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Halbwellengleichrichter mit OPV
multiplizieren. Es gibt OpAmps, die auf Eingangsspannungen unter -0.7V mit phase reversal reagieren (LM324) da sollte eine Schottky-Diode vom Eingang nach Masse. Wenn du den Eingang Kondensatorkoppelst wird das Signal vor dem Widerstand durch die (interne oder externe Ableitdiode) nicht mehr symmetrisch
#5159803: > Es gibt OpAmps, die auf Eingangsspannungen unter -0.7V mit phase > reversal reagieren (LM324) da sollte eine Schottky-Diode vom Eingang > nach Masse. Und damit konnte ich bisher nichts anfangen. Gut zu wissen. Der LM324 kam auch glücklicherweise gar nicht in Betracht, da die maximale Ausgangsspannung
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Nacktschneckenfalle mit ESP32 und OpAmp
Schau mal ins Datenblatt des LM324. Unter "Common-mode voltage" steht, max VCC-2V.
Deep-Sleep kann man über den ULP den ADC auslesen. Der ULP ist mit 150µA sogar sparsamer als Dein LM324 (240µA). https://www.bw38.de/esp32ulp "Die Ansteuerung der ADC-Ports und das Einlesen von Messwerten ist mit dem ULP-Prozessor möglich. Ein Beispiel ist in den IDF-Examples zu finden."
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Frage zu einer Schaltung mit N Mosfet Buz11
weiss nicht mal welche Spannung überhaupt regelbar sein soll. Da maximal 35V reingehen können, der LM324 daraus maximal 32V macht, der BUZ11 davon 5V verliert, kann es eigentlich nur ein Netzteil 0-27V sein bei Versorgung durch ein geregeltes 35V Schaltnetzteil oder 15V bei Versorgung durch einen 20V~
dort als Sourcefolger geschaltet ist, wie in deiner zweiten Schaltung und damit zwar den Strom des LM324 verstärkt, aber einen Spannungsverlust von ca. 5V bringt. Das funktioniert in der Labornetzteilschaltung trotzdem weil nachgeregelt wird, bei deinem Experiment aber gleichst du das nicht aus sondern
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[S]uche NG-1620BL Schaltplan
Hallo ! Ich suche für das Netzteil NG-1620BL einen Schaltplan. Dieses hat einen LM324 als Reglung, zwei Anzeigen als digitale Spannungs- und Stromanzeigen eingebaut, ein Trafo und zwei Gleichrichter, einer für das Leistungsteil und den zweiten für die LCDs und die Regelung. *Problem
eingeordnet wie das Velleman PS1502A (Plan dafür gibt es bei Velleman, aber mit Deiner Ergänzung "LM324" würde ich es "dicht" an der ELO/Elektronik Netzteilschaltung von 197x "einfaches Labor-NT mit LM324" orientiert einordnen. Dessen Plan hast Du bereits? Wenn nein, melde Dich einfach.
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
gewünschten Temperaturbereich nicht, da braucht man wohl eine OpAmp-Schaltung. Die genannten ICs, LM317 und LM324, sind allerbilligst und als Messgerät nicht zu verwenden, die haben ja schon Toleranzen jenseits von gut&böse, das wäre Kinderkram. Zum Batterie-Strom-sparen kannst du die (Stromversorgungsquelle
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LM324 ersetzen durch LM358
oder wird der Fade-Effekt da > nicht so schön sein ? > > > > Lg, > > Saskia Da der lm324 4 und der lm358 2 identische OPV enthält, werden sich lediglich die Pinzahl des Gehäuses und der Stromverbrauch reduzieren.
