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Was sind eure meist gehassten ICs?
' sagen viele, aber >> ich nicht. > Dem stimme ich auf jeden Fall zu. Hab noch ein Netzteil (0-30V/3A), > welches in der Lehrzeit gebaut wurde, mit dem IC. Frag ned wie oft ich > den schon gewechselt hab :( Schalte eine Freilauf-Diode (Schottky) parallel zum Ausgang, dann hört das auf.
Dinger sind extrem empfindlich gegen zu hohe Versorgungsspannung. Wenn du da nur ein wenig mehr als 5V (sagen wir mal 7V) draufgibst, machts peng. Seit ich dem mal auf die Spur gekommen bin, kriegen die immer ne Z-Diode mit 5,6V über die Betriebsspannung. Dumm ist eben, das sie oft zwischen irgendwelche
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Led Matrix 16x48
falsch. Beim HC138 ist EIN Ausgang low, aber du steuerst jetzt PMOSFETs an GND, nicht mehr an +5V, soll das ein Sourcefolger werden ? man sieht doch schon an der Diode daß die immer leiten werden. Deine 595 haben nun 2N3904, und schalten plus, aber ebenfalls mit 1V Spannungsabfall wie ein UNL2803 weil Emitterfolger. 16 Ohm wären bei 2.2V LEDS (5-2.2-0.7)/16 = 131mA die sind 1/8 der zeit an, also knapp 20mA, ok, macht in Summe für 48 Stück 6.3A die kann ein IRF7416 mit 5V angesteuert nicht schalten, der ist zwar für 4.5V spezifiziert,
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Blitz mit High Power LEDs
und platziere ein Relais dazwischen das ich über einen Ausgang des µC für die Dauer des Blitzes schalte. Zusätzlich möchte ich an einen anderen Ausgang noch ein 24V Signal ausgeben. Der Impuls für das Auslösen des Blitzes soll ebenfalls ein 24V Signal an einem Eingang des µC sein. Was benötige ich
> ... ein Relais dazwischen das ich über einen Ausgang des µC für die > Dauer des Blitzes schalte. Das muss aber dann bei 20µs schon ein elektronischer Schalter sein, mechanische Relais können nicht so schnell schalten.
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USB-Kabel über Klingeldraht
IP umzusetzen) Eine Frage noch zu RS232: denkt ihr es ist ein großer Unterschied wenn man einen 5v TTL-Pegel bei sowas nimmt anstatt eine vollwertige serielle Schnittstelle?
#6742343: > Eine Frage noch zu RS232: denkt ihr es ist ein großer Unterschied wenn > man einen 5v TTL-Pegel bei sowas nimmt anstatt eine vollwertige serielle > Schnittstelle? es gibt Pegelwandler für die Systeme, google mal nach ADUM
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Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Ding: XGecu T56 Universal Programmer
Was kann ich in der kurzen Zeit dazu sagen. Vorteilhaft ist u.a., dass er nun einen on/off Schalter hat. Die Pinanzahl ist mit 56 beachtlich. So brauch man keine Pseudoadapter wie beim Pro II wenn man >40 Pin Chips bearbeiten will. Firmwareupdate ging ohne Probleme (V10.22) Stand 15.7.2020
auch extra in dem Karton das man das mitgelieferte nutzen soll. Die Testfunktion für TTL ist noch nicht aktiv. Das stand aber auch auf deren Seite und kommt noch irgendwann in diesem Jahr. Das Teil hat nun auch wieder Programmierspannungen bis 25V. Das war ja ein Manko des Pro II
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Hausautomatisierung mit Wago 750
dass ich mit einer einzigen Steuerung alles erschlagen kann. Die Stellventile für die Heizung sind 24V Ventile. Es scheint einfach eine 24V Heizung in einem Wachsbehälter zu sein, dessen Ausdehnung dann das Ventil betätigt. Sehr träge, dafür einfach und langlebig. Da kann man dann mit ner langsamen
beträchtlich. Im Schaltschrank (Hager Feldverteiler FWB52N) wird dann jeweils die 220V auf die 24V-Ebene umgesetzt (und umgekehrt), d.h. alle Schalter (= Taster) sind an 220V, das macht es nochmals aufwendiger (Koppelrelais bzw. 220V Digital-In). Dieser Kasten ist schon fast zu klein..
