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Potis RC-Fernsteuerung
Normal sei, nur leider keine Hilfestellung wie ich diese trotzdem mit der gegebenen Auflösung meines Atmega8 oder 48(optional) auslesen kann. Das Problem ist. Wenn ich hier meine Betriebsspannung von knapp 4,5V anlege und über den mittleren Pin auslese habe ich den Bereich von 5k unterteilt, arbeite allerdings
differenziellen Eingänge, das geht erst bei den größeren los: mega16/32/64/128 und z.B. auch die 4er Reihe 164/324/644/1284
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Brauchte und er Funz sowas von Geil Aber macht malsehen was ih so alles rein Baut Ich habe für einen 2x Atmega16 Genommen malsehen was ihr alles macht
Hi Hättest du das Datenblatt gelesen und verstanden , hättest du bemerkt, daß der Atmega169 genau dafür gemacht worden ist. Wenn ich es recht in Erinnerung habe können 4x25 Segmente angesteuert werden. Das ist weit mehr als du brauchst. Den ATMega gibt es auch schon fertig mit LCD-Anzeige
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
wenn ich das Gate mit dem Atmega auf Low ziehe. Wenn der Atmega Spannung bekommt wartet er 3Sek und zieht dann das Relais an,nach einer weiteren Sekunde wird der Schaltwandler aktiviert. Und siehe da, kein dunkel werden der Lampe mehr und das NT läuft sauber und soft hoch. Bonus ist jetzt das ich über den Atmega auch das Netzteil abschalten kann. Der Atmega kann die Spannung vom Netzteil Steuern und macht die Stromvorgabe(Netzteil lässt sich über 0-10V in der Leistung steuern. Den Strom messe ich über
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RFM70 Funkmodul über ATmega Mikrocontroller einschalten - Einschaltstrom?
Hallo miteinander, ich habe folgenden Aufbau: Ein batteriebetriebenes Gerät trägt einen Atmel ATmega 164 Mikrocontroller und ein RFM70 Funkmodul. Zum Laden des Geräts ist mit einem LM317 eine Strombegrenzung auf 8,8 mA realisiert (mehr halten die Akkus nicht aus). Nach den Akkus sitzt ein Spannungsregler
Mikrocontroller einschalten. Laut Datenblatt benötigt das Modul 23 - 30 mA im Empfangs bzw. Sendebetrieb. Der ATmega schafft 40 mA pro Pin, also wäre es theoretisch kein Problem, das Funkmodul dort anzuschließen. Nun habe ich die Stromaufnahme des Funkmoduls nach dem Einschalten mit einem 1 Ohm Shunt und einem
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WinAVR Fehler ?! BITTE UM HILFE
jetzt doch :( Sorry. Da ist die letzte Änderung schon drin. Dann ändere im makefile: #MCU = atmega32 MCU = atmega644 auf MCU = atmega32 #MCU = atmega644
=atmega32 -I. -g -O0 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=mmc.lst -std=gnu99 mmc.c -o mmc.o Compiling: fat16.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32
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USART ATMega 168
Hallo Jörg! Ich hoffe doch. Eingestellt ist der ATMega 8, da der 168 der Nachfolger sein soll. Den 168 direkt angeben konnte ich nicht (ich hoffe nicht, das dies der Hacken ist!). Bei den Fuse Bits ist der Hacken bei SPI Enable gesetzt, sonst bei keinem
nur das Standardframing 8N1 haben will, da dieses bei AVR *immer* voreingestellt ist. Einen ATmega168 habe ich nicht, aber ich hab' das Ganze mal mit einem ATmega48 auf einem STK500 nachgestellt. Dort muss man zwar statt des externen Quarzes in den Fuses einen Externoszillator einstellen (low
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Problem mit GCC Plugin
meldungen, allerdings nicht als error: [...] Build started 23.7.2007 at 16:25:47 avr-gcc.exe -mmcu=atmega1281 RZ200.o callbacks.o coord.o debounce.o device.o dis[pfad gekürzt]\RCB\mac" -ll2_rdk230_rel -o RZ200.elf uart.o: In function `UART0_Init': ../uart.c:29: multiple definition of `UART0_Init'
vector_25' coord.o:../uart.c:153: first defined here uart.o: In function `__vector_26': ../uart.c:164: multiple definition of `__vector_26' coord.o:../uart.c:164: first defined here uart.o: In function `__vector_36': ../uart.c:178: multiple definition of `__vector_36' coord.o:../uart.c:178: first
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Erger mit RFM12 und AVRStudio
> ändere bekomme ich diese meldung [code] Build started 19.3.2010 at 19:43:43 avr-gcc -mmcu=atmega8hva -Wall -gdwarf-2 -Os -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT test.o -MF dep/test.o.d -c ../test.c In file included from ../test.c:39: c:/winavr
> Naja, da muss man durch stimmt nicht ganz... ich hab mich verklickt haben... ich habe atmega8hva anstatt dem atmega8 gewählt und für diesen scheint es keine io.h zu geben. Jetzt kann alles Kompiliert werden.
