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Diskretes Oszilloskop-Frontend
wenigstens mit den HF-Transistoren 2N3904 / 2N3906. Die sind preiswert zu bekommen und als Modell in LTspice enthalten. Noch geringere Kapazitäten hätten BF199 / BF324 oder BFR92 / BFT92. Gruß, Bernd [code] .model BF199 NPN(IS=4.031E-16 NF=0.9847 ISE=9.187E-17 NE=1.24 BF=122.5 IKF=0.065 VAF=135
2x 2N3904 +20dB bei 100kHz bis > 100MHz mit fast komplett glattem Frequenzgang... Zumindest laut LTSpice. > > Lügt die Simulation? Nein, die Simulation lügt nicht, aber die Schaltung ist natürlich unrealistisch und getrickst. Wie schon gesagt ist der Generatorwiderstand zu klein. Außerdem wird
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
auch ohne Arduino nutzen und für den Preis bleibt mein Lötkolben kalt. ohne Arduino: Ueber das Poti kann die Drehzahl gesteuert werden mit Arduino: Nimm einen PWM-Ausgang und gehe ueber eine RC-Kombination auf den Steuerspannungsanschluss. Das ist sicherlich nicht die ideale Variante, aber sie
Dir erst ab, wenn ich die Schaltung dazu gesehen habe und diese auch stimmig ist. Wir haben ja LTspice. Bernd B. schrieb im Beitrag #5056701: > Werde den mal auf31kHz stellen Mit ganz niederfrequenter PWM, 1Hz oder so, könnte das ohne Drossel funktionieren. Bernd B. schrieb im Beitrag
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
den Verstärker schon voll aufdrehen, d.h. der Klirrfaktor vergrössert sich. PS1: Ich habe mit LTSpice simuliert, ist kostenlos zu haben und sehr gut. PS2: Ich habe nochmal nachgerechnet. Die 50W effektiv kann man mit 22V nur in Brückenschaltung erreichen. Gruss Klaus.
rmir jetzt vor? Ich will eig nicht so gerne n neuen trafo kaufen wenn ich schon welche habe. PS:LTSpice kenn ich
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CW-Empfang mit Direktmischer
Eventuell mal einen DC-Receiver nach der Weaver-Methode bauen. Daran simuliere ich momentan mit LTspice rum.
der vierfachen Frequenz schwingen. >ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang >ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET >zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Für eine kurze Wurfantenne braucht man kein Poti und der Fet sollte einen hochohmigen
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Colpitts Ozillator - sehr kleines Ausgangsignal
Hallo, Ich würde R2 und R1 als Poti 220 k zum Ausprobieren einsetzen, am besten mit Widerstand 10k in Reihe, dann C1 und C2 unbedingt als Folienkondensator MKT, FKP oder sogar Styroflex falls verfügbar verwenden. Dies sind die Schwingkreiskondendatoren
. Dann einen Kollektorwiderstand von 4k7. Den Emitterwiderstand viel kleiner, etwa 470 und als Poti um den optimalen AP zu finden.
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
hat damit doch auch Problemlos einen Pulsgenerator erzeugt. Vor der Kapazität schalte ich ein Poti und stelle so den Strom ein. hmm, warum meint ihr, ist das nicht mögluch?
Dirk schrieb im Beitrag #2316276: > Hat noch jemand sonst Ideen, bevor ich die Teile bestelle? LTSpice
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
groß sein für die Energieübertragung bei nicht gekoppelten Spulen laut designnotes). Scheint nach LTspice auch zu klappen.
hälst dich nicht an die genaue Erklärung unter d.s.e. u.a. 2. Du optimierst dein Modell nicht in LTspice. 3. Ich kenne keine solche Leistungsquelle. Könnte mir höchstens was Abartiges wie einen Thermoelement-Generator vorstellen.
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Hochspannung Geigerzähler
Ich simuliere das gerade mal. Mit dem R5 Poti um 20R sollte man ja laut Beschreibung auf 400V kommen, was leider nicht sichtbar ist. Die End-Spannung scheint nicht eingeregelt zu werden und geht bis zum Maxwert von 1000V. Was mach ich falsch?
genommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/346361#3833346 Bei Bedarf kann ich das .asc für LTSpice hochladen.
