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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Bit mit niedriger Spannung sei "Low". Dort haben wir einen Spannung von 2.4V und einen Strom von 30mA, ergibt einen Widerstand von 80 Ohm. Das nächste Bit sei "High". Spannung 7.5V, Strom 25mA, der Widerstand ist dann 300 Ohm. Was schliessen wir daraus? 0,1ms Spike am Anfang, mit 22 Ohm/400mA - das Startsignal? Bits wackeln mit 25/30mA bzw. 2.5V/7.5V. Gerade das die Ströme der Bits doch recht eng zusammen sind scheint mir zu bestätigen, dass der Bus während des Senden eines Clients im
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[S] 4 Kanal Konstantstromquelle IC
mA / 265 / 2 = 0,781 mA
blöder Parser: 400 mA * 265 / 2 = 0,781 mA
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
Aber in den Typischen Werten steht ja unter Load regulation Maximal 1,5% bei Vo >= 5V, Io = 10mA bis Imax - was ich mal als 2,2A interpretiere und dies bei einer Sperrschichttemperatur von 25°C. Also bei meinen 10,90V mindestens +/- 0,164V Abweichung. Das ist leider schon ein bischen mehr als
Schaltung so ausgelegt ist, dass das Poti die Spannung zwischen 10V und 12V variieren kann, dann 1% von 2V = 20mV. Ist doch ok, oder?
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Treiber für Power-LED
ich möchte gerne eine Matrix aus Power-LEDs ansteuern. Die LEDs sollen einzeln dimmbar sein. Ein TLC5940 wäre theoretisch gut, liefert aber pro Ausgang maximal 120mA. So eine Power-LED braucht jedoch 300-350mA. Ich sehe da folgende Optionen: 1) Einen anderen Treiber. Hier (http://www.usledsupply.com
möchte gerne eine Matrix aus Power-LEDs ansteuern. Die LEDs sollen >einzeln dimmbar sein. > >Ein TLC5940 wäre theoretisch gut, liefert aber pro Ausgang maximal >120mA. So eine Power-LED braucht jedoch 300-350mA. Ich sehe da folgende >Optionen: Power LEDs vertragen in der Regel kein Multiplex
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
Ausgangssignal allerdings so aus, wie ich es gerne hätte. Aufgebaut habe ich die Schaltung dann mit einem TLC274. Einen anderen OpAmp der einigermaßen R2R gehen kann, hatte ich nicht zu Hause. Und am Ausgang des OpAmp steht bei meinem Aufbau nur eine Gleichspannung von ca. 3V. Wenn man sich den Gleichstrom
@Helmut: Ist in deiner Simulation nicht C2 falsch angeschlossen?
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Step up 1.5 V
Bei der Suche nach dem 30 mV Joulethief (s. o.) bin ich auf diesen hier gestoßen: http://www.youtube.com/watch?v=Fzww6yPQMrg 25 mV!
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3287507: > Für 5V besser 2. Den TI-Regler hatte ich schon danach ausgesucht, dass er mit einer Zelle die gewünschten 5 V / 160 mA bringt. Ansonsten wäre die Auswahl natürlich reichlicher, eine minimale Eingangsspannung
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[V] LEDs auf LED-Strips (einzeln) dimmen
dem Lausprecherkabel wird für jede Platine der Minuspol angezapft (1). Über eine Flachband-Leitung (2) wird die Platine mit ca. 5V versorgt und über SPI und ein GSCLK-Signal gesteuert. Ein geeigneter Baustein (3) stellt dann für 16 LED-Stränge Ströme von 0..80mA zur Verfügung, der per SPI _einzeln_
TLC59116 geeigneter, der hat für PWM den Oszillator schon "eingebaut", m.E. mit rund 380Hz-PWM. Aber I²C kann man nicht so schön kaskadieren und die I²C-Signale lassen sich nicht so einfach alle paar
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Wie ist das bei Euren LED-strips?
