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Westfalia Netzteil Schaltplan
siehst, ist es auf einmal ganz einfach. Wenn Du das hast, wird Dir auffallen, daß an Pin 3 vom OP immer Massepotential ist! Gruß Jobst
Spannung ändert wenn du am Poti drehst. Wenn ja, dann wahrscheinlich 2N3055 defekt, wenn nein dann OP defekt.
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
Es ist in der Tat so, dass Schalrungen mit OpAmps einfacher zu verstehen und dimensionieren sid wie Schaltungen mit einzelnen Transistoren. Zu transistorschaltungen geht man eigentlich erst wenn man mit OpAmps nicht mehr hinkommt, oder Opamps viel
den ganzen Tag viel darüber gelesen (kann hierfür nur wärmstens das Video www.youtube.com/watch?v=b4OpUqBI9WU&list=PLCBBBE57D0994BB27&index=10 emfpehlen. Ist super!). Transistoren sind mir jetzt nur noch halb so unheimlich wie vorher. Also ich bin froh über die konstruktiven Antworten auf meine achtlos
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
so ein VV geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103.
B. ein OPA227 trotz seiner ca. 3 nV/Sqr(Hz) günstiger, bei noch höheren Impedanzen kommen die FET-OP-Amps in Frage.
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
schon um 20 dB ab. Also massiven Draht verwenden. * Durch diskrete, rauscharme Transistoren vor dem OP könnte das Rauschen nochmal mindestens halbiert werden. Gruß, Bernd PS Der Tiefpass könnte dann auch aktiv mit einem zweiten OP aufgebaut werden.
fu von 70 Hz. (recht hoch, wie ich finde) Na ja, beim nächsten Mal wollte ich sowieso ein paar op27 bestellen. Ansonsten werd ich doch mal ein paar Kerene bewickeln für ein lc TP.
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LED-Dimmer: Welcher OP und Transistor?
Damit wird der Strom an der LED vorbeigeleitet und bei U_F > 1,7V glimmt dann nichts, auch wenn der OP gerne ein paar mA am Ausgang durch die LED treiben möchte.
Steffen H. schrieb im Beitrag #4869332: > Als Operationsverstärker ist ein TS27L2 (oder L4) vorgesehen, da dieser > einen sehr niedrigen Ruhestrom hat. Beim Transistor habe ich in einer > ähnlichen Schaltung den IRF530 gefunden. Kann man die beiden nehmen? Ja, das geht. C1
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
Der LM358 ist kein geeigneter OpAmp für Audioverstärker. Seine Ausgangsstufe hat keinen Ruhestrom, und er verzerrt mehr als nötig. Man kann prinzipiell mit jedem OpAmp einen Verstärker mit nur einer Betriebsspannung aufbauen,
Vorverstärker mit diskreten Bauteilen aufbauen, tu dir aber lieber selber einen Gefallen und nehme OP's dafür. Das führt schneller und sicherer zum Erfolg.
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Seltsames Phänomen mit Spannungsfolgerschaltung
liefert jetzt quasi gar kein Ausgangssignal mehr. Verbindungen sind geprüft. Kein Kurzschluss am OP von Kanal 2. OP's können nicht defekt sein, da sie ohne parallel liegenden Ausgangskondensator in beiden Kanälen korrekt arbeiten (sowie in Kanal 1 auch mit parallel liegendem Ausgangskondensator).
Grundsätzlich: fast jeder normale OP fängt an zu schwingen wie bei Dir bzw. wird instabil, wenn er direkt am Ausgang einen etwas zu groß geradenen C sieht. Von daher sollte man dies immer vermeiden. Was meinst du denn mit "... Leider ist
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Wie funktioniert das mit dem Wechselcode bei Funk-FB
gruppiert: Geschlossen: S Op Addr Data 1 10 000110 0000 0000 0000 0010 1 10 000110 1101 1011 1110 0100 1 10 001000 0011 0000 1101 1011 1 10 001000 0110 0011 1111 0000 1 10 001010 0000 0111 0000 0011 1 10 001010 0111 0000 1111 1111 1 10 001100 1111 1111 1111 1111 Offen: S Op Addr Data 1 10 000110 0000 1101 1000 0110 1 10 000110 1101 1011 1110 0000 1 10 001000 0011 0000 1101 1011 1 10 001001 0110 0011 1111 0000 1 10 001010 0000 1111 0000 0011
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Tantal C in Integrierer-Schaltung
Nee vergiss mal. Das wird so nichts. Erstens verfaelscht dir der Eingangsstrom des OpAmps den Integriervorgang. Ohne Fet-OpAmp ist da nichts. Zweitens verfaelscht dir der Leckstrom des Caps das ergebnis. Da muss also ein Foliencap hin.
gegebenenfalls sogar abgleichbar gemacht werden. Einen 741 würde ich auf keinen Fall verwenden, lieber einen OP27 oder einen FET-OPamp mit sehr niedriger Offsetspannung. Wie lautet denn die Hausaufgabe konkret?
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
Analogsynth-Modellierung) mit >90dB Signalgüte. Für 50kHz sind da mindestens 16 Bit drin. Für externe Nutzung einen OP, der das niederohmig macht, bzw ein Audio-Amp-Modul.
cos machen wollen. Das erste hierfür verwendete Pin des CPLD hat einen 1 K Widerstand zum E- des OpV. OK, ist beim Zustand Nr. 0 eben quasi +1, also Vollausschlag, wenn das Pin aktiviert ist (also kein hi-Z) und auf low liegt. Beim Zustand 18 (entspricht Pi) ist das selbe Pin wieder aktiviert, nun
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Netz leider nur eine eine geringe Auflösung haben. Anders als bei dem G3224Z scheint dort nämlich der OP mit Spannungsteiler schon drauf zu sein. Noch ein Tipp zu der Schaltung: Zwischen den OP und die Kondensatoren dahinter 15 Ohm Widerstände schalten, sonst schwingt der OP (das Datenblatt unterschlägt
Wir kaufen die für 25-27Cent/100 ein zumindest die LW Y1SG ab ca. 2000 Stück. Bei RS sind die etwas teurer.
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
zeigt er bei mir die Datei read only an. Auch hierfür wäre ich für einen Hinweis dankbar. Gruß oep
und dd? Die Angaben bei http://iomega.nas-central.org/wiki/Stock_Configuration_%28Home_Media_CE%29#.27Unused_space.27_.28first_32_MiB.29 sind ja in Sektoren...
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Vor- und Nachteile: Unipolare vs. Bipolare Spannungsversorgung bei OpAmps
geht. Aber natuerlich gibt es fuer alles immer begruendete Ausnahmen! ICh hab auch schonmal einen OP mit -3V und +27V versorgt. .-) Vanye
Gründen "sowieso vorhanden" ist. Ich habe seit gut 20 Jahren keine negative Spannung nur wegen ein paar OP eingesetzt. Denn meist kommt nach dem OP ein ADC, der irgendwelche Offsets leicht auskalibrieren und herausrechnen kann. Viel öfter als am begrenzten Ausgangsspannungsbereich scheitern übrigens die
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16bit-Register im ATmega8 ASM
selbst Hand anzulegen und in BCD >> zählen. > Ist hoffentlich nicht wirklich Dein Ernst, oder? Dem OP ist die Ich bin der Meinung, BCD ist für Anfänger einfacher. Das es Aufwendiger ist, steht ausser Frage, aber es ist weniger kompliziert...
Hi X, Y und Z sind Namem für zusammengefasste Registerpaare r26:r27, r28:r29 und r30:r31. Die Verwendung als Pointer resultiert in den Adressierungsarten für die Loadbefehle 'ld/ldd' und den Zugriff per 'lpm' auf den Flashspeicher. Ansonsten sind das ganz stinknormale
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604
Es gibt dann auch noch den LF356/LF357. Ansonsten hängt der optimale OP sehr stark von der Eingangsimpedanz an den OP-Pins ab. (Strom oder Spannungsrauschen). Gruß Anja
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Transistortester AVR
Basiswiderstände für den Auto-Power-Off Teil im Verdacht. An der Basis des PNP ist lt. Originalplan R7 27K. Damit bekomme ich den Transi nicht auf, wie es scheint. Auch der Lebenserhaltungs-Transi T1 scheint mit 27k Basisvorwiederstand R8 nicht genügend weit aufzugehen. Ich habe mal versuchsweise beide
oder besser einen Widerstand >270 zwischen PD6 und > Kondensator einfügen. > 3.) Am Pin PD7 einen 27k Widerstand (pull up) gegen VCC anbringen. > 4.) Ein 2.2k Widerstand an PC4 gegen VCC verhindert die Falscherkennung > einer 2.5V Referenz. > 5.) Ggf. den 27k Widerstand (R7) an der Basis des PNP
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
s.o.) sondern lege noch ein 27C512 drauf.
Anfang der 90er Jahre jetzt schon mehrmals gehabt, auch da handelt es sich um 80535 Systeme mit EPROM 27C512.
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Strommessung mit ADC und Shunt (Schaltungskorrektur)
Oszillator raus, hehe! Schalte mal zum R1 einen Kondensator parallel, damit die Bandbreite runter geht. 27MHz ? Was hast Du da f"ur ein TIER von OP....
Hups verlesen, 'nur' 27kHz. Trotzdem Kondensator rein. So etwas in der Gr"ossenordnung R2*C = 1/27kHz.
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Verkaufe diverse Bauteile
Datasheet_Sync/206/4205.pdf *Operationsverstärker* 4x TLE2144CDWG4 von TI (SOIC-16 Quad LowNoise OP) (Farnell: 1234864) 1x TLE2144CDWG4 von TI (SOIC-16 Quad LowNoise OP) (Farnell: 1234864) (BENUTZT: auf DIL-16 Sockel aufgelötet) *Logic* 1x HEF4011BE DIP von Philips (Quad 2-Eingangs NAND Gate)
Datasheet_Sync/206/4205.pdf *Operationsverstärker* 4x TLE2144CDWG4 von TI (SOIC-16 Quad LowNoise OP) (Farnell: 1234864) 1x TLE2144CDWG4 von TI (SOIC-16 Quad LowNoise OP) (Farnell: 1234864) (BENUTZT: auf DIL-16 Sockel aufgelötet) *Logic* 1x HEF4011BE DIP von Philips (Quad 2-Eingangs NAND Gate)
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
> Von wie vielen mV reden wir hier? 2, 50 oder 200 mV ? Kommt auf die Topologie des Bipolar-OP-Amps an bzw. bei CMOS auf den Ron des unteren (N-Ch) MOSFETs in der Ausgangsstufe. und darauf, ob ein Strom in den Ausgang des OP-Amps hineinfliesst und wenn ja, wie groß der Strom ist. Hast
20mV max. bei VCC = 5.0 V, RL = 10 kOhm, also, wenn 0,5mA hineinfliessen. Was soll denn an den OP-Amp-Ausgang angeschlossen werden?
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PWM - Mittelwert messen
Ordnung. Aber mit einem TP 4. Ordnung wäre er ja schon bedient... Und das geht tatsächlich wie im OP dargestellt mit einem OpAmp Michael schrieb im Beitrag #1913516: > Ich habe ein Tiefpass zweiter Ordnung aufgebaut (siehe Anhang - über > mircochip Filterlab berechnet ) Der ist 4. Ordnung... Seis
verschoben und leicht am schwingen... also nix Sinnvolles. > Du brauchst hier auf jeden Fall einen OP mit Rail-to-Rail Ausgang. Kannst du für diese Anwendung einen OP empfehlen? >> Verwende Tantal-Kondensatoren > Das geht eigentlich nicht so ohne Weiteres, denn du hast es hier ja mit > Wechselspannungen
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ISR viel zu mollig
Johann L. schrieb im Beitrag #2921505: > Der OP will Hilfe bei einem Problem und werwartet, daß man sich alle > Informationen selbst zusammensucht? Mitnichten. OP ist Joachim und der hat sein Codehäppchen hier verbatim reingepostet. Das einzige
Ah Tippfehler meinerseite. Es geht nicht um den OP.
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PT100-Messung kalibrieren.
werde ich mit Kupferdraht ergänzen (Längenberechnung). Kleine Zugsamensetzung: 68 + 15 + (1.27) = 84.27 Ohm --------> -40 Grad 68 + 20 + (0.22) = 88.22 Ohm --------> -30 Grad 82 + 10 + (0.16) = 92.16 Ohm --------> -20 Grad 100 Ohm --------> 0
0.12) = 110.12 Ohm --------> +26 Grad 100 + 15 + (0.54) = 115.54 Ohm --------> +40 Grad 100 + 27 + (0.07) = 127.07 Ohm --------> +70 Grad 82 + 56 + (0.50) = 138,50 Ohm --------> +100 Grad
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Operationsverstärker: Wieso beeinflussen sich die Eingänge gegenseitig
ebenfalls nach unten gezogen. Datenblatt TLV272IS https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TLV27x.pdf
Anhang gelangt. Dennoch wäre es äusserst lehrreich zu wissen, warum sich bei obiger Schaltung mit einem OP sich die OP-Eingänge gegenseitig beeinflussen.
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Vorschaltung für AD-Wandler
Hi, ein bischen besser aufgebaut waere es ueber zwei Op`s . Ein Op als Differenzierer (Subthraierer) und einen als Impedanzwandler. Mfg Dirk
kann man so allgemein nicht beantorten. Für jeden Einsatzzweck gibt es gut und weniger gut geeignete OP's. Der LM741 ist aber eigentlich immer eine schlechte Wahl. TLC27x hab ich schon häufiger verwendet: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tlc274.html Matthias
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
Da die Spannung an 1000 Ohm bei 100uA Messstrom bei 0.3 GradC sich nur um 100uV ändert, ist jeder OpAmp mit einem grösseren Offset unbrauchbar. Ein LT1013 tut es schon mal nicht. Dummerweise addieren sich Winderstandstoleranzen und OpAmp Offset zudem, so dass du "besser als 0.1%" Widerstände und "besser
Platinsensors! Ein OPV mit geringem Offset und Temperaturdrifft ist Pflicht. Mir bekannte Typen wären da OP07 ; OP27 ; OP37 und OP277. Ein Vergleich zw. Wheatstone Messbrücke + Differenzverstärker + ADC an gemeinsamer Versorgungsquelle zu einem Aufbau mit Konstantstromquelle wäre sehr interessant. Grüße
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ELO Audio Vorverstärker von ca. 1986
Originalbeschreibung an, der jahrealte link weiter oben funktioniert noch: Bei MC-Tonabnehmer wird R14 zu nur noch 27 Ohm und der Eingang des Entzerrerverstärkers mit 100 Ohm abgeschlossen.
Uwe B. schrieb im Beitrag #7570727: > Ja, du hast vollkommen Recht. Der Op-Amp macht den größten Teil der > Schleifenverstärkung, nicht der FET. Da bleibt sehr wenig von der > Signalspannung am Drain. Dann kannst du ja deinen LNPA60-Verstärker etwas vereinfachen. Ich habe
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OP-Verstärkerschaltung
Nun die Eingangsbeschaltung ist nichts anderes als ein RC-Hochpass(ohne den 27pF, der soll hochfrequentes Rauschen unterdrücken). Das heisst tiefe Frequenzen wierden geblockt (ist ja auch richtig, schliesslich bist du nur an den Impulsen interessiert). Nun die OpAmp Beschaltung
den Bereich verschieben, deine Spice-Simulation dient dir als Kontrolle. Aber Achtung: Auch ein OpAmp ist irgendwann am Ende und kann hohe Frequenzen nicht mehr ordentlich verstärken, also alles nur im Rahmen dessen was der OpAmp schafft. Der 4n7 senkt die Verstärkung bei tiefen Frequenzen ab,
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Kleines Problemchen mit der Opamp Schmitt-Triger Schaltung
Hallo versorg den OP mal mit +/- 12V.
Also hier steht : "Der Schmitt-Trigger kann mit einem OP aufgebaut werden. Dabei wird der OP mit einem Widerstand R2 mitgekoppelt. Die Schaltung arbeitet dann als Sinus-Rechteck-Wandler." Naja OP--welche ....Wenn man einen Plattgerdrückten Sinus als Rechteck
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Probleme eine Laserdiode mittels OPVs zu regeln
Quelltext: https://github.com/pfalstad/circuitjs1/blob/master/src/com/lushprojects/circuitjs1/client/OpAmpRealElm.java im Speziellen für das wohl aktuelle Modell vom LM324 sagt das von sich es käme "from LM324 spice model, ON SEMICONDUCTOR NEXT GEN MODEL 9/27/2018"
Ich wueerd mit einem Bipolar Transitor als Steuerglied arbeiten, und auch nicht mit OpAmps. Bei OpAmps ist uebrigens noch zu beachten, was beim Einschalten geschieht, dh bevor die Vcc erreicht ist. Allenfalls geht der Ausgang an das Maximum. Was allenfalls nicht gut waere.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/SectionH.pdf
LM2901N ist die Automobilvariante des LM339N, und das ist genauso ein Klassiker wie der 4fach-OpAmp LM324N
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Gehalt Softwareentwickler
Region : BaWü Firma : ~150 MA A.Zeit : 40-50 Std. Ü.Stunden : Mit dem Gehalt abgegolten. Urlaub : 27 Tage Personalverantwortung : ja, für 4 Mitarbeiter Budegetverantwortung : Kommt auf das Projekt an
OP schrieb im Beitrag #4431740: > Fabian schrieb: >> Vielleicht sind meine Angaben ja glaubwürdiger >> >> Ausbildung : Fachinformatiker >> Gehalt : Brutto 55.000€ + max 4000€ Bonus > > Nein sind
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Frequenzwechsel Fernsteuerung Spielzeugauto
etlichen Jahren mal angeschrieben, daß mein 27,12MHz-Sender (Mit Steck-Quarzen) für 27,12MHz außer Betrieb zu nehmen sei weil da 27,12MHz-Band michjt mehr für Fernsteuerzwecke genutz werden dürfe. Ein schönes Wochenende! Anton
BTW, die Zwillinge aus dem OP sind jetzt keine 3 Jahre mehr, sondern 9. wendelsberg
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
das Signal ohne große Welligkeit bereit stehen. Jetzt sollen die 0-5V mit einem Nicht-Invertierenden OP mit dem Faktor 4 auf max. 24V verstärkt werden. Leider finde ich keinen, der mir ein Vout von bis zu 24V liefern kann. Der beste OP, den ich bis jetzt gefunden hatte, ist folgender TCA0372. Als Versorgungsspannung
sollte es ein Spannungsregler sein. Eine negative Spannung hast du nicht? Dann könntest du jeden OP (OP07 zb.) mit +/-22V maximaler Versorgungsspannung nehmen. Als negative Spannung -5V und als positive mindestens 27V. Die -5V könnte man auch per Ladungspumpe erzeugen.
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TARGET Modell für OPA 347 PA
es wird sich doch ein op mit gleicher belegung finden lassen...
0.1E-3 I25 0 23 0.1E-3 E25 8 0 2 0 1 E26 20 0 5 0 1 D25 24 0 DVN D26 25 0 DVN I26 0 24 0.1E-3 I27 0 25 0.1E-3 E27 26 27 24 25 1.04 G13 28 4 22 23 1.7E-7 E28 29 0 20 0 1 E29 30 0 8 0 1 E30 31 0 32 0 1 R88 29 33 1E6 R89 30 34 1E6 R90 31 35 1E6 R91 0 33 100 R92 0 34 100 R93 0 35 100 E31
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Durchflusswandler
Kernmaterial N27, LLuftspalt =0 ..ist ja kein Sperrwandler, reiner Übertrager, wieso soll der Luftspalt aber den Einfluss auf die Freilauf diode haben?
Hi, der OP ist nötig, da der Shunt Widerstand zu viel Leistung verbraten würde. Nach UC384X app note berechnet sich der benötigte Shuntwiderstand zu 1V/Ispitze=1V/25A = einen Shunt von 40 mOhm, was eine
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LED Treiber Stirnlampe
Herstellern wie Lupine, My Tiny Sun, Naturalshine, Armytek, Zebralight usw. Außerdem werden in den E27 LED Birnen auch keine High End Leds verwendet ;) Also ums thermische braucht ihr euch keine Sorgen machen.
von etwa 90%. Da braucht es keine Schaltwandler. Zumal die OpAmp KSQ per Poti am Ref-Eingang stufenlos regelbar ist. Und eine Unterspannungsabschaltung ist auch nicht erforderlich, weil die 11 LEDs unter 11 x 2,5V = 27,5V 0,0 Strom ziehen und die Akkus bei 2,75V
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Nicht-Invertierender Verstärker OPV
alten TL071 ab 3V. Keine Ahnung warum niemand Datenblätter liest, daber dafür die steinzeitältesten OpAmps nimmt die es so gibt. Entweder eine Versorgungsspannung von zumindest -3V an den OpAmp, oder einen single supply OpAmp wie LM324 (Genauigkeitsabfprderung scheint bei dir ja nebensächlich zu sein
Michael B. schrieb im Beitrag #5751819: > Die steinzeitältesten OpAmps nimmt die es so gibt. Du kennst den 702 nicht? :-)
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ATXMega128-A1 mit AVRISP mk2 programmieren
reset/data? Den sieht nur der einzige Augenzeuge der tatsächlichen Vorkommnisse -- das hat der OP selbst berichtet: >Autor: pSyKo (Gast) >Datum: 04.05.2010 07:27 >moin, >ich habe es nachgebaut, nur leider funktioniert es bei mir nicht. nur >wie gesagt: ich habe nur einen kondensator und
reset/data? >Den sieht nur der einzige Augenzeuge der tatsächlichen Vorkommnisse -- >das hat der OP selbst berichtet: >>Autor: pSyKo (Gast) >>Datum: 04.05.2010 07:27 >>moin, >>ich habe es nachgebaut, nur leider funktioniert es bei mir nicht. nur >>wie gesagt: ich habe nur einen kondensator
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Ausserdem empfiehlt sich da ein TL071, das ist die Variante mit Offsetfeineinstellung. Oder gleich ein OP07. Oder vielleicht auch ein Rail-to-Rail-Typ, dann brauchts keine negative Versorgung.
Da der Input offset in den datenblättern spezifiziert ist, würde ich einen anderen OPV nehmen. OP 77, OP 27, etc wäre meine Wahl.,
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
sein das der B701 bei vollen HF Pegel so total übersteuert ist, das z.B. durch Sättigungseffekte im OP einen Offset in negativer Richtung entsteht? Der OP ist ja selbst bei -30db noch leicht übersteuert. Ralph Berres
den Fehler hatte. Jetzt habe ich den Widerstand R710 im Gegenkopplungszweig von B701 mit einen 27Kohm Widerstand überbrückt. Der Fehler war weg jedoch hat man im Übernahmebereich zwischen oberen und unteren Zweig einen Übernahmefehler gesehen, was ja zu erwarten war. Die Idee war den 27Kohm Widerstand
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OP + Referenz als Low Noise Linearregler für max 2mA
Nachtrag: Als OP zB zwei LTC2057HV mit typ. 160dB PSRR. Der positive OP würde dann als Versorgung GND und die 30V bekommen und der OP für die negative Spannung zB 5V aus der Referenz (ggf. gepuffert) und -30V.
der OP zusammen mit einer Rauscharmen Referenz (z.B. LM329) schon Vorteile. Der LTC2057 wäre auch nicht so die beste Wahl, eher schon ein guter klassischer OP27, denn im LF Bereich ist die Drift und das Rauschen
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5V 20mA bei 50V Input
LTC3632 is available in the thermally enhanced 3mm × 3mm DFN and MS8E packages." Da wird sich der OP freuen, das löten zu dürfen ;-)
noch einen 10kOhm Widerstand vom Reglereingang auf Masse, damit Du auch wirklich 27V Spannungsabfall über die Z-Diode hast.
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
Hi >Kleiner wie 27.5 gibt es nicht.. Selbstverständlich: http://www.reichelt.de/Wima-MKS-02/MKS-02-470N/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=12325&GROUPID=3152&artnr=MKS-02+470N http://www.reichelt.de/Wima-MKS-
Deshalb zeigen die auch Null an. Nur als Theorie : Wie würde es aussehen , wenn man einen guten OpAmp sowie ein LTC1050 als Impedanzwandler vorne dransetzen würde ?
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Leistungsfähiger OPA
Bauteile am einfachsten. z.B. http://www.ti.com/lsds/ti/amplifiers-linear/operational-amplifier-op-amp-products.page#p1261max=70;100
meiner Simulation nicht die gewünschten Leistungen, die er haben sollte. Dort ist nämlich bei ca.27V und 2,6A Schluss. VLG Steffi
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8051 Chip für Einstieg
Jobst M. schrieb im Beitrag #3481250: > Stimmt, nur 27 Befehle Herrje, dieses Kriterium sollte eigentlich jeden in die Arme des PIC1654 treiben. Nur 29 Befehle - traumhaft!
Also, ich will OP bestimmt nicht davon abhalten, mit einem 8051er anzufangen. Aber man muss doch dazu stehen, dass die Architektur diverse Macken hat.
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
ggfs. Trimmmöglichkeit vorsehen mußt. Oder 0.01% ige Bauteile falls Du nicht trimmen magst. OPV: OP27, OP77, etc tut es. Sowie diverse precison OPV von Linear Technology. Nur um einige (nicht vollständige) Beipsiele zu nennen.
Offsetspannung nehme, dürfte also das Trimmen wegfallen, oder? da ich bei RS bestelle würde ich anstelle des OP77 einen OP07 nehmen-geht der auch? würden LTC1051 oder TLC2652 von TI bessere Ergebnisse liefern? sorry wegen meiner Ahnungslosigkeit...
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
Hallo! Ich möchte meine Spannungsreferenz, die eingangsseitig mindestens 27VDC benötigt, gegen zu hohe Betriebsspannungen (>=40V) absichern. Im Betrieb wird die Schaltung weniger als 50mA Gleichstrom verbrauchen. Es geht hier also nicht darum, kurze Spannungsspitzen zu verhindern
hat. Mein nächster Testversuch, bestehend aus einer Zenerdiode mit 27V und einem BD131-Transistor, die im Überspannungsfall eine 100mA-Sicherung (5x20mm) schmelzen sollen, endete unbefriedigend: Selbst bei 31V wollte die Sicherung nicht schmelzen, was einer 200mA-Sicherung