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Schmitt Trigger Schaltet nicht zuverlässig da Signal nur am Schwellwert kratzt
recht unübersichtlich, aber genau zu diesem Zweck baut man eine Rückkopplung ein, um eine gewisse Hysterese zu bekommen. Gruss Harald
Sigbalkspannung direkt in den + Eingang des Komparators zu schicken, und am - Eingang eine mit der Hysterese sich ändernde Vergleichspsanung per Poti anzulegen. Immerhin hat diese Schaltung aber einen 3k3 pull up, die IC1C schon wieder fehlt.
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Wohin Schottky?
will ich eine Schottkydiode in Fliessrichtung unter die 6V8 Zener > geben Dafür ist doch das Poti da.
der Schottky auf 13,6 anheben kann schaltet es früher > zurück. Das wird nichts bringen, die Hysterese wird durch R4/R5 bestimmt. Mach den 1M hochohmiger dann sinkt die Differenz. Gruss Kurt
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Komparatorschaltung
Diese Schaltung hat 5% Hysterese, ist einstellbar, und schaltet über einen Transistor dein Relais. Ob die immer 5% Hysterese passen, musst du selbst herausfinden, oder den 1M Widerstand als Poti realisieren. Es könnte noch
Okay, was mich noch interessieren würde ist, woher du weißt, dass gerade bei 1M eine Hysterese von 5% eingestellt werden kann? Hast du das simuliert? Und wie du den anderen Poti dimensioniert hast, wäre auch interessant zu wissen. Sorry, für die Anfängerfragen aber ich beschäftige mich erst
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
nicht richtig gelernt/studiert habe :-) Zum R3, ist es nicht sinnvoll den drin zu haben falls das Poti auf "0" gedreht wird?
noch zu wenig für ein 24V Relais ;-) >Zum R3, ist es nicht sinnvoll den drin zu haben falls das Poti auf "0" >gedreht wird? Nö, es ist ja ein Poti. Der Widerstand zwischen den Enden bleibt gleich, nur der Spannungsabgriff ändert sich.
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
Unterschied am Verhalten das Ausgangsspannung für verschiedene Lasten zu sehen. Ich habe dann ein Poti als Last angeklemmt und auf Maximalwert = 2,2 kOhm gestellt, dann den Widerstand reduziert. Die Grenze von "geht nicht" zu "geht" liegt bei etwa 80 - 90 Ohm (egal ob 6V, 8V, 10V oder 12V am Eingang). Anschließend konnte ich das Poti bei 8V, 10V und 12V am Eingang voll aufdrehen (2k2) ohne das die PWM wieder ausgesetzt hätte. Bei einer Eingangsspannung von 6V allerdings setzt die PWM beim Hochdrehen des Potis bei 1,7 kOhm wieder
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Pollin Tiefentladeschutz funktioniert nicht? (TL431 prob)
Modul fertig gekauft oder selbst zusammen gelötet? Welche Spannung misst du denn am Schleifer des Poti?
Nein, es würde nichts passieren, aber die Hysterese verändert sich dadurch.
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555 soll Sachen machen
deutlich unter den Schwellwert fällt. Nähert es sich nur ganz langsam dem Schwellwert an, kann eine Hysterese durch einen Schmitt-Trigger am LM339 das Schaltverhalten verbessern, dazu kommt ein Widerstand von ca. 4.7Megaohm (0.5% Hysterese) von Pin 5 (Ausgang) zu Pin 2 (Eingang). Wenn R2 50000 Ohm hätte
wirklich nur 10mA ? Warum die 5 Megaohm als Ct, warum nicht wie vorgeschlagen am LM339 für die Hysterese, und 500000 Ohm als Ct ?
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Tiefpass-Spannung Filtern
Nachtrag: Wenn du die Hysterese verwendest, benötigst du keinen Tiefpass.
Wooschder schrieb im Beitrag #2662915: > Nachtrag:Wenn du die Hysterese verwendest, benötigst du keinen Tiefpass. Danke ich werde dann die hysterese googlen... aber bei meinem TP unsigned int Tiefpass() { float i =0; float T=0.00001;
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Kleines Problemchen mit der Opamp Schmitt-Triger Schaltung
Hallo der OPamp ist bei 5V nicht gut, 7414 könnte gehen. evtl. statt der Rs ein Poti.
Ok. sollte gehen. 4093 einen Eingang auf 5V. 10k Poti zwischen GND und 5V. Schleifer an 2ten Eingang. Sinus mit C einkoppeln.