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Probleme Atmel Studio 6.1 debuggen
application code } return 0; } Folgende Fehlermeldung wird beim debuggen eines atmega32 angezeigt: Failed to launch programm. Error: Unable o open File: C:\verzeichnis....\..\beispiel.elf: File does not exist. Die Datei befindet sich aber in diesem Ordner. Es ist auch auffällig
Hab jetzt folgendes ausprobiert und geht damit. CKOPT porgrammieren. JTAG-Frequenz auf max 164.0 khz eingestellt.
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AVR 644p wird nicht erkannt
AVRDude mit leicht modifizierter Configuration läuft hier einwandfrei mit dem chip: # ATmega644p #------------------------------------------------------------ # similar to ATmega164 part id = "m644p"; desc = "ATMEGA644p"; has_jtag = yes
Warum modifiziert? AVRDUDE unterstützt den ATmega644P seit dem 15. Mail 2007.
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Küchenwaage mit seriellem Port?
ausschaltet da sie für eine Langzeitmessung verwendet werden soll. Waage mit Versand <10€ Atmega8L ~2,40€ Spawa 0,50€ Ein Widerstand, nen paar Kondensatoren, Buchse: ~1€? ---- ~14€ für die Waage inkl Umbau.
Ich hab mal vor einiger Zeit eine Kofferwaage mit einem Atmega ausgelesen. Bei Interesse könnte ich die Firmware noch mal raussuchen.
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alternativ zu switch / case
schlimm. call Aufruf [c] 215: p_ablauf_list[table_codex](); 06416 BFD64E mov.b 0x164e,0x0000 06418 FB8000 ze 0x0000,0x0000 0641A 400080 add.w 0x0000,0x0000,0x0002 0641C 2CD720 mov.w #0xcd72,0x0000 0641E 408000 add.w 0x0002,0x0000,0x0000 06420 780010
Hi Könnte mir vorstellen, das folgendes bei einem Atmega8 funktioniert.... Im Programm hast du ein paar Sprungmarken, 255 sozusagen... [avrasm] marke_0: RJMP Prog_0 marke_1: RJMP Prog_1 marke_2: RJMP Prog_2 marke_3: RJMP Prog_3 marke_4: RJMP Prog_
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OSD mit LM1881 und Arduino Nano
progressiv, auch wenn das Signal interlaced ist. Ich habe einen softwarebasierten Videocontroller am XC164 an der Uni implementiert und damit ein OSD zu machen war eine Laborübung. Anbei das Labor-Skriptum von damals, dass einige Aspekte der Theorie erklärt und eventuell hilfreich sein wird. Ein grafikbasiertes OSD am ATMEGA328P wird schwierig: Für einen 1bpp-Framebuffer brauchst du S = H * V / 8 Bytes RAM. Mit den ganzen 2048 Bytes RAM des ATMEGA328 schaffst du bei einem 4:3 Seitenverhältnis und quadratischen Pixeln
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ET-TFT320240 Rev.3.2 Code in Modul und Header aufteilen
es später in Projekte zu includieren. Ich benutze AVR-GCC fürs Coden, das Display wird von einem Atmega2561 im 8Bit Modus gesteuert. Verkauf: http://www.steitec.net/Displays/TFT-240x320-Touch-3-2.html Forum Threads: http://www.mikrocontroller.net/topic/148370 Der Code war auf der mitgelieferten
einstellen. "f_cpu.h" Datei; [c] #ifndef F_CPU_H #define F_CPU_H #define F_CPU 8000000UL // ATMEGA2561 @ 8Mhz intern #endif [/c] Die Header Datei für das main modul, "main.h" Datei; [c] #ifndef MAIN_H #define MAIN_H #define extern #include "f_cpu.h" #undef extern #endif [/c
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
bei AVR Studio da benutzt werden? Ich bekomme: [pre] % gmake -f ../Makefile avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -O0 -fsigned-char -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wl,-Map=SquareTest.map main.o -o SquareTest.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom
SquareTest.eep SquareTest.lss SquareTest.map Build succeeded with 0 Warnings... avr-gcc.exe -mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -O0 -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../main.c avr-gcc.exe -mmcu=atmega128 main.o -o SquareTest.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom SquareTest.elf SquareTest.hex
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Atmega88: Fast-PWM-Ausgabe von Non-Inverting auf Inverting umstellen
Hallo, ich will auf einem Atmega88 die Fast PWM Ausgabe für OCR0A und OCR0B vom Non-Inverting-Mode auf den Inverting Mode umstellen. Non-Inverting funktioniert einwandfrei. Zum Umstellen auf Inverting muss WGM02 in Register TCCR0B
deswegen die 1 am Ende const uint8_t pwmtable_11C[] PROGMEM = {255, 253, 251, 248, 244, 236, 223, 201, 164, 103, 1}; [/c] nicht perfekt aber mir genügte es!
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lcd mit KS0070B tut nicht
einteigerverständliche Antworten, Danke. Datenblatt vom LCD: http://www.msc-ge.com/download/displays/dabla_allg/msc-c164dyly-2n.pdf Wäre schon wenn schnell Antworten kommen, das Gerät soll morgen ans Netz ;) MfG Fabian
Atmega 16, mit 16MHz Quarz LCD: Pb0=RS Pb1=R/W Pb2= E Pb3= BL I/O Pc4= DB5 Pc5=DB7 Pc6=DB6 Pc7=DB4 DB0-DB3 an gnd
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Low-cost Programmer / Debugger für ATmega644P?
Programmer & Debugger (optimalerweise JTAG), welcher via AVR Studio die folgenden ATmegas handeln kann: ATmega164P, ATmega168, ATmega644P. Der Olimex AVR-JTAG ist dazu meines Wissens nach nicht fähig. Ebensowenig der AVR Dragon, der den ATmega644P zwar programmieren, aber laut "Supported Devices" nicht debuggen
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3 Phasen 0-80Hz Sinusgenerator
146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 159, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 192, 193, 194, 195, 196, 196, 197,
181, 180, 180, 179, 178, 177, 176, 175, 174, 173, 172, 172, 171, 170, 169, 168, 167, 166, 165, 164, 163, 162, 161, 160, 159, 159, 158, 157, 156, 155, 154, 153, 152, 151, 150, 149, 148, 147, 146, 145, 144, 143, 142, 141, 140, 139, 138, 137, 136, 135, 134, 133, 132, 131, 130, 129, 128, 127,
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
) PA248,167; /40 X6,2Y4,175 PA263,164; /40 ...... Gruß Waldemar
Ich habe hier zum Testen folgende Arduino Boards: Arduino Uno R2 mit ATMega 8U2 (Original Arduino) SainSmart UNO R3 ATMEGA328P mit ATMega16U2 (Clone) Nano V3.0 ATmega328P mit FTDI (Clone) Arduino Uno R3 mit ATMega 16U2 (Clone) Alle laufen problemlos unter Windows 7 und
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Atmel AVR Toolchain for Linux
Hallo zusammen, ich möchte beginnen einen Atmega mit Linux zu programmieren. Dafür habe ich die offizielle Toolchain [1] runtergeladen und wollte das erste Tutorial-Beispiel ausprobieren. [code] .include "m8def.inc" ldi r16, 0xFF out DDRB
include/avr/iox128a3.h ./avr/include/avr/iom2561.h ./avr/include/avr/iox64b1.h ./avr/include/avr/iom164a.h ./avr/include/avr/io90pwm316.h ./avr/include/avr/iotn24a.h ./avr/include/avr/iom6450p.h ./avr/include/avr/iox384d3.h ./avr/include/avr/signal.h ./avr/include/avr/iom256rfr2.h ./avr/include
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LED Nacheinander einschalten.Lauflicht
dann kaufe mal die 16 LEDS, 16 560 Ohm Widerstände, 1/4 Watt. 1 ATMEGA 8 oder ähnlich , 1 Lötkolben, 1 Labor- Lötaugenkarte. PC- haste schon, 1 Programmer und looos..!
