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Alternative zu OP27
sind. Für eine Verstärkung von 1000 benötigst du bei fmax=20kHz einen mit mehr als 20MHz GBW! Der OP07 hat 600kHz, der OP27 8MHz. Deshalb solltest du mindestens zwei Stufen vorsehen und die Verstärkung aufteilen. Der OP27 wäre für die erste Stufe aus AC-Sicht sicher geeignet (geringes Rauschen, hohe
>Der OP27 wird es aber auch nicht auf einmal schaffen, Er schreibt ja, daß der OP27 bis jetzt "ganz gut" funktioniert hat. Vielleicht sind seine Anforderungen auch nicht sehr hoch. Sieht nach einem Signalanwesenheitsdetektor
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OP27 doppelt in einem Gehäuse
Hallo, momentan enthält eine Schaltung von mir zwei nacheinander geschaltete einzelne OP27 IC´s. Gibt es den OP27 auch doppelt in einem Gehäuse? Wenn möglich sehr klein und in SMD Form. Danke schonmal für Tipps!
Benutzt wird gerade der OP27 von Analog Devices. Gibt es einen starken Unterschied zwischen dem OP27 von Analog Devices und dem OP27 von TI? Ansonsten würde ich den OPA2227 von TI bevorzugen. Für eine kurze Rückmeldung wäre
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Integrierer mit einem OP27A
Hallo Leute, habe in der letzten zeit einen Integriere mit einem idealen OPV zusammenbeastelt. Jetzt geht´s an die Realität. Ich will diese Schaltung jetzt real aufbauen. Dazu würde ich das gern erst einmal simulieren. Auf welche Parameter müsste ich achten, wenn ich einen realen OPV benutze? welche Probleme könnten entstehen, die bei einem idealen nicht beachten werden? vielen dank schonmal im voraus
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Netzteil aus Siemens OP27 defekt
Jens F. schrieb im Beitrag #6976291: > Ich habe einen OP27 auf mit defektem Netzteil auf dem Tisch. Die "OP27" die ich kenne haben kein Netzteil: https://www.analog.com/en/products/op27.html
Udo S. schrieb im Beitrag #6976319: > Jens F. schrieb: >> Ich habe einen OP27 auf mit defektem Netzteil auf dem Tisch. > > Die "OP27" die ich kenne haben kein Netzteil: > https://www.analog.com/en/products/op27.html Der kommt ja auch nicht von Siemens...
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LTSpice lm7171 und OP27
ordner hinzugefügt. Gleiche Vorgehensweise beim OP27. Ich habe es sowohl versucht, sie als .mod, als auch als .lib Dateien zu benutzen. Es gibt die ganze Zeit Fehlermeldungen beim OP27 und der LM7171 oszilliert und spuckt ebenfalls eine Fehlermeldunge
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value OP27 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel \\FILER\Michael.schreiber\Desktop\PI_reg\OP27.lib SYMATTR Value2 OP27 SYMATTR Description Operational PIN -32 80 NONE 0 PINATTR PinName In+ PINATTR SpiceOrder
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[S] OP27E TO-99
Bau Dir halt ein Adapter... http://www.digikey.de/scripts/dksearch/dksus.dll?vendor=0&keywords=op27E Gruß Steven
Muss es unbedingt der OP27 sein? http://www.linear.com/docs/29042 solangsam werde ich neugierig. Was ist denn am OP27 so besonders? Und wozu willst Du Ihn den verwenden. Gruß Steven
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Stromrauschen ist halt etwas höher als man es aus dem Bias Strom erwartet. Trotzdem ist das Stromrauschen beim OP27 noch deutlich niedriger als beim LT1115. Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 überlegen, weil er weniger rauscht. Der LT1115 ist sehr ähnlich dem LT1028 - vor
Lurchi schrieb im Beitrag #5226432: > Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 > überlegen, weil er weniger rauscht. Der OP27 ist m.W. ja auch deutlich teurer und schwerer erhältlich als der NE553x.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
man aber nicht den LM358 nutzen - es sei denn als > Effektgerät. Ich habe den Treiber mit dem OP27 aus der LTS lib simuliert. LG old.
aber nicht den LM358 nutzen - es sei denn als >> Effektgerät. > > Ich habe den Treiber mit dem OP27 aus der LTS lib simuliert. So so.
