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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
Stromregeltransistor der damit unterschiedlich viel Wärme auf dem Chip je nach Strom bringt. TL431A, MC1403 wären ebenso billig, LTC6655 sicher viel besser.
Ich verstehe es demnach richtig, eine Standardschaltung mit einem z.B. (einfach mal rausgegriffen) TL431 sieht demnach so aus, dass Kathode und Referenz kurzgeschlossen und mit einem Vorwiderstand so betreiben wird, dass ein Strom von 10mA fließt. Und am TL431 abfallende Spannung ist dann meine stabile
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
also die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.
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Referenz Spannung ~1,6V mit LM336
schrieb im Beitrag #4495179: > Ich wolle mal fragen was ihr dazu sagt. Wie wäre es mit einen TLV431 ? Der ist sogar dafür gebaut, mit 2 Widerständen eingestellt zu werden.
Danke MaWin Das Problem ich habe noch ein paar LM336.
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Konstanstromquelle mit 2 Transistoren oder alternativ 2 Dioden und einem Transistor
Bauteilen auf, wie in deinen Schaltungen, nur halt mit entsprechend dicken Transistoren. Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen Spannungsoverhead.
ja Wirkungsgradmäßig Lineare KSQ bei allen Leistungsklassen die beste Lösung sein. > Lösungen mit LM317 oder TL431 scheitern an deinem geringen > Spannungsoverhead. ja das hatte ich im nachhinein auch gesehen... 3,5V Differenz würde ich nicht schaffen. Wie ist es denn wenn man den Transistor T2 im
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
Gerd S. schrieb im Beitrag #4477476: > Kennt jemand dieses Netzteil? Nein, aber es ist kein LM317, also schon mal viel besser als die ähnlichen Billigenetzteilbausätze wie sie von Conrad und Kemo in Europa angeboten werden. Wie man aus 24V~ rein aber 30V= raus bekommen will, ist schleierhaft
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
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Li-Po Lader mit festen Werten
die Schutzschaltung vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
tragisch. Hauptsache, der Laderegler überlebt. Als "regelbares NT" kann man vielleicht auch einen LM317 verwenden.
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HVIL für Formula Student Fahrzeug, Step-Down/Buck für 600V auf 12V, 20mA
nen Komparator, drei Widerstände und ne LED. Wenn ihr wollt könnt ihr noch ne Referenz wie z.B. TL431 dran hängen. Alles diskrete Teile ohne Software und alles andere als teuer. Die Viper06 gibt's sogar im DIP-Gehäuse. Wenn euch das zu viel Arbeit ist könnt ihr auch nach dem Eval-Board schauen. Das
wenig Energie für die Helligkeit, die man euch vorschreibt - das muss nicht die LED mit den meisten Lm/W in der Tabelle sein)
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Batterie Warn-LED 2.3V auf 12V Anpassen
dutzende Schaltungen mit demm 555 oder änlichen Ics. Na, gerade der 555 ist eher ungeeignet. Ein TL431 tut es besser, braucht aber mehr als 5uA, ein ICL7665 kommt mit 5uA aus: [pre] +----------+--------+--3k3--+ | | | | | | 400k |
low-power Operationsverstärker, und hochohmiger Beschaltung für eine aktive Spannunggsteilung. z.B. mit LM358.
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
besser gesagt klappen würde , ja in der Theorie sieht es immer einfach aus. Also ich nehme den LM 3914 und baue eine Schaltung zum messen einer Spannung auf , ist so ne Schaltung für Batterie oder Füllstandsanzeige für 10 Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die
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Frage zu Spannungsanzeige
wegen einem IC bei Reichelt 6€ Versand abdrücken ist mir zu viel. Ich werde mal einen versuch mit dem LM358 machen den habe ich noch da. Da wird aber die Hysterese das Problem sein. Keine Ahnung wie ich das Realisieren kann. Den TL431 habe ich auch da und ein Relais wird sich auch finden. Mal sehen was
Mir ging es bei dem Link nur um die Hysteres (Rückkopplung) Ich habe die Schaltung anders mit einem LM358 und einem TL431 aufgebaut. Funktioniert gut. Nur den Mosfet habe ich noch nicht drin.