Für jede dreiergruppe eine CC zu spendieren wird aber sehr aufwendig wenn du mehr als 2-3 m Band hast oder sehr einfache (2 transis und 2 resis z.B.) quellen nimmst, die wiederum verheizen genauso viel Energie (sind nur etwas schonender zu den LEDs)... PS: Diese simplen CCs haben aber
man mehr als 3 LEDs gleichzeitig schalten will: Der PIMN31 könnte jeweils 500mA, also bis zu 25 Stränge parallel schalten. Aber dieses Extrem macht wegen der Kabellängen kaum Sinn, denn bei 60LEDs pro Meter würde das Platinchen 25 x 40cm = 10 Meter steuern, und könnte die LEDs
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
2,5V zwischen Anode und Kathode. >Im Datenblatt steht nur etwas von Mindeststrom (der war aber super >gering). Nö, 1mA. Es gibt eine neuere Low Power Version TLC431 von TI, die braucht nur 1,25V
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3266661: > Nö, 1mA. Es gibt eine neuere Low Power Version TLC431 von TI, die > braucht nur 1,25V und 100uA. Du meinst wohl den TLV431 oder? TLC fand ich nicht.
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Selbstbau einer vollautomatischen Sprühätzanlage
(Platz) Aufwand zuhause und dann die Chemikalien Entsorgungsprobleme? (Ammonium Persulfat mit HgCl2 Katalysator(!)). Die Chemikalien haben nur begrenzte Lebensdauer. https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=6&ved=2ahUKEwix4p-V94joAhWV_J4KHcv-CHQQFjAFegQIAhAB&url=http%3A%2F%2Fqsl.net%2Fvu3sxt%2FVU3SXT.pdf&usg=AOvVaw38veHP6ohcU_GPyYNU8BPx Ich entschloss mich schweren Herzens endlich die Anlage wieder zu zerlegen und machte seither nur noch LP in der Schale mit Eisen3Chlorid
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Mehrere Verstärker + Lautsprecher mit gleichem Klangbild
zunächst nur ein weißes Rauschen und später auch Sprache > abspielen. In einem ruhigen Raum, der ca 25m² groß ist, soll der Ton gut > hörbar und nicht verzerrt sein. > Da fehlt mir leider die Erfahrung, wie viel Watt das dafür sein müssen > ... Früher galten 50 mW als Zimmerlautstärke, und die
in diesen Fällen ein guter Ratgeber sein. Dann bin ich nun verwirrt. Stefan schrieb bspw., dass 2W auch ausreichen würden. Ich möchte ein klares Klangbild, aber es reicht eine Lautstärke aus, wie bei einer normal sprechende Person in einem 25m² großen Raum. Lauter muss es kaum sein. Ich habe
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400er LED-Schriftzug Schaltplan
4000mcd - 25° LED-Treiber TLC5947 Vielen Dank! Gruß Carsten
@Carsten M. (carsten_m) >Sind die 2v Überschuss pro reihe zu viel? Nein, eher zu wenig. Kann man drüber streiten. >Ist der Schaltplan soweit ok, kann ich mich an das Layout setzten? Dein KONZEPT ist
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
PIC 18F46K20 : 2,85 EUR / 36 GPIO (25 mA) = 0,08 EUR/GPIO LG Dirk
= 1.8-2.2V. Bei 20..25mA ist der Vorwiderstand 0,4V / 5mA = 80 Ohm. Die 2,5 Ohm ^^ reichen also nicht (daher oben mein "vielleicht", hatte ich noch nicht nachgerechnet). Am Widerstand fallen U = 80 Ohm
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
verdammt viele Timer. ARM & Co auch. >Hauptsache 20 x sauberes PWM und möglichst bezahlbar ;) TLC5940 & Co haben 16x 12 Bit PWM und 120mA Stromquellen dazu.
nach meinen Suchergebnissen nur >100 pins in Frage. Ziemlicher Overkill zum dimmen von 6 RGB- und 2 WW-Ketten... >>Hauptsache 20 x sauberes PWM und möglichst bezahlbar ;) > > TLC5940 & Co haben 16x 12 Bit PWM und 120mA Stromquellen dazu. LED-Ketten werden normalerweise über Festspannung angesteuert
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Projektidee "RGB-LED-Matrix"
an: Panels mit Sechzehntel-HDMI-Auflösung (30 x 30 Kacheln) würden rund 45 000 Euro kosten und über 2,6m breit sein. a) Wie kommen die Daten rein? Wenn keine Daten komprimiert werden, müssten bei 12,5 fps knapp 5MB pro Sekunde übertragen werden. Mit USB 2.0 Hi-Speed sollte das kein Problem sein
http://www.zabex.de/site/legende.html Ich Bohre meine aktuelle LED-Streifen-Bestellung also von 2,4m auf 7,2m auf, daraus werden dann 3 Kacheln hochkant nebeneinander, also 45 x 27 cm. Ich habe dann auch gleich drei Kacheln, um die Software für die Kachel-µCs zu testen, inclusive Kaskadierung.
