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Vorüberlegung: Syslog (UDP) aufzeichnen
mit dem ATMega32 geklappt. Mit Mega644, ENC28J60, einem 128x128 Pixeldisplay und SD-Karte hab ich schon einen Syslog-Server laufen gehabt, allerdings prä Arduino. Arduinos gibt es schon mit Ethernet onboard und für UDP Send/Receive und SD-Karte
Hardware kann ich besser als Software. ------- Generelle Frage: Wo liegt der Unterschied, ENC28J60 oder W5500 zu verwenden? Hat jemand Erfahrung mit dem Platzbedarf deren Libraries?
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AtTiny13 Clock auf 128kHz und Division = 0/1
Grenzfall eingehalten werden, mindestens in der Größenordnung der Ungenauigkeit des Taktes. Da die interne 128kHz-Taktquelle nicht gerade sehr genau ist, sollte der Sicherheitsabstand also gerade in dieser Situation relativ groß sein. Grob über den Daumen sollte man also so ab 28kHz abwärts auf der sicheren
never used Creating Extended Listing: HvspFuseRestore.lss avr-objdump -h -S HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.lss Creating Symbol Table: HvspFuseRestore.sym avr-nm -n HvspFuseRestore.elf > HvspFuseRestore.sym AVR Memory Usage ---------------- Device:
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PWM mit ATtiny13 liefert SIN und COS
256] = { ... }; const uint8_t cos[256] = { ... }; main() { uint8_t i = 0; CLKPR = 128; CLKPR = 1; DDRB = 3; PORTB = 0x3c; OCR0A = 128; TCCR0A = 0xf3; TCCR0B = 1; for (;;) { OCR0A = sin[i]; OCR0B = cos[i]; i++;
can only use registers R24, R26, R28 or R30 LED_Lauflicht.asm(115) : Error : adiw can only use registers R24, R26, R28 or R30 LED_Lauflicht.asm(133) : Error : adiw can only use registers R24, R26, R28 or R30 LED_Lauflicht.asm(152
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
Timerstruktur nehmen. Beispielprojekt von mir: Ein IR-Sender als USB-Stick, umgesetzt mit einem PIC24F128GB202. Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/30005009c.pdf Das IR macht ein OC-Timer + Data signal modulator + SPI. Theoretisch könnte man so sogar über DMA senden, ohne den
code] pin mapping: https://www.quora.com/What-is-the-pin-names-mapping-from-Arduino-to-the-actual-AVR-pin-mapping-I-need-to-use-the-board-for-pure-AVR-programming-The-Arduino-board-uses-an-ATmega328P-PU-chip
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alte Bauteile noch brauchbar?
> gescheite µC in 5V Gewählte Reihe: Tiny85, Tiny84, Mega328P, Mega1284P Sollte ich jemals die 128 kB des 1284ers voll bekommen, dann werde ich mich natürlich nach etwas anderem umsehen. ;-))
Die "Blechtransistoren mit Nase drann" hätt' ich gern ... :) > "Äxl Real" (FB-Messenger) Hi, BSX28 in Gold und den passenden Kühlstern noch dazu. ;-) ciao gustav
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Speicher/Array kommt durcheinander/wird überschrieben ?
======== dies ist mein kompletter Quellcode: [c] /* * Wasseruhr-Sensor.cpp * * Created: 28.01.2019 10:27:43 * Author : Gregor */ #define F_CPU 14745600UL #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdint.h> #include <stdio.h> #include <string.h> #include <avr/interrupt.h
printf_P() ausgeben. Meine "Hello World" Vorlage zeigt, wie man das macht: http://stefanfrings.de/avr_hello_world/index.html
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MP3 Decoder in C der wenig Ressourcen braucht.
