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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
bit A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere als seriös. Aber billig.
/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die > Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. > für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere > als seriös. Aber billig. Ob seriös und/oder billig: Es kommt immer auf die
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LM358 Strommessung
keine Verstärkung sondern eine Abschwächung. Weniger als ca. 0.1V also angebliche 1A, wird der LM358 eh nicht ausgeben, weil du ihm keine negative Versorgungsspannnung gönnst. Und solltest du den shunt auf 0.01Ohm und somit 2V bei 10A dimensionieren misst der billige LM358 mit 7mV schon mal um
H. B. schrieb im Beitrag #6467428: > LM358 würde ich nicht nehmen - ist kein Rail to Rail. Ja, ist er nicht, wenn der TO bei 5V Versorgung auch bis 5V Ausgangsspannung haben will, kann man ihn nicht verwenden. Aber LM358 oder LM324 können
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
_1V65p") geht zum NE5532, der als SDV ausgelegt ist. --> Bild: opamp - hier bitte gedanklich den LM358 durch einen NE5532 ersetzen, der LM358 war zu lahm, ich hatte noch einen NE5532 rumliegen, da hab ich's mal mit dem probiert Beim Testen des Aufbaus auf dem Breadboard habe ich dann festgestellt
schädlich in dem Schaltungskonzept... Das schriftlich zu klären ist echt zu viel. Stichworte: Alle _LM358_ sind überflüssig. Die LM358 (und LM324 etc.) machen diese Einbrüche bei Lastwechseln. Da dürfte mindestens jeder zweite, der die mal einsetzen wollte, schon drüber gestolpert sein. Warum ein C
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Abluftsteuerung mit Nachlauf
Wechselspannungssignal verstärken und dann am besten mit einer Villard Kaskade gleichrichten. Ein LM358 ist hier auch ausreichend.
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ist der R2R Operationsverstärker TS912 schon genannt worden? Der ist Anschlusskompatibel mit dem LM358. Den LM358 sollte man aber auch in der Rappelkiste liegen haben!
also danke schonmal ich werde mir die genannten Typen mal anschauen. Die letzten LM358 und LTC2051 habe ich verbaut deswegen wollte ich auch mal was nachbestellen. Hab mich nur gefragt obs besseres (als die z.B. LM358) zu einem vergleichbaren Preis gibt. OK da werde ich nun aber eher
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Chipidentifikation: SOIC-16 PWM Controller (?) aus ESC-Controller E-Scooter brushed
. Auch wenn man die Spannung am Gasgriff ändert, zeigt sich keine Reaktion am PWM-Ausgang. Der LM358, der die Überstromsicherung bildet funktioniert soweit. Ob der Controller die PWM korrekt abschaltet kann ich nicht überprüfen. Allerdings blinkt die LED am Controller, wenn dieser Strom erhält, aber
PWM-Controller und keinen Mikrocontroller handelt. Opamps möchte ich auch ausschließen, da es (1) einen LM358 schon gibt, bei dem ein Opamp stillgelegt (als simpler Spannungfolger konfiguriert mit offenem Ausgang) ist und (2) ich keinen Oszillator finden kann. Dass es sich um keinen Mikrocontroller handelt
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PSSI2021SAY Leistung(watt) braucht R ext
daher dimmen + 2 LED über diese Platinen https://www.amazon.de/yourDroid-Bausatz-Pulsierende-Lampe-LM358/dp/B077BPK57M um ruhiges glimmen zu simulieren kann über Schalter unabhängig ein und aus geschaltet werden LED + Vorwiderstand bei 12V verbraucht zu viel energie (wärme und Geld) Ich verbaue
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Komparator LM358 Pull up
OK, habs glaube ich kapiert die Q5 Q6 haben einen hohen Dropout. (War LM358 halt in der Krabbelkiste)
mx schrieb im Beitrag #6444185: > Woran könnte dies liegen? Erstens ist der LM358 kein Komparator, da hättest du einen LM393 kaufen müssen, der kann dann auch mit pullup volle 3.3B liefern, zweitens liefert der LM358 nun mal 1.5V weniger als seine Versorgungsspannung beträgt, bei
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JCD 858D HotAir Station 858D (Mann sollte Warnen)
Unter dieser Bezeichnung wirst du nichts finden, das sind codierte Fertigungsdaten. Der OP ist ein LM358.
