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Einfach Mischer mit 2N3819
;) Rechts unten der Produktdemodulator mit dem berühmten SA612. Darüber der NF-Filter mit NF-Amp LM386. 3. Mischer 1 und 2: Links 2. Puffer mit Dämpfungspad und ADE-1 Mitte: Links Diplexer, daneben IF-PreAmp und das tolle 1. ZF-Filter ;). Diese Platine wurde mind. 20mal ein-und ausgebaut und die
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
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analog vu meter
Bereich bzw. nicht immer am Anschlag). Meine Frage: Reicht es einen einfachen Verstärker mit dem LM386 hinter dem Mikro aufzubauen (20,50,200 fach?) und dahinter das Messwerk mit Brücke und Kondensator anzuschließen oder brauche ich da wirklich eine aufwändige Vorverstärkerschaltung? Ich würde das
> Reicht es einen einfachen Verstärker mit dem LM386 hinter > dem Mikro aufzubauen (20,50,200 fach?) Du brauchst keinen LM386 Lautsprecherverstärker. Es tut ein normaler Operationsverstärker wie LM358. Allerdings sollte man das Signal gleichrichten
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
Hmm, man sollte vielleicht vor dem Nachbau (und der Anfertigung einer neuen Platine) fragen. Der LM386 ist nicht ganz der ideale OpAmp für den Job. Es ist ein Lautsprecherverstärker. Er liefert, versorgt mit 5V, keine 5V. Deutlich nicht. Sondern beschneidet. Er liefert auch keine 0V. Ein TS912
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Ref-Quelle Adjust-Anschluss
Hallo Elektroniker, eine Frage zum/zur Ref.Spannungsquelle LM386Z-5 Das Bauteil besitzt einen Adjust-Anschluss zum Einstellen der Spannung. In den Datenblättern sind auch Anwendungen enthalten, bei welchen der Adjust-Anschluss nicht mit dargestellt ist.
techfreak schrieb im Beitrag #2806359: > eine Frage zum/zur Ref.Spannungsquelle LM386Z-5 Du meinst wohl LM368. > Den Anschluss offen lassen oder nach Masse oder nach Plus schalten? Offen lassen, so wie es auch in jedem Schaltbild, wo der Adj.-Pin nicht benutzt wird eingezeichnet
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Microcontroller 8 Pins Sound Generator Modellbau
vom darunter befindlichen RC-Fahrtregler. Auf der Platine ist ein ATTiny85 und ein NF-Verstärker LM386 (beide DIL8) in SMD-Manier aufgelötet, dazu noch das nötige Hühnerfutter incl. Tiefpass und Lautstärkepoti. Bei der Diesel-Version wird statt des Radsensor-Anschlusses ein RC-Glied bestückt, das
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große teure Hifi Boxen mit viertel watt verstärker rockt
kopfhörer und kleine Boxen gedacht ist selbst zusammengelötet. Der Opamp den ich verwendet hab ist der lm 386. Hier der Link zu Circuit: http://www.hobby-hour.com/electronics/lm386-power-audio.php Ich glaub ungefähr ein viertel watt gibt der verstärker her, so wie ich ihn gelötet hab. Neugierigerweise
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0
die Tastatur bedienbar - Extras: Timer/Stoppuhr, Datumsanzeige, Taschenrechner, Widerstandsteiler, LM317/LM350, SMD Zahlencode, Statistik - Übersetzbar in andere Sprachen, derzeit Englisch verfügbar. - F1 Hilfe über alle Funktionen - USB-Stick tauglich und portabel - Windows / Linux (32/64 Bit) kombinierbar
Hier noch ein kleiner Update gepackz auch für i386 (allerdings nicht getestet)
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Welche Transistorschaltung?
