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Mindestflankensteil bei Schmitt Trigger
#2348578: > Das habe ich der "family specification" entnommen. Da tauchen 2,1V/2,4V nur für die HC Typen bei 4,5V auf. Bei den HCT Typen sind es 1,2V/1,6V.
Schalte doch einfach mal einen echten Schmitt Trigger, z.B. 74HC14, zwischen Schalter und vor den Clock-Eingang.
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Conrad Adventskalender
+320+144+5+1.5%0Aw+320+96+320+128+0%0Aw+320+96+416+96+0%0Aw+416+96+416+128+0%0AR+320+96+256+96+0+0+40.0+9.0+0.0+0.0+0.5%0Aw+256+144+256+304+0%0Aw+256+304+352+304+0%0Aw+320+160+320+192+0%0Aw+320+192+416+192+0%0Ag+64+368+64+400+0%0AR+48+128+48+96+0+0+40.0+9.0+0.0+0.0+0.5%0Ar+48+128+48+240+0+1.0E7%0Ar+96
www.avr-projekte.de/kuehlschrankalarm.htm Was ist eigentlich der Unterschied zwischen CD4093B und CD74HC132E (http://www.futurlec.com/Datasheet/74HC/74HC132.pdf)? HC132 kann nur 6 Volt, sie sind nicht Pinkompatibel - aber die Funktion ist dieselbe!?
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Eagle CHANGE PACKAGE
Bauteil anlegen muss! Mir ist klar, dass das Verfahren von früher gewagt ist, (PLCC44 gegen DIL40 tauschen oder so...) Aber so hat das doch keinen Wert, also bitte, Und was hat man davon, wenn man in Cadsoft LIBs Bauteile als 74HC* oder AC* oder sonst was abgelegt hat, die ohnehin alle den gleichen
Bauteil zuordnen. >Mir ist klar, dass das Verfahren von früher gewagt ist, (PLCC44 gegen >DIL40 tauschen oder so...) Deswegen werden die Pins ja den Anschlüssen zugeordnet, so hat alles seine Richtigkeit. >Und was hat man davon, wenn man in Cadsoft LIBs Bauteile als 74HC* >oder AC* oder
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Arduino 21x7 LED-Matrix - Ist der Aufbau so gut?
Hallo, Ich habe eine 21x7 LED-Matrix mit drei 74HC595 8-Bit Shift-Registern für die Spalten gebaut. Momentan habe ich in meinem Prototypaufbau 1k Ohm Widerstände an den 7 Reihen, die von je einem Arduino-Pin (ATmega328P) angesteuert werden (Multiplexing
Jörg R. schrieb im Beitrag #5365324: > Anstelle des 74HC595 kannst du dessen „großen“ Bruder TPIC6B595 nehmen. > Der verträgt deutlich mehr Strom, die Ausgänge schalten allerdings gegen > GND. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6b595.pdf >
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Fragen zum MSP430 und passenderer Peripherie
Platz ist nun wirklich kein argument mehr. mwstui schrieb im Beitrag #3702101: > Multiplexer 2:1 74HC138 / 74HC238 --> 3:8 74HC155 --> 2:4 74HC157 / 74HC158 --> 2:1 Alle bei z.B. Reichelt erhaeltlich, um die 30cent/stueck
Endanwender, keine kritischen OPs und T 0-80°C - Industrie Standard: für Profis, kritische OPs und T -40 - 125°C (oder 120° bin mir grade nicht sicher) - Medical Standard: siehe Industrie + einige zstl. Regeln - Military Standard: Die freude jedes Entwicklers, alles darf teuer sein, alles darf dauern
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
https://www.reichelt.de/shift-register-3-state-ausgang-2-6-v-dil-16-74hc-595-p3269.html?&trstct=pos_0&nbc=1
schrieb im Beitrag #6305198: > https://www.reichelt.de/shift-register-3-state-ausgang-2-6-v-dil-16-74hc-595-p3269.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Der hat nicht genug Power, da müsste dann noch ein extra Treiberbaustein dahinter. fchk
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Led Matrix ohne Leistungstreiber (Transistoren) ?
www.mikrocontroller.net/attachment/5635/test_scroller.gif Mir ist irgenwie unwohl das, die Spalten direkt am 74hc595 angeschlossen sind. Funzt das, oder sollte ich lieber Transistoren zwischenlöten ?
für die gesamte Zeile auf ganzer Länge in die HC595 einladen, einmal Strobe tasten und gleichzeitig die Zeilenleitung einschalten. Warum das Ganze: Ein 74HC595 darf maximal 75mA Gesamtstrom über die Versorgungsanschlüsse ableiten/zuführen. Wenn wir
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DVD Player VFD recyclen
spendieren möchtest und was das Teil sonst noch machen soll. Für die Verwendung mit UDN2981 gibt der 74HC154 leider die falsche Polarität raus. Hier müßtest Du noch zwei 74HC540 zum Invertieren spendieren. Die Version mit A6810 oder MIC5891 hat einen wesentlich geringeren Verdrahtungs- und Platzaufwand
Frank K. schrieb im Beitrag #2800652: > Für die Verwendung mit UDN2981 gibt der 74HC154 leider die falsche > Polarität raus. Hier müßtest Du noch zwei 74HC540 zum Invertieren > spendieren. Die Version mit A6810 oder MIC5891 hat einen wesentlich > geringeren Verdrahtungs- und
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Großes Relais Board
Eine günstige Variante wäre ein Dutzend 74HC573 oder sowas in der Richtung.Je nach Relaistyp direkt oder mittels Transistor das Relais schalten.
Wieso sollen die hc573 das Problem nicht lösen? 8 PortPins an D0-D7 der Latches, 12 PortPins für Latch Enable Und wenn noch mehr gespart werden muss noch nen 74HC4514 (5 PortPins) Ergibt maximal 8*16 Ausgänge bei
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Schieberegister bei einem 7x7x7 LED-Cube
flankengesteuert ist darfts du es nicht einfach auf Masse legen. Zu sehen auf S.1, Fig.4 im Datenblatt des 74HC595 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf
Daniel B. schrieb im Beitrag #3408917: > Schieberegister 74HC595 kann pro Pin 35mA Ausgangsstrom liefern, das > würde für eine LED reichen. Wie kommst du auf das dünne Brett? Du hast Multiplexing noch überhaupt nicht verstanden. Wenn man eine LED nur 1/
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
einen ATmega16 über 1MOhm direkt an 230V an(!). Der Rest scheint geheim zu sein. Für die klassischen 74HC-Chips gibt NXP +20/-14mA an, für den 74HC4851 sind ±10mA noch ganz normaler Betrieb. Da könnte man doch... die 20 Eingänge über drei 74HC4051 Multiplexer abfragen. Die würden dann die Spikes von
lautet dann: < 1 mA sind auf jeden Fall ok; das sollte zu schaffen sein. > Für > die klassischen 74HC-Chips gibt NXP +20/-14mA an, für den 74HC4851 sind > ±10mA noch ganz normaler Betrieb. Da könnte man doch... > die 20 Eingänge über drei 74HC4051 Multiplexer abfragen. Die würden dann > die Spikes
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I/O-Schieberegistersteuerung ohne Inverter möglich?
Pin habe, muss ich wohl einen Inverter diskret aufbauen, richtig? Kennt ihr eine Alternative zum 74HC165 mit umgekehrter Polarität am Load-Eingang? Gibt's irgendwo eine Übersicht über die ganzen Varianten? https://www.st.com/resource/en/datasheet/stp08cp05.pdf https://www.ti.com/lit/gpn/sn74hc165
#6608997: > Nimm den CD4021, der lädt mit High. Ist 'ne Frage, wie schnell es sein soll. Die alten CD40xx sind bei 5 V relativ langsam. 74HC4021 scheint es nicht zu geben.
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
Messen auf 4000er zu gehen, kann man machen muss man nicht! https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4050.pdf arbeiten bis 7V vertragen aber 16V am Eingang!
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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74HCT04 gegen 12V oder 20V schützen
Rahmenbedingungen etwas verschoben haben. Folgende Situation: Ich verwende einen Arduino Mega mit einem HC-10 Bluetooth-Modul um mit einer iOS App zu kommunizieren, welche sich seriell mit dem Arduino unterhält. Weiter an den Arduino angeschlossen ist ein 74HTC04 Inverter, welcher die Serielle Kommunikation
AVRs wäre über parasitäre Komponenten eine schwache Wechselwirkung zwischen Pins denkbar. Von den 74HC ist dokumentiert, dass Strom in einen Pin rein und als Bruchteil aus einem anderen wieder rauskommen kann. Ist dieser andere Pin sehr hochohmig angeschlossen, oder ein ADC-Pin, kann das Folgen haben
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Zeitschaltuhr für Netzteil
aufgrund des Threads? Einen fertigen Schaltplan? ICs wurden ja schon genannt. NE555, ICM7555, CD4538, 74HC4538, CD4060, 74HC4060. Klein, einfach und flexibel wäre ein kleiner uC.
des Threads? Einen fertigen Schaltplan? > > ICs wurden ja schon genannt. NE555, ICM7555, CD4538, 74HC4538, CD4060, > 74HC4060. Klein, einfach und flexibel wäre ein kleiner uC. Im besten Falle einen fertigen Schaltplan, ja. Ansonsten bin ich denke fähig genug mir einen eigenen zu erstellen und
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Störsichere Logik
Welche moderne (keine retro wie LSL) Logikfamilie gilt z.Z. als > besonders störsicher? eigentlich 74HC weil der Umschaltzeitpunkt irgendwo bei VCC/2 liegt wenn ich mich recht erinnere, oder war es doch HCT? weil der unsichere Bereich einen größeren Hub hat? mal überlegen, für ein echtes low will
A. K. schrieb im Beitrag #4298562: > Die CD4000 sind langsamer als 74HC und haben einen > Versorgungsspannungsbereich bis zu 15V. Der Störabstand ist erheblich > höher als bei den üblichen CMOS-Familien und erst recht gegenüber TTL. da habe ich an keiner Stelle widersprochen
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74HCT oder andere 74 oder CMOS 40?
auf jeden Fall schonmal keine 74xx , keine 74LSxx , keine 74Sxx, keine 74Fxx, keine 74AC etc. Du wirst wohl mit 74HC ganz gut liegen wenn du mit UB auch klein werden kannst. Ob nun Cmos (CDxxx) da besser wäre weiss ich nicht .
Stromverbrauch der Anzeige weitaus grösser als derjenige der Logik sein, so dass die Frage CD4000 vs. 74HC in den Hintergrund tritt. Wie kriegt man es eigentlich zustande, in eine Uhr 100 Gatter zu verbauen?
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[V] diverse SMD-bauteile (RS232, Flash-Speicher.)