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Operationsverstärker LM324 undefiniert beschalten
Hallo! Ich verwende ein DIL14 Package mit vier integrierten LM324-Opamps. Einer davon wird nicht benutzt. Muss ich die Eingänge mit irgendetwas verbinden, damit der Operationsverstärker nicht zu schwingen anfängt? Eventuell den invertierenden an VDD und den
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
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LM358 Strommessung
toll, aber so dicht über -Ub (GNG) wird der 358 garnicht können. Da nimmt der Heimwerker doch den LM324, aber auch den habe ich genau einmal angefasst (10mOhm und hinten ein analoges Meßwerk) und wegen seiner lausigen Drift in den Müll geworfen. > Und solltest du den shunt auf 0.01Ohm und somit 2V
, aber so dicht über -Ub (GNG) wird der 358 > garnicht können. Da nimmt der Heimwerker doch den LM324, Zwischen beiden besteht so gut wie kein Unterschied. Eimal 2 OPAs im 8 Pin-Gehäuse, zum andern 4 OPAs im 14-Pinner. Beide können am Eingang bis -UB fühlen und kommen am Ausgang bis auf 20mV, typ
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BUZ71A - Gate-Source Widerstand nötig?
veraltete Technik, aber ich habe noch Restbestände die verbaut werden wollen ;-). Also: mit einem LM324 steuere ich einen BUZ71A. Keine Frequenzen, ein paar mal am Tag wird mit dem BUZ ein Schütz geschaltet. brauchts da wirklich den G-S Widerstand zum wegschaufeln der Elektronen? Da reicht doch der
du nicht. Der BUZ71A hat immerhin 500...600pF Eingangskapazität. Da kann ein direkt treibender LM324 schon instabil werden. Ein Widerstand im Bereich von 100...10k wird oft als Gatevorwiderstand verwendet. Es ist allerdings sicherzustellen, daß der BUZ ausreichend schnell durchgeschaltet wird, damit
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Anfängerschaltung Kontrollieren Bitte
> sind sie besser. kk Einziges Problem ist mein Operationsverstärker. Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten.
>Teilweise auch davon was man da hat )-; und >Da muss nen SMD LM324 aus nem alten Mainboard herhalten. Es gibt fast alles zu kaufen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender Aber der 741 geht auch, wenn du ihm etwas negative Spannung überlässt
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
Dies bedingt aber nach meinem Verständnis das der OP bis 0V runter kommt. Als OPs hab ich TL072 und LM324 da. Zener-Dioden in rauen Mengen. Ich werde mal mein Glück versuchen. Gruß Robert
Gerade noch mal die OPs nachgeschaut: Der TL072 fängt erst ab 7v an, der LM324 ist wesentlich genügsamer und will nur 3v. Desweiteren schafft er wohl 0v bis Versorgung-1,5v am Ausgang. Mal sehen. http://cache.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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digitales Signal wiederherstellen
Hallo, ich glaube, das war sogar der LM324, aber in dem Handbuch wurde nur mit symmetrischer Spannung betrieben, ist aber schon Jahre her... Aber danke für deine Aufzählung, bei meiner nächsten Bestellung sind sicher ein paar OPV's dann
Damit der Spannungsabfall groesser ist als die Aenderungen der UBE mit der Temperatur (ca. -2mV/K) LM324 kannt du aber Singelsupply betreiben. Ist allerding kein Rail To Rail Op.
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Fakes erwischt?
recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles gesichtet.
(alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über > funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft > bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles > gesichtet. Hier wurde allerdings IMHO noch nie ein AVR Mikrocontroller als Fake identifiziert.
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
die 0,47 Ohm den Strom misst. Irgendwo ist da noch ein Op-Amp beteiligt, ich vermute mal ein 1/4 LM324. Wenn Du die neuen Transistoren einlötest solltest Du zunächst mal dafür sorgen, dass kein großer Strom durch die Transistoren fliessen kann. Zum Beispiel mit einer geeigneten Glühbirne in Reihe
PS: das Gate von den Entlade-MOSFET'S scheint an einem LM324N (4fach OP) dranzuhängen, über den man den Entladestrom auch kalibrieren kann (über ein Poti, das ebenfalls an dem LM324N dranhängt). Kann man anhand dieser Informationen noch weiteres über die
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Suche 4fach Operationsversärker, Pin-kompatibel zu lm339 (4fach Komparator)
anpassplatine + smd lm324 herstellen. so würde ich diesen fehler umschiffen. ansonsten halt ne neue platine.
