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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
Man kannte auch irgendwann die ganzen timings, ströme usw. der verschiedenen Familien TTL (LS,ALS,HC,AC,ACT,HCT usw.) auswendig aber auch deren Nummern: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie (echt nen Kunststück
damit jede Sprache genau das gleiche macht, entspräche einen LM317 auf die gleiche Funktion eines 74HC7001 zu bringen. Das das Unsinn ist, merkst du hoffentlich selber. Denn nach so etwas wurde hier auch gar nicht gefragt. Standardisierte Datasheets normieren schließlich nicht die Bauteile, sondern
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Timerschaltung (ca alle 15min für 15sek on) 555 ok?
SOIC8 kleiner als ein 555 mit dicken Elkos für die 15 Minuten. Und wenn einem dann auffällt, dass 30 min. Pause oder gar ein Tag noch besser wären oder nur 5 Minuten notwendig werden, dann geht das immer noch nur mit einer kleinen Programmänderung.
Tunnelblick hat, nimmt man eine digitale Lösung, es wurden mehrere genannt, mit und ohne Programmierung. 74HC4060 ist noch in heißer Kandidat!
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Sipeed Lichee Tang FPGA mit RISC-V Core aus China unter 20€
Adapterplatine hab ich mir wo anders bestellt. Ich musste dies machen, da das Display (640×480) nur ein 30Pin Interface besitzt und dazu diese speziellen Kabel mit Stecker dazu waren.
Board weiterempfehlen. :-) Das Bild zeigt die testweise Ansteuerung eines Hitachi-LCD an einem 74HC4094. Wenn ich nicht auf meinem Testboard eine Loetstelle vergessen haette dann waere das in einer Stunden zu schaffen gewesen, seufz. Olaf
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
normalerweise privat keine solchen Längen auf seinem Grundstück liegen hat. Deswegen wollte ich einen SN74HC74N verwenden, um diese Problematik abzufangen. Der Baustein muss eigentlich nur erkennen, ob zum Zeitpunkt des Clock auch das Ausgangssignal eines bestimmten AND-Gates auch HIGH ist oder LOW ist
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
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5v zu +- 2,5V
+--|>|--+ LED grün | | | R passend zur LED an 5V | | --+--|>o--+ 74HC1G04 [/pre]
ist das Dateblatt der LED: Wie erwartet eine stinknormale 20mA LED, die sich problemlos aus einen 74HC1G04 steuern lässt. 1.6[W] steht nicht für 1.6 Watt sondern 1.6mm Breite. Robert schrieb im Beitrag #6571760: > je eine LED Also 12 Inverter in 2x74HC04.
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Piezo Summer aber als Trööte ?
höher. Also anstatt Dauerton pieeeeeeeep, macht er piep piep piep, etwa mit 2-5 Hz. Der NE555 oder ein 74HC14 ist dein Freund.
Zum ersten ist es ein magnetischer Lautsprecher. Die Ansteuerfrequenz beträgt 2 kHz, wobei nur ein 30 ms langer Impuls ausgegeben wird, an dessen Ende für die Hälfte der Periodendauer eine Spannung von 140 mV anliegt. In der zweiten Hälfte der Periode geht die Spannung dann auf Null zurück. Jeder
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Bascom AVR - L293D Motoransteuerung
L293D- Steuereingänge M1A bis M4B nicht direkt mit einem Atmega328P Portpin verbunden sondern über das 74HC595 Schieberegister. Das kann man im Schaltplan erkennen und deshalb kann man mit dem Multimeter keine ohmsche Verbindungen auf dem shield messen. Wie muss jetzt dieses Testprogramm erweitert werden