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Ungewöhnliches OPV verhalten
anderes am Ausgang des OP27?
verändert. Das scheint nur so. Der Amplitudenabfall ist ein Effekt der relativ geringen Slew Rate des OP27. Die scheinbare Verschiebung des DC-Pegels liegt an der leichten Asymmetrie der Slew Rate für den Push- bzw. Pull-Teil der Endstufe des OP27.
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Niklas schrieb im Beitrag #5907026: > Ja das stimmt, aber es tritt ja kurioser weise auch beim OP27 auf. Auch mit einem realen OP27? Wäre ja nicht das erste Murksmodell...
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
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Basic-Interpreter auf einem AVR
-----------------------------------------------*/ static int expr(void) { int t1, t2; int op; t1 = term(); op = tokenizer_token(); DEBUG_PRINTF("expr0: token %d\n", op); while(op == TOKENIZER_PLUS || op == TOKENIZER_MINUS || op == TOKENIZER_AND || op == TOKENIZER_OR || op == TOKENIZER_XOR || op == TOKENIZER_LSH || op == TOKENIZER_RSH ) { tokenizer_next(); t2 = term(); DEBUG_PRINTF("expr1: %d %d %d\n", t1, op, t2); switch(op) {
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Sallen Key Filter mit Gain > 2 Instabil?
Verstaerkung brauchst ist es guenstiger einen weiteren OP einzusetzen.
brauchst ist es guenstiger einen > weiteren OP einzusetzen.
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Optokoppler
Hier ist die Schaltung! Als OP habe ich einen OP27G verwendet. mfg
Hallo Udo, ich hab den TLC27M2BC von Texas verwendet, wenn du den OP27G verwendest, mußt du ihn halt mit einer negativen Versorgungsspannung versehen. Am OP-Eingang liegen ja immer um die 0V an, der OP27G hat glaube ich einen
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DCF 77 Empfängerschaltung
braucht man gar nicht weiterzumachen. Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe nachsetzen.)
man gar nicht weiterzumachen. > Einfachste Maßnahme ist - wie von Ulrich vorgeschlagen - statt > OP37 jeweils OP27 einzusetzen, der ist eins-stabil. Ich würde > außerdem die Verstärkung je Stufe auf etwa 15 reduzieren; der > OP27 ist nicht so fix wie der OP37. (Notfalls eine 3. Stufe > nachsetzen
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
Der OP-Amp hat bis zu 75 uV Offset. Durch die Beschaltung wird das um Faktor 11 verstärkt. Und wenn der offset der beiden OP-Amps zufällig auch noch in entgegen gesetzte Richtung geht, dann hast alleine deswegen
1.1mV. Passt, Signal wurde um Faktor 11 verstärkt. Nun die Praxis: Angenommen, R1_B hat nicht 27 kOhm, sondern nur 0.1% mehr. Also 27.027 kOhm. Das ergibt für den OP1B eine reduzierte Verstärkung von (270 + 27.027) / 27.027 = ca. 10.99. Mit diesem Faktor verstärkt der OP1B die 0.2999V nur noch
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DDS erster Versuch
So, habe OP1A angepasst. Meinst du das so ?
