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Schmitt-Trigger
Toby schrieb im Beitrag #2647426: > Ich benutze als OP den LM324 und weiß aber nicht, wie ich > die widerstände berechnen kann, welche ich benötige. Hast du denn die Grundschaltung schon gefunden?
berücksichtigen muß, wenn die Anwendung rechnerisch ziemlich genau werden soll. Ansonsten ist der LM324 aber eine brauchbare Wahl.
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Halogenlampe sanft hochdimmen
Ja, macht es. Ist aber nur Kosmetik! Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Habs mal durch den UniversalOpAmp2 ersetzt, dann ist der Fehler weg. Es kann auch nicht am Pinout liegen, da bei Start kein Pin des OpAmps Spannung haben kann. Ich
Abdul K. schrieb im Beitrag #4045369: > Das LM324 Modell von TI ist die Ursache! Und ich wollte gerade schreiben, daß ich deine Simulation nicht ablaufen lassen kann, weil mir das Modell vom LM324 fehlt. Danke, ich will es auch nicht haben.
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LM386N - große Probleme
Operationsverstärker" http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/72/Ss_opamp1.png Hatte statt des TL072P einen LM324N, anstatt der 100µF nur 10µF, sowie 5 statt 12 Volt benutzt. Dabei kamen schon einigermaßen gute Ergebnisse heraus, mit angeschlossenen In-Ear-Kopfhörern rauschfrei und eine gute Lautstärke. Der
vermeintlichen Thema, um das dieser Thread hier kreist, dürften die alten Dinger wie µA741, TL071, LM324, LF411 etc. schon ganz gut taugen, wenn man die notwendige Betriebsspannung bereit hat, die Verstärker mit AC-Kopplung betreibt und nicht erwartet, mit einer einzelnen Stufe das ganze Audio-Band bis
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Schaltnetzteil m. TL494 - Frage zu Mosfet (und Treiber)
ob 150kHz gehen ist zweifelhaft. Nur Pin1 müsstest du mit einem Spannungsteiler beschalten. Dein LM324 ist auch zweifelhaft, er hat einen Einfluss auf die Phasenstabilität der Schaltung.
dimensioniert. Da kommen ja auch nicht mehr als 3,7mV zustande. Wie groß ist eigentlich der Offset des LM324? ichbin
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OP-Amp LM358N als Pegelwandler
angemerkt für alle Pegel dasselbe > Konzept haben wollte. Brauchst du auch nicht. Schau dir mal den LM339 an. Dessen Eingangsstufe ist ähnlich der des 324, aber er verträgt dort wirklich bis zu 36V und funktioniert damit auch noch korrekt, sofern nur der andere Eingang den spezifizierten Bereich der
P.S.: Wenn du nicht die vier Stufen des LM339 brauchst, kannst du auch den LM393 nehmen. Elektrisch ist der praktisch gleich, aber es sind nur zwei Komparatoren drin und deshalb passt er in ein 8-poliges Gehäuse. Natürlich ist dann auch der
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Suche OP (High Out Current) UND ("High" Out Voltage)
Der LM324 kann 40mA Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #2949573: > Der LM324 kann 40mA Aber nicht an kapazitiven Lasten. Ich vermute schon mal daß die angeschlossene Schaltung noch einen Abblockkondensator hat JBourne schrieb im Beitrag #2949530: > Nur zum Verständnss
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TWI Bus Hardware
kleine Beschreibung. > Ich benutze ein Steckbrett (natürlich fliegender Aufbau) einen ATMega > 324PA bei 12Mhz eine RTC DS1307. Ich dachte einem LM75? > Schicke mal ein Snapshot vom LA mit. Stutzig macht mich, dass der SDA > nach einem Kurzen Impuls bein STOP wieder auf LOW fällt ??
kleine Beschreibung. >> Ich benutze ein Steckbrett (natürlich fliegender Aufbau) einen ATMega >> 324PA bei 12Mhz eine RTC DS1307. > > Ich dachte einem LM75? Inzwischen habe ich mal die RTC angeschlossen falls der LM75 kaputt ist. > > >> Schicke mal ein Snapshot vom LA mit. Stutzig macht
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
Hallo @Lauralein Einige Kleinigkeiten müssen wir noch ändern. Der LM324 kann zwar typ. 40mA Sourcen aber nicht sinken. Deshalb muß die Anordnung wieder so wie im ersten Post. LEDs nach GND. Deine 10k und 2k5 sind ok. Aber deine 600R nicht. Nimm mal 60R. Der 10k muß an
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
und alle, > genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung.
alle, >> genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. > > Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, > sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung. Der LM339 kostet bei Reichelt gerade mal ~20ct. Da es sich hier um eine
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Reparatur bei Elko defekt
die vier in der Nähe vom IC sind ganz schlimm. Mich interessiert aber der Schaltkreis. Soll das ein LM324 sein? Wenn das so wäre welche Grundschaltung soll das dann aber sein? Ich würde das Gebilde für zwei Ladungspumpen halten... aber mit LM324? Pin 4 ist + und Pin 11 ist -, würde auch passen. Ich
Rechts die Spannungsteilerkette aus 5x 2k2 mit 4 Abgriffen, die auf den LM324 als Impedanzwandler gehen (Spannungsfolger). An den Ausgängen dann die 4 Elkos, die über 10Ω geladen werden. Das sind die Hilfsspannungen für das LCD Ersetze die doch mit 47uF MLCC, wird funktionieren
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
so besonders das er nicht so viel verbrät? Und wäre dieser denkbar? http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2594-M5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=109361&START=0&OFFSET=16&WKID=0&SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138
Optokoppler getrennt -1 Ausgang für Schrittmotor, über Optokoppler getrennt Mikrocontroller: Amega324p Optokoppler: ILQ1, mit 4 Optokopplern im DIP16 Gehäuse Schaltregler: LM2676 Mosfet: IRLZ 34N, N-Kanal Logic Level D1-D8: dienen als Freilaufdiode Gibt es Anregung was besser gemacht werden
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
entsprechend dem Ergebnis angesteuert, wobei der RESET-IC als LiIon-genaue Spannungsreferenz dient und der LM324 so billig war, daß man mit OpAmps nicht geizen musste.
entsprechend dem Ergebnis angesteuert, wobei der RESET-IC > als LiIon-genaue Spannungsreferenz dient und der LM324 so billig > war, daß man mit OpAmps nicht geizen musste. > Das erkenne bzw. verstehe ich noch nicht. Werde mich aber dann melden, wenn ich gezielte Fragen habe. Wollte jetzt nur mal antworten,
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PSU Schaltplan kontrollieren
zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung angeschlossen werden. > an den Opams weiß ich nicht wo sie genau hingehören
Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten > muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung > angeschlossen werden. Also bracuhe ich in jedem Fall eine negative
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
LM324 ... aaaahhhhhhh.... schon mal den Offset angeschaut ?
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Kennt wer die Platine?
Na ja, da PIR und Zeitschalter wohl noch funktionieren, ist Netzteil, LM324 und TRIAC wohl noch in Ordnung, bleibt ja nur der LDR und dessen Einschaltverhinderungsschaltung, vermtulich der Transistor daneben. Beide Bauteile gehen aber eher nicht kaputt. Ich würde mal
Spannung über ihm kleiner werden (Widerstand nimmt ab) und bei Abdunkeln grösser. Dann mess an Pin 1 des LM324 und mach die gleiche Hell-Dunkel Prozedur, an Pin 11 des 324 ist Masse. Wenn ich das richtig sehe, geht der Ausgang dann über R24 (12k) auf Q3, der dann den (Triac?) Q5 aktiviert bzw. deaktiviert
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Nullspannungsoffset am OP automatisch einstellen
mit dem verlgleich der gängigen OPV's angeschaut. Täuscht das oder sind das alls SSOP's? Würde zum LM358/ bzw LM324 tendieren. Wenn die mit nem Vcc von 30V spezifiziert sind, kann ich dann +/-15V dranhängen, was diesem betrag je entspricht, und dann ein Sigal im mV um Gnd herum einfach so verstärken
Eingangsspannungen folgen kann, da lohnt dichaus ein Blick ins Datenblatt, denn dein uA741 oder der LM324 verformt schon ein Signal im 10kHz Bereich erkennbar, weil er nicht schnell genug ist.
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Eagle Suchfunktion geht nicht
Versuchs mal mit *lm324*, meist sind in den Bibliotheken noch Zusätze wie Gehäuseform oder andere Varianten mit enthalten. Wenn du nur LM324 eingibst, suchst du nur nach dieser Bezeichnung und nicht nach Bauteilen, wo die
Sorry, das Forum hat die Sternchen als Fettschreibung interpretiert. Ich meinte [pre]*lm324*[/pre]
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden, und zumindest modernere sind über 10k ausreichend
Input Exceeding the Negative Common Mode Range" sogar schöne Oszillogramme zu dem Phänomen. > Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, > dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. Da ich beim ersten Aufbau wohl einen LM324 verwenden werde, plane ich die Schottky-Diode
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Strommessung mit LM358
Die "current monitor"- Schaltung von Steffen läuft bei mir mit einem LM324, 20 Milliohm-Shunt und ausgesuchten 2000 / 82 Ohm Widerständen am ADC von einem Mega16 für einen Maximalstrom von 10A perfekt. Braucht zwar (wie im Schaltbild angegeben) höhere (unipolare bei LM324
im Grunde auch aus, nur mit 10K zu 100K Widerständen, ohne Spulen, ohne Kondensatoren und eben mit LM 358. Wie sieht deine Messkurve damit aus?
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Ultraschall Entfernungsmessung
Ich habe noch einen LM324. Den kann man laut Datenblatt mit 3V...32V Single Supply betreiben. Kann mir bei der H-Brücke mal jemand helfen ich raffs einfach nicht woher das Problem mit den 5,6V kommt...
meine Ursprungsfrage zu kommen: stimmt der Teil mit der Empfängerschaltung (nur jetzt halt mit nem LM324)?
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Standard OP Amp für -15-15 V
LM324 für 12Cent beim Reichelt ist ein Standart-Typ und für sehr viele Fälle ausreichend. Hast hier mal reingeschaut: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente
pfui Teufel, LM324 für bipolare Stromversorgung.... Nimm TL072 und auch ein paar TL074. Mit denen kannst dann evtl. auch mal was brauchbares für Audio bauen. LM324 sollt man IMHO schon lange vergessen
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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LM 258 offset am Ausgang?
Dinge Strom in den Ausgang des OPV hinein, d.h. der Ausgang muss dann als Stromsenke arbeiten. Was der LM324/358 ohne negative Versorgungsspannung unterhalb von 0,6V nicht so gut beherrscht. Das liegt erstens an der internen Arbeitsweise, zweitens am Prinzip. Nur ein idealer OPV könnte das, ein realer scheitert
Ausgang und der Versorgungsleitung geschaltet werden, an die man mit dem Ausgang hinsteuern will. Zum LM324/358 ist zu beachten, daß dieser den Ausgang sehr wohl gegen GND steuern kann, aber nur, wenn die Last auch zwischen GND und Ausgang hängt. Eine Last, egal wie hochohmig, zwischen Ausgang und V+ läßt
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Vielleicht der LM324, der hat aber 4 OP in einem Baustein. Oder der LM311, ein richtiger Komparator, gut und billig. Das sind alles Jahrzehnte alte Uralt-Steine, aber billig und verfügbar, da müßte man halt schauen
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Spannungsregler könnte entfallen, wenn man für IC2B einen single supply OpAmp verwenden würde wie LM324 und dessen negativen Versorgungsspannungsanschluss an -1.25V anschliesst, wenn der positive an +5V bleibt. Leider taugt der LM324 nicht um die Strommmessschaltung wie im ZXCT1009 umzusstzen. Diese
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Probleme mit Netzteilschaltung
Wie wird denn der LM 324 versorgt? Das ist nicht eingezeichnet.
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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Nacktschneckenfalle mit ESP32 und OpAmp
Schau mal ins Datenblatt des LM324. Unter "Common-mode voltage" steht, max VCC-2V.
Deep-Sleep kann man über den ULP den ADC auslesen. Der ULP ist mit 150µA sogar sparsamer als Dein LM324 (240µA). https://www.bw38.de/esp32ulp "Die Ansteuerung der ADC-Ports und das Einlesen von Messwerten ist mit dem ULP-Prozessor möglich. Ein Beispiel ist in den IDF-Examples zu finden."
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1 - 5V ==> 0 - 5V Wandler an AVR
aahhh, ok. Das wirds sein. Hatte einen Standart LM324 verwendet. Probier ich gleich mal aus.
LM324 kann nur bis auf ca. VCC-1.5V an die Versorgung ran. Gruss Helmi
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Suche "guten" vierfach OP für Labornetzgerät
Sucht man sich nicht mal erst eine fertige Schaltung aus, wo die BEs bereits feststehen? Egal, der LM324 sollte es in jedem Fall tun. In Indstriefertiggeräten tut er's jedenfalls.
Der LM324 ist ideal für normale Regelungen. Der MC33079 P könnte mit 16Mhz Unity Gain Bandwith zu schnell sein. Die Regelung wird dann instabil. Als alternative zum LM324 wird oft der TL084 /074 verwendet
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Einstellbare Ksq
negative Versorgungsspannung spendierst von mindestens -2.5V. Das ist lästig, nimm also lieber einen LM324 (oder LT1014 falls es teurer sein muss), der kommt mit Masse aus. Der BD535 könnte zwar 8A, aber nur wenn er mit ca. 320mA aus dem OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
mindestens 24V aushält. Das kann im Prinzip jeder Operationsverstärker, wenn wir den billigsten nehmen, ein LM324, so darf der von den gelieferten bzw. gemessenen 2.5V nicht mehr als 0.025V abweichen. Ein Blick ins Datenblatt zur Offsetspannung sagt, daß er das auch nicht tut, sondern nur 0.007V. Auch der Eingangsstrom
dem billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Suche 4fach Operationsversärker, Pin-kompatibel zu lm339 (4fach Komparator)
anpassplatine + smd lm324 herstellen. so würde ich diesen fehler umschiffen. ansonsten halt ne neue platine.
dolf schrieb im Beitrag #3261078: > anpassplatine + smd lm324 herstellen. Das habe ich auch schon gedacht. lm 339 ist schon in SMD SOIC14 :-(
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V
Leopold N. schrieb im Beitrag #5555449: > ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. > Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Was soll der Aufwand? Ein ICL7662 und zwei Kondensatoren genügen auch. Dank Synchrongleichrichtung
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-4,9V mit Atmega messen / wie mit op invertieren?
meinem Atmega messen. Referenzspannung ist 5V. In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und -5V ). Ich habe ein paar Versuche gemacht das Ganze als invertierenden Spannungsfolger zu bauen, aber so richtig klappt es nicht: Die Spannung am Ausgang verändert sich von 0-3,75V, geht
Hallo, >In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und >-5V ). Der LM324 ist kein Rail to Rail OP. Such Dir einen Rail to Rail OP fuer diese Aufgabe oder erhoehe deine +5V und -5V fuer deinen OP. Gruß, Dirk
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Operationsverstärker: welcher Eingangsspannungsbereich ist erlaubt?
hatte. Ist halt eine der ersten OP, die via PNP Eingangsstruktur "ab GND " am Eingang könnten LM 324, 358, 290x und so weiter. Interessant sind die vorletztes Jahr herausgegebenen B Versionen. Dann mal morgen mehr.
> to –1 mA or less. (< 1 mA vermeidet Phase Reversal; < 50 mA vermeidet einen Krater.) Beim LM358 und LM358-N gibt es keine explizite Schutzdioden, aber beim LM358B.
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suche MOSFET
ist ja gar nicht so schnell und gar keine Schottky und überhaupt nicht aus Siliziumkarbid. Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, aber das Arbeitspferd der Elektronik, vermutlich auch älter als du selbst. Es steht dir übrigens frei, einen von den technischen Daten und dem Preis her besseren
1V Vorwärtsspannung lässt dir die effizenz mir-nix-dir-nix von 92% auf 80% schrumpfen. > Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, > aber das Arbeitspferd der Elektronik, > vermutlich auch älter als du selbst. Richtig, der OPV ist älter als ich. Und eben auch veraltet. Aber für manche Sachen
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version des LM358/LM324. National (heute TI) und LT lassen viele "klassische" Analogbauteile weiterlaufen, da entsprechende Verträge mit Avionik- und Militärherstellern bestehen (alle Teile die eine NSN-Nummer haben
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
eric schrieb im Beitrag #5824666: > Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. > Da gibt es nichts zu diskutieren, So wie jeder vernünftige Deutsche einen SUV fährt - äääähhhhh
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FFT in C für einfache Analyse
Hi, danke für die mühen!!! Ist der OP auch durch einen LM324 zu ersetzen? MfG Thomas
Schlecht denn der LM324 kann an seinem Ausgang nicht bis 5V aussteuern. max. bis ca. 3.5V. Er kann zwar an seinen Eingaengen bis an 0 V ran aber bei positiver Aussteuerung auch nicht an die 5V. Es sei denn du hast mehr
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Verstärker mit steuerbarer Verstärkung
die einfachste Lösung, einen 4066 dafür zu >nehmen. Muss nicht sein. Was zu bedenken ist das der LM324 am Eingang nur bis VCC-1.5V arbeitet. Am Ausgang auch. Da bleiben gerade mal 1.8V zum arbeiten. Und ob der LM324 bei 3.3V überhaupt noch arbeitet sagt uns das Datenblatt. Die Spannung am Eingang
Verstärker geschaltet wird. Negative Spannung ist da in jedem Fall ausgeschlossen. Ob das wirklich ein LM324 (der übrigens bis 3Volt kann) wird kann ich im Moment noch nicht sagen, vielleicht suche ich mir auch noch einen Rail-To-Rail-fähigen OP. Wahrscheinlich reichen die 1,8Volt aber aus.
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SOT23 Chip BAP77 Datenblatt
gemessen, es ist ein Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V Betriebsspannung für den LM324
es ist ein > Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V > Betriebsspannung für den LM324 Wie ist denn die Anschlussbelegung?
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PH- und Leitwertmessung
entklötzchen" kann, dann würd ich mich über eine lesbare Version freuen. BTW: Wo gibts den verwendeten LM324? GRuß Marcus
Sorry, meinte nich den LM324, sondern den TIL 2202
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
kleineren 15A Modells. Ich habe die 25A Version, in der dieser Job anscheinend von einem Teil eines LM324 übernommen wird. Die Schaltung ist recht komplex, aber der obige Schaltplan hilft bei der Identifikation der Trimmpotis.
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
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Lüftersteuerg im Eigenbau
im Chip vorhanden, die brauchst du nicht extern... Der Quarz hat keine 22pF-Kondensatoren... Der LM324 ist kein Rail2Rail typ. Der wird dir nicht vollen Regelumfang geben. http://www.modding-faq.de/index.php?artid=518 Hier sieht man die gleiche Endstufe. Nach dem OPAMP ist noch ein kleiner Anlaufschutz
gepostet Pullups im Chip: Nicht bei den AT90S... Quarz ohne Kondensatoren: funktioniert! LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht wird
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Sequentiellen Blinker für Modellbau (Anfänger)
1 IC: LM324 3 OPs als Komparatoren für die LEDs 1 OP als Sägezahnoszillator. Gruß Jobst
Guten Morgen. Hier die konkrete Schaltung. Jemand Interesse an einem 7,8MB Video? IC ist LM324 Gruß Jobst