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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
Frage ist schon im Titel. Also Spannungsregler der 6V auf 5V herunterregelt. Diese L7805CV oder AMS1117 wollen nur ab 7V oder so glaube ich
Akkusammler schrieb im Beitrag #5566678: > Ich habe herausgefunden dass es mit einem Step Down Modul LM2596 auch > geht. Nein, die brauchen weit mehr als 6V Eingangsspannung um auf stabile 5V zu kommen.
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DS18B20 Identifier Schaltungsfragen
testen dar ich mein einziges Oled das ich noch hier hatte geschossen habe. Gruß Daniel PS: der LM340 fliegt natürlich noch raus und wird gegen einen 3,3V LDO Regler ersetzt wegen dem Display.
Ich habe 8 MHz ohne USB-Wandler, einen ADS1115 und ein SD-Modul dran. Vom A* die LEDs und den Ax1117-33 runter, ebenso den 1117 vom SD-Modul entfernt. Auf dem 0,96"-OLED bleibt der Regler, kommt direkt an den Akku. Insgesamt bin ich um 5mA unterwegs, MCP1702-33 als Regler. Dazu kommen 5..20mA für
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150A Shunt Störungen Spannungssprünge
10-50 Werte machen, um die Messung zu beruhigen. Ich hatte mal ähnlichen "Spaß" mit einem analogen LM35 Temperatursensor, der an 2 Meter Zuleitung hing
Hat hier schon mal einer darüber nachgedacht, dass der ADS1115/1117 keine Spannng < GND an den Eingängen haben darf? Der Messstrom soll in beiden Richtungen differential gemessen weden. Damit keiner der beiden Eingänge des ADC negativ gegen GND wird, muss GND wenigstens
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau
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resetproblem
der Trafo? 2x6V, ich nutze zweiweg-einphasen Gleichrichter >> und welchen typ 7805 benutzt du LM1117, das ist ein LowPower 7805, die Gleichspannung vor dem LM ist ca 9V >> Sind die 2200uF NACH dem 7805? ja, den habe ich eingefügt um Störungen zu kompensieren, allerdings ohne erfolg thx
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Eagle Layout Verbesserungsvorschläge
Batterie wird sich im Laufe ihres Lebens bis 5.4V entladen. Es muss ein (250mA) LowDrop Regler her wie L1117, L4940, TA78DL05. Achte auf deren andere Anschlussbelegung und Kondensatorwahl.
vielleicht einfach selbst so einen bei Reichelt. https://www.reichelt.de/spannungsregler-low-drop-to-220-lm-1117-t5-0-p109334.html?&trstct=pos_0 Gleiches Package, einzig die Pinbelegung ist ein bisschen anders. So muss ich dann am Layout auch kaum was ändern. Selbst die im Datenblatt angegeben Toleranzen
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Kondensatoren am Spannungsregler
Laststrom abhängig. Die Auslegung des Kondensator am Ausgang hängt bei einem LDO-Regler wie dem LM1117 primär mit der Stabilität des Reglers zusammen, nicht so sehr mit der Stabilität der Ausgangsspannung. Eine falsche Dimensionierung kann daher zur Oszillation führen. Deshalb ist auch ein eigentlich
einen Zusammenhang zwischen Strom und gefordertem ESR geben, wie man beispielsweise im Datasheet vom LM2940 erkennt.
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
Da ist nochmal ein Bug in der Qaxe BOM - der lm1117 ist die Adj Version, man braucht aber die 3,3V 🙈 Werde das asap korrigieren 🙈
: https://www.adafruit.com/product/2094 Ansonsten, hatte ich dich schon gefragt, ob du 3,3V am lm1117 misst, wenn er an 12V hängt? > Target voltage: 6.182248 Hmm, das ist wirklich sehr sonderbar
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Spannungsregler SMD gesucht
Bei Reichelt wüsste ich grade auch nichts. Wir verwenden immer den TS1117 von Ti, gibts aber auch mit anderen Buchstabenkürzeln von anderen Herstellern. Gruß Michael
Hi, LM317LD (SO-8) der ist bei Reichelt erhaeltich. Der Lm317 ist leider kein LDO aber funktioniert einwandfrei mit +5V VIN. Gruß, Dirk
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
USB-Netzteile förmlich nachgeworfen. Falls man 3.3V braucht, kann man einen einfachen Spannungsregler a'la LT1117 nachschalten. Warum möchtest du die Betriebsspannug deines µC mit einer PWM, gar noch aus einem FPGA einstellen? Das ergibt doch gar keinen Sinn.
förmlich > nachgeworfen. Falls man 3.3V braucht, kann man einen einfachen > Spannungsregler a'la LT1117 nachschalten. > > Warum möchtest du die Betriebsspannug deines µC mit einer PWM, gar noch > aus einem FPGA einstellen? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Google mal nach fault injection/Volltage
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
Hallo Karl-Heinz, > Der LM1117 ist ein Regler, den ich nicht kenne. Der LM1117-5 ist wohl auch ein LDO gibt es in verschiedenen Gehäusen SOT223(auch TO220), kann 800mA, hat aber ein Dropout von über 1V bei 100mA Last. Desweiteren
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Beamer verhält sich komisch
noch keine besseren Fotos geliefert, anhand dessen man mit mehr Sicherheit sagen könnte, dass ein LD1117S33CTR das richtige Austausch-Teil wäre...
Das könnte ein LM75 sein. Musste du aber selber prüfen.
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dc/DC Wandler 12V to 5V
Hallo, was wäre mit sowas, http://www.ebay.de/itm/2Stks-6-0V-12V-to-5V-AMS1117-5-0V-Power-Supply-Module-AMS1117-5-0-New-/272451841185?hash=item3f6f652ca1:g:YyQAAOSwiDFYLGyR Sollte für deine Anwendung reichen, und ist nicht wirklich teuer.
verwenden. Ich kenne kein Bauteil namens "LTO". Wenn Du 12V hast und 5V benötigst, tut es ein LM7805. 5V raus, müssen am Regler 7 Volt verschwinden = Wirkungsgrad 42%. Als Maximalstrom benennst Du 180 mA, diese mal 7 Volt ergeben 1,26 Watt Verlustleistung am Regler. Ein 7805 im TO-220-Gehäuse
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Fahrradcomputer mit Android Smartphone - Fragen
Version 1 folgenden Aufbau gedacht: 1. 5V Spannungsversorgung Dynamo -> Schotty gleichrichter -> LM2576HV -> 5V 5V-> LM1117-3V3 -> 3V3 für Controller, Bluetooth ... 2. Geschwindigkeitsgewinnung Wie hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Fahrradcomputer beschrieben 3. Daten verarbeitung
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
. Bei den LM1117 fehlen allerdings die Kondensatoren Zum Verpolschutz Was mich halt irritiert, ich hab hier so ne ähnliche Schaltung gefunden, derjenige hats gleich gemacht wie ich, die MOSFETs waren auch gleich
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el Last für einzelne Li Zelle
LM317 als KSQ (so hab ich das gemacht)
dann eben, fest vorgegeben, nicht einstellbar - für eine einzelne LiIon-Zelle kann man das mit dem LM1117 hinreichend stabil aufbauen. Siehe Anhang, bei 400mA kann ich bis 2,9V herunter den Strom gewährleisten - leider nicht unter Betrachtung aller schlechtestmöglichen Toleranzen. > Allerdings ist
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Spannungsquellen zum µC Basteln bauen. Wie ?
Gibt es DIE Spannungsquelle für 3,3 Volt, 5 Volt und einer regelbaren Spannung von 0 - 5 Volt (LM317T, habe ich da gefunden), die man in einer Ecke eines Steckbrettes aufbauen kann und die dann auch als Kopie in der Wirklichkeit eine Schaltung auf einer Streifenrasterplatine oder Lochrasterplatine
Brauchst du dann wirklich mal 3.3V, kannst du auf dem Steckbrett immer noch mit einem Linearregler wie LT1117-3.3 oder LM3940 auf 3.3V runterregeln, aber vergiss die beiden Kondensatoren nicht die diese Regler nach Datenblatt haben wollen. Alternative: Statt Netzteil eine 9V Batterie und (weil du sowieso
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
muss ich denn dem Levelshifter spendieren? das > sind doch 3,3V > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. > Aber in der Gegenrichtung hätte ich ja auch nur 3,3V kommt der Atmega > mit 3,3V Logikpegel aus? Kommt er. Die Eingaenge sind TTL spezifiert. Also alles
für mich übrig bleiben :-) Helmut L. schrieb im Beitrag #4680616: > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. Ja habe ich gesehen. Aber könnte man den Pegel nicht einfach mit Widerständen auf 3,3V runter setzen? und die Gegenrichtung direkt auflegen? Immerhin erspart
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18650er mit StepDown Wandler an Solarzelle?
Modul) aus einem DC/DC zu erzeugen, der aus den 12V dann die 5V macht. Und die 3.3V mit einem AMS1117, da 3.3V bei diesen Mini DC/DC fast nicht einstellbar ist. Und im Einschaltmoment kann es ja auch mehr sein. Der AMS 1117 braucht natürlich für sich selbst so rund 3mA aber dann muss ich eben etwas
Dummerweise haben die meisten Wandler Enable nach GND. Und dann haben die üblichen billigen Wandler wie Lm2596 keine Strombegrenzung. Dann ist die Spannungsreferenz zu ungenau für LiIon. Dann haben sie oft ziemlich hohe Iq - oder zu geringe Vin. Dann muss man aufpassen, dass sie nachts nicht rückwärts
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf. nicht so
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LPC2103 und Core Spannung
Ab und zu kriegt man mal einen LF18, aber meist läuft es auf LM1117 oder LM317 (bei 5V input) raus.
