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Labornetzgerät als Projekt
U und I) 1N823 = z.B. TL431 + zwei Widerstände 1N914 = 1N4148 BYY91 = 1N4007 BYX38 = P600 OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) (Angaben ohne Gewähr)
billig, wenn ich für die anderen nur 1/10 Bezahle Raimund Rabe schrieb im Beitrag #1867705: > OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) müsste dann doch 1N4001 gehen oder?
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Schaltplan und Design des µCurrent verstehen
einfach zwei Batteriezellen in Reihe verwenden. Tja, mit 2 Li-Batt: dann hätte man mit einen simplen INA240A3 eien ähnlich schöne Schaltung, , alle externe Präzisionswiderstände vermieden, und jede Menge Aufwand gespart. Gibt halt immer verschiedene Möglichkeiten, eine Vorverstärker Lösung für Shunt
geringeren Spannungsabfall beim strommessen als di "modernen" Digitalinstrumente (Typisch 10mV zu typisch 200mV).
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Stepper Datenblatt
Hallo.. Habe ina Bastelkiste 10 Stepper gefunden nur finde im Netz kein Datenblatt. Type: 17PM-K011-04V Minebea Hat einer von euch das Datenblatt für die Teile ? Danke, Markus
Components Features: 1.8 Degrees, 200 step/rev Voltage 24V DC Current/Phase 1,2A Holding Torque 0.4 nm Dimensions 42x42x47mm Shaft dia 5mm Nema 17 Quelle: http://www.damencnc.com/damencnc.php?dir=cpt&PHPSESSID=3b03358894e35bc5f9dc7cf9162e1db1&
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[V] Konvolut alter ICs von Burr-Brown
Hallo zusammen, ich möchte ein Konvolut alter ICs von Burr-Brown anbieten: 1 x PGA200, programmeable gain instrumentation amplifier 1 x INA110, Instrumentation amplifier 1 x XTR110, Voltage-to-current converter 1 x SHC5320, Sample/Hold amplifier 1 x MPI634, precision analog multiplier
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BipolarTramsistor Rauschverhalten f.Dyn.MicVV testen
UHF-Allmode-Trx. Ich hab n paar NPN und PNP Transistoren und möchte eine dynamische Mikrofonkapsel mit 200R Impedanz (Peiker TM110, Taximikrofon von Bosch) möglichst rauscharm verstärken. Kann man die Transistoren VORAB auf Rauscharmut aussuchen? Wie sähe da ein geeignetes Setup aus? Würde zB BC550,
verschiedenen Kollektorströmen probieren? Was würdet ihr machen? Einige Versuchsaufbauten mit LMV771 und INA103 liegt schon etwas länger zurück und läuft schon ganz gut, wollte jetzt mal diskret basteln und probieren. Grüße, Äxl DG1RTO PS bei dem uralten UHF Allmode ist's wahrscheinlich egal. Wollte
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Oszilloskop für Leistungsmessstand
Messwiderstand in Spannung > umwandeln. Haut das hin? Die Messwandler sind so ausgelegt daß bis zu 200mV Spannungsabfall am Shunt für den vollen Meßbereich benötigt werden. Alternativ könnte man auch ein Oszi mit differentiellen Eingängen verwenden. Gruß Anja
starkes' Messsignal zu bekommen. Alternativ kleineren Shunt, wenn der Spannungsabfall stört und mit INA194 verstärken. Dann ist auch der gemeinsame Massebezug kein Problem mehr.
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OpAmp für ph-sensor
TLC4502 schon recht hoch und die 20pA des GS8331 zu hoch. Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig
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Strommessung sehr kleiner Ströme
>Bereich von typ. 40µA bis 5mA, Spitze 20mA, prüfen. Einen Shunt in die Plusleitung, zB 2k5/200 oder 5Ohm. Das ergibt etwa 100mV, das mit einem INA138 nach Verstärken und nach Masse bringen...