müssen das nutzen sonst blöke ich 100 mal" Leier. Es > nervt. ... bin ich nicht, ich nutze auch AVR, STM8, ESP8266 und manchmal sogar noch MCS51. soso... schrieb im Beitrag #5715739: > Ich vermute mal, mp3 decoieren geht mit jedem halbwegs flotten 32-Bit µC > recht gut. Stimmt, allerdings
0,48 Komprinierung 32 Elemente = 0,48 Komprinierung 64 Elemente = 0,48 Komprinierung 128 Elemente = 0,45 Komprinierung 800 Elemente = 0,36 Komprinierung 2000 Elemente = 0,33 Komprinierung Es macht also erst so richtig Sinn ab 800 Werten die Komprimierung anzustoßen! Das liegt
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
passt auf jede Zange. Ich werde dann hier berichten ob SN-2 mit Duponts besser klar kommt als SN-28b
Das ist ist das Güterverkehrszentrum Bremen, ein großes Logistikzentrum in dem auch DHL arbeitet. 28 Apr 2020 07:15 Die Auslandssendung wurde im Export-Paketzentrum bearbeitet und ist auf dem Weg in die Region des Empfängers Krefeld Deutsche Post 28 Apr 2020 09:15 The international shipment has been
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PORT/Register Beschreibung in AVR
und nach geschreiben mit Forschen und Ausprobieren! /* * Analog_Input_PB_OUT.c * * Created: 28.11.2018 04:22:41 * Author: Embedded-Engineering */ #define F_CPU 8000000UL #include<avr/io.h> #include<util/delay.h> int main() { DDRC=0b00100000; //config - PortC PIN 0 als
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
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Attiny85 PWM
grösser als TOP, passiert am PWM Pin nix, da der Vergleichswert nie erreicht wird. Beispiel: OCRA = 128 und OCRB = 64. Am Pin OC0B wird eine PWM mit 50% Tastgrad ausgegeben. OCRA = 128 und OCRB = 192: Am Pin OC0B passiert nichts, da der Wert 192 nie erreicht wird.
Klappt es mit einem anderen AVR8 (so denn einer, hoffentlich, vorhanden ist)?
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
unknown-linux-gnux32 x86_64-unknown-linux-musl x86_64-unknown-netbsd x86_64-unknown-redox [/pre] AVR soll auch unterstuetzt werden, sobald das AVR Backend fehlerfreier ist. Solange gibt es das avr-rust projekt. Der Buildprozess ist mit cargo super angenehm. Man hat eine gewisse Sicherheit was Rebuild-Sicherheit
Werkzeugen? Wie schwer tut man sich wenn z.B. der Chef man möchte doch z.B. von STM32 oder PIC/AVR auf ein Rust Entwicklungssystem umzusteigen? Wird PIC/AVR unterstützt? Gibt es Case Studies wie man ein existierendes erfolgreiches embedded Projekt (STM32/AVR/PIC) von C/C++ auf Rust umsetzt und
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Linux auf dem STM32 externes RAM
Beitrag #5686480: > Man kann an einem STM32 problemlos einen Netzwerkchip betreiben, z.B. > den ENC28J60 (wird von Linux unterstützt). Das mag ja sein, aber in 128kB RAM (um die es hier geht) kriegst du nie und nimmer einen Linux Kern mit den Netzwerktreibern rein, die für TCP/IP notwendig sind.
RAM für den Kernel vorausgesetzt. In 128 KB geht es natürlich nicht, darum mein Hinweis auf RetroBSD. Antikes UNIX ginge in 128 KB natürlich auch. :-) eher nicht schrieb im Beitrag #5686790: > Darum oft auch die BGA-Packages. Richtig
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110.pdf So ganz nebenbei steuert der Chip auch noch 128 Leds an, wofür er normalerweise verwendet wird. Es gibt fertige Breakouts mit dem Chip.
RC-Gled entprellt, wird man nicht beliebig kurze Reaktionszeiten erreichen. Und man braucht nur den AVR und eventuell einen Uhrenquarz.
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Die SSD1306 mag den MSP430 nicht (antwortet nicht).