billiger OPAMP -> LM386 Schaltungen -> Class A -> Class AB
Verzerrung schrieb im Beitrag #2760988: > billiger OPAMP -> LM386 > Schaltungen -> Class A -> Class AB Hm... Moment... der LM324 (von dem ich hier auch 2 hab) kostet im Einzelstückpreis 0,16 EUR. Dachte echt, die wären über nen Euro teuer gewesen. Aber der LM324
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Lautsprecheranschluß 500mv/47k
Der LM386 z.B. ist ein kleiner 8 Beiner, der alles für eine Mono Audioendstufe mitbringt. Ein paar externe passive Bauteile - fertig. Mit 6 Volt Ub macht er 0,3 Watt, mit 9V ca, 0,7 Watt und bei 16 Volt bis zu 1 Watt an 8 Ohm. http://www.hobby-hour.com/electronics/lm386-power-audio.php
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lm386 Funkfrequenzeinkopplungen hörbar
. Wo und wie kann ich die Einstreuung der Funksignale am LM386 unterbinden? Anbei noch das Board... Vielen Dank für Eure Hilfe
leider habe ich gestern zu früh geschrien.... leider habe ich immernoch die Funkeinstreuung an meinem LM386. Wie sollte ein Tiefpass am Eingang vom LM386 aussehen, der mir diese Einstreuungen herausfiltert?
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Einfache Lösung für +6V und -6V
Alles andere ist auf der Platine schon drauf. Aber immerhin kenne ich jetzt eine Schaltung mit dem Lm386, die ich mir auf jeden Fall noch etwas näher anschauen werde. Besten Dank, Pete77
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Ladderfilter berechnen und bauen
Beitrag #2692029: > Sowas hier? Jepp! Bei meinem Schaltplan folgt dann noch ein NF-Verstärker mit LM386. B e r n d W. schrieb im Beitrag #2692274: > Es ist ja durchaus bekannt, daß man Dioden (oder BE-Strecken) als > Temperaturfühler verwenden kann. Deshalb ist es durchaus möglich, dass > das
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Mikrofonverstärker Anfängerfragen
ich hätte jetz auch gesagt probier es doch mal mit einem opv vielleicht mit einem LM386 der hat den vorteil dass du die verstärkung zwischen gain = 20 bis 200 einstellen kannst ich benutze den auch als mic-verstärker allerding mit einem lautsprecher
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Transistoren für HF
Varicap-Diode: BB112 Ge-Ds: AA112 AA116 * AA119 Für NF-Vertärker: ICs: TDA7052A * LM386 (TDA7050) BiPos: BC547 *B BC557 Die Bauteile mit dem * dahinter halte ich persönlich für "essentiell". Wenn ein Buchstabe hinter dem Sternchen angegeben ist, z.B. BF245 *C, heißt das, dass
Ich sehe da zwei Design-Fehler: 1) der LM7805 sorgt für eine Common-Mode-Eingangsspannung, die hart am Limit liegt ([5...7]V laut Datenblatt). 2) R1 sorgt zusammen mit dem Biasstrom der Eingangstransistoren für eine DC-Differenzspannung am
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verbessertes Ten-Tec Audion
alles wieder in Ordnung. Ganz links hab ich jetzt noch Platz für ein Lautstärke-Poti und einen LM386. Mfg.
So mein Audion läuft jetzt mit 6V (78L06) und funktioniert erst einmal super. Habe einen LM386 mit 20facher Verstärkung nachgeschaltet. Das Brummen bleibt allerdings. Ziehe ich das Steckernetzteil ab und der 4700uF-Elko entlädt sich, dann ist das Brummen weg und man hört noch kurz einige
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Stereosignal mit einem Lautsprecher?
Ja, ich hatte vor einen LM386 zu verwenden. Dann werd ich es über Widerstände addieren, wenn das geht. Danke
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Graphic equalizer MSGEQ7
ich (Anfänger) habe einige Fragen zu dem graphic equalizer IC "MSGEQ7". Ich möchte das Signal eines lm386 (+ Elektret-Mikrfon) an einen MSGEQ7 weiterleiten und die Pegel-Daten der einzelnen Bänder dann mit einem ARDUINO "abholen" und in zwei Bänder umrechnen. Das Ergebnis möchte ich dann über in zwei
gehe davon aus, dass der IC bei VDD=+5V eine Mittelspannung des Audiosignals von 2,5 Volt (wie vom lm386 erzeugt) erwartet, richtig? Vierte Frage: Wie ist das mit den Bändern zu verstehen? Ich gehe davon aus, dass es sich bei den sieben angegebenen Bändern (63Hz, 160Hz, 400Hz, 1kHz, 2,5kHz, 6,25kHz
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ARDUINO + 2 x TLC59116; Probleme mit A/D-Werten
mit den LEDs ein VU/Peak-Meter realisieren. Als Audio-Signalquelle nutze ich ein Elektret-Mikro mit lm386 Verstärker (auf dem Breadboard zu erkennen). Nun habe ich das "Problem", dass ab einer bestimmten LED-Schaltfrequenz - Helligkeits(PWM-Wert) - Kombination, die Werte, die der A/D-Wandler des ARDUINOS
sind! Volle LED-Helligkeit (PWM-Wert 255) deshalb ICH: ...hm, um zu testen, ob vielleicht der lm386 für die Probleme verantwortlich ist und nicht der A/D-Wandler, habe ich "A0" des ARDUINOS einfach anstelle mit dem audio-Ausgang des LM386 mit dem 3.3V Ausgang des ARDUINOS verbunden! Der dann angezeigte
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NF Verstärker IC mit Mute gesucht
für meinen Radiowecker mit SI4735 suche ich einen "knacks"-freien Verstärker. Bisher habe ich einen LM386 zum Test, aber der rausch leise vor sich hin und lässt sich nicht geräuschlos abschalten. Jetzt habe ich einen TDA7233 mit Mute Eingang in Betracht gezogen. Frage, hat den schon jemand eingesetzt
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LM386 Schwingt
Hallo, ich hab auf einem Steckbrett mit dem LM386 die im Datenblatt vorgeschlagenen Schaltungen aufgebaut. Das Ergebnis ist zum heulen, das Teil schwingt und macht nur Krach, das Eingangssignal ist total verzerrt. Defekt kann der IC auch nicht sein
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Audio OpAmp gesucht
ist für einen OPV schon ein untypisch hohe Leistung, die nur einige Spezialtypen können. > Der LM 386 kommt nicht in Frage, da hier der Verstärkungsfaktor nicht > frei wählbar ist. Dann nimm den doch als Endstufe und schalte einen Standard-OPV wie den NE5532 davor. Man könnte auch denLM2030
Thomas Werthwein schrieb im Beitrag #2601709: > Der LM 386 kommt nicht in Frage, da hier der Verstärkungsfaktor nicht > frei wählbar ist. Musst du ihn halt extern kompensieren.
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
also entweder die Anodenspannung per Inverter auf mindestens 45 Volt bringen oder einen IC wie den LM386 als NF-Verstärker verwenden. Jedenfalls macht eine Röhre als Audion mehr Spass.
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Kondensatoren in einer Radioschaltung
ist der LM386 mit nur vier Pins korrekt angeschlossen??? da bleibt doch der zweite Eingang offen...!
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Bitte um Überprüfung meines Schaltplans für einen FM-Tuner
Der LM 386 ist doch genau dafür ausgelegt, oder gibt es damit wirklich Probleme? http://www.national.com/mpf/LM/LM386.html#Overview
Danke für eure Antworten. Ich würde dann gern beim LM386 bleiben da ich davon noch welche hier rumliegen hab. Sollte ich dann zwischen dem Poti und dem LM386 noch eine n Koppelkondensator einplanen? Morgen werde ich die Verbesserungen dann mal einzeichnen
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Kofhörerverstärker IC Stereo 12V Versorgung ca 500mW Ausgang
Wie siehts dann mit dem LM386-4 aus ? wenn man davon Pro Kanal einen nimmt und dann auf ne Stereo Klinkenbuchse geht ?
wenig knapp bemessen vor. Bei +-15V mit einem entsprechenden Vorwiderstand sicher kein Problem... LM386 neigt zum Schwingen und ist nicht unbedingt ein Anfängerobjekt. Mein Tipp: TDA7050 oder TDA7052 Kostenlose Datenblätter als PDF finden sich z.B. hier: http://www.alldatasheet.com/
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Elektret-Mikrofone parallel schalten
...verstärkt wird das Signal der Mikrofone durch den lm386 (s. Bild).
