps (LM324). Die > üblichen Verdächtigen sind Längstransistor, sein Treiber, und der LM324. Zum Beispiel?
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Hilfe PCB Design
bahnen hin müssen da ich das selbe PCB noch einmal habe. Würde auch dafür bezahlen. Es sind 2 IC'S LM324N und LM4766T 16 Widerstände 13 Kondensatoren 3x B50 Poti Es handelt sich hier um die Platine von Lautsprechern. Omnitronic C-80A Oder kann mir jemand eine gute einfache software empfehlen
umzubiegen. Edit: Die beiden Widerstände in der Mitte tauscht Du aber auch noch aus. Und ob der LM324 das überlebt hat, ist auch noch zweifelhaft.
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
einen TAA 762A liegen. > > Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen > LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner > als der olle 762. > > Olaf Klar. Du jugendlicher, moderner Schlauberger. Ob das Teil jung oder alt ist, einen mit OK
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RGB LED Verstärker zeigt kein Rot
Einzelkanäle mit einem Testsignal die Zwischenwerte in der Signalverarbeitung. Die Funktion von einem LM324 und einem MOSFET ist doch nun nicht sooh geheimnisvoll. Zeige den Schaltplan der Platine. Aus einem Photo der Oberseite alleine, lässt sich der nur selten zuverlässig erschließen.
Einen Schaltplan habe ich nicht, wie auch? Bleistift, Papier und hingucken. Das Innenleben eines LM324 findest du im Datenblatt, Ein- und Ausgänge auf deiner Platine sind beschriftet und wie deine LED-Streifen angesteuert werden müssen, solltest du am besten selber wissen.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Sennheiser) Ohm Kopfhörer kommen über einen Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein.
) Ohm Kopfhörer kommen über einen > Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. > > LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. > Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein. also es soll eig nur ein einziger kopfhörer dran und der hat 16 Ohm. Die Schaltung
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
Verwendung > nur einer Versorgungsspannung kann das nicht jeder Operationsverstärker. Hi, der LM324 kann das? Hier noch ein Beispiel für PC-Master-Slave-Steckdose mit Stromwandler anstelle "Shunt-Widerstand". Besser den Strom-Messpfad irgendwie separieren. Bei Wechselstrom geht das mit dem
einen Trafo ersetzen, damit dieses mal wirklich alles galvanisch getrennt bleibt! Und dann noch den LM324 durch einen LM358 ersetzen. Es muss auch mit nur 2 OPV's gehen! Dann sprechen wir die gleiche Sprache.
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Lötspitze nimmt kein Lötzinn an
das für meine standby-hibernate-Ergänzung von Interesse war, also nur sehr wenig. Zentral ist ein LM324, die Soll-Temp wird über ein Poti eingestellt, dessen Grenzwerte über Z-Dioden und Trimmer (zur Kalibrierung) eingestellt werden. Das geht dann über 100k auf einen OP als Komparator - und danach hat
existierenden Hersteller nicht mehr erhalten. Daher dürfte dieser vermutlich eher sehr konventionelle 324er-Schaltung nicht so sehr von großem Interesse sein ....
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Kicad footprint SOT108-1
Hallo Bernd. Bernd W. schrieb im Beitrag #6042061: > ABER VORSICHT : Nach meinem Datenblatt zum LM234D steht da was von 8 > Pinnen und nicht von 14, und von SOT108 steht da auch nichts. Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Wie Du schon
Hallo Bernd. Bernd B. schrieb im Beitrag #6042129: > Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet > NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Ok. Der TO wird es hoffentlich wissen. ;O) > Wie Du schon richtig schriebst, ist das wohl ein (NXP-spezifischer?) > Gehäusename