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ich suche ein Stromgeber (0)4-20mA mit der Möglichkeit den Sollwert über RS232 vorzugeben
auszuführen und diese nicht aufgeteilt werden können. So was 1. Anfrage „bereit“ warte bis „Ja“ erst dann 2. Befehl und warte auf Ergebnis. Möglich ist z.B. alle 2 sec ein Befehl zu senden und eine Antwort zu erhalten. In meinem Fall wäre ein Befehl + eine Zahl direkt in mA z.B. 15.64 ausreichend.
ad420 ist ein digital nach analog wandler. der mit 16 bit in 0-20 mA wandelt. er hat einen seriellen eingang, aber du wirst trotzdem einen mikrocontroller brauchen um rs232 in spi zu wandeln. und 2 ad420, weil du ja 40mA willst. ich gebe zu, die lösung ist nicht von
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Verständnisfrage zum TLC5947 LED Treiber
des TLC jeweils ein paar V hängen bleiben und alle 24 Ausgänge mit 30mA laufen, bist du schnell bei einigen W (und damit am Limit des TLC5947). Carsten M. schrieb im Beitrag #3205448: > Oder ist es vielleicht
10 LEDs a 2,6V = 26V. Plus 1-2V für den TLC = 28V. Hmm. Entweder du findest ein 28V Netzteil oder du nimmst 8 / Reihe und nimmst ein Standard 24V Netzteil. Ich empfehle die 2.Lösung. >und wie Berechne ich dann
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Platinenlayout TI PowerPad, Thermal Pad bei TLC594x
Hallo, ich möchte mehrere LED PWM Treiber verbauen. Dafür habe ich nun den TLC in TSSOP herausgesucht, weil dieser recht günstig zu bekommen ist. Ich möchte blaue LEDs mit Tastgrad 12,5 % bei einer Versorgungsspannung von 5V ansteuern. Die Konstantstromsenke des TLC wird auf 20
Angegeben ist der Wärmewiderstand mit ca 35°C/W. Angenommen alle LEDS sind eingeschaltet bei vllt 25mA, in summam 400mA, bräuchte ich also einen Spannungsabfall von 2,5V irgendwo dadrin auf der 400mA Leitung um 1 Watt zu braten. Da ich aber nun nur 5V reinstecke und für blaue LEDs schon gut und gerne
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
in diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus
"Einfache Schieberegister" + 8 Schalttransistoren für 1,5A ODER Ja, macht dann aber nur 20/8 = 2,5mA für die LEDs. Hmm. >Oder ich betreibe sie 8:1 mit 160mA: >-) 8 "Einfache Schieberegister" + 64 Transistoren 0,2A + 8 >Schalttransistoren mind. 12A (welche auch immer sich da anbieten / die
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
Zum PP-Kondensator: Eventuell zwei Stueck 0.33uF WIMA MKP2 RM5 parallel schalten? http://de.mouser.com/ProductDetail/WIMA/MKP2D033301M00JSSD/?qs=%2fha2pyFaduicpSVs9lk2SMvoqFHp3Q%252bLpBmAKh%2foTng%3d
mm H 1,9 Gramm T/R Vishay 1,00µF 63VDC 25VAC 2% RM15: BFC241611005 (Mouser 2,14 Eur) 17.5 mm L x 10 mm W x 16.5 mm H 3,1 Gramm lose Vishay 1,00µF 63VDC 25VAC 2% RM15: BFC241671005 (Mouser 2,14 Eur) 17.5 mm L x 10 mm W x 16.5 mm H 3,1
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8bit-Computing mit FPGA
-1,M+2]*2^(e-1fff) Wenn statt 1s am Anfang 0s steht, sollen die restlichen Bits eine Integer-Zahl mit Vorzeichen s bedeuten. Ausnahme: Wenn die 8 Byte komplett 00 sind, soll dies "unbestimmt" bedeuten
Frank M. schrieb im Beitrag #3852234: > oper3/4 oder oper1/2... sagt mir überhaupt nichts. Das sind keine Mnemonics. oper1 usw. habe ich hier geschrieben als Platzhalter für irgendwelche Operationen.
