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Nixie Ansteuerung mit LED-Treiber TLC5940?
Moin! Ich kenne Nixie-Ansteuerungen mit dem ULN2803, mit MPSA42 und neustens mit so 32-Bit-HV-Treibern, aber da ich noch "Unmengen" von alten TLC5940 im DIP Gehäuse rumliegen habe... In AppNote http://www.ti.com/lit/an/slva280/slva280.pdf ist beschrieben, wie man den TLC5940 per Serien-MOSFET auch bei höheren Spannungen einsetzen kann. Nun könnte mit dieser Methode bei Nixies neben dem Einschalten der Ziffern doch gleich noch auf den Anodenwiderstand verzichten, den Strom am TLC5940 auf max. 5 mA per Referenzwiderstand einstellen und dann zwischen 0 und 5 mA mit dessen Dot-Correction
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LEDs Raumbeleuchtung wie ansteuern?
Das geht nicht mit Malen nach Zahlen. Daher kann ich dir nur raten, kaufe dir eine regelbare Konstantstromquelle für LED-Beleuchtungen, und baue die bei dir ein. Deine Versicherung wird es dir danken. Wenn es nur ums basteln geht, kannst du mit einem FET oder einem Spannungs-Regler als Strombegrenzung
Nimm davon 5 Stück: http://www.rakuten.de/produkt/mextronic-led-konstantstromquelle-9w-200ma-20-40v-dc-1616125535.html
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PWM Glättung mittels LC Filter für Peltierelement
Regelung nutzen wollte. Der Andere schrieb im Beitrag #4817425: > Statt jetzt aber anzufangen eine PWM mit LC Filter zu sieben könnte man > genausogut eine geschaltete steuerbare Konstantstromquelle nehmen. Das wäre eventuell auch eine Option. Ich habe sogar noch einen alten LED Treiber, der sich
>> Statt jetzt aber anzufangen eine PWM mit LC Filter zu sieben könnte man genausogut eine geschaltete steuerbare Konstantstromquelle nehmen. >(Die man natürlich analog steuern sollte und nicht wieder über PWM ein und ausschalten)
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steuerbare Stromquelle mit DCDC-Wandlern
du die gleiche Verlustleitung. Und eine PWM mit Tiefpass macht auch nur eine veränderliche Spannung. Wenn dann eben eine geschaltete Stromquelle und genau das war ja seine Frage. Siehe z.B. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler Und den Feedback halt entsprechend einstellbar machen.
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Hilfe bei LED Ansteuerung
anschließen: Trotzdem sicherheitshalber Widerstand davor? 2.LED mit PWM an Konstantstromquelle: Wird die KSQ ganz normal an Vcc angeschlossen und dann noch zusätzlich an PWM. Wird der Ausgangsstrom der KSQ dann mithilfe der PWM angepasst? Genauer: Hat die KSQ 2
: > PWM Strom glätten Brauchst Du nicht. Die KSQ bekommt das PWM einfach durchgereicht. z.B. so ein Modul, geht aber auch einfacher https://www.led-tech.de/de/Chip-On-Board-Technik/2.5W-COB-Module/BUCK-Konstantstromquelle-fuer-COB
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Sensorintegration klappt nicht
für Ilast von ca. 40mA. Könnte man aufbohren aber irgendwie gefällt mir Zenos Vorschlag mit der PWM (direkt aus der Batterie). >PWM Signal kann ich bereitstellen aber die 2,4Volt müssen ja > auch irgendwo herkommen. Das du musst "nur" die aktuelle Spannung messen und die PWM entsprechend der
die Verlustleistung vertragen. Ich würde es mit https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor versuchen. Spannungsteiler R1/R2 sind für 0.9V, R3 hängt an einem Pin (Eingang/offen->keine Wirkung, Ausgang H -> 2V). Wenn
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Konstantstromquelle 700mA
deine Ansprüche und schau im Datenblatt nach einer Beispielschaltung http://www.linear.com/products/led_driver_ics Oder kaufe gleich fix und fertig http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDD-LW-Konstantstromquelle-LDD-700LW-700mA.html
Also um das noch einmal klarzustellen. Es handelt sich um 3,6V 3Watt led pro Stück. Ich habe vor diese in 2Strängen (oder mehr wenn nötig) am einen Netzteil zu betreiben, welches ich nach Wahl der konstantstromquelle aussuchen. Kaufen ist für mich keine Option da ich ein
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Treiber für LEDs
. Mit der PWM kannst du dann von 100% bis auf 0% dimmen. Das ist primitiv, aber wenn das erst mal läuft, dann probierst du es mit dem RGB-LEDs.
