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Strombegrenzung (L200)
:-) Zum Problem: Ich habe ein einfaches Spannungs- und Stromregelbares Netzteil mit dem L200 aufgebaut. Funktioniert auch ganz gut. Nun wollte ich gerne noch eine Art, Kurzschlußanzeige hinzufügen. D.h. Eine Led soll Leuchten wenn der L200 in seine Grenzen fährt (1,5A) bzw. auch wenn der
wird. Mark schrieb im Beitrag #2595274: > Oder kann der L200 im Kurzschlußfall trotzdem zerstört > werden? Es gibt bestimmt irgend ein Lastprofil bei dem die Schutzschaltungen nicht ausreichen. sonst würde da nicht "make the L200 virtually blow-out proof
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
Sehr geehrte Forummitglieder, ich habe hier noch einen alten L200C gefunden, den ich gerne verbauen möchte. Im Datenblatt des L200 ( http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/166/69522_DS.pdf ) sieht auf der Seite 8 in der Abbildung (Figure) 23 eine Beispielschaltung
L200 als Akkulader :-) Wenn du sowieso einen extra DIL8 OpAmp dazubauen musst, dann lass doch den L200 gleich ganz weg und bau das Labornetzteil nur mit 2 OpAmps auf. Beispielschaltung: http://
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L200 BleiGelAkku laden
Widerstände dimensionieren? hab ich da im Datenblatt was übersehen? 3: eingangs seitig kipp ich in den L200 im Auto ja bis zu 14,4V, bei leerem Akku habe ich ja im schlimmsten Fall 5,25V, macht 9,15V. muss ich jetzt am L200 10,98W Wärme wegkühlen? Vielen dank scho nmal im voraus, Dirk
Spannungsregler nach Spannung und Strom, Rl sollte ja eine Glühlapme sein. > muss ich jetzt am L200 10,98W Wärme wegkühlen? Fast, ein Teil fällt an der Diode und Rsc ab, aber 10W ist ein guter Anhaltspunkt.
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Gleichrichter & Widerstand statt Trafo?
halt ein dickes, klassisches Steckernetzteil (mit Trafo) so ala 12V/1A und hänge einen LM317 oder L200 dahinter. Oder einen Halogenlampentrafo (Ausschlachtquellen bieten ich idR genügend) mit Gleichrichter, Ladekondensator und ebenfalls Spannungsreglern. Tipp: Eine Delonschaltunmit grossen Elkos an
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Kurzschluss/Spannungseinbruch mit LED anzeigen
und 1.5W zu verzeichnen, wenn man sie auf 1A ausgelegt hätte (sie ist auf 100mA ausgelegt). Der L200 ist besser als definiert strombegrenzte Spannungsquelle, zumindest wenn die Strombegrenzung fest oder nur umschaltbar sein soll. Als Labornetzteil "Strom regelbar, Spannung regelbar" sind beide Chips
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HowTos über LiFePo4 Akkus?
Blei und LiIon. > und deswegen die Zellen einzeln überwachen muß. Eben gerade nicht. Ein L200 für's ganze Akkupack reicht mit seiner 'Präzision' problemlos aus.
#2477803: >> und deswegen die Zellen einzeln überwachen muß. > > Eben gerade nicht. > > Ein L200 für's ganze Akkupack reicht mit seiner > 'Präzision' problemlos aus. Soll das heißen, man kann die Akkus einfach in reihe ohne Balancer laden?
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einfache Schaltung für variable Last gesucht
Hi, nimm doch einfach einen l200 und einen OP dazu. OK OK der kann viel mehr als du brauchst. aber der ist nicht teuer und kann noch für vieles mehr eingesetzt werden. die Schaltung mit dem OP findest du im Datenblatt. Gruß Sven
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12V Notstrom
Spannungsregler und hoffen dass dieser die Ladeautomatik nicht durcheinander bringt. 3.) Lade-IC (L200 oder uc3906) mit 15V versorgen und Akku laden lassen, Spannungsregler (am liebsten Buck-Boost) zum erzeugen der 12V und über einen Komparator evtl. noch einen Tiefentladeschutz. Am liebsten wäre
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
ja keine so grosse Rolle. Als Basis dafür nimmt man dann für Ströme bis ca. 1A ein IC LM317 oder L200. > Ich muss nicht auf 0V runtergehen können für den Anfang, Das vereinfacht den Aufbau schon mal sehr. > Also wäre ein 24V-Trafo bzw. 2*12V wohl sinnvoll. Ja. Wenn es Dir auf den Preis
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12V-Bleiakku-Ladegerät. Nicht!?