dolf schrieb im Beitrag #3261078: > anpassplatine + smd lm324 herstellen. Das habe ich auch schon gedacht. lm 339 ist schon in SMD SOIC14 :-(
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Spannungsversorgung für OPV-Schaltung Extremfall
OPV's. Mal angeommen im Datenblatt steht "Common-Mode Input Voltage Range includes Ground" (z.B. LM324). Der LM324 verträgt Eingangsspannungen von -0.3V bis +32V. und kann mit Single Supply oder Dual Supply versogt werden. Mal angenommen mein Signal (Verstärkung=1) bewegt sich in einem Spannungsbereich von -2V bis +10V in Bezug auf das GND-Potential der Schaltung. Könnte ich nun den LM324 im Extremfall (rein theoretisch) mit Vcc- = -2V und Vcc+ = +13V versogen? Wenn ich nun für das selbe Signal in der selben Schaltung einen TL072 verwenden würde, der 3V Luft zu den Rails braucht,
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Da die Empfangsspule jetzt auf beiden Freuquenzen (20 und 30kHz) schwingen soll, kann ich diese leider nicht mit einem parallel C auf Resonanz einstellen. Die Amplitude
3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. > Die GBW von 1Mhz des momentan verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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uC gesucht; Funktionsumfang; Anfängerfrage
Travel Rec.: Danke, aber den OPA340 find ich bei Reichelt nicht... ich hab aber noch 5 mal den LM324 "rumliegen" wie unterscheiden die sich? Danke im vorraus, Tamme
aber prinzipiel könnte ich erstmal den LM324 nehmen?
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
hier eigentlich, das ein TL072 mit einem Eingang nahe GND Level richtig funktioniert? Mit einem LM324 kann man das ja machen, aber nicht mit einem TL071/72/74.
Ausgang und lag wahrscheinlich einfach in der Bastelkiste. Entweder nimmt man dann wirklich den LM324/LM358, der wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
+/- 3V bei einem LM324? Oh mann!
Aktivseite! LG Hannes ps: Ich arbeite grad an einer entsprechenden SMD-Lösung wahlweise mit dem LM324N oder NE5532/NE5534
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Display von Pollin - Datenblatt - Ansteuerung
www.mikrocontroller.net/topic/327888#3680251 angegebene Belegung stimmt. Mit einem ATtiny2313 und einem LM324 zum Puffern der LCD-Spannungen habe ich eine einfache Testschaltung aufgebaut. Der Tiny2313 duerfte fuer die meisten ernsthaften Anwendungen allerdings zu klein sein, da nichtmal eine komplette Seite
unterbrochen steigt die Spannung und beim Wiederanschliessen macht man das LCD (und ggf. auch den LM324) kaputt. Anstelle des Schaltwandlers kann man auch einfach ein zweites externes Netzteil verwenden, dann kann man die Kontrastspannung auch getrennt einschalten (einschalten erst wenn der Controller
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
eine Schaltung gebaut, in der ein Spannung (0-60mV) verstärkt werden soll. Bisher habe ich einen LM324 (nichtinvertierender Verstärker) dafür verwendet. Das Problem ist aber, dass dieser eine Offsetspannung von 2mV besitzt. Ich hätte gerne etwas weniger. Da die Schaltung schon aufgebaut ist, bräuchte
Tja, deine Angaben sind was dünne... "etwas weniger" - das findest du schon, wenn du deine LM324 entsprechend aussuchst Feld-Wald- und Wiesentyp, der wahrscheinlich passt: TLC274 Gibt aber Unmengen in der Pinbelegung, ein bisschen suchen, dann wirst du fündig. Sehr genaue Typen können aber
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EAGLE: UA723CN; LM324
der LM324 ist doch schon ein Quad Opamp??
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SensorBrücke(KMZ51) Verstärken: Welche Schaltung, welcherO
erhältlich. Die zweite Möglichkeit wäre den Instr.Verst. diskret mit Hilfe von einem vierfach OP wie dem LM324(0,12 EUR) und Widerständen und Potis zum Offsetabgleich aufzubauen. Warum ist der INA114 x62 teuerer verglichen zu dem LM324? Lohnt es sich so einen teuren IC einzusetzen, wenn es nicht umbedingt
ganze vorgestellt habe(siehe auch Anhang). Die Frage ist nur, ob ich den Inst.Verst. auch mit einem LM324 zB aufbauen könnte, oder ist der hohe Preis für eine INA114/AD623 gerechtfertigt, und wenn ja, dann warum?