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Messbereichsangleich ohne Widerstände
Fehler im Datenblatt sein -> Pufferverstärker dazwischen (Differenzverstärker mit Verstärkung <1 (z.B. INA146 mit 200k Re)) und damit auf die Box. Die Angabe von Toleranzen und geforderter Genauigkeit wäre aber recht hilfreich. Bleibt die Frequenz konstant ? Bei 48kHz Abtastfrequenz wird es sonst recht knapp
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Strombegrenzung für 2x35V-Netzteil
2 OpAmp ? OpAmp mit "beyond th rail" Messmöglichkeit wie LT1490 oder INA117 ? Spannungsteiler und die geteilten Werte vergleichen ? Allgemein Stromregelung in Schaltnetzteilen in den Datenblättern von TL103, TSM103, NCP4300: www.21icsearch.com/download.shtml?id=D1BB971500660FA9
gelöst. Ich habe den tollen OpAmp LT1990 gefunden. Der verkraftet an seinen Eingängen Potentiale von +-200V relativ zur Versorgungsspannung und hat eine fest auf 1 oder 10 eingestellte Verstärkung. Damit kann ich nun sowohl im positiven als auch im negativen Zweig die Spannung am Shunt verstärken. Bei
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Stromverbrauch eines Uhrwerkes messen
Bauteile (die Dave verwendet) recht schwer zu finden sind, habe ich mir so etwas ähnliches mit einem INA114 aufgebaut. Du brauchst dazu wirklich nicht mehr viel an externer Beschaltung. Nur einen Widerstand um die Verstärkung einzustellen, einen Shunt und eine Versorgungsspannung (z.B. 2x 9V Block).
Leckstromes) und 10 K leisten, für viel Strom auch mit 1000µF und 1 K (da reicht dann ggf. schon der 200µA Bereich am DMM). Hier hat man ggf. Probleme durch den Leckstrom (sollte aber auch unter 1 µA bleiben). Wenn das Multimeter keine so kleinen Ströme messen kann, kann man statt dessen die Spannung
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USB-Hub Design
. Hat da jemand eine gute Lösung (für den Strom limitierenden Power-Switch)? Ich habe da den INA260 von TI gefunden, der könnte pro Port den Strom messen und im Überstromfall den Fehler and den TUSB8041A melden. Der brächte dann aber noch mal zusätzlich einen Switch, weil der nur messen kann und
ich mir den VBUS Teil vorstelle. Der I2C Bus hängt am µC und kann damit die Strom-Grenze über den INA260 stellen und auch den Strom und die Spannung messen. Der Enable Eingang des Power Switch ergibt sich dann aus der Enable-Vorgabe des TUSB8041A (Hub) und des Ausgang der Strombegrenzung. Da frage ich
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SIGNAL in WINAVR
gehen). Geplant ist außerdem noch ein weiteres Verzeichnis compat/. Dort soll anfangs <compat/ina90.h> rein (Kompatibilität zum IAR-Compiler), weitere sollen folgen. Der Pfad zu den Include-Dateien (und zu den Libraries) hat mit $PATH (bzw. %PATH%) überhaupt nichts zu tun. Ein Default ist
Nun, sie bringen Modularisierung. Compilezeit? Weiß nicht, ob das nun 200 oder 250 ms dauert, ist mir dabei eher egal...
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
kleine Ströme. Bin gerade dabei, mir so einen Logger zu bauen auf Basis eines Nano mit modifiziertem INA219-Board und einem Datenloggermodul mit RTC und SD-Card. Anzeige wird ein 2*16er LCD. Ich möchte auch µA bis mA messen mit einer Auflösung ab 0.1s. Zugehörige Akkuspannung natürlich auch! Das ganze
100mOhm, 2 Spannungsteiler vor hinter dem Shunt in einen diff Eingang vom atmega32/644/1284p, gain auf 200 zum ADC und nach jeder Wandlung im Sekundentakt die mAs aufaddiert beim Entladen, dito beim Laden, anderes Vorzeichen. Der Verbrauch passte dann so in etwa.
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Smartphone Kameras fast alle schlecht
Hm. Beworben 200MPixel, Wellenlänge 1um. Da kommen mir Zweifel auf.
etwas Rechnerei, die so tut, als ob dabei die volle Farbauflösung rauskäme, wenn man den Sensor mit 200 MP betreibt. Das Verfahren hat schon Vorteile, aber dass bei dem 200er wirklich eine den Zahlen entsprechend höhere Farbauflösung rauskäme als bei einem 12er, wird mal wohl nicht behaupten können.
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Alternative für AD8217
nicht im Conrad/ Reichelt/ Bürklin Katalog stehen ist unverhältnismässig teuer. Sonst hätte ich de INA200 genommen, weil der direkt einen Komparator an Bord hat... Gibt es solche Bauteile auch in den o.g. Katalogen?
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
habe gerade mal die Induktivität des Kaufstromwandlers gemessen. Leider habe ich nur die Frequenzen 200kHz und 1Khz zur verfügung. Bei 5 Windungen ergab sich: 6,6uH @ 200kHz 30,4uH @ 1kHz Mich würde ja mal der Wert für 50Hz interessieren. Der muss bei dem Ding doch im 3-Stelligen mH Bereich
@ Maddin (Gast) >6,6uH @ 200kHz Hier misst man diverse Dreckeffekte, vor allem die parasitären Kapazitäten. Denn jede Spule ist in Wirklichkeit ein Parallelschwingkreis, welcher bei einer bestimmten Frequenz seinen maximalen
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Transistoren - Die-Bilder
Schade, das Teil lief nur mit 200MHz. Reinschauen sollte man trotzdem mal. :)
RCA 3N200, ein Dual-Gate-MOSFET: https://www.richis-lab.de/FET46.htm
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
siehe: > > http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/ Bei der Berres-Schaltung sind zwar die Dioden andersherum als bei dir, die Schaltung arbeitet aber so ähnlich wie deine, weil die Dioden eine Emitterschaltung (Q2) steuern, die dann
gefallen ist: http://public.hochschule-trier.de/~berres/Bauanleitungen%20Messtechnik/Labornetzteil%200-30V%200-4Amp/Nachtrag%20bitte%20unbedingt.txt
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Ladezustand Li-Ion zählen
gemessen werden > und so die entnommene bzw. eingeladene Kapazität gezählt werden. Suche mal nach INA219 (Texas Instruments) und schaue Dir bei Adafruit die zugehörige Arduino-Library an - das IC will das können.
500mAh, Ladezustand 500mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 600mAh, Ladezustand 600mAh ... Ladezustand -200mAh (reale Kapazität > als geschätzte, Verluste geringer als angenommen) Vollladung (700mAh), Akku-Kapazität(-1%) 400mAh, Ladezustand 400mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 700mAh, Ladezustand 700mAh
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Überwachung Widerstand
Widerstandswert zwischen 400 und 600 mOhm wieder. Ergänzend ist zu sagen, dass ich den Aufbau mit einem INA241A, OPA320 & ADS8860 realisiert habe, sodass die Genauigkeit hinsichtlich des Error relativ gering ist. Der ADS8860 hat hierbei eine Auflösung von 16 Bit. Zielgenauigkeit sollte unter 2% sein, was
entscheidend von der Temperatur, also der Kühlung ab. Für Präzision an den TK denken. Ein heiß werdender TK200 Widerstand kann schon mal 2% brauchen. Widerstandstemperatur messen. Dann den Widerstand solo im Ofen temperieren und gleichzeitig 4W messen sollte einfacher und genauer als der geplante Aufbau sein
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Graphikdisplay so um 3 bis 5 Zoll schon genug zu tun. Es gibt doch viele Baugruppen mit Bus, so wie den INA 219.
Johann Klammer schrieb im Beitrag #6972256: > Bist du da noch unter den 200mA/device? 140 (10mA, 330 Ohm).