R11 Weg. P5 Ende an OP2B Ausgang , P5 Anfang auf GND , P5 Schleifer an OP3A +Eingang, OP3A - Eingang mit OP3A Ausgang verbinden.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
Wenns schneller sein soll, dann geht auch der TLC27L7 ohne Korrektur, siehe Bild
ArnoR schrieb im Beitrag #3130342: > Wenns schneller sein soll, dann geht auch der TLC27L7 ohne Korrektur, > siehe Bild Der TLC27L7 ist aber immer noch deutlich langsamer als der LM324. Ich habe auch mal Spice gestartet und folgende Konfigurationen verglichen: - TLC27L7 ohne
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
phase reversal wenn doch mal ein Eingang unter 2V an die Rails kommt. Gut geeignte und moderne OpAmps und Transistoren für ein Labornetzteil wären TLE2141 und MJL3281A. Schnell (27V/us), hohe Treiberleistung, präzise (typ. 200uV), nah an der Versorgung, 44V, und hohe Stromverstärkung, grosser
25V und 22k Vorwiderstand wird die Referenz LM285-2,5V mit etwa 1mA betrieben. Die 2,5V werden auf OP1 geführt, der dank des Teilers am Ausgang die Spannung auf etwa 27,5V erhöht. Mit dem Trimmer P2 wird die maximal einstellbare Ausgangsspannung des Netzteils bestimmt. Diese Spannung wird mit dem
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
aber in > einem Netzteil hat er m.E. nichts zu suchen. und läuft problemlos in LNG wie 741, 5534, OP07, OP27 und hunderte weitere. > Er macht im Extremfall Phase-Reversal, und genau den Extremfall vermeidet ein Hardware-Entwickler durch das korrekte Schaltungsdesign. BTW: ein Thema,das seit
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn man feste Versorgungen nimmt und nur 1ms rechnen lässt, geht das. Allerdings ist das GBP des OP27 unter Normalbedingungen 4-mal so groß wie das des OPA445, der Klirrfaktor ist deswegen mit dem OP27 viel kleiner.
Hi, nur aus Interesse...sehe gerade, dass du vom OP27 auf den LM... umgestiegen bist. Gibts einen besonderen Grund??? Gruß Rainer
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Digital-Netzteil
Bei 27Volt OP-Versorgung wirst du bei vollem Strom aber sicher keine 24V am Ausgang bekommen. Laut DB: [pre]Output Voltage Swing VOH V+=30V RL=2kΩ 26V[/pre] Bei 2k Last sind das Vcc-4V :-o Du hast 3k3,
ein wenig besser dran. Sagen wir mal, bei dir sind das dann Vcc-2V. Also kannst du bestenfalls mit 27V-2V = 25V am OP-Ausgang rechnen. Dann kommen noch 2x Ube weg (Darlington), bleiben 25V-1,5V = 23,5V. Und dann fällt an den Strommesswiderständen nochmal ein halbes Volt ab, damit bleiben gerade noch
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Eagle routen linie
Besten Dank für Eure Antworten. Mit Farbrn habr ich erfolglos experomentiert. Mein Monitor hat ach 27". Neue Brille Fehlanzeige, dafür neue Linsen duvh OP. Hiervon rät Uni-Klinik aber wegen Gesudheitsgefährdung ab. Also beiben nur dicke STriche. Ich werde faher bei Vadsoft nschfrsgen. Edgar
Edgar Falke (edgarfalke) >Mit Farbrn habr ich erfolglos experomentiert. >Mein Monitor hat ach 27". >Neue Brille Fehlanzeige, dafür neue Linsen duvh OP. >Hiervon rät Uni-Klinik aber wegen Gesudheitsgefährdung ab. >Also beiben nur dicke STriche. >Ich werde faher bei Vadsoft nschfrsgen. Wenn
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LED modulieren
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
Der OP27 ist ein High-Speed Typ, ohne Not sollt man den nicht nehmen, da er deshalb leicht schwingt. Ein guter standard-OPV ist der OP07 (OP77, OP177). Peter
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
Also, du brauchst schon mal EINEN 7812 und EINEN 7912. Die OpAmp-Schaltung waehre extrem basic - schau mal ins OpAmp-Tutorial auf dieser Site.
