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Karbonylvoltag kaufen. Was ist das und woher bekomme ich es.
rund um Mikrocontroller und sonstige digitale > Elektronik zu tun haben könnte? Nun, wenn ein LM324, 7805, Wiederstände, Kondensatoren und sonstiges Zeug drauf ist, denke ich es hat zumindest mit Elektronik zu tun. Falls der LM324 ein Mikrocontroller, dann auch damit. Warum frägst du?
Michael schrieb im Beitrag #6355671: > Nun, wenn ein LM324, 7805, Wiederstände, Kondensatoren und sonstiges > Zeug drauf ist, denke ich es hat zumindest mit Elektronik zu tun. Aber nicht mit digitaler. :-(
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
durchschnittlicher Mikrofoneingang eigentlich aus, bevor er stirbt? ArnoR schrieb im Beitrag #3648804: > Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio > nicht gut geeignet. An welcher Stelle im Datenblatt sehe ich das? Verbessert sich das, wenn ich mit der Verstärkung runter gehe
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Impedanzwandler gesucht
die TLxxx näher an der Versorgung als LM324 oder LM358? Im Leben nicht, schon gar nicht auf der Masse- bzw. Minusseite. Ansonsten: rail-to-rail-OPs gibts von vielen Anbietern, allerdings gilt auch dass nur, wenn keine Last am Ausgang liegt
mh,ich hab mehre lm324, wie müßte ich den beschalten? Besten Dank schon mal
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Line In in originalem Audi Gamma Radio Nachrüsten
Ausgängen des TDA2320A auf der senkrechten Platine gehen oder alternativ alle zu den Ausgängen des LM324. MfG
Radioausgang-Stecker". Des weiteren gehen alle Pin1 gemeinsam zu einem Transistor. Bis zum TDA2320A oder LM324 bekomme ich es nicht verfolgt. Gruß Sebastian
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Ladungspumpe mit Mega8 oder OP?
LM324 als Spannungsfolger schalten um damit dann in die Pumpe zu gehen? Laut Datenblatt liefern ja beide ca. 20mA Oder Idee 3 wäre den verbleibenden OP als Komparator zu schalten und so ein Rechteck
Der LM324 wird zwar nicht mit 5V versorgt, aber wenn ich Ihn als Spannungsfolger schalte ist es ja wie ein Treiber und er nimmt die Spannung des Ausgangsports des Mega8 an. (fast 0 und 5V) Aber macht das Sinn
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Einfache Strombegrenzung ca. 10A
Hallo, ich habe als Option :-) Shunt, OPAmp Rail to Rail(LM324) LLFET 3803. Wenn es einfacher ginge, um so besser. Wie kann ich jetzt einen Ladestrom so auf ca. 10A begrenzen. ICh denke mit einem LL Fet oder BUZ 11 ist es einfacher als mit einem Transistor
LM324 und Rail-to-Rail Amp? Nie im Leben!
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Widerstände im Messverstärker von 10V Ausgangssignal auf 5V anpassen
reichen 10° - 250° Theoretisch auch aus. Das der LM324N wohl nicht der genaueste OP sein soll habe ich jetzt schon öfters gelesen, eine Abweichung von mehreren °C sind aber kein Problem. Bis auf Widerstände sollten für die Anpassung im besten Fall auch
bleiben soll, wäre ein 2:1 Spannungsteiler am > Ausgang eine Lösung. Wenn Du noch ein OPV von Deinem LM324 übrig hast, kannst Du ihn noch als Impedanzwandler dahinter schalten. Der LM324 geht ja sogar bei einfacher Versorgungsspannung bis fast auf Null Volt runter. Dann können die beiden 1k Widerstände
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OP,Brückengleichricchter,Schmitt-Trigger
das Verhältnis von R2 zu R2 den Spannungsverstärkungsfaktor ergibt? Für den OP könnte ich ja den LM324 benutzen, der mit Single supply 15 V DC arbeitet. Wie muss ich denn den Schmitt-Trigger (und welchen) beschalten, damit bei z. B. 3,5 V DC am Eingang am Ausgang eine 1 ist. Ab 3,4 V am Eingang
einen Komparator mit Hysterese. Das kann hier ein spezieller Komparator-Chip wie beispielsweise der LM393 sein oder ein weiterer OPamp aus dem LM324.
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Single-Supply Operationsverstärker
Ein- und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. Typisches Beispiel wäre der LM324. Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht werden kann.
und Ausgang bis auf (oder zumindest fast) Vss runter gehen können. > Typisches Beispiel wäre der LM324. > > Rail-to-Rail bedeutet dagegen, daß zusätzlich auch Vcc (fast) erreicht > werden kann. Ah, ok. Danke für die Info.
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Op's
gerade eine Strommessschaltung aufzubauen, aber es scheiter an meinem Wissen über Operationsverstärker (LM324). Ich hab eine Messwiderstand von 0,1 Ohm in die Minusleitung und messe nun mittels OP (als Nichtinventierer geschaltet) den Spannungsabfall am Widerstand, allerdings ist mir aufgefallen das die Spannung
Nö, der LM324 ist ein Single Supply Opamp und kann mit dem Ausgang (fast) bis auf GND. Der Fehler muß also woanders liegen.
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Layout Anfänger
den LM324 ist den OP, der ich braucht, aber wie bekomme ich die Anschlüße der Betriebspannung auf den OP, da es wird immer einen OP ohne +VCC oder -VCC angezeigt.
Dann lasse ich den LM321-STO23, was es auf den schaltplan gibt, da die Footprint passen auch gut an. Es ist verwirrend gebe ich zu,den ich hatte es LM324 gennant. Sonst gibt es noch andere Korrekturen, sonst layout dafür
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Bosch MOT 250 Bildschirm
Emitterfolger oder Impedanzwandler mit OP suchen. Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder ähnlich) ( der Emmitterfolger funktioniert natürlich auch) aber der OP kostet nur ein paar Cent man braucht nur wenige externe Bauteile und man kann auch noch die Sync. Impulse darüber laufen
Rudi schrieb im Beitrag #7188125: > Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder > ähnlich) *VIEL* zu langsam für das Videosignal!
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LTspice: OP-Point bei Schmitt-Trigger
1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. 2. 1. Stufe als Differenzverstärker ausführen. 3. Stromregeung mit Opamp und Widerstand in der Source.
eingezeichnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2710379: > 1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. Hab die Sättigung mit der/den Dioden ausgeglichen. Hab nur nen 741er zu Hause. Ein 324er oder 358er kann auch in der Praxis nicht nach 0V runter, schon gar nicht, wenn er Strom aufnehmen
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Schaltung in LTSpice analysieren
oder nicht. Grüße und danke für eure Hilfe. PS: Mit Hilfe des Forums hab ich auch den LM324N erstellt und richtig konfigurieren können. Tolles Forum!
trenne, habe ich trotzdem am Kollektor von Q1 5V anliegen? ? ? Kann es sein das da was mit dem LM324 nicht stimmt?
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Audio-Signal verstärken
Signal aber nur Peaks bis max 1.5V hat, muss man es natürlich verstärken. Dann habe ich mir einen LM324N gekauft. Damit meine Schaltung funktioniert muss das Signal um x8 verstärkt werden, dazu habe ich einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut mit einer Verstärkung von 8 (V=1+R2/R1). Nun weiss
Hüllkurve draus macht. Vor diesem Gelcihrichter müsste man Wechselspannung verstärken, also den LM324 mit positiver und negativer Versorgungsspannung versorgen, den + Eingang per Widerstand, z.B. 10k an Masse (0V) leben und links und recht über ebenfalls je 10k an den + Eingang. Dann hat man am
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Nichtinvertierender Verstärker
) R1= 10K R2 500K rührt sich hier rein gar nichts.... Die -0.020V Stehen am minus einang des LM324 an aber am ausgang habe ich immer 0Volt Der Op ist nicht defekt da ich schon einen anderen verwendet habe
Auf der Durchreise schrieb im Beitrag #2956289: > Ich habe es mit LM234 und LM274 versucht, bist Du sicher, dass der auch > Lebt? > Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? Er meint den LM324 und für den passt das schon.
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Operationsverstärker alternative
Nullpunktfehler willst du ja nachträglich korrigieren, wenn ich dich richtig verstanden habe. Ein LM324D kostet bei Reichelt 7 Cent, da hast du sogar gleich 4 Verstärker drin. Wenn du uns sagst, auf Grund welchen Parameters der LM324 nicht geht, können wir vielleicht andere Vorschläge machen. Ohne dieses Wissen könnte nahezu jder Opamp in Frage kommen. Vielleicht ist der LM324 sogar ok. Mann, hast du 'nen Haufen Geld gespart. Da würde ich ja fast um eine kleine Provision bitten ;-)
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
jo - sind Übernahmeverzerrungen, weil der LM358 oder 324 keinen Ruhestrom in der Endstufe ziehen (reiner B-Betrieb). Sieht man auch an dessen Innenschaltung, die im Datenblatt drin ist. Ist also nicht so richtig gut geeignet for sowas. Siehe http
Anwendung nicht mehr einsetzen (obwohl > er im Mikrocontroller.net OPV-Tutorial empfohlen wird.) Der LM358 (2fach) und der LM324 (4fach) sind eben die billigsten OPV-ICs, die es gibt, deswegen versucht man erst einmal, damit auszukommen. Zum Üben der Grundschaltungen aus dem Tutorial sind sie schon
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OP-Datenblatt: Output Sink Current; wie hoch?
darüber aus. Wonach muß ich denn suchen? Oder ist jeder "vernünftige" OP zu verwenden und nur der 324 zickt rum? Eigentlich dachte ich immer, daß der LM324 bis 0V als rail geht...
