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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
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Suche 74HCT 125 oder ähnlich
Wenn jemand 2-5x 74HC238 DIP hat, bitte PN. Danke :-)
Du hast was du brauchst? Alle SMD SO14: 74ACT125 50 Stück 74AHC125 20 Stück 74AHC126 (auch ein Quad 3-State Buffer) 20 Stück
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Mosfet richtig auslegen
Dominic S. schrieb im Beitrag #6973456: > (sn74ls273 oder ähnlich). Muss es denn wirklich ein antiquarer 74LS sein?
Dominic S. schrieb im Beitrag #6973648: > Ein modernerer Chip wäre ebenfalls völlig ok. Dann fasse 74HC ins Auge, oder für mehr Strom auch 74AC. Und schau dir die '573 an, die sind meist fürs Layout besser.
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
LED einen Vorwiderstand und schaltet nur nach Masse, ist für common cathode also ungeeignet Simple 74HC595 wären sind billiger und besser.
anzeigen bis dieser geändert wird. Daneben kann tatsächlich auf die (ultrabilligen) Schieberegister 74HC595 zurück gegriffen werden. Hier entsteht aber das kleinere Problem (wie bspw. mit den Chinamodulen, die diese in Verbindung mit 7-Segmentanzeigen einsetzen), dass die serielle Ausgabe auf diesen Bausteinen
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RS485 und Multiplexer - Platine noch zu retten?
Ohm liegt Weit weg. Laut TI Datenblatt sind es beim CD4052 und 5V bis zu 1050 Ohm. Erst der 74HC4052 von NXP hat bei 4,5V max 180 Ohm.
durchgemessen. R_on sind bei mir 263 Ohm bei 3,3V des Raspberrys. Die 125 Ohm wären bei 15V gültig. Der 74HC4052 ist dann doch deutlich besser. Lohnt sich ein Versuch (da es ihn ja baugleich gibt) oder bin ich auch mit dem 74HC4052 noch auf dem falschen Dampfer? Die Frage nach dem grundsätzlich sinnvolsten
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Fragen zu SPI Geschwindigkeit
durch einen AVR128DB48 ersetzt der mit 24MHz läuft. > > Im ersten Projekt habe ich die SD-Card via 74CD4050 Als Level Converter > angeschlossen. MÖÖÖP! Es gibt keinen 74CD4050, bestenfalls 74HC4050. > kreuzen sich nicht mit anderen Signalen. Aber trotzdem mehr als 4MHz SPI > Clock schafft das
dem ist das Problem weg. Aber eben es erklärt nicht die Ursache. Ja der Pegelkonverter hiesst 74HC4050. Ich werde wohl den Oszi anschliessen müssen (ewig nicht mehr gebraucht) und schaue mal ob mir da etwas auffällt, ich melde mich dann wieder.
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was für bastler und profis
umsetzt. Zeig mal den Schaltplan von den Modulen, so viel scheint da drauf nicht zu passieren. Die 74HC244 sind wahrscheinlich nur Zeilen-/Spaltentreiber.
(Gamma etc.) für das Panel. Die 74HC85 sind hier als 4bit Adressdecoder in Verwendung um den Clock an die (2bit) 4 Bereiche auf dem Panel zu verteilen bzw. um über den Dipschalter die (2bit) Adresse eines Panels festzulegen. Hab auch
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Input Level HC595 + Versorgungsspannung
Schieberegister sicher im Bereich der angegebenen Betriebsparameter funktioniert, müssen es für den 74HC595 bei 4.5V Betriebsspannung *minimal* V_IH=3.15V sein (DB S.7, bei 5V also etwa 3.5V) und nicht "normalerweise" - basta. Es kommt also für den 74HC595 nur eine Versorgung mit 3.3V in Frage. Dann
zwischen empfangenden Eingang und sendendem Ausgang für die Zustände H und L. Beispielsrechnung für 74HC00 @ VCC = 5V für Aus- und Eingang - auch um nochmal die Nebenbedinungen zu zeigen. Siehe https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT00.pdf Dazu entnimmt man dem Datenblatt @ -40
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Datenblatt zu Siemens-IC "SCL1003"
. Soweit ich durchgepiepst habe, gibt es einen 8-Bit-Datenbus und einige Adressleitungen, die über 74HC138 auf die 8-Bit-Register dekodiert werden (A0-A2 fürs Lesen und A0-A1 für das Schreiben). Durch die Drehschalter lassen sich mit 74HC85 die Adressbereiche einstellen. RD und WR meine ich auch schon
ermittelt zu haben, ebenso wie RESET (wohl für definierte Ausgänge). Es ist noch etwas Hühnerfütter (74HC02) und drei unklare Leitungen vorhanden, aber das bekomme ich auch noch raus. Das schöne an diesen Modulen ist, dass sie komplett in TTL-Technik aufgebaut sind und sich auch zukünftig preiswert
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R2R-Netzwerk an Atmega328 - wie klein darf R sein?