- 56 kB RAM Options: 128 B - 4 kB
column & 32) /4 + (column & 64) /4 + (column & 64) /2 + (column & 128)/2 + (column & 128)/1 ; return returnValue; } void SendCharDouble(unsigned char character, unsigned char x, unsigned char y) { unsigned char obenlinks [7] = {0x40, 0x00, 0x7C, 0x12
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
und RCL benutzt und sich dieses Programm in einer Endlosschleife befindet, dann ist der EEPROM des AVR bald hinüber :-(
könnte auch ein externes EEPROM (z.B. 24LC1025). Damit vergrößert sich der Programmspeicher enorm (128Kbyte).
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
Alex S. schrieb im Beitrag #5662760: > auf der Microchip Website AVR Tools sehr versteckt > beworben werden. Hä? Wenn man da in die entsprechende Kategorie geht ("8-bit PIC® and AVR® Microcontrollers") empfinde ich da PIC und AVR ziemlich gleichwertig vertreten.
Sinn. Wenn du AVR verwendest, dann *bist* du schon bei Microchip.
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
Hallo, Du kannst ja mal hier https://www.sprut.de/ oder hier http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html schauen. Beide lassen sich in Assembler und C programmieren. Es gibt auch noch Bascom. Meine Empfehlung wäre der AVR mit C Programmierung. MfG
im AVR Studio compilieren und dann mit fremder Software (avrdude) außerhalb des AVR Studios in den Mikrocontroller übertragen. Wer Debuggen möchte, braucht einen Atmel ICE. Hier würde ich aber vorher abklären
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Heizungsregelung selber bauen
Heizungssteuerung selbst > gebaut/optimiert? Ich hab hier eine handvoll Heizkreisplatinen mit AVR CAN128. Also kein I2C sondern CAN. Die sind in einem Projekt nicht verbaut worden und ich geb sie für 50€/Baugruppe inkl Doku (es ist nicht alles bestückt) her. Du müsstest halt from scratch programmieren
MiWi schrieb im Beitrag #5642443: > Ich hab hier eine handvoll Heizkreisplatinen mit AVR CAN128. Also kein > I2C sondern CAN. Die sind in einem Projekt nicht verbaut worden und ich > geb sie für 50€/Baugruppe inkl Doku (es ist nicht alles bestückt) her. Danke für das Angebot, CAN
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Probleme beim Programmieren von ATTiny 2313A mit DIAMEX ISP
- ------ ---- ------ ----- ----- --------- eeprom 65 6 4 0 no 128 4 0 4000 4500 0xff 0xff flash 65 6 32 0 yes 2048 32 64 4500 4500 0xff 0xff signature 0 0 0 0 no 3 0
writing flash (126 bytes): Writing | ################################################## | 100% 0.28s avrdude: 126 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against Test2313A.X.production.hex: avrdude: load data flash data from input file Test2313A.X.production.hex: avrdude: input
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uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs
bereits. [/code] Wie wäre es denn, wenn du den ESP32 als Hauptcontroller nimmst und einen kleinen AVR zur Ansteuerung der LEDs nimmst? Ich meine es ist viel einfacher, als die Parameteraustauscherei und dieses Protokoll zwischen ESP8266 und dem STM32. Den AVR könnte man mit SPI ansteuern oder I2C wobei
übertreib mal nicht. Klar haben STM32 & Co mehr Dampf und vor > allem DMA, aber auch der gute, alte, AVR kann hier schon noch mithalten, > wenn der Programmierer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist. > > Beitrag "Re: Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR" Ich kenne den Thread ;-) Der AVR müsste
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Mikrocontroller über Ethernet verbinden
sorry, aber wenn du schon Arduino benutzt, warum machst du es nicht gleich auf einem ESP32? Der ENC28J60 braucht sehr viel Strom. Zudem hat der ESP genügend Speicher für eine Website und UDP-Befehlsinterpretierung.
Wenn der TO unbedingt die Kombination AVR+Ethernet-Controller will, würde ich zu einem CrumbX1-Net Modul (https://www.chip45.com/download/CrumbX1-NET_V1.2_infosheet.pdf) raten. Dazu passend bietet der Hersteller ein POE Add-On Board an. Das
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
besorge ich mir noch folgendes nur zum Austesten: https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Danke schonmal
: > https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Das ist technisch genau das gleiche.