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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komparator ausgang OR
ein Oder verknüpfen. Dafür suche ich nun einen Oder Baustein. Und als Komparator habe ich mir den Lm311 ausgesucht und als Spannungsreverenz den TL431. Gibts Einwände?
merkwürdige Chips habt ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin
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Nie wieder Osram LED - Rant
Kondensator, Sicherung und Einschaltstrombegrenzung vorhanden - klassische Schaltung mit TOP225, TL431, Optokoppler und ordentlich weiten Kriechstrecken zwischen primär und sekundär. Auf der Sekundärseite habe ich noch einen 220nF SMD parallel zum Elko geklatscht, um ihn zu schonen - fertig. Öffnen
Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Leuchtmittel/LED_Lampe_DAYLITE_BM_E27_820WW_Ball_10_W_820_lm_warmweiss_10_Stueck.html Die sehen etwas formschöner aus, aber die Wärmeabgabe ist sicher nicht so gut wie mit den Alurippen. Hat jemand mit den Teilen schon Langzeiterfahrungen?
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Netzteilspannung auf 4.1 V regeln
So was kann doch jeder LM317.... Ist ja extra dafür gebaut. Old-Papa
Der LM317 benötigt aber auch seine 1,5V bis 2V Drop-Spannung, also kann er da kein 5V Netzteil nehmen. Bei 2A fallen dann auch mindestens 3 bis 4 Watt ab und der LM317 kann doch nur für bis zu 1,5A genutzt
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Hilfestellung zu Verstärkung
Du solltest die LED gegen 9V hängen, sodass der Ausgangstransistor des LM393 die LED einschaltet. Der Rest der Schaltung ist aber ebenfalls nicht funktionsfähig.
Hier mal ein Vorschlag meinerseits. Der Komparator ist ein LM311 anstatt ein LM393. Das macht aber nichts. V2 ist deine Spannung, welche du Überwachen willst. Die TL431 dient mit ihrem Vorwiderstand R4 dazu eine konstante Spannung 2,49V unabhängig von der Höhe
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Ausgangsspannung bekommen, zumindest die steinzetliche Referenzspannungserzeugung um IC2 sollte man gegen eine TL431 ersetzen. Immerhin ist sie durch den spannungsfressenden Emitterfolger vermutlich stabil regelnd.
Eingangsspannung von AC 27V aushält? Theoretisch müsste es doch gehen wenn ich die + Hilfsspannung 5V mit einem LM317 und die negative -5v Spannung mit einem ICL7660 erzeuge? Interessant wäre es auch noch was verändert werden müsste damit 5A möglich ist, das der Siedeelko gegen einen größeren getauscht werden
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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Solar-Laderegler Ausgang Filtern
so etwas noch nicht gesehen. Du kannst dich aber an power-zener-Dioden orientieren. Möglichst mit TL431 an Stelle der Zener-Diode. Damit schaffst du es die Störungen komplett zu eleminieren.
Funktioniert es auch mit, sagen wir 10V? Vorschlag schau Dir das mal an: http://www.ti.com/product/lm2937?keyMatch=LM2937 -Michael
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Widerstände auf 3 V begrenzt werden und 10-20 mA. Ich habe auch schon andere Beiträge gelesen mit z.B. LM317 u.a. und ich kenne auch die Diskussionen zu "richtig laden". Vielen Dank für eure Starthilfe.
