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Induktionsheizung
dann die Frequenz etwas hochgedreht hab, bekam ich auf einmal ziemliche Steurungen am Display und am Poti. Im Display war dann alles verzerrt, bzw. nur noch Pixel und die Frequenz ließ sich mit dem Poti nicht mehr steuern. Hab dann die Ansteuerung des Leistungsteils abgeschaltet (Enable Pins an den Treibern
Schaltung des Leistungsteils. Anstatt der Zener an den Gates sind P6KE18CA drin, die hab ich aber in LTSpice nicht gefunden. Danke schon mal!
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eletronische Last - bitte drüberschaun
Messverstärker MAX9920: https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX9918-MAX9920.pdf Digital Poti MAX5481: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX5481-MAX5484.pdf Die Schaltung und die Gedanken dazu werden weiter unten erklärt. Meine Fragen wären folgende (sonstige Anregungen, Fingerzeige
nichts mehr schwingt - Geht mein Plan mit unipolarer Spannungsversorgung auf? - Das digitale Poti wird im Datenblatt als Spannungsteiler vorgestellt; als Spannungsteiler fungiert es auch am Messverstärker klebend. Kann ich den Spannungsteiler einfach als Widerstandsnetzwerk betrachten und wie angedacht
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Lautstärke messen: Falsche Verstärkerschaltung für Mikrofon gewählt?
Versuche bei bestimmten Pegeln am ADC aufleuchten lassen. Ich hab die Schaltung auch mal durch LTSpice gejagt. Zwar konnte ich keinen exakt zum TS922 passenden OP finden, aber bei einer AC Analyse hab ich gesehen dass die Verstärkung der unteren Frequenzen höher ist. Ist freilich nicht aussagekräftig
) Stufe angedacht. Ein Tiefpassfilter? Hmmmm... Ich glaub ich muss das ganze so langsam mal ins LTSpice laden. @Markus: > Ich würde an deiner Stelle erst mal Messen, ob das Mikrofon überhaupt > mehr als 1,5V Speisung bekommt. GGf. mal statt 3,3V 5-8V über den 2k2 > Widerstand einspeisen, dann
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
gemultiplext sowieso. Evt. könnte man einen Demux-Kanal mehr spendieren und den Offset-Abgleich ohne Poti per Software machen?
Pegel von 0 - 4,75V wie im Service Manual beschrieben steht. Das ganze habe ich zum Test noch in LTspice simuliert um auch den nächsten Schritt im Analogteil nachvollziehen zu können welcher auch nach Datenblatt richtig funktioniert. (Simulationsscreenshot noch nicht richtig konfiguriert) Dazu habe
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Platine: < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/33031514641/in/album-72157662535945536/ > LTspice ist das Bild daneben. Gruß, Gerhard
Danke für das Angebot. Welchen Leistungstransistor hast du eingesetzt? Eine Poti-Lösung will mir nicht so recht gefallen,digital einstellbare Ausgangsspannung wäre die elegantere Lösung. Also einfach das Poti gegen einen digital programmierbaren Widerstand ersetzen oder lieber etwas
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einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern
ZF-Filter. Danke Euch für die Hinweise. @Bernd: Ich glaube ich muss mich noch ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen. Deine Simulation ist interessant. Da wäre ich nicht drauf gekommen... Gruß Tom
> ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen Viel Spass! Falls die Modelle noch fehlt, in "lib\cmp\standard.jft" einfügen: .MODEL BF245A NJF(VTO=-1.7372E+000 BETA=1.16621E-003 LAMBDA=1.77211E-002 RD=9.01678E+000 RS=9.01678E
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
HW-Kombinationen möglich machen, zu vermeiden. Wie würdest du dies den machen? Ich habe nun ein 1k Poti mit einem 8.5k Widerstand genommen. Fritz schrieb im Beitrag #3167355: > Den Einfluß des Basisstroms kannst du verringern in dem du echte > Darlington baust und den Kollector des BC141 an In
auch direkt am Pin1 von U9A abgreifen. Sehr zu empfehelen wäre, dass du die Schaltung einmal mit LTSpice simulierst, dann kann man feststellen, ob sie schwingt und geeignete Maßnahmen dagegen ausprobieren.
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
probier es jetzt nicht aus!) Dazu gibt es auch einen Sketch im oben zitierten pdf. Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen, oder Festwiderstand parallel zum Poti, so wie ich das z.B. bei der Ruhestromeinstellung der 100W Endstufe gemacht habe. ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #7882145: > Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen Ist jetzt bei einem universellen (simpelst Labor)Netzteil etwas schwierig.
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DC-DC Wandler mit MCP42010
ich arbeite zZ mit LM25117-Q1 ein dc-dc wandler (buck), damit möchte ich MCP42010 (digital POTI) ankopplen. Die MCP42010 ist ein 12 Pin IC (document und diagram im amhäng). Die Feedback output von die erste LM25117-Q1 dc-dc wandler soll ich mit dieser MCP42010 digi pot adjustieren. Ich bin
FB pin of my DC-DC converter with MCP42010 digi POT. I am currently creating this symbols in Ltspice so I can have a proper connections pin-pin Thanks
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
auch ohne Arduino nutzen und für den Preis bleibt mein Lötkolben kalt. ohne Arduino: Ueber das Poti kann die Drehzahl gesteuert werden mit Arduino: Nimm einen PWM-Ausgang und gehe ueber eine RC-Kombination auf den Steuerspannungsanschluss. Das ist sicherlich nicht die ideale Variante, aber sie
Dir erst ab, wenn ich die Schaltung dazu gesehen habe und diese auch stimmig ist. Wir haben ja LTspice. Bernd B. schrieb im Beitrag #5056701: > Werde den mal auf31kHz stellen Mit ganz niederfrequenter PWM, 1Hz oder so, könnte das ohne Drossel funktionieren. Bernd B. schrieb im Beitrag
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8MHz AM Quarzssender - Problem mit den Sendeeigenschaften
Ich hab die Schaltung jetzt mal mit LTSpice simuliert. Hier bekomme ich am Quarz (Die Quarzparameter habe ich aus dem Datenblatt von meinem Quarz übernommen) rund 600mV und an der Basis von Transistor Q1 rund +Us von 200mV.
des Transistors Q3 verbunden. Nun kannst du am Poti den Arbeitspunkt einstellen - in der Praxis einfach so einstellen, das die Modulation am besten ist. Der Oberwellenfilter ist sicher gut, in dem Fall aber suboptimal. Ich vermute mal, der wurde für
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Das zweite Poti macht nur den Full Scale abgleich. Die Einstellmoeglichkeiten sind hier nur sehr gering. Kannst du eventuelle ein etwas grosseres Poti nehmen auf kosten der Stabilitaet. Beim LM324 ist bei knapp
Der errechnete Wert ist sowie so 2.5KOhm . Der Rest muss das Poti machen
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
man das Filter mit OPs sehr einfach. Einfach den Widerstand R2x in Josefs Schaltung teils durch ein Poti ersetzen.
Arbeitspunkt stabilisiert sich selber: https://www.mikrocontroller.net/topic/224508#2254718 C4, C6 und Poti weglassen!
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
kleiner Hinweis: Du hast als Roff im Schaltermodell 0,1EOhm (also Exaohm, 1*10^17) angegeben - LTspice hat mit absurd großen und kleinen Werten einige Probleme, dass kann die Simulationsdauer in ähnlich absurd-hohe Größenordnungen treiben.
braucht, und 2,7 V als min. Spannung auch schon recht hoch sind für Batteriebetrieb. Auch ein Digitaler Poti und OP dahinter kann noch sparsamer sein.
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Leitungssucher / Metallsucher improvisieren
allerdings nicht möglich. Die Transistoren, alles mit BD139 ( NPN ) zu verwenden geht nicht, laut LTSpice.Für Q1,Q2,und Q3 ? mit BD139 scheints zu gehen, dann nicht mehr.
Windungen HF-Litze, L2 10 Windungen, ist angehängt, der OpAmp ist bloss ein Schwellwertschalter mit per Poti einstellbarer Ansprechschwelle, da kann man auch 2 NPN Transistoren als Differenzverstärker nehmen. [pre] +--|<|--+----+--+9V | LED | | Signal--|< >|--Poti (3V bis 6V
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
Hallo, Ich würde R2 und R1 als Poti 220 k zum Ausprobieren einsetzen, am besten mit Widerstand 10k in Reihe, dann C1 und C2 unbedingt als Folienkondensator MKT, FKP oder sogar Styroflex falls verfügbar verwenden. Dies sind die Schwingkreiskondendatoren
. Dann einen Kollektorwiderstand von 4k7. Den Emitterwiderstand viel kleiner, etwa 470 und als Poti um den optimalen AP zu finden.
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Motor Sanftanlauf / 230V AC
Zündzeitpunkt noch weiter nach vorne, um noch mehr von der Halbwelle mitzunehmen? (Und wie stellt man bei LTSpice ein, dass zwei Komponenten die gleiche Temperatur haben sollen?) Vielen Dank im Voraus Werner
-+--|>|--+ | | | +--6k8--+----470k----+--0u1--+ | Poti | | | DIAC | | | | | 35Ohm | | | | | \ | +-----
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35).
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3892473: > Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen > Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35). Ist das Freeware, LTspice.
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Elektronische Last. Probleme mit OpAmps
Spitzen. Ich weiß damit nichts anzufangen. V1 ist dann zum Schluss die Variable Spannung die über Poti oder Arduino kontrolliert wird und somit den Strom reguliert. Ich denk da fehlt irgendwo ein Widerstand oder nen Kondensator, aber meine Kenntnisse in analogen Schaltungsdesign fehlen da leider. Vielleicht
#7770858: > vielleicht kennt sich hier jemand besser mit OpAmps aus. Ein allgemeiner Tipp für LTSpice: wähle reale Bauteile statt der generischen Modelle für deine Komponenten aus.
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Güte beim state-variable-filter nimmt bei hoher Frequenz ab
leicht eine ausgeprägte Resonanzüberhöhung, bei z.B 4 kHz und darüber nur noch gering ausgeprägt. Das Poti für die Güte ist möglichst weit aufgedreht, jedoch immer unterhalb der Schwelle zur Selbsterregung. Diese ist nur mit sehr großen Kondensatoren erreichbar. Ergibt sich dieses Verhalten aus den Verlusten
BA_Dutz_Analogfilter_f%c3%bcr_Audio.pdf und für die Zeichnungen und oder genaue Simulation LTspice ein Beispiel https://www.mikrocontroller.net/topic/307238#3304015 viel Erfolg :-)
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EL34-SE-Amp mit allen Tricks
habe ist korrekt. Das Du hier verschaukelst ist mir nach Deinen Ausführungen klar gewoden. LTSpice ist ein klasse Tool.
ändert. Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung gemacht. D a r i u s M. schrieb: LTSpice ist ein klasse Tool. Wenn man damit umgehen kann, sicherlich ;)
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Gegentakt B Endstufe schwingt
T2 entkoppelt werden. Das war der Clou des angesprochnen Threads. Die Schaltung würde ich mit LTspice testen und optimieren. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6638133: > mit LTspice testen 1.Selbst bei der schönsten Schaltung kann der reale *Aufbau* Mist sein. Übrigens hat der "ohmsche" Drahtwiderstand auch eine Induktivität. 2.Ein Boucherot-Glied am Ende wäre nützlich?
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Schaltung für AD-Wandler
recht kleine, schnell auftretende Spannung detektieren. Erst mal testweise mit Quelle, Widerstand und Poti; was ich für ein Projekt was ich dann angehen wollte benötige, was ich dabei genau machen möchte wollte ich eig. nicht verraten, es ist auch noch nicht ganz spezifiziert, deswegen weiß auch nicht genau
Schnapp dir doch einfach mal das LTSpice von LT, das kostet nix. Damit kannst du dir einen schönen Eingangsverstärker dimensionieren. Ohne OPV wird das sowieso nix. Und Lochraster vermietet sich selbst bei einem 10 Bit ADC schon. Das muss
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Oh, Mißverständnis! Ich habe DEINE Schaltung modifiziert und mit LTSpice NUR den Schaltplan gezeichnet. Ich habe kein model für den BSS139. Ich kann mit der aktuellen Schaltung keine Sim machen.
eingebaut ;-) Erst dachte ich, die Schaltung hat ein alter Hase entwickelt. Bis ich dann auf das Poti stieß, was man besser in den Fußpunkt gelegt hätte: Fehlerfall Schleifer kein Kontakt. Ob hier MOSFET wirklich besser ist, steht noch aus. Ich vermute es aber bei höheren Leistungen.
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LED Sequenzblinker
moins, es gibt mittlerweile zwei Threads mit dem gleichen Thema. im anderen hab ich das als LTSpice-Simluation abgelegt. Ich kann natürlich auch gern mal n kleines Youtube Video machen, wenn das der heutigen Generation eher eingänglich ist. Man - Leute. Steht doch in der Netiquette: erst lesen,
> Blinkersignal sollten reichen. die 3 signale reichen aber nicht wen du eine MFK Funktion und POTI für reglen der Frequenz willst, ausser bastelst einen schalter und Poti an jeder led leuchte hinten dran.. was aber unpraktisch ist...
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Probleme mit einem PID-Regler auf einem AVR, wie oft abtasten?
meinen Augen. Da wäre ein Prüfstand mit z.B. einem Motor und einem PID-Regler mit einem P-, K- und D-Poti viel sinnvoller. Wenn man da an den Potis drehen würde und wirklich den Einfluss der Faktoren live erlebt. Da wir keinerlei Praxis hatten, habe ich für die Parameter kein "Gefühl". Aber ich schweife
die Zeitspanne 16ms für die Regelstrecke viel zu lang ist. Laut Simulation der Sprungantwort in LTSpice sind 63% nach ca. 100µs erreicht. Gibt es da eine Faustformel, wie oft mindestens die Reglerfunktion in Abhängigkeit der Zeitkonstante der Regelstrecke aufgerufen werden sollte? Ich könnte die
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
damit man die Schaltung anpassen kann. Als Spannungsreferenz dient ein LM385 mit 1,2V. Hab es in LTspice simuliert, da scheint es zu funktionieren. R6 und C1 sollten in meinem Plan einen Tiefpass bilden, damit die Messspannung weniger anfällig ist. Was meint ihr?
Anschlag drehst, brennt R2 ab. Auf einer Platine würde ich immer einen Widerstand in Reihe mit jedem Poti spendieren. Dann ist auch die Einstellung nicht so fummelig. Dann gehört das Poti und sein Schleifer jeweils ans kalte Ende, also z.B. Masse oder OP-Ausgang.
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Elektronische Last Schwingung verringern
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
Umgebungsbedingungen eingehen (z.B. Leitungsinduktivitäten im > Lastkreis). Bin schon die ganze Zeit mit LTspice am simulieren. Dann hätte ich nur meine Ergebnisse nochmal mit deinen Vergleichen können, da du ja so wie es aussieht ein anderes Programm nutzt. ( Tina v12 Circuit Simulation?) Aber dann werde
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Ansteuerung Schrittmotor
zwar jetzt nicht so gut muss er halt ausprobieren. Ob er ein funktionierendes 4046 Modell fuer LTSpice hat weiss ich nicht.
bewerkstelligen? Ähnlich wie bei der "Rückführung" des Signals vom DC-Motor? Am einfachsten wäre doch ein Poti mit dem mit dem ich dann den Zeigerausschlag verändern kann. Gruß Jörg
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Schmitt Trigger ohne Rail to Rail OPV
weit passt es schonmal... nur schwankt die Ausgangsspannung je nach Einstellwerte der Widertstände (poti und trimmer) von 7 bis 8 Volt... Gibts nicht noch nen schöneren Rechenweg? Irgendwie müsst ich doch den PullUp in die Rechnung mit einbeziehen können?¿
Guten Abend, Hab mir jetzt ne Formel zusammen gebastelt und mit LTSpice kontrolliert... leider muss ich diese beiden Formeln jetzt nach R2 und R5 umstellen und das ist für normalsterbliche wahrscheinlich nicht möglich, darum hab ich mich mit Maxima versucht. Leider blieb
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Mini Loopantenne mit NE592N14
Dirk schrieb im Beitrag #8019226: > Soll das Poti den Offset beseitigen? > > Poste doch mal den konkreten Schaltplan Was für ein Offset? Hast du dich mal mit dem verweneten NE592 vertraut gemacht? Das Poti soll die Verstärkung justieren https
angehängt, die hatte ich damals von der Toshiba-Webseite heruntergeladen. Ich benutze "TINA", LTSpice finde ich schrecklich und habe es nicht installiert.
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Labornetzteil bauen
sondern vor allem verstehen wie alles funktioniert. Bin gerade dabei die einezelnen Komponenten mit LTSpice zu simulieren...
externen Operationsverstaerker fuer die Stromregelung nehmen weil man sonst ein unbeschaffbar dickes Poti fuer den Stromregler braeuchte wenn man den Strom einstellen will. Olaf
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Frage zu Implementierung einer Peak-Anzeige (LED)
Begrenzerdioden nach der Überspannungsanzeige begrenzt. Sinn der Sache ist, das Analogsignal zu begrenzen (Poti im Eingang), dass man knapp unter der Begrenzung oder nur minimal darüber bleibt. Grüßle Harry
Kondensator 1 LED 4 Widerstände 1 Trimmer Wo hast du den Trimmer her,den habe ich bei LTSpice bisher vergeblich gesucht ? Viele Grüße
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Ankoppeln an Quarz
Hallo, erst mal vielen Dank für euren Beiträge! Also hier folgt der Schaltplan, simuliert in LTSpice. Den Quarz habe ich mit einem Schwingkreis simuliert. In der realen Schaltung habe ich den Ziehkondensator auch verbaut (hier nicht eingezeichnet) Der Oszillator wird bei 25MHz betrieben und es
klein wenig größer als 1 und eine Phase von 0° als Schwingbedingung. R7 und R2 könnte man auch als Poti mit ~470 Ohm probieren mit Mittelabgriff zu den Kondensatoren. C4 und C5 sollte man eher relativ groß am oberen Ende der Schwingfähigkeit wählen. Dann sind kapazitive Einflüsse an der Basis von U2
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Aktive Frequenzweiche (bitte um Review)
Übergangsfrequenz liegt bei 80Hz und wurde in Messungen bestätigt, das Filternetzwerk funktioniert also. Das Poti R32 vor dem Hochpass dient dazu, den Hochtöner an die Empfindlichkeit des Tieftöners anzugleichen. Die Butterworth-Tiefpaesse 1ter Ordnung, die über die Schaltung verstreut zu finden sind bewegen
umfangreiche Schaltung vor dem Bauen zu simulieren. Ein kostenloses PSpice ist beispielsweise LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp Als OPV nimmst Du einen ähnlichen aus dem Angebot von Linear Technology. Dann kommst Du sehr rasch zu einer realistischen Einschätzung dessen
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
und R 6 ENTFÄLLT! --> CE 3 ERSETZEN durch 1000 µF / 16 V --> R 1 ERSETZEN durch 47 Kohm (ev. als Poti) --> R 3 ERSETZEN durch 4, 7 Kohm bis etwa 6,8 Kohm (Testen!) --> eventuell bei Störungs-Schwingungen am Lautsprecher R/C-Netzwerk einfügen als SIEBGLIED: 100 nF - KERAMIK-Kondensator + 4 / oder 8
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern
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Elektronenspinresonanz (ESR)
für Josef L. und den NanoVNA wäre, kann ich nicht beurteilen.Im Bild wäre mal ein Versuch mit LTSpice dazu, aufbauen und testen kann ich hier leider nicht, es reicht auch weniger HF-Pegel. Ein Simulationsbeispiel zu espin.pdf mit Werten wäre auch da, halt ebenso nicht getestet.
Kurzer Zwischenstand: Ich habe einmal die Modulationsschaltung mit LTSpice simuliert. Da bekomme ich von der Signalform her einen Verlauf wie in Echt, nur ist die simulierte Frequenz mit rund 1.2 kHz deutlich höher als bei meiner echten Schaltung und die Amplitude ist in
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
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NTC Angleichen
Leider habe ich kein Programm um Schaltungen zu simulieren. TINA von TI, gibts kostenlos! Oder LTspice von LT, ebenfalls kostenlos. >Kann ich das Regelverhalten der Schaltung über einen Trimmer verändern, >um sie an meine Anzeige anzupassen? Besser gesagt um den >Strommultiplikator zu verändern. Wenn ja wie? Wenn du an der Schaltung etwas ändern willst, mußt du das vorher simulieren! Am Poti gleichst du nur die Gleichtaktunterdrückung ab, um auf diese Weise Toleranzen der Spannungsteiler rund um den ersten OPamp auszugleichen. Die Schaltung mißt den Spannungsabfall, den der Meßstrom
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µC - BUCK - BOOST Konverter
ja ich kenne LTSpice, ist wirklich klasse, nur manchmal sind die passenden Bauteile nicht dabei. Ich werde die Schaltung mal damit aufbauen...
Shunt dann am besten beide SRC von Q16 und Q15 zusammen -> Shunt -> GND und am Shunt nen OP mit poti rein? Für Iin und Iout wollte ich ACS758 nehmen. Fotos vom Scope kommen noch.