Der LM324 geht als Eingang auf Null, aber nicht als Ausgang. Nimm einen RR Typ.
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Empfehlung universal OP-AMP?
bisher mit 4 verschiedenen Typen gut über die Runden gekommen. Das sind die bipolaren Universal-OpAmps LM358 und LM324 und die CMOS OpAmps TLC272 und 274. Diese Operationsverstärker können mit Eingangssignalen arbeiten, die GND einschließen,lediglich Eingangssignale nahe der positiven Versorgung sind nicht
legendären d.s.e.-FAQ findet sich unter Grudausstattung: Analog-ICs: OpAmp: LMC6484 (ganz dolle notfalls LM324) https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2
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UA741 Operationsverstärker
--10k--+ +10V | | LM324 A2 --10k--+--|+\ | >-----+-- A1+A2 +--|-/ | | | | GND --10k-+---(--10k--+ | GND [/pre] Aber auch der liefert keine Spannng ab exakt 0V, sondern zumindest wohl so was wie 60mV. Allerdings liefert der LM324 keine 5V wenn er mit nur 5V versorgt wird, sondern höchstens so 2V. Damit Eingang und Ausgang nahe an der Versorgungsspannung messen und liefern können, braucht man so was wie Rail-To-Rail OpAmp
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defektes Netzteil reparieren
>(LM747 o.s.ä.?)) LM741, der frühere Feld-, Wald-, Wiesen-OP. Jeweils einer für die Spannungs- und Stromeinstellung.
nein ein LM324N OP http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27228/TI/LM324N.html
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Operationsverstärker
heftig. Dazu kommt, dass knapp über Null gearbeitet werden soll. Mich wundert, dass noch niemand den LM324 in Spiel gebracht hat (den ich für ziemlich schlecht halte). > Auf jeden Fall brauchst Du ein Spezial-IC mit sehr niedriger > Offsetspannung und niedrigem Rauschen. Rauschen ist eher unkritisch
Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen Verstärkung ist die Schwingungsneigung
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Schaltplan/Reparatur Michel Profimatic 1300 Ofensteuerung
dafür gibt's jetzt den kompletten Schaltplan für die Chinesen zum Nachbauen ;-D Im Prinzip 3x LM324 und ein bisschen 4000er Logik. LM324 A1 ist Instrumentenverstärker fürs Thermoelement. LM324 A2 ist Schmittrigger Heizung Ein/Aus und hat Istwert/Sollwert als Eingang. Verstärkt ausserdem den CD4040
. Fehler war eigentlich nur, dass der 1. LM324 futsch war, vermutlich wegen Fehlstrom auf dem Thermoelement. Die Zener für die negative Opamp-Spannungsversorgung war auch futsch, hab die durch einen 7906 Linearregler ersetzt. Hab ausserdem
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regelbarer Spannungsregler 5V -> 0-3V
Alternative ist simpel: Ein pnp Bipolartransistor in die Plusleitung, etwas Ansteuerung durch einen 1/4 Lm324 o.ä. single supply OPV -- fertig ist der von 0 bis 4,2 V 0.4 A Selbstbau LDO. hth, Andrew
da müßte man dann etwas stärkeres nehmen. Aber für den Testaufbau zum Prinzip geht es schon. Der LM358 ist ok, LM324 tut es auch. Es kommt halt oft drauf an was man gerade zur Hand hat. Gesamtaufwand so ca. 80 ct. Erhältlich ist das Material in jedem einigermaßen sortierten Elo-shop oder Versand
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Dieser verflixte Bewegungsmelder PEHA 896.23 "Jetzt ist auch der zweite hin"
an C17 das Signal schwankt, wenn eine Bewegung stattfindet. Danach der regelbare AC-Verstärker um LM358 2/2. Am Ausgang sollte das Signal (mit dem Sens. Regler einstellbar) im Rhythmus der Bewegung schwanken. Die darauffolgenden Komparatoren mit LM324 laden bei entdeckter Bewegung C23 auf, wie schnell
' (lol), also der am Ausgang von LM324 3/4, ein spontanes Retriggern verhindern soll.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
tmr_10ms - old_tmr1; | ~~~~~~~~~~^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL -DDEBUG=0 -c hd44780.c -o hd44780.o avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL -DDEBUG=0 -c timer.c -o timer.o avr-gcc -g -Os -Wall -mmcu=atmega324p -DF_CPU=7372800UL
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LM2576+LM358 als Stromregler
der Theorie müsste es klappen, doch wie sieht die Praxis aus? An dem LM358 müssen doch bestimmt irgendwelche Kondensatoren dran, damit er nicht schwingt. Wo müssen die hin und was für einen Wert haben die? Wer u. U. ein schnellerer LM393 besser oder kann ich auch den 358er
Ich regel mit einem lm2576 gerne ungeregelte Hochspannungsmodule. Dabei nutze ich dann einen LM324 der mir im Normalfall die Hochspannung entsprechend auf den LM führt, den Eingangsstrom begrenzt, den Ausgangstrom begrenzt
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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Schmitt-Trigger
Toby schrieb im Beitrag #2647426: > Ich benutze als OP den LM324 und weiß aber nicht, wie ich > die widerstände berechnen kann, welche ich benötige. Hast du denn die Grundschaltung schon gefunden?