steht doch da: Iout=Vin/R2 R2=Vin/Iout=10V/370µA=27k
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Halbleiterschalter für einen Spektrometer.
der OP27 hat einen differentiellen Eingangswiderstand von 6MOhm und erfüllt deswegen die Forderung des hohen Eingangswiderstands nicht. Ich habe 2 Ansätze von dem Prof bekommen die habe ich hier hochgeladen
dann immer noch relativ zu den 100 V, nicht relativ zur Masse. Bei der Auswahl des OPs ist der OP27 für die Eingangstufe nicht gut geeignet - der hat zwar ein geringes Spannungsrauschen, aber dafür ein viel zu hohen Stromrauschen. Da sollte man schon einen OP mit JFET oder ggf. auch MOSFET-Eingang
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Labornetzteil beschleunigen
beiden Punkten). Wenn Du die Schaltung wirklich schnell haben wollen würdest, könntest Du noch OP27 oder TL71 oder NE5532 o.ä. nehmen. Ansonsten wie gesagt, die Ausgangskapazität regelt alles. Mach doch mal eine Oszilloskopaufnahme, bei der Du den Strom mißt und nicht die Ausgangsspannung.
Diagramm am Anhang, gleiche Spannung (soll: 6 V am Ausgang) und Stromlimit (300 mA) mit gleicher Last (27 Ω, bei 0.1 s werden 47 Ω parallel dazu geschaltet) wie bei dir). Und bei mir regelt "nur" ein LM358 als OP, Leistungstransistor bei mir ist ein TIP31, Strombegrenzer ist ein BC548.
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Kopfhörer-Verteiler bauen
nichtinvertierenden Schaltung kannst Du durchaus den für den Tiefpass zu verwendenden Kondensator an den OP-Eingang direkt anschließen. Beachte jedoch auch, dass C3 auf die OP-Verstärkung wie ein Hochpass wirkt.
z.B. koennte man R10 und R11 weglassen, wenn man den C2 durch eine Drahtbruecke ersetzt. Da der 1. OpAmp bei tiefen Frequenzen auch nur eine Verstaerkung von 1 hat, kann man die durch R4 und R5 erzeugte Offsetspannung ruhig auch an den 2. OpAmp weiterreichen. Den 2. OpAmp koennt' man jetzt auch noch
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Suche: OP mit 12V Rail to Rail und 1A Ausgangsstrom
den OP tauschen würde und nicht eine neue Schaltung entwerfen muss. So müsste ich im PCB-Layout eventuell nur die Pinbelegung des OP ändern. Welcher OP mit Rail to Rail, Single Supply und 200mA Ausgangsstrom
jemand so einen OP oder nicht? Ich wäre sehr dankbar für Vorschläge! Viele Grüße Christian
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Der OP37 ist die weniger kompensierte Version des OP27. Bei dieser Schaltung also lieber einen OP27 - dann sollte es auch ohne die beiden kleinen Kondensatoren gehen. Für eine hohe Geschwindigkeit bräuchte
kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist. Da hätte ich dann noch eine Alternative. Den OP27. Der müsste das auch noch schaffen. Und ist extrem driftarm. Ralph Berres
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Dioden für die Endstufe würd ich weglassen, statt dessen die beiden basisanschlüsse direkt an den OpAmp Ausgang und einen ca. 100Ohm Widerstand zwischen Emitteranschlüsse und OpAmp Ausgang.Damit sind die Übernahmeverzerrungen minimal. Ein OpAmp mit höherer Slew Rate wär vielleicht auch nicht schlecht
Gedanke. Habe die Endstufe mal aufgebaut und an den Pin 2 des XR2206 geklemmt! R30 100K habe ich gegen 27K getauscht da habe ich einen grösseren Regelbereich und bekomme das Übersteuern besser in den Griff. Hallo Gebhard, an welchen OPAmp dachtest du denn? Ich hatte einige OP's getestet, unter Anderem
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Ersatztyp für LM 709
Hallo, Zumindest für den Thermoelement-Verstärker sollte man was besseres nehmen, z.B. den OP27!
er sofort > gelöscht . > Bei der Schaltung: Da kannst du jeden 741 als Ersatz nehmen. C27,6,9,15 sowie R3,14 entfallen dann sogar . BTW: ein OP27 ist hier defintiv nicht notwendig.