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Hysterese berechnen
Hi, Kann mir bitte jemand sagen wie man hier die Hysterese berechnet? Mit dem Poti wird auf 13,9V eingestellt, dann leuchtet die LED. Das klappt. Wie rechnet man sich dann aus wie gross der R4 sein muss damit die Schaltung wieder kippt wenn 0,2V weniger
z.B. http://www.batronix.com/versand/know-how/op-amp.html#05f Und über 74000 Hits zu OPV Hysterese!!!
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RC Oszillator prellt
Lexi schrieb im Beitrag #2652419: > Hat der Komparator eine Hysterese? Sollte er besser haben, damit beim > Umschalten kein Prellen auftritt. Ein Komparator zeichnet sich dadurch aus, dass er keine Hysterese hat. Die Hysterese ist in Stephans Schaltung extern
geht, nimmt man halt zwei. Wo dann zwei prellen könnten ... > Selbstverständlich ist die Hysterese bei dieser Schaltung > frequenzbestimmend. Das ist das Funktionsprinzip der Schaltung. Dass die > Frequenz riesige Toleranzen hat, weil die Hysterese beim Gatter riesige > Toleranzen hat, ist
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Class D sehr leise
Die Amplitude vom Dreieck kann ich über ein Poti anpassen. Ist schon auf maximale Lautstärke eingestellt. Die Mosfets werden leicht warm, die totzeit wird über 10 Ohm und Diode eingestellt. Ohne werden sie sehr heiß.
Gate-Source Spannung von 20V. Um auf 27V zu kommen brauche ich eine Bootstrap Schaltung oder? Die Hysterese nehme ich raus.
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Brushless Motor Drehzahlmessung - Signalabgriff auf einer Phase
die PWM ergibt eventuell zu Fehlmessungen. Will man trotzdem messen, sollte man eine deutliche Hysterese einbauen. Man kann auch die Ausgangsspannung der Elektronik RC filtern und damit das PWM Signal unterdrücken, damit nur die viel niedrigere Frequenz der Kommutuerung übrig bleibt. Das ist wohl
der vom Ausgang des Komparators IC6 auf den + Eingang gelegt wird. Damit bekommt er eine kleine Hysterese, die das Ausgangssignal stabiler macht (keine Spikes durch Rauschen).
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Wo sind die Audion-Bauer?
einstellen läßt. Das sanfte Ansprechen kommt vermutlich davon. Es spricht weich an und zeigt keine Hysterese. >kann mit dem Poti (0.5 bis 2.5k) Ab einem Vorwiderstand von >3.5kOhm funktioniert die Lamda-Diode nicht mehr richtig. Der Schwingungseinsatz reagiert aprupt, dieses Verhalten tritt auch in
Gehäuse. Respekt, ganz ohne Lötstützpunkte! Sind manche von den Bauteilen aufgeklebt? Das Poti unten rechts ist das Antennensignalstärke-Poti oder? Wenn ja, warum hat es 10k (im Schaltplan sind es 1k)? Der Drehko sieht nach Pollin aus! Auf jeden Fall cooler Aufbau! Sollte das RK-Poti
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Schaltung funktioniert nicht :-(
denn du dann mit einem Spannungsteiler nochmal runter teilst? Zenerdioden gerade alle? Und mit dem Poti kannst du schön den Ausgang des Komparators aktivieren oder nicht :P M.E. kannst du diese Schaltung bequem durch einen simplen Schalter ersetzen.
Den zweiten Opto habe ich erst eingebaut, als ich gesehen hab das es mit CNY17-1 ging. Den Hysterese-Widerstand habe ich nicht eingebaut, das es sehr gut ohne funktioniert. Naja zu den anderen Fehlerursachen: ich habe ja die Schaltung auch mit Komparator "ausgelöst" und den Transistor mit
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Schmitt Trigger in nicht inverierenden ändern
nichtinvertierenden Eingang. Das Verhältnis Eingangswiderstand zu Rückkopplungswiderstand bestimmt die Hysterese.
SCHALTUNG NICHT GEBEN. 4. Toleranzabschätzung, evtl. an strategisch günstiger Stelle ein Poti einsetzen.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
sein muß RC55Y nehmen. In der Regel nehme ich auch keine SMD-ICs da z.B. bei Referenzen die Hysterese (Piezoeffekt) bei SO-8 ca Faktor 3 größer ist als bei DIP-Gehäusen. Bei SMD ist wichtig daß Du auf jeden Fall Dünnschicht-Widerstände und nicht Dickschicht nimmst. Die (Mini-)Melf Typen wurden
, wirklich beängstigend, wie gut das mit der Simulation passt. Jetzt noch die Verstärkung mit dem Poti anpassen und dann viel Spaß mit der Messverstärker nach AN83. -branadic-
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Probleme mit der Verbindung PWM + ADC
basteln, dass folgendes macht: Ich habe am PC0 (ADC) einen FSR-Sensor (funktioniert ähnlich wien Poti nur ändert er den Widerstand auf Druck). Bei PB1 (0C1A) habe ich ein paar LED's angeschlossen übern Transistor. Das Programm soll, wenn Druck auf dem FSR-Sensor ist, die LED's aufleuchten lassen
Woran kann das denn liegen? Weil dein Wert vom ADC eben nicht 29 oder 30 ist. Mach halt deine Hysterese mal ein bischen größer und erlaub einen größeren Toleranzbereich, in dem durchgedimmt werden soll. Alternativ: Häng eine UART an und lass dir die Werte vom ADC mal ausgeben, damit du selber mal
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trigger schaltet nicht ab
Wiederherstellung der Versorgungsspannung geht die LED wieder an. Mir ist bewusst, daß der Trigger eine Hysterese hat, nur wie beeinflusse ich das? Beim Ausgeschalteten Gerät liegen vor dem 0,3R Widerstand 0V an, da müsste doch eigentlich ein Schaltvorgang stattfinden? Erleuchtet mich bitte. Gruß, wastlB
nach dem ersten Trigger 0V, nach Ausschalten des Gerätes ebenfalls 0V. Den R2 werde ich mal als Poti ausführen und testen. Gruß, wastlB
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Eigene Audion-Schaltung so ok?
Holm schrieb im Beitrag #2564204: > Das RK-Poti > soll nach Ermittlung der Widerstandswerte durch zwei Festwiderstände > ersetzt werden und die RK soll dann wie geplant über die verschiebbare > RK-Spule eingestellt werden können. PS: kleiner Fehler, das Poti wird natürlich durch *einen* Festwiderstand ersetzt !
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Transistortester AVR
Genau danach aufgebaut mit Kontrast Poti anstatt festem Wiederstand.
stets die Standardbelegung auf! Um ein Display generell zu testen braucht man nur einen Trimmer/Poti so ca. 10-20k und die 5V DC. Das Poti kommt an die 5V und der Schleifer an das LCD (normal Pin 3), gnd an Pin 1, und 5V an Pin 2. Dann dreht man das Poti mal von Anschlag zu Anschlag und in einer
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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
der Betrag der Differenz größer x ist soll ein Lüfter angesteuert werden. x soll zudem über ein Poti einstellbar sein. Wie realisier ich das am kompaktesten, einfachsten und günstgsten? mfg martin
. Die Schaltung enthält die von dir übersehene Hysterese, damit der Lüfter nicht bei knappen Temperaturdifferenz immer an und aus geht,
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Schaltplan für Schmitt-Trigger Oszillator mit Transistor als Inverter
einen Schmitt-Oszillator und einen Schmitt-Trigger, beide funktionieren über den Trick der Hysterese.
im Beitrag #2523342: > Mit einem Transistor geht Schmitt nicht Definiere "Schmitt". Nur Hysterese?
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ATtiny26 Balkenanzeige ( Hysterese ) mit acht Schaltschwellen (ASM)
Hallo zusammen, nachdem ich ein Problem damit hatte, wie man eine Hysterese in Assembler programmiert http://www.mikrocontroller.net/topic/246121#new habe ich mal ein Programm hierzu geschrieben. Dort wird mit einem Poti dem ADC eine Spannung im Bereich 0 bis 5V vorgegeben
deinen Code mal Hardwaremäßig ausprobiert. Dabei ist mir aufgefallen, das ich es schaffe ( mit 10k Poti ) wenn ich ganz feinfühlig bin jede LED bis auf die Unterste ( nahe bei Null Volt ) zum flimmern zu bringen. Das wollte ich ja durch eine Hysterese verhindern. Habe das Programm, weil ich noch nicht
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Kühlschrank-Regelung defekt
Schaltung > schon interessieren. Vor allem die Beschaltung des LM339. Dann suche mal Komparator mit Hysterese. wie z.B. http://www.mikrocontroller.net/topic/216018
mit 50cm Kabel nur durch ein 2mm großes Loch in die Innenwand des Kühlschranks gesteckt). Mit einem Poti statt Fühler an der Schaltung hab rausbekommen, dass die Schaltschwelle irgendwo im Bereich 30kOhm ist, der Fühler hat aber bei 20°C 2.4k und bei 10°C 2.7k.
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Spannungswächter!
Widerstand in der Mitkopplung des OP gut machen, so dass ein Schmitt-Trigger draus wird. Zwischen Poti und "+"-Eingang sollte dann auch ein Widerstand rein. Falls die Schaltschwelle nicht über den ganzen Bereich von 0..12V einstellbar sein soll, ist es ganz günstig, das Poti durch eine Widerstands-Poti-Kombination
das mit der Hysterese habe ich auch schon gedacht! Wie berechne ich die denn? Im Formelbuch stehen nur wilde Formeln drinn?!
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Nachführung von Solarmodul
Regentropfen, Blatt oder Wölkchen ein wilder Aktionismus stattfinden. Du brauchst eine geeignete Hysterese dazu. Wahrscheinlich ist die Steuerung nach der Uhr sinnvoller, solange die Module nicht auf einem Fahrzeug benutzt werden.
Spannung Vcc teilt sich an der Reihenschaltung der Widerstände in drei Teile auf: Spannung U1 über Poti R1 und R3, Spannung U2 über Poti R2 und die Spannung U3 über R4. Die Spannung U2 ist die Hysterese bei der sich beide Ausgänge auf 0 V Potential befinden. Die Spannungen U1 und Vcc-U3 sind die Schaltpunkte
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Schmitt-Trigger mit einstellbarer Hysterese
Hallo Leute, ich bin auf der Suche nach einer Schaltung, die als Schmitt-Trigger arbeitet und zwei Schaltschwellen besitzt. Die Schaltschwellen müssen einstellbar und voneinander unabhängig sein. Poti1 für Schaltschwelle1 und Poti2 für Schaltschwelle2. Das Problem bei einem "normalen" Schmitt-Trigger ist ja, wenn ich Schaltschwelle 1 ändere somit auch automatisch Schaltschwelle 2 beeinflusse. Wer kann helfen? Gruß Nullhals PS Es handelt sich um die Verarbeitung statischer Signale <100 Hz
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Hilfe bei einer Schaltung mit OPV's und Photodiode
erreichen zu können. Den Vergleich von Soll- und Ist-Spannung würde ich mit einem Komparator mit Hysterese machen. So wie jetzt gezeichnet,ist das sehr unstabil und neigt fürchterlich zum Schwingen. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
Widerstände am zweiten OPV auch schon variiert habe. Anstatt der 1K und 11K OHM habe ich 2 Ohm und einen Poti von 0-100K Ohm eingesetzt. Höher als die besagten 0.1V bin ich bei keiner Poti Einstellung gekommen
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Servo mit Frequenz steuern
implementieren, solltest du erst mal einen Modellbauservo über den µC ansteuern. Als ersten Versuch mit einem Poti am AD Wandler. Danach kannst du anfangen Tonsignale auszuwerten.
. Bissch'n Tiefpassfilter, vielleicht auch analog. Tiefpassfilter, Nulldurchgangsschalter Hysterese sind 10 Zeilen Code. Dann nochmals 10 für die Frequenzauswertung.
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
wollte ich mit meinen Ausführungen teilweise vermitteln. Du nimmst doch bestimmt auch gleich ein log Poti als Lautstärkeregler, weil Dir bekannt ist, dass dann die Lautstärke proportional dem Drehwinkel ist. Da muss man nicht probieren. Mit ungenau meinte ich: >erkennbar am stetig abnehmenden Fließgeräusch
sehe ich auch jetzt noch, dass die mechanischen Thermostate wesentlich gröber / langsamer regeln, Hysterese 2 Grad.
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
Ladeschlussspannung ein. Ersetze sie durch ein Potentiometer (einstellbarer Widerstand)! Mit dem Poti kannst Du dann die Ladeschlussspannung bequem einstellen. Am besten klebst Du das Poti nach dem Einstellen mit Sekundenkleber fest, dann kann es sich nicht mehr verstellen. Außerdem darf sich die Versorgungsspannung
funktionieren, nur fließen nur 0,5 A Eventuell ist das ein Zeichen eines Problems: U4 besitzt keine Hysterese, aber die nachfolgenden Transistoren bringen eine Verstärkung, evnetuall schwingt die Schaltung. Ein Widerstand von Ausgang von U4 zum + Eingang von U4 könnte helfen, so 470kOhm.
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DDS erster Versuch
Hinter dem Poti muß noch ein Widerstand, wie in meiner Skizze. Evtl. kannst Du noch einen C gegen Masse an den Schleifer setzen. Gruß Jobst
Besser sowas wie LM311 nehmen. Die sind schneller. Als Amplitudeneinstellung wuerde ich aber auch kein Poti in der Gegenkopplung nehmen sondern vor dem OP als ganz normalen Spannungsteiler schalten.
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Geheimnis hinter "High-End" Audio Kabeln
Ästhetik * Ethik :-) In ähnlicherweise definiert sich auch ein anderer Aspekt der Audiophilie: Hysterese - ISE = Hysterie! ... und zwar die, die beim Audiophilen auftritt, wenn ein Sauerstoffatom ins Kabel eindiffundiert und den Klang versaut.
vorzeitigen Verschleiß der Lasereinheit. Du könntest die Verstärkung des Lasers an dem entsprechenden Poti ändern und hättest den gleichen Höreffekt. > Leider hat ich nicht diese Geschäftsidee - das muss eine Goldgrube sein! das nennt man Snobeffekt! Gibt es auch in vielen anderen Bereichen auch; damit
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Fototransistor mit ULN2003AD
(Gast) >Meintest du, dass Ich sie so realisieren sollte? Fast, siehe Anhang. Fehlt noch ein Poti für die Empfindlichkeitseinstellung und etwas Hysterese mit R5. Wenn man die Schaltlogik umdrehen möchte, einfach R2 und T1 vertauschen. MFG Falk
zb R3 durch ein Poti ersetzen. (Ähnliche Verschaltung wie das Poti, das du schon drinnen hast). Ich würde mal sagen ein Poti mit 47k oder 100k könnte gut gehen.
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Bauteil Staubsauger-Elektronik
Chris schrieb im Beitrag #2374511: > was sollte mein nächster Schritt sein? Widerstände und Poti messen.
"Widerstände und Poti messen." Der eine Widerstand (17K), der auf der Platine ist, ist OK. Der Poti (25K) ebenso. Der Kondensator scheint ebenso OK zu sein, ich habe eine gehörige gewischt bekommen, obwohl der Stecker
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Frequenzmessung Analogsignal mit ATMEGA16
beliebigen Eingangspin nehmen, indem man ihn auf ca. 2,4V vorspannt. Alle Eingänge haben eine interne Hysterese von <0,5V bei 5V Versorgungsspannung.
eine andere Vergleichsspannung anlegen. (bei dier ja wohl so 200mV). Vielleicht einfach mal nen Poti zwischen VCC und GND und den Schleifer an AIN1. Zusätzlich noch 100nF von AIN1 zu GND. Dann kannst du den LEVEL einstellen. Gruss Klaus
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
@Michael H: Ich würde das Poti nicht an 12V Klemmen, sondern eine niedrigere Spannung im Oszi abgreifen und dann erst mal auf die gewünschte Soll-Spannung am Mittenabgriff einstellen. Klar sollte es nicht das billigste Poti sein, aber jedes Poti das für Audio geeignet macht keine solchen Sprünge wie du es beschreibst. Ich würde jetzt mal so blind(ohne das Datenblatt des FPGA zu kennen), ein 100 Ohm Poti nehmen, da kann also gar nicht soviel
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Kochplatte über µC steuern
Temperatur ausgibt und das ich per Zahlenpad die Gewünschte Temperatur wählen kann. Ich möchte eine Hysterese von +- 1-2° programieren. Die steuerung der Platte läuft dann denke ich über ein Relais. Nun ist die Frage welchen µC nimmt man der der noch einigermaßen erschwinglich ist. Danke für eure
Bastiaan Sprong schrieb im Beitrag #2363962: > Ich möchte eine > Hysterese von +- 1-2° programieren. Die steuerung der Platte läuft dann > denke ich über ein Relais. > > Nun ist die Frage welchen µC nimmt man der der noch einigermaßen > erschwinglich ist. Einen
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
Hat das Teil eine Hysterese bei der Rückkopplung?
Keine nennenswerte Hysterese festgestellt, sieht man im 2. Video an einigen Stellen, dass es sehr klar und weich rückkoppelt.