Hallo, ein AtTiny13 würde schon reichen, wenn du mit Schieberegistern (74-164 oder 74-595) arbeitest. - Wie Karl-Heinz schon sagte: Jeder µC ist dazu im Stande. Der Programm-Speicher sollte groß genug sein, und seine Taktfrequenz ist mehr als ausreichend. Vorraussetzung
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Stimmgerät-Gitarre / AVR ATmega2560
ich im Rahmen einer Fallstudie für die Uni ein Stimmgerät zu realisieren mit dem myAVR MK3 Board / ATmega2560. Ich benutze als Entwicklungsumgebung SiSy/C. Grundsätzlich funktioniert das Programm, allerdings habe ich Probleme beim auswerten der Frequenz. Bzw denke ich das ich das ganze dort einfach
allerdings noch. Wieso nimmt Jesper für die Strings immer das doppelte der eigl Frequenz? E_STRING - 164.8Hz, real schwingt diese Saite aber auf 82,41Hz. Werf ich 164,81 rein, zeigt die LEDs auch 'in tune' an. Änder ich die #defines in die richtige Frequenz, werfe dann zum Beispiel 82,41Hz rein, hab
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
Timing. Wer sich daran erinnert, wie seinerzeit beim 68000 das Timeout für das DTACK-Signal per 74LS164 gesteckt wurde, kann den Gedanken schnell nachvollziehen. Ansonsten selber eine kleine Schaltung zur Impulsverkürzung ausdenken.
ich will eine Platine bauen, mit seriellem UART zu einem PC in ca. 15M Entfernung. Drauf ist ein ATMEGA2560 der den VCO ansteuert, mit dem ich eine Frequenz erzeuge, die variabel ist. Ausserdem ein Rauschgenerator mit Amplitudeneinstellung um damit das VCO-Signal zu verrauschen. Dann werden noch ein
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[gelößt] Suche IC (Bezeichnung) Umwandler von 2 nach 4 Signalen
auch nicht ein. Jedenfalls habe ich ein Anschlussproblem. Würde ich die 4 Anzeigen direkt an den ATmega168 (Atmel ATMEGA168PA-PU, PDIP-28) anschließen würden mir zwei Selektierungsausgänge am Mikrocontroller fehlen. Ich habe also 2 Pins "zu wenig" für die direkt Selektierung der Anzeigen. Pin 27 und
Ein 74HC164 ginge auch und dann alle 4 Interrupts eine 1 reinschieben. Dann wäre auch eine Erweiterung auf 8 Digits möglich.
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Wir basteln einen arduino MPP lader.
[code] #define PWM_CT2_B 3 //OC2B #define Vout A0 #define Vin A1 #define maxpwm 164 void ct2_init() { pinMode(PWM_CT2_B,OUTPUT); TCCR2A = (1 << COM2B1) | (1 << WGM21) | (1 << WGM20); //fast PWM TCCR2B = (1 << CS20) | (1 << WGM22); // prescaler 0 OCR2A = maxpwm
zu kleine Induktivität hat und damit der Regler im lückenden Betrieb arbeitet. Oder daran das der ATMega es nicht schafft den Mosfet schnell genug ein und auszuschalten. Hast du mal geschaut, ob die Schaltflanken sauber sind? Die paar mA die der ATMega schafft könnten etwas knapp sein. Aber das wirst
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+/-10V Analogspannung für Prozessoreingang
Was ist das denn für ein Prozessor? ATMega16 und grösser kennen auch AD-Wandler für Differenzspannungen zwischen 2 AD-Ports. Die dürfen dann auch negativ sein. In dem Fall sollte doch auch ein Spannungsteiler ausreichen.
Hab leider einen Infineon-Prozessor (XC164), der keine negativen Spannungen zuläßt. Ich hätte auch keinen zweiten Analogeingang zur Verfügung. Da muß es wohl doch die Lösung mit den OP´s sein....
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Sinustabelle wird nicht richtig ausgelesen!