So jetzt habe ich das 74HC595 aus dem Sockel entfernt. Ebenso habe ich den R2 (10k Pull up) ausgelötet und die Leiterbahnverbindung zu der +5V Versorgung unterbrochen. Jetzt muss man noch die 8 Drahtbrücken richtig verbinden
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[V] 30 x W9NB90 und 100 x IRF8010
dazugekommen: 50 x MBRB1645 Shottky-Diode (ON 00 48) 95 x 3843B Current Mode Controller 25 x 74HC08N (Philips E1132 PP Unn0135 E) 50 x Elko 220uF 100V 105°C Chemi-Con LXV (Date code unbekannt) 40 x 330n J 400V MMKP (BC Components) 35 x 22nF J 500V~ MKP (Arcotronics/Kemet) 10 x 2,2uF M 275Vac
Hallo Didi, für unser RC wäre interessant: 30 x W9NB90 ST DML405 Morocco 50 x IRF8010 IOR 352H AE FC 25 x 74HC08N (Philips E1132 PP Unn0135 E) also DIL Gehäuse. 50 x Elko 220uF 100V 105°C Chemi-Con LXV 5 x Klemmen 25A 10 x 2,2uF M 275Vac
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
waers mit einem Klauenpolsynchronmotor mit 1100 Polpaaren, auf dessen Welle sitzt ein Zahnrad mit 30 oder 31 Zaehnen, daneben ein Magnet und eine Spule. Immer gut oelen. Herr Hammond haette sicher seine Freude dran... SCNR, WK
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Mw E. schrieb im Beitrag #6763740: > Scheint auch ausgestorben zu sein als 74HC72 (CMOS) gibts den nicht. Dafür gibt es SN74HCS72 bei Mouser. Aber nicht als DIP.
Hallo Richard, hast Du zufällig Bilder von 74HC14, 74HCT14 oder 74AC14? Die würden mich interessieren, weil es beim Schmitttrigger ein wenig auf die analogen Eigenschaften ankommt.
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Frequenzteiler-Board?
irgendwo zwischen 100 - > 200 Hz kriegen muss. Ein Teiler 1:2 erfüllt die Bedingung (125Hz), z.B. 74HC112.
Ein einfaches FlipFlop (74HC73) teilt die Frequenz durch 2. P.S. Modifikationen an E-Bikes können Konsequenzen haben ;-)
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
liefert, sondern vielleicht nur -1dB oder so. Also die Grenzfrequenzen von TP bzw. HP auf ~10Hz bzw. ~30kHz legen und ggfs. die Generatorfrequenz anpassen.
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
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Logiktester
Die wichtigste Eigenschaft ist jedoch die Sichtbarmachung sehr kurzer Impulse. Wer kann schon einen 30ns Impuls mit blo em Auge sehen? Selbst mit einem analogen Oszilloskop k nnen einzelne kurze Impulse nicht dargestellt werden. Der hier beschriebene Logiktester detektiert Pulse die gr er als ca. 30ns
verl ngert diese auf ca 100ms. Damit werden sie sichtbar. Schaltung. Die Schaltung besteht aus drei 74HC02, das sind je 4 NOR Gatter in einem Chip. Der vordere Teil der Schaltung ist zur Erkennung eines offenen Eingangs, der hintere realisiert die Impulsverl ngerung. . Aufbau. Die drei Chips finden auf
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Wird nicht alles irgendwie wertvoll wenn man es 30 Jahre einlagert ? Es gibt sogar einen Markt für altes Spielzeug wie Plastikfiguren.
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
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CD4538 Verwendung?
> Gibts für die Dinger eigentlich irgend eine "Killerapplikation"? Ich nehm` solche ICs (z.B. 74HC123) zur Erzeugung extremer Tastverhältnisse, die ein normaler Oszillator nicht kann. Gerade jetzt hab ich sowas mit 100ns/1ms (1/10.000) in Arbeit. Man schaltet dazu einfach die 2 MF mit den entsprechenden
Motor, wenn die Zündung eingeschaltet und der Unterbrecher geschlossen war. Das muss aber schon über 30 Jahre her sein.
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IC Marking sauber entfernen
, die man dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und einem 16V8-GAL einen TDM-Demuxer für einen SPDIF-Chip gebaut. D.h. der hat aus direkt aufeinanderfolgenden 2*16Bit eines 128Bit/Frame Datenstroms symmetrische 2*16 gemacht inkl
wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit fast 100 Mitarbeitern und existieren schon seit über 30 Jahren. Sonst hätten wir wohl auch nicht den genannten Maschinenpark mit vollautomatischen Programmiermaschinen mit optischer Inspektion, Halbleiterlaser, Gurtmaschinen, Halbleitertrocknungsöfen, etc
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74LS123 Qnicht Ausgang
Wolfgang schrieb im Beitrag #6512565: > Seit wann wird die 74LS-Serie in CMOS aufgebaut? Es geht um einen 74LS-Ausgang auf HCT-Eingänge. Alte Fanout-Regeln sind also obsolet.
Die LS nicht. Die Ausgänge gehen glaube ich bis 30V.
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
der Codes braucht und das auf einem Video besser lesbar ist - Portexpander mit Schieberegister 74HC595 / HEF4094 ;-) irgendwas muß man ja mit der Fernbedienung steuern. Einige Änderungen wurden am Repository vorgenommen und ein (wirklich sehr böser Fehler) in "pfs1xx_gpio.h" vorgenommen: Ich
000FFE 233 .org (0x07ff*2) 000FFE FC 30 234 .word (0x30FC|0x0000) 235 .area CODE Im Intel Hex sind die Fuses an 0x07ff m.E. korrekt gesetzt.
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ATtiny85 benötige Taster und kein freier Port
wenn er anderweitig nicht genutzt wird. Man könnte sogar den CS Pin (und MOSI, MISO) hinter einem 74HC4052 umschalten, wenn Reset low ist (also über ISP programmiert werden soll, sonst ist Reset ja high und die Pins sind relativ frei nutzbar.
anstatt vier (MOSI, A1, CLK). Das Display (über einen zusätlichen Port per p-Channel bepowert) lief dann 30 sec nach dem WakeUP und wurde in dieser Einschaltzeit teilweise häufig aktualisiert, ohne am CS zu wakeckeln zu müssen.
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RS232 --> TTL Wandler Unterschied
schon mißbräuchlich für 3,3V Pegel > genutzt TTL heisst Schaltschwelle bei ca. 1.4V. Siehe 74HC vs. 74HCT Serie.
nur Transistor Transistor Logik und kam lange vor CMOS als die noch mit 5V liefen, der Vergleich mit HC = CMOS passt absolut nicht um diesen Makel der Logischwellen auszugleichen haben sie HC mit T erfunden! ist aber auch CMOS! Wir wollen schon genau bleiben wenns um Pegel und Schaltschwellen geht!
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
einfachere Angelegenheit. Aber zum Spaß, suche mal nach "Tayloe-Mixer", eine Schaltung z.B. mit 74AC74 (90°) und FST3253 (Mixer) für den RX-Eingang. Oder das: http://www.arrl.org/files/file/Technology/tis/info/pdf/020708qex013.pdf
München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V Oder
Kann man alles machen, wenn man weiß wie. 1.) Digitales Monoflop nutzen 2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 3x0,8=2,4V
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 gut arbeiten.
B. schrieb im Beitrag #6477998: > Das ist egal. Auch wenn du alles auf Assembler schreibst, kann 74HC4050 > gut arbeiten. Na dann mal viel Spaß mit Assembler auf dem Raspberry PI!!! Thema verfehlt!
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PT100-Thermometer
Nix für ungut, aber das DIL-Grab kommt 30 Jahre zu spät. Blatt 3v4 wäre noch einer Begutachtung wert. Viele Grüße
Thomas T. schrieb im Beitrag #6477378: > Nix für ungut, aber das DIL-Grab kommt 30 Jahre > zu spät. Genau. Jeder Privatbastler setzt doch heute mit Freunden auf BGA.
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
bringen 'gute' Befehle auf einen viel zu kleinen Adressbereich ??? Dann viel lieber (aus der Zeit) ein HC11. >Das können die µCs, die ich bislang so gesehen habe, auch nicht so gut. Natürlich nicht. Man kann doch nicht einen kleinen uC, oder AVR, mit nem 486 vergleichen.
zusammenbekommt, 74LS193 usw. nah ja heute hab ich noch eine HP, die wurde mal als Kleiderschrank bezeichnet, in Erinnerung. Dirk St
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NEC D79F8513A Programmer und Compiler/IDE für dat Dingen?
die die Touchtasten ausliest sind überigens 2 weitere ICs, ein CY8C4125PV (Cypress RISC µC) und ein 74HC164 (8 Bit serial in parallel out shift register) Keine Ahnung wie das genau zusammen werkelt. Ich weiß nur dass diese Cypress offenbar mit dem D79F8513A auf der Hauptplatine kommuniziert, über ein
zu können, z.B. ein Kurzprogramm in dem die Maschine auch trocknet (Die hat ein Kurzprogramm mit 30 Min, aber danach ist das Zeug drin patschnass, weil sie in dem Programm nicht trocknet) ich würde ein 40 Minuten Programm draus machen, in dem dann auch getrocknet wird, außerdem würden mir da noch ein
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Servo-Pulssignalläge messen mit Atmega328p
prinzipielle Vorgang ist dann derselbem welcher für den "sensiblen" Temperatursensor SMT160 (SMT160-30) oder SMT172 verwendet wird. https://forum.arduino.cc/t/smartec-smt172-temperature-sensor-library/359391/2 Dort bei "Jan. '16" #3 von EdwinCroissant : = Capture the first falling edge and store
Bei diskreten Sendern hat man oft eine Kette aus Monoflops verwendet. Z.B. ein 74HC123 oder CD14538 mit 2 Potis konnte je 2 Kanäle kodieren. Ein letzter Monoflop mit >10ms hat dann die lange Pause signalisiert. Damit war die Periodendauer immer die Summe aller Kanäle + lange Pause
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Padauk PFS154 und Rambelegung
sehr) kleinen PFS154 nicht. Also mache ich mich über das Map-File des SDCC her (schlicht weil ich 30 oder 40 Byte mehr Ram benötige). In meinem Programm habe ich eine Funktion: [code] // mir ist bewusst, dass das Registerarray 32 Byte Ram frisst, aber das geht leider nicht anderst uint16
abgespecktem printf (logischerweise OHNE float-Unterstützung) - I2C - serielle Schieberegister (74HC595 / HEF 4094) - generellen Abstraktionslayer für die GPIO Pins Und das alles, damit man eben auf die Schnelle ein Progrämmchen bei Bedarf auf dem Padauk "hinrotzen" kann. Ob das alles einen
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt
Aber kleinere Symbole noch ganz OK. Wirklich langsam sind gefüllte Kreise und Symbole mit so ca. ab 30 Punkte hoch, auch ganzen Bildschirm mit einer Farbe füllen. Deshalb ist manchmal sinnvoll nicht ganzen Bildschirm zu löschen sondern über zum Löschen bestimmten Text einen gefüllten Rechteck mit bg_color
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LED mit zwei Helligkeitsstufen
dritter aus. Auf PWM möchte ich auf Grund von EMV verzichten. Die Kabellänge zur LED ist zwar "nur" 30cm, aber EMV Messungen kann ich mir nicht leisten, daher suche ich eine einfache störsichere Lösung.
Einschalten mit voller und beim zweiten mit niedriger Helligkeit geleuchtet wird, elektronisch mit D-FF 74HC74. [pre] +5V---+ | LED --+---(-----|>|-----+ | | | | +---+ | +-|> Q|--470R--+ | _| | +-|D Q|-+ | | +---+ | 220R +---(---+
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Ic gesucht led schaltung
#6428490: > Kann mir vielleicht bitte > jemand sagen welches ic man anstatt der bc547 nehmen kann? 74HC4017 anstelle des CD4017. Der hat mehr Wumms...;-) Ein Vorwiderstand reicht;-)
CD4017BE. Es ist nicht einmal irgendein 40xx, und somit eine völlig andere Baustelle. Dass die 74xx alle bei Low Pegel viel mehr Strom liefern können, als sie dauerhaft vertragen, ist zumindest mir seit 30 Jahren bekannt. Abgesehen davon kann man den von dir genannten 7447 nicht mehr kaufen. Es gibt