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Flyback-Wandler Störungen auf Versorgung
Schaltstrom+-10% Rippel ziehe. Solche Fragen über Ströme und Filterverhalten beantwortet am einfachsten LTSpiceIV mit vernünftigen ESR ESL Werten. Eine LT1170 Simulation haben die auch mit dabei.
rausmessen...) > Solche Fragen über Ströme und Filterverhalten beantwortet am einfachsten > LTSpiceIV mit vernünftigen ESR ESL Werten. > Eine LT1170 Simulation haben die auch mit dabei. ich hab eh einiges durchsimuliert, bin dabei aber auch an gewisse grenzen gestoßen: ursprünglich wollte ich
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Kondensator auf 1500V laden
laden und diese über einen Mosfet wieder entladen. Während ich die Entladeschaltung erfolgreich mit LTSpice simulieren konnte, gestaltet sich die Schaltung zum Laden des Kondensators schwieriger. Bisher konnte ich zwei Möglichkeiten ausmachen: - Trafo und Cockcroft-Walton Multiplier - LT3750A mit
normalen Dioden/MOSFET Symbole und trage die Modellnamen ein! Es kann so einfach sein! Lad mal das LTspice File hoch.
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Wiederstandsersetzung Spannungsgeregelt
erlernen. Es gibt keinen elektrisch veränderbaren Widerstand. (ausser in der Simulation von LTSpice) Punkt. Es gibt nur Krücken: Ein Motorpotentiometer, einen von einer Lampe angeleuchteten LDR und ggf. einen zweiten zur Regelung Einen MOSFET bei dem Strom und Spannung gemessen wird
ja, ich will den Widerstand ersetzen. In Schaltungen will ich den Poti oder Festwiederstand so ersetzen, dass er mit Spannung geregelt werden kann. Hierfür habe ich mehrere Überlegungen. z.B als spannungsgestuerter Sinusoszilator.
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Superheterodynempfänger oder was?
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6399060: > Ich halte das Poti für die > (Gleichstrom-)Einstellung des Rückkopplungseinsatzes. > An sich schon richtig, Demodulation durch Spannungsverdoppler, aber auch > die dann verstärkte NF wird erneut dem Spannungsverdoppler
. Dennoch wird der Transi noch empfangen können. Poti "aufgedreht" bewirkt dann die beabsichtigte Reflexfunktion für schwache Sender. Eine Regelspannung für die Rückkopplung... kenne ich nicht, auch bei rein gleichspannungsmäßig einstellbarer RK sah ich
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Du hast mal geschrieben dass mit ltspice geht...nun wenn beide Widerstände 1k sind ?????? Wenn am OPamp die + / - 12v hast ist erstmal ok Setz mal einen 10k poti zwischen Ausgang und Eingang anstatt 1k
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Regelbare Konstantstromquelle
ausrechnest und Dir dies auch nicht mal eben aneignen kannst oder willst, könntest Du ja mal eine LTSpice-Simulation davon machen.
könnte man über DIP-Schalter flexibel vorgeben. Das wäre wohl am einfachsten. Auch wäre ein analoges Poti mit AD-Wandler möglich. mfg klaus
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Relais anziehen lassen, dann Spannung senken
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pwm555.htm Dort Unterpunkt "Anlaufsteuerung". Statt dem Poti zur Einstellung der PWM-Pulsbreite dort in der Schaltung machen bei einem Relais natürlich 2 einmal passend fürs jeweilige Relais ausgewählte Festwiderstände mehr Sinn.
Serienschaltung von aufgeladenem Kondensator und 12V-Quelle beim schließen des Tasters. Nimm dir LTSpice und guck es dir an.
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Lautstärke egalisieren LM386
Abstand zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter sein, als die normale Sprache
zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten > Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die > Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. > > Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter > sein, als die
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Fragen zu Röhrenkopfhörerverstärker
Einen Schaltplan von dem Verstärker habe ich mal angehängt. [EDIT: C3 und C4 gehören vor das Poti...]
erwaehnt das es fuer viele Roehren Modelle fuer LT-Spice gibt. http://www.duncanamps.com/technical/ltspice.html > Mann, hier haben ein paar aber echt Ahnung von Gitarrenverstärkern. Plapper nicht bloed rum sondern lies mal das Subject dieses Threads! Olaf