+ + + Ich programmiere im AVR Studio, Programmer ist nen mysmart usb mk2, uC ist ein Atmega32 16pu Hier noch der Code,den teil fürs Rechteck usw hab ich mal weggelassen. Vielen Dank im vorraus schonmal, mit gespannten Grüßen, Jendrik P.S. Da die anderen Wellenformen richtig ausgeben
reti .eseg sinustab: .db 127,130,133,136,139,143,146,149,152,155,158,161,164,167,170,173,176,178,181,184,187,190,192,195,198,200,203,205,208,210,212,215,217,219,221,223,225,227,229,231,233,234,236,238,239,240,242,243,244,245,247,248,249,249,250,251,252,252,253,253,253,254,254,254,254,254,254,254,253,253,253,252,252,251,250,249,249,248,247,245,244,243,242,240,239,238,236,234,233,231,229,227,225,223,221,219,217,215,212,210,208,205,203,200,198,195,192,190,187,184,181,178,176,173,170,167,164,161,158,155,152,149,146,143,139,136,133,130,127,124,121,118,115,111,108,105,102,99,96,93,90,87,84,81,78,76,73,70,67,64,62,59,56,54,51,49,46,44,42,39,37,35,33,31,29,27,25,23,21,20,18,16,15,14,12,11,10,9,7,6,5,5,4,3,2,2,1,1,1,0,0,0,0,0,0,0,1,1,1,2,2,3,4,5,5,6,7,9,10,11,12,14,15,16,18,20,21,23,25,27,29,31,33,35,37,39,42,44,46,49,51,54,56,59,62,64,67,70,73,76,78,81,84,87,90,93,96,99,102,105,108,111,115,118,121,124
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
(keine SMD > Bauteile). Ich kann es sehr gut nachempfinden :) Also ich habe einfach nen Atmega8 genommen. Heute würde ich vielleicht eher auf Atmega88 gehen, einfach weil er neuer ist und das eine oder andere Timer-Feature hat, was man gut gebrauchen kann und welches beim alten Atmega8 fehlt
ATmega328 ausgehen?
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Bauteile Zweckentfremden
theoretisch auf sehr sehr viele erweitern wenn man nur 2/3 Pins frei hat. Wenn man anstatt den normalen HC164 die HC595 hernimmt (die haben nen Latch!), so gibts auch während dem Shiften selbst kein Problem. Wobei bei mir Schieberegister keine anderen Logikbauteile mehr ansteuern sondern meistens als Treiber
ATmega8 Ist für 16 Mhz vorgesehen. Habe diesen schon mit 32 Mhz betrieben.
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Uhrenquarz an Atmega324P: Was für Kondensatoren?
Hallo zusammen ich möchte gerne einen Uhrenquarz (32768Hz) an einen Atmega324 anschliessen. Leider verstehe ich zuwenig von Lastkapazität und äquivalentem Serienwiderstand (ESR, Equivalent series resistance). Im Datenblatt vom ATmega164P/324P/644P steht auf Seite 34, dass
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Der Atmega328 hat 3 Timer und nicht 5.
und "unverschlummerbaren" Rechtecksound des Atmega. Grüße, Konrad
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PWM Signal Umrechnung
Guten Tag, ich habe mit einem Atmega32 ein PWM Signal generiert. Verwendet wird es für Servos, Motorregler, ... also der 50Hz Standard. Für z.B. 1ms habe ich 1975 als COMPARE-Wert (gemessen mit Oszi). Wie kann ich z.B. einen Wert von
macht man normalerweise über die bekannte Frequenz vom µC sowie der CaputerCompare Unit (also beim XC164 von Infineon). Hier gibts dann Relaodwerte und aktuelle Werte. Über die Frequenz kannst du ja dann zählen, wie wieviele Zyklen ein Count benötigt. Und anahnd der Frequenz weist du wielange ein Zyklus
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AVR taktquelle im laufendem Programm ändern?