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Komparator mit bis 50ns response time
Problem dürfte die geforderte Ausgangsspannung sein. Die meisten schnellen Komparatoren liefern nur 5V Logikpegel, manche auch nur TTL-Pegel. LM311 kann zwar mehr, ist aber zu langsam.
Im Datenblatt steht unter absolute maximum ratings auf Seite 3 Output voltage, VO 24V. Vielleicht aber erfordert solche Ausgangsspannung zusätzliche Beschaltung.
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Pollin CPLD Board Erfahrungen?
Schutzdioden machen das schon. Nur da keine Dioden da sind, musste ich noch ein paar 74LVC245 vor schalten. Normale HC245 sind nämlich zu langsam. Die 74LVC245 sind auch 5V tolerant, haben daher auch keine Schutzdioden. Daher habe ich an alle Eingänge noch schnelle Schottkydioden gegen 5V gelegt und 330
kurz, denke ich. Die Spannungen an den Pins gemessen am Board DC-mäßig gegen Ground sind: 2-4: 3,26V; 5-6:45mV; 12: 4,63V; 13: 60mV; 15:4,63V; 25: 0V Jemand eine Idee? Vielen Dank
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Profet für 5V Bastelschaltungen gesucht
Also zum 5V schalten reicht ein simpler (LL) Mosfet.. z.B. IRLML6244 Wie meinst DU das mit der "charge pump" ?
Rainer U. schrieb im Beitrag #5307136: > Also zum 5V schalten reicht ein simpler (LL) Mosfet.. z.B. IRLML6244 > > Wie meinst DU das mit der "charge pump" ? Wenn die höchste im System vorkommende Spannung 5V ist kann man diese nicht mit 5V schalten
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Funktionsgeneratoren a la JDS6600, FY6800/6900 & Co.
(24 Vpp) und Offset 0 bei 10 mV (Kanal 1) und 60 mV (Kanal 2). Bei kleineren Amplituden (5 Vpp) sinkt er auf 5 mV bzw. 10 mV. Der Verstärkungsfehler liegt bei 2% bzw. 3%, was mich manchmal schon etwas
0,0001220703125 Hz wird jede Sekunde ein neues Sample ausgegeben. Da wir aber 14 Bit Auflösung bei ca. 24Vpp haben, beträgt die Schrittweite z.B. bei einer linearen Rampe nur 24V/2^14=1,46mV. Bei der kleinsten Frequenz von 1uHz (Mikrohertz) mit 1.000.000s Periodendauer = 11,57 Tage wird alle 122,07s ein
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alte Videosignale an VGA anpassen
scheinen es zu sein, also wohl ein "Display" mit 240x200 Pixel. Das Videosignal dürfte auch digital TTL/CMOS-Pegel sein. Ein AVR ist zu langsam dafür, ansonsten ein µC mit passend auflösendem Display oder einem ganzzahligen Vielfachen davon, Video syncron zu H und V einlesen und in den Displayspeicher
ziemlich lange in den Sinumerik Magnetek Röhren (Bildschirme) verbaut. Die können laut Hersteller TTL und Analog. Deshalb gibt es auch Videokarten von Siemens mit Analog Signal & H+V Sync ausgang. (Erkennbar an 3 BNC Verbindern, wie bei mir.) Die wurde aber scheinbar nur selten bei Geräten verwendet
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MOS-FET
@Gerhard Wie sieht es denn aus, wenn ich per uC einen Transistor schalten möchte, der die Last ein/ausschaltet, wenn die Last mit 4.5V betrieben wird (dieselbe Spannung wie der uC)? Ich habe genau dieses Problem und bin leider nicht der Transistor-Guru, möchte für meine
Spannung von 12V nicht auf die Leitung 50 kommt. Soll nun der AVR die Leitung 28 auf Masse schalten wird der Pullup an dem Pin abgschaltet, z. B. Port A6=0, und von Input auf Output umgeschaltet mit DDR A6=1. Dadurch
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1F 5.5V Gold Cap als Glättung?