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
200 Lumen macht ordentlich Dampf! Maik, was kostet dich denn so ein Einsatz?
Daten wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
auch die Summe der Widerstände im Signal- und Gegenkopplungszweig des VVs. Beispiel SSM2019 mit einem 200 Ohm dynamischen Mikro: Das Mikro erzeugt 1.82 nV/sqrt(Hz). Der SSM 2019 würde bei 60 dB Verstärkung 1.0 nV/sqrt(Hz) beitragen, zusammen ergibt das 2.06 nV/sqrt(Hz), das ist ungefähr nur 1 dB schlechter
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
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Irliz44n an arduino uno
schrieb im Beitrag #4978250: > ich erwarte dauerlasten von 70 ampere bis hin zu spitzen strömen von > 200ampere. daher muss ich mit einem shunt arbeiten. Warum? Du könntest auch einen ACS758 oder ACS770 verwenden.
Zum Strom am Shunt messen, nimm doch nen INA216! Wenn der Shunt am Pluspol hängt sagt er dir (über I2C) sogar Strom, Spannung und Leistung!
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Gleichtaktunterdrückung Übertrager
Gleichtaktunterdrückung. Jetzt kam mir eine Idee: Ich lege einen Shunt in die Zuleitung zum Hörer, irgendwas um 200-500mOhm. Es gibt kleine hochwertige Übertrager für MC Tonabnehmer, diese werden dafür eingesetzt die Ausgangsspannung (~100uV) in ein paar mV zu transformieren. Die von Lundahl haben eine MU-Metall
gegenüber der kleinen Messspannung. (11uV für 50uA) Es gibt „High End“ Instrumentenverstärker wie den INA819 mit einem CMRR von über 140dB bei kleinen Frequenzen, der schafft bei 20kHz aber auch „nurnoch“ 90dB. Das sind grob 4mA die Minimal erfasst werden können bei 20kHz, viel zu wenig.
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Fluoreszenzpektrometer - Schrittmotor reparieren?
Kunststoff-Dichtung, das wäre dann 2RS. Bei so einem Präzisionsgerät würde ich Markenhersteller nehmen, wie SKF, INA, FAG, kostet bei kleinen Lagern nur unwesentlich mehr.
400g-lube-shuttle-kartusche-lithium-hochleistungs-mehrzweckfett-mit-ep-zusaetze-811681331.html Das reicht Dir dann für die nächsten 200 Jahre ... Thomas F. schrieb im Beitrag #7499196: > Flo K. schrieb: > Wenn es Conrad sein soll dann dieses: > https://www.conrad.de/de/p/crc-multipurpose-grease-mehrzweckfett-100-ml-828658.html
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Differentialtastkopf Eigenbau
gering. Z. B. ein AD620 würde dir dann reichen. Möchtest du weit über diesen Bereich hinaus, z. B. +/-200V, dann musst du Abstriche in Bezug auf Bandbreite und Rauschen machen und könntest einen INA117 einsetzen. Oder die Schaltung von Art Of Electronics im Abschnitt 'High-voltage differential amplifier
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Transistortester AVR
nach einer kontaktmoeglichkeit > fuer die Folienleiter suchen. http://vps-6332.united-hoster.de/200/cgi-bin/portal.dll?AnbieterID=2&bnr=016-F10P14ok
. Die 170mV im Bild oben sind Zufall, weil nur zwei peaks gemessen wurden. Haetten genausogut auch 200mV gewesen sein koennen, wenn ich den cursor etwas anders gedreht haette.