Ja, das geht. Z.B. beim ATMega162 kann man eine Prescaler setzen (1, 2, 4, .. 256). Peter
ist Atmel mit dem 324 erst in den Startlöchern. Frag doch einfach die BASCOM-Leute, ob die den 164/324/644 schon unterstützen. Jörg Wunsch hat das für den gcc jedenfalls schon hingekriegt (aber der macht das ja in seiner Freizeit, und weil man heutzutage davon soviel hat, sind die OS-Leute halt immer
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DS1820, DS18B20 in C
@Peter: Frage 1 hat sich erledigt: bei mcu=atmega8 sind die Fehlermeldungen zu den SFRs weg. Matthias
am laufen. Hab mit dem original ZIP GCC Probleme, Bei den 'neueren' Prog's kompiliert er mit Atmega8 mit 0Error. Dann ändere ich im Makefile Atmega8->Atmega88, dann hagelt es ERROR's. Das Obige Prog ist auch auf M8 nicht auf M32 mit den selben Umstellungsproblemen. Hier meker er wegen PortA, den
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
Wie kann ich eine Spannung mit Atmega16 messen???????? Wie soll ich sie in °C unrechnen??? Das ist völlig dunkler Wald für mich!!!!!! Habe mir extra 2 LCD besorgt 16x2 und 27x4 um jetzt endlich was zu machen... aber ohne euch komme
>Wie kann ich eine Spannung mit Atmega16 messen???????? Mit dem AD-Wandler. >Wie soll ich sie in °C unrechnen??? Das geht i.d.R. aus dem Datenblatt des Sensors hervor. >!!!!!!!! Unnötig viele Satzendezeichen sind ein Zeichen
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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
denke ich. Welcher AVR mit diesem 10Mbit/s - SPI, der genauso per ISP zubeschrieben ist, wie der ATmega8, käme denn da in Frage? Was ist eine Leererkeenung? Gruß, moritz
Hallo Moritz, z.B. Mega164p Die Leererkennung ist ein Flag zum Anzeigen das der Sendbuffer leer ist während das letzte Byte noch gesendet wird. Dann kann man nachladen und der Datenstrom wird nicht unterbrochen. Dazu wird
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Binärzahl umwandeln
. Eine reicht nicht, Du brauchst schon 4 Digits. Die übliche Lösung ist, man nehme einen MC (ATmega164) und ein paar Zeilen C. Peter
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Zeit + Temperatur auf LCD mit AVR
. Das ist bei 77 Dez, oder 4d hex. Irgendwo ist da der Wurm drin. Die Takteinstellungen im ATMega hab ich auf Standart gelassen. d.h. 1 Mhz interner Oszi. Vielleicht stimmt damit was nicht. Sanlo
so... der ATMega hat irgendwie ne Macke, trotz eingestellter Standart-Werte hat er ne größere Freq.,ich hab zum Glück mehrere davon. Ich hab jetzt einen Neuen genommen und jetzt passt das mit der xtal-Formel. jetzt
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AVR Bootloader (butterfly) umschreiben
Hallo, ich habe den Prozessor ATmega328p und möchte eine neue Applikation mit Hilfe eines Bootloaders einspielen. Für einen anderen Chip (den ATmega164) habe ich das ganze bereits funktionierend vor mir. Als Bootloader verwende ich den
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LCD Modul und Atmega 128
Hallo, ich grüße euch und brauche eure Hilfe. Ich habe einen µC von Atmel einen Atmega 128 mit einem 16 Mhz Quarz. Der µC ist auf einer Entwicklungsumgebung von Chip45 aufgebracht mit USP Schnittstelle etc. Zum Programmieren verwende ich AVR Studio 4 und einen Adapter AVRISP mk II.
wie Quarzangaben berücksichtigt. #define F_CPU 16000000 Daten Hardware: µC: Atmega 128 Display: EA W164B-NLW Code befindet sich im Anhang. Hoffentlich kann mit jemand helfen, sollte für viele ein Kinderspiel sein die sich mit LCD Modulen auskennen. Danke im Voraus
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimmm doch einfach einen AVR mit *genug* AUsgangspins (z.B. ATmega16) und spar dir deine ganze Elektronik. Du solltest die Versorgungsspannugnen des EPROMS schaltbar machen, und zwar NICHT mit der falschen Schaltung die du verwendest und du solltest es so aufbauen
den Datenbus kannst Du einen 74HC299 nehmen, spart einen IC ein. Für den Adreßbus gehen auch 2* 74HC164, das Latch braucht man nicht, einfach nicht weiter takten. Hochvolt-CMOS (CD40xx) würde ich nicht nehmen, die könnten schon zu langsam sein für den MC, d.h. da könnten einige NOPs notwendig sein.
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
Anfang gehen, dann steht dort u.a. > #define GIS4 415.305 > #define A4 440.000 > #define AS4 466.164 > #define H4 493.883
euch auf dem Oszi anschauen. Alle anderen Timer Mode haben das Problem nicht. Zumindestens beim ATmega und Verwandte. Ansonsten, was passiert wenn man im Sinus Array alle '0' durch '1' ersetzt? Dann wären die Nadelimpulse, falls vorhanden, erstmal weg.