geschaltete Kondensatoren. Dazu braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar.
geschaltete Kondensatoren. Dazu > braucht man nur 2 auf Gleichheit ausgesuchte Kondensatoren und einen > 74HC4066. Bis 16 Bit sind damit durchaus erreichbar. Interessant. Wie sieht die Schaltung aus?
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Umschalter zwischen 3 Taktgeberquellen gesucht
Logic-Gatter zu realisieren, wie z.B. der 74LVC1G57. Aber auch hier fehlt eine Frequenzangabe. Das "Propagation delay" ist nicht für meine Schaltung relevant. Bei analogen MUX-ICs wie z.B. 74HC4051PW,118 ist eine Bandbreite von 180Mhz angegeben
Gate hervorragend 25MHz-Signale verarbeitet. Momentan bin ich noch unentschieden, ob ich einen NXP 74HC151PW,118 oder 2x TI SN74AUP1G98 benutze. Mal gucken ...
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
3,2768MHz-Quarz > zu betreiben, muss die Versorgungsspannung ausreichend hoch sein. Es gibt die auch als 74HC40xx! Olaf
Teileraufwand wirklich geringer wird. Olaf schrieb im Beitrag #6958558: > Es gibt die auch als 74HC40xx! Natürlich, die sind mir schon (lange) bekannt. Aber 74HC40xx passt nicht zur Versorgungsspannung des LM8560, die sicher höher ist als 6V, siehe meine Anmerkungen zum SG-10B.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
> waren da wieder die "stil-befreiten Teeny-Nerds" am Werke? Nein, Leute deren Stunde mehr als 20 Minuten hat.
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Wie viel Analog sollte man können?
für die EMV wichtig ist. Dagegen war das komplexeste Logikbauteil das ich je verwendet habe ein 74HC123. Ich habe bisher nur in Einzelfällen Dinge wie UND, ODER, XOR und wie sie alle heißen verbaut. Wozu auch, das ist eine Zeile Code. Und Programmieren (mindestens µC) sollte man zumindest gehört
angeht und wie man die löst. Und wo man nachschlagen muß. Kein Mensch kann etwas lernen, was in 20 Jahren erst erfunden wird.
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dem Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte.
Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. > > Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte. Und woher weiß die VGA Logik welches Zeichen im Fifo an welche Adresse geschrieben wird. Da wird ein Daten Fifo nicht reichen.
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Verständnis OpAmp Schaltung
noch eine Nachfrage - die allerdings über die ursprüngliche Frage hiausgeht ... Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Fängt der sich "Rauschen" ein, weil er ja sozusagen einen offenen
Helge schrieb im Beitrag #6935218: > Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, > gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Ja. > Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Das hängt vom Typ ab. > Fängt der sich "Rauschen
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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Schaltung für 100 kHz-Generator
auf 100kHz runterteilen. Oder da den 100kHz Röhrenquarz einsetzen, und die Kondensatoren so etwa *20 vergrößern.
Schaltung mit dem Quarz und dem 4060 nicht so richtig erkennen... Welchen 4060 hast Du? C4060, HEF4060, 74HC4060 haben durchaus verscheidene Daten. Das empfindlichste an Deinem Original ist der Quarz. Diese Bauform ist sehr stoßempfindlich, weil ein relativ großer Quarz nur an 2 Punkten an den aufgedampften
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
0x19 + ACK 3.826455312500000,I2C,0x20 + ACK [/code] Jetzt geht es darum zu verstehen was das im Chip bewirkt...