LED_Junk schrieb im Beitrag #4724125: > Ah, jetzt verstehe ich, warum bei vielen LED Produkten eine > Konstantstromquelle angegeben ist. > > Verstehe ich es richtig, das diese dann, je nach Anzahl
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
Vielleicht so etwas? http://www.ebay.de/itm/LDD-350L-MeanWell-Konstantstromquelle-1W-Led-Treiber-350mA-2V-32V-PWM-/322231543895?hash=item4b067f2857:g:Av8AAOSwBLlU3kzA oder http://www.ebay.de/itm/CCS2-350-HV48-kompakte-Konstantstromquelle-350mA-/272322684754?hash=item3f67b26752
KSQ findest auch bei Pollin, zB http://www.pollin.de/shop/dt/Mzc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_350L_350_mA.html Da kriegst du auch den restlichen Kram billig um die LED blinken zu lassen.
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PWM-Steuerung: Kerko schwingt, Elko nicht
Hallo, ich habe eine PWM Steuerung für eine 35V 2A LED, die mit einem NMOS geschaltet wird. Jetzt frage ich mich, was ein sauberer Eingangspegel wäre. Ideal wäre natürlich genau 35V, was aber wegen der Induktivität nicht möglich
noch ein bisschen Senf. Man betreibt keine LEd direkt an Spannung, ohne Vorwiderstand, bei deinem 2A Typ wäre wohl eine Konstantstromquelle angebracht, weil 2 A will man nicht mehr in einem Widerstand haben. Aber wie sooft führen viele Wege nach
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Zimmerbeleuchtung mit Arduino
Ein Nano, und https://www.mikrocontroller.net/articles/Soft-PWM. Dazu LED-Treiber mit 15 Kanälen, z.B. PWM-regelbare LED-Konstantstromquellen. Die Software kann PWM mit 16-Bit Auflösung und 244Hz Refresh-Rate, flackert also nicht. 16-Bit erlaubt die Helligkeitnicht
Mike J. schrieb im Beitrag #4715328: > Martin S. schrieb: >> also Mosfets und PWM. 8 >> Bit PWM-Auslösung sind eher ärmlich > > Eigentlich nicht, man kann die LEDs ganz soft dimmen und wenn man in > Summe drei Farben hat oder vier (mit den weißen LEDs), dann erhält man > ja
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LED-Streifen dimmbar machen
eine einstellbare Konstantstromquelle. Eben weil es in 95% der LED Streifen nur "normale" LED mit Widerständen sind macht nur PWM Sinn! Und eine einstellbare Konstantstromquelle ist ja wieder ganz was anderes! Oder war dein Gedankengang
Eine Konstantstromquelle die eine andere Konstantstromquelle (bzw. mehrere, nämlich die im LED Strip) speist funktioniert nicht ordentlich. Die vorgeschlagene Spaßschaltung macht aus einem PWM Ausgang einen Spannungsausgang
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High Power LED milliampere regeln ohne KSQ?
du dich gegen eine KSQ? Vorwiderstände mit ihren Daumenrechnungen: Rote Led, 20mA, 2V = 150Ω Vorwiderstand an 5V taugen nicht für High Power. KSQs gibt es zufällig genau passend auch für deine Led. Sogar mit PWM-Eingang zum Dimmen. Und die Welt kostet das nicht. Tom K. schrieb
Mini-KSQ's gestolpert, eventuell taugen die ja was: http://www.ebay.de/itm/1-Stuck-1000mA-Power-LED-KSQ-8-32V-IN-0-30V-OUT-dimmbar-Konstantstromquelle-/351581459135?hash=item51dbe352bf:g:uYAAAOSwGotWsIIm
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LED an Stromquelle flackert
gekauft (1A und ~33V also eine Konstantstromquelle). Als ich die LED ausbaute staunte ich nicht schlecht, dass nur in der Mitte der LED ein kleiner Tropfen Wärmeleitpaste aufgetragen war, und diese nur sehr dürftig mit dem nicht Plan gefrästen
.. Mein verdacht ist also, dass mir die Chinesen eine 10W LED zukommen ließen (eigentlich kann ich mich bei 1€/LED nicht beschweren) also werde ich einfach nochmal versuchen neue zu bekommen. Meine Frage ist aber: Wieso flackert die LED an der Konstantstromquelle
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PlatinenCheck: 8-fach LED Treiber TL4242
der AluPlatte leiten? - Sind die Leiterbahnen ok von der Breite? 0.1mm für die datenleitungen (PWM) und 0.8mm für die Stromleitungen zu den LEDs. Vielen Dank Gruß Thorsten
>> Sind die Leiterbahnen ok von der Breite? 0.1mm für die datenleitungen >> (PWM) und 0.8mm für die Stromleitungen zu den LEDs. > Ich habe mir das Layout erst gar nicht angesehen, da Du für 0.1mm Breite > schon lange für einen LP-Hersteller suchen musst, der <6mil fertigt.
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Artikel
Lichtwecker
dem Anlöten des Kabels dieses mit Sekundenkleber gesichert. + Pin-Belegung Pin Funktion Type P2.10 PWM LED Red Output P0.7 PWM LED Green Output P2.11 PWM LED Blue Output P0.0 PWM LED White Output P0.8 SPI CLK Output P0.9 SPI CS Output P0.14 SPI MTSR(SDI) Output P0.15 SPI/LCD RS Output P2.7 Button OK
werden, der die korrekte Montage der LED überprüft. TIPP: Bevor die LEDs auf dem Kühlkörper montiert werden, sollten die Anschlüsse angelötet werden, da die gute Wärmeabfuhr der LEDs nun auch dazu führt, dass die LED-Anschlüsse nur noch sehr
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wer kennt dieses TTL Lasernetzteil
358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Ich schätze Du hast recht mit der Konstantstromquellen Vermutung auf Schaltreglerbasis. hmmmm
>Wie wird denn das von den Jungs gemacht, die 256 "Graustufen" in die >Hölzer brennen? Über PWM oder lineare Ansteuerung des Lasers. Ich vermute eher PWM.
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KSQ "Open-Loop Protection"
Hey Leute, zunächst das Big-Picture: Ich möchte eine Konstantstromquelle als LED-Treiber benutzen. Ca 12V -> ~40-50V @ 0.5-1A. Nun ist es ja bekanntlich so, dass wenn der Stromfluss unterbrochen wird, die KSQ die Spannung hochtreibt. Zum Schutz von Mensch, LED und
Marc S. schrieb im Beitrag #4687725: > zunächst das Big-Picture: Ich möchte eine Konstantstromquelle als > LED-Treiber benutzen. Ca 12V -> ~40-50V @ 0.5-1A. Also wird das ein Stepup-Konverter mit Regelung des Ausgangsstroms. Eine durchaus spezielle Form einer Konstantstromquelle. >
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Physikprojekte
der weißen LED 😉 https://www.led-studien.de/farbqualitaet-farbwiedergabe-cri/
den Laser ein- bzw. ausschalten. Erste Versuche sind vielversprechend. Als Ansteuerung verwende ich PWM von Arduino, Tiefpassfilter zur Erzeugung einer analogen Spannung und dann einen OPV als Konstantstromquelle mit Shunt im Emitterpfad des Leistungstransistors (TIP120)...
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PWM LED Treiber + Mosfet über ArtNet DMX512
mit Ethernet-Shield angesprochen werden soll. Der Arduino steuert dann per I2C oder SPI mehrere PWM Treiber, z.B. TLC5940 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf Da 3W LEDs verwendet werden möchte ich Mosfets (z.B. IRF7313) mit dem PWM Treiber ansteuern. Probleme sehe ich jetzt aber, da der
+ log nur LED + linear nur LED + log Mit Mosfet funktioniert es zwar, aber die Helligkeit lässt sich nicht wirklich linear regeln, auch nicht mit logarithmischem PWM. Als weiteres Problem sehe ich bei höherer
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Spart fürs Auge nicht sichbar schnelles Blinken von LED's Strom?
Und um das nochmal festzuhalten: Das Blinken selbst ist erstmal nur die Dimm-methode. PWM ist halt einfacher als eine Konstantstromquelle. Tatsächlich ist es sogar ungesünder für die LED wegen höheren Impulsströmen. Meistens ist es halt so, dass PWM=30% ist Rücklicht, 100% ist Bremsung
@ Student (Gast) >PWM ist halt einfacher als eine Konstantstromquelle. Nachts ist es kälter als draußen. Quark. Das sind 2 unabhängige Dinge! Eine LED braucht IMMER einen Vorwiderstand oder eine [[Konstantstromquelle
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LED Vorwiderstand zu klein
http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDD-LW-Konstantstromquelle-LDD-700LW-700mA.html
dann > bitte eine geschaltete KSQ. > Siehe: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler Dann schon eher die [[Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]]. Passend für 2 LED mit 700mA in Reihe und 12V Betriebsspannung.
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PWM an LED-Streifen
1/10 PWM bedeutet: Ist die Pulslänge < 1/10 PWM, dann werden meinen LEDs sehr schnell dunkel, richtig? D.h. je höher ich die Grenzfrequenz annehme, desto kleiner wird der Bereich, in dem die LEDs leuchten, korrekt
an "an/aus/an/aus" aufnehmen und hättest ein entsprechend dunkles/helles Bild. Aber bevor du jetzt LED PWM im GHz bereich nutzen willst: warum nicht weg von PWM und hin zur einstellbaren Konstantstromquelle? Warum willst du unbedingt diese LED streifen mit bestehender Beschaltung verwenden?
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Laser erkennen
kannst, die Du aufwenden musst. Unterscheidet sich die Kennlinie einer Laserdiode von der einer LED?
mA. Den Widerstand habe ich überbrückt und betreibe das Ding gerade mit einer steuerbaren Konstantstromquelle. Die Schwellspannung entspricht ungefähr einer grünen LED.
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Eigenbau Zeitschaltuhr mit 2 PWM-Ausgängen
runter dimmt, ist auch einfach und braucht nicht unbedingt eine RTC (real time clock) [code] int ledPin=5; void setup() { pinMode(ledPin,OUTPUT) } int msec=0,minute=0,hour=0; unsigned long us,m0=0; void loop() { us=Micros()-m0; digitalWrite(ledPin,us<pwm); if(us>=1000) {
obwohl noch gar >nicht feststeht, dass die Lampen dimmbar sind. Darauf würde ich aber bei >fertigen LED-Lampen nicht wetten... Was ist denn damit? Geht PWM oder brauchst du regelbare Konstantstromquellen? Library für RTC, Tasten und Lcd gibt es.
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Taschenlampe mit Attiny13a
>Braucht die LED keinen Vorwiderstand? Der 7135 ist eine 350mA Konstantstromquelle, wenn ich mich recht erinnere
wenn ADC < 3,5V und ADC > 3,3V: Wenn Zähler > 119 setze LED PWM auf 0%; Zähler = 0; sonst setze LED PWM auf 100%; Sonst wenn ADC < 3,3V und ADC > 3,1V : setze LED PWM auf 80%; Sonst wenn ADC < 3,1V: Wenn Zähler > 39 setze LED
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Power Leds mit uC schalten ohne Vorwiederstand?
Beitrag #4631785: > Jetzt ist sie Frage wie das Programm geschrieben ist.. eventuell wird dort eine PWM erzeugt. Aber das wird dann mehr zu sterben von Atmel als den Tod der LEDs bedeuten.
Warum nehmt ihr denn nicht die originalen LED-Platinen? Beim A6 ist doch alles schon drauf inklusive Konstantstromquelle! Das was ich bisher alles gelesen habe ist einfach nur Pfusch.
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Schaded Pulsbelastung einem Labornetzteil?
Also ich hab mal ein LED Lauflicht (und andere Muster) mit 16 COB LEDs gebaut, das zudem mit 100Hz PWM moduliert war, um die Gesamthelligkeit zu regeln. Das ganze Ding hat auch knapp 5A bei 15V gezogen (und in den PWM Pausen
aber deine LEDs hatten Vorwiderstände (oder Konstantstromquellen) die den Maximalstrom begrenzten. Bei Bernhard klingt es so als wolle er eine Power-LED (z.B. 32-36V/1A) an ein Netzteil hängen, das auf 39V und
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Funktioniert hier auch eine Konstantstromquelle?
Es sollte auch mit der Schaltung als Konstantstromquelle funktionieren. Da kann es zwar je nach Aufbau zu minimalen Stromspitzen kommen, aber LEDs sind da relativ robust (für ein paar µs verträgt so eine normale LED auch 100 mA und mehr). Die Konstantstromquelle
Beitrag #4622067: > Das stimmt schon. Aber mir kommt es dabei auf eine konstante Stromstärke > für die LED an, auch wenn die Batteriespannung unterschiedlich hoch ist. Wenn es dir auf eine bestimmte Helligkeit der LED ankommt, solltest das PWM-Signal anhand der gemessenen Versorgungsspannung anpassen
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DALI LED EVG mit Seillampe
Dali LED EVG: http://www.osram.com/media/resource/hires/491386/datasheet_oti-dali-80220-2402a1-lt2-l.pdf Leuchtmittel: http://www.lightinthebox.com/de/10pcs-mr16-4w-dimmbare-4x1w-400lm-warmweiss-weisses-kuehles-weisses-led-licht-spot-lampe
> zusammengestückelt habe? Nach em was ich lese nein, weil: Dein Vorschaltgeräte eine Konstantstromquelle ist Deine Led Lampen 12V Konstantspannung brauchen. DIe haben einzeln 'eingebaute Stromquellen' integriert, wie die auf eine Versorgung mit konstantstrom reagieren weiss man nicht. Wenn es
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Schaltregler externer Mosfet
Student schrieb im Beitrag #4613592: > Ich möchte: Eine Konstantstromquelle als LED-Treiber realisieren. > Die LEDs stehen noch nicht final fest, aber typischerweise liegt I bei > 1A (+- 200mA) und Vf = 30..49V, je nach Leistung und Verschaltung. > > Zum dimmen
Ansatz ist schon vom Konzept her eine Bastelei. Derzeit machen echt ALLE Schaltreglerhersteller in LED Lighting. Und diese speziellen Schaltregler haben dann auch den nötigen PWM-Eingang zum Steuern der Helligkeit. Ich würde die TI Webbench nehmen, eine LED auswählen, die etwa den nötigen Strom braucht
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Step-Up Converter Simulation mit MC34063
Hey! Ich möchte mir eine Konstantstromquelle auf Basis des MC34063 aufbauen. Damit das klappt, versuche ich gerade, die Grundschaltung des Datenblatts (Seite 5/Seite 6) nach zu bauen. Das Problem ist: Es klappt nicht. Laut Datenblatt
stabil zu bekommen wenn man die Regelschleife manipuliert. Der Rest der Welt baut Stromquellen für LED allerdings eher nicht linear geregelt. Sondern baut eine Konstantstromquelle für den maximal erlaubten LED-Strom und moduliert die für geringere Helligkeit dann per PWM. /Möglicherweise/ gibt es ja
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led treiber mit digital einstellbarem strom
Na ich glaub das Teil könnte passen: https://www.led-tech.de/de/LED-Controlling/Konstantstromquellen/MyTinySun-3A-Buck-Konstantstromquelle-mit-Controller-LT-2228_118_119.html
dass ein digitales interface für die stromeinstellung benötigt wird... Nöö, der Strom wird bei LED-treibern nicht digital eingestellt. Du solltest dich mal mit den Themen Konstantstromquellen und PWM schlauer machen.
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Vorwiderstand IRLZ34N
Reblu schrieb im Beitrag #4600115: > 1. Passt die Schaltung so? Nein. LEDs dimmt man per PWM. Reblu schrieb im Beitrag #4600115: > 2. Kann mir jemand bitte die Vorwiderstände und die Potentiometer für > die MOSFETs berechnen? Ich habs schon versucht aber da kamen ziemlich
einen Festwiderstand (maximaler Strom) und einen Poti (minimaler Strom) in Reihe bei deiner Konstantstromquelle, sonst raucht die ab ;-) Aber es geht noch einfacher. Da diese LED-Streifen für Konstantspannung gebaut sind, reicht ein belastbarer Poti als Vorwiderstand. Keine Konstantstromquelle, keine
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Übersprechen/Crosstalk von PWM auf Messelektroden
dann sehe ich die PWM Frequenz in meinem Messsignal der Elektroden, abhängig vom Abstand zwischen LED und Elektrode. Es kommt also zu einer kapazitiven Kopplung (Flanken mit großem dV/dt). Wenn ich den Aufbau dann in DI-Wasser
Oh D. schrieb im Beitrag #4597868: > Wir willen allerdings etwas wenig. Wie ist die PWM Frequenz ? Die PWM Frequenz beträgt zuzeit 1 kHz und der Strom durch die LED wird mit einer variable Konstantstromquelle auf maximal 1 mA begrenzt. Kann leider keine Bilder posten, aber der Aufbau
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Hat jemand Erfahrung mit LED-Arbeitslampen, Flackern?
