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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
to calc next time - logger.c: add security check for eeprom bug (h>24 -> out of bound -> hang!) - lm75.c: do not return 0xFF as valid temp - logger.c: do not use lm75 temp register, added own tempreg! *** build 1110 *** - enc28j60.c: moved rx buffer to begin - enc28j60.c: added ptr bug workaround
ENC28J60 geht ist das auch so. Aber leider nicht immer! Also scheint es ein SPI-Problem (Takt = 10MHz) zu sein. Gruß LM1
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
Korrektur: LM-CA53-22NSK
Module LM-CG53-22NDK MFG BlackMonk
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
3,73V raus bei 137,9ohm)das was jetzt kommt habe ich überlesen ^^ mache ich jetzt da du aber einen LM324 eingesetzt hast kannst du nur bis 60 Grad messen 60 Grad = 122.8 Ohm entspricht am Ausgang 3V
sehr gering. Kannst du eventuelle ein etwas grosseres Poti nehmen auf kosten der Stabilitaet. Beim LM324 ist bei knapp ueber 3V Schluss -> besseren OP nehmen oder die Versorgung des LM324 (4) an mehr als 5V haengen. Berechne die Schaltung jetzt fuer 60 Grad. 60 Grad = 5V (Die allerdings dein LM324
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Gesucht: Ältester IC im Forum
Frühestens 73, aber ohne zu wissen, was das ist, lässt sich das nicht einschätzen. > Hab noch einen LM345K - darüber steht 637 - vlt. 1963 Woche 7 ? Ganz sicher nicht 60er Jahre. Für '73 ist das auch noch zu früh, da das ein ziemlich fetter Leistungsbaustein ist. Einer der ersten integrierten Spannungsregler
LM709, LM725, LM741 sind wirklich nur Sammlerstücke. In diesen Blechdosen gibt es aber auch OPA627BM oder AD549KH. Das sind Elektrometer-OpAmps vom Feinsten, die auch heute noch ihre $60 pro Stück kosten
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
demnach 0dB 1 Ohm. Verringere ich die Wechselspannung auf 0.1V, werden es 20dB weniger, bei 1mA dann 60dB weniger also -60dB für 1 Ohm. Lurchi schrieb im Beitrag #5198364: > Die Schaltung unter Float393 sollte erst einmal an ein paar > Kleinigkeiten geändert werden: > Zum einen ist beim LM393
oben verlinkte, allerdings mit 10Gang Potis für V und A). Versorgt werden die mit einem Stepdown(LM2574, der vertägt eingangsseitig über 40V! Die HV-Version über 60V ) nach dem Gleichrichter. Das 2.Pic zeigt das Sandwich mit der Adapterplatine. Allerdings wurde hier von 0.56 auf 0.39 4Digit verkleinert
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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[Mitbestellung] Cree XH-G (3x3mm, >160lm/W, CRI80+/90+)
20Modules/XLamp/Data%20and%20Binning/ds%20XHG.pdf T_sp=25°C) 5000K, min CRI 80, K2- Binning: 30,2lm bei 65mA (=162 lm/W) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) 2700K, min CRI 90, H0-Binning: 18,0lm bei 65mA (=96 lm/W) Gesamtkosten wenn ihr bei der Platinen-Sammelbestellung
) 100 Drooter 60 Julian W ---- 880 Summe
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Was mit dem Trafo geht, waeren 0-30V 3A und Umschaltung auf 0-60V 1,5A.
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
das Photo sagt LM2577
http://www.banggood.com/300pcs-2V-39V-30-Values-1-Or-2W-0_5W-Zener-Diode-Assorted-Kit-p-87725.html LM317 http://www.banggood.com/10pcs-LM317T-LM317-Adjustable-Voltage-Regulator-IC-1_2V-To-37V-1_5A-p-80867.html 8-Pin IC Sockel http://www.banggood.com/60pcs-8-Pin-DIP-IC-Sockets-Adaptor-PCB-Solder-Type-Connectors-Plugs-p
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5V auf 3.3V für uC
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6751714: >> Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen > > Guter Hinweis. Bei 60mA wird es zwar wohl noch passen aber trotzdem: > Darauf zu achten ist hilfreich. Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117
Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen Der LM1117 gibt mir 800mA raus. Für max 60mA kann ich am Ausgang einfach ein 4,5 Ohm Widerstand ( 3,3V/(800mA-60mA)) hinhängen damit an dem Widerstand 740mA abfallen und ich meine 60mA
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Keine angaben über erforderliche Kühlung bei 100W LED
dann von der Marketingabteilung noch ein bisschen "begradigt" wurden für die Pressemitteilung. Die 60% glaube ich erst, wenn ich sie sehe. Aber so alt werde ich vermutlich gar nicht mehr. Ich feiere ja immerhin Bergfest dieses Jahr ;) Nachtrag: ich lese da auch, daß 350lm/W das theoretische Maximum für kaltweißes Licht sind. Für warmweißes nochmal weniger. Wenn 150lm/W dann 22% entsprechen, sind es bei 350lm/W gerade mal 51%. Gegen die genannten 60% spricht damit nicht mehr nur der gesunde Menschenverstand, sondern auch die Physik. XL
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
LM317, super, was für ein schönes Netzteil.... Wenn jetzt 1970 wär, würde ich glatt weiterlesen. Es könnte doch mal jemand etwas mit dem LT3780 machen. So 20 Ampere von 1-60Volt. Das würde mich hinter
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
Alles in allem kann ich zufrieden sein. Der LM338K im TO-3 Gehäuse arbeitet jetzt so wie gewünscht (wie eine Zenerdiode) und führt die Abwärme außerhalb des Gehäuses ab. Die Bauteiltemperatur im Inneren sinkt damit von über 80 Grad C auf rund 60
für den, der mir eine Konstantstromquelle mit > einem LED-Driver liefert. Betriebsspannung maximal 60 Volt. > Konstantstrom 10 mA. Das Angebot ist ernst gemeint. Ich dachte du wolltest 60mA!? Nimm einen LM2574HV-1.2V und einem 120Ω Widerstand als shunt (für 10mA, bzw. 20Ω für 60mA). Schaltung
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
Beitrag #4995524: > Trotz Berechnung > von Verlust-Wärme und Strom, Einsatz von einem Kühlkörper 20W @ 60°C hat > es die Strom- und Thermogesicherten LM338T verbruzelt. Die Berechnung und der gewählte Kühlkörper wäre ja mal interessant.
Hi, Xilinx schrieb im Beitrag #6063913: > Worstcase bei 10A (Nur > Kurzschlussfall) Die Pv (LM1084) bei 6V = 6V * 10A = 60W -> geteiltes > Leid /4 => 15W wo begrenzt du den Strom auf 10A? Die Strombegrenzung des LM1084 greift bei 8A, macht also 32A. In den Datenblättern der Dreibeinregler sind
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Kann man die Lebensdauer einer Glühbirne verlängern in dem man den Einschaltstrom begrenzt? Gesperrt
mit 300 lm.
Lichtstrom von weniger als 400 Lumen. Bei meinen 60-er Lampen steht "700 lm" drauf. Mir scheint, als seien diese Ampel-Lampen spannungsmäßig überdimensioniert. Kein Wunder, wenn die dann lang halten.
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LM317 für 70V DC
>Na klar: LM317H geht locker bis 70V. Quatsch. Der LM317 *HV* (High Voltage) geht nur bis 60 V.
jack wrote: >>Na klar: LM317H geht locker bis 70V. > > Quatsch. > > Der LM317 *HV* (High Voltage) geht nur bis 60 V. LM317H in LB-47, bis 160 V. NatSemi lesen. Sonst noch was? Du mich auch.
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Suche ERSA 111 Ersatz-IC für Lötstation MS6000
eine MS6000, und da ist ein DIL16-IC drin, das heisst ERSA111 und ist ein DIL16-IC, also ist es kein LM324. Jetzt alles klar?
Nach Jahren wird meine Frage doch noch beantwortet und ich kann den LM 324 verwenden?! :) Gruß Ralf
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
270R die Relaisspannung auf 12V, diese Zehner sollte auch 1W3 Verlustleistung haben, es können bis zu 60mA fließen. K1 überbrückt bei Ausgangsspannungen über 12V den Lastvorwiderstand. Der 25W 2R7 Lastvorwiderstand reduziert bei Ausgangsspannungen unter 12V (K1 offen) die Verlustleistung des LM317
oder als Widerstand müssen > diese Wärme abgeführt werden. Die drei 8R2 kosten beim Reichelt 1,60€, das Relais beim Pollin 50Cent. Dafür bekommst Du keinen passenden Kühlkörper für den FET... . > Die Stromentnahme ist somit, soweit der LM317 zuläßt, im gesamten > Bereich konstant. Njet!
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
Gleichrichtung eine Regelung, und > weil 50V zu viel für die meisten Spannungsregler ist, muss ein LM317HV > her, der reicht bis 60V und 1A. > Sollte ziemlich genau sein. LM317 hatte ich auch schon auf dem Schirm, wusste allerdings nicht, dass es eine HV Version gibt. Danke für den Hinweis. >
Timo schrieb im Beitrag #7489066: > 317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
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AVR für wenig Geld im LAN
gehen ? Ich hatte mir vor dem Pollin Board bereits einen Webserver mit dem ATMega 644 und dem ENC28J60 auf 3,3V zusammengebastelt. Das ganze mit LM2574 3.3 Netzteilmässig versorgt, geht wunderbar und wird auch nicht so heiss. Den ATMega habe ich allerdings mit 18,432MHz ein wenig übertaktet. Gruß
board total überteuert ist 1x Spannungsregler 7805 0,20€ Pollin-Preis 1x Spannungsregler LM317T 0,35€ Pollin-Preis 1x ENC28J60 2,50€ http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en022889 1x MAX232 0,40€ Pollin-Preis 1x
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Trafo Sekundärspannung verringern
Hallo! Ich hätte folgende Frage; gegeben ist ein Netztrafo mit 60V AC-Sekundärspannung. Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. Der Verbrauch liegt bei 80mA (40 bis max 80mA) Ich möchte die Trafospannung
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
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Energiesparnonsens
/de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#sortable_table_id_0) hatte die alte Beleuchtung insgesamt 4000 lm (4x 1000 lm) zu bieten. Bei den Energiesparlampen war mal wieder keine Angabe über die Lichtausbeute oder den Lichtstrom (lm) zu finden - nur der werbewirksame Hinweis "Vergleich zur Glühlampe - 60 W". In Wikipedia nachgeschaut: 60 W Glühbirne = 900 lm 900 lm / 11 W = 82 lm / W Laut Wikipedia: Energiesparlampe 23 W - max 80 lm/W Klingt schon fast zu optimistisch, schien aber im Rahmen zu sein. Gegen die 20 lm/W der alten
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
Wenn man nicht nur einen Schaltplan zum LM3886 nachbauen will, sondern auch verstehen möchte was die Bauteile machen und wie man diese Berechnet, Empfehlung : https://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
wie man ohne Prigrammiermöglichkeiten (keine Ahnung davon! - also uPC oder sowas!) einen externen 50/60Hz-Sinusgenerator aufbauen kann. Das Zusatzmodul soll dann einen Uhrchip LM8560 mit LED-Anzeige takten. Gedacht für mobilen Einsatz der Uhr mit Akku/Batterie-Betrieb! Also NETZ-UNABHÄNGIGE Taktung bekommen
Matrix SG schrieb im Beitrag #6957113: > einen externen > 50/60Hz-Sinusgenerator aufbauen kann. Das Zusatzmodul soll dann einen > Uhrchip LM8560 mit LED-Anzeige takten. Hi, die Gangreserve einer Digitaluhr wurde serienmäßig so realisiert. Der Taktgenerator
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60V auf 3,3V --> Billiger Baustein gesucht
60V-3,3V = 57V 57V*50mA = fast 3W Das wird nix im SO-8. Zudem hat der LM2936 nur 40V Vinmax :-o
@Michael W. Der LM2936HVBMA-3.3 ist doch SOIC 8 und für 60V geeignet
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Festspannungsregler gesucht
vielleicht interessant für Bene, obwohl du bestimmt auch schon darüber gestolpert bist... Es gibt den LM317HV. Der hat eine größere Spannungsdifferenz: 60V ansonsten ändert sich nichts... Mit einfache Beschaltung meinst du wohl auch einen Spannungsteiler auf der Sekundärseite (240 und 4368Ohm) und auf
Noch ein Zusatz zu LM317HV: Gibts sowas auch in SMD? So wie ich es erkennen kann, gibts zwar den LM317 als bedrahtet aber ich finde kein SMD Bauteil für diesen Spannungsregler mit Spannungsdifferenz von 60V.
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MC34063 Ua >= 6*Ue
Das dies aber ein Denkfehler ist, dämmert mir erst jetzt.... Folgende Aufgabenstellung mit dem LM2577: Uin min :11V Uin max :13V Uout: 60V Iout: 10mA Schaltfrequenz: 52kHz Gibt man diese Werte hier ein: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/aww_smps.html So erhält man für die Spule folgendn
man was sehen will. Diese Berechnung gilt aber auch für Wandler mit PWM Verfahren. z.B. für den LM2577-ADJ konstante Eingangsspg: 12V Ausgagsspg. 60V Iout: 10mA f=52kHz maximale Impulsbreite 90%. Bei der maximalen Impulsbreite kann ich die maximale Leistung übertragen. Ich brauch 0,6W
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Philips retrofit LED Glühbirnen sterben wie die Fliegen
aus Dieters Märchenstunde. Gibt's hier nämlich ebenso, z.B.: https://www.hornbach.de/p/led-lampe-a60-e27-2-3w40w-weiss-485-lm-2700-k-warmweiss/10726781/
Nemopuk schrieb im Beitrag #7954117: > Alle mir bekannten haben ca. 100 lm pro Watt. Philips Ultra Efficient z.B. haben 211lm/W: https://www.lighting.philips.de/consumer/p/ultraeffizient-filament-lampe-transparent-40w-a60-e27/8720169187498
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OPV gerregeltes Netzteil
Zeichner hat die Schaltung offenbar nie aufgebaut und ausprobiert, sonst wäre ihm aufgefallen, dabei bei 60V rein niemals 60V raus kommen können, sondern maximal so 58V. Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon den LM317HV. Alles in allem eine schlachte Schaltung, auc weil sie im "low
MaWin schrieb: > Auch wäre ihm der LM317 geplatzt, bei 60V braucht man schon >den LM317HV. Ist doch gar nicht wahr: Der LM317 L hat hier eine Eingangsspannung von max 51 Volt (durch die Z-Diode) und eine Ausgangsspannung von 25 Volt
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LED Glühbirne
Volumen und kleinerer Kühloberfläche. Weißes LED-Licht mit 80er Farbwiedergabe hat eine LER von ~325lm/W, das heißt, dass 325lm 1W Strahlungsleistung entsprechen. Wenn die LED nun 150lm/W hat, was heute schon veraltet ist, dann macht es einen Wirkungsgrad von 46%. Vor 15 Jahren war etwa 1/3 davon schon
E. S. schrieb im Beitrag #5668097: > Sind ja auch nur 130lm/W, und nicht eine der besten LEDs auf dem Markt, > die schon bei Nennstrom 220lm/W erreicht. Unterstromt noch mehr. > ausgehend von einem LER von 325lm/W... > ...eher 41% Wirkungsgrad. > ...riesiger
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir koennen viele uC-Schaltung an 12V bis 35V wenn nicht sogar 60V oder 80V betrieben werden - LM500x macht die 3.3V. Meistens sind die Schottkys oder C's fuer die Obergrenze verantwortlich. Allerdings finde ich die Dimensionierung schwierig, so dass ich mir extra
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Temperatursensor LM135-335 Gesperrt
Hallo Kann man diesen Temp Sensor so oft in reihe schalten, bis er mir bei 60grad 24v Schaltspannung liefert ? https://www.reichelt.de/praezisions-temperatursensor-to-92-lm235z-p355361.html? UB ist 24V lg Si
Also ich will eine 1KW Heizung bauen . und dieser LM soll bei 60grad , ein 24V Signal geben .. es reicht eine 2-punkt Regler funktion
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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"Moderne" Spannungsregler?
" mit LM723 und 2N3055 zusammenlötet.
-3-2-1014067.html Bei Reichelt kostet der nur 11,95 Euro. http://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 MfG Thomas
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Simpler HV-Stepdown-Regler auf 12V gesucht
Der LM2596HVS macht nur knappe 60V. Den gibts bei ali für 70ct inklusive zugemüse. Ich hab die im 10er pack bestellt. Die CC CV version auch. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6971772: > ab dem Verhältnis
Ben B. schrieb im Beitrag #6972153: > Absolutes Minimum 12V 1A aus 60V, > 3A kurzzeitig wäre schöner, 72V Spannungsfestigkeit wäre schöner. LM5576 von TI könnte was für dich sein ;)
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Verbotene Lampen?
Temperaturen für aktuell 120cm €24 Euro (20%, von €30 Euro) oder 150cm für €32 Euro. Die 120er/150er mit 200Lm/W mit 100.000h und 10 Jahren Garantie. 60er mit max. 160Lm/W und 50.000h und 5 Jahren Garantie. Sieht nicht nach Beschiss aus, es passt dazu, dass die die Teile wohl mit geringerer Spannung betreiben
Leuchtmittel und Leuchten ansieht, findet man da leider keine solche Effizienz. Bei den Flutern mitunter 80Lm/W O_o. Schaut mal drüber: https://www.into-led.com Wenn die auch normale Birnen, die 60cm mit 200Lm/W etc. anböten, und Werbung schalten, könnten die nicht wenige Käufer bekommen...
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die Bezeichnung LM78xx wurde möglicherweise nachgereicht.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
24V 12.5A, 315*132*65mm,3.5KG Ich meine einen 500VA Ringkerntrafo mit 30V bekommt man für gute 60 Euro "Made-In-Germany" plus ein oder zwei LM5116 (Buck-Converter mit 20A max) mit Power-MOSFET dran. Man kann sich also gut für 90 Euro ein excellentes brummfreies/pfeiffreies Netzteil selber bauen.
und das bringt die Fargen nicht richtig her. Nach dem SunsignLED Katalog ist Warmweiß 2250 lm 2700-3300 nm/K SSL-60M-5050-24V Weiß 2250 lm 5500-6500 nm/K SSL-60W-5050-24V (Kaltweiß 2250 lm 8000-11000 nm/K SSL-60C-5050-24V) Sprich, die Warmweiß
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Low Noise mit LM723
gab es in der Ausgabe 12/2014 den Artikel > "Rauscharme Stromversorgung mit dem Spannungsregler LM723" von Bernd > Kaa. > > Darin wurden verschiedene Varianten zur Optimierung vorgestellt. Ah, da schließt sich der Kreis wieder. :) Funkamateur 10/2015 "Sehr rauscharmer 60-db Verstärker bis
electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Der Rauscharme 60db Verstärker ist glaube ich von Wenzel, wen es nur "den" Wenzel geben sollte. Ich habe mich bei meinem an dem von Bernd Kaa orientiert, dessen Grundlage wohl vom
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60V zu 12V DC/DC Umwandeln
Step-Down Schaltregler. Der LM2575HV geht bis 60V.
da der LM2575*HV* mir mit 60V Ideal schon knapp war. Aber ich hab gesehen das es den LM5010 nur in SMD Ausführung gibt. Warscheinlich werd ich LM2575*HV* + Drossel beziehen oder ma schauen ob ich das Projekt
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
stabilisiert 24V in eine Power Rail einspeißt. Das ganze aus einer Generatorspannung von ebenfals 60V und mit einem Cortex M3 CAN Controller von Texas Instruments unter Verwendung eines LM5116 von National Semiconductor. Was für einen Schaltwandler verwendest Du? Grüße Michelle
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Festspannungsregler mit variabler Ausgangsspannung
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 1 unten, rechnen musst du selber.
natürlich nicht, es geht um eine Spannung von einer ungeregelten > Lichtmaschine die zwischen o und 60V je nach drehzahl liegt Dann nimm den LM317HV
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LEDs mit Unterspannung betreiben?
Glühlampen, wann begreift man das endlich. Hartmut schrieb im Beitrag #5480393: > 2,9-3,6V mit 20-60lm bei 60mA Ja klar, 92 bis 344 Lumen/Watt https://www.mouser.de/datasheet/2/245/PDS-002326%20Mid%20Power%202016%20Rev5-522696.pdf eher 20 lm als 60 lm.
Hartmut schrieb im Beitrag #5480393: > mit 20-60lm bei 60mA Und wie viel Licht /brauchst/ du? > Eckdaten: 2,9-3,6V mit 20-60lm bei 60mA Du könntest auch einfach einen Link auf diese LED posten, dann könnte man sich das Datenblatt und die KL mal
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
Lux 60% = 0600 W/m² x 125 lm = 75.000 Lux 70% = 0700 W/m² x 125 lm = 87.500 Lux 80% = 0800 W/m² x 125 lm = 100.000 Lux 90% = 0900 W/m² x 125 lm = 112.500 Lux 100%= 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux
90% 100% und zum Wirkungsgrad von ~20% 50.000 Lux = 40% Beleuchtungsstärke und 75.000 Lux = 60% Beleuchtungsstärke , also ob das Panel dann +50% mehr Strom abgibt. Wenn also die Bestrahlungsstärke in W/m² und die Beleuchtungsstärke LUX in lm/m² Tageslicht K ≈ 125 lm/W. Weil dann hätte
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
Verwende für das Audiotestsignal eine Frequenz von unter 100Hz, dann >sollte auch (zu Testzwecken) der LM317 (noch) keine Probleme damit >haben. Alles klar, bisher waren es immer 1kHz Sinus. >- Wie hoch sind bei Dir eigentlich die ±Vrail-Spannungen? aktuell +/- 30V, soll aber später +/- 60V betragen
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
an die Basis, im Emitter sind 130 Ohm, damit ergibt sich eine Stromquelle von 20mA. Die gewünschten 60mA, die ich für irrwitzig halte, würden mit 43 Ohm erreicht. Der LM317 hat in der Standardbeschaltung 240 Ohm, aus welchem Grund sollte man den auf 120 Ohm verringern? Was soll das Poti, den Widerstand
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
passiv gekühlter Dauerbetrieb kein Problem. Bald gibt's hier erste Bilder eines Lichtobjekts mit 60Watt (ca. 1 hoch, ca. 4000 lm und ca. 25L bewegte Flüssigkeit) und einer Design-Schreibtischlampe mit 10Watt (1000 lm), die eine bei Lampen bisher ganz neue Technik verwendet. Ich bin immer mehr begeistert
hatte, wurden am fertigen System gemessen. Allein nach dem Datenblatt käme die Samsung LED auf 355lm bei 4,5 Watt, was 78,8lm/W ergibt oder sogar 280lm bei 3,3 Watt, was dann sogar über 84lm/W entspräche. Aber das ist ein rein theoretischer Wert. Ich bin mit meinen gemessenen 60lm/W sehr zufrieden.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Wenn du 110mV am Ausgang des INA hast, dann müssten am Ausgang des LM358 um die 2V zu messen sein. Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?
Peter K. schrieb im Beitrag #5536110: >> Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?" > > Ja, wenn Du mir sagst, wo der ist. Der LM358 ist da (siehe Bild). Steht auch gut lesbar "LM358" drauf. Peter K. schrieb im Beitrag #5536110: > So...hab mal die Pinbelegung aus
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Class D Amp. / Knick im Ausgangssinus unter Last
schrieb im Beitrag #5972455: > bei mir eh der Fall. Nur halt nicht -30V-0V-30V sondern > 0V-30V-60. Aber das ist ja dann egal, wie man es schaltet. Bist Du Dir da sicher? 0V-30V-60V bezeichnet nicht das gleiche. GND eines Netzteil mit 60VDC verbunden mit GND eines 30VDC NTs ergibt zwar GND-
Links) nehme ich "-" für GND und "+" für 30V. Bei der zweiten 30V Quelle (Rechts) nehme ich "+" für 60V.