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Wie umgehen mit doppelt belegten IO-Pins (Atmega88PA)?
Einen 40-Pinner kannst Du nicht nehmen? zB Mega164? Der Reset-Pin lässt sich nur per Fuse zum Portpin machen. Wenn Du keinen High-Voltage Programmer hast, ist das eine Einbahnstraße, d.h. ohne Rset-Pin funktioniert ISP nicht mehr. Das solltest Du
Steckbrett experimentiere. Dann sollte es aber auch kein Thema sein, stattdessen gleich einen ATmega16A oder sowas zu benutzen. Der bietet dann einfach ein paar Pins Reserve.
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Atmega 8 LCD 2x16 Display
Bin gerade dran einen Atmega 8 Contoroller mit einem LCD 2x16 4BitMode Display zu verschalten. Habe die ganze geschichte schon im AVR Studio simuliert. Mit den Peter Fleury`s Dateien Funktioniert das einwandfrei. Nun meine
Ich habe ein ähnliches Display an einem Infinion c164 laufen. da siehst keinen aufbau vom Bild.. Aber wenn du sagst der Simulator verlangsamt das ganze noch werd ich mal den controller mit Display aufbauen und dann mal probieren. Danke schön schon
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Betriebstemperatur ATMega
Logischerweise wird diese auch in einem KFZ stecken.... der Mikrocontroller den ich verwende ist ein AtMega 16, mit dem ich mich grad so richtig gut angefreundet habe.... und nun lese ich über meinen Freund, das er nur von 0-70°C freigegeben ist... im Auto können aber ja durchaus im Winter mal Minusgrade
durchweg mit -40..+85 spezifiziert zu sein. Wenn du also deinen Mega16 durch einen pinkompatiblen Mega164/644 ersetzt, hat sich das wohl erledigt.
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AVR - Stimmgerät - wie Grundfrequenz bestimmen?
Akkubohrer, ist Dir klar, dass ein atMega einen 8x8Bit = 16Bit HW Multiplizierer hat? Das ist ein sehr gutes Argument für einen atMega.
TonE ist ist die Grundfrequenz ( 82Hz ) um 20dB schwächer als die Frequenz der ersten harmonischen ( 164 Hz ) und der noch höheren Frequenzen. 20dB bedeutet, dass die Amplitude der gesuchten Grundfrequenz um den Faktor 10 schwächer ist. Das Verhältnis wird beim TonB deutlich besser. Die Schwäche beim
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2 LCDs an atmega
hat schon mal jemand 2 lcds am atmega betrieben? aber ohne einen kompletten 2. port zu verbraten. über den select sollte das kein problem sein.
Bis zu 16 LCDs bei Verwendung von 8 PCF8574 und 8 PCF8574A Displays seriell ansprechen über 74HC164 Bis zu 6 LCD an einem Port Grundschaltung für ein LCD siehe http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/lc-display
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MEGA1284P XPLAINED über USB mit avrdudue programmieren
folge ich gerne. Wenn ich aber auf https://github.com/MCUdude/MightyCore lese "An Arduino core for ATmega8535, ATmega16, ATmega32, ATmega164, ATmega324, ATmega644 and ATmega1284, all running the Urboot bootloader. ..." dann frage ich mich, ob ich nicht nur den Urboot bootloader brauche. Warum soll ich
against m1284p_xpld_ex.hex ... avrdude: 5532 bytes of flash verified $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c init.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c usart.c $ avr-gcc -g -Os -mmcu=atmega1284p -c mega_1284p_xplained_example.c $ avr-gcc -g -mmcu=atmega1284p -o m1284p_xpld_ex.elf init.o usart.o
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AVR und C++ - ein Versuch
den Verzeichnissen "ex0" und "ex1" zwei Beispiele beigefügt, die sich mit [code]avr-g++ -mmcu=atmega8 -Os -std=c++11 -I ../includes/ -o main main.cpp[/code] übersetzen lassen.
> Flash ab 0x0000. Nein, nicht notwendigerweise. Die Interruptvectortabelle kann bei einem ATMega üblicherweise an 5 verschiedenen Stellen im Flash liegen...