Mir sind gepulste LEDs nur vom Batterie betriebenen Lampen bekannt. Hast doch 14Tage Rückgaberecht!
Lampe per PWM dimmt, kannst du immer noch die Originalelektronik rausreißen und eine eigene, steuerbare Konstantstromquelle einbauen.
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Step Down Regler für LEDs
schnell variierenden Lasten auskommen würde (ich möchte alle LEDs nämlich mit PWM dimmen können - Zyklusfrequenz etwa 100Hz; die LEDs leuchten auch zeitlich nicht konstant, da sie als "Lichtorgel" betrieben werden) und ggf. gleich im Mikrocontroller integriert wäre. Ich hatte ein ähnliches Projekt mit lauten gleichen (weißen) COB LEDs und hatte hier eine Überspannungsbegrenzung vorgesehen. Abhängig von der Versorgungsspannung hatte ich die PWM-Pulsbreite der LEDs nach oben begrenzt, um im Mittel nicht mehr als 350mA durch die LEDs
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Artikel
Diskussion:LED-Fading
erhalten. Die Exponentialfunktion hat die Eigenschaft, dass exp(0) == 1. Daher bietet es sich für LEDs an, entweder bei einem Sollwert von 0 das PWM auf 0 zu stellen, oder einfach vom Ergebnis eins abzusiehen. So werden die LEDs auch dunkel (ggf. mit allgemeiner Einschränkung des PWM). Die 127 Stufen
das bei den Formeln schon berücksichtigt? Welcher "Knick"? Die Strom-Spannungskennlinie? Ist bei LEDs im Wesentlichen uninteressant. Die werden sowiso mit einer Konstantstromquelle betrieben, siehe Artikel LED. MfG Falk Stimmt, war ein Denkfehler von mir. --> Ist ja PWM-Betrieb, nicht linear...
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galvanische Trennung mit IL300
Stromversorgung!) benötigt. Versuche herauszufinden, warum, und wie das in deine Situation mit der Konstantstromquelle zu übertragen ist.
Wäre es nicht einfacher deine analoge Einstellspannung in Form einer PWM über einen einfachen Optokoppler zu übertragen? Dazu sollte ein NE555 vor und ein Tiefpaß nach dem Optokoppler reichen... Mit ein paar Bauteilen mehr lässt sich auch eine über 0-10V einstellbare PWM
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High-Power RGB-LEDs sterben wie die Fliegen
Wie bedienst Du denn den PWM-Eingang der KSQs? Sterben die LEDs weiterhin wenn Du da nur so auf z.B. max. 80% gehst? LEDs können meist für sehr kurze Zeit (=PWM-Puls) einen etwas höheren Strom ab. Das wird z.B. beim Multiplexing von LED-Anzeigen etc. ausgenutzt. Oder werden die PWMs gar nicht genutzt wie in Deinem Schaltplan? Wenn letzteres - warum dann überhaupt RGB-LEDs und nicht weiße?
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Arduino PWM pins High wenn keine Spannungsversorgung?