noch übrig: 40x AMD/Spansium S29JL064H70TAI00 (Tray) (64 MBit CMOS 3,0 Volt simultaneous R/W flash) 50,- Euro 100x Philips 74HC4053D (Rollenabschnitt) (dreifacher 2-Kanal analog MUX) 10,- Euro
Preissenkung 40x AMD/Spansium S29JL064H70TAI00 (Tray) (64 MBit CMOS 3,0 Volt simultaneous R/W flash) 40,- Euro 100x Philips 74HC4053D (Rollenabschnitt) (dreifacher 2-Kanal analog MUX) 8,- Euro
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Diverse 68000 CPUs
- 10 Diverse TTL chips, teils SMDs, ca. 100 LCX244 TTL buffer 3 volt, ca. 200/300 Diverse 74HC595, DIL und SMD, 74HC164 BC 327-25 Transistoren, PNP, ca. 800, neuwertig
SOIC 74F543 Octal Transceiver logic IC - Preisvorstellung: je nach Menge ca. 15 bis 20 cent. LCX244 - 74HC244 3.3 volt SOIC
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max. 50 LEDs ansteuern
viel dazu steht schon bei http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-36336.html Die Lösung mit 74HC595 , evtl. zusätzlich ULN2803 ist preisweiter. @Zafer: Die "HOF-Verdrahtung" wird schwierig. Entweder ganz viele lange Leitungen in die Garage oder jeweils Teile der Elektroniken mit einplastern
erweitern, d.h. das Layout so umbauen das man nur noch die HDSP-B56Z Displays, die TLC5921, die 2 Dekoder 74HC138D, die 8 MOSFETs drauf liese. Der ATMega32, alles Analoge, der JTAG Header, die 6 RGB LEDs, der Multiplexer 74HC4051 fliegen runter. Am verbleibenden Header würden dann MISO,MOSI,SCLK,BLANK,XLAT,
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Empfänger nach DD4WH mit Fast Convolution
QSD steht für Quadratur Sampling Decoder. Mein Tayloe arbeitet mit einem FST3253, 74HC74 und einem OPA2356. Die Schaltung habe ich schon mit verschiedenen Kondensatoren/Bandbreiten gesehen. Als ADC habe ich ich ein Teensy Audioboard. Der verwendete SGTL5000 hat wohl auch keinen Tiefpass
Das Problem mit demn 14.996 kHz liegt am 74HC74 der kommt nur bis 10 MHz. Der andere ist schon bestellt. Ab morgen ist dann Zwangpause bis nach Ostern. Ludger
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RS-Flip Flop
CD40106 in deiner Schaltung funktionieren. Schmitttrigger ist wg der Kondensatoren aber fast ein Muß. 74HC14 geht auch.
Klabi schrieb im Beitrag #3128738: > fast ein Muß. 74HC14 geht auch. Verflixt, geht nicht. Der geht nur bis 6V.
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Baustein CD74HC4514EN in EAGLE
Hallo Leute! Ich bin momentan an der Diplomarbeit dran und hab bereits den CD74HC4514EN (4-16 Decoder) Baustein bestellt und erhalten. Das Blöde daran ist, dass ich ihn bei Farnell als DIP24 (OHNE -6) erhalten habe. (Siehe http://at.farnell.com/texas-instruments/cd74hc4514en/logik-decoder-demux-hs
Ich habe bei meinem Eagle in der Lib 74ttl-din den 744514N gefunden, der hat das schmale Gehäuse. Den Namen kannst Du ja mit "NAME" ändern auf CD74HC4514. Pinbelegung, Package und Symbol sollten (hoffentlich) passen. Gruß Dietrich
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Welchen µC benutzen wenn mehr als 32 Inputs benötigt werden?
Module as a I2C Slave nutzen. Je nach Anwendung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Von 74HC165 8-bit parallel-in/serial-out shift register wurde indirekt schon gesprochen.
Noch einmal: wie lese ich mit 3 x Schieberegistern 74HC595 18 Taster ein? Bitte keine Lauflichtschaltungen! Mit 3 x CD4021 geht das Einlesen ganz einfach.
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1,5 V auf Signaleingängen von Logikgattern
Ja, gibt es. 74C.... und noch andere, fällt mir aber gerade nicht ein. Irgendwie aus der 40xx Familie. Andreas
Andreas M. schrieb im Beitrag #3033520: > Ja, gibt es. 74C.... ... ich würde eher 74HC... oder 74HCT... sagen. Die sind funktions- und pinkompatibel, lediglich unbenutzte Eingänge sollte man nicht offen lassen. Gruß Dietrich
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Benötige kleine Digitale Schaltung mit Zählwerk
das so klappen könnte: Ein Flip-Flop wird vom Start-Trigger angeschaltet. Dadurch werden zwei 74HC4040 aktiviert. Der erste 74HC4040 zählt fleißig die Pulse, und z.B. jeden 32. Puls greife ich am Q5 ab und gebe ihn auf das Oszi. Der zweite 74HC4040 zählt die Aquisitionen, und schaltet nach 128 den
Mit 74HC40103 statt 4040 könnte man wahscheinlich deine N und M einstellbar machen. Der ist nur ziemlich ausgestorben.