Also: Du hättest besser eine bessere Schaltung auswählen sollen, z.B. die aus dem Datenblatt des L200 Spannungsreglers, oder gleich den PB137 kaufen sollen. Aber zur Not geht auch die Originalschaltung. Nicht deine vermurkste "Verstärkung". Falls du zum Abschluss noch willen willst, wie man den
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Labornetzteil spinnt
Die Widerstaende die Du erwaehnst sind zustaendig fuer die interne L200 Strombegrenzung.Die externen Transistoren muessen separat geschuetzt werden - so wie in dem von mir geposteten Bild (entnommen aus dem Designer Guide). In einem Kurzschlussfall liefert der L200 den
gelegentlich werde ich nachmessen, bei welcher Last wieviel mA durch den L200 gehen. Da ich eine Sicherung hinter dem L200 habe, kann diese raus nehmen und ein Amperemeter zwischen schalten. Also alles recht easy. Die Ergebnisse poste ich dann. Es bleibt spannend.
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suche 12V LED-Treiber mit Dimmer und Akkuladegerät
ins Handteil verfrachten). Selbstbau eines Bleiakkuladers geht mit dem PB137 recht einfach, oder L200 mit Schaltung laut Datenblatt.
, sind wohl NIMH > (was würdest du machen?) Keine NiMH. > Du hattest noch die PB137 und L200 vorgeschlagen. > Würden die bei 13,8V Ladespannung überflüssig sein? Ja. Sie machen die 318.8V, wenn man nur ein (ungeregeltes) Netzteil hat, und vor allem beim L200 kann man auch den Ladestrom
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Frage zu Datenblatt TDA0200 Pentawatt
und 2 kurzschliessen ? http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/22423/STMICROELECTRONICS/L200.html
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LM317 Überlastverhalten (Winter-Erhaltungsladung KFz)
Haltbarkeit drastisch senkt, so weit daß du sein Ableben erleben könntest. Daher verwende einen L200, bei dem lässt sich der Strom einstelle so daß der Chip nie zu heiss wird, Schaltplan im Datenblatt, oder schalte zwischen Siebelko VOR dem LM317 einen Widerstand, der so bemessen ist, daß z.B. bei
L200 heisst der Zauberbaustein, bei dem man Strom und Spannung einstellen kann. Kost´ nicht viel und verrichtet seit Jahren klaglos seinen Dienst zum Autobatterie laden / erhalten. Ist halt kein Schnellader
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Bidirektionaler High-Side-Switch?
Ladeelektronik mit zwei Buchsen ist einfach zu machen. 13,8V Spannungsregler mit Strombegrenzung, L200 & Co. Dahinter deine Batterie. Zum Gerät noch ein P-Kanal MOSFET zum Abschalten bei Unterpsannung. Fertig. Braucht nicht mal einen Mikrocontroller, wie langweilig. MfG Falk
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24V 2A USV mit Single 12V Akku - Eigenbau
(der leider auch keine korrekte Temperaturkompensation macht) könnte den Akku laden oder ein L200 mit NTC im Feedback-Netzwerk. So würde man es zumindest bauen, wenn man kommerziell erfolgreich werden will: Billige Bauteile, dafür intelligentere Schaltung, keine Probleme mit Beschaffung
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Staubsauger Platine Funktion und Frage
eines Bleiakkus zu schlecht. Nimm lieber einen PB317 oder bau die Schaltung aus dem Datenblatt des L200 nach. Ein Überladeschutz oder Tiefentladeschutzz fehlt der Schaltung komplett, die schaltet nur die LED um wenn der Akku voll genug ist. Es wird über R1 dauernd geladen (Erhaltungsladung, eigentlich
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yC Versorgungsproblem mit 7805
] lesen :-) Wenn da tatsächlich 24V~ gleichgerichtet werden ergibt das 34V. Das sollte für den L200 kein Problem sein. Sollte der Trafo aber aufgrund der geringen Belastung ein paar Volt mehr abgeben, so könnte es eng werden. Messe mal deine Wechselspannung direkt hinter dem Trafo.
den Spannungsreglern > > verbrät. 38V-9V=29V danach hab ich ca. 100mA wären dann ca. 3W am L200 der LM verbrät zwar auch etwas, das fällt aber hier nicht mehr ins Gewicht Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2368429: > Würde mich nicht wundern wenn der erste SpgRgl wegen Überhitzung
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Spannungsregler
ist eben dann von der Anwendung abhängig. Du bist also auf dem Holzweg und ich glaube dass der L200 schon eine gute Lösung für dich ist. K.
dummerweiße ist er am Ausgang auch nicht Kurzschlussfest und somit erscheint mir ein Regler wie der L200 perfekt, naja fast bis auf diese 2V die mich stören
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Passender Akku, wo kaufen?
aus. Und zur Trennung der Spannungen verwendet man zwei Schottkydioden, als Ladeschaltung tuts ein L200.
hinz schrieb im Beitrag #2346678: > als Ladeschaltung tuts ein L200. ich kenn den L200 jetzt nicht im Detail. Man sollte aber noch sicherstellen, daß wenn die Versorgung aus dem 18V Netzteil unter die Akkuspannung sinkt nicht Strom rückwärts aus dem Akku über die
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Elektronische Sicherung als IC?
der erforderliche Kühlkörper dir dann einen Strich durch die Rechnung machen. Naja, vieleicht L200.
es sich um Spielzeugmotoren. I max ca. 350mA. Sollte bei 1A einstellung eigendlich gehen. Der L200 geht auch nicht. Ich habe eine Transistorstufe als Spannungsfolger vor dem Motor.
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Lithium Akku Schutzschaltung + Ladegerät
Gleichrichten, anschliessen, und von der oberen Schaltung den Überladeschutz dranlassen. Ansonsten L200 auf garantiert unter 8.4V stellen und den Strom auf das, was Trafo und Akku verkraften. Falls das Akkupack einen Elektronik gegen Überldung hat, kannst du auch über 8.4V gehen damit der Akku garantiert
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Strombegrenzung mittels Transistor
bleiben, allerdings möchte ich eine > einstellbare Strombegrenzung einbauen. Dann nimm einen L200. Dieses IC kann sowohl Spannung wie auch Strom regeln. Schaltung steht im Datenblatt. Gruss Harald
Sowohl beim L200 als auch LM723 ist die Stromregelung nicht besonders genau. Das ist mehr eine Strombegrenzung als Schutzschaltung. Beim LM723 ließe sich aber auch ein genaue Stromregelung hinzufügen. So schlecht ist
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Strombegrenzung mit L200 - Widerstandsberechnung
einem Bleiakku. Dieser muss natürlich ab und zu auch mal geladen werden. Dafür scheint sich ja der L200 ganz gut zu eignen. Jedoch komme ich mit der Widerstandsberechnung für die Strombegrenzung nicht zurecht. Im Anhang ist mein bisheriger Schaltplan. Ich habe ein 15V Schaltnetzteil, welches zum Laden
das wird etwas knapp: 13,7V + 0,7V Diode + 0,45V Strombegrenzung + 2V Regeldifferenz für den L200 ist bei mir mehr als 15V. Gruß Anja
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Schaltung Labornetzteil gesucht mal anderst
kleinen" Bereichen zu wünschen > übrig... > > Gruß > Patrick Das müsste man problemlos mit dem L200 bauen können. Gruss Harald
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brauche hilfe, Ladegerät für 3x12V Bleiakkus in Reihe
Hallo ! Also ich hab früher mal mit dem "L200" brauchbare ladeschaltungen gebaut. Günstige Alternative wären auch Notebook-Netzteile. z.B. 2 Stück mit 21-22 V in Reihe. mfg, Stefan
verpolungssicher Stecker, dann noch ne Sicherung, wenn beides nicht reicht Pech gehabt ... den L200 habe ich mir auch schon angeschaut, ist aber letztlich nix anderes wie der LM317, da ich die Stromregelung nicht brauche, die Akkus werden mehrfach die Woche gebraucht, und sollen stets am nächsten