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Spannungswandler Layout
Hi, ist das Layout für meinen Spannungswandler LM22678 bezüglich der Hitzeentwicklung ok? Das Board ist ein 4layer-Board und die zweite Lage ist komplett GND. Der Spannungseingang ist 12V und die Ausgabe 5V. Insgesamt werden 3A verbraten. Die Vias
0.3mm im Durchmesser. Ganz unten im Bild hab ich noch einen Spannungswandler von 5V auf 3.3V - den TLV1117. Hier werden 0.5A benötigt. Vor allem bei dem LM22678 ist davon auszugehen, dass dieser ordentlich warm werden wird, weil Junction-to-Ambient 27 C/W ist. Gruß Lars
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
mit viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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Mikrocontroller Spannungsversorgung 24V
entnehmen. Was wäre den hier eine gute Lösung ? soll ich einen 7805 Spannungsregler oder einen Lm317, AMS1117 5.0 oder ganz etwas anderes ?
www.recom-power.com/pdf/Innoline/R-78Cxx-1.0.pdf oder zum selber bauen einen Step-Down-Regler-IC wie z.B. LM762x oder ähnlich. http://www.ti.com/lsds/ti_de/power-management/step-down-buck-products.page# http://www.linear.com/parametric/Switching_Regulator#!1646_Buck!1032_%3C=9!1033_%3E=30!1105_%3C=5!1034_
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
Schaltregler, und habe danach 3 separate Linearregler verbaut; ich wollte es zuerst low-cost haben und habe LM1117 benutzt, für 5V ANALOG, 3.3V ANALOG und 3.3V DIGITAL. Danach habe ich das hier gefunden https://www.dd1us.de/Downloads/A%20low%20cost%20signal%20generator%202018-06-09%201v0.pdf wo aufgezeigt wird, dass der 1117 Probleme bereitet, und so habe ich auf meinem PCB nun den Spannungsregler für 3.3V ANALOG und 5V ANALOG auf den ADM7151 geändert. Dann an jedem Versorgungspin der PLL habe ich 100n + 10p beschaltet.
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Spannungswandler für 3 Spannungen (5V, 3.3V, 1,8V)
gering belastet und da kann man dann auch zwei Linearregler verwenden. Ich verwende z.B. gerne den LM3940, um von 5V auf 3.3V zu kommen. Für 1.8V müsste man mal schauen, spontan fällt mir keiner ein.
wie TPS70251, die sowohl 1,8V wie 3,3V erzeugen. Oder getrennt mit dem üblichen weiter verbreiteten LM1117.
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saubere DC Versorgung angestrebt
fehlen Temperatur und Kurzschluss Schutz. Dazu kostet das Ding mehr als ein Billigregler. Nimm einen LM317, LT1117 oder 7806 und lass gut sein. > Das ich am Ende vom späteren Netzteil kein niedriges µV > Rauschen habe ist mir auch bewusst. Deswegen gehe ich mit der > Grundüberlegung ran vorn mit so
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
Board Das erste Board habe ich in Microschritten in Betrieb genommen: - Spannungregler (Ist ein LM 1117 5.0V) und Tantals löten -> 12V dran -> 5V raus - Controller löten -> ISP getestet - rest löten -> getestet - Leeres Program getestet - Heartbeat-LED getestet - Und so weiter... bis die Matrix
Die ca. 900mA könnten der Anschlag der Strombegrenzung der LM1117 sein. Wird der sehr warm?
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DIY Batterietester?
habe dafür den LM1117-adj eingesetzt, der ist mit einem knappen Volt weniger zufrieden und ansonsten kompatibel.
Ja LM317. Bei 750mA geht der bis 3V runter. Bei 1A ist bei ca. 3.3V schluss.
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ADJ-B 1329 - was für ein Bauteil
verbunden und ist mit der Versorgungsspannung für ein M25PE10 Serial Flash Memory und einem Stellaris LM3S3748 Microcontroller verbunden, welche nach den Datasheets beide typischerweise mit 3,3V arbeiten. Die ganze Platine zieht nur ca. 39mA Strom und kein Bauteil wird warm. Wäre toll, wenn einer
Lt. LM1117 Datenblatt ist oben der Eingang, d.h. da kommt zu wenig rein. Dropout ~1,1V, d.h. die 1V weniger kommen auch hin. Der Spannungsteiler 200/120 stimmt für 3,3V.
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bluetooth sniffer bauen
wäre wenn dieser größer ist. Und zum Zweiten, daß der Spannungsregler nicht die Pinbelegung vom ???1117 hat. Aber man kann ja das alles im Eagle File ändern. Hoffe diese Infos können helfen.
bekommst du mit einem richtig beschalteten 317er Linearregler auf 3,3V runter. Oder eben mit einem LM1117. Schwarz am USB-Kabel ist GND. Rot am USB führt irgendwas zwischen 4,75 und 5,25V. Oder eben mit einem Externen Netzteil. Stefan Dietz schrieb im Beitrag #2042279: > rechte seite: > GND >
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Unbekannte Leiterplatte in Spielzeugfigur
Ausgangsspannung erhöhen, das Funktionsprinzip ist genauso wie bei einstellbaren Spannungsreglern (à la LM1117 oder LM317). Das IC mit der abgefrästen Beschriftung scheint irgendeine Funktechnik zu verwenden, da ist immerhin eine Antenne auf der Platine zu erkennen. Hast Du mal geprüft, ob sich das
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Erstes Layout für Stromversorgungsmodul in Eagle
ich das TO-220V Gehäuse, allerdings hat es da kein Package und kein Symbol. Dann sehe ich das der LM138-TS hat das selbe Gehäuse TO-220V. Gegenprüfen der Abstände in den Datenblättern zeigt dass sie das gleiche Gehäuse haben. Also nehme ich den LM138-TS - der in meiner Eagle-light Installation schon
Kuehlkoerpern und Kopfschmerzen ueber Transformatoren oder scwankenden Batteriespannungen. Ich nehme die LM2575-ADJ oder LM2678-ADJ am Eingang um von den 7V-40V auf die 5V zu kommen und dann LDO Linear Regler LM1117 um von den 5V auf die 3.3V, 2.7V oder so zu kommen. Da brauch nichts gekuehlt zu werden.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
passt der also nicht. Als Alternative zum 7805 gibt es die üblichere positiven Varianten, etwa LM1117 (semi - low drop), LM2940, LF50 und viele ähnliche. Die Low drop Regler sind oft etwas wählerisch mit dem Kondensator hinter dem Regler - da sollte man im Datenblatt nachlesen welcher Kondensator
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
Erstinbetriebnahme habe ich festgestellt das der Festspannungsregler nicht funktioniert und habe ihn gegen einen LM2940 (1A) ausgetauscht. Die Kondensatoren nach dem Spannungsregler sind noch nicht an den neuen Typ angepasst, deswegen versorge ich die Schaltung im moment mit einem seperaten Netzteil direckt an der Klemme SV10! Der Ausgang des LM2940 ist nicht angeschlossen (weil er logischerweise nicht stabil lief) Ich habe jetzt alle Relaisausgänge mit gem o.g. Snubber ausgestattet. Das schalten funktioniert jetzt ohne Probleme! Allerdings
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[V] Diverse Bauteile, DVB-T-Stick
0,25 10x TI Ne555 SOIC 0,08 10x AMS1117 3.3V 0,10 2x LM339 Komparator 4fach DIP 0,10 2x LM358 DIP 0,09 1x ST 24C08 I2C Eeprom DIP
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X5R Kerko anstelle von Elko?
Kerko spezifizierte Ultra-LDOs. Die gibt's auch. Einfache LDOs, wie die, die üblicherweise eine 1117 im Namen haben, arbeiten mit einer Collector-Schaltung wie auch die 78xx. Dort ist der Emitter des Längstransistors der Ausgang, und die vertragen sich mit Kerkos.
man die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen LM78xx: https://www.we-online.de/katalog/de/MAGIC_FDSM_FIXED_OUTPUT_VOLTAGE/
im Beitrag #6290047: > Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen > LM78xx: muss alles nicht sein Recom R78 usw. sieht alles gleich aus und gibt es günstiger ohne Bezugshürden: https://www.ebay.de/itm/RECOM-R-78E3-3-0-5-DC-DC-Schaltregler-In-6V-28V-Out-3-3V-0-5A-Converter
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Reichelt-Wishlist
Schaltregler im SO8 (ca. 1€) | (inzwischen vorhanden) LF50ABDT Spannungsregler SMD DPAK 5.0V very low drop | LM1084-ADJ (low dropout voltage positive regulator) | (nur in 3V3 und 5V Variante vorhanden) LM1117 (low dropout voltage regulator) - 1,8V |(nur in 1V8 nicht vorhanden, ADJ vorhanden) LM317EMP oder LM317AEMP
Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA | LM1117MPX-1.8 und LM1117MPX-3.3 (SMD-Spannungsregler SOT-223) | | | | LM2734 Schaltregler | LM397, LM321 o.ä. single op-amp in SOT23-5 5-30V supply | | | | | * Atmel Cortex M3 SAM3S im QFN/LQFP Gehäuse