dann mehr Störungen in das Signal zu bekommen (hab' ja schon den maximalen Verstärkungsfaktor des "lm386" von 200 eingestellt)! Da ich mich aber nicht sonderlich in Analogtechnik auskenne, wüsste ich gerne, ob es vielleicht einen Verstärker IC gibt der für meinen Zweck besser geegnet ist als der "lm386
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Induktiver Buzzer mit PWM ansteuern
sein. (Platzbedarf) Nimm einen Piezo. >Also z.B. ein CMOS buffer mit Kondensator in Serie? LM386. >(Platzbedarf) Ich lach mich immer schlapp wenn ich sowas lese.
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Eigene Audion-Schaltung so ok?
ich gut! Statt der im Schaltplan gezeigten Klasse-B-Endstufe habe ich einen NF-Verstärker mit LM386 eingesetzt. Die Feinheiten in Bezug auf AFU-Empfang müssen noch geprüft werden.
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Beschaltung lm386 + Elektret-Mikrofon
zu beigefügter Schaltung! Meine Frage bezieht sich auf den Teil der Schaltung, der an Pin 3 des "LM386" hängt! An Pin 3 darf laut Datenblatt eine Spannung vom max. 0,4V anliegen. So wie ich das sehe, stellen "R1", das Elektret-Mikrofon und Pin 3 einen Spannungsteiler dar. Da ich nicht weiß, wie ein
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Pinbelegung des Chip in Yamaha PSS-30 gesucht
noch zwei Fragen: - Wo ist die Beispielmelodie abgespeichert? - Was macht der zweite Chip? "JRC 386D" Hiroto
Der JRC386 ist dasselbe wie ein LM386 - ein kleiner Audioverstärker. http://en.wikipedia.org/wiki/LM386 http://weltenschule.de/TableHooters/Yamaha_PSS-30.html
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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FM Empfänger mit TDA7000
verzerrt und heiß wird er immer noch . Ich bau mir jetzt mal den anderen Verstärker zusammen , mit LM386 oder so , vielleicht gehts mit dem besser . Ich würd jetzt einfach mal sagen , der Schaltplan ist totaler Mist !
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Superhet-Audion
wesentlich effektiver. Es folgt nach dem Demodulator noch ein umschaltbares NF-Filter CW/SSB und ein LM386. Durch Platzmangel hab ich alles ein wenig reingequetscht müssen. Dieser Oszillator läuft nun mit 1.788 - 1.990 MHz, was sich bei einer so niedrigen Frequenz sehr leicht mit einem AVR zählen läßt.
10k, evtl. 10-Gang falls Varicap-Abstimmung oder Drehkondensator Lautstärkepoti entweder 10k für LM386 o.ä. oder 1Meg für TDA7052A Quarze: ------- 20 Quarze 5.2144 MHz, Stück a' 18 Cent Möglichkeit zum Vermessen der Quarze z.B. Oszillator + Frequenzzähler Sonstiges: ---------- Platine,
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Fragen zu einer Audion Schaltung
die Simulation würde ich nur bis zum 10k-Poti aufbauen. Für den echten Aufbau würde ich dann einen LM386 verwenden und anpassen. Der sollte Schätzungsweise auf eine Verstärkung von 100 gebracht werden. (Bei so alter Schaltungstechnik weiß ich jetzt die Gegenkopplung auf die schnelle nicht 100%-tig.)
würd ich aber eher ein anderes IC verwenden wie z.B. den TDA7052, Da schließe ich mich an! Der LM386 ist nämlich ein wilder "Swinger"! ;) Im Anhang ein anderes Audion mit einer recht simplen Si-Endstufe...