Hallo, ich betreibe mit einem Arduino mehrere Meanwell LDD Konstantstromquellen für meine Aquarium Beleuchtung. Die PWM Pins des Arduino sind mit dem Dim Eingang der KSQs verbunden. Die KSQs werden über ein Netzteil mit 36v Versorgt. Der Arduino samt peripherie über ein separates 5V Netzteil. Wenn der Dim Eingang der KSQs nicht verbunden ist, dann werden die LEDs mit 100% angesteuert. Genau das möchte ich gewährleisten, sollte mal das 5V Netzteil ausfallen. d.h. 36V da, 5V ausgefallen --> 100% LED 36V da, 5V da --> Steuerung über PWM Wie bekomme ich
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Einfache Stromüberwachung --> LED
schrieb im Beitrag #4564836: > Ich nicht. Denn erstens wirkt der Stromwandler wie eine > [[Konstantstromquelle]] und 2. geht der mit ~7V an Ausgang auch > irgendwann mal in die Sättigung. Siehe [[Stromwandler]]. Ich vermute mal, die von mir weiter oben vorgeschlagenen roten LEDs sollten als Bürde
> Da gelegentlich die Spulen > auf Unterbrechung kaputt gehen währe es schön den Stromfluss per LED > Anzeigen zu lassen. Die Ventile brauchen nach dem schalten nur noch einen geringeren Haltestrom. Vieleicht wäre es besser die mit einer PWM und Stromregelung anzusteuern und nach dem Schalten
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Weiße LEDs mit > 6V Betriebsspannung
Netzspannung sind 0 bis 4 Gruppen über eine der 4 > Konstantstromquellen in Betrieb. Es sind also nicht immer alle LEDs in > Betrieb, d. h., die Lampe pulst mit 100 Hz. Ja, wobei das Pulsen nicht so hart ist wie mit einer PWM bzw. Rechteckspannung. Die Zeit in
Nennstrom bekommen, andere (Gruppe 1) bekommen z. > B. nur den Nennstrom. Irgendwie muß wohl auch der LED-Strom moduliert sein, sonst müßten ja die LED unterschiedlich hell erscheinen. Das sieht aber nicht so aus. > Im Mittel gibt es ca. 30 V Spannungsabfall über die > Konstantstromquellen. Das senkt
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED ist, ist sowohl die LED als auch dann Q2 off. Und die Schaltung war etwas
noch genügend Material für einen neuen Prototyp habe, baue ich sie mal real auf. T3 steuert die CC-LED im CC-Betrieb an. Das funktioniert so zumindest laut Simulation. Eine extra CV-LED brauche ich nicht unbedingt. Die positive Versorgungsspannung der OPVs beträgt 28V, die negative erzeuge ich per
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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
100% PWM nur so viel daß es zu viel zum Styroporschneiden ist.
Ob nun PWM oder Konstantstromquelle, das Ganze wird aber so nicht funktionieren. Als einfacher Styroschneider geht das gut, aber den Draht in Form zu bringen und damit zu schneiden geht nicht so einfach. Unter
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
Hi, meinst du eine 30mA LED ist hell genug? Ich hätte behauptet, unter 3W braucht man garnichts zu versuchen. Schon ausprobiert? Für die größeren LEDs (ab 100mA?) gibt es Konstantstromquellen mit Steuereingang. PWM oder Steuerspannung
mal angehängt. Zu den Details der LED-PWM-Schaltung selbst: Sie läuft bei mir fehlerfrei bei Spannungen zwischen 4..15 Volt. Der Ruhestrom im ausgeschalteten Zustand beträgt ca 0,2mA. Ein separater einfacher LED-Treiber wird passend
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lineare Konstantstromquelle für HighPower LEDs 1400mA 12V
? Ich möchte die LEDs halt per TC420 Aquarium PWM Controller dimmbar halten.
Wie wäre es damit?: http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDD-LW-Konstantstromquelle-LDD-1500LW-1500LW.html kannst sogar per PWM steuern. Alex
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SNT auf Lochraster aufbauen?
Marc S. schrieb im Beitrag #4552314: > Gibt es schon fertige Boost-Konstantstromquellen? Laß mich raten: das soll ein LED-Treiber werden? Konstantstromausgang bei ca. 37V LED-Spannung und Eingangsspannung 12V aus einem Akku? Warum sagst du das nicht sofort, sondern sprichst
wie Stromfest meine Regelung wird, richtig? Dann bleibt natürlich die Frage ob ich einen fertigen LED-Treiber oder einen Stromregler baue. Der Vorteil des LED-Treibers ist, dass ich direkt einen PWM Eingang habe. Ich stelle mir das momentan für den Stromregler problematisch vor, es sei denn, fRegler
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Treiber für den Arduino
Schaltaufgabe geht, ist jeder Logik-Level-MOSFET um Längen besser. Er hat a) keine nutzlosen Kanäle, denn eine LED braucht nur einen Treiber und ist b) deutlich billiger (der 10er-Pack im SOT-23-Gehäuse ist für weniger als 3 Euro zu haben). Damit PWM sinnvoll nutzbar wird, gerade um eine einzige LED zu treiben, genügt ein einzelner PWM-Ausgang vollauf. 20mA bekommt man da locker raus. Wenn es allerdings um eine Leistungs-LED geht, d.h. mehrere hundert mA, rate ich zum Anschluss einer Konstantstromquelle und Steuerung über deren Enable-Eingang