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Fehlende Abblockkondensatoren
es wird an der Sonde 0,2V gemessen)? Zu den 0,2V werden die 2,5V addiert. Anschließend durch den OP gejagt, der das ganze 10-fach verstärkt (?) D.h. Am Ausgang des Op kommen 27V an???? Und was genau passiert am Spannungsteiler? Als Ergebnis möchte ich am Schluss in diesem Beispiel 4,5V haben (0,2V
Jay Myon schrieb im Beitrag #3598045: > D.h. Am Ausgang des Op kommen 27V an???? Nein, weil der Op einen 2. Eingang hat. Und die 2,5V dort werden ebenfalls mit dem Faktor 10 verstärkt und diese 25 V von den 27 V abgezogen. Für diese Rechenoperation braucht man
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
Schon der LM358 taugt nicht für höhere Genauigkeit. Thomas G. schrieb im Beitrag #7220360: > TS27L2 Nicht besser.
manche dieser „Uralt-Möhren“ sind noch zu was zu gebrauchen - sonst wären diese nicht mehr am Markt. OpAmp-Auswahl kann manchmal recht anspruchsvoll sein. Im professionellen Umfeld dauert das u.U. schon Mal länger, als der erste Schaltungsentwurf, der zunächst von idealen OpAmps ausgeht. BTDT
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Hilfe, es schwingt!
Der Transistor kann entfallen wenn der OP den Strom direkt treiben kann. Wichtig ist das der OP bei Verstärkung 1 stabil ist.
wunderbar, ebenfalls ohne Kondensator in der Rückkopplung. Als Schaltung habe ich das Original des OP mit folgenden Parametern benutzt. https://www.mikrocontroller.net/attachment/601049/LED-circ.png LED 1: grün, UF ~ 2,2V T1: BC337 R4: 27R IC1: TLV272 C1:100nF R1, R2: nicht vorhanden, direkte
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
irgendwie als oberes Limit mit nutzen. Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut es auch ein LM358 / TLC27x. Für die Regelung des Stromes ist trotz der Verstäkung vorweg der TLC274 nicht wirklich gut für kleine Ströme. Da würde ich zumindest einen Sockel vorsehen, dass
Lurchi schrieb im Beitrag #4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 / TLC27x. Da es keinen Preisunterschied zwischen dem OP07 und dem LM358 gibt, verwende ich den OP07. Schaltplan liefere ich gleich nach.
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
00 18 00 98 00 20 00 A0 00 62 00 21 00 A1 00 30 00 B0 00 6A 00 0A 00 10 00 90 B0 00 FF 00 00 04 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 7E B0 00 FF 10 00 04 01 01 00 00 00 00 00 27 0F 27 0F 4F B0 00 FF 00 00 03 00 00 00 00 00 4D 01 30 00 00 00 02 58 59 98 00 20 00 A0 00 0F 00 21 00 A1
00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 14 00 21 00 A1 B0 00 FF 00 00 04 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 27 0F 7E B0 00 22 00 2A 00 10 00 90 00 32 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 3A 00 B0 00 FF 10 00 04 01 01 00 00 00 00 00 27 0F 27 0F 4F B0 00 FF 10 00 04 01 01 00
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Notebooknetzteil Strombegrenzung?