Beitrag #6932992: > Ich muss also mit zwei I2C Bussen arbeiten Du kannst mit nem Analogschalter 74HC4052 einfach zwischen 2 Mastern umschalten.
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Ansteuerung VFD mit LM3914
Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Welche NiMH Akkus (AA) taugen für Solarleuchten?
einzubauen, und die zu multiplexen. Mit einem ATtiny müsste das eigentlich sehr stromsparend gehen. Ein 74HC4017 braucht wohl mehr und die Spannung reicht evt. nicht aus. > Da die LED so dauerhaft leuchtet, würde man z.B. nur 1mA vorsehen. Es > gibt LEDs, die selbst damit schon heller leuchten, als jede
> Allerdings habe ich auch eine 40 Euro teure Esotec-Leuchte (im Winter > kosten sie übrigens nur 20 Euro), da machte der Akku schon am nächsten > Tag schlapp. Da ist auch so einer von diesen hellgrünen China-Akkus > drin. Ich habe aber noch nicht den LED-Strom gemessen. Die Stromaufnahme habe
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Frequenzen aufwärtsverschieben
Mouser-Preise 1 Stück: DS1077-100 3,20€ LTC10644-2 22,96 € 74AC161 0,665 € Dazu ein paar Abblock-C und eine dreifache Spannungsversorgung plus I2C-Controller, eigentlich noch akzeptabel. Ich hatte an höhere Preise gedacht. Die 2,5% Frequenztoleranz
vergleichen: Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6920985: > Mouser-Preise 1 Stück: > DS1077-100 3,20€ > LTC10644-2 22,96 € > 74AC161 0,665 € > Dazu ein paar Abblock-C und eine dreifache Spannungsversorgung plus > I2C-Controller, eigentlich noch akzeptabel. Dann hat man ein ziemlich halbfertiges
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
der jeweils nur die gewünschte Frequenz durchlässt (Bandpassfilter), also wenn das Teil Signale von 20 Hz bis 20kHz darstellen soll, dann müsste der spannungsgesteuerte Filter bei 0V Steuerspannung 20Hz durchlassen, bei z.B. 10V Steuerspannung 20kHz. Nur wie bitte macht man so einen spannungsgesteuerten
jeweils nur die gewünschte Frequenz durchlässt (Bandpassfilter), > also wenn das Teil Signale von 20 Hz bis 20kHz darstellen soll, dann > müsste der spannungsgesteuerte Filter bei 0V Steuerspannung 20Hz > durchlassen, bei z.B. 10V Steuerspannung 20kHz. Das wird nicht funktionieren, weil dieser
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Sperrkonstruktion zweier Spannungsnetze
der AVR aus, wenn der ESP es mal vergessen hat. Statt des AVR könnte man aber auch einen Monoflop (74HC123) nehmen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6905673: > 74HC123 bei 3,3V so richtig geeignet. Das Datenblatt ist da anderer Meinung: "Wide supply voltage range from 2.0V to 6.0V" Für lange Zeiten gibt es noch den Timer 4536 mit Vorteiler 2^24. Der kann
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Selbst blinkender Pfeifer für 5V gesucht
Ein CMOS Schmitt-Trigger Inverter (z.B. 74HC14) braucht lediglich einen Kondensator + Widerstand, um als Ozillator zu fungieren. Wenn man das mit einen NAND baut (4096, 74HC132) kann man den einen mit dem anderen steuern. Wenn man Dioden in der Rückkopplung verwendet, kann man auch das Tastverhältnis ändern. Mit den 4 Gattern in einem 74HC132 kann man sogar noch eine Brückenschaltung aufbauen, um einen Piezo besser anzusteuern.
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
>> Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? niederohmiger und schneller 74HC4066 Ron <50 Ohm, je nach Betriebsspannung und 2 parallelen Schaltern, <20 Ohm. Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 30MHz
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-
014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019 2x
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
Ich erinnere mich an einen Serienfehler Ende der 80er. Ein in einem Busarbiter eingesetztes, mit 74HC00 aufgebautes FF, zeigte für mehrere zig ns Metastabilität. Da saß ich Wochen dran - erst ein gemieteter Dolch Atlas 9600 (300MHz) brachte das Problem ans Licht! Takt der beteiligtenm uPs lag bei