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Suche Quelle fuer preiswerte Metallgehaeuse
Metallgehaeusen oder stabilen Kunststoffgehausen mit gut bearbeitbarer Front (90x100) etwa in der Groesse L200mmxH90mmxB100mm. Bei den ueblichen Elektroniklieferanten konnte ich nichts ordentliches finden. Habt Ihr eventuell einen guten Anbieter fuer Privatkunden zur Hand? Mit Gruss Mike
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Spannungsregler (Strombegrenzung)
Strombegrenzung, z.B. im Netzteil? Nicht wirklich, da sie fest und nicht besonders genau ist. Der L200 hat zumindest eine einstellbare Strombegrenzung, die z.B. taugt wenn man "800mA" fest haben will. Für richtige Labornetzteile ist er aber auch nicht geeignet, weil es kaum 2.5-Ampere Potis gibt
zusätzlichen OpAmp spendiert, hätte man bei gleichem Bauteilaufwand (ein Dual-OpAmp) auch gleich auf den L200 verzichten können, die Schaltung ist also typischer Datenblatthumbug.
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Wirkleistung direkt messen
möchte aber nun nochmals etwas einwerfen. Nehmen wir mal an es ist eine Induktivität vorhanden (L=200uH). Diese Induktivität wird mit einer sinusförmigen Spannung & einem sinusförmigen Strom beaufschlagt. Die Frequenz beläuft auf 15 kHz, der reale Widerstand der Induktivität (Draht, Skin, etc.) beträgt
Heinz schrieb im Beitrag #2293397: > Nehmen wir mal an es ist eine Induktivität vorhanden (L=200uH). > Diese Induktivität wird mit einer sinusförmigen Spannung & einem > sinusförmigen Strom beaufschlagt. > Die Frequenz beläuft auf 15 kHz, der reale Widerstand der Induktivität > (Draht, Skin
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Solar Notnetzbetrieb
hängt ein Gelakku mit 20 Ah und -X6 ist der Ausgang zur Last. Die Ladeschaltung liefert mit IC 1 ( L 200 ) maximal 1,8 A, egal welche Quelle speist. In der originalen Schaltungen folgt eine Unterspannungsüberwachung und entsprechende Absicherung der Lastzweige. An Hand der Led kann man den Zustand der
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Bauteildimensionierung bei einstellbaren Spannungst.
einstellbaren Spannungsreglern: Ich hab folgende Schaltungen im Web gefunden, einmal für 2,85-36V (L200) und einmal für 1,2-36V (LM317). Die Spannung sollen allerdings nacher weitestgehend fest eingestellt werden -3,3V und 1,8V-, um einen Trimmer wird man aber wohl kaum herum kommen. http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/l200_fest.gif http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317.gif Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Dimensionierung der externen Bauteile, bzw. wie sich diese berechnen lassen. Seppel
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
Transistoren so eine 1.5A/13.8 Begrenzung aufbaut, dann kann man das ja beachten. Oder man nimmt den L200.
Großer Gott lass es HIRN regnen..... Da haben vor ca. 25 Jahren schlaue Leute den L200 gebaut und hier wird seitenweise dummes Zeug gelabert. Es ist nicht zu fassen, und das im Elektronikforum.
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Selbstbau Ladegerät lädt Handy nicht auf, warum?
LM317 durchlässt. Die Schaltung LM317 udn 7805 hintereinander ist übrigens ziemlicher Murks. Ein L200 ist eleganter, und wenn man ihn nicht da hat, sollte man einen LM317 alleine verwenden, suche in der FAQ "LM317 mit nachgerüsteter".
gemoppelt, sondern suboptimal ist. > Beitrag "Strombegrenzung bei 7805" Auch dort wird auf den L200 und die FAQ hingewiesen.