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
> Nun, die Offsetspannung sollte natürlich so klein sein Ich habe ja eine DAC Auflösung von ca 4mV. Der TLC272 eine maximale Offset Spannung von 1mV. Somit habe ich auf der Unterstenstufe eine Verfälschung von 25%. Also anstatt 5mA 6.25mA. Oder bezieht sich die Verfälschung eher auf den Verstärker
Dominic A. schrieb im Beitrag #3168976: > Ich habe ja eine DAC Auflösung von ca 4mV. Der TLC272 eine maximale > Offset Spannung von 1mV. Somit habe ich auf der Unterstenstufe eine > Verfälschung von 25%. Also anstatt 5mA 6.25mA. Oder bezieht sich die > Verfälschung eher auf den
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Aber Berres kennt wohl die Serienschaltung auch nicht wirklich, denn dann würde er wissen, dass 2x 50 OHM in Serier 25 OHM ergeben und damit ZU VIEL LAST darstellen (diesen TIPP gab er oben) Elektrotechnik hat ja wohl wenig damit ZU TUN! Berres! Das ist ELEKTRONIK
zu Treiben, mit 100 Ohm Last (50 Ohm am Ausgang und 50 Ohm Last in Reihe!) liegt das Limit bei etwa 2 V, wovon 1 V an der Last ankommt bzw. 20 mA.
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
(eingänge) noch unbekannt) GLCD 240mA laut DB zzgl. 2 x 20mA für die LED HG also 280mA LEDs 9A + Dioden 3A + GLCD 0,28A = 12,28A also schon "verschätzt". Als Batterien dachte ich mir dann zwei Gelakkus (12V, 36Ah) also gesamt dann
(9000mA = 9A) Da hab ich so meine Zweifel. Wenn es RGB-LEDs sind, dann haben wir 2,2V 3,3V und 3,4V bei jeweils 60mA ergibt 132mW + 198mW + 204mW = 0,5W pro LED bzw. 0,1W genutze Lichtleistung und 0,4W Verlustleistung
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Lebensdauer SSD
Notebook-Platte habe ich folgend partitioniert: * XP: 20 GB, davon chronisch weniger als 3 GB frei * Programme 25 GB, zu 67% voll * Eigene Dateien: 16 GB reicht eigentlich locker * Rest: 58 GB Eigene Dateien und den Rest würde ich auf die "normale" 2 TB-Platte umkopieren aber das Betriebssystema und die Programme
0/0 5 Retired_Block_Count 0x0033 100 100 003 Pre-fail Always - 2 9 Power_On_Hours_and_Msec 0x0032 087 087 000 Old_age Always - 11758h+13m+28.970s 12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 176
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Ist ein Balancer für ein Li-ION Akkupack mit 2 Zellen wirklich nötig?
. aus 2 10 MOhm Widerständen). Recht günstig ist dieser OP auch.
Ganz allgemein ist die Ladeschlussspannung von Lithiumakkus in den letzten Jahren gestiegen, von 4.2 auf 4.3V (mit Notabschaltungen der protection Chips bei 4.25 und 4.35V), weil die Hersteller den Prozess besser im Griff haben und die Akkus besser einschätzen können. Die Lebensdauer ist trotz gestiegener
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RGB-LED-Großmatrix
Die LEDs haben einen Abstand von 10cm und ergeben somit eine Gesamtfläche von 4m x 3,20m. Das Ganze soll wie gesagt nur für einfache Visuals bzw. Laufschriften verwendet werden.
es gibt so einen schönen pwm controller namens tlc5940 (20 stück kosten 25€) der als spaltentreiber gut zu gebrauchen ist, mit 16 kanälen pro ic ist der ganz gut ausgestattet (man kann zwei 8x8 matrizen zusammenfassen und an drei tlcs hängen, geht genau
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Check der ersten Platine
Richtiges_Designen_von_Platinenlayouts Sinnvolles, möglichst großes Raster wählen, hier vielleicht 0,2 oder 0,25mm 45 Grad Winkel, sieht besser aus und erzieht höhere Leitungsdichte Die Pads der LEDs sehen komisch aus Ich vermisse einen 100nF KEramikkondensator nah am TLC Das serielle Interface vom
LEDs 3,3V ab und werden mir abrauchen. Das hatte ich vor mit den Widerständen zu tun. I=U/R 0,04A=2V/xOhm x=50 Ohm Das bedeutet doch das wenn ich die LED 40mA zieht 2V an der LED ankommen.