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lm358 ohne negative spannung betreiben
Supply? JEDER OpAmp mit zwei Speisungseingängen ist Single >supply. Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply".
JEDER OpAmp mit zwei Speisungseingängen ist Single >>supply. > > Das ist einfach falsch. Ein LM324 ist "single supply", ein TLC277 ist > "singe supply", aber ein TL052 ist nicht "single supply". Dann zeige mir doch bitte mal den dritten Speisungseingang! Richtig, vielleicht NENNEN sie es so!
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
=nicht stabilisiert. Es gibt zwei Steuerplatinen. Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip nicht lesbar. Rechts neben dem Trafo für die 230 V Seite, da drauf ist der AZ7500. Zwischenkreiselko 400V, 22μ
Ausgebaut, jetzt sichtbar: Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip ...KA7500 Ausgangs-Fet UTC UF430L. Uiuiui, das ist aber knapp, ein 400V-Typ. Zur Lötung: nein, ich habe da nicht drauf rumgedachdeckert, das war so!
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
viele LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da?
LM258 hast du noch zu Hause? Wie oft soll die Schaltung > aufgebaut werden? Hast du auch einen LM324 da? Ich habe 3 PT1000 (sind mit Kabel und Hülse ziemlich teuer) und einige LM258, keinen LM324
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
> Als OPV >hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. Nennt sich LM324. Ist OK. > Da >die ja alle auf der gleichen Versorgung hängen hab ich die Befürchtung >dass die sich gegenseitig beeinflussen. Nö. >Kann man da zwischen den >einzelnen Chips noch schaltungstechnisch
Als OPV >>hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. > > Nennt sich LM324. Ist OK. Der LM 324 ist doch ein 4 fach OPV Chip oder? leider gibts keine 6 fach OPV Chips und da ich möglichst wenig Platz verbrauchen will dachte ich mir, ich nehme 3x 2fach OPV chips... aber
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multikanal PT100 Thermometer
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
Biin doch noch ein Anfänger auf dem Gebiet :) Der Offset beträgt beim LM324 3,5mV. Hab jetzt mal bei einem elektronik anbieter die OP's verglichen und bin auf den LMC6484 gestossen. Der ist relativ günstig knapp 2,5€ und hat einen Offset von 0,75mV Denke der sollte
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Strom- Spannungswandler im uA/nA Bereich (100nA.100uA) für uController
5V betrieben). Und die 100uA sind auch gegeben => Mehrere OPs hintereinander schalten? (z.B. mit LM 324 D SMD (=4 OPs in einem Gehäuse)) - Wie finde ich den bei Reichelt? Gibt es dort eine Übersicht der technischen Daten? - Ja, der AVR (und andere Schaltungsteile) sollen geschützt werden, bzw. ich
stehen dann Spannungen zwischen 0 und -15V > an. Das ist ja soweit richtig (obwohl ich später den LM 324 mit +V=5V > und -V=AGND nutzen möchte). wozu brauchst Du denn jetzt den Logarithmierer genau? Deine Überlegungen sind mir noch nicht ganz schlüssig. Ein Logarithmierer ist sinnvoll, wenn der
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
Mike schrieb im Beitrag #5835059: > könnte man die Signal nicht auch analog erzeugen? LM324: 2 gleiche Allpässe für je 45 grad + 1 begrenzenden Inverter ergeben halbwegs brauchbaren Sinus. Frequenzstabilität ist vielleicht nicht gerade die allerbeste.
nacht schrieb. Digital verdirbt anscheinend den Sinn für die reale analoge Welt. Richtig ist: LM324 o.ä. 2 Integratoren für je 90 grad Phasenverschiebung und 1 Inverter zur Rückkopplung machen einen einfachen Sinus-Quadratur-Oszillator.
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PT100 - Verstärker
reicht für den OPV eine versorgung von nur 5V aus? wäre es möglich statt den TLC2264 einen LM324 zu verwenden? wie genau sollten die widerstände in der schaltung sein reichen normale metallschicht widerstände mit 1% toleranz?
LM324 nicht gut). Spürbar ist aber, dass die bisherigen Offset-Fehler der OPV mit verstärkt werden...und die sind kaum kalibrierbar.
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Nichtinvertierender Verstärker
R1= 10K R2 500K rührt sich hier rein gar nichts.... Die -0.020V Stehen am minus einang des LM324 an aber am ausgang habe ich immer 0Volt Der Op ist nicht defekt da ich schon einen anderen verwendet habe
dass der auch > Lebt? > Oder gehört der mit den Beinchen nach oben in die Fassung? Er meint den LM324 und für den passt das schon.
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"Hochspannungs" Logikgatter verfügbar?
Wie wäre es mit einem LM324 und einem herkömmlichen AND-Gatter? 2 der 4 Opamps nimmst du als Spannungsfolger für deine Signale mit nachgeschaltetem Spannungsteiler. Mit dem dritten Opamp stellts du 12V für das Gatter zur Verfügung
werds mal schnell simulieren. Da ich das alles gleich 2 mal brauche, kann ichs komplett mit einem LM324 erschlagen. Aber wie gesagt: nur für Testzwecke.
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
TI-Standards entspricht. (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
Beitrag #7553947: > (Bei bipolaren Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann > nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" Das ist doch auch sinnvoll. Wo geht denn Vcc- beim OpAmp hin? Z.b. an die Collectoren der PNP-Transistoren :-) scnr, WK
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OP-Verstärker, als Spannungsteiler
noch einfacher, Der Oausgang muss nicht Rail-rail sein, auf Null genuegt, dasselbe beim Eingang. Der LM324 kann das auch schon.
Wenn du den LM324 oder den 358 nimmst, kannst du dir recht einfach eine kleine negative Spannung erzeugen: vom Spannungsstabi Gnd nach Masse eine Diode in Flussrichtung. Stabimasse ist Gnd , an der Kathode ist 0,7V
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Arbeitspunkt in SPICE und DC Gain bei LM324
nur simples SPICE (oder XSPICE). Schaltplan und Frequenzgang gibts im Anhang. Dort sieht man einen LM324 mit +-12V Versorgung und einem Sinus als Eingang. Die Knickfrequenzen des AC sweeps sind auch da wo ich sie erwartet hab, auch das gain im mittleren, flachen Abschnitt entspricht meinen Erwartungen. Allerdings ueberraschen mich zwei Dinge: Der DC gain ganz links ist nur 47dB, der lm324 kann da aber theoretisch ueber 100dB. Die Kurve flacht da aber ab, wieso? Die Beschaltung hat ja auch Integrierer Charakteristik, ich will also moeglichst viel DC gain. Mein zweites Problem sieht
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Neitzteil IC gesucht
So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 geeignet.
Micha H. schrieb im Beitrag #2074191: > So wie Deine Anforderungen ausgearbeitet sind, ist auch der LM324 > geeignet. Oder ein BC546 ;) EDIT: Nach Deinen Angaben zu urteilen dürftest Du hier fündig werden incl. Bauanleitungen: http://tinyurl.com/6gyefgx Hoffe geholfen zu haben! Gruß, Sven
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Fehlersuche Stromregler Proportionalventil
ich bin am Fehlersuchen bei einer Stromregelung für ein Proportionalventil. Hab bisher die beiden LM324 ausgetauscht sowie die beiden Elkos und den Transistor sowie Spannungsregler. Offene Lötstellen gibt es keine. Funktion ist jedoch trotzdem nicht vorhanden. Die Dioden auf der Rückseite hab ich gemessen
J. W. schrieb im Beitrag #6458197: > Hab bisher die beiden LM324 ausgetauscht sowie die beiden Elkos und den > Transistor sowie Spannungsregler. Offene Lötstellen gibt es keine. Jetzt aber vielleicht ein paar neue Kurzschlüsse. Joh_123 schrieb im Beitrag
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LM324 I_Max_Out
Hallo, Hab ich mich da verlesen? Kann man den LM324 am Ausgang wircklich mit mind. 20 mA belasten? Is doch ein wenig viel denk ich mir irgendwie? Datenblatt Link: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLM124_LM224_LM324_LM2902%2523PHI.pdf;SID=25zGWBUH8AAAIAAGT68y4c55d1aae12b6271fcb5b32b64fdb5d72 Seite 3 Schönes Wochenende