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eletronische Last - bitte drüberschaun
Messverstärker MAX9920: https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX9918-MAX9920.pdf Digital Poti MAX5481: http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX5481-MAX5484.pdf Die Schaltung und die Gedanken dazu werden weiter unten erklärt. Meine Fragen wären folgende (sonstige Anregungen, Fingerzeige
nichts mehr schwingt - Geht mein Plan mit unipolarer Spannungsversorgung auf? - Das digitale Poti wird im Datenblatt als Spannungsteiler vorgestellt; als Spannungsteiler fungiert es auch am Messverstärker klebend. Kann ich den Spannungsteiler einfach als Widerstandsnetzwerk betrachten und wie angedacht
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
kleiner Hinweis: Du hast als Roff im Schaltermodell 0,1EOhm (also Exaohm, 1*10^17) angegeben - LTspice hat mit absurd großen und kleinen Werten einige Probleme, dass kann die Simulationsdauer in ähnlich absurd-hohe Größenordnungen treiben.
braucht, und 2,7 V als min. Spannung auch schon recht hoch sind für Batteriebetrieb. Auch ein Digitaler Poti und OP dahinter kann noch sparsamer sein.
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
HW-Kombinationen möglich machen, zu vermeiden. Wie würdest du dies den machen? Ich habe nun ein 1k Poti mit einem 8.5k Widerstand genommen. Fritz schrieb im Beitrag #3167355: > Den Einfluß des Basisstroms kannst du verringern in dem du echte > Darlington baust und den Kollector des BC141 an In
auch direkt am Pin1 von U9A abgreifen. Sehr zu empfehelen wäre, dass du die Schaltung einmal mit LTSpice simulierst, dann kann man feststellen, ob sie schwingt und geeignete Maßnahmen dagegen ausprobieren.
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Platine: < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/33031514641/in/album-72157662535945536/ > LTspice ist das Bild daneben. Gruß, Gerhard
Danke für das Angebot. Welchen Leistungstransistor hast du eingesetzt? Eine Poti-Lösung will mir nicht so recht gefallen,digital einstellbare Ausgangsspannung wäre die elegantere Lösung. Also einfach das Poti gegen einen digital programmierbaren Widerstand ersetzen oder lieber etwas
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Lautstärke messen: Falsche Verstärkerschaltung für Mikrofon gewählt?
Versuche bei bestimmten Pegeln am ADC aufleuchten lassen. Ich hab die Schaltung auch mal durch LTSpice gejagt. Zwar konnte ich keinen exakt zum TS922 passenden OP finden, aber bei einer AC Analyse hab ich gesehen dass die Verstärkung der unteren Frequenzen höher ist. Ist freilich nicht aussagekräftig
) Stufe angedacht. Ein Tiefpassfilter? Hmmmm... Ich glaub ich muss das ganze so langsam mal ins LTSpice laden. @Markus: > Ich würde an deiner Stelle erst mal Messen, ob das Mikrofon überhaupt > mehr als 1,5V Speisung bekommt. GGf. mal statt 3,3V 5-8V über den 2k2 > Widerstand einspeisen, dann
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Analoges LED-Thermometer (OPV als Komparator)
Zum weiteren testen und simulieren mit LTspice aufgeführt. Widerstandswerte und ausgewählter OP kann sicherlich noch optimiert werden. Einfaches Modell des PT100 beigefügt.
schön demonstriert werden wie sich die Schaltung verhält. OK, anstelle eines LNG kann auch ein Poti verwendet werden;-) Unten fehlt noch ein Widerstand, damit auch der Komparator Sinn macht. Das mit dem PT...kann man dann immer noch zeigen.
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Elektronische Last Schwingung verringern
+12V | +------(---------R------------+--o Last | | | Poti----|+\ | | | >--+--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | |
Umgebungsbedingungen eingehen (z.B. Leitungsinduktivitäten im > Lastkreis). Bin schon die ganze Zeit mit LTspice am simulieren. Dann hätte ich nur meine Ergebnisse nochmal mit deinen Vergleichen können, da du ja so wie es aussieht ein anderes Programm nutzt. ( Tina v12 Circuit Simulation?) Aber dann werde
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
damit man die Schaltung anpassen kann. Als Spannungsreferenz dient ein LM385 mit 1,2V. Hab es in LTspice simuliert, da scheint es zu funktionieren. R6 und C1 sollten in meinem Plan einen Tiefpass bilden, damit die Messspannung weniger anfällig ist. Was meint ihr?