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Schnelle Bitmaske in AVR-Assembler
Hallo, basierend auf dieser C-Beschreibung [c]result = 128; while (count > 0) { result >>= 1; count --; }[/c] Ergibt sich: [c]ldi result,128 tst count breq exit loop: LSR result dec count brne loop exit:[/c]
ZH pop ZL .org (PC+$7f) & $ff80 ;damit's an einer 256 Byte-Grenze losgeht bitmask: .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;1 .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;2 . . . .db 128,64,32,16,8,4,2,1 ;32 ;die Tabelle kann ggf. optimiert werden, falls count niemals einen eingeschränkten Wertebereich überschreitet
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Scheduler für AVR
MIDI übertragen wird. Es kam immer wieder zu Verschlucken von MIDI-Code. Na ja, habe ich gedacht: AVR sei sicher zu langsam :) In Wirklichkeit war Problem natürlich nicht in AVR...
.+8 300: 0e 94 ea 00 call 0x1d4 304: 21 96 adiw r28, 0x01 306: f8 cf rjmp .-16 308: df 91 pop r29 30a: cf 91 pop r28 30c: 08 95 ret 2f2: cf 93 push r28 2f4: df 93 push r29 2f6
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DCF-Signal richtig auswerten
128 min:66 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:146 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:14 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:94 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:1 year:18 month:82 day:6 hour:128
128 min:141 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:9 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:89 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:5 year:18 month:82 day:6 hour:128 min:85 year:18 month:82 day:6 hour:128
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Auch ohne Chinesischkenntnisse kann man dem folgendes entnehmen: ARM5TE, 224K Flash, 64K SRAM, 28K Dataflash, 10/100MBit-NIC, USB2.0 und die übliche Peripherie (2 16550-kompatible UARTs, 4 Timer, diverse I/Os, SPI). Im 128poligen TQFP-Gehäuse kostet der dann bei LCSC aber "richtig" Geld, nämlich
Transfers benutze. Ich tue mich noch etwas schwer mit dem TPI Modul. Da könnte ich Hilfe von einem AVR Programmierer brauchen. Für mich ist die Portprogrammierung mit den diversen Betriebsarten der Ports in AVR asm etwas undurchsichtig.
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PIC C-Compilervergleich
MacOS (ungetestet) Im Gegensatz zu XC8 1.x (s.u.) ist die Gesamtfunktionalität schon deutlich näher an avr-gcc, was das Umsteigen erleichtert! Kommandozeilensyntax, ELF-Output (statt COFF) und C99-Kompatibilität sind ordentlich. XC8-1.x-Quelltexte bei Interruptroutinen und Inline-Assembler müssen / sollten
and Framed Master Mode PIC24FJ128GA010 0 / 483 0 / 550 0 / 479 Man sieht auch hier, das der Unterschied beim XC8 ziemlich groß ist (Free:Pro -> 2:1), jedoch beim XC16 von der Dateigröße zwischen den beiden höchsten Optimierungsstufen
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Arduino: Ist boolean intern als Bit oder byte (char) organisiert?
Der avr-gcc Compiler, den Arduino verwendet, belegt ein ganzes Byte für boolean Werte.
Zugriffen könnte der Flash kaput sein. Man sollte sich drauf einigen: es gibt keine Bit-Pointer bei AVR.
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DCF77 von Peter Danegger
2, 4, // weekday 3 1, 2, 4, 8, 16, // month 5 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, // year 8 0x0 }; // parity 1 void decode_dcf77(uint8_t pulse) { uint8_t i; static uint8_t parity=0; if (!dcf77error) { if((dcf_time.second == 17) && pulse
, d.h. Struct-Element-Index und Bitwertigkeit getrennt. Dann erspart man sich die 2. Tabelle. Beim AVR-GCC war das ein ziemliches Gewürge (PROGMEM-Macro usw.), konstante Daten im Flash abzulegen, daher dieser Umweg über 2 Nibble.