berücksichtigen muß, wenn die Anwendung rechnerisch ziemlich genau werden soll. Ansonsten ist der LM324 aber eine brauchbare Wahl.
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Halogenlampe sanft hochdimmen
Ja, macht es. Ist aber nur Kosmetik! Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Habs mal durch den UniversalOpAmp2 ersetzt, dann ist der Fehler weg. Es kann auch nicht am Pinout liegen, da bei Start kein Pin des OpAmps Spannung haben kann. Ich
Abdul K. schrieb im Beitrag #4045369: > Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Und ich wollte gerade schreiben, daß ich deine Simulation nicht ablaufen lassen kann, weil mir das Modell vom LM324 fehlt. Danke, ich will es auch nicht haben.
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke. Der
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
ob 150kHz gehen ist zweifelhaft. Nur Pin1 müsstest du mit einem Spannungsteiler beschalten. Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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OP-Amp LM358N als Pegelwandler
angemerkt für alle Pegel dasselbe > Konzept haben wollte. Brauchst du auch nicht. Schau dir mal den LM339 an. Dessen Eingangsstufe ist ähnlich der des 324, aber er verträgt dort wirklich bis zu 36V und funktioniert damit auch noch korrekt, sofern nur der andere Eingang den spezifizierten Bereich der
P.S.: Wenn du nicht die vier Stufen des LM339 brauchst, kannst du auch den LM393 nehmen. Elektrisch ist der praktisch gleich, aber es sind nur zwei Komparatoren drin und deshalb passt er in ein 8-poliges Gehäuse. Natürlich ist dann auch der
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Der LM324 kann 40mA Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2949573: > Der LM324 kann 40mA Aber nicht an kapazitiven Lasten. Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen Abblockkondensator hat JBourne schrieb im Beitrag #2949530: > Nur zum Verständnss
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TWI Bus Hardware
kleine Beschreibung. > Ich benutze ein Steckbrett (natürlich fliegender Aufbau) einen ATMega > 324PA bei 12Mhz eine RTC DS1307. Ich dachte einem LM75? > Schicke mal ein Snapshot vom LA mit. Stutzig macht mich, dass der SDA > nach einem Kurzen Impuls bein STOP wieder auf LOW fällt ??
kleine Beschreibung. >> Ich benutze ein Steckbrett (natürlich fliegender Aufbau) einen ATMega >> 324PA bei 12Mhz eine RTC DS1307. > > Ich dachte einem LM75? Inzwischen habe ich mal die RTC angeschlossen falls der LM75 kaputt ist. > > >> Schicke mal ein Snapshot vom LA mit. Stutzig macht
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
Hallo @Lauralein Einige Kleinigkeiten müssen wir noch ändern. Der LM324 kann zwar typ. 40mA Sourcen aber nicht sinken. Deshalb muß die Anordnung wieder so wie im ersten Post. LEDs nach GND. Deine 10k und 2k5 sind ok. Aber deine 600R nicht. Nimm mal 60R. Der 10k muß an
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
und alle, > genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung.