den Schaltplan an. Der stimmt in etwa. Dieter W. schrieb im Beitrag #6802549: > Der OP ist ein LM358 Manfred schrieb im Beitrag #6802733: > Dementsprechend müsste dann > entweder am Pin 1 oder Pin 7 eine Spannung zu messen sein, die der > Temperatur folgend größer wird. Thomas schrieb im
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LTspice und LM311
Mein Tip: Versuche mal das Modell vom LM324 (bzw LM358, wenn ich mich nicht irre). Ich gehe davon aus, dass das nicht so primitiv vereinfacht ist und, im Gegensatz zum LM311, in deiner Simulation sinnvolle Ergebnisse bzgl. Versorgungsspannungsverhalten
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Konstanstromlast und Strommessung
die 3,3V-Versorgung des LM358 wird kaum ausreichen. Damit kannst du den nFET nicht weit genug aufsteuern, um z.B. die angegebenen 2,23V am Shunt-Widerstand zu erreichen.
Wie sähe die Sache aus mit dem IRLP3034 wenn man den LM358 mit 12V versorgen würde? Ich habe hier noch ein paar ST662 rumliegen, die machen aus 5V 12V@30mA, das müsste für den LM358 ja reichen. Das wäre die einzige einfache Option um 12V auf das Board zu
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
D-nehme ich an) IC hat keine Beschriftung (wird wohl ein Klon eines üblichen Verdächtigen sein). Einen lm358 kann ich erkennen. Der Spannungsregler (?) überm großen IC heißt 6203A. Der Keramik-Kondensator an dessen Fuß singt im Normalbetrieb nervig und wurde bei mir bei einigen Exemplaren durch einen Elko
Die Module sind dem Preis entsprechend ziemlich Scheisse, der Strom am 50mV shunt wird über einen LM358 mit 7mV Offsetspannung verstärkt. Offset und Verstärkungsfaktor wird zwar im Flash-Speicher kalibriert, aber der LM358 schwankt ja auch danach noch erheblich. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn
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Individuelles Anschreiben
Selbst für einen stinknormalen OPV werden die Stärken kurz hervorgehoben. Als Beispiel möchte ich den LM358 nennen. (low offset, lower quiescent current, etc.)
für einen stinknormalen OPV > werden die Stärken kurz hervorgehoben. Als Beispiel möchte ich den LM358 > nennen. (low offset, lower quiescent current, etc.) Nicht die Stärken, sondern die 'Passung/Qualifikation' wird im Anschreiben/Datenblatt hervorgehoben. Ob nun die Stärken in der Kommunikation
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Lenz ABC auswerten
Keiner eine IDee? Meine Idee mit dem OPV als Comparator. An den neg. Eingang (bspw. LM358) schließe ich eine Ref. Spannung von 1V. Im normalen Betrieb also ohne das Lenz ABC ist das an pos. eingang vom OPV Signal zwischen 0 und 24V. Das heißt, am Ausgang vom OPV erhalte ich ebenso ein alternierendes
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Op-Amp arbeitet nicht linear
Datenblatt nicht grundlos so gewählt: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/lm358.pdf
schriftlichen Planung bevor es an den Aufbau ging Datenblatt lesen angesagt (und hier im speziellen eben zum LM358): Die max. Ausgangsspannung des LM358 bei einer 5V Betriebsspannung liegt typischerweise bei 3,5V (also "nur" 1,5V Abstand)
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
angesehen, damit könnte man wohl auch eine Weller RT betreiben. Ich hoffe aber, dass der Erfinder den LM358 nicht ernst meint, es gibt deutlich bessere mit weniger Offsetfehler und Drift. Old P. schrieb im Beitrag #6437514: > am OPV-Eingang habe ich 120K gelegt, Der nichts bringt, da der Bereich sowieso
> damit könnte man wohl auch eine Weller RT betreiben. Ich hoffe aber, > dass der Erfinder den LM358 nicht ernst meint, es gibt deutlich bessere > mit weniger Offsetfehler und Drift. Erstens: LMV358... ;-) Zweitens: Ja, er hat ja bessere Alternativen vorgeschlagen. Ich habe derzeit OPA2340 und
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Schmitt-Trigger für Lastmodul
Eingangsspannung. Falls das Ausgangssignal invertiert werden muss, kann der zweite Operationsverstärker im LM358 als Inverter eingesetzt werden und vor den Transistor geschaltet werden.
Basisvorwiderstand einsparen wollte. Besser ist ein niederohmiger > Push-Pull-Ausgang, so wie beim LM358. Ein LM393 o.ä. kann ein nicht allzu stromhungriges Relais direkt treiben. Wieso ein Operationsverstärker als Komparator ein besseres Hysterese- verhalten haben soll als ein "echter" Komparator
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
Einen LM358 mit bis zu 7mV Offset für ein Thermoelement mit 40µV/° zu verwenden, ist schon kraß. D.h. ein Fehler von +/-175°C ist noch völlig o.k.
. Aber auch der Tk der Offsetspannung ist beim LM358 recht hoch. Grund- sätzlich sollte eine solche Schaltung mit Thermoelement als Regler aber schon funktionieren.
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr, als wenn du die gleich weglässt.
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Spannungsteiler ADC mehrere Messbereiche
runter kommt man auch nicht, eher bis 100..200mV. Noch eine Frage dazu. Wo genau kann ich das im LM358 Datenblatt nachlesen wie weit er runter kommen müsste? Ist das "Swing V(OL)"?
Messfehler von 7mV als Messverstärker komplett ungeeignet. Angenommen ich messe 10 Stück von diesen LM358 auf die Offsetspannung und finde einen der <0,8mV hat, könnte ich nicht diesen nehmen?
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Logitech Z506, welches Bauteil?
Hi, steht eigentlich oben, LM358, 2-fach OP-Amp, mit bisserl googeln findet man auch das Schaltbild im Internet zum Z506, fragt sich nur, warum der so gegrillt wurde..
Edit: Im https://www.mikrocontroller.net/topic/480350 ist ein Bild vom IC402 verlinkt. Es ist ein LM358. Muss mir das mal morgen in ruhe durchlesen, da ich gerade den im Thread enthaltenen Schaltplan nicht auf die Platine gemappt bekomme.
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Opv LM358D geeignet?
wirklich tiefergehend vertraut und mich erschlägt die Auswahl einfach. Habe jetzt einen Standard OPV LM358D ausgewählt.Habe hierzu eine Ladungspumpe TC7660 für die negative Spannung eingeplant. Am Ausgang würd ich die Negative Spannung mittels Diode abfangen. Bin mir aber nicht sicher ob das so richtig
Außerdem: der MCP6002 ist auch nur ein OPA. Wenn du den schon verwenden willst, warum dann noch einen LM358? Höchstwahrscheinlich brauchst du gar keinen ... Ich gehe mal davon aus, dass du außer einem Spannungsteiler auf deinen Arudino-Analogeingang nichts weiter benötigst. Aber bestätigen oder widerlegen
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
> in dem ein LM358 Opamp integriert ist. Ah, ein echtes Qualitaetsprodukt fuer den Hififreund! Wenn du 7V anlegst dann wird die virtuelle Masse deines OPs auf 3.5V gelegt. Du musst beim LM358 aber IMHO so 2-3V
vielleicht den Nullpunkt etwas tiefer legen. Aber eigentlich ist das quatsch. Ersetz den ollen LM358 durch etwas das R2R kann. Olaf
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Entladevorgang eines Kondensators messen
Lösungen ggf. unzureichend weil z.B. auch ein gesperrter Transistor noch Strom durchlässt. Ein LM358 erlaubt z.B. eine höhere Eingangsspannung auch wenn seine Versorgung fehlt und könnte als buffer vor den Analogeingang gesdchaltet werden. Gibt halt ein pasr Millivolt fehler und bernötigt einen pull
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Operationsverstärker vor Piezo-Scheibe schützen?
Hallo zusammen meine Frage ist, brauche ich eine Schutzbeschaltung für den PIN 3 am LM358? SG1 (PKM34EW) ist eine Piezoscheibe mit 34mm Durchmesser. Von den Piezo-Feuerzeugen kennt man ja die gewaltigen Spannungen die sie erzeugen können. Aber wie sieht es bei so einer Scheibe aus wenn
OPV. Das habe ich nochmal umverdrahtet wie es im Dokument beschrieben wird. Obwohl eigentlich der LM358 speziell dafür gemacht ist mit seinen Inputs und Outputs bis an GND ranzukommen ohne dass er komische Sachen macht, deshalb hatte ich den so beschaltet. Was jetzt noch toll wäre, ist eine Schaltung
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Relais killt eine High Power LED
gestorben Wie Luca schrieb: Die Stromregelung reisst komplett auf. Ich bin nicht sicher, ob der LM358 bei vollen 8V am Eingang ein LatchUp fabriziert. Evtl. bricht dann noch der Wandler ein und die Referenzspannung ist weg oder der Kram schwingt kurz auf. Falls Du ein Scope hast, setze anstatt der
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433.92MHz Empfänger in Dunstabzugshaube ersetzen
auch ein Bild des neuen Moduls. Rückseite ist unbestückt. Neben dem ST IC 358, wahrscheinlich der LM358 OpAmp, ist bei dem neuen aber noch ein Bauteil, sieht aus wie ein Quarz, hat aber 8 Pins. Beim alten Modul ist an der Stelle nur ein Kondensator quergelötet. An eine EMV-Sache glaube ich nicht.
schrieb im Beitrag #6339177: > Current consumption 0.6 mA - den will ich haben! Da ein typischer LM358 schon etwa 0,7mA für sich braucht, wie soll das gehen? jo mei schrieb im Beitrag #6340625: > Das ist ja nun wirklich sinnlos wie wir nun schon alle > festgestellt haben. Nun, ein Modul mit
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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Zeichnen von Platinen
Quatsch, denn man muß sich schon beim Stromlaufplan sehr wohl Gedanken machen, ob der OpV nun ein LM358 oder ein AD8000 sein soll. Gleiches gilt auch für eigentlich alle anderen BE. Und Bernds damalige Darlegung, daß er (und andere) bei Schaltkreisen eine Darstellung als symbolischer IC bevorzugt (also
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Problem mit OPV LM358N Schaltung für Analog-Skalierung
Arbeitsbereich schwankt zwischen 100 - 250 Ohm Mein erster Verdacht liegt in dem von mir Verwendeten IC (LM358N) dahingehend das dieser vielleicht gänzlich nicht für mein Vorhaben geeignet ist. Habe ich hier generell was falsch gemacht? In der Praxis kommen am Ende ca. -0,5V raus, egal was ich mit dem PT100
Carlo S. schrieb im Beitrag #6309481: > Mein erster Verdacht liegt in dem von mir Verwendeten IC (LM358N) > dahingehend das dieser vielleicht gänzlich nicht für mein Vorhaben > geeignet ist. Richtig. Die Spannungsänderung an einem Pt100 beträgt 0.00038V/GradC. Der Messfehler eines LM358 beträgt
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IRF3202 laufend zerschossen
des Mosfet und relevantes drumherum. > Die Ratestunde ist eroeffnet. Vielleicht hat er ja einen LM358 verbaut. Da stirbt auch ein "fetter" FET wegen zu langsamen schaltens.
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Arduino PWM Wandler
Kondensator wird maximal 5V vom Arduino sehen. Ein 100nF Keramikkondensator an die Betriebsspannung vom LM358 kann nicht schaden. Max schrieb im Beitrag #6303563: > : Das Bauteil, das als "5k Widerstand mit Pfeil" gekennzeichnet ist, ist > das ein Poti? > Was macht das für einen Sinn hier ein regelbares
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Spannungsregler - Die-Bilder
wirklich lohnen würde, gäbe es für das Design auch einen neuen Namen, z.B. LM2596B. (Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen?) Bright-Light schrieb im Beitrag #6500761: > Ich habe gehört, das TI nach der National Übernahme bei den "Consum" > Produkten (also kein HiRel und Co.) wohl häufig die
die Kunden haben sich damit abzufinden. Clemens L. schrieb im Beitrag #6500852: > Willst du mal LM358 und LM358B vergleichen Klingt interessant. Würd ich machen!
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Parallelisieren von MOSFETS
u2 sollen als treiber die zwei mosfets steuern. Wie kommt man auf die seltsame Idee, mit einem LM358, der typisch 40mA sourcen und 20mA sinken kann, Leistungsmosfets möglichst schnell schalten zu wollen? > um ein symmetrisches schalten zu gewährleisten. Schaltverluste im linearen Übergang vermeidet
das genauer erklären? Vermutlich schaltest Du einfach zu langsam. Nimm statt des eher lahmem LM358 einen richtigen FET-Treiber. > >> treibe die Gates so, das die Unterschiede der schwellspannungen nicht >> ins Gewicht fallen. > > wie? ich meine wenn ein transistor deutlich früher aufmacht
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Niveauregler mit Verzögerung (LM358)
und so lahm legen (bekomme ich hin). Die Regulierung über die verbauten Potis am Fahrwerk über zwei LM358 und einer gewissen Verzögerungszeit und Durchschnittswert (damit das System nicht bei jedem Schlagloch anspringt) selber aufbauen. Desweiteren hätte ich gerne ein Poti zur manuellen Nachstellung drinnen
Ein LM358 wird kaum die Pneumatikventile schalten können, also erstmal die benötigte Ychslgleistung klären, dann herausfinden wie schnell das Systrm reagiert (voller Schwenkbrreich) wenn ein Ventil offen ist
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PWM Spannungswandler mittels Operationsverstärker - Frage zu einer Erklärung in einen Link
geht hier um : http://henrysbench.capnfatz.com/henrys-bench/arduino-projects-tips-and-more/arduino-lm358-op-amp-pwm-to-voltage-converter/ und dabei eigentlich nur um den ersten Teil bis zum Punkt "Arduino LM358 Op Amp PWM to Voltage Out Tutorial" Dort wird "vorgerechnet" wie sich ein Tiefpassfilter
Arduinoanbeter die keine Grundlagen gelernt haben. Ich seh da eigentlich gar keinen richtigen Filter. Und LM358..oh backe... > Die Krönung wäre es wenn dann noch erklärt werden würde wie man (ich) > die Rechenmethode dann auch anwende - wobei ich die Befürchtung habe das Du ueberlegst du zuerst mal
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NPN Transistor steuert nicht vollständig durch?
schafft der LM358 so nicht. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6280763: > und so muß der LM358 mindestens > die + 0,5 V erreichen um den BC337 sperren zu können. Und das schafft > der LM358 so nicht. Doch, er schafft´s: Paul H. schrieb im Beitrag #6280722: > Wenn ich Pin5 des OpAmps
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OPV Signal von µV Bereich verstärken
So könnte der Verstärker ausschauen, aber der LM358 ist dafür ungeeignet und du wirst massiv die Offsetprobleme bekämpfen müssen. AC ist deshalb einfacher in den Griff zu bekommen. https://www.mikrocontroller.net/topic/495865?goto=6265799#6265799
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Arduino PWM-Ausgänge erweitern / 4..20mA Output
das Signal zu glätten, sonst ist der Ripple zu groß). Und dahinter nutze ich dann einen LM224 (oder LM358), um in Abhängigkeit der Spannung hinter dem RC-Glied (1..5V) einen Ausgangsstrom von 4..20mA zu erzeugen (siehe Screenshot -- RC-Glied ist weggelassen). Das funktioniert soweit ganz gut und ist für
Module mit PCA9685 > 2) Ich würde mir nach Möglichkeit gerne das RC-Glied (Glättung) und den > LM358 sparen und insgesamt mit wenigen Bauteilen auskommen. Das R/C Glied brauchst du nicht, wenn du D/A Wandler verwendest. Aber 32 Stück davon könnte teuer werden. Anstelle des LM358 kann man Konstantstromquellen
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Symmetrischen Ausgang am Mischpult nachrüsten
und THAT 1646 überhaupt nach- weisen zu können. Den Unterschied zwischen NE5532 und z.B. einem LM358 kann man da schon eher hören.
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OPV bzw Verstärker mV-V
Schaltung > mit einstellbarem Offset (um die 20mV auf 0V zu drehen). ... oder man wählt an Stelle des LM358 einen OP, der nicht schon bis zu 9mV Offset haben kann.
Schaltung von "Ach Du grüne Neune" ist schon etwas für den einfacheren Fall. Aber selbst dort ist ein LM358 schon leicht überfordert. https://www.mikrocontroller.net/topic/495865?goto=6265752#6265799 Es muß schon ein OPV mit geringer Drift eingesetzt werden. Wenn der Differenzdrucksensor wirklich Werte
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STATRON 2225.2 Ausgang Ein/Aus nachrüsten wie?
schalten Wenns dann auch noch einstellbar sein soll würde ich zu einer Lösung mit einem OPV (zB 1/2 LM358) raten: |\ +9V-------| | \ | | \ Schalter--/ GND(=Ausgangsplus)
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falsches Netzteil an Baulaser
sowieso mal ne Lötstation holen, das wär wohl der richtige Zeitpunkt. > Was steht auf den 8-Beiner? LM358 6J04
Micha E. schrieb im Beitrag #6260728: >> Was steht auf den 8-Beiner? > LM358 Dann wird der wohl überlebt haben. Der HC00 hingegen darf lt. Hersteller nur max. 7V sehen. Ich habe derartige Chips zwar auch schon mit 12V betrieben um zu sehen, wie schnell sie dann werden
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LED Spannungsanzeige Panelmeter DC 3.50-30.0V
Kalibrierung im EEPROM um Toleranzen durch die massiv ungenauen Bauteile der Schaltung (Referenz des uC, LM358) auszugleichen. Ja, wenn du es hinbekommen hast, freudn sich andere über eine Beschreibung deines Umbaus. Ich hab mit einfach ein neues Display auf Lochraster mit einem ATmega8 aufgebaut, ging