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Atmega SRAM Adresse lesen
Oh mann... Ich würde Dir empfehlen, die Sourcen der avr-libc herunter zu laden und dort zu suchen. http://download.savannah.gnu.org/releases/avr-libc/avr-libc-2.0.0.tar.bz2 Es könnte sein, dass du dann die Datei libc/stdlib/setjmp.S findest, also den
Probleme gehabt. und ich mit dem ATmega1284p mit 16KB SRAM keine keine Probleme mehr, weder die 128 KB flash noch die 16 KB SRAM wurden mir bis jetzt je zu eng und dann kam der ESP32 Stefanus F. schrieb im Beitrag #5585178: > Ich habe die AVR schon sehr lange nicht mehr > low level (Assembler
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
file "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\Vs\Assembler.targets" from project "E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\TWI_3.asmproj" (target "Build" depends on it): Task "RunAssemblerTask" G:\AVR
E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\Debug\TWI_3.obj" "" -I "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\Include" AVRASM: AVR macro assembler 2.2.7 (build 69 Jul 26 2017 16:25:
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LPC-Mikrocontroller
8-32kB 1-8kB 1.8-3.6V SCTimer/PWM, Switch Matrix, Pattern Match Engine LPC54000 Cortex-M4 1 180MHz 128-512kB 96-200kB 1.62-3.6V USB, CAN, LCD, Ethernet, FlexComm, Security LPC1100 Cortex-M0/M0+ 50MHz 4-256kB 1-36kB 1.71-3.6V USB, CAN, EEPROM LPC1200 Cortex-M0 32-128kB 4-8kB 1.8-3.6V 8 kV protection,
Augenmerk möchte ich auf die neue Serie LPC111xFD legen, denn in jetzt gibt es den Cortex-M0 auch im DIL 28 den LPC1114FN28 Des Weiteren sind damit SO20, sowie TSSOP20 und TSSOP28 Bauformen verfügbar Eckdaten LPC12xx (Cortex-M0). Die Low Power LPC12xx-Serie (3,3V) ist laut NXP (Sep2011) ein Cortex-M0 mit 32
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
in einem Adressraum hat und keine gesonderten Befehle für den Flash-Daten-Zugriff braucht wie beim AVR.
und dem MSP > gehabt. Nicht schlecht für 10 Stunden. Finde ich nicht wirklich toll. Das sind 28 ppm Abweichung, da sollte mit einem 32-kHz-Quarz mehr machbar sein. Ansonsten: [[AVR_-_Die_genaue_Sekunde_/_RTC#Echtzeituhr_mit_Uhrenquarz]] Der Code dort ist zwar für einen AVR, aber die Idee
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Wer nutzt das Nucleo-64 und kann mir
STM32 ein netter Frischling und mir fehlt die Vorstellungskraft hinter den Fehler zu kommen. Beim AVR kenn ich das Problem nicht. Ok, der ist mit 20MHz auch 8 mal langsamer.
dennoch die Befehle beibehält! Ich kann mir vorstellen daß nicht jeder seine Projekte von Arduino-AVR auf STM quasi neu schreiben möchte! Eventuell könnte das helfen die Problematik zu lösen?
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
71858 https://www.mikrocontroller.net/topic/223147 Zur Soft-Dekodierung, falls es unbedingt ein AVR8 sein soll und die Zeit nicht ausreicht: die laufen bei sauberem Aufbau auch bis 24 / 28 MHz. Zum HD44780 fallen mir noch HD64180 (verbesserter Z80 im shrinkDIP64 1,778mm) und HD63484 (color graphic
skew war eigentlich nur bei ganz alten Laufwerken und Systemen üblich, also bei den 26 Sektoren zu 128 Byte.
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Komisches Verhalten beim Programmieren
wäre ein Textool Sockel, wenn man denn einen Goldesel hätte, der Euros ausspuckt. Bei größeren AVR Modellen (ab 28 Pins) wird das mit dem herausziehen und reinstecken unhandlich. Ich habe mir schon oft versehentlich Pins abgebrochen, weil abgerutscht bin. Spätestes, wenn du bei größeren AVR's
Eric B. schrieb im Beitrag #5548827: > welcher > Homecomputer ist das? ZX Spectrum 128 plus 3 http://www.bighole.nl/pub/mirror/homepage.ntlworld.com/kryten_droid/ZXSpectrum128_plus_3_service_manual/zx_spectrum_128_plus_3_service_manual.htm
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Mikrocontroller Vergleich
8MB Code, 64KB RAM. GCC/WinAVR derzeit nur bis 128KB Code möglich (in Arbeit). MSP430: 14-Pin DIP/1KB bis 113-Pin BGA/256KB, mittlerweile auch Typen mit 4KB bis 16KB FRAM erhältlich. DIP, SOIC, TSSOP, QFN, TQFP und BGA erhältlich
16 bis 256kB Code und bis zu 16kB RAM. Generell sind alle als TQFP und QFN erhältlich, die 18 und 28 Pin Modelle gibt es auch als SDIP und SSOP und SOIC. Es gibt Modelle mit 16 und 40MHz. R8C: TQFP, QFN 14 bis 100 Pins, 11 bis 88 I/Os. 256 bis 10K RAM, 2K bis 128K Flash, 0 bis 4K Data-Flash. 8MHz bis
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/var/log/debug für Joachim B.
@JojosRPi3-1:/var/log/synergy $ ls -ali insgesamt 8 81615 drwxrwxrwx 2 root root 4096 Aug 26 12:28 . 216 drwxr-xr-x 14 root root 4096 Aug 26 12:29 .. 1365 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Aug 26 12:28 synergy-combined.log -> /dev/null 48 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Aug 26 12:28 synergy-core.log -> /dev/null 1335 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Aug 26 12:28 synergy-router.log -> /dev/null 1351 lrwxrwxrwx 1 root root 9 Aug 26 12:28 synergy-service.log -> /dev/null [/code] Das sind die Logdateinamen für syngery V2. Es ist natürlich ein Würgaround
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Keine Codes im seriellen Monitor von der IR-Remote
Frequenz von 38kHz. Muss man die noch irgendwo definieren? Und im Commandfenster steht bei Oscillator 28.800khz, sind das 28'800'800Hz oder 28'800Hz? Weil der Punkt verwirrt mich. 1MHz = 1000kHz = 1'000'000Hz. Wie gesagt, ich bin nicht versiert mit der Informatik und Elektronik. Bin Polymechaniker und
zueinander? Laurent B. schrieb im Beitrag #5495005: > Und im Commandfenster steht bei Oscillator 28.800khz, sind das > 28'800'800Hz oder 28'800Hz? Weil der Punkt verwirrt mich. 1MHz = 1000kHz > = 1'000'000Hz.
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Atmega328P ADC Problem
auskommentiert würde es auch auf dem Arduino laufen! Entweder Arduino stile setup() loop() oder AVR while(1) und never return!
soll das tun? Das habe ich aus dem [[ADC Tutorial]] - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Analoge_Ein-_und_Ausgabe#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 aus Verzweiflung übernommen, da es nicht funktionierte.
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
sollte auch mit einem 7.5"-ePaper-Modul (640x375 Pixel) verwendbar sein, in diesem Fall wird aber ein 128 kByte-SPI-RAM benötigt (23LC1024), mit dem größeren Display wäre sicher auch Platz für zwei AA-Zellen. Die Firmware ist in Assembler kodiert (AVR Studio 4.19-Projekt). Der JPEG-Dekoder ist eine
für LUT-Definition 0 003 0A Displaytemperatur <=10 Grad für LUT-Definition 1 ... 009 28 Displaytemperatur <=40 Grad für LUT-Definition 7 00A 7F Ende, LUT-Defintion 8 (oberhalb 40 Grad) 010 0190 X-Auflösung (400) 012 012C Y-Auflösung (300) 014 53