alle, >> genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. > > Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, > sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung. Der LM339 kostet bei Reichelt gerade mal ~20ct. Da es sich hier um eine
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Reparatur bei Elko defekt
die vier in der Nähe vom IC sind ganz schlimm. Mich interessiert aber der Schaltkreis. Soll das ein LM324 sein? Wenn das so wäre welche Grundschaltung soll das dann aber sein? Ich würde das Gebilde für zwei Ladungspumpen halten... aber mit LM324? Pin 4 ist + und Pin 11 ist -, würde auch passen. Ich
Rechts die Spannungsteilerkette aus 5x 2k2 mit 4 Abgriffen, die auf den LM324 als Impedanzwandler gehen (Spannungsfolger). An den Ausgängen dann die 4 Elkos, die über 10Ω geladen werden. Das sind die Hilfsspannungen für das LCD Ersetze die doch mit 47uF MLCC, wird funktionieren
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
so besonders das er nicht so viel verbrät? Und wäre dieser denkbar? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2594-M5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109361&START=0&OFFSET=16&WKID=0&SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138
Optokoppler getrennt -1 Ausgang für Schrittmotor, über Optokoppler getrennt Mikrocontroller: Amega324p Optokoppler: ILQ1, mit 4 Optokopplern im DIP16 Gehäuse Schaltregler: LM2676 Mosfet: IRLZ 34N, N-Kanal Logic Level D1-D8: dienen als Freilaufdiode Gibt es Anregung was besser gemacht werden
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
entsprechend dem Ergebnis angesteuert, wobei der RESET-IC als LiIon-genaue Spannungsreferenz dient und der LM324 so billig war, daß man mit OpAmps nicht geizen musste.
entsprechend dem Ergebnis angesteuert, wobei der RESET-IC > als LiIon-genaue Spannungsreferenz dient und der LM324 so billig > war, daß man mit OpAmps nicht geizen musste. > Das erkenne bzw. verstehe ich noch nicht. Werde mich aber dann melden, wenn ich gezielte Fragen habe. Wollte jetzt nur mal antworten,
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PSU Schaltplan kontrollieren
zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung angeschlossen werden. > an den Opams weiß ich nicht wo sie genau hingehören
Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten > muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung > angeschlossen werden. Also bracuhe ich in jedem Fall eine negative
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
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Kennt wer die Platine?
Na ja, da PIR und Zeitschalter wohl noch funktionieren, ist Netzteil, LM324 und TRIAC wohl noch in Ordnung, bleibt ja nur der LDR und dessen Einschaltverhinderungsschaltung, vermtulich der Transistor daneben. Beide Bauteile gehen aber eher nicht kaputt. Ich würde mal
Spannung über ihm kleiner werden (Widerstand nimmt ab) und bei Abdunkeln grösser. Dann mess an Pin 1 des LM324 und mach die gleiche Hell-Dunkel Prozedur, an Pin 11 des 324 ist Masse. Wenn ich das richtig sehe, geht der Ausgang dann über R24 (12k) auf Q3, der dann den (Triac?) Q5 aktiviert bzw. deaktiviert
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Nullspannungsoffset am OP automatisch einstellen
mit dem verlgleich der gängigen OPV's angeschaut. Täuscht das oder sind das alls SSOP's? Würde zum LM358/ bzw LM324 tendieren. Wenn die mit nem Vcc von 30V spezifiziert sind, kann ich dann +/-15V dranhängen, was diesem betrag je entspricht, und dann ein Sigal im mV um Gnd herum einfach so verstärken
Eingangsspannungen folgen kann, da lohnt dichaus ein Blick ins Datenblatt, denn dein uA741 oder der LM324 verformt schon ein Signal im 10kHz Bereich erkennbar, weil er nicht schnell genug ist.
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Eagle Suchfunktion geht nicht
Versuchs mal mit *lm324*, meist sind in den Bibliotheken noch Zusätze wie Gehäuseform oder andere Varianten mit enthalten. Wenn du nur LM324 eingibst, suchst du nur nach dieser Bezeichnung und nicht nach Bauteilen, wo die
Sorry, das Forum hat die Sternchen als Fettschreibung interpretiert. Ich meinte [pre]*lm324*[/pre]
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Strommessung mit LM358
Die "current monitor"- Schaltung von Steffen läuft bei mir mit einem LM324, 20 Milliohm-Shunt und ausgesuchten 2000 / 82 Ohm Widerständen am ADC von einem Mega16 für einen Maximalstrom von 10A perfekt. Braucht zwar (wie im Schaltbild angegeben) höhere (unipolare bei LM324
im Grunde auch aus, nur mit 10K zu 100K Widerständen, ohne Spulen, ohne Kondensatoren und eben mit LM 358. Wie sieht deine Messkurve damit aus?
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?