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
denken, aber meine Schaltung die dahinter sitzt vergraucht selber nur 3mA - 6mA, das ist die lösung mit LM317 oder 1117 eine schlechte Idee. Sooo...nun habe ich in meiner Sammlung 2 Stück Mic39100 3.3V gefunden, die sehen genau so aus wie die 1117, aber di eBelegung ist anders UND der eigene Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
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Netzteil defekt, Hilfe bei Reparatur
Lastwiderständen. Zunächst die 5V allein (halber Strom, voller Strom), dann zusammen mit den 12V. - falls ein 431 als Sekundärvergleicher eingebaut ist, könntest du dessen Eingangsspannungen prüfen (siehe dazu Datenblatt des 431, aka TL431, SC431, LM431, etc) - falls kein 431 verwendet wird, könnte die Schaltung
Schwankungen der einzelnen Spannungen zur Folge hat. Dafür hat man ein paar Cents am Optokoppler und dem 431 gespart... Berichte mal, wie es weiterging.
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Verbraucher ab gewisser Spannung einschalten
problemlos auf <1 mA Ruhestrom kommen. Wenn man etwas nostalgisch drauf ist, kann man das mit einem LM10 machen. Sonst gibt es da diverse neuere Teile mit ähnlicher Funktion. Ein Aufbau aus nem normalen Komparator und einer kleinen ruhestromarmen Referenz geht natürlich auch.
schrieb im Beitrag #4336794: > diverse neuere Teile mit ähnlicher Funktion Meinst Du z.B. den TL431?
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Warum Bipol statt FETs und parallele Dioden in PC-Netzteilen?
Impulstrafo ne Halbbrücke an, es wird die 5 V Schiene geregelt, es gibt irgendwo einen Sixth-Source LM339, der OVP auf allen Schienen macht, es gibt an der 12 V Schiene nen Saturable Reactor bzw. Magnetic Amplifier zur Regelung, 3.3 V sind "nicht so wirklich" geregelt, und irgendwo fliegt noch ein Sperrwandler für "irgendwas um 10" V rum, der den 494 versorgt, per Opto und TL431 geregelt, mit ungefähr 5 % Effizienz. Ein 7805 macht daraus dann die +5 V für Standby. An wahlweise eines oder keines der Kühlbleche ist dann noch ein NTC geklebt, der den Lüfter mehr-oder-weniger regelt
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Kontanter Spannungsabfall LM317
Spannungsabfall >von z.B. 2V abfällt? >Der Strom ist: 0A - 0.3A und der Strom ist nahezu DC. TLV431 + PNP.
, dass er am Ausgang konstant 3V liefert, fallen konstant 2V am LM317 ab .........
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7V0 Zenerspannung gesucht
guck mal da: TL431
Der TL431 nützt wenig, da auch der in Kombination mit dem Transistor nicht für ein digitales Umschalten zwischen ein und aus sorgen kann. Außerdem könnte dessen Stromaufnahme höher sein, als gewünscht.
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Ich brauche Hilfe bei einer Schaltung
Strom zu regeln hat. Wenn man statt der missbrauchten LED eine ordentliche Referenzspannung wie LM385.2.5 einbaut, oder TL431, dann ist das konstanter.
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Suche kleinen Batteriespannungsanzeige per led IC
Vielleicht kannst du mit dem TL431 etwas basteln. Den kann man als Komparator mit Schaltschwelle 2,5V missbrauchen, siehe Datenblatt. Du musst dann nur noch deine beiden LEDs geschickt verschalten, sodass sie abwechselnd leuchten. (Tipp
LM3914 und passende Beschaltung ?
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Low-Drop Festspannungsregler selbstbau
mit einem Kondensator am TL431 beschleunigen? Vieln Dank für die vielen Anregungen
schrieb im Beitrag #4294286: > Diese Aussage versteh ich noch nicht ganz? Den Widerstand zwischen TL431 > und Gate habe ich entfernt. Das ist gut so und war Kern der Aussage. > Kann ich die Reaktion mit einem Kondensator am TL431 beschleunigen? Könnte man auch, ein Kondensator parallel zu R10
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Miele Vollautomat, Blinkendes Display -> Netzteil?
dran am Schaltregler. Anbei ein Bild. Die Spannungsreferenz auf Niederspannungsseite ist ein LM431, der seine Referenzspannung auch zuverlässig zur Verfügung stellt. Der ist wohl nicht kaputt. Ich habe den Schaltregler von allen Lasten getrennt, aber er schaltet trotzdem im 1-Sekunden-Takt aus
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
, der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V
Ladeleistung bei Netzunterspannung bestehst und 8A Spitzenstrom ausreichen. Das herumgepfusche mit dem LM317 würde ich lassen und einen UC2906 o.Ä. einsetzen. Dort sind dann nur ein PNP-Transistor und ein Shunt im Strompfad.
