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avr-gcc: 3.4.6 contra 4.3.0
RTL. Die Arbeit im Middleend zielt m.E. in erster Linie auf konkurrierende 32-Bit-Compiler für i386-Derivate, arm und ppc. Für AVR dürften viele dieser Optimierungen wie zB für SIMD ins Leere laufen... Bitte versteht das net falsch. Es geht nicht darum, an GCC rumzumäkeln oder die Neuerungen schlecht
fforce-mem -ffunction-cse ; -fkeep-static-consts -fcaller-saves -freg-struct-return -fgcse ; -fgcse-lm -fgcse-sm -fgcse-las -floop-optimize -fcrossjumping ; -fif-conversion -fif-conversion2 -frerun-cse-after-loop ; -frerun-loop-opt -fdelete-null-pointer-checks -fsched-interblock ; -fsched-spec
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Microcontroller 8 Pins Sound Generator Modellbau
vom darunter befindlichen RC-Fahrtregler. Auf der Platine ist ein ATTiny85 und ein NF-Verstärker LM386 (beide DIL8) in SMD-Manier aufgelötet, dazu noch das nötige Hühnerfutter incl. Tiefpass und Lautstärkepoti. Bei der Diesel-Version wird statt des Radsensor-Anschlusses ein RC-Glied bestückt, das
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Fehler zum nachbauen :-)
hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
abgefallen, am nächsten Tag als erstes in der Früh auf die Tüte geschaut: Moment mal, da steht ja LM317 drauf und nicht LM317HV. In die Bestellanforderung geguckt "LM317HV". Beim Einkauf angerufen: "Ja, den haben wir ersetzt, der LM317HV ist ja viel teurer als der LM317, also haben wir das angepasst
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Installation von CentiPad-Host-SW auf Debian
In der Datei platform/kernel/lzma/SRC/7zip/Compress/LZMA_Alone/makefile die Zeile: [pre] LIB = -lm [/pre] ändern zu: [pre] LIB = -lm -static [/pre] 3. In platform/kernel/Makefile ca. Zeile 70: [pre] linux/arch/arm/boot/lzImage: lzma/lzma linux/.configured echo " Compiling kernel" >
zum Abhaken, was glatt funktioniert. Ich habe es erfolgreich probiert mit: - Debian Lenny 5.0 i386 32-bit - Ubuntu 6.10 i386 32-Bit - openSuse 10.3 32-bit - openSuse 11.2 32-bit - openSuse 11.2 64-bit mfgkw
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1-bit audio example program for Atmega
PullUp an +5V PB1: K-LED-A mit 470 Ohm nach +5V PB2, PB3: Soundausgabe an je 27k||680k Ein kleiner LM386N-1 mit 5V dient mir als Verstärker für einen 8 Ohm Visaton Breitbandlautsprecher. Ergänzung 1) ich habe "BTc Sound Encoder 3.0 Software" zum kodieren einer 22050 bit/s WAVE-Datei verwendet.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
deb.debian.org/debian buster/non-free amd64 Packages 500 http://deb.debian.org/debian buster/non-free i386 Packages 100 /var/lib/dpkg/status [/code] Das Paket ist in allen Versionen verfügbar: https://packages.debian.org/search?keywords=firmware-amd-graphics
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Dataflash (AT45DB161D) und ein 4,3"-TFT mit Touchscreen von Sharp (LQ043T1DG02) sowie ein DAC8551 + LM386 für Sound-Ausgabe. Der Rest der Schaltung (Analogteil) ist Applikationsspezifisch und dazu will ich hier nicht mehr ausführen, da es sich dabei um ein kommerzielles Produkt handelt. Privat bin
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Class AB Endstufe mit OPV
schon gut brauchbar. Obwohl dieser deutlich weniger Transistoren hat als zum Beispiel ein IC wie der LM386 intern, läge der Verstärker in dieser Kategorie. Als Hifi-Verstärker wurde dieser nicht angepriesen. Anscheinend hattest Du das angenommen. So nebenbei angemerkt: 0,2V/4Ohm=50mA, 50mA
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Kay: versuchst mal mit LM317 kann man die Spannung mit 2 Widerständen einstellen. Datenblatt gibt bei reichlet
yes :) it is look like XP on i386 PC :) Trying to speed up :)
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MircoSD per SPI
unsigned, Mono) abzuspielen. Für die Audioausgabe ist ein ATMega644A über Pin PB3 (OC0A) an einem LM386 (Gain20) verbunden. Ein Test der Audioausgabe mit einer synthetischen Tonleiter war erfolgreich. Für das Auslesen der wav-Dateien, habe ich ein MicroSD Breakout Board+ von adafruit (http://www.adafruit.com
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
also entweder die Anodenspannung per Inverter auf mindestens 45 Volt bringen oder einen IC wie den LM386 als NF-Verstärker verwenden. Jedenfalls macht eine Röhre als Audion mehr Spass.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
. Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
VHF- AM- Empfänger, also geeignet für Frequenzen ab KW, ebenfalls fremdgesteuert: https://www.cool386.com/6tr/srrx.html
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Fitness Planner VIVONIC von Pollin.de
kein Datenblatt gefunden > habe :-/ Hat sich erledigt: Hinter dem "S06A" verbirgt sich wohl ein LM2621.
brauche hab ich meine Vivos mal ausgepackt. Mit dem Script aus der vivo.zip ne Toolchain gebaut,(i386, amd64, sparc32, ppc - kann Binaries hochladen wenn gewuenscht). Das Hello-World aus der tgz laeuft prima. Die Grafikdemo tut auf 3 geraeten GAR NICHTS und auf einem kommt eine einzige blinkende Zeile
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"Mischpult" für Musikschule
du sicher? Großflächig gesehen sind die Schüler-KHV doch ohnehin Summierverstärker (ich würde den LM386 verwenden). Der 4051 funktionier meinen Recherchen nach in beiden Richtungen, wirkt also nur wie ein Widerstand mit 100R oder sehr hochohmig.
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Kopfhörersignal verringern
Fall! Denn sowohl das Rauschen, als auch die Verstärkung sind zu hoch. Das gleiche Problem hat der LM386 auch. Das wird hier auch in regelmäßigen Abständen diskutiert.
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ATmega 328P Sprachausgabe - Frequenz von Interrupt bestimmen
Erklärung sein, wenn es sich Schei... > anhört. Am Ausgang hängt eine Verstärkerschaltung mit LM386. Die Tonqualität der Schaltung ist momentan nicht das Problem. Es kommen einfach die Daten aus dem Ausgang nicht so, wie es eigentlich sein sollte.
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Physikprojekte
Für den Sohn meines Cousins habe ich eine einfache Coladosen-Boombox mit zwei LM386 Audioverstärkern gebastelt. Für Zimmerlautstärke reicht es. Als Spannungsquelle dienen im Moment zwei 18650 Liion-Zellen. Die Lautsprecher müssen einen Durchmesser von 50 mm besitzen. Davon hatte
leisen Ton mittels Lautsprecher hörbar zu machen. Zuerst habe ich es mit einem Elektretmikrofon + LM386 und 200-facher Verstärkung probiert. Da hört man aber nicht viel durch ein in ear headphone. Mit einer Kombination aus "Spionageabhörschaltung" + zweiten Verstärker mittels Operationsverstärker
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Sprechende Uhr
Gewichtsklassen ueberfordern. Als ich vor Jahrzehnten damit experimentierte, brauchte ein 24 MHz 386SX/387 fuer die Synthese etwa genauso lange wie die Ausgabe dann dauerte... Und die Synthesequalitaet war allenfalls maessig. Auf die Moeglichkeiten eines ATTiny heruntergerechnet, duerfte das Ergebnis
Dann braucht man keine Anzeige und keine Stellfunktion. Material: - ATtiny84 - serial Flash - LM368 - Lautsprecher - DCF-Modul - eine Taste oder ein ADC-Eingang des ATtiny als kapazitive Sensortaste.
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Funktechnik und Maker Szene
darauf eine LED blinkte, dass es doch nicht so schwierig sein könne, ein Board aufzubauen, das eine 386er CPU hat (hier lagen ein paar alte rum die jetzt in den Müll gegangen sind) und über eine SD-Card alte DOS Spiele darüber zu spielen... Schön so nach dem Motto: Weil ein 386er Rechner nach heutigen
nutzen die nicht aus dem Mittelalter stammen. Wo soll denn sonst der Spass beim basteln herkommen. Mit LM741 und NE555 will ich mich nicht mehr abgeben. Olaf
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
das ganze an USB angeschlossen wird, so kann es sich auch lohnen einen Step-Down Wandler zu nehmen. LM2675-3.3 wäre so einer und braucht wenige Teile.
halten hat. > > MfG Spess Meine Güte nochmal ... auch ein ATMega128 hat eine User Manual mit 386 Seiten. Wo ist das Problem? Umgekehrt würde ein Schuh draus. Seid doch froh dass es die Doku umsonst gibt.
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Makefile Uart Korrekt?
LOCAL_DEVELOPER_DIR /Library/Developer setenv LOCAL_LIBRARY_DIR /Library setenv NATIVE_ARCH i386 setenv OBJECT_FILE_DIR /Users/tuxianer/GTR/build/GTR.build/Development/Make.build/Objects setenv OBJROOT /Users/tuxianer/GTR/build setenv OPTIMIZATION_LEVEL 0 setenv OS MACOS
) MATH_LIB = #MATH_LIB = -lm #---------------- External Memory Options ---------------- # 64 KB of external RAM, starting after internal RAM (ATmega128!), # used for variables (.data/.bss) and heap (malloc()). #EXTMEMOPTS
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
m68k), "ungeeignetes, zu weiches Speichermodell" (Alpha) oder "Befehlssatz für SMP unzureichend" (i386). Man wusste es schlicht nicht besser und hat (hoffentlich) draus gelernt.
Oh, mir hat mal ein deutscher Vertriebsingenieur sein Leid geklagt, weil er gerade keine 3 Spulen LM339 ausliefern konnte. Das ist bei JustInTime natürlich blöde, wenn man wegen sowas in Stuttgart keine Schaltgeräte für Autos bauen kann. Dieser Popelkomparator wurde wohl in den Resten einer iranischen
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
. Alle originalen Teile und Übertrager raus, Lötstellen mit Lötsauglitze gereinigt und dafür einen LM386N auf Hilfsplatine eingebaut. Das Gerät wurde deutlich leichter und stromsparender und das NF-.Teil rauschte selbst nicht mehr hörbar und leistete mehr, als das Original. Der Produktdetektor mit
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=Whiskers+in+Ge-Transistoren#imgrc=Ba_PfeQ6bdxCNM oszi40 schrieb im Beitrag #7195118: > Hagen S. schrieb: >> Wenn man es ganz gut machen möchte, beachtet man das auch. > > Aufwand und Nutzen
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo, diese Wechselrichter verfügen über einen RF 2,4 GhZ Nordic. Hat jemand eine Idee wie dieses Protokoll aufgebaut ist? Hat jemand das schon einmal "angezapft" um ein eigenes Monitoring ohne deren Cloudzwang zu realsieren? Es gibt offensichtlich einen "Adapter", der das "2,4 GhZ Signal umsetzt und dann via WLAN an deren Cloudsysteme versendet. Google, Hersteller, etc. schweigen sich leider aus. Danke für sachdienliche Hinweise