Was willst denn überhaupt mit 5V 40A betreiben?
KRS4201 o.ä. besorgen, die konnten das wegen der TTL-Gräber schon 1980. Vielleicht will er ja einen TTL-Rechner bauen? Da würden die Werte ja hinpassen... Oder doch einfach kaufen: http://www.ebay.de/itm/5-12-24-48V-AC-to-DC-Netzteile-Schaltnetzteile-Schalter-Trafo-Adapter-LED-Strip
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RS232 umschaltbar
möglich ist, könnte man einfach je ein And-Gatter mit Open-Collektor Ausgängen jeweils in die Leitung (TTL-Pegel-Seite des Max) schalten. Das Programmierkabel braucht dann aber seinen eigenen Max. Oder ganz einfach ein kleines Relais mit zwei Umschaltern? Steffen
Das macht es etwas komplizierter. Du bräuchtest dafür 4 Treiber die Ein- und Ausgangsseitig V24-Pegel verarbeiten bzw. Liefern können und deren Ausgänge sich auf Tristate schalten lassen. Keine Ahnung ob es so etwas überhaupt gibt (evtl. als Treiber um die maximale Leitungslänge zu vergrößern
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Arduino Stromaufnahme bei 5V Betrieb
keine Angabe zur Stromaufnahme des Arduinos. Ich will eben einen Spannungsregler benutzen, der von 24V auf 12V regelt und den Arduino speisen. Dazu könnte ich einen Switcher oder LM7812 benutzen. Jedoch ist ja das Problem, wenn ich 12V in habe, dass ich bei 5V eine Verlutleistung von 7V habe.
Gon F. schrieb im Beitrag #5794407: > Ich will eben einen Spannungsregler benutzen, der von 24V auf 12V regelt > und den Arduino speisen. Was willst du mit den 12V. Der ATmega2560 läuft mit 5V und der Arduino Mega 2560 ab 7V. Ein Board mit einem passenden Schaltregler, der dir fast alle
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LM317 Netzteil
dse-faq.htm#F.9 12V (bei 10% Netzunterspannung) 10.8V gleichrichten 15.27V, abzüglich Brückengleichrichter 13.27V, 20% Kondensatorripple 10.62V, abzüglich 2.5V DropOut des LM317, macht 8V maximale Ausgangspsannung. 24V
> > Die 5V und 12V will ich per Schalter umschalten, also das ich immer nur > eine Quelle nutzen kann. Aber noch mit 2 Festspannungsreglern. Ja dann nimm halt einen (oder mehrere) Trafos mit 15V AC, 1.3A
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LAN Relaiskarte mit 10A Relais
IP64 - Welche Anforderung? Eigener Montageschrank, UV, Hutschiene.. es gibt sehr viele Sachen. 24 fach Hutschiene, Busankoppler, 485, TTL, WIFi, LAN 230V/16 A, Wechsler, eigenes Gehäuse, sowas? Beschreib mal konkret was Du für Anforderung stellst und für welche Umgebung.
die Relais laut Aufdruck ja > 250Vac können? > https://www.pollin.de/p/relaiskarte-daypower-rb-8-5v-8-kanal-810273 Schalten: ja, isolieren: nein.
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Spannungsabfall in 74HC 238?
Schaltplan einen Vorwiderstand? Ich dachte die sind Spannungs gesteuert? Und warum leiten die Mosfets 5V durch, statt GND zu schalten? Schalten die Register nicht schon +5V? EDIT: Ah, die ULN2803s schalten GND
Die P-Channel schalten bei negativem Ugs durch. Wenn Source auf +5V und das Gate auf Masse ist, das ist Ugs=-5V. Wie auch die N-Chn sperren sie bei Ugs=0 (Source auf 5V und Gate auf 5V).
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Faktensammlung Buderus EMS
ist nun, einen einfachen Längsregler (Transistor, Z-Diode, Widerstand) vor den Buck-Konverter zu schalten, um diesen mit Uems-3V zu versorgen und den EMS-Bus etwas besser vom Konverter zu entkoppeln. Die eigentliche Schnittstelle funktioniert bereits im Lesebetrieb. Wesentlich scheint hier zu sein,
sensor_utils.php.inc(6): PDO->__con$ #1 /home/bananapi/ems-collector-master/webpage/sensor_utils.php.inc(24): open_db() #2 /home/bananapi/ems-collector-master/webpage/index.php(27): get_current_sensor_v$ #3 {main} thrown in /home/bananapi/ems-collector-master/webpage/sensor_utils.php.inc on li$
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MAX10 IO Standards
einen einfluss? Wie können die Clamping dioden aktiviert/deaktiviert werden? Wieso ist nicht bei 3.3V GPIO 3.3V LVCMOS standard? Weshalb hat LVCMOS nur 2ma drive strengh (und 2.5V 25mA)?
Max M. schrieb im Beitrag #7731054: > Ein Paar Fragen dazu: > Input: > 2. Wie kann TTL Logiklevel oder CMOS gewählt werden? TTL also 5 V gibt es nicht und CMOS geht mit LVCMOS33. > I/O: > 3. Wieso ist eine Wählbare PCI Diode gegen VCCIO (wie wählen?) und keine > Diode gegen GND
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Software PWM Multiplexen
> Auch sollen über die Ausgänge nicht nur die Lampen, sondern auch _Relais_ > und andere 12V Verbraucher geschaltet werden können. Dann schau dir beim Schalten der Relais aber die Versorgung der Schaltung mit dem Oszi an. Ich hab bei einer Schaltung mit einem 5V-Relais eine 230V-Last geschalten
@ Ralf (Gast) >5V-Relais eine 230V-Last geschalten (UV-Belichter) und mir ist jedesmal >der Controller in den Reset gegangen. Hab's ums Verrecken nicht entstört >gebracht, nur das Absetzen des Relais hat geholfen.
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Leistungstransistor / Hitzeentwicklung
Ohne Treiber haste nur 5V am Gate. Dh ein Nicht-Logic-Level-FET ist ein Widerstand und kein Schalten. Da muss ein Logic-Level-FET her.
Du könntest das Gate mittels Pullup auf die 12V legen und das Gate dann mit einem kleinen Transistor ala BC547 gegen Masse schalten. Evtl. noch ne Z-Diode von Masse zum Gate legen falls die 12V nicht ganz sauber sind.
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60 Mhz auf Platine - geht es so ?
Hallo, mal so ganz grob über den Daumen: Standardtechnik (LS-TTL, HCMOS, GAL) funktioniert bis etwa 20-30 MHz zuverlässig, darüber muss man schon sehr genau rechnen oder auf entsprechende Technologien ausweichen (z.B. F-TTL). Die Leiterbahnenführung ist dabei noch
mal die Videos die ich noch finden konnte auf Youtube hochgeladen http://www.youtube.com/watch?v=LwOyyToX1Z0 http://www.youtube.com/watch?v=OxWqPr3M7nM Leider von einem ziemlich frühen "Bastelstadium" und nur mit Handy Kamera.
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74HC4066 für +-15V
Analogschalter: CD4016 (alt), CD4066 (15V), LC4966 (37V), DG210/211 (36V), DG411/412/413 (44V), Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC)
schrieb im Beitrag #2294237: > Kennt jemand einen Analogschalter IC? ADG431/ADG432/ADG433: - 44 V Supply Maximum Ratings - ± 15 V Analog Signal Range - Low On-Resistance (<24 O) - Ultralow Power Dissipation (<3.9 µW) - Break-Before-Make Switching Action - TTL/CMOS-Compatible Inputs - Low Leakage
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
-24V erzeugen muss einfach noch nen Wiederstand in die -24V Leitung eingefügt werden. Übrigens, schaut mal hier: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3036114990&category=12070 da
Experten hier. Ich studiere gerade mal so das Datenblatt ( Anhang ) Auf Seite 4 steht, das VDD-V0 min 0 und max 27.5 V sein muss. Wieso regelt ihr alle auf 22V runter von 24V ? Sieht man dann nix mehr ? Ok auf Seite 5 steht VDD-V0=-22V. Was könnte dann passieren wenn man die volle -24V anlegt
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Schaltungsentwurf für elektronischen Schließkontakt mittels LWL
(Unomat B24) schließt, wo etwa eine Spannung von ~300V DC anliegt. Als optischer Empfänger steht wie erwähnt, der HFBR-2528Z zur Verfügung.
Widerstände dimensionieren. Als Thyristor schwebt mir der TIC106N vor, da er sogar Spannungen bis 800V schalten kann.
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Ehemals defekter Lime Gen 3 reverse Engineering Motor Controller
mit TTL Pegel d.h. > (+5V/0V) > > b) Die Schnittstelle weder verschlüsselt noch mit einem Passwort > geschützt ist? > > c) Die Schnittstelle mit 'AT' Modem-Befehlen angesprochen werden kann > oder
Wegstaben v. meinte: > was macht dich denn so sicher, dass: > a) Die Schnittstelle als RS232 Schnittstelle mit +-12V Pegeln arbeitet? > (viele Geräte, die ich in den Fingern hatte, arbeiten mit TTL Pegel
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
Funksteckdosen. Entweder nur 433MHt RF aktiv (wenige mA) oder RF + Relais aktiv. Die Relais sind meist 24V ca. 10-12mA... Problemstelle sind ohnehin die Relais. 5V mit geeigneten Kontakten ist das untere Ende des Beschaffbaren. Die Bilanz meiner Version ließe sich z.B. mit einem 36V oder 48V Relias
24V Relais mit 950R, da liegen ca. 18V an. Es gibt "Würfelzucker"-Relais von beispielsweise Finder, 10A~ 48V 3,6K ( https://www.tme.eu/de/details/36.11.9.048.4011/elektromagnetische-mini-relais/finder/
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Erwachsenen-Dreirad motorisieren
Datenblatt (soweit ich mich erinnere) Mit einer 40Ah-Auto-Batterie (bzw zwei gleiche in Serie für 24V) käme er ca 2-3Std aus. Sind, sagen wir mal 40km. Das reicht für mich. Das Dreirad kaufe ich gebraucht. Kostet ca 400 EUR. Batterien Motor etc zusammen ca 250 EUR Sind 600EUR Für 600EUR
Blei-Akku.... Bei einer Weglänge von 30Km und einer Höhendifferenz von 100Meter, mit dem oben angegeben 24V-Motor benötigst du ca. 22Ah. Ein BleiMonster mit gut 15Kg (LiFePo-Akku ca. 3Kg). Gerechnet mit 250W, 10Wh pro km, am Berg 50Wh pro 100 Höhenmeter. Das wird ein drehmomentschwaches und schwerfälliges
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Schaltbrett für 21 LEDs
mit einem Schalter an und aus schalten können...
mit > einem Schalter an und aus schalten können... Das nützt dir auch nichts. Wie sind deine Kenntnisse? Kannst du eine Controller programmieren oder eine komplexe Logic-Schaltung entwerfen? Mit ein paar Transitoren
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Serielle Daten auf verschiedene Leitungen schicken (Demux)
? Muss ich einen Solid-State Switch davor setzen? Kommt drauf an, wo du umschalten willst - auf TTL-Niveau oder auf Leitungsniveau, z.B. RS232C. Bei letzterem brauchst du Schalter, die die Spannungen schalten können, ja das ist sowas wie ein Relais, egal ob mechanisch oder Halbleiter. Wenn du auf
richtige für etwas größere Schaltungen. Könnte mir noch jemand ein standard Solid State Relais für 5V Digitalsignale empfehlen? Kein nennenswerter Strom, am besten TO-92 Gehäuse. Gruß!
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Faktoren zur Berechnung eines Spannungsteilers für P-Mosfet
Jetzt frage ich mich, wie man bei der Berechnung des Spannungsteilers vorgeht. [code] +24V-------------------+-------------+ | | [R1] | | | +----------[IRF5210
indem man dem NPN Ansteuertransistor einen passenden Emitterwiderstand spendiert. Also Ansteuerung von TTL mit 5V machen 4.3V am Emitter. Da wollen wir 10mA durch und bekommen einen Emitterwiderstand von 430 Ohm. Das war's dann. Die NPN Ansteuerstufe arbeitet somit als Stromquelle, und macht Speisespannungsaenderungen
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Piezoansteuerung
Pegelwandler vorne drann. Eine rechts und eine links. die werden alternierend angesteuert. (Betrieb bei 24V, knallt wie sau!!) Wenn Du bei deiner Betriebsspannung von 3.3V oder 5V bleiben musst, klemm den Piezo einfach zwischen zwei Portpins und schalte diese komplementär zueinander. Das sind nur zwei
betreiben. MAX232 geht auch sehr gut Piezo zwischen TX0_OUT und TX1_OUT, also auf die RS232 Seite. Am TTL0_IN und TTL1_IN kommen deine beiden PortPins. und dann abwechselnd High/Low :-) Um die optimale Frequenz zu ermitteln, hängst Du das Teil vorher mit 1K in Reihe an deinen Tongenerator und kurbelst
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RS232 - GND-Anschluss bei Batteriebetrieb
24 V zu GND 5.Stromkreis Also fließen über GND die Ströme unterschiedlicher Spannungsquellen. Zu deiner Frage mit den Batterieen: haben sie alle die gleiche Nennspannung werden Akkus die höher geladen
. Ein Ausgangsignal von beispielsweise 2,4V TTL-Pegel, heißt ja nichts anderes als "2,4V über der Signalmasse". Damit ein anderes Gerät, das dieses Signal verarbeiten können soll, wieder TTL-Pegel erkennt, also "2,4V über der eigenen Signalmasse
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Intelligentes Haus mit CAN und AVR
kommen handelsübliche UP-Installationen von Gira zum Einsatz. Als Steuerspannung habe ich mich für 24V entschieden, da dies in der Industrie gebräuchlich ist. Das Schaltern der 230V Abgänger erfolgt je nach Anforderung über Relais, Stromstoßschalter oder Dimmer, die über die Controller angesteuert werden
wurde von mir selbst entworfen. Alle Taster des Hauses laufen im zentrall auf. Versorgungspannung 24V werden galvanisch getrennt eingelesen. Ausgänge sprich die 230V sind über Relais realisiert. Bewegungsmelder wurden für die Steuerung angepasst, denn es gibt keine die mit 24V laufen. Zumindest nich
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Levelshifter +-10 V auf 0..5V
Stimmt, hab zu flüchtig gelesen... da kam 0..5V vor, also hat im Hirn sofort der DIGITAL-Schalter "klick" gemacht =)
'-' | -2,5V Gerhard created by Andy´s ASCII-Circuit v1.24.140803 Beta www.tech-chat.de
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nRF25L01 5V tauglich
-und-rf24-library/ Was mich nun stutzig macht, ist folgendes, der nRF24L01 wird mit einer Ub von 3,3V betrieben, seine Befehls/Datenleitungen sind dort freiweg auf die 5V TTL Pegel des Arduinos geschaltet.
Mit VI_max von 5.25 kann man die I/Os ohne Shifter an 5V Logik hängen, wenn sichergestellt ist das die 5.25V nicht überschritten werden. Was am Arduino AFAIK der Fall ist, so ungenau ist die 5V Quelle normalerweise nicht.