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Strombegrenzung Glättungselko an Transformatortabs
zu Platzaufwändig. 5V Ripple sind kein Problem, solange diese nie ca. 31V unterschreiten, da der LM723 auf dem das Netzteil basiert gar kein problem hat 60Hz Ripple entgegen zu wirken. Man hat also für eine gewünschte Ausgangsspannung von 30V immernoch zwischen 31-43,6V Luft. Die Idee mit einem
wird so betrieben, daß er immer eine Dropout-Spannung von 3..4V über dem Linearregler hält (z.B. TL431 mit Optokoppler, muß aber wegen möglichen Lastsprüngen mit voller maximal-Ausgangsspannung klarkommen und nicht nur mit 4V). Dadurch erreicht man die hohe Qualität der Ausgangsspannung des Linearreglers
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
Stimmt aber für dem 723 nicht. http://www.eleccircuit.com/power-supply-regulator-0-50v-2a-by-ic-lm723-transistor-2n3055-bd140-a671/
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Netzteilspannungsabfall umgehen mit Zenerdiode?
schon, er muss dann einen zweiten (PNP) schalten der das Relais schaltet. Oder du nimmst einen TL431, da ist all das drin. Oder ein Dutzend weitere Möglichkeiten (LM393 und Z-Diode,...)
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Probleme mit Schaltung / Platine
/calc/tl431_calc.php)
Dafür habe ich den LM335 angedacht, mit dem kann ich die reale Temperatur an den Kontaktstellen messen und dann in der Software eine Kompensation durchführen. Heben sich die Einflüsse der Kontaktierung nicht auf? Sind
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Referenzspannungsquelle
Z-Diode bzw. Leuchtdiode? Mit einer Z-Diode kommste da nicht weit. Nimm gleich ne Referenzspannung ala LM4040-2,5
vom 431 das Ergebnis. Nun ja, vermutlich egal, denn mehr als 1% fliesst auch in U0 hinein.
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-1V erzeugen Gesperrt
im Beitrag #4199093: > habe ein netzteil was -12V und +12V liefert Dann nimm doch einfach einen LM7901
nicht so weit runter gehen, fällt mir aber auch gerade keiner ein. Vielleicht ein L272 und ein LM431? Dort kämen mit ein paar genauen Widerständen ±1V raus, bis 700mA.
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
jemand was ? Ein Gerät (Agilent, Hameg etc.), oder einen > entsprechenden Schaltungsvorschlag??? LM317 - immer supi zum basteln!
Datenblatt des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
anders als bei der Zener-Transistor-Kombi, nicht egal. > und der links unten (roter Beschr.) der TL431 > (http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2920&ARTICLE=39793&OFFSET=16&) Ja. TL431 findest Du auch oft in Schaltnetzteilen auf der Sekundärseite in der Nähe des Optokopplers
Pepp M. schrieb im Beitrag #4186314: > > Hat die Zener-Variante gegenüber der TL431-Variante keinerlei > Vor-Nachteile? (außer, dass sie wahrsch. einfacher/schneller zu bauen > ist) > TL431 hat eigentlich nur Vorteile und ist auch noch einstellabr.
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Hallo Ich möchte eine Referenz Spannung mit LM336 aufbauen und benötige einen OPAmp mit geringer "NUllpunktdrift". Unter was finde ich dies im Datenblatt. Thomson empfiehlt den LM308 nur der ist mit €8 ein wenig zu teuer. http://sprut.de
Welche Spannung, welche max. Drift? Vielleicht reicht Dir für den Anfang ein TL431?