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
er war klar und deutlich wenn ich den Eingang mit den Finger berührt hab erstaunlich :) Mit einen LM386 hat ich auch schon mal so ein Phänomen da hatte ich einen englischen Sender aber recht unsauber. Solangs nur Empfängt und nicht sendet und mir die RegTP auf den Senkel rückt ists ja noch i.O. Bin
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
Leistung optimiert und daher architekturabhängig: Bei einem Wechsel der Prozessor-Architektur (z. B. von i386 auf x86-64) muss vor dem Einhängen des Dateisystems das Journal mit xfs_repair geleert werden. [Zitat-Ende] Also alle Leute sollten danach tunlichst ihre Finger vom Abschalter lassen. Damit
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NF Verstärker mit OP
Habe mal in das Datemblatt des LM386 geschaut, diese Schaltungsvariante tauch da nicht auf. R4 und C3 ist eine RC - Löscheinrichtung. Weiter weiss ich nicht
Eingang vertauscht werden, dann gibt die Schaltung auch einen Sinn. Kann man in den Applikationen vom LM386 nachlesen. Ralph Berres
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Spam statt PDF-Datenblatt zu TDA7056
Das war kein Spam; jemand hat einen ungültigen Link für das Datenblatt eingetragen ("lm386"), und dein Browser hat versucht diesen Link anzuzeigen, wobei er anscheinend ein .com rangehängt hat und dadurch eine Webseite gefunden hat.
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Suche Verstärker nach TDA7052 Art mit etwas mehr Bums
Spannung muss bei 12V liegen, sonst bringt er nicht viel Leistung. Ich dachte eher an 6V. Habe den LM386 gefunden, hat da jemand schon (gute) Erfahrungen mit gemacht ?
Na gut, wenn die sich da ähnlich sind, nehme ich den LM386. Der hat eine sehr gute Verfügbarkeit und kostet nur 'nen Vogelschiss :)
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Wie baut man Verstärker auf ?
früher mal so dass man die Dinger bezüglich Noise und THD in der Pfeife rauchen konnte. Der Standard-IC LM386 produziert je nach Hersteller und Schaltung schonmal 7% THD, das kann man nicht nur wunderbar hören sondern auf dem Scope auch sehen; bevor man solchen Schrott baut nimmt man lieber ein paar Op-Amps
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CW-Empfang mit Direktmischer
R1 ist der Ausgangswiderstand vom NE602 und damit 1,5 kOhm. Der LM386 hat in der Schaltung 46 dB Verstärkung. Die OPs haben genügend Reserve, um die 6 dBauszugleichen. Der TDA7052 ist die bessere Lösung, da der LM386 Probleme bei einer niederohmigen Last hat.
Ach so, hier liegt des Rätsels Lösung ;-) > Der TDA7052 ist die bessere Lösung, > da der LM386 Probleme bei einer niederohmigen Last hat. Vor allen Dingen neigt der LM386 auch zu wilden Schwingungen, wenn man beim Aufbau nicht aufpasst (was in der Praxis wirklich nervig sein kann, man will
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Frank K. schrieb im Beitrag #2391694: >>> Die Luminary Micro (jetzt TI) LM3S Serie hat bei Ethernet auch gleich >>> den PHY mit eingebaut. >> >> Wie auch der lpc1769 > > Wo im Datenblatt siehst Du das? MAC ja, ist klar Du hast recht. Sorry, da habe ich mich geirrt.
ist C99 kompatibel, ohne Optimierung für die Cotec-M3 Familie. Der Code stammt eigentlich aus einer x386 Umgebung. Am besten schreibt mal jemand einen Benchmark mit Int, float und double tests. Daniel
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Miniaturlautsprecher BL 66 auch für Musik geeignet?
Hey, Ich habe hier bei mir den BL 66 und den BL 92 zusammen mit einem LM386 und einem TDA 2822 ausprobiert. Projekt war ein MP3-Lautsprecher mit Batterie, den man draußen beim Grillen benutzen kann. Projekt ist mehr als gelungen, die Dinger sind ziemlich laut. Aber
Ich betreibe beide ICs mit 4 AA Batterien. Der LM386 gibt dann (so glaube ich) 0,3 Watt auf den Ausgang. Klingt wenig, ist es aber nicht. Reicht locker für Zimmerlautstärke.