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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
, aber noch im erwartbaren > Rahmen. Kommt bei einem ATmega168 wirklich so ein annähernd sinusförmiges Signal aus dem CLKO Ausgang oder wurde da ein 1x Tastkopf benutzt und/oder die Bandbreitenbegrenzung am Oszilloskop eingeschaltet?
Stefan K. schrieb im Beitrag #7861992: > Kommt bei einem ATmega168 wirklich so ein annähernd sinusförmiges Signal > aus dem CLKO Ausgang oder wurde da ein 1x Tastkopf benutzt und/oder die > Bandbreitenbegrenzung am Oszilloskop eingeschaltet? Gemessen wurde mit einem 10x Tastkopf direkt am Quarz
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Vermeidung von Mehrfachreflexionen auf einer Lecherleitung
verbraucht, sondern bleibt mit einem negativen Reflexionsfaktor auf der Leitung. Gebe ich eine Sinuswelle (f = 100MHz; lambda = 3m) auf die Leitung so beträgt die Amplitude der stehenden Welle gleich der Amplitude der Sinuswelle. Bei idealen Bedingungen müsste es eigentlich das doppelte sein. Demnach
Amplitude der Stehwelle zu gering sei: Sven H. schrieb im Beitrag #7858928: > Gebe ich eine Sinuswelle (f = 100MHz; lambda = 3m) auf die Leitung so > beträgt die Amplitude der stehenden Welle gleich der Amplitude der > Sinuswelle. Bei idealen Bedingungen müsste es eigentlich das doppelte > sein
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
. Der große Vorteil im Gegensatz zu einer PWM-Vollbrücke ist dass man von 0-600V einen perfekten Sinus (Klirrfaktor 0.05 bei 150Hz und 0.11 bei 50Hz!) erhält ohne jegliche Spannungsspitzen und kann somit auf große Spulen und Kondensatoren zum Filtern verzichten. Außerdem braucht man nur ein Bauteil
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Prototypplatine für HF-Schaltung
sich eine Eingangsimpedanz ändert habe ich bei meinen Messungen nicht gemacht. Weder mit einer Sinuswelle bei verschiedenen Frequenzen zwischen 100MHz und 300MHz, noch mit einem Puls am Eingang.
BNC-Kabel miteingebaut. Ohne Anpassschaltung habe ich etwa die selbe Amplitude wie die eingespeiste Sinuswelle und mit Anpassung etwa die doppelte Amplitude. So soll es ja sein.
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Komischer Sinus im Oszi
gegenueber TV-GND auf ca. 17..18kV (, die Heizspannung sollte 1.5Veff sein, leider auch nicht 50 Hz sinus, sondern 15.625kHz recht impulsfoermig..). Also mit Multimeter laeuft da auch nix. Gruss WK
sich mit dem Foto das vorstellen. > Wo siehst du hier einen Sinus?
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EMV Problem mit Stepper Motor
sehe ich das auch völlig falsch? Auch wundert es mich nirgends Microsteps zu sehen oder einen Sinus. Vielleicht hat hier noch jemand einen Rat? Gruß John
Woher kommt dieser Wert von 30 MHz. > Auch wundert es mich nirgends Microsteps zu sehen oder einen Sinus. Mit welcher Schrittfrequenz und welcher Mikroschritteinstellung hast du den Motor denn laufen?
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NPN BJT Transistor für Piezo buzzer an STM32
schon erklärt, dass die Speicherkapazität des AVR zu gering ist. Du kannst nur synthetische Töne (Sinus etc.) erzeugen und z.B. Midi-Noten spielen.
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PWM Glätten mit C oder L? Wie dimensionieren?
RC-Tiefpass nehmen. Wenn man Leistung drauf hat, dann ist ein LC-Tiefpass besser, wie bei Sinus-Wechselrichtern und (anderen) Class-D Endstufen. Schau Dir mal an, wie Step-Down-Wandler arbeiten. Das ist im Grunde nichts weiter als ein PWM-Rechtecksignal erzeugen und mit einem LC-Tiefpass die PWM-Frequenz
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Hochfrequentes Rechtecksignal erzeugen (gibt es Anwendungsfälle ?)
Innerhalb von Digitalrechnern sicherlich. > oder man in den Bereich nicht ausschließlich mit "Sinusse" arbeitet. Bei moderneren Rechner mit GHz-Taktfrequenzen werden das allerdings auch mehr und mehr "Sinusse".
Anwendungsfall für > ein 100 MHz Rechtecksignal gibt oder man in den Bereich nicht > ausschließlich mit "Sinusse" arbeitet. So langsame Signale sind in der Digitaltechnik nichts seltenes. Da will man garantiert keinen Sinus, sondern genau definierte Flanken. z.B.: - https://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM
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Netzteil => Spannung gegen PE
einen Pulse-Skipping-Modus oder ähnliches und das führt zu Stromformen die sehr sehr weit weg vom Sinus sind. Wie der Leckstrom der Stromaufnahme des Netzteils folgt ist dann nochmal eine andere Sache. Ich würde daher der Messung erst mit einem TrueRMS-Multimeter wirklich trauen.
oder Messpitzen keinen Kontakt, oder... Bei 0,00mA erwarte ich kein kribbeln. 1nF 230V 50Hz und Sinus ergäben 70µA. Das VC820 hätte einen 400µA AC Bereich (2%+5dig).
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Digitaler Funktionsgenerator
"Neben den üblichen Signalformen wie Sinus und Dreieck können auch benutzerdefinierte Signalformen aus Dateien geladen werden." https://www.elektronikpage.net/nhwavegen/
testenvVerifizieren. Ist oft Bestandteil von Signalgeneratoren, die dann auch Dreieck, Sägezahn, Sinus, ... können. https://de.wikipedia.org/wiki/Impulsgenerator_(Elektronik)
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CC1101: Unsauberes Signal beim Senden
Irgendwie verstehe ich nicht so ganz was uns dieses Diagramm sagt. Die Sendeleistung schwankt Sinus-Artig? Oder ist das einfach nur direkt der Ausgangswert des ADCs, d.h. die Frequenz des Sinus entspricht der Zwischenfrequenz nach dem Runtermischen? Dann ist dieses "Überschwingen" vielleicht einfach
Signal des Dev-Boards diese Überschwinger nicht (siehe zweiter Post). Das ist ein ganz sauberes Sinussignal.
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Hypothetischer Umbau Saba Clock R
Rechteck-Signal * - 9,6V DC - zu * 180° phasenverschoben (Muss?) ein 12V Rechteck-Spannung (oder MUSS das Sinus sein?). Korrekt? Schon mal sowas jmd "gesehen"? Klaus.
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Trafo Anwendung
Trafo, kann man einen kräftigen Audioverstärker mit bauen mit ClassD BTL Modulen, leicht 2 x 350W Sinus, 2 x 500W Musik. Kommerzielle Verstärker nutzen auch die kurzfristige Überbelastbarkeit von Eisenkerntrafos damit ein kleiner Trafo die 1 Minute Sinusmessdauer schafft.
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Inverter mit Weitbereichseingang
sollte aber halt funktionieren und min. 800W am Ausgang liefern, idealerweise auch noch als reiner Sinus. Kennt jemand von euch ein solches Gerät?
irgendwas um 350Vdc Eingangsspannung müsste man problemlos bekommen. Edit: PCB für den Sinus-Wechselrichter-Teil: https://www.ebay.de/itm/174390640938
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DCDC Wander isoliert, Trafokern an Masse, warum?
Materie einlesen. Puh...das ist das schöne an Elektrotechnik, letztlich ist alles U=R*I, ein bisschen Sinus und Cosinus bei Wechselstrom, aber wenns ins Detai geht kann man sich schln verlieren in einem simplen passiven Bauteil, von den aktiven ganz zu schweigen.
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LM3886 LTspice Error
Die einfachste Schaltung aus dem Datenblatt mit dem LM3886 aufbauen. 2. Eingangssignal: 1.0 Vpp, Sinus, Frequenz 1.0 kHz. 3. Ausgangssignal: Sinus, Frequenz 1.0 kHz mit Verstärkung = 20. Diese Simulation würde zeigen, dass das SPICE-Modell in LTspice XVII grundsätzlich funktioniert. Von dem Punkt
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Rohde und Schwarz SGPF
und Sync. Die Bilddaten werden dann in einem FPGA zum FBAS-Signal verrechnet (V und U mit dem Sinus/Cosinus des digital vorliegenden Farbträger multipliziert und dann Y dazu addiert) und auf den AD-Wandler gegeben. Ich habe dann noch etwas Reversengineering betrieben und eine Senderkennung eingefügt
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Gleichzeitiger Start aller ADCs (STM32H750) nicht synchron!
indipendet gestellt und gleichzeitig getriggert. Für den Test gebe auf alle drei ADCs ein 10kHz Sinus. Schreibe die Daten mit DMA weg und plotte das ganze (siehe Anhang). Mhhh... vielleicht liegts auch an DMA oder am Ram? Habs mit unterschiedlichen DMAs probiert, Ergebnis war identisch. Im Netz
Gerrit G. schrieb im Beitrag #7846953: > Für den Test gebe auf alle drei ADCs ein 10kHz Sinus. Schreibe die Daten > mit DMA weg und plotte das ganze (siehe Anhang). Der (interpolierende) Plot nützt nicht so wirklich viel. Interessant ist die Lage der einzelnen Abtastpunkte. Ob die Daten
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
im Beitrag #7847263: > Auf dem Bild ist für die LED zwar keine hübsche positive Seite einer > Sinuskurve (fürs pulsieren) zu sehen, Eine Sinuskurve ist auch ungeeignet für eine schönes Pulsieren. Der Grund dafür ist, dass das Auge kein lineares sondern ein logarithmisches Helligkeitsempfinden hat
zwischen TLC und BC54xC muss auf die veränderte Frequenz des Oszillators angepasst werden, um die Sinusform zu erhalten. Wenn du nur die Frequenz änderst, bekommst du einen deutlich verzerrten Stromverlauf.
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3Phase AC zu DC für PV MPPT konvertieren
aufzubauen. Dieses ist erstaunlich stabil(150% überlast fähig für 10s), schräglastfähig und auch der Sinus ist Top. Stomausfälle passieren bei mir allerdings meist Nachts und bei Unwettern. (Nix PV) Da ich für den Notfall nur ca. 20% vom Akku reserviert habe, hab ich je nach Stromverbrauch nur 0,5-
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Raspberry Pi Pico SDR
ungerade Oberwellen n⋅fLO. Jeder Schaltmischer zeigt dieses Verhalten, egal ob er von einem LO mit Sinus oder Rechteck angesteuert wird. Der Schalter ist im Takt des LO entweder offen oder geschlossen. Und wenn die Ansteuerung nicht mit 50 % duty cycle efolgt, erscheinen im Ausgang nicht nur ungerade
Damit erreicht mein Aufbau eine Empfindlichkeit bei 1 MHz von etwa -100dBm, bevor der demodulierte Sinus auf dem Oszi anfängt sichtbar zu rauschen. Ist das schwach? Keine Ahnung, habe mich nie praktisch damit beschäftigt. Mein Vorschlag zu vergleichenden Messungen fand in diesem Thread leider keine
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Galvanische Trennung
verschliffen ist, 'versteht' der FU das Signal dann immer noch. Solange, dass das Rechteck keine Sinus-Form annimmt. Deshalb auch 24V, wie eben so üblich in der Klasse. Die Eingänge sind sowas von störsicher, eben wegen rauher Umgebung. Dass er am Oszi 'Müll' sieht, kann ja auch vom Billig-Oszi stammen
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LED Fading in schön
fadet und direkt anschließend wieder zur halben > Leuchtkraft zurück fadet. Das ist eine Sinuswelle zwischen den Helligkeiten. [math] grundhelligkeit + helligkeitssteigerung * sin(zeit) [/math] Multipliziere den Sinus mit dem Logarithmus um den PWM Registerwert zu erhalten. [math] log(grundhelligkeit
Tabelle, die für jeden Eingabewert einen Ausgabewert bereitstellt :) 3) Die bereits erwähnte Sinusfunktion 4) Denkbar wäre auch eine kubische Funktion 4) etc.
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LtSpice CMOS simulieren 74HCxx
Kollektorschaltung (Colpitts) arbeitet viel stabiler. Die Oszillatorschaltungen in µCs sind auch speziell auf Sinusform optimiert (hohe Impedanz, geringe Verstärkung).