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Spartan 3 Starter Kit ansteuern von externen Geräten
weg von 230 Volt! 230 Volt ist Lebensgefährlich! Probier es erst mal mit kleineren Spannungen (24 V oder so). Den Relais ist nacher dann egal ob du 24V oder 230 Volt schaltest. Vorrausgesetzt du verwendest Relais die beide Spannungen am Kontakt schalten können. Gruß Ralf
, Basis)-> siehe Internet. Wenn du an das Relais (nimm ein echtes, mechanisches) tatsächlich 230V dranhängst, dann sei vorsichtig. Wenn du helle Lampen Schalten willst versuch es evtl. erstmal mit 12V Halogen, bei denen du mit dem Relais _nach_ dem Trafo auf der 12V Seite schaltest. Wenns unbedingt
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Digital Ausgang am PC schalten
Nein. > Andernfalls würde ich einfach einen ESP8266 verbauen und die beleuchtung > über WLAN schalten. Wenn das "einfach" ist ... Du könntest auch einen µC mit USB-Funktion an einen USB-Port hängen und den die Angelegenheit erledigen lassen. Hier sollte ein simpler AtTiny85 mit V-USB genügen
es im Netz samplecode für C, Pascal und Python..bzw der ist sogar schon fertig..das Du Ausgänge schalten kannst.. https://www.ebay.de/itm/CH341A-Programmer-USB-to-UART-IIC-SPI-TTL-ISP-EPP-MEM-Parallel-Onboard-Converter/173615086065?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649 Mehr code
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Define Makros in C
also auch mit negativen Offsets. Ausschnitt aus der lss-Datei - kompiliert für ATmega328: [code] v = PINC & (1<<6); 8a: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 8c: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 8e: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 v = IRMP_PIN & (1<<IRMP_BIT_NUMBER); 90: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 92: 80 74 andi r24, 0x40 ; 64 94: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 [/code] Beide Zuweisungen führen zu exakt demselben Code. Aber wie gesagt: Schmutziger gehts
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PNP Öffner Sensor als Endschalter an Schrittmotorsteuerung
für deine schnelle Antwort! Also ich habs grad nochmal gemessen - wenn ich den Induktionssensor mit 24V betreibe und den Signalausgang mit einem 2K2 auf GND lege - dann messe ich am Ausgang 22V. Wenn ich den Sensor mit Metall überfahre, geht das Signal auf 0V. Ist dann ein Öffner, oder? Auf der Bestellung
grundsätzlich was falsch und irgendwas stirbt dann langsam vor sich hin: ich habe einen Spannungsteiler an das 24V aus 2 Widerstände gehängt, so dass ich ca. 5 und 19 V teile. Wenn der Sensor nun aktiv wird, fällt die Spannung auf 0V ab - die Motorsteuerungseingänge hab ich nun direkt mit dem Teiler verbunden, so
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Hilfe bei Schaltung
und 1 Magnetschalter. S1 und S2 habe ich an einen IC SN74LS08 dieser soll dann das Relais K1 schalten. Die beiden anderen Schließerkontakte und der Magnetschalter sind in Serie geschalten und schalten das Relais K2 schalten. K1 und K2 schalten dann K3 und somit dann den 230 V Motor. Stimmt
Plan entwurfen. Schau Ihn dir genau an und wenn du Fragen hast frage. Sollen die Schütze alle 5V sein? Oder soll K3 24V oder 230V sein? MFG Micha
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
genau muss es hier nicht sein. Sogar mein olles Analogmultimeter hat einen Messbereich von 50µA/100mV. Aber der Spannungsabfall bei den auftretenden Spitzenströmen stört. Wie wärs da mit einer Schottky-Diode parallel zum Messgerät, um den Spannungsverlust zu kappen? Oder ganz banal ein Schalter, um
kann auch ein EIngang mit internem Pull-Up sein, der einen Lötbrücke nach GND hat. I = U / R = 3,3V / 50k = 66uA
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Mosfet durchsteuern 2.5V Gate -> 4.1V LEDs
zu 6A schalten will. Bisheriger Aufbau: Masse ---- Mosfet --- LEDs --- + ^ PWM->--------| Das Ganze klappt - wie zu erwarten war - NICHT. Die 2.5V steuern den Mosfet nichtmal weit genug durch
Nimm 2 IRLML2502 parallel. Die schalten schon bei 2V sehr gut durch und können ca. 3,5A ab.