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Spule mit Optotriac schalten
) XL = sqrt(70500²-32500²) XL = 62561Ω Also wäre bei Xl=2*Pi*f*L L=XL/(2*Pi*f) L= 200H !? Verhauen!? Dennis Ps.: was ist nun mit der Verlustleistung, stimmt das so, bin ich auf der richtigen Seite?
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Ladegerät mit automatik umschaltung von 3 AGM Akkus Reihe auf einzeln
nur bestimmte grosszügige Grenzwerte nicht überschreiten. Die Strombegrenzung eines LM317 (oder L200) tut es also. Was beim Bleiakku aber wichtig ist, ist die Spannungsbegrenzung, daher baut man alle Bleiakkulader als exakte Spannungsquelle mit entspannter Strombegrenzung. Dein Ansatz, zu Laden
überschreiten. Ack² MaWin schrieb im Beitrag #2287795: > Die Strombegrenzung eines LM317 (oder L200) tut es also. Jetzt verkaufst du schon den LM317 als Akkulader ;-) Ich schließe jetzt mal anders als sonst nothingforungood Klaus
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Bleiakku laden - Schaltungsentwurf
Sinnloser Fickfack. Nimm den L200, der wurde von findigen Entwicklern dafür gebaut und hat ein ordentliches Datenblatt. so long
also lm317 raus? weil l200 ist drin was spricht gegen die jetztige schaltung? ich habe das jetzt shcon geeagelt und möchte ungern neu anfangen lg max
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Alternative zu L200 und µA723
Hallo zusammen, ganz einfaches Problem: Ich suche einen Ersatztypen für den L200, also einen einstellbaren Spannungsregler mit programmierbarer Strombegrenzung. Gibts da neben dem L200 und dem µA723 noch was anderes? Achja, google hab ich schon bemüht, ebenso die homepages von
und ST. LG, karabka Edit: vergessen: 10 Volt Ausgangsspannung und 50 mA Strom. Dafür ist der L200 ja eh überdimensioniert =). Eingangsspannung 15 Volt.
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Eine Spannung aus zusammengelegten Spannungen messen
Netzteil die Stromregelung selbst übernimmt, wie es ein Labornetzteil tut, sogar einstellbar. Oder ein L200 Spannungsregler, fest verdrahtbar, Schaltung zum Akkuladen steht im Datenblatt. Oder ein PB137, alles fest vorgegeben.
die Stromregelung selbst übernimmt, wie es ein > Labornetzteil tut, sogar einstellbar. Oder ein L200 Spannungsregler, > fest verdrahtbar, Schaltung zum Akkuladen steht im Datenblatt. Oder ein > PB137, alles fest vorgegeben. Da die Schaltung an ein Solarmodul kommt, das max. nur 250mA liefert,
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RLC Messgerät von ELV
nicht sehr weit. :) Außerdem gibt es für die Wayne-Kerr DC Zusatzmodule, wir konnten in der Firma L(200A DC) messen. Ist schon eine feine Sache, hat halt 40.000 Takken gekostet. Zum ELV: Ich würde kein altes Gerät kaufen. Bei der Messtechnik hat sich die letzten Jahre einiges getan. Investiere
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Stromaufteilung Autobatterie/Trafo
damit du keine Überraschung erlebst. Praktischer wäre http://serge.bertorello.free.fr/compsnts/L200.pdf Schaltung Figure 25, aber vermutlich willst du mit mehr Strom laden.
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Wer kennt die Schaltung (Netzgerät) ?
rauszuholen, ist schon etwas "sportlich". Da würde ich doch eher eine Schaltung aus dem Datenblatt des L200 nehmen. Gruss Harald PS an Wallo: Es gibt hier im Forum eine Menge Threads über Netzteile in der von Dir gewünschten Leistungsklasse. Vielleicht findest Du ja da was passendes.
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Abgerauchtes Netzeil
Naja, dann tausch doch den L200 gegen ein neues Exemplar aus und schau, was danach passiert. Murkser
für maximal 1.5A an (obwohl der L200 keine 1.5A liefern kann wenn er auf 5V eingestellt ist und 30V bekommt, siehe Figure 3 im Datenblatt, aber 1.5A bringt gerade noch so dein Trafo). Wegen dieser SOA-Begrenzung ist der L200 auch eine