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Rast den Zoll der Blocker? Gesperrt
Sinus T. schrieb im Beitrag #7842381: > vom unvergessenen Martin Perscheid Super! DEN kannte ich noch nicht. Und wie immer ins Schwarze getroffen. Unübertroffener Humor. Kleine Info am Rande: Gerade
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Datenlogger Pendeluhr
nicht ordnungsgemäß > justieren. > Man hat dann ständig Gangabweichungen. ein Pendel soll sinusförmig schwingen, wenn die auslenkung zu groß wird dann bekommst du Oberschwingungen
umsetzbar ist, war mir klar. Ich glaube so ein ToF Sensor wäre hier richtig. So könnte man die Sinus Bewegung des Pendels schön Sichtbar machen.
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VCO Simulation
Moin, ich brauche einen (annähernden) Sinus der seine Frequenz durch eine Control-Spannung einstellen lässt. Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 kHz betragen. Ich habe dazu eine passende Schaltung von TI gefunden. Ich habe die Schaltung nun
Jannik schrieb im Beitrag #7839587: > ich brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30
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Parkside 1900W Handkreissäge "brutzelt" schon nach 5 Minuten :-/
erwähnen, dass ich die Sägen/Fräsen am 5000W Hybrid-Wechselrichter betreibe. Der macht aber sauberen Sinus und 14 kWh 48V Akku ist danke Sonne und Solar voll. Hatte da bis jetzt keine Probleme mit solchen Geräten. Roland und :-/
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Spannungsgesteuerte Stromquelle für positive und negative Ströme
spannungsgesteuerte Stromquelle betreibe. Der ESP32 soll verschiedene Signalformen, wie z.B. Dreieck oder Sinus, liefern. Jetzt hänge ich aber daran, wie ich am besten den Wechselstrom generiere. Ich dachte, eine H-Brücke zu verwenden, mit der ich bei jeder Halbphase, die Stromrichtung umkehre. Ich kriege
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12 Volt Spannungswandler defekt
Verlässlicher dürfte der hier für 117€ sein: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/wechselrichter_sinus_1000_2000_w_12_v_schutzkontakt-384574 Mit etwas Glück sind nur einige der zu knapp bemessenen Endtransistoren kaputt. Ob es auch die Ansteuerung erwischt hat, merkt man erst später... Hier im Forum
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schwächelnder Tapedeck Bias-Oszillator
handeln, die normalerweise einen schönen Sinus produziert – was offensichtlich nicht der Fall ist. Dazu kommt, dass einer der beiden Transistoren (Q301) immer ziemlich heiß wird (über 100° - der andere nur ca. 40°). Also läuft der Oszillator offensichtlich
gilt (Ohmscher Widerstand vernachlässigt) [math]I = \frac{U}{\omega L},[/math] also wird eine Sinusspannung linear in einen Sinusstrom umgewandelt, wobei der Strom mit wachsender Frequenz zunehmend behindert wird. Bei Sättigung passiert Unschönes mit [math]L = \frac{N^2\mu_0\mu_rA}{l}.[/math] Natürlich
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Wiederstandsersetzung Spannungsgeregelt
Spannung geregelt werden kann. Hierfür habe ich mehrere Überlegungen. z.B als spannungsgestuerter Sinusoszilator.
im Beitrag #7839969: > Hierfür habe ich mehrere Überlegungen. z.B als spannungsgestuerter > Sinusoszilator. Eine Schaltung für einen solchen wird gerade im https://www.mikrocontroller.net/topic/576021#new diskutiert. Nur: da ist weit und breit kein "spannungsgestuerter" Widerstand (und auch kein
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5V LED mit Sinuskurve pulsieren lassen?
Wer übrigens meint, dass es ausreicht, die LED mit einem Sinusstrom oder einer Sinus-PWM anzusteuern, der hat die Rechnung ohne das logarithmische Helligkeitsempfinden des Auges gemacht. Oder andersrum: wenn das Auge einen sinusförmigen Helligkeitsverlauf sehen
TO aber die Einhaltung einer Sinuskurve. Norbert schrieb im Beitrag #7837252: > Cosinus-Kurve. Vielleicht könnte man ja mit einem > Phasenschieber… LOL ;-)