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OPV Versorgungsspannung
liefern kann (sondern nur auf 1V oder 2V runter kommt) und nicht ganz 0V am Eingang messen kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
her. Die grossen Stueckzahlen kommen von Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren
anderen "Bastler" für die Katz? Nein. Auch die sollten ruhig mal über den Tellerrand des NE555 und uA741 raussehen (dürfen oder müssen) - getreu des Mottos: was noch kein Crack ist kann ja noch einer werden. Deswegen: weiter so - nur das "Du" hat mich leicht irritiert (Im Beruf ist das kein Problem, da
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Audio sensitiver Schalter
Und noch eine kleine Info: Alles 12V DC mit Sicherheitstravo getrennt. Ich hätte auch noch einen LM 741. Vielleicht ist es geschickter mit dem weiter zu basteln. Der treibt nur das Relais nicht, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. Gruß
Gleichrichter mit anschliessendem Schaltverstärker. Anbei ein Gleichrichter aus dem Datenblatt des LM3915 - Koppelkondensator am Eingang bitte hinzufügen (0,1µF - 10µF). Anschliessend reicht eine Relais- oder sonstige Endstufe.
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
µA741 NE555 CD4000 SN7401
STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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Ladeschaltung für 12V VRLA-Akkus mit UC 2906
wirst du dich wohl nach was anderem umsehen müssen. > Ladekuh-2000 Funktionier nicht. Der uA741, mit Masse versorgt, kann keine Spannung von 0.3V messen, der common mode Bereich des Eingangs reicht nicht so weit. Da der sowieso nur eine anzeigende LED versorgt ist das für die Funktion nicht so
heiss, eine P600 wäre wohl besser, der BD644 müsste auf einen Kühlkörper von < 3.5 K/W, und den uA741 sollte man durch einen aus dem LM358 ersetzen.
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
der allerbilligste der billigen Massenware ist, https://www.electronics-lab.com/forums/threads/lm324-lm358-crossover-distortion.305382/ sondern für Audio an 5V taugt. TLV2370/1/4 oder NE5230 oder so. Es hat schliesslich einen Grund, warum es auch andere, teurere OpAmps als den LM358/LM324/LM321
auf Masse, als zweite Wahl auf > eine Speisespannung legen. Jein. Hier im speziellen Fall für LM358/LM324 (ab Seite 27): https://www.ti.com/lit/an/sloa277b/sloa277b.pdf?ts=1774494752380 rhf
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Op-Amp Versuchsschaltung geht nicht
bei 5V Versorgung. Wie soll das gehen? Versorge ihn mal mit 10V ... 35V. Oder probiere mal einen LM324 / 358 oder einen modernen Rail-to-Rail-Typ, der für 5V-Supply noch spezifiziert ist.
für den Opamp (Pin 4) oder du nimmst einen Rail-to Rail TS912 oder mit einigen Einschränkungen einen LM358. Der MC1458 taugt im Allgemeinen nicht für "single supply" Anwendungen. Der MC1458 ist ein sogenannter Dinosuarier ähnlich wie der uA741. Wobei das nicht ganz passt, denn beide gibt es immer noch.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
unter > Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei > bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw. Da Geschwindigkeit jetzt wohl nicht so wichtig ist, kann man ja ruhig einen etwas neueren MOS-Op-Amp nehmen. Da reden wir dann von <0.1 mA/OV. Man könnte sich auch überlegen den
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@ Andreas: Frage zum Digitalen Funktionsgenerator DDS
Scheitel Mit V_D = 0,7 V (Diodenspannung) und V_RIPPLE ~ 1,2 V (über den Kondensator), sowie V_LM317 = V_IN - V_OUT = ~ 5V würde das etwa (14.85 - V_RIPPLE - V_D - V_LM317) = 7,9 V ergeben, viel zu wenig und nicht annähernd an den gewünschten 11,3 V ... Wenn ich den Trafo auslegen müßte,
so funktioniert das wie in Fig. 8 (Symmetrical Offset Binary Operation) mit einem dahintergehängten LM741. ABER: Dann müssen wahrscheinlich auch die Bits vom AVR anders ausgegeben werden, da in dieser Verschaltung "alle Bits auf 0" nicht 0V Ausgangsspannung, sondern -V_Ref bedeutet (siehe Tabelle)!
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Schaltplan Elwe Netzteil ES-354 gesucht
Solch einen Effekt hatte ich an einem R&S NGM 7.5/4, simple Längsreglertechnik von ca. 1970 mit 741 und LM340T5 als Referenz. Das Gerät war in der Produktion im Prüffeld im Einsatz und stand danach bei mir viele Jahre unbenutzt im Regal: Ich habe auf Verdacht die Elkos auf der Reglerplatine getauscht
ich reparieren zu können... Ich glaube dass Teil lässt sich auch ohne Schaltplan reparieren. LM723, 2N3055...irgendetwas in die Richtung wird drin sein. Abgesehen von dem Schmutz unten am Gerät sieht die Frontplatte noch Top aus. Hans Dampf schrieb im Beitrag #6179886: > habe Angst vor
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OPV als Komperator, Ausgang geht nicht auf 0V
Datenblätter lesen. Nahe 0V kommen nur Rail2Rail-OPV. Oder eben einen Komparator nehmen, guten alten LM311 oder so... Gruß aus Berlin Michael
>Oder eben einen Komparator nehmen, guten alten LM311 oder so... Ja klar, hatte ich vergessen. Komparator mit Open-Collector geht auch.
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Spannungsoffset
Offset zu versehen damit ich die Spannung an einer Logo auswerten kann für den Offset benutze ich eine LM 7805 um ein 5V offset zu erzeugen. Jedoch funktioniert das ganze nicht. Der Spannungsausgang des Sensors ist mit der Masse des LMs verbunden und der Ausgang des LMs mit der Logo. Meine Vermututung ist
Maximilian S. schrieb im Beitrag #7580942: > LM 7805 Wäre mir nicht als erstes in den Sinn gekommen. Ich hätte eher an einen 741 oder Enkelkinder gedacht.
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OPV Audioverteiler - Schaltung rauscht extrem
Hallo, der LM324 ist für ist für NF ungeeignet. Grund: Die Endstufe des OPV hat Obernahmeverzerrungen. 741 ist schon besser; OP27 ist immer noch ein Star der Rauscharmut.
ich habe den lm324 nur in eagle genommen, um schnell ds pinlayout zu haben. Wirklich nutzen tue ich einen TL084, da ich den hier auch gerade rum liegen hatte.
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Brücke Spannung AD Wandlung
Spannungsmessung und anschließender A/D Wandlung in einem ATMega. Ich habe eine Differenzverstärker aus einem uA741 aufgebaut und in den Brückenzweig geschaltet. Die Ausgangsspannung lese ich über den ATMega an Pin ADC0 gegen Masse ein. Die Brücke ist ebenfalls ein die Versorgungsspannung des ATMegas geschaltet.
immer noch im Rahmen dessen was an den ADC-Pin darf: 0-5V(*2). Kleine Frage nebenher: Kann der µA741 am Ausgang bis auf Masse runter? Der LM324 kanns. mfg mf PS: (*1)Ein OP ist ja noch frei. Den lass diesen gewollten Offset Aufaddieren. (*2)Auslesen des ADC ergibt bei Vin>Referenz halt eben
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OP Spannung 1,82V bei Min.
Der verwendete 741, wie viele andere auch, kommen am Ausgang weder an die negative noch an die positive Versorgung näher als etwa 1 ... 3V heran. In deinem Fall gibt es mehrere Lösungen: - verwende den LM358 (LM324
Versorgungsspannung zu vermeiden, würde ich ganz einfach einen passenderen IC verwenden - bspw. den bekannten LM331. Der ist i) für 5V geeignet, ii) ein Komparator und kann iii) die 40mA für das Relais direkt treiben (und auch noch 10mA für D1). Weitere Anmerkungen: Die Freilaufdiode nicht vergessen! Eine Hysterese
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OP bei nur positiver Betreibsspannung
spezielle OPs, die für einfache Betriebsspannung ausgelegt sind. Viele andere (z. B. auch der alte LM741) braucht symmetrische Spannung, sonst liefert er z. B. keine 0 Volt am Ausgang bei 0 Volt am Eingang. Rail-to-Rail Ops können bis nahezu vollständig an die Grenzen der Versorgungsspannung ausgesteuert werden. Ein Standardtyp für einfache Spannung wäre z. B. der LM324, daß ist ein vierfach OP, allerdings kein Rail-ti-Rail. Gruß Thorsten
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
sein, ob wohl der Eingang nur an die untere speisung gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
zuverlässig. Rauschen ist weniger interessant als der Offset, da gibt es große Unterschiede, ein "741" kann 10 mV haben, ein "OP07" eher 10µV.
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
current dumping amplifier". Der Op-Amp ist nicht so kritisch, da tut es auch ein TL072; mit einem 741 wird's aber schon arg knapp weil der einfach zu lahm ist.
mich wohl noch ein bisschen mehr in das ganze einarbeiten :D Übrigens: Kann ich für die OPV´s auch Lm 393N oder Lm 3302N verwenden? mfg
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DCF77 ohne Conrad
Grossteil des 625Hz-Brumms auf der Regelspannung vernichtet. (DUS = 1N4148 ö.ä.) Der letzte OpAmp, ein LM709 kann auch durch einen anderen Typ ersetzt werden, da geht so gut wie alles, was gleich oder besser als ein LM741 ist. Die Ferritantenne ist ein ca. 8cm Ferritstab, der mit ca. 250 Windungen CuL
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Entkopplung
Linear sind wohl alle neueren Op's (also nicht LM741 oder so). Wie groß ist denn deine versorgung ? Wenn Du nur 5 Volt Versorgung hast brauchst Du Rail-to-Rail OP'S, also z.B. LMC6482 oder LM6142. Gerhard
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Synchronisation von 2 Motoren
Spannungsverstärkung) stellst du die Empfindlichkeit der Anordnung ein. Achja, bitte nimm heute keine 741 mehr - deren Zeiten sind endgültig vorbei, und darüber muss man auch nicht traurig sein.
aber es funktioniert zuverlässig. Falls Du doch noch was elektronisches basteln willst, gugg mal nach LM2907, f-> u wandler.
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Drucksensor mit nichtlinearem Ausgang quasi-linearisieren
Finessen war nie meine Stärke, daher würde ich mich über Hilfe freuen. Als OPs hab ich rumliegen: LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P. Als Diode nur 1N4148. Bei der Auswahl des OP dürfte sicher relevant sein, daß das Drucksignal sich so schnell ändert, daß etwa 10-20.000 Abtastungen
innerhalb von 0-5V abzudecken, braucht man einen Rail-to-Rail-Opamp. Die Typen die du herumliegen hast (LM741CN, TL072CP, TL081CDP, NE5534N, NE5532P und RC4558P) sind für den Betrieb an 5V leider denkbar ungeeignet, da für diese niedrige Versorgungsspannung entweder gar nicht spezifiziert sind oder dabei
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
Auf etwas älteren Soundkarten wird auch oft der LM386 als Kopfhörerverstärker eingesetzt, den gibts auch billig bei reichelt.
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Signalaufbereitung für VU Meter mittels Prozessor
Hat jemand eine Lösung. Bisheriger Schlatplan hängt an ;-) Am Ausgang habe ich noch einen LM380 Verstärker der einen Kopfhörer betreibt der das (hoffentlich) gefilterte Signal verstärkt und ausgibt. Gruß Malte.
.2: Warum mit 741? P.S.3: Jodelwettbewerb?
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piezo signal verstärken
nur ums verständnis.. 1.Ich vermute ich kann mir die Dioden am Mic-Eingang spaaren? 2.ist der LM124 zu gebrauchen für diese Schaltung? 3.was fehlt hier noch:( und warum? 4.ich habe gemessen das mein mikrofoneingang, 5V spannung erzeugt. wie kann ich diese spannung hier nutzen? und kann der op-amp
2. 30Meter-> _______________ |+5V |LM741 ---------------|-------R 100K------------------=>------------MIC in | | < ||Gnd | ~ R 82K > zwei Dioden gegeneinander |________| | | | G------------
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Dimensionierung Sinusozillator
der lm124 sein.
Nimm mal einen TL084 statt des LM124. Problem ist die negative Spannung an Vin.
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
Stromquellen in der jeweiligen Speisungsleitung. Ist aber ueberall beschrieben. Allenfalls siehe auch : LM4702CTA fuer +-75V
@A...aha Soooo. Bezieht sich dein Update auf meinen? Jedenfalls sehe ich beim LM4702 nicht das, was ich beschrieben habe (schon gar nicht eine Aussteuerungserweiterung betzüglich Spannung)
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
Sense-Anschlüsse, aber ich kann mich an keinen Aufbau erinnern, wo ich diese mal benutzt hätte. > -LM723 ersetzen durch einfache Spannungsregler oder Ref-Spannungen. R&S hat einfache 5V-Längsregler verwendet, LM340-T5 war ein LM7805 mit eingeengten Toleranzen. Es gab Regler, wo 7805 und 340-5 untereinander aufgedruckt waren. > -Neuere Opamps sollten nicht schaden, Warum - der olle LM741 reicht auch heute noch, wenn man nicht gerade geil auf Millivolts ist. > -Brauchbare Anzeigen für Strom und Spannung gibt es inzwischen für ein > paar € bei Ali. Zumindest für Strom hätte ich
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HM 203-6 Fehler
Fehler gefunden. Wie sich es gehört alles getauscht, der 741, der bc327, die ZDs alles, und was war es: Der lumpige c718 war kurzgeschlossen, durch einen Kerko ersetzt, der Strahl ist da. Ich geht vor die Tür erst einmal ne Runde schreien.
dem Y-Zwischenverstärker (Schaltplan Seite D4) zu suchen. Z.B. könnten die -12V zu den UA733 (aka LM733) nicht stimmen.
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
Hier der Link zum oben verbal beschriebenen Schaltbild mit TDA1072, 4060, RC4558 und LM393. https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/289504.jpg Elrad 4/1988 Seite 25 DCF77-Empfänger mfG
schrieb im Beitrag #6900432: > Da kommt man schnell an Grenzen eines billigen OPV Die Zeiten des 741 sind lange vorbei. Heute kannst du mit einem Opamp auch mal 20-30dB Verstärkung machen.
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
Lothar M. schrieb im Beitrag #5443921: > Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die > Schaltung maximal? Mit damals typischen 1200 oder 2400 Baud garantiert kein Problem. Man hat zwar damals eher 741 verwendet. Ich habe den
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IR Steuerung für Motor
hier noch einen MAXIM MAX232CPE herumzuliegen könnte ich den benutzen für den empfänger anstelle des LM741 ?Hätte auch noch einen LM124
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beschaffungsdienstleistung
Ruder gelaufen. Die Post oder Dein Telefonprovider würden sich allerdings freuen. Bevor aus einem "741" ein "LM741CMX" geworden ist, bist Du wohl schon Pleite. Egal ob Dein Telefonprovider oder Deine Portokassen als erstes streiken. Auch viel Spaß bei der Suche nach: 7 Poti-Drehknöpfen, 24 Karat hartvergoldet
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Hochspannungsregler Version 2, Meinungen bitte
#6230669: > verwenden um die Röhren sanft anzuheizen Einen Softstart hat doch fast jeder Buck. Der LM2599 natürlich auch. LG old.
R2 Alles andere sind ganz normale Bauteile für Kleinspannung. Das kann man sogar mit dem uralten LM741 machen. Hier ist die Ausgangsspannung = GND. Alle anderen Spannungen beziehen sich darauf. An Isense hat man eine geringe positive Spannung, die die Stromstärke signalisiert. Typischerweise
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Schaltplan für Mikrowaage gesucht
Erstaunlicher Weise kommt deren Elektronik nämlich mit überwiegend hausbackenen Teilen aus: Ein paar 741 und überwiegend 4000er CMOS-ICs. Das teuerste daran dürfte die auf Tk0 ausgesuchte 1N829 (Zenerdiode) sein. Kunst kommt von Können!
weil nur 1 Lagerung und 1 Regelkreis nötig sind. Übrigens wurde statt der 1N829 schon lange der LM399 verwendet. Gruß - Werner
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Netzteil mit L200
halt entsprechend mehr Spannung drauf. Das Original-Datasheet hat noch eine andere Variante mit LM741 in petto. Ich sehe im L200 aber vor allem einen Ansatz für ein einfaches und günstiges Bastelnetzteil mit ein paar umschaltbaren Stromgrenzen, beispielsweise 0,1A, 0,5A, 2A.
sein soll und man etwas I limit Variation möchte: L200 Wenn man mit festem I-limit leben kann: LM317/337 hth, Andrew
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Der gute alte LM723 wurde immer wieder gern als Spannungsregler in Laborkonstantern eingesetzt. Wenn man ihn jedoch im Strommodus verschaltet, kann man auf den Ausgangskondensator verzichten ohne daß er anfängt zu schwingen
Ausgangskondensator. Der Spannungsabfall an einem Serienwiderstand bremst den Längstransistor unmittelbar ab. Mit LM741 als langsame Ausführung oder LF356 für eine noch etwas schnellere. Ist vielleicht für solche Anwendungen die bessere Wahl. gruß Hendi
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IDE für ESP8266 mit vielen Example
des FTDI-USB Wandlers notwendig. Da der LM317T adjust. ist, werde ich mal, bei Gelegenheit, ausprobieren, wie sich eine geringfügige Spannungserhöhung auf sagen wir mal 3,6V(etwa 3,6V kommen aus dem FTDI), auswirkt ...
forum' das kommerz ist. war schon immer meine meinung: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=11&t=741&start=5#p7351 http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=11&t=741&start=5#p7390 kettenrad schrieb im Beitrag #4223176: > Mit dem SD Editor, -einem Tool auf der SD-Karte aus dem Beispielexample
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Labornetzteil Funkschau 76/23
schlechteren Regeleigenschaften, die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: Dann bau es halt. Das sind doch schon mal (mind.) 4 Kriterien, die ernsthaften
neues gebaut hatte. >die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung > > mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht > > besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: > > Dann bau es halt. Das kann ich wiederum nicht bestätigen.
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[S] Schaltplan Zentro Netzteil 2x30V 1A
identifizieren. Letzter Versuch....welchen Fehler hat das Gerät? Meine Vermutung ist das 2N3055, LM723 oder ähnliche Bauteile in dem Gerät sind. Hat nur ein Kanal den Fehler? Dann könnte der 2te ggf. für Vergleichsmessungen benutzt werden, falls Du dazu in der Lage bist und über zumindest ein Multimeter
eines brauchte, war die Ausgangsspannung zyklisch am Tanzen. Das ist simple Längsreglertechnik mit LM340-T5 als Referenz und 741 im Regelkreis, einfach mal die Elkos auf der Regelplatte ersetzt und gut war. Eines durfte ich damals als "unreparierbar, Trafo kaputt" aus der Firma tragen - nee, der Meßgerätereparateur
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Labornetzteil PeakTech 6000A defekt - Fehlersuche?
mehreren Fällen > die Kontakte, das führte zu Überlastung/Ausfall. Das kann sehr wohl sein. Die LM741 und das LM324 waren ja kaputt. Aber ich bin ziemlich sicher, dass da irgendwas fehlt.
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1 Volt Spannung am OPAmp
brauchte er eine negative Betriebsspannung am Minusanschluss, z.B. -5V. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen
an. > Mit R2R-OPV sollten es nur noch etwa 100mV sein. Ich habe zwei Typen zur Auswahl, einen LM741 und einen LM324. Tatsächlich sinkt die Spannung beim LM324 auf 14mV und ohne den 100kOhm nach Masse auf 18 mV. Mit 10 kOhm nach GND auf 4mV. Jetzt habe ich mal 10 einzelne Zellen a 1,2 Volt genommen
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Drucksensor Honeywell 136PC05G2
muss ich das Ausgangssignal von wenigen mV auf wenigstens 2V bekommen. Nun habe ich das mit einem LM741 versucht. Jedoch habe ich keinen richtigen "Anfängerschaltplan" gefunden. Fazit: Der OP tut bischen so wie nichts!! Habt ihr eine Idee ? ( Transistoren dachte ich schon, habe jedoch durch besagten
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