Anschlag drehst, brennt R2 ab. Auf einer Platine würde ich immer einen Widerstand in Reihe mit jedem Poti spendieren. Dann ist auch die Einstellung nicht so fummelig. Dann gehört das Poti und sein Schleifer jeweils ans kalte Ende, also z.B. Masse oder OP-Ausgang.
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Aktive Frequenzweiche (bitte um Review)
Übergangsfrequenz liegt bei 80Hz und wurde in Messungen bestätigt, das Filternetzwerk funktioniert also. Das Poti R32 vor dem Hochpass dient dazu, den Hochtöner an die Empfindlichkeit des Tieftöners anzugleichen. Die Butterworth-Tiefpaesse 1ter Ordnung, die über die Schaltung verstreut zu finden sind bewegen
umfangreiche Schaltung vor dem Bauen zu simulieren. Ein kostenloses PSpice ist beispielsweise LTSpice: http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp Als OPV nimmst Du einen ähnlichen aus dem Angebot von Linear Technology. Dann kommst Du sehr rasch zu einer realistischen Einschätzung dessen
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Schaltung für AD-Wandler
recht kleine, schnell auftretende Spannung detektieren. Erst mal testweise mit Quelle, Widerstand und Poti; was ich für ein Projekt was ich dann angehen wollte benötige, was ich dabei genau machen möchte wollte ich eig. nicht verraten, es ist auch noch nicht ganz spezifiziert, deswegen weiß auch nicht genau
Schnapp dir doch einfach mal das LTSpice von LT, das kostet nix. Damit kannst du dir einen schönen Eingangsverstärker dimensionieren. Ohne OPV wird das sowieso nix. Und Lochraster vermietet sich selbst bei einem 10 Bit ADC schon. Das muss
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Electronic Temperature Control Sound Light Alarm DIY Kit
Temperatursensor erstanden. Leider funktioniert es nicht. Bei 3V wird lediglich Q1 heiss.... Der Poti Rp war in der BOM als 10k angegeben, es war aber ein 1k Poti beigelegt. Der Widerstand Rt hat bei Raumtemperatur etwa 900 Ohm, der Widerstand sinkt mit steigender Temperatur (NTC). Die Leuchtdiode D1
passiert aber nichts. LS ist ein Pieper, kein echter Lautsprecher. Ich habe die Schaltung auch in LTSpice simuliert (allerdings ohne den LS, wusste nicht welches Teil dem am Besten entspricht), das File hänge ich an, sobald ich wieder daheim bin. Jedenfalls konnte ich auch in der Simulation mit verschiedenen
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
gemultiplext sowieso. Evt. könnte man einen Demux-Kanal mehr spendieren und den Offset-Abgleich ohne Poti per Software machen?
Pegel von 0 - 4,75V wie im Service Manual beschrieben steht. Das ganze habe ich zum Test noch in LTspice simuliert um auch den nächsten Schritt im Analogteil nachvollziehen zu können welcher auch nach Datenblatt richtig funktioniert. (Simulationsscreenshot noch nicht richtig konfiguriert) Dazu habe
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Gegentakt B Endstufe schwingt
T2 entkoppelt werden. Das war der Clou des angesprochnen Threads. Die Schaltung würde ich mit LTspice testen und optimieren. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6638133: > mit LTspice testen 1.Selbst bei der schönsten Schaltung kann der reale *Aufbau* Mist sein. Übrigens hat der "ohmsche" Drahtwiderstand auch eine Induktivität. 2.Ein Boucherot-Glied am Ende wäre nützlich?
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
KVG-Filter abgeschlossen: > - Cathodeon, B=18kHZ (offensichtlich Schmalband-FM) Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung.
Bernd schrieb im Beitrag #6378737: > Mach da mal ein Poti (10kOhm) hinten dran und variiere den > Abschlusswiderstand. Wenn du einen glatten Durchlassbereich hast, kannst > du das Poti ausmessen und kennst die optimale Anpassung. Naja, was die dargestellte
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8MHz AM Quarzssender - Problem mit den Sendeeigenschaften
Ich hab die Schaltung jetzt mal mit LTSpice simuliert. Hier bekomme ich am Quarz (Die Quarzparameter habe ich aus dem Datenblatt von meinem Quarz übernommen) rund 600mV und an der Basis von Transistor Q1 rund +Us von 200mV.
des Transistors Q3 verbunden. Nun kannst du am Poti den Arbeitspunkt einstellen - in der Praxis einfach so einstellen, das die Modulation am besten ist. Der Oberwellenfilter ist sicher gut, in dem Fall aber suboptimal. Ich vermute mal, der wurde für
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Metalldetektor Funktionsweise
Der Klassiker wäre LtSpice - kostet nix.
Moin, C2, die Spule und C4+C5+Poti und bisschen auch noch der C3 bilden zusammen ein Phasenschiebernetzwerk, das, damit der Oszillator schwingen kann, die Phase um 180° drehen muss. Die anderen 180° macht dann der Q1. Gruss WK
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Das zweite Poti macht nur den Full Scale abgleich. Die Einstellmoeglichkeiten sind hier nur sehr gering. Kannst du eventuelle ein etwas grosseres Poti nehmen auf kosten der Stabilitaet. Beim LM324 ist bei knapp
Der errechnete Wert ist sowie so 2.5KOhm . Der Rest muss das Poti machen
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
und R 6 ENTFÄLLT! --> CE 3 ERSETZEN durch 1000 µF / 16 V --> R 1 ERSETZEN durch 47 Kohm (ev. als Poti) --> R 3 ERSETZEN durch 4, 7 Kohm bis etwa 6,8 Kohm (Testen!) --> eventuell bei Störungs-Schwingungen am Lautsprecher R/C-Netzwerk einfügen als SIEBGLIED: 100 nF - KERAMIK-Kondensator + 4 / oder 8
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Definiere "Phänomene". Die Schaltung tut was sie soll. ;) EDIT: Mist, Anhang vergessen. Ist ein LTSpice Schaltplan
in > Reihe schalten. Grundig gab später die Schieberegler auf und ersetzte sie mit normalen Poties. Such mal im Internet nach Bildern und da sieht man es. ...
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NTC Angleichen
Leider habe ich kein Programm um Schaltungen zu simulieren. TINA von TI, gibts kostenlos! Oder LTspice von LT, ebenfalls kostenlos. >Kann ich das Regelverhalten der Schaltung über einen Trimmer verändern, >um sie an meine Anzeige anzupassen? Besser gesagt um den >Strommultiplikator zu verändern. Wenn ja wie? Wenn du an der Schaltung etwas ändern willst, mußt du das vorher simulieren! Am Poti gleichst du nur die Gleichtaktunterdrückung ab, um auf diese Weise Toleranzen der Spannungsteiler rund um den ersten OPamp auszugleichen. Die Schaltung mißt den Spannungsabfall, den der Meßstrom
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
probier es jetzt nicht aus!) Dazu gibt es auch einen Sketch im oben zitierten pdf. Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen, oder Festwiderstand parallel zum Poti, so wie ich das z.B. bei der Ruhestromeinstellung der 100W Endstufe gemacht habe. ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #7882145: > Lieber den Poti-Einstellbereich kleiner machen Ist jetzt bei einem universellen (simpelst Labor)Netzteil etwas schwierig.
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
geschickt werden können. Ich dachte mir das geht mit digital Potis ganz gut. Soll ich ein anderes Poti nehmen? Martin
Du könntest das dig. Poti benutzen um die Verstärkung eines OPv zu regeln. So mache ich das beim Akkulader.
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Ankoppeln an Quarz
Hallo, erst mal vielen Dank für euren Beiträge! Also hier folgt der Schaltplan, simuliert in LTSpice. Den Quarz habe ich mit einem Schwingkreis simuliert. In der realen Schaltung habe ich den Ziehkondensator auch verbaut (hier nicht eingezeichnet) Der Oszillator wird bei 25MHz betrieben und es
klein wenig größer als 1 und eine Phase von 0° als Schwingbedingung. R7 und R2 könnte man auch als Poti mit ~470 Ohm probieren mit Mittelabgriff zu den Kondensatoren. C4 und C5 sollte man eher relativ groß am oberen Ende der Schwingfähigkeit wählen. Dann sind kapazitive Einflüsse an der Basis von U2
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Frage zu Implementierung einer Peak-Anzeige (LED)
Begrenzerdioden nach der Überspannungsanzeige begrenzt. Sinn der Sache ist, das Analogsignal zu begrenzen (Poti im Eingang), dass man knapp unter der Begrenzung oder nur minimal darüber bleibt. Grüßle Harry
Kondensator 1 LED 4 Widerstände 1 Trimmer Wo hast du den Trimmer her,den habe ich bei LTSpice bisher vergeblich gesucht ? Viele Grüße
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Xenon Zündeffekt mit LED simulieren?
genau! du beginnst zu verstehen - in reihe zu dem 3k4 nen 100k poti und du kannst es sogar einstellen :) Klaus.
www.mikrocontroller.net/topic/139644#1283997 Wenn du keinen Bock hast das aufzubauen, dann nimm dir das kostenlose LTSpice, schau dir ein Tutorial an und simuliere die Schaltung halt. Der Thread ist uralt, die Leute sind Gäste, ergo wirst keine Antwort bekommen.
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LED Sequenzblinker
moins, es gibt mittlerweile zwei Threads mit dem gleichen Thema. im anderen hab ich das als LTSpice-Simluation abgelegt. Ich kann natürlich auch gern mal n kleines Youtube Video machen, wenn das der heutigen Generation eher eingänglich ist. Man - Leute. Steht doch in der Netiquette: erst lesen,
> Blinkersignal sollten reichen. die 3 signale reichen aber nicht wen du eine MFK Funktion und POTI für reglen der Frequenz willst, ausser bastelst einen schalter und Poti an jeder led leuchte hinten dran.. was aber unpraktisch ist...
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
> das Frequenzgemisch was er produziert Damit Dir LtSpice keinen Streich spielt, sollten einige Einstellungen vorgenommen werden. Leider gehen einige davon nach dem Neustart verloren. 1. Im Control Panel -> Compression: alle Häkchen weg 2. (Optional)
9V, damit das Mischer-Gate mit mehr Amplitude angesteuert wird. HF-Regler: Ich würde R8 als 1k Poti ausführen. Den C2 nicht auf den Schleifer legen, sondern am Source lassen. Wenn das Poti zurückgedreht wird, wird das Signal kleiner aber der Ruhestrom durch J2 größer. Das erhöht die Großsignal-Festigkeit
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OPV-Oszillatorschaltung
Mal auf die Schnelle in LTSpice zusammengeklickt.
Hallo! Naja, die Frequenz will ich eh mit einem Poti einstellen (während ich mit dem Oszi messe) also das wird schon passen...
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EL34-SE-Amp mit allen Tricks
habe ist korrekt. Das Du hier verschaukelst ist mir nach Deinen Ausführungen klar gewoden. LTSpice ist ein klasse Tool.
ändert. Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung gemacht. D a r i u s M. schrieb: LTSpice ist ein klasse Tool. Wenn man damit umgehen kann, sicherlich ;)
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35).
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3892473: > Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen > Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35). Ist das Freeware, LTspice.
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Problem mit meinem Notch Filter Gesperrt
sind da noch 2k Widerstände pro Zweig, diese habe ich dann aber auf anraten auf 10k erhöht, mit dem Poti in Reihe läßt sich dann das ganze sauber einstellen...
mindestens aber Folie. Zum Glück haste ja wenigstens die 1uF richtig ausgesucht. Mach doch mal LTSpice mit +- 30% in den C's. Simulieren mit idealen Bauteilen-Werten führt nicht immer zu tragfähigen Ergebnissen.
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Operationsverstärker und Mikrofon
Schaltplan). Allerdings leuchtet die LED dauerhaft, unabhängig davon wie ich den Gain über den Poti einstelle. Was könnte ich falsch machen? Grüße Heiner
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/197688-as-03-de-Mono_Mikrofon_Vorverstaerker.pdf Vorschlag, mit ltspice simulieren.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Oh, Mißverständnis! Ich habe DEINE Schaltung modifiziert und mit LTSpice NUR den Schaltplan gezeichnet. Ich habe kein model für den BSS139. Ich kann mit der aktuellen Schaltung keine Sim machen.
eingebaut ;-) Erst dachte ich, die Schaltung hat ein alter Hase entwickelt. Bis ich dann auf das Poti stieß, was man besser in den Fußpunkt gelegt hätte: Fehlerfall Schleifer kein Kontakt. Ob hier MOSFET wirklich besser ist, steht noch aus. Ich vermute es aber bei höheren Leistungen.
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Rechtecksignal an Optokoppler
man diese schaltung sinnvoll simulieren? Klar kann man simulieren. Du hast sie doch schon in LTSpice gezeichnet. Noch 'ne AC-Quelle dazu und an C1 den Frequenzgang anschauen. Dann siehst du die Wirkung des Filters. Wie man auf die Werte kommt, hatte ich oben schon beschrieben (Formel geeignet
verwendet wird, um einem uC einen Wert einzugeben. Das sind dann kleine Elemente, die ähnlich wie ein Poti aussehen und einen Drehknopf haben; damit kann man sich z.B. in einem Menü bewegen und durch Drücken eine Aktion auslösen. Da muß i.d.R. entprellt werden. Aber soetwas meinst du wohl nicht.
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TDR-Impedanzmessung - Denkfehler?
bei mir > im Gegensatz zum jpg ab? Welchen Innenwiderstand hat Dein Generator ? Messen ? -> Poti anschließen und den Widerstand solange verringern bis Du die halbe Amplitude siehst dann ist Ri des Generators = Ra des Belatungswiderstandes Die 5 V am Generator gelten bestimmt nur bei Messung
Ich habs in der Pause mal ausprobiert. Hatte nur diskrete Widerstände, kein Poti, weil ich mich beeilen musste. 1. Oszi an Generator (ohne Kabel), 110 Ohm, 5% ran. Von 5V Sinus auf 3,5V runter. Sind um die 50 Ohm Generatorwiderstand wenn man die Toleranz berücksichtigt. 2.
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Frage zu PSpice Simulation
Instrumentenverstärkers und U4A ist der Kommparator. An dem Invertierenen Eingang des 4. hängen 5V über dem Poti. Da ist noch ein Fehler in der Schaltung, ist nicht +UB sondern 5V. Somit müsste die Komparatorschwelle eingestellt werden können. Oder ist da schon ein Denkfehler in der Schaltung.
, aber wenn du gerade erst mit Pspice angefangen hast, empfehle ich dir, dass du dir auch einmal LTspice von Linear Technology anschaust: Gefaellt mir persoenlich viel besser als Pspice (vor allem besser als die Stundentenversion), kostet nichts und laueft auch unter Linux (problemlos mit Wine). Gruss
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Regelbare Konstantstromquelle
ausrechnest und Dir dies auch nicht mal eben aneignen kannst oder willst, könntest Du ja mal eine LTSpice-Simulation davon machen.
könnte man über DIP-Schalter flexibel vorgeben. Das wäre wohl am einfachsten. Auch wäre ein analoges Poti mit AD-Wandler möglich. mfg klaus
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NE555 schaltet nicht
einen einfachen Rechteckgenerator mit NE555 bauen. Dazu die Schaltung (aus dem Internet...), die in LTSpice funktioniert. Das Layout ist so gewählt, weil ich es am Steckbrett aufgebaut habe. OUT liefert mir aber ständig Spannung (habe ein LED angeschlossen). Ich habe schon Kondensator und IC getauscht
NE555. Auch gemacht - allerdings auf der +/- Leiste. Und... es funktioniert. R1 habe ich als Poti genommen und die Frequenz lässt sich wunderschön verändern - bis in den unsichtbaren Frequenzbereich hinein. DANKE! Ich freu mich :) LG Chris P.S.: Meine Frau fragte mich gerade, was mich daran
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Lautstärke egalisieren LM386
Abstand zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter sein, als die normale Sprache
zum Mikrofon.)fast komplett ausgesteuert ist. Vor der zweiten > Verstärkerstufe gibt es dann ein Poti. Mit diesem stelle ich die > Lautstärke so ein, dass sie bei Vollaussteuerung der ersten Stufe passt. > > Brüllt nun jemand ins Mikro, oder klopft dagegen, wird es kaum lauter > sein, als die
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Problem mit Konstantstromquelle für LED
und Widerstände wie hier: : +--o +5V | | | LED Poti--|+\ | | | >-+-1k-|I NMOSFET oder NPN-Transistor | +-|-/ | | S E | | 470p | | | | | | +------+-10k-+ | | | 2R
darstellt? Wenn ja, wie könnte man das kompensieren? Interessanterweise habe ich das ganze in LTSpice simuliert, dort konnte ich keine Probleme feststellen. Ungewünschte Phasendrehungen, sollten doch, falls sie ein Problem sind, eher dazu führen, dass die Schaltung anfängt zu schwingen. @MaWin