ist die Berechnung noch etwas schwieriger, beim Shunt liegen die Umschaltpunkte bei 0.23V (19V am OpAmp Ausgang) und 0.27V (0V am OpAmp Ausgang), die Referenzspannung also eher bei 0.26V, beim Ladeschluss stoppt man bei 4.1V (OpAmp Ausgang hat 0V) das Laden , und beginnt neu bei sagen wir 3.7V (OpAmp
ist die Berechnung noch etwas schwieriger, beim > Shunt liegen die Umschaltpunkte bei 0.23V (19V am OpAmp Ausgang) und > 0.27V (0V am OpAmp Ausgang), die Referenzspannung also eher bei 0.26V, > beim Ladeschluss stoppt man bei 4.1V (OpAmp Ausgang hat 0V) das Laden , > und beginnt neu bei sagen wir 3.7V
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
berechnet sich bei diesem nicht invertierenden Verstärker doch so: V = 1 + (46k + 53k + 270) / 1k = 100,27 Warum ist am Ausgang des OP der Widerstand R5 mit 270 Ohm? Ohne die hätte man doch eine Verstärkung von genau 100, das wäre doch einfacher, oder? 2. "Vorwiderstand" Am positiven Eingang des OPs
berechnet sich bei diesem nicht invertierenden Verstärker doch so: > V = 1 + (46k + 53k + 270) / 1k = 100,27 > Warum ist am Ausgang des OP der Widerstand R5 mit 270 Ohm? Ohne die > hätte man doch eine Verstärkung von genau 100 In diese Berechnung geht der 270R so nicht ein. Er hat natürlich einen gewissen
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nicht invertierender OP für DC-Verstärkung
eigentlich zu realisierende Aufgabe: Ein Spannungsteiler liefert eine Spannung, diese soll durch eine OP-Schaltung verstärkt werden. Der Spannungsteiler liegt zwischen +/-Vcc, die gleiche symmetrische Spannung soll auch den OP versorgen. Die Ausgangsspanung soll dann zwischen dem Ausgang des OP und Zwischenabgriff
dann obigen Wert. Für Rx = 50M liege ich dann bei einer Mess-spannung von etwa 25V, also kleiner als 27V und damit im Bereich des Ausgangsspannungshubes des OP's. Ist mein Gedankengang falsch und wie kommst du auf deinen angegebenen Wert, wäre interessant zu wissen...
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Hallo Nick, ich denke, Achim meint damit, daß der OP27 kein Rail2Rail OP ist. Teste ihn doch mal mit +/- 7V. OP 04 ist jedoch nicht als Summierer geschaltet. Das ist so ein Zwischending, das auch etwas summiert, aber nicht richtig. Wenn Du solche
Klaus R. schrieb im Beitrag #5929075: > ich denke, Achim meint damit, daß der OP27 kein Rail2Rail OP ist. Teste > ihn doch mal mit +/- 7V. Ja, habe mir auch gedacht dass es an der fehlenden RR-Fähigkeit liegt. Daher hatte ich dann den AD823 ausprobiert, der hat auch gleich 2
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Häng dich an den op. Der ist glaube faul.
haben. Pin 4 und 11. Die Leiterbahnen sind von OP nach OP keine 5 cm auseinander - Messfehler?
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
Zuerst 100nF zwischen dem Ausgang des OP und seinem invertierenden Eingang. Dann sehen wir weiter.
Dem linken OP darfst Du zum 56k noch einen Kondensator spendieren und dem rechten OP darfst Du zum 220k noch einen Kondensator spendieren.
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
der DC Pfad vergessen. Es gibt auch Varianten für einen einen Filter 4. bzw. 5. Ordnung mit nur 1 OP. Die stellen aber mehr Anforderungen an den OP und sind nicht sonderlich beliebt. Der LT1007 wäre wie der OP27 eine klassische Lösung, ist aber nicht unbedingt die 1. Wahl bei Batteriebetrieb. Auf
Lurchi schrieb im Beitrag #5075889: > wie der OP27 eine klassische Lösung, Vom Rauschen her ist der NE5534 besser als ein OP27.