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Pollin PMT-Modul
doch mit am PIC, über 100 Ohm jeweils in SCL und SDA. Ansonsten ist die PIC-Belegung so: 1) MCLR 2) RA0 - TLC2262 out1 3) RA1 - TLC2262 out2 4) Vref- - GND 5) Vref+ - über 4k2 am LP2951 out 6) RA4 - nix? 7) RA5 - HV Pin 3 - HV feedback? 8) Vss - GND 9) OSC1 - 15pol. Sub-D Pin 14 via 47R 10
) RB0/INT - Über Diode an 15pol Sub-D Pin 7 22) RB1 - CS für DAC 1C (AD829/PMT Auswertung) 23) RB2 - CS für DAC 1B (TL072/TLC2262) 24) PGM - GND 25) RB4 - DAC CLK (all DACs) 26) RB5 - DAC SDI (all DACs) 27) RB6/PGC - CS für DAC 1A via Diode + pullup (wegen PGC ICSP) 28) RB7/PGD Evtl. braucht
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RGB Matrix 11x11
Hallo Eumel, was ist dann das Problem bei Schieberegistern. Wenn ich TLC5940 nehme sind immer 5 LED pro TLC. 25 Stück.
> Wie kommst du auf das 1:2 Verhältnis > Wie errechnet sich das. 50mA dürfen die LEDs, du willst die Helligkeit von 20mA, und 21:.5 geht nicht, also 1:2 (mit 40mA Pulsstrom).
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Computertechnik in 40 Jahren
ist die Taktfrequenz nicht unbegrenzt steigerbar. Für die Massenfertigung dürfte die Taktfrequenz m.M.n. bereits ihre Grenze erreicht haben. Eine weitere Erhöhung würde stärkere Transistoren voraussetzen, was aber der Verringerung der Strukturbreiten entgegensteht. Doch auch eine massive Parallelisierung
einem dienen muss. on topic und weniger politisch (hüstel): es ist einfach nicht möglich alle 2 jahre *irgendwas* zu verdoppeln. das gilt hier genauso wie beim gewinn von unternehmen.
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
Warum so aufwendig? Ich würde einen ATtiny25 nehmen, der ist vollkommen ausreichend. 2 Pins lesen den Encoder ein. 2 Pins steuern per M5450 bis zu 34 LEDs (SW-PWM möglich). 2 Pins zur Ausgabe des Wertes als I2C-Slave. Fertig. Man könnte
will, muss man unterstellen, dass weitgehend alle DOU-LEDs aktiv sind. > Damit wären wir bei 32 x 2 x 10 mA = 640 mA, wobei die 10mA die > gemittelte Stromstärke gemäss ED / Multiplexing darstellt. Die 10mA sind der equivalente Strom - mit ED25% also 40mA, mit ED10% 100mA. Der Controller "sieht
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50 LEDs mit Atmega Ansteuern (50-70mA) für das Revell Voyager Modell
Befehl/Eingang verfügt und einen Ausgangsstrom vom ca50-70mA Treiben kann uuund mehr als 8 Ausgänge hat eine bel Anzahl von LEDs gleichzeitig schaltet? Frage 2: Gibt es einen 8,12,16 fach Impendanzwandler der ca50-70mA Treiben kann. Dann nehme ich 2 ATmegas
Klar wie ich die LEDs mit dem Atmega ansteuern soll. Mit der passenden Anzahl LED-Treiber, z.B. TLC5940, es gibt aber auch eine I2C Version. >LED Kenndaten. >U=3V >Imax=70mA Ja, Imax, dabei geht sie gerade noch nicht kaputt. Wen willst du damit erblinden? Ultrahelle LEDs sind schon mit 10mA
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Wie wäre es mit dem LTC6655B als Referenz? 2 ppm/K, braucht allerdings 7 mA.
ADC > wie MCP3421. Interessanter ist hier doch die Eingangsstufe: Ich will ja nicht nur 0 bis 2V messen, sondern auch -2V, -20 bis 20V, -200 bis 200V, 2A, 200mA, 20mA, dann noch AC, Ohm, Diodenspannung... Was dann als Auswertung dranhängt kann man ja variieren, man kann auch den ICL7135 mit
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Thermoelement Typ K, LM335, OpAmp
ich finde nichts zum TLC2052 evtl. ein Tippfehler?
125uV sein, du hast OPA2336U gesagt, also die beste Variante. Mit dem billigsten OPA2336 wären es 2.5mV, also 65K mögliche Abweichung. > kann ich den eingang sp filtern mit den tiefpass? Ja, hast du doch getan, und beide haben ca. 1kOhm.
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Miniplatinchen
. Gehen wir von 5V und einer LED mit 3V aus. Dann bleiben 2V für den Vorwiderstand. Bei 10mA bräuchtest du also 2V/10mA = 200 Ohm. Nächster Nennwert wäre 220 Ohm. Für die oberste Flasche ist R_k praktisch 0, für die unterste Flasche aber sicher nicht mehr. So
das den Streubereich der Flußspannung in Abhängigkeit vom Strom zeigt. Da würdest du dann bei I=10mA hinschauen und könntest z.B. finden, daß U_led bei 10mA zwischen 2.9V und 3.1V liegen kann. Die Restspannung liegt dann entsprechend zwischen 2.1V und 1.9V. Also auch ca. 10% Schwankung. Zusammen mit
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Märklin MM 16-24 VAC auf 5VDC für PWM und RC Servo
(SG90/ S3003) zum frei drehenden DC Getriebemotor hackt könnte man mit 5 VDC und einem NE 555 (TLC 555 CMOS in http://www.sentex.ca/~mec1995/gadgets/servo3.htm) als Pulsgeber arbeiten, und hätte eine Lösung für die 10 U/min bei frei geschätzten < 100 mAh. Wie bekomme ich aber billig und einfach
Hallo Harald, den Tipp verstehe ich nicht. Ein USB Handyladeteil würde zwar zwischen 4 und 5,25 V "DC" liegen und 100 mA liefern, aber ich will ja nicht von 230 VAC ausgehen. Selbst ein Handynetzteil verbrät auch ohne Verbraucher immer noch ein halbes Watt weshalb es ja neue EU Regeln gibt oder
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(S) ADC in DIP
/W) hat 580x520 Pixel, also so um 300000 Pixel. D.H die Abtastrate darf so um 10 Msps liegen für 25 Fps,muss aber nicht. 25 FPS sind mir nicht so wichtig. Was die Auflösung angeht, rechen mir schon 8 bit aus. Die Ansteuerung muss möglichst einfach geschehen, und die Bauform in DIP oder DIL Ausführung
wenn erwünscht. Als ersatz für den Sony ADC gibts z.b. leicht lötbare SO package variante von TLC5510 oder TLC5540 (z.b. TLC5540CNSR, TLC5540CNS).
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Lötstation LS-50 defekt Fehlersuche
rauschmeissen. Einen PCF8576 oder PCF85162 besorgen der ein 4-BP LCD ansteuern kann. Businterface ist I2C. Mikrocontroller Deiner Wahl neu programmmieren und LCD über I2C ansteuern. FW Beispiele gibt es genug. Die LCD Ansteuerung über LUT ist auch keine Hexenkunst. Ist halt eine Arbeit der "Liebe". 2
https://www.ebay.com/itm/Ersa-RDS-80/113132334347?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2648
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Mehr PWM Pins und höhere I
Dort gibt es bei der größten Version 54 I/O Pins, wobei davon nur 14 PWM können. Ich bräuchte 1. etwa 25 um mit meinem bisherigen Wissen alle LED Verbunde dimmen zu können. Aber 2.: Die LEDs sind mit etwa 20mA ausgeschrieben. Ein I/O kann dort nur 40mA. Also wird das schonmal nichts mit 5 - 10 LEDs
Es gibt von TI passende LED-Treiber-ICs. Die machen selber PWM und können je nach Chip bis zu 60mA pro Ausgang bei 8 bis 24 Ausgängen. Und sie haben Konstantstromausgänge, d.h. Du brauchst keine Vorwiderstände an den LEDs, das regelt der Chip selber. Such mal nach TLC5940, TLC5941, TLC5947. Das