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Abtastung Inkrementalgeber
ich ja nachher 36 Pins Naja, falls du wirklich Parallel machen willst, kannst du auch achtmal den 74HC165 zum einlesen nehmen. Da würden dann drei Pins reiche, statt 36... Oder falls du sowieso nen Datenbus, könntest du auch mit Latches (74HC541) diese Info direkt in den SRAM mappen.. Aber egal
du mit wesentlich weniger als 100kHz Abtastfrequenz auskommst. Oder aber du stellst fest, dass die 40kHz des Gebers schon zu wenig sind. 40kHz bei 4096 Strichen entspricht einer maximalen Drehzahl von 10/s. Und um die 40kHz Signalfrequenz voll auszuschöpfen, reichen die 100kHz Abtastfrequenz am µC
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ADC im Messbereich kleiner 1V
500mV Eingänge ist möglich noch immer ohne externen OPA zu lösen. Nimm einfach ein Analogmultiplexer(74HC4051,HC4052) und verwende wie ich schon erwent INTEGRIERTEN OPA. Mit dem Multiplexer kannst du ein Eingang mit 10-fache Werstärkung nach wünsch erweitern. Auserdem ist diese Lösung sicher billiger
> Nimm einfach ein Analogmultiplexer(74HC4051,HC4052) Ich habe insgesamt 36 Signale zu messen, da habe ich schon bereits einen MUX (CD74HC4067) integriert und die Signalzahl auf 3 reduziert. Das System sieht so aus, das ich 15 Sensorboards
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RGB Led 12 Stunden Uhr
index.html?ACTION=3;ARTICLE=21628;SEARCH=LED%203MM%202MA%20GE Schieberegister: http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74HC595 PS: Hilfe bei der Programmierung könnte ich ebenfalls gebrauchen ;)
Probleme möglich, oder überlaste ich so das > Schieberegister? Wenn ich mich richtig erinnere kann der 74HC595 gesamt 70mA. Teste mal ob die LEDs mit 8mA noch hell genug sind. Wenn nicht könntest du einen ULN2803 zwischen LEDs und SR setzen.
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CD4511BE -> ULN2803
Ich würde ein 74HC4511 nehmen (wenn noch nicht beschaft). Ist "robuster und kann mehr Strom (hat aber kleinerer Spannungsbereich) Beim (74HC)4511 noch ein 100nF Abblockkondensator vorsehen nahe an den Speisungs-Pins
Markus schrieb im Beitrag #3550776: > Ich würde ein 74HC4511 nehmen (wenn noch nicht beschaft). Ist "robuster > und kann mehr Strom Nö. 74HC4511: 10mA CD4511: 25mA Ist aber egal, den ULN schaffen beide.
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
schrieb im Beitrag #6441826: > Praktisch so, siehe Schaltplan. 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM invertiert angesteuert werden
Joachim B. schrieb im Beitrag #6441839: > 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > > ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM > invertiert angesteuert werden Nein, du kannst keinen HC14 analog betreiben
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Uhr mit cmos-ICs
Jörg R. schrieb im Beitrag #7799452: > Ein Modell von ELV läuft bei mir seit ca. 40 Jahren..ohne Ausfall. Ich nehme an, mit konventionellem Trafo-Netzteil?
beherrscht noch die diskrete Digitaltechnik. Ich finde es immer noch sehr spannend. Ich selber verbaue noch 74HC-Serie und CD4XXX-Serie und finde, es ist ein schönes Hobby. Habe schon öfters mit uP gearbeitet und viel programmiert, aber die diskrete Digitaltechnik hat irgend wie etwas !!! Einige meiner Entwicklungen
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
Frequenzspektrometer). Den wohl einfachsten VCO kann man mit einem Schmitt-Trigger-Oszillator vom Typ 74HC14 bzw. 74AC14 aufbauen, wobei die Versorgungsspannung des IC von 2 V bis 6 V verändert wird. Gruß
komplettes PPL inklusive VCO. Gibt es überall für ein paar cent. Z.B.: http://www.reichelt.de/ICs-74HCT40-DIL/74HCT-4046/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3392;GROUPID=2935;artnr=74HCT+4046;SID=12UDEygH8AAAIAAFA-XcA916c338969d11e63f4b6f6f4ee77d9b6 Gruss
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Zähler IC gesucht
einstellbarer synchroner 8 bit Rückwärtszähler, allerdings carry-out low bei Zählerstand Null. Auch als 74HC40103 erhältlich.
Der 74HC40103 arbeite aber vur bis 7V Vcc.
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Mehrere Schalter mit ATtiny85 steuern: Ist mein Design sinnvoll?
ATtiny85), der bereits einen USB-Port enthält. Zur Output-Port-Erweiterung nehme ich zwei kaskadierende 74HC595. Da beim Start die Schalter nicht aktiviert werden sollen, muss ich den OE-Pin (Output Enable) des 74HC595 mit einem Pull-Up-Widerstand beschalten und erst nach Initialisierung auf LOW legen.
Hardware "gegoßenes" USB Interface. Nimm einen ATxxU2, ATxxU4 oder direkt einen FT4232H und spare dir die 74HC595. Gruß
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Thyristorzündung verzögern
nun doch einen Beitrag verfassen und hoffen, dass Ihr mir helfen könnt :) Ich habe vor, mit einem 74HC595 Schieberegister über einen ULN2803A acht Relais samt LEDs zu schalten - Relais und LEDs laufen über 24V. Nun habe ich gelesen, dass das Schieberegister bei Bespannung zufällige Schaltzustände
Ok, das mit den Kondensatoren an VCC beim uC hab ich gewusst, aber der 74HC595 auch? Mein uC ist ein Atmega32u4. Und ich habe 2 schieberegister hintereinander geschalten, kann ich da die obige schaltung dort anbauen, wo es am besten zugänglich ist bzw. vom ersten OE
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RGB LED Würfel, common Kathode driver
schrieb im Beitrag #6692595: > Die derzeitige Idee der Ansteuerung besteht darin Shift-Register > (SN74HC595N) Philip G. schrieb im Beitrag #6692595: > bis zu 64310mA Die 64310mA sind vermutlich wenn alle LEDs und alle Farben gleichzeitig an sind? Das würde dann ca 40mA je Ausgang der schieberegister
Säulen nutzen, da es ja > eben keine LED Treiber für unsere Common Kathode LEDs gibt und unsere > SN74HC595 Shiftregister uns da abrauchen? MIC5891 ?
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Ansteuerung eines alten Watanabe Plotters
Ich denke, die Schaltung für den externen Takt gilt nur für die alten 74LS-Typen, die haben die min. 3,8V VIH1 (Intel-Datenblatt Seite 6) nicht sicher erreicht. Mit einem 74HC sollte das kein Problem mehr sein, die brauchen auch keinen Pull-Up nach Vcc mehr. Das einfachste ist vielleicht ein 74HC4060, der enthält Oszillator-Inverter und Teiler: http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc4060.74hct4060.pdf in Fig.13 steht, wie man einen Quarz anschließt, der wird dann durch mindestens
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Fehler beim Programmieren
Multiplexer https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?ts=1623142304115&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD74HC4067%253Futm_source%253Dgoogle%2526utm_medium%253Dcpc%2526utm_campaign%253Dasc-int-mss-prodfolderdynamic-cpc-pf-google-wwe
Ri S. schrieb im Beitrag #6749332: > Bei dem Multiplexer (HC4067M) Warum macht man solchen Unfug? Das sind reine Digitalsignale, das würde ich in Logik 74HCxxx oder CD40_irgendwas angehen. Ein Analogmultiplexer ist für diese Anwendung nicht spezifiziert.
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7490 = 74LS90?
der SN7447 kann lt. Datenblatt 40mA Ausgangsstrom, der SN74LS47 nur 24mA. Je nach Anzeige kann das ein Problem sein.
Verbräuche, wo man bipolar überholen kann. In einer Schaltung mit dauerhaft 10MHz z.B. ein Bus kann ein 74LS oder 74ALS wieder durchaus sparsamer sein, als 74HC oder 74AC.
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16x PT100X ausweten
Ray M. schrieb im Beitrag #5773824: > Reden wir hier aneinander vorbei ? Sieh ins Datenblatt der HC40xx!
schrieb im Beitrag #5773824: >> Reden wir hier aneinander vorbei ? > > Sieh ins Datenblatt der HC40xx! Nein, da hab ich reingeschaut um das Ding zu beschalten, Jetzt schau ich mir das Ergebnis an und das passt soweit ...
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator
Vielen dank, habe nun statt eines 74hc04 einen HEF4069 genommen (Da ich ja 15V Spannungsversorgung habe, die ich auch an anderer Stelle zwingend brauche) und die Schaltungsvariante mit 3 Invertern, 2 Widerständen und einem Kondensator.
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8 stellige 7 Segment anzeige
Wenn Dir der 7219 zu teuer ist und Du eh multiplexen willst, nimm einfach 2* 74HC595 (Segmentregister, Digitregister) am SPI, 8*pnp (BC560) + 8 Widerstände als Segmenttreiber und 8*npn (BC368) als Digittreiber. Kostet Dich dann insgesamt 3 Portpins (SCK, MOSI, Strobe). Peter
folgendermaßen aussehen (hab ich leider nicht mehr [§*@%&# Festplatte]) : PORTB läuft auf die EIngänge eines 74HC245 (8bit Bustreiber). Die Ausgänge gehen dann über 8 Widerstände (90,9 Ohm) an die Einzelanoden der LED-Anzeige (die Anzeigen müssen gemeinsame Kathoden sein, sonst muss das ganze angepasst werden)
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
? In deinem Schaltsymbol fehlt IMHO die Invertierung für die Takte. Zumindest ein 74HC390 zählt mit den fallenden Taktflanken.
schrieb im Beitrag #5372169: > Ich habe keine Invertierung eingesetzt. Die Invertierung ist im 74HC390 vorhanden. Dein Schaltsymbol ist falsch. http://www.netzmafia.de/skripten/digitaltechnik/flanke2.gif
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die HC4066 sind unterschiedlich je nach Hersteller. Beim Philips steht im Datenblatt bis 11V ok. Bei TI hingegen steht max. 7V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf Man muss also sehr aufpassen
/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (1Ω max) over the specified signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at
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Schaltplan für einen IQ-Mixer
genau 12kHz betragen. Du benötigst einen Oszillator mit z.B. 5,2 MHz, teilst durch 128, wodurch hinten 40,625 kHz rauskommen. Das geht ganz einfach mit einem 74HC4060. Den Quarz dran wie im Datenblatt und an Q7/Pin 14 sollten die 40,625 kHz rauskommen. Dann damit Helmuts 74HC4053 Analogschalter ansteuern. Es ginge auch mit dem 74HC4066, aber beim 4053 spartst Du Dir einen Inverter. Am besten alle drei Analogschalter parallelschalten. Der Durchlasswiderstand sollte dann ca. 25 Ohm betragen. Den Rest kannst Du hier aus der ersten