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Surface Voltmeter
demonstrations-gerte/elektrik-elektronik/elektrostatik-elektrochemie/elektrometer Selbst gebaut: INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA),
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24V über Spannungsteiler an ADC:
Gründen. Ein ADC ist kein Multimeter. Das vergessen viele. Wer Megahom Eingang möchte, muss einen Ina vorschalten. > ... > Roland E. schrieb im Beitrag #7609184: >> ... eher so in Richtung 5k. > > Nicht jede ESD-Schutzdiode am Eingang eines µC ist auf Dauerstrom von > mehreren mA ausgelegt
wenn du in 5ms ein Einbrechen erkennst. Dazu reicht eine Bandbreite von 1kHz und eine Samplerate von 200Hz aus. Da sehe ich keine Probleme, das hochohmig zu machen. Wie z.B. 23k und 1k. PS: Der von mir oben verlinkte PIC32MZ hat eine Tabelle für die Eingangsimpedanz und die Aquisition Time, die bis
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Spannung hinter Op-Amp-Verstärkung messen (zur PH-Wert Messung)
". Ich habe mich ein wenig informiert und umhertelefoniert. Der Messwandler von Jumo kostet ca. 200€. Auch gibt es einen von der Meinsberg GmbH für ca. 180€. Beide nicht gerade günstig und man kann daran keine gewöhnliche PH-Elektrode anschliessen, sondern müsste diese auch dort beziehen. Ich bin
Versuchsaufbau sind Mist. - Unterlagen/Bücher/Internet belesen! - richtigen Differentverst. benutzen (INA...) - richtigen Addierer benutzen (ev. nochmal inv.) - auf sehr gute Schirmung/ Masseverlegung achten - alles gut abblocken Viel Erfolg, Uwe
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Class D Audiosignal verstärken
XLR Signaleingänge in professioneller Audiotechnik, Schaltungen kannst du von dort übernehmen oder INA137 nutzen. Markus H. schrieb im Beitrag #7417990: > Wieviel Leistung geht hier schätzungsweise verloren? Alle, denn du nutzt die 45W des Amp kein bisschen, musste alle Leistung noch mal neu erzeugen
und erweitert sein System um 2 Woofer, zweigt das Signal VOR dem AMP ab und lässt die unterhalb von 200Hz arbeiten, damit das ehemalige Hauptsystem mehr zugespielt bekommen darf ohne zu sterben.
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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
0.001 Ohm. Ich habe mir folgende stromgespeiste Messschaltung mit Differenzverstärkern (z. Bsp. INA116 oder AD8429) überlegt, um die Widerstandsdifferenz über eine Spannungsdifferenz zu messen: Siehe Bild im Anhang. Könnte das mit diesen Bausteinen gehen oder keine Chance? Beachtet bitte, dass
entsprechend rauscharmem ADC verwenden. Natürlich mit genügend stabilen Widerstandsteilern (DSMZ oder VHD200) für den anderen Zweig der Meßbrücke. http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an96fa.pdf Gruß Anja
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Datenlogger mit SD Karte, hoher Samplerate und 12-Bit ADC
Jo 100Werte/s haste erwähnt. Aber warum soll das nicht gehen? Der ADC selbst schafft 200.000 Werte/s, also kein Problem. Der AVR muss 2x8bit auslesen per SPI (Der ADC füllt nach 12bit mit 0en aus). Das sind bei 2 Kanälen zu 100W/s, 400byte/s. Das geht locker übern SPI, der mit Quarztakt
Vcc/2 sein. Die Nullpunktsanpassung mach ich einfach an dem Poti von meinem Differenzverstärker (INA121) Nochmal zum Bootloader: weist du, wo ich mich zu den verschiedenen Programmen informieren kann?
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
Klirrfaktormessbrücke verbunden. Hast du Generator und Messbrücke in einen, nimm einen Instrumentenverstärker wie INA137. MOSFETs sind sowieso so schnell wie es dir gelingt die Gate-Kapazität umzuladen, nimm also die kleinsten die deine Leistung schaffen. Ansteuer-Bipolartransistoren müssen hohen Umladestrom schalten
-fache davon. Warum übrigens so viel? Die großen Hersteller machen was zwischen 150k und 1M wobei 200-500k am häufigsten auftaucht. Kompromiss zwischen Wirkungsgrad und Kosten/Volumen Tiefpassfilter.