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LED Puls mit Piezo auslösen (ohne Leistung)?
Piezoscheiben können Spannungen im mV-Bereich (mikrofon) aber auch im kV-Bereich (Feuerzeugzündung)erzeugen. welche Spannung bringt denn das Piezoelement, das Dir vorschwebt bzw. welcher Vorgang soll denn erkannt werden?
Piezoelement Ich werd's heute abend mal messen. Aber dass die Spannung im schlechtesten Fall > TTL ist, ist doch klar, also muss sie begrenzt werden. Sagen wir, sie kann nicht größer als 5 V werden (Zener)? Und dann?
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
viele der 3A Wandler schaffen nicht mal dieses und manche Wandler sind in der Eingangsspannung auf 18V begrenzt, nix mit 24V dabei sind 24V Steckernetzteile eher käuflich als 16V Typen.
C. schrieb: >> … "mini-360 buck" nach meiner Erfahrung … alle genannten mini buck können keine 24V ab, aber die kleinen wenigstens 23V somit würde das passen mit normaler Si Brücke minus 1,5-2V 24V in <23V zum buck
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Schaltransistor (BC546B)
mit einem eingachen NPN-Transistor (BC546B) mit rel. hoher Frequenz (20 KHz) eine höhere Spannung (24VDC) zu schalten. Das Ganze soll dazu dienen einen 5VDC-Geber an eine SPS mit 24VDC-Eingängen anzukoppeln. Variante 1) einfacher Basisvorwiderstand -> Schaltzeit ca. 150µs 24VDC
@flätz (Gast): Mann bin ich..... Ja ich hab zum testen einen Schalter genommen, da kann die Ladung ja nirgendwo mehr hin... in der "Praxis" ist sie aber am TTL-Ausgang des Gebers. @HildeK (Gast) "Eher mit der Kapazität C-bc, da diese mit der Stromverstärkung mulitpliziert
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Preisgünstiger Heizungsregler bei Praktiker
' LCD Power 3.3 V (Contrast) sts lcdccr , r24 ldi r24 , &B10000000 ' LCD on sts lcdcra , r24 'Sonne an: ldi r16,&B00010000 sts LCDDR7,r16 $end asm
und minus Taste testweise verwenden, um den Motor manuell zu steuern. Motor mit G.3 bzw. G.4 schalten hatte ich mir gedacht, aber nichts passiert. Am Motor messe ich nur +0,2V bzw -0,2V. Bei vorhergehenden Tests kann durchaus passiert sein, das G.3 und G.4 gleichzeitig high waren. Hab ich mir da
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Arduino Inputs willkürlich HIGH & LOW trotz Pullup
hoffe". Dieter R. schrieb im Beitrag #7034843: > wundert mich die Eingangsspezifikation, max. 26,4V für 24V-Eingänge. Ja, 24 V+10% ist schon recht knapp. Dieter R. schrieb im Beitrag #7034843: > Bei Siemens Logo! sind es aber auch nur 28,8V. Immerhin +20%... Die 24V Eingänge meiner Steuerungen
du den µC-Pin ein wenig hochohmiger "abkoppeln". Denn wenn da mal 30V statt 24V kommen, dann fließt Strom über den Eingangspin auf die 5V-Versorgung des µC. Dieser Strom sollte etwas besser begrenzt werden. Machs so, dann siehst du auch gleich, ob der Schalter ein oder