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
alles soweit den Vorgaben entnommen) Das Elektretmikro geht durch zwei OP Stufen, jeweils durch Poti regelbare Verstärkung (min.4 max. 121). Dann durch den Gleichrichter und dann nochmal durch den Pufferverstärker, dies liefert unser gleichgerichtetes Spannungssignal. Im oberen Teil gehen wir nach
vom Siebcap direkt auf die "+" Eingänge des zweiten TS914 gegeben. Damit die 100k Widerstände zur Hysterese-Einstellung aber den Siebcap nicht unzulässig auf- bzw. entladen, ist dazwischen noch ein Spannungsfolger (4. OPamp von links) geschaltet. Die Pegel 7,5V, 9V und 10,5V mußt du natürlich mit einem
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Solarzelle-->Blei-Gel-Akku, Ladeschlussspannung
mit einem Power-Mosfet getrennt werden. Die Frage die ich mir nun stelle ist, brauche ich eine Hysterese? Also beispielsweise Ladestopp bei 13.5V, erneuter Ladebeginn bei 13,45V. Die Frage ist, was passiert ohne Hysterese.. dann würde der Mosfet ewig an und ausgeschaltet werden, mit undefinierter
entsteht je nach Frequenz ein EMV-Problem. In meinem (Eigenbau-) Solarladeregler ist jedenfalls eine Hysterese drin. Ich weiß nicht mehr genau wie viel, aber es ist deutlich mehr als 50 mV. Ich hab ein Poti zum Verstellen der Hysterese eingebaut und damit so abgeglichen, dass etwa alle 10 Sekunden geschaltet
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Pwm über Poti mit Mega8 in Bascom
Programmieren von Basic und hab gerade ein immenses problem mit der Ansteuerung der Pwm über ein Poti. Hab schon etliche Sachen ausprobiert, aber nichts hat wirklich gefruchtet. Möchte die Pwm in 5 Stufen haben, also 0%, 25%, 50%, 75% und 100%. Hat jemand eine Idee wie man so was hinbekommt bzw. ob
: ADC-Wert = ADC-Wert / 204 PWM-Wert = ADC-Wert * 204 Dann baut man allerdings noch eine Hysterese ein, damit das "flattern" an den Umschaltpunkten unterbleibt. Aber das wird noch ein bisserl komplexer, schau' erstmal das die einfachsten Sachen laufen.
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Flankenerkennung unterschiedlicher Pegel
negativer als der andere, schon kippt der Ausgang um. Per Mit- oder Gegenkopplung lässt sich dann die Hysterese einstellen, ab der die Pegeländerung eine Reaktion verursacht. Die Empfindlichkeit der Reaktion wird mit der R/C Kombination auf dem inv. Input festgelegt, kann ja auch hier ein Poti anstelle Widerstand
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Drehzahlmesser mit Gabellichtschranke?
Signal der Steuerung zu Gute kommt. Anstelle des Ausgangsseitigen 3k Widerstandes habe ich einen 2k Poti angeschlossen. Mit kleinerem Widerstand sinkt "aber nur" das niedrige Potential von 15V mit 3k auf kurz über 0V bei 0k. Form und Breite des Signals ändern sich nicht. Ist Kennern wahrscheinlich klar
Bereich ganz einfach Ausgangspegel > 20 V erzeugen; ob als Verstärker oder als Komparator mit etwas Hysterese.
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Bikebox - Standlichtanlage fürs Fahrrad
bei Erreichen der Ladeschlussspannung die Verbindung zum Dynamo kappt und mit einer geeigneten Hysterese wieder einschaltet.
Ach was solls, das Leben ohne Risiko ist langweilig, Trafo drangehängt, Poti auf Anschlag, unter Last, komm ich jetzt auf 11,10 V, nicht schlecht, der Trafo liefert jetzt am Wechselspannugseingang 12,3 V.
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Eingangsstufe für Frequenzzähler DC-50MHz, +5V
Exemplarstreuung gering. Mit Trimmpoti POT1 wird der Nullpunkt abgeglichen, der durch das externe Offset-Poti entsteht. Zum Abgleich wird das Offset-Poti in Mittelstellung gebracht und dann POT1 so verstellt, daß die LED von AUS auf EIN wechselt. Anschließend dient die LED zur Kontrolle des richtigen Triggerpunktes
Die Spannung vom Poti wird durch R15 und R16 geteilt an Gate Q1 G$1 gelegt; der Hub ist ca. 220mV mit 110mV in Mittenstellung des Potis. Diese leichte Asymmetrie wird durch das Trimm-POTI ausgeglichen. Die Ströme durch die