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Konstantstromquelle für Lserdiode
, der OP an +/- 15V.
in allen Transistoren der gleiche Strom fließt. Vielleicht alle drei einzeln regeln (also eigenen OP). Gruß, Jens
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Ausgangspotential Operationsverstärker
Eingangsspannungen um die Openloop Verstaerkung. Die ist nicht unendlich. Sondern bei einem Praezisions OpAmp vielleicht 120dB. Bei anderen weniger. siehe Openloop Gain im Datenblatt. Ein OpAmp ist kein Komparator und auch umgekehrt nicht. Ein OpAmp kann Clampdioden am Eingang haben, die begrenzen die
Nun ein OpAmp ist moeglicherweise etwas komplizierter als normalerweise angenommen. Es gibt einen theoretischen OpAmp, und es gibt die reellen. Den Theoretischen muss man verstanden haben, bevor man die Reellen
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avr-gcc inline assembler
) : [op1] "a" (op1), [op2] "a" (op2) : "r0", "r1" ); return result; } [/c] p.s.: Ich denke, das „volatile“ ist hier unnütz.
Jörg, deine Wünsche sind mir Befehl :-) [c] static inline int32_t fmul_16x16(const int16_t op1, const int16_t op2) { int32_t result; int8_t zero = 0; asm ( "fmuls %A[op1], %A[op2] \n\t" "movw %A[result], r0 \n\t" "fmul %B[op1], %B[op2] \n\t"
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Differenzverstärker für Audio Eingang
Man könnte ja R25 R13 auf den halben Wert wie R27 R1 bringen. Dann wären die Eingangswiderstände der Schaltung mit IC2 gleich.
Ich meine R25=R13 sollten den halben Widerstandswert haben wie R27=R1. Deshalb, weil an Pin2 von IC2 der virtuelle Nullpunkt liegt.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
müssten das schon 30-40 W Typen sein. Die OPs kann man ggf. auch gegen schnellere Typen wie NE5534, OP27 oder ähnliches tauschen. Dabei muss man dann ggf. die Offset-Einstellung bei der Stromregelung anpassen (Trimmer nach +12 V statt -12 V), bzw. kann sie vor allem beim OP27 wohl auch weglassen.
parallel einbauen, besser ist das. > > Die OPs kann man ggf. auch gegen schnellere Typen wie NE5534, OP27 oder > ähnliches tauschen. Dabei muss man dann ggf. die Offset-Einstellung bei > der Stromregelung anpassen (Trimmer nach +12 V statt -12 V), bzw. kann > sie vor allem beim OP27 wohl auch weglassen
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Ist diese Schaltung wirklich dämlich?
Im Idealfall fallen also nur jeweils 12V ab. Git-Bastler schrieb im Beitrag #6327289: > Der > OP27 ist jetzt sicher nicht die erste Wahl (braucht auch viel Strom), > aber warum sollte der jetzt nicht taugen? Die Rauschzahlen sind eher > niedrig. Das Rauschen des OP27 ist sehr hoch bei dieser
als durch den OP27.
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Lochrasterplatine für 2,54mm und 1,27mm Raster
Mir ist nicht ganz klar, wie Du ICs mit Raster 1,27 unterbringen willst. In Deinem 1. Post zeigst Du eine Schaltung, da ist der 8-polige OP-Amp so gelegt, dass die Pins 2 und 3 sowie die Pins 6 und 7 durch die Durchkontaktierung verbunden werden, was
Stephan S. schrieb im Beitrag #7447909: > Mir ist nicht ganz klar, wie Du ICs mit Raster 1,27 unterbringen willst. > In Deinem 1. Post zeigst Du eine Schaltung, da ist der 8-polige OP-Amp > so gelegt, dass die Pins 2 und 3 sowie die Pins 6 und 7 durch die > Durchkontaktierung verbunden