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tl431 als spanungsregler
hallo würde gerne den tl431 als einstellbaren spannungsregler verwenden, wenn möglich. zum bp.: ein 5-20 volt, aus zum beispiel 3,5volt fix
Aus 5,5V dann 5-20V erzeugen, mit nem TL431? Das möchte ich sehen!
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Was wurde "früher" als Referenz-Spannungsquelle benutzt?
Da gab es z.B. Die 1N823 bis 829 als Referenzdioden. Die hatten aber ca 6,9V. Ich meine die LM399 war da auch schon erhältlich. Ichbin
heute noch Meßgeräte / Kalibratoren die diese Referenzen als Basis nutzen. Die 6.95V sind eher der LM399 geschuldet. Gruß Anja
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Referenzspannung für ADC runterteilen
des MCP3301 heißt es: VRef min: 400mV Current Drain max: 150µA Die Referenzspannung ist ein LM4140-2,5 ... Der kann wohl ohne Probleme 8mA Strom liefern. Das Sensor-Frontend selbst hat eine Eingangsimpedanz von 500kOhm am Referenz-Pin.
weitere Referenz, ICL8069 und seine Vergleichstypen. Vielleicht etwas marktüblicher wäre ein TLV431 zu bekommen.
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten Output den TL 431. Bei single supply brauchst du natürlich noch den voltage splitter aus deiner Ursprungsschaltung. Diese Schaltung (und deren noch bessere) ist auch
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spannungsregelung
funktioniert sehr gut, die Ausgangsspannung ist aber nicht einstellbar. Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. Der LM317 braucht zuviel Strom.
ist der Li-Akku praktisch leer. 2.7 oder 2.8V würde also passen. > Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. > Der LM317 braucht zuviel Strom. Der TL431 auch. Aber natürlich gibt es auch einstellbare low-drop Spannungsregler mit niedrigem Eigenstrombedarf. Obgleich sie meist nicht
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PWM mit Komparator erzeugen und auf eine spezielle Frequenz begrenzen?
von 10-40kHz - auch nachdem ich eine Hysterese versucht habe einzubauen. Der Komparator ist ein LM393 und wird bei 5V betrieben. Vielen Dank
LM393 schrieb im Beitrag #4768700: > ich würde gerne ein analoges Signal (1 bis 3,5V [von > einem Spannungsteiler mit Poti]) gegen eine Referenz > von 2,5V (TL431) vergleichen um so ein PWM zu erzeugen
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +---------------
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Manfred schrieb im Beitrag #4748211: > Ich könnte dort einen LM317 parallel drauf klemmen und Spannung für den > µC erzeugen, dessen Strombedarf würde natürlich den LEDs verloren gehen. Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre
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12V AC effektiv zu 12V DC wandeln ?
Ganz einfach: wenn 12 V > VAC hast-haste nachm Gleichrichter ca 15 VDC!! 12VDC-Positivregler > 8LM7812/LS7812 ) - schon haste am Ausgang wieder 12 VDC aber nicht effektiv. Es wird Leistung verschwendet. Statt dem 7812 müsste man ein SEPIC-Wandler einsetzen.
besonders, oder aber ziemlich gut filtern, oder in den Feedback-Zweig gleich mittels Zener oder TL431 einen Offset für stets genügend V(out), um den Spannungsfall eines Linearreglers sicherzustellen. Oder was ganz anderes... man weiß es halt nicht.
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Referenz <1% Toleranz
nach "Spannungsreferenz" nach Preis aufsteigend sortiert liefert als erste Fundstellen haufenweise TL431 und Vergleichstypen. Der erste mit +/- 1 % ist dann der "LM285DR-1-2 Shunt Fest SOIC-8" Conrad-Nr. 1013945 - 62 für 80 Cent. PS: Andreas sollte mal die automatische Bestellnummernerkennung auf 7-
kaufen kann? Soll maximal 10 Euro kosten. Ach komm schon, das ist doch recht einfach ;) z.B. LM4120AIM: [+-0,2% 50ppm/K] 2,55 €
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Pullup question
Datenleitung zu reduzieren. Hinzu kommt der Eigenbedarf des Reglers. Parallelregler (Z-Diode, TL431,...) sind ungünstig, da auch der Spitzenstrom durch den nötigen Vorwiderstand limitiert wird. Besser ist ein Serienregler, wobei es kein LDO sein muss (Vin>>Vout). Wesentlich ist der Eigenbadarf. z.B. (keine Empfehlung) LM7805L Iq=3mA LP2950 Iq=75µA (*) Zum einen der "Tastgrad" der einzelnen Kommandos, zum anderen werden ja nicht ständig Befehle ausgetauscht.
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Hallo, besser: AD586LQ, AD587UQ, LM399, LTZ1000 billiger: TL431, LP2950A Ohne Zielspezifikation (Drift, Alterung, Hysterese) ist das ganze sinnfrei. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #4722911: > billiger: TL431, Gerade der TL431 ist für Bastler leicht erreichbar, da er in 90% aller Schaltnetzteile verbaut ist und meist auch in defekten Teilen nicht betroffen ist. Ob einem dessen Genauigkeit reicht, lässt
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor.
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Präzisions Schmitt Trigger
Schade, der ist bald ausgestorben. Den kann man aber in den meisten Fällen problemlos durch einen LM339 oder 393 plus einfache Referenz z.B. TL431 ersetzen. Das gilt auch für das Problem des TEs. Zur Berechnung der Spannungsteiler sollte man allerdings den Dreisatz beherrschen.
LM113 / ICL8069, wobei es mittlerweile viele andere Typen für moderates Geld gibt.
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
197, 206, 215, 225, 235, 245, 256, 267, 279, 292, 304, 318, 332, 347, 362, 378, 395, 412, 431, 450, 470, 490, 512, 535, 558, 583, 609, 636, 664, 693, 724, 756, 790, 825, 861, 899, 939, 981, 1024, 1069, 1117, 1166, 1218, 1272, 1328, 1387, 1448, 1512, 1579, 1649, 1722, 1798, 1878
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Eher so wie hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 29
bei dem 100 mA erlaubt sind; die wirkliche Grenze kann sehr viel höher sein (was das Datenblatt des LM78L05 verrät). http://www.ti.com/lit/gpn/LM78L05
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Definierte 2A benötigt
schrieb im Beitrag #4694845: > Ich benötige für eine Anwendung definierte 2A die max. 1% abweichen. LM338, zwei Widerstände: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm338.pdf
Schaltfrequenz grosse Spule, 10% Ripple wäre bei geschalteten Stfomquellen üblicher. 1% ist nicht mal mit LM338 als Linearstromregler erreichbar weil das Leistungsbauteil (bis 30W) die 1.2V Referenz erwärmt. Also bleibt wohl nur Transistor, 0.5% shunt, OpAmp und auf besser als 0.5% genaue Referenz, z.B. TLV431B
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
einsetzt; es sei denn, man verwendet einen speziellen Regler mit höherer Präzision, z.B. den TL431B.
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V.
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Referenzspannung ADC
LM4040
ceramic chip capacitor is appropriate for optimum performance using a low temperature drift ADR430, ADR431, ADR433, ADR434, or ADR435 reference. Also: klar muss der Stützkondensator an Uref ran. Man kann (je nach Impedanz der Uref-Quelle) nur etwas mit dem Wert des Kondensators variieren. Und der LM4040
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DC-Motor strombegrenzter PWM?
das FlipFlip zum abschalten bis zum nächsten PWM Impuls. Ohne Spezial-ICs geht es sonst mit einem LM339, der den Spannungsabfall an einem shunt mit einer Referenzspannung (z.B. 0.1V) vergleicht, und dann entweder einen NE555 in RESET zwingt, oder den PWM Oszillator selbst mit 2 der 3 übrigen Komparatoren
man das nicht, findet man Referenz und Komparator in ICs wie TC1026, LTC1541 (5uA), MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431, MAX917
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Lifepo4 mit MCU laden
LM1117 und berechnest die Widerstände für 3,55V. Fertig! Der LM1117 begrenzt den Strom auf ca. 1 A, soviel wie er selbst verträgt. Der Akku kann auch mehr ab. MfG Klaus
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
an, dann kannst Du es riechen. Ich wuerd einen normalen Spannungsregler verwenden. zB einen LM7812. Der muss dann nur die Differenzspannung mal den Strom verbraten
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
Roberto schrieb im Beitrag #4639079: > Zweite Idee: TL431 als Shuntregler mit einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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Spannungsregler
Irgendwo zwischen LM723 und Z-diode wäre noch der TL431 anzusiedeln.
> Der LM723 kann auch "floaten"; ... Wie geschrieben, wäre das hier sicherlich mit "Kanonen auf Spatzen geschossen". Zumal man ja dann die Betriebsspannung des LM723 begrenzen müsste (z.B. mit einer Z-Diode
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Spannungsüberwachung mit LED-Anzeige
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf Man muss nur die Messspannung und die Betriebsspannung des LM3914 getrennt halten. Die Messspannung über Spannungsteiler abgreifen.
| | +--330R--+--|>|--+ | | | | | | +----(------TL431 | | | | | | +----(----(--------(-----TL431 | | | | | 25k 25k ZD6V8 | | | | | | | GND
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
(10uF) will avoid this issue altogether" > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_TS431.pdf S.3 > "Additional Information" > Die Referenzspannung schwingt nicht. Gut, ich hab da schon so meine anderen Erfahrungen mit unspezifizierten TL431 gemacht... > > MiWi schrieb im Beitrag
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
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Schutzschaltung externe Festplatte
Gate-Drain muss dann noch eine Z-Diode geschaltet werden > > Nimm lieber die Schaltung mit dem TL431 und Hysterese als Basis, das ist > viel einfacher sauber hinzubekommen als mit Z-Diode: > Beitrag "Re: Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET" Ich werde mir den TL431 mal ansehen. Da
Last), > fällt am FET viel Spannung ab und er überhitzt. Ich dachte zuerst irrtümlich, dass der TL431 so empfindlich wie ein OPAMP reagiert. Die Mitkopplung muss also sein. >> Dass der TL431 eine weiche Kennlinie hat, und dass diese auch von den >> Widerständen am Referenzeingang abhängt, war mir
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LM338 Ladegerät Li Ion zu geringer Strom am Ausgang
die geniale Seite! Könnte ich mich beim Ladegerät also an folgendem Schaltbild orientieren und den LM338 statt dem LM317 verwenden und dadurch mit mehr Strom mehrere Zellen parallel laden?. +-----------------------Relais----+ | auf Kühlkörper : | | +-----+ :/o | 9-15V --+--|LM317|--1R2--+-----+-o/ | | +-----+ 2W | | o-+ | | | | | | | | +----1k----+ 100nF | | | | |
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
LiIon auf eine Konstantspannung laden, hier bieten sich 8.6V an. Es reicht ein Vorwiderstand und TL431B. LiIon hält ca. 5 Jahre. Man kann auch Faradgrosse Doppelschichtkondensatoren nehmen. Hält wohl über 10 Jahre. Bei 2.8V Maximalspannung braucht man 4-5 in Reihe mit Balancern.
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4x AKKU Überwachung USV
Überspannung mit einem Summer Alarm zu geben. Das kannst du mit 5 Bauteilen pro Akku erledigen: - 1 TL431 - 2 Widerstände - 1 Summer - 1 Kondensator [code] TL431 _______ + o----+--(Summer)------| |------+----o - | |_
> ich hab mal meine Testschaltung wie anliegend aufgebaut Was für ein Aufwand! Ich hätte den TL-431 genommen.
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PCB / IC-Protection
sondern nachdenken. Daß man früher gerne 2 Sicherheitschaltungen hatte, weil Pfuscher auch schon mal LM317 als Laderegler als ausreichend fanden der Zellen ohne Prozection gegrillt hat, ist auch bekannt, manche haben Hosenträger und Gürtel, aber spätestens seit den Modellbauladern, darunter die billigen Hubschrauber die nur mit einem LT431B (blöd wenn bei dem der obere Widerstand ausfällt oder der untere einen Kurzschluss bekommt) die Ladegrenze der ungeschützen Akkupacks bestimmen, und die teuren mit Balancer für Akkupacks ohne Protection
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DIY "Lichtmaschinenregler"
, Bergab). Zuletzt bleibt noch die Frage, wie das mit der Leistung der Converter aussieht, der LM27313 hat z.B. "nur" 1.5A Load Current. Das ist zwar für meinen Fall ausreichend, 21W sind für einen Menschen bestimmt anstrengend, aber könnte man im Prinzip einfach MOSFets oder BipolarTransistoren
Lichtmaschinenregler macht, für die 3W eines Dynamos oder 25 die du haben willst tun es shunt-Regler ganz gut wie TL431 mit verstärkendem Transistor denn die kosten keinerlei Verlust wenn der Akku noch nicht voll ist und produzieren nur Verluste wenn der Akku nicht mehr geladen werden muss.
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3fach Schaltungsschutz?
Spannungsregler verwendest, der eine höhere Eingangsspannung aushält als im Hobbybereich üblich ist (z.B. LM317 - bis 40V), dann musst Du Dir gar keine Sorgen um das Thema Überspannung machen. Nur über eine passende Kühlung nachdenken. Wenn Du noch einen Analogeingang übrig hast, kannst Du die Eingangsspannung
optimal. Hier ein Überspannungs- und Verpolungsschutz der mit geeigneten FETs bis 40V (Limit des TL431) hochskaliert werden kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204 Mit einem 2. TL431 kann man höchstwahrscheinlich auch noch eine Unterspannungsabschaltung dazubauen.
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431 zu den Zenerdioden.
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Einfacher Batteriewarner
sollte. Mindestens solltest Du als einfache Spannungsauswertung eine Schaltung mit Komparator (z.B. LM339) und Spannungsreferenz (z.B. TL 431A) verwenden.
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Spannungsteiler
Problems: Der Spannungsteiler ist dafür die schlechteste Lösung. Nimm einen Spannungsregler z.B. LM317 um die 2,5V zu erzeugen.
Push-pull Stufe mit TL431 als Referenz. Minimaler Erhaltungsaufwand, niederohmig belastbar und präzise \ stabil