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pulsierende spannungsgesteuerte Stromquelle für Spule
Stand der Dinge aus. Wobei ich Hilfe brauche ist die Teileauswahl. Bisher habe ich als OpAmp einen lm741, jfet den 2n5459 und tansistor den 2n5192 für meine Stromquelle. Wie kann ich am einfachsten einen passenden Sägezahngenerator für Wiederholfrequenzen von weniger als 1Hz realisieren? Aber falls
Kann man machen. >Wobei ich Hilfe brauche ist die Teileauswahl. Bisher habe ich als OpAmp >einen lm741, Schmeiß den weg, der ist STEINALT. Sieh mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor >Stromquelle
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OPV-Komperator
zu übertragen. Wie das dann aussehen kann siehst du am angehängten Diagramm ;) (Supply: ±12V, OPV: LM741, Analyse: DC -5...5V von Vdc4, Vdc3 = -3V, Plot: V(out))
übertragen. Wie das dann aussehen > kann siehst du am angehängten Diagramm ;) > (Supply: ±12V, OPV: LM741, Analyse: DC -5...5V von Vdc4, Vdc3 = -3V, > Plot: V(out)) Zwischen Komparator und OpAmp, gibt es, wenn er auf die Anwendung hin bemessen ist, doch Unterschiede. -Der OpAmp verhält sich nach
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir den "empfohlen". Könnte ein neuerer OP helfen?
Sascha K. schrieb im Beitrag #2769342: > Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir > den "empfohlen". Wie alt sind die Techniker? Auch so über 60? Das Teil ist 1968 auf dem Markt gekommen. Mittlerweile soll es bessere
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
regelbarem Spannungsregler zu kontrollieren?(Weiß nicht ob ich das richtige Modell habe ^^ (LM1084 IT-5.0 sprich 5V fest aber man kann, glaube ich mit externen Komponenten die Spannung von da aus regeln) 3. Frage: Ist es nicht besser die Bassweiche nach dem Verstärker kommen zu lassen
://www.vias.org/mikroelektronik/filter_sallen_key.html ist ja alles super erklärt, aber mit meinem 741 op amp geht es nicht :(. Habe für R1 und R2 10K, 560 versucht. R3, R4 10K C1,C2 220 mF. Das ganze habe ich für eine Grenzfrequenz von ca. 300 hz berechnet. Was mach ich da falsch???!! Das
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verrauschtes Signal bei Addierer
Problem ist? Im Aufbau. Zeig mal deinen Schaltplan und die Umsetzung in der Hardware (Foto). > 741 ... durch einen LT1227 und in einem anderen Versuch durch einen > LM318 ersetzt, welche eine höhere Bandbreite haben sollen. Und auch haben. Und dementsprechend gern schwingen...
Mich wundert halt einfach dass der Aufbau (nur OPV im Testsockel ausgetauscht) wunderbar mit dem 741 aber gar nicht mit dem LM318 funktioniert.
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Temp-Messung mit PT100
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
>Da werkelt ja ein 741 drin, das kann nicht gehen. ÜBERHAUPT NICHT! Wieso? Wir wissen ja nicht, wo er genau eingesetzt wird. Der 741 ist auch nur ein OPamp und war in den 70igern ein begehrtes Arbeitspferd. Damals hat
auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
> Ich habe einige LM741 hier liegen, aber leider keinen anderen OpAmp. Hast du die von deinem Opa geerbt ? > Wird es mit diesem nicht funktionieren Eben. Der 741 müsste mit einer negativen Spannung (so -5V)
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Step-Up-Wandler
Wie genau muss dein Signal sein? Mit einem LM317 könntest du 1.25V erzeugen und Referenzsignal benutzen. Dann einen OPV (z.B. LM741, müsste man schaun obs mit den Rails passt, Simulationsergebnis im Anhang) als Addierer beschalten. Im Anhang mal
um den Bereich des ADC auszunutzen und fertig... Michael Köhler schrieb im Beitrag #2733672: > LM741 ... LM358 Ich würde da einen richtigen R2R OP empfehlen: TS912 oder OPA2340 https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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[V] ICs, Elkos, sonstige
4,95 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,75 Differential Bus Transceiver UA741C 0,39 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 3,38 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 24,62 18BIT prec. AD serial MAX660 1,25 CMOS
2,40 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,35 Differential Bus Transceiver UA741C 0,20 Single Opamp 33mA 0,5V/µs LM2674-5,0 1,65 5V voltage dc-dc step converter max132cwg-TG 12,30 18BIT prec. AD serial MAX660 0,65 CMOS
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
IRF740 und 1N5400/1N4007 sind nicht geeignet für PWM, LM741 sind keine single supply OpAmps, und 1.4V am Strommesshunt abfallen zu lassen ist sportlich, sind immerhin 20 Watt für die 14A Endstufe bevor sie abschaltet. Gut finde ich, daß die Überlasterkennung
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LTspice: OP-Point bei Schmitt-Trigger
1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. 2. 1. Stufe als Differenzverstärker ausführen. 3. Stromregeung mit Opamp und Widerstand in der Source.
eingezeichnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2710379: > 1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. Hab die Sättigung mit der/den Dioden ausgeglichen. Hab nur nen 741er zu Hause. Ein 324er oder 358er kann auch in der Praxis nicht nach 0V runter, schon gar nicht, wenn er Strom aufnehmen
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Seltsamer Analogmultiplizierer
ist. Da haben die doch ewig selektierert, bis die Zahlen einigermaßen gestimmt haben. Bei einem LM741 kann die Ruhestromaufnahme zwischen 1,7mA (typisch) und 2,8mA (maximal) streuen. Das sind 65%! Da ist die Verwendung von 0,1%-igen Widerstände doch ein völliger Witz, oder? Dazu kommt noch der starke
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
oder was das? schlecht zu erkennen). Danke für die Blumen :) Stimmt, ist aber nur eine einfach (LM 741) zur Invertierung es Signales, negativer Strom macht sich net so gut.... Und der Trimmer auf der Stiftleiste war zum Nullabgleich und das brauche 2,2k um den Faktor auf 1 zu stellen, das war nie
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Bubba Oszillator in LT-Spice
kannst es z. B.mit .ic stimulieren oder .tran mit uic. Hier mal dein Beispiel. Hab gerade gelesen LM348 = quad 741. Helmut
kannst es z. B.mit .ic stimulieren oder .tran mit uic. > Hier mal dein Beispiel. Hab gerade gelesen LM348 = quad 741. > Helmut Danke Helmut! Mit "uic" klappt es!
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Schaltungsanalsye
ersten Operationsverstärker auf sich hat ? Die schaltung ist eine Temperaturregelung mit hilfe des LM35.... Wobei ich erwähnen sollte das der Transsistor und der Lm35 auf einer Metallplatte befestigt sind. Also der Transsistor erhitzt diese und der LM35 nimmit die Temperatur auf. Ich habe bezüglich
kommt darauf an, wie (ur-)alt das ursprüngliche Design war. bei einem alten bipolaren OpAmp (Liga 741 und Co) traten durchaus nennenswerte Eingangsströme auf. Damit bei gleichen Strömen an beiden Eingängen die gleiche Spannungverschiebung (Offset) auftrat, wurde an beiden Eingängen die gleiche Beschaltung
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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digitales Signal wiederherstellen
gut > realisieren lies, weshalb ich den nie außerhalb des Kastens benutzt habe Lass mich raten: LM741 hiess der. Uraltes Teil so um 1968 rausgekommen. > und mich nicht weiter mit OPV's beschäftigt habe. Kennst du einen OPV > der ohne symmetrische Spannungsversorgung funktioniert und der auch gut
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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Spannungsgesteuerte PWM an MOSFET
Schaltung aus dem Internet zuhause am PC zusammengeklickt, ohne z.B. in ein Datenblatt zu schauen. 1. Der LM741 ist weder Rail-to-Rail-In noch Rail-to-Rail-Out. 2. Was man nicