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Anfängerfrage: Temperatursensor steuert Gerät über LPT port
benötige. Also die Schaltung zum messen der Temperaturen: KTY10 -> Operationsverstärker (Bsp LM741) -> A/D Wandler (Bsp ADC 0804) -> Transistor (BC 547) -> Drucker Port am PC Nun meine frage Dazu, der ADC 0804 hat die Ausgänge D1...D8 die als eingänge zum Druckeranschluss dienen. Also liegen
Ähnliche Bausteine sind LM75 und DS75. Für den DS75 gibt es hier was fertiges: http://hobbyelektronik.org/VB/DS75/index.htm Trennung SDA nur mit Widerstand. LM75 ist hier im µC hundertfach beschrieben (Suchfunktion).
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Stromsenke verschiedene OPV
gab es dasselbe Problem. Da ich dieselbe Schaltung schonmal aufgebaut hatte, allerdings mit einem LM358 (und diese wunderbar funktionierte) hab ich den TL072 mal durch den pinkompatiblen LM358 ersetzt. Und plötzlich tat das Ding. als ob nichts gewesen wäre. Meine Frage wäre jetzt: wie kann das
ausgenommen) kann man sagen, das OPV mit PNP Eingängen (PnP transistoren in der Eingangsstufe) wie z.B Lm358 von GND bis etwa 1,5V unter UB arbeiten. Das Gegenteil sind welche mit NPN Eingangsstufen. Die Funktoieren dann eben umgekehrt vom +UB bis etwa 1,5V über Masse. (z.B. LM348) Der TL072/082
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OP Alternative
artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V kommen
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
hier wohl in den sauren Apfel der OPVs beiszen. > Wenn es nur funktionieren soll, schau Dir den LM317 an. Die genannte Schaltung kenne ich natürlich, auch die Geschichten eines über die Zenerspannung geregelten Transistors. Leider alles zu ungenau. Die Load-Regulation des LM317 ist in der Größenordnung
| | ADJ | | |_________________| Der LM317 erzwingt durch Vergleich mit einer internen Spannungsreferenz und Regelung mit einem OPV ein U von U=1,25 V. Wenn I_ADJ=0 wäre, hättest Du damit die gesuchte hochgenaue Stromquelle. Beim LM317
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Tiefentladungsschutz / Akkusaver Schaltplan gesucht!
Ein Relay und ein Comparator sind der Weg zu laufen (LM339) oder ein einfach LM741 ein Zener, ein Transistor, ein paar Widerstäande. Das ist alles du brauchst. (Der Autobatterie kann ohne probleme tifer als 12 V gehen !)
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Spannungsspitzen bei Schaltregler
national anzuwerfen und die ein entsprechende design errechnen zu lassen. http://www.national.com/pf//LM/LM2576.html gruss gerhard
die richtige! http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=1209546 Extra für den LM2576 designt. Ahoi, Martin
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Transimp-Verstärker
Spannungsbereich, denn der Eingang arbeiten kann. Je nach Typ ist der unterschiedlich. Die alten OPVs ala LM741 & Co konnten bei +/- 15V Versorgungsspannung nur Signale im Bereich +/-13V in etwa bearbeiten. Moderen Typen mit sog. Rail to Rail Eingängen oder Ausgängen können Signale von Vcc- bis Vcc+ verarbeiten
recht gut, aber "alt" und kann nicht Rait to Rail. Für deine Anwendung geht vielleicht ein einfacher LM358, der kann bis auf Vcc- am Eingang runter. >Und was die Photodiode angeht, so habe ich diese extra in dieser >Richtung installiert, damit ich eine positive Ausgangsspannung erhalte, >ist dies
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NUCLEO-G474R, STM32G474. STM32CubeIde, Optimierung ADC-Genauigkeit
Uli N. schrieb im Beitrag #6203272: > Die Analogeingänge sind direkt mit einem OP-Ausgang (LM2904) verbunden, > so dass ich hinsichtlich Quellimpedanz wohl keine zusätzlichen > Ungenauigkeiten zu erwarten habe. Aber Kondesnatoren direkt an den AIN Eingaengen hast Du doch?
verschlechtern würde Auch ohne es zu verstehen: leg mal 1 - 10 nF direkt an den ADC-Eingang. Alternativ den LM2904 durch einen µA741 ersetzen :-(
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UA741CN mit positiver Versorgungsspannung ?
Dieser OP ist denkbar ungeeignet für einfache Versorgungsspannung. Nimm besser den LM324 o. ä..
Hallo Aufreger, danke für rasche Antwort. Dann lasse ich es mit dem UA741. Gruss Heiko
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt einen Transistor, der viel
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Wann wird ein Bauteil obsolet ?
nicht unbedingt mit veralteter Technik zusammen hängt erkennt man daran das der Steinalte 555 (NE, µA, LM ...) der 741 und einige weitere Jahrzehnte alte Typen immer noch Produziert werden. Dagegen sind aber manche "einzigartige" Bauteile welche nicht so ohne weiteres Ersetzt werden können schon nach
Deshalb benutze ich hauptsächlich 324, 4093, 555, 741 und ähnliche. Damit lässt sich vieles erstellen, aber in Zeiten von Mikrochips ist viel Wissen verloren gegangen, was man alles mit "normalen" Bauteilen serienreif und ohne Komplikationen bauen
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Frage zum Gegentaktverstärker (bipolare Spannungsversorgung)
symspannung1.jpg noch nicht so gut. An den OP-Eingang werden durch den Spannungsteiler 6V angelegt. LM741 ist auch an 6V angeschlossen. Also liefert er an seinem Ausgang 6V. Die 6V bringen Q1 zum leiten. Was passiert jetzt an der virtuellen Masse?
immer um die 6V herum. Du brauchst MINDESTENS noch einen Widerstand von 68 Ohm vom Ausgang des 741 nach GND.
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Berny schrieb im Beitrag #6235819: > (mit einem LM833, einen OPA172 habe ich leider nicht zur Hand) Der OPA172 ist rail-to-rail am Ausgang, der LM833 ein stinknormaler OpAmp der bei 9V (am Ende der Batterir 5.6V) 3V von der positoven und 3V von der
LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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L6203 und RX-4M50RR30SF
Die Pins 20-22 vom Mega8 müssen angeschlossen werden! Anstatt 2 x LM741 könnte man auch einen LM747 nehmen: beide taugen aber nicht in dieser Schaltung, da keine neg. Versorgungsspannung vorhanden ist. Besser wäre ein LM358, oder wenn Du Komparatoren verwenden möchtest ein LM393. Bei 1,2 Ohm Meßwiderstand brauchst Du vermutlich keine DC-Verstärkung, wenn der ADC vom Mega8 verwendet werden soll. Mehr habe ich nicht angesehen, aber ein größer Elko für die 12V schadet bestimmt
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
Ausgangsspannung + Verlusten bleibt. Nimm lieber 15000uF. Ansonsten hat man sich halt mit den unsäglichen uA741 die Notwendigkeit der -12V Hilfsspannung eingehandelt. Als ob in den letzten 40 Jahren keine besseren OpAmps erfunden wurden...
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Labornetzteil beschleunigen
Sowohl die 2N3055 als auch die LM741 sind ziemlich lahme Krücken. Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C ( aber nicht welche vom Hersteller ISC ) und den LM741 durch einen TL071 C9 und C18 sind deutlich zu groß, sie sollten so dimensioniert
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
dier Schaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Ob da dieser OPAMP: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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F/U Wandler Schaltung
Umrechnung der Drehzahlen in Frequenzen. https://docs.google.com/spreadsheets/d/1cYGkIiefvcA-3CJ741xg7_wl7tfcWhZBS1G_NWzoSSQ/edit?usp=sharing Welche möglichkeiten habe ich am besten? Danke schonmal. LG
Im TI Datenblatt des LM2907/2917 ist mit Fig. 18 schon ein kompletter 'Speed Switch' dargestellt. Wenn dir der nicht genau genug schaltet, ist es möglich den LM2907 als linearen F/U Wandler zu konfigurieren und mit einem externen
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Induktionsgeber und OpAmp
Das Problem hatte ich schon öfter - das einfachste ist es, den 1458 rauszuziehen und einen LM393 reinzustecken. Jetzt noch ein paar Pullups an die Ausgänge und du hast ein sofort MC-kompatibles Signal ohne jeglich Klimmzüge.
nichts mehr am Ausgang liefern, zumindest laut Datenblatt, Nimm mindestens eine single supply OpAmp wie LM358, doer besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS922 für die Schaltung. Bau es so: +----------+------ +5V | | 10k | | | LM358 +---------|+\ LED |
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unipolar zu bipolar converter
Problem ist weiterhin was für einen Opv kann ich dafür benützen geht z.B. https://www.reichelt.de/LM-358-DIP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10483&artnr=LM+358+DIP&SEARCH=LM358 was mich hier verwirrt, ist die Beschreibung: Ausgangsspannung: 5 - 27 VDC
Deinem DA-Wandler ab - die gibt es von 8 - 12bit. Du benötigst für Dein Projekt also einen OPV (LM358, TL081 oder auch einen klassischen Typ wie µA725/741), den DAC und den Arduino. Der Rest wird mit Software erledigt. Wenn Du ganz gut bist siehst Du noch was vor, das beim Einschalten 0V an Deine
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Temp-Messung mit PT100
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
"alten Schaltungen" war da der CA3140 gerne genommen weil das der entscheidende Unterschied zum uA741 war, sollte passen
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Sensoren-Spannung anpassen, aber wie?
Betriebsspannung von mindestens +/- 7 Volt, die Du in der Schaltung irgendwo herbekommen mußt. Typ: 741, TL081, LM324, Wald und Wiese... Einen fertigen Abstandsmesser mittels Ultraschall gibt's hier: www.interq.or.jp/japan/se-inoue/e_pic6_6.htm Grundlagen der Analogtechnik und zu Operationsverstärkern
Hi, den Lm358 kannste symetrisch ansteuern. Da es aber kein Rail to Rail Op ist solltest du die VCC auf 6 V dann legen .... Mfg Dirk
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Suche IC mit 4 Operationsverstärkern
schmitt trigger gibts fertig. (schau mal bei www.farnell.de) 4-fach OPV: LM324
LM324
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Das sehe ich auch so. Noch
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LowSide Strommessung und GND
Offsetströme sein). Und weil am + Eingang 0V sind, sind auch am - Eingang 0V. Und damit ist z.B. ein LM358/LM324 durchaus zufrieden. Klar ist, dass es ein 741 nicht mehr tut, weil dessen Eingangs-Gleichtaktbereich nicht ausreicht. Wie gesagt: Zur Vereinfachung könnte der + Eingang direkt an Masse gelegt
für den Zaunpfahl. Welcher OP wäre denn besser geeignet, ich habe hier einen LT1490 und mehrere LM358 ? Der 1490(Rail) hat ein Input Offset von 800µV, der 358 von 2mV. Ich denke, bei kleinen Strömen macht dies einen Unterschied, oder ? (meine Dimensionierung: 560k+15k = 37fach bei einem Shunt
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
schrieb im Beitrag #4285070: > IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen Nein. Siehe LM723 Innenschaltung.
wollen. Sinnigerweise wurde nur die Hälfte des Vierfach-OpV's benutzt, dafür dann aber ein zusätzlicher LM741 verbraten. W.S.
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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Gleichtaktausteuerung bei Differenzverstärker
stephan schrieb im Beitrag #4866647: > wie macht das dann der LM2904 zB ? Der hat auch > genauso zwei PNPs am Eingang... Der hat pnp-Darlingtons am Eingang. Die Kollektoren der äußeren Transistoren liegen auf GND (Vcc-) und wenn deren Basen auf GND gehen, arbeiten
alternative zu ICs, > warum sollte das heute nicht mehr gehen? Also vor etwa 35 Jahren hat ein LM741 nach meiner Erinnerung knapp über eine Mark gekostet und ein Transistor 20-60 Pfennig. Insofern weiss ich nicht was du da sparen wolltest. Klar kann man als Funktionsmodell sowas diskret aufbauen
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
liegt diese Spannung im µV-Bereich und ich bekomme sie nicht verstärkt. Verwendet habe ich den OpAmp LM348M, den Komparator LM2901D, sowie den OPA4227UA. Wobei letzterer mir ab einer Verstärkung von ungefähr 100 eine negative Ausgangsspannung lieferte. Zum Schluss habe ich die Diode an einem Transimpedanzverstärker
Nachtrag: Der LM348 ist doch ein Bipolar Typ mit viel zu hohem Eingangstrom. Der Opa sollte eher passen.
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Leistungsstufe
Oder Audio Chip oder LM12. Hängt auch von der Last ab.
@ Skua: Also der LM12 scheint garnicht so verkehrt zu sein, ich probier es mal mit dem. Weißt du auch zufällig noch welche Grundschaltung passen würde? @Tom: Die Schaltung soll im Endeffekt erstmal nur Glühlampen
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Kann ein Komparator eine Gleichspannung mit einer Wechselspannung vergleichen?
folgender: Für die Erkennung feucht oder trockene Erde nutze ich zur Zeit die Schaltung im Bild. Statt des 741 habe ich den LMC6482 eingesetzt. Den Widerstand R6 habe ich weggelassen. Funktioniert einwandfrei. Nun möchte ich gern aus den bekannten Gründen Wechselspannung zum Messen einsetzen. Ich habe
ein Relais möchtest du schalten und wie hast du das Relais angeschlossen? Zu beachten ist, dass LM393 Open-Collector-Ausgänge hat.
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Motor betreiben
Dreiecksignal genau symetrisch, wie es sein soll. Jetzt bist du fast fertig. Nimm noch einen Komparator (z.B. LM393), und schliesse am einen Eingang die Dreieckspannung an. Am anderen Eingang legst du eine variable Spannung an (die du z.B. an deinem Poti abgreifen kannst). Nun noch den Ausgang des LM393 mit einem
Aber sicher sehr lehrreich; Und man kann einen haufen lustiger berechnungen damit anstellen. Der LM358 ist ebenfalls unkritisch; die Schaltung sollte problemlos mit jedem Feld-Wald-und-Wiesen-OP gebastelt werden können; beispielsweise auch dem 741. Wenn ich jetzt Zeit hätte und noch Lochtrasterplatinen
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Stromdetektor im Eigenbau
klein, aber gut lesbar - was will man mehr. Hinsichtlich der Filegröße wirklich vorbildlich. Der 741 ist als OP aber nicht für Betrieb mit 5 V geeignet. Die passender Wahl wäre da eher 1/2 vom LM358 oder was ähnliches. Damit die Schaltung länger funktioniert, sind noch 2 Antiparallele Dioden Parallel
Auswertung ala Strom fließt ja/nein will, muss man vorher gleichrichten und filtern, danach ein Komparator. LM393 ist dein Freund. Der läuft auch mit unipolarer Versorgung.
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Nein, Pinout anders. Vorsicht. einer ist Doppel-IC. der 82-er ersetzt den 741. Der 741 hat noch Offsetjustage-Pins, die bei den Doppel-ICs anders verwendet werden. ciao gustav
damit, und billiger gehts mit gutem Gewissen nicht. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass der LM324 einige neue und interessante Verzerrungen generiert :-) Und damit könnte man noch mal 25 Cent sparen. Das ist ein Effektgerät, und was gefällt, das passt. Einfach einbauen, und anhören!
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PCB Tools in Massen
des Suchbegriffs jeweil ein "Sternchen" als Joker setzen. Damit findet man so gut wie alles. z.B. LM741 - ergibt kein Resultat. Mit Joker wird der Opamp sofort angezeigt Mit Joker genuegt auch die Eingabe 741 - allerdings werden dann auch mehr Ergebnisse angezeigt - der Opamp ist trotzdem schnell
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Spannung Strom Messen mit A/D Wandler
meines erachtens auch sinnig, wäre schön wenn ich das beibehalten kann... habe leider gerade nur den lm324 tlo62 tlo72 tlo82 lm741 lm393 zur hand.. eine weitere sache ist da auch noch: wenn ich ach a/d kanäle nutze, dann haben sie alle das selbe massepatenzial, sollte ich dann mal ströme messen über
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Hameg Oszilloskop 203-7 Linie zu dick
Gleichrichterschaltung im Leerlauf bereitstellt, bei Belastung (oder geringer Netzspannung) absinken, regeln der 741-Opamp und die drei BF422 nach und schieben das positive Ende der Gleichrichterschaltung in negative Richtung, damit die -1913V wieder stimmen. Das ist also ein normaler Vorgang, der lediglich das
entsprechen. Das Kältespray hat leider keinen keinen Unterschied gemacht. Was könnte es noch sein? Den lm741 habe ich auch schon getauscht ohne Erfolg.
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Gibt es einen Trick zur Auflösungserhöhung?
weisses Rauschen von z.B. 2mV auf das Messsignal auf? Reicht da ein einfacher OP als Impedanzwandler? LM741? LM358? Gruß, _Techniker_
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Auswahl Operationsverstärker
Hallo, OP07, beim großen C 1,66 Vielleicht geht sogar uA741, offset typ 1mV, beim großen C ab 0,19 Gruß KWB
NE5534 LM358 Sind zumindest relativ billg; allerdings habe ich die Datenblätter gerade nicht im Kopf...
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang