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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Das LM038QB1R10 braucht etwa +/-16V, die anderen etwa -20V.
schubsen - ich wär euch dankbar :D Danke schon mal und Grüße, Wolfgang Pinbelegung Sharp LM3201921 (LM32019T, LM32019P, LM32019P0) 1 :S 2 :CP1 3 :CP2 4 :NC 5 :DISP OFF 6-9:D0 bis D3 10 :VDD (+5V) 11 :VSS-GND 12 :VEE (1921: 16-22V | 19T,19P,19P0: 17-26V)
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Photodiode aufgebaut. Schaltung funktioniert soweit auch. Momentan hab ich den OPA380 mit einem LM2596 Modul versorgt. Das ist ja ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet
LM2596 Modul an Störungen kommt wirst du sicherlich nicht als Rauschen vernehmen sondern als Schaltfrequenz. So gesehen ist *jeder* Analog-Regler "rauschärmer".
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Laserdiode Konstantstromquelle Frage
Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich mir folgende Frage: Vorwiderstand=(V-VF)/I Hebt man also die Spannung an kann ich die Diode vergessen. Beim LM317T sagen wir schicke ich für meine blaue Lasdiode
Eine 3mW diode zieht 40-60mA, dass sind's bei einer 100mA allenfalls 5mW. Aber immerhin.
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Step-Down-Wandler 40-60VDC zu 7,5VDC ca. 1A
Hallo, der LM2576HV ist zwar ganz schön aber hat ein oberes Limit bei 60VDC. Es kann aber mal vorkommen das die Spannung an die 60V Marke kommt, dann hab ich keine Reserve mehr und der Switcher wird eventuell beschädigt
Andy schrieb im Beitrag #1986789: > Hallo, > der LM2576HV ist zwar ganz schön aber hat ein oberes Limit bei 60VDC. Es > kann aber mal vorkommen das die Spannung an die 60V Marke kommt, dann > hab ich keine Reserve mehr und der Switcher wird eventuell
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16-Kanal Relais mit Arduino
nach dem Komma. Werte zwischen 50 und 100. (Hauche den Sensor an, um Wert zu steigern (damit über 60 geht). Habe die if-Abfrage auch mit der Zahl "60" gemacht gehabt, also nicht "60.00", aber wie gesagt, das problem liegt auch nicht hier, da es auch ohne den Sensor sich nicht aus- und einschalten lässt
sind. Der LM2576 heißt mit vollem Namen LM2576S-5.0 und ist fest auf 5V eingestellt. Wäre es statt der ganzen Löterei mit Transitoren und Basisvorwiderständen nicht einfacher, den Spannungsregler gegen eine LM2576S
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Spannungsregler werden heiß
man muss ihn nur richtig interpretieren. Wenn man es nur so 1-3s (ohne Nachwehen...) aushält, ist es 60-70 Grad. Wenn man es aber bei festem Draufdrücken über 5s aushält, sinds nur 50-60 Grad und das ist für einen Leistungshalbleiter (da zähle ich die 78er mal dazu) überhaupt kein Problem.
Sekunden die Kühlfahne fest anfingern kannst, bis es dann zwickt, dann sind das erfahrungsgemäß 50-60°C. Hartgesottene mögen vielleicht 70°C aushalten, zumal der kleine TO220 zw. den Fingern auch ein bißchen abkühlen dürfte wegen Wärmeableitung. So ein TO220 hat meist so um die 60K/W - bei dem oben
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Temperaturmessung mit ADC und LM335
Anja schrieb im Beitrag #3038905: > Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die > Versorgung so gering ist. Das wäre natürlich auch möglich, nur muss der dann an die 5V, weil beim LM334 bis 0,8V Spannungsabfall am IC nix passiert und wenn der LM335 sich schon
im Beitrag #3039037: > Das wäre natürlich auch möglich, nur muss der dann an die 5V, weil beim > LM334 bis 0,8V Spannungsabfall am IC nix passiert Ein Widerstand ist da auch nicht besser der braucht auch mindestens 1-2V Reserve damit der Strom von -20 Grad nach +60 Grad nicht so arg durch den Sensor
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LED Leuchtmitteln zu längerem Leben verhelfen
kaputt" entsorgt. 6 Stück habe ich entsorgt, weil sie nur einen nicht mehr aktuellen Wirkungsgrad von 60 lm/W hatten. 3 weitere habe ich entsorgt, weil ich unter ihrem Licht alles unscharf gesehen habe. Eine kommt vielleicht auch bald weg weil sie ab und zu flackert - als Leselampe nervt das. Kaputt
aber gut genug. Bei 6 - 10 Jahren Nutzungsdauer gibt es nichts zu meckern. "Früher" als sie nur 60 lm/W hatten gab es die stärkeren gar nicht, weil sie innerhalb der Garantiezeit durchgebrannt wären. Heute sind selbst die billigen vom Penny Markt erheblich besser geworden, so dass sie nicht mehr so
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18650 Liion auf 4,0V laden
laden, um die mögliche Zyklenzahl drastisch zu erhöhen und den Akku zu schonen. Mein Plan: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" um die Spannung genau über einen Poti mit langer Stellschraube einstellen zu können. Auf dem Board befinden sich 2 Kondensatoren, eine Spule und der LM... Kostet 50 Cent und
Der G. schrieb im Beitrag #6109279: > Mein Plan: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" um die Spannung genau über > einen Poti mit langer Stellschraube einstellen zu können. Auf dem Board > befinden sich 2 Kondensatoren, eine Spule und der LM... Kostet 50 Cent
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Schaltung 20V netzteil
Für Schaltungs-Vorschläge wäre ich dankbar…. Hast du schon mal in die Suchmaschine deiner Wahl "LM350 Netzteil" oder "LM350 datasheet" eingegeben und die Treffer nach Lösungen für dein Problem durchsucht? Als generelle Empfehlung zum Thema Netzteile: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
> Für Schaltungs-Vorschläge wäre ich dankbar…. Da fehlt doch ergänzend zur Grundschaltung des LM350 bloss noch der 4700uF/40V Siebelko. Aber 3A sind bei dem Trafo am LM350 schon sehr grenzwertig, es werden bis zu 60 Watt umgesetzt, ein Kühlkörper besser 1K/W ist Pflicht. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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LM2576+LM358 als Stromregler
Ich regel mit einem lm2576 gerne ungeregelte Hochspannungsmodule. Dabei nutze ich dann einen LM324 der mir im Normalfall die Hochspannung entsprechend auf den LM führt, den Eingangsstrom begrenzt, den Ausgangstrom begrenzt
Hallo nochmal! Ich habe von meiner Firma zwei Solarmodule bekommen. Eins davon hat max. 60 V/6 A. Das andere wird eine ähnliche Leistung haben. 60 V => da wird der LM2576 schlecht mithalten können. Deswegen habe ich mir gedacht, ich baue den Schaltregler selber. Würde die Steuerung funktionieren
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Induktionskochfeld hacken / optimieren
induktion schrieb: > Der IC ohne Sockel ist ein: > > 5BC4YJK > LM3392 Kann es sein, dass da eher LM339N steht? Zumindest sieht das in der Vergrösserung hier danach aus. Würde auch Sinn ergeben, denn dann wäre das ein Vierfach-Komparator: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/3/LM339N.shtml Andreas
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LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V
Hallo an die Runde, nachdem sich jetzt der zweite LM2576 HVT(high Voltage version bis 60V Eingansspannung) in Rauch aufgelöst hat, will ich doch einmal um Rat fragen. Ich habe nach Datenblatt eine stepdown-Schaltung aufgebaut, die mir aus 50V DC 5V DC
Hast Du hier das Design mal testhalber durchgespielt: http://www.national.com/mpf/LM/LM2576HV.html#Overview
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Low dropout 5V 1A bis 1,5A TO92 Gehäuse
1A: LM2940. Aber auch TO220 sollte sich jenseits von 1-1,5W an einen Kühlkörper schmiegen.
mehr was mit Physik zu tun als mit gutem Willen und Genialität des Herstellers. Ob das Dings nun 60K/W hat und bei 125°C aufhört (LM2940), oder 50K/W und bis 150°C geht (L4940), das ändert nicht so arg viel. Zumal der Unterschied zwischen den 50 und 60 eher was mit den Randbedingungen bzw. der Messumgebung
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
ein RS FlipFlop, bzw. Schmitt Trigger oder NE555 zur Hand. Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich das richtig gelesen habe. Habe folgendes
Chris schrieb im Beitrag #5121768: > Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf > > Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich > das richtig gelesen habe.
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Bester Audio OPV
Siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1 Ich find die LM4562 Serie gut.
>Ich find die LM4562 Serie gut. Und was findest du SEHR gut?? Kai Klaas
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Schaltung zur Temperaturmessung
sollte Dir klar sein, das eine Temperaturänderung von 0,15 Grad einer Widerstands- änderung von nur 60ppm entspricht. Gruss Harald
ich mir gedanke, da ich für den Sensor sehr niedrige Ströme brauche, da der Sensorwiederstand bei 60 Grad C ca 3KOhm und bei 15Grad C 15KOhm beträgt. Bei 15KOhm und einem Strom von 5mA habe ich eine Spannugn von 75V !!! Als Konstantstromquelle wollte ich einen LM317 nehmen, aber er hat ja ein min.
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Blaue LED an LiIon 3,7V - KSQ
überall. Der Unterschied zwischen 700mA und 200mA ist genau so wie zwischen einer 25 Watt und einer 60 Watt Glühbirne. Warum gab es überhaupt 60W Glühbirnen, wenn 25W es auch tun ? Herr wirf Hirn.
> Der Unterschied zwischen 700mA und 200mA ist genau so wie zwischen einer > 25 Watt und einer 60 Watt Glühbirne. > Warum gab es überhaupt 60W Glühbirnen, wenn 25W es auch tun ? > > Herr wirf Hirn. Mag ja sein, daß der Fragende wirklich konstante Helligkeit für irgendwelche Belichtungszwecke
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
hast Du die Schaltungen nicht richtig dimensioniert. Laut Datenblatt von http://www.ti.com/product/lm317 errechnet sich der Widerstand wie folgt: [math]I_{Limit}={{1,2}\over{R}}[/math] Daraus ergibt sich: [math]I_{Limit}={{1,2}\over{60\Omega}}=20mA[/math] In diesem Tool hier: http://www.dieelektronikerseite.de
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
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Treiberplatine mit LM3414HV
Ich seh gerade, laut Datenblatt wären die 60V mein Vincom und hätten mir den ADC augenblicklich zerschossen...
einfach an den ADC und die Differenz gegen GND messen? Ist der Strom über den Shunt durch Cin vom LM3414 gleichmäßig oder sind da noch Restwelligkeiten drinnen? MfG Fuchs
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RGB LEDs für Beleuchtungszweck
Beitrag #6101286: > Leider kenne ich mich mit den Lumenangeben nicht aus, bzw. kann mir > unter 40lm nichts vorstellen. Hast du es schon mal mit Google probiert? Blöde Floskel, aber leider immer wieder aktuell. Eine klassiche Glühbirne mit 60W hat um die 720 lm, eine 50W Halogenlampe vielleicht
Stimmt, da fehlt eine Null. 400lm passt besser :)
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
nehmen? Ja. Den LM358 oder den LM324 (=2×LM358) bekommst du aber praktisch überall, wo es Elektronikteile gibt. > Was muss denn alles mit diesem übereinstimmen? Praktisch nichts. Die Schaltung stellt keine besonderen
Würde statt dem LM358 N auch einer dieser OpAmps für meine Schaltung funktionieren? LM386 N LM741 CN Könnt Ihr mir bitte noch heute zurückschreiben.
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Konstantstromquelle LM317 Belastung
folgende KSQ realisiert http://www.roboternetz.de/phpBB2/konstantstrom.php Standardschaltung mit LM317. Angeschlossen ist das ganze an 12V, mit 22Ohm Widerstand fliessen bei 0 Last knapp 60mA, soweit alles klar. Wenn ich jetzt eine LED (3V, 60mA) anschliesse, sinkt derStrom schon auf ca. 50mA.
Ausserdem sollte eine LED immer mit einem Vorwiderstand betrieben werden. Z.B. U_f_LED = 3V @ I_LED = 60mA @ V_Out = 12V --> R_Vor = 150 Ohm. Dann klappt das ganz sicher. Denn der LM 317 kann ohne weiteres 250 mA Treiben. Gruss Stanko
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5V Rauschquelle mit Comparator in LT Spice
http://www.ti.com/product/LM393
jedem Exemplar des LM393 ausreichend sicher funktionieren.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
oder auch die Motorposition eines Verbrennungsmotors (60-2 = 58 Zähne auf 6 Grad Teilung ?). Gruß Anja
Warum kaufst du dir nicht einen JimStim, ist günstig und kann das Boschrad simulieren (60-2 Zähne) - problem gelöst
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Störungen im Verstärker am Raspberry Pi
Sorry, im Plan fehlte die Stromversorgung für den LM386. Hier jetzt der korrekte Plan.
Weise ebenfalls schon vorgefunden. Bei mir gab es den Pi, eine USB Soundkarte und daran dann noch LM1036 zur Klangregelung. Der PI und die USB Soundkarte bekamen ihren Strom aus einem SNT, der LM1036 bekam seine 12V aus selbigen Netzteil (Meanwell 60W mit 12 und 5V). Problem war bei mir ebenfalls, dass
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
dann muss aber der ADC einen Verstärkungsfaktor von 10 haben. Der Messbereich sollte zwischen -60°C und +350°C sein. mit den Widerstandswerten des PT1000 ergeben sich bei einem Konstantstrom von 1mA die Spannungen 0,78V (-60°C) und 2,3V (+350°C). Bei einem 10bit-ADC ergeben sich bei Vref=2,5V folgende
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
Art, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
relevanten spannungen verkraftet… Richard S. Du hast nicht richtig hingeschaut. Ich verwende den LM317AHVT. Eingangsspannung max. 60 Volt. Ausgangsspannung max. 57 Volt. Und es geht nicht darum, "die LED zu regeln". Ich hatte ja ausdrücklich geschrieben, dass es "um den Schutz der LED" geht.
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12V AC schalten mit Optokoppler und Triac
PhotoMOS Relais an: https://www.conrad.de/de/p/panasonic-aqv252g-photomos-relais-1-st-1-schliesser-60-v-dc-60-v-ac-2-5-a-polzahl-6-504861.html
PhotoMOS Relais an: > https://www.conrad.de/de/p/panasonic-aqv252g-photomos-relais-1-st-1-schliesser-60-v-dc-60-v-ac-2-5-a-polzahl-6-504861.html Das schaut schon sehr interessant aus. Dürfte wohl genau das sein, was für mein Anwendungsgebiet gedacht ist. Nur aus Interesse: Glaubst du würde der el305x
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Will mir LED Strahler mit 2 Helligkeiten bauen. NE555 oder Tiny 13?
Taxifahrer in Berlin oder Köln werden. > Uf = 3V blablablubb.... > eta1 = Pnutz1 / Pges1 = 3W/5W = 60% > eta2 = Pnutz2 / Pges2 = 1,5W / 2,5W = 60% > eta1 = eta2 60% is schon recht schlecht, meinst nicht? siehe oben.... > Im Hinterkopf: Pnutz2 wird besser in Lichtenergie umgewandelt. Deshalb >
Widerstände Murks ist. Sven W. schrieb im Beitrag #1957529: >> eta1 = Pnutz1 / Pges1 = 3W/5W = 60% >> eta2 = Pnutz2 / Pges2 = 1,5W / 2,5W = 60% >> eta1 = eta2 > 60% is schon recht schlecht, meinst nicht? siehe oben.... Kannst du nicht abstrahieren, dass das lediglich ein Beispiel mit frei erfundenen
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Teile für ARM Board
@Siliziumdioxid (richtig ?! *gg) du meinst glaube ich einen Feld-Wald-und-Wiesen LM317 - Längsregler ?! Gruß
Ich suche auch für den LPC2103 noch einen 1,8V-Regler, hatte eigentlich den einstellbaren Typ LM2931CD von Reichelt für 39 Cent ausgesucht. Jetzt sehe ich erst im Datenblatt, dass der erst ab 2,7..3,0V arbeitet, obwohl die Referenzspannung wie beim Standard LM317 1,25V beträgt. Der alte LM317
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Platine für LED Streifen
Dabei müsste aber eine Mischung aus Reihen- u. Parallelschaltung http://www.meanwell.com/search/pcd-60/PCD-60-spec.pdf Dabei müsste aber eine Mischung aus Reihen- u. Parallelschaltung zum Einsatz kommen, wo doch wieder die Schwankungen der Flussspannung zum tragen kommen?
Konstantstromquelle]] PRO STRANG! Eine für alle geht NICHT! >http://www.meanwell.com/search/pcd-60/PCD-60-spec.pdf >Dabei müsste aber eine Mischung aus Reihen- u. Parallelschaltung zum >Einsatz kommen, wo doch wieder die Schwankungen der Flussspannung zum >tragen kommen? Eben. -> Lass es
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
Paar AD811 und LM833 vielleicht noch... und wenn zu kriegen, CA3140/3130/3240. Und natuerlich ein Haufen LM324. Vergiss auch die Komparatoren nicht, LM393 und vielleicht ein paar LT1016... Vielleicht finden sich
hauptsächlich Module, in den 40er-Jahren sogar Differenzverstärker-Module in Röhrentechnik. In den 60ern kamen dan TO-Gehäuse hinzu. Aber spätestens mit erscheinen des LM741 Ende der 60er verlor die Modultechnik ihre Berechtigung.
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10V 0,33A Glühlampe
https://www.led-lichtzentrum.de/caravan-bootbeleuchtung/12v/soffitten/10-15v-dc_-360__-0_5w_-50-lm2.html
> https://www.led-lichtzentrum.de/caravan-bootbeleuchtung/12v/soffitten/10-15v-dc_-360__-0_5w_-50-lm2.html Die werden etwas zu groß sein.
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Konstantstromquelle 10mA/80V
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt wird. Mir stellt sich die Frage, wei ich die 80 Volt Versorgung unterkriege. Hoffe jemand kann helfen. Grüße
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe >dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt >wird. Geht nicht, denn der verkraftet max. 37V Differenzspannung zwischen Ein- und Ausgang. Auch die HV Version kann nur 60V. Also wird man wohl eine Version mit OPV + Transistor
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Fernlicht bei LED für KFZs aktivieren Gesperrt
ein teurer Chinese, mit 50 Euro pro Set und folgenden Daten: https://www.ebay.de/itm/Nighteye-H4-60W-Set-10000LM-Auto-LED-Scheinwerfer-Nebelscheinwerfer-3000K-P3H0/183116913060?hash=item2aa29e59a4:g:m9wAAOSwI51an2Lp 5000 Lm bei Fernlicht und 30W reale Leistungsaufnahme pro Birne. Daran kann man
Das ist wahrscheinlich so: Das sind 100 lm/W-Chips und bei 80W ist das real dann eine 8000lm-Lampe.
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Schaltregler: Step-Up oder Step-Down?
mal bisschen gestöbert, was es in der Bucht so alles an StepDowns gibt. Es finden sich Wandler bis 60 oder 80V, die Ausgangsspannung liegt aber meist um 12V, selten mal bis max. 30V. 60V rein und 50V raus ist Fehlanzeige. Oder 70V rein und 60V raus. Gibt es da technologisch ein Problem?
mit dem LM317 den randvollen Erstakku mit 13 Zellen überladen, wenn der Zweitakku mit 14 Zellen ebenfalls randvoll ist. Denn erst unter 1.5V Spannungsdifferenz fließt kein nennenswerter Strom mehr über den LM317
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I/O über Ethernet mit einem ENC28J60
zusammen... Ich bin, wie viele andere anscheinend auch, im Moment mit dem Ethernet-Contrller ENC28J60 am basteln. Mein Ziel ist ein möglichst kleines Modul um andere Projekte leicht an das Ethernet ankoppeln zu können. Dafür habe ich eine Platine mit einem Atmega16L, einem ENC28J60 und einer MagJack
Check http://members.home.nl/bzijlstra/software/examples/enc28j60.htm for a small tutorial about ENC28J60 and AVR's. Have fun Ben Zijlstra http://members.home.nl/bzijlstra
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Wie funktioniert dieser Dynamo? magniclight.com
Hochleistungs-LEDs, die man heute in Fahrrad- und Taschen- lampen findet haben so zwischen 50 und 90 lm/W. Vor einiger Zeit habe ich mal etwas von Labormustern mit 200 lm/W gelesen. Da darf dann der Dynamo schon ziemlich schlecht sein :)
photometrischer), die Frage kam von Abdul. Halogen Kleinspannung (12V): 20 lumen/Watt LED lose (1-3W): 100 lm/W LED-Modul (mit Treiberverlusten): 60-80 lm/W Vorteil der LED ist halt, dass man sie wegen der kleinen lichtemmitierenden Flaeche sehr gut mit kleinen Optiken buendeln kann. bye Uwe
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Indirekte Beleuchtung mit ca. 30m LED Streifen
OK 1000 LEDs -> 60A x 5V = 300W brauchen maximal mit miesen 80% Wirkungsgrad 300/0,8 = 375W 375W / 24V = 16A aufgerundet 16A auf 60m http://shelvin.de/kupfer-leiter-widerstand-berechnen/ bei 4mm² -> 0.2565 Ohm
WS2812 und Konsorten? was verstehst du unter WS2812 und Konsorten? es gibt diese ja als 30 & 60 LEDs/m, die WS2812b auf den Stripes 144 LEDs/m sind aber kleiner als die auf 30/60 LEDs/m Stripes.
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Labornetzgerät Bausatz Conrad
das Netzteil auch nicht gleich abrauchen, wenn man den Ausgang kurzschließt. Dann entstehen nämlich 60W Abwärme. Es könnte möglich sein, diese 60W mit dem Original-Kühlkörper und einem Lüfter abzuführen. Die beiden BD249 verkraften bei ausreichender Kühlung ja locker 60W. Alternativ (wenn du z.B.
LM338 Schau dir das Datenblatt an Vergiss ganz schnell den Conrad Bausatz
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
. Geh eine rauchen oder was essen. ;) (auch wenn Du Recht haben magst) Aus dem TI-Datenblatt des LM324: • Large Output Voltage Swing 0 V to V+ − 1.5 V was im Umkehrschluss bedeutet: egal, ob der LM324 nun H-Pegel oder LOW am Ausgang ausgibt: der PNP wird auch hier immer leiten. www.ti.com/lit/ds
an, was er will. Was hier danach gekommen ist, hat bei mir einen Weinkrampf ausgelöst! Was soll LM324, PNP ...?
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verstärkerschaltung
das problem ist ja dass ich keine power ics habe höhstens noch nen lm 358 den hab ich schon als verstärker ausprobiert aber der lief nur auf einem kanal und hat keine leistung nach dem schaltplan: http://www.mikrocontroller.net/attachment/18963/Lm358_AC.gif
schrieb im Beitrag #2631591: > das problem ist ja dass ich keine power ics habe > höhstens noch nen lm 358 Du meinst, die 25ct für einen NE5532 kannst Du Dir nicht leisten? Gruss Harald
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Shunt Regulator Verstaendnissfrage
to Web. * ****************************************************************************** .SUBCKT LM4041_N_ADJC1P233 FB V+ V- PARAMS: TOL=1 C_Cstart V- START 60nF TC=0,0 Q_Q22 N03098 N01931 V- NPN1X Q_Q7 N02184 VC_Q2 N01786 NPN1X Q_Q12 N02229 N03098 N04190 NPN1X
Hendrik B. schrieb im Beitrag #7488842: > Beim LM4041 hätte ich nun erwartet, dass dies genauso funktioniert, Das kommt drauf an, welche Variante du benutzt. Du brauchst LM4041_ADJF oder .._ADJH5.
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12V Last direkt an Solarpanel betreiben, ohne Batterie
wenn die Ausgangspannung von 12V nicht erreicht werden kann. Ursprünglich hatte ich auf einen TI LM76005RNPR überlegt. https://www.ti.com/product/LM76005/part-details/LM76005RNPR Aber wenn es etwas fertiges gibt bin ich auch nicht böse, bin ein Bastler und habe von vielen Details keine Ahnung.
braucht er einen Regler, der alle verfügbare Leistung in den Ausgang steckt (also MPPT), von 0W bis 60W und Leistungen darüber nicht zulässt. Eine Sonderanfertigung.
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
des LM317 (typ. 1.24V)
nicht so wichtig, habe das mehr im Bezug auf die Abwärme gemeint. Der Wirkungsgrad wird ca. so bei 60% liegen, multipliziert halt noch mit dem der LED. Einfach meine ich, weil ich beim LM317 mit einem 4W-Poti und einem Fixwiderstand (Begrenzung Maximalstrom) das ganze Stufenlos dimmen kann...
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
noch Schutzmaßnahmen gegen sogenannten Load Dump ein. Gegen Load Dump wird vielfach mit speziellen 60V TVS Devices angegangen. Auch sollte alles Silikon, daß direkt am Bordnetz angeschlossen ist gegen Load Dump gefeit sein und 60V aushalten. Z.B bekommt man den LM2576 Schaltregler als HV Type die für
sollte alles Silikon, daß direkt am Bordnetz > angeschlossen ist gegen Load Dump gefeit sein und 60V aushalten... Wie langweilig, dass geht ja nichts kaputt. Wie soll ich das keinem BWL Fachmann erklären :-)
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Was ist das für ein Step-Down-Wandler? Der gezeigte LM2596 würde schon ohne Last recht kräftig an der Batterie saugen?
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz.
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Berechnung Lichtstärke Deckenbeleuchtung
auf komische theoretische Lichtergebnisse. Die folgenden Annahmen sollen gelten: Glühlampe 12 lm/W Halogen 20 lm/W LED 50 lm/W Leuchtstoffröhre 60 lm/W Essecke: 6 x 36 W x 60 lm/W = ca. 13000 lm in Leuchtstoffröhre [das entspräche ca. 1000 Watt konventionelle Glühlampe) Wohnraum
Leuchtstoffröhre 60 lm/W ähm was für uralt müll röhren sollen denn das sein ? schau dir mal bei osram aktuelle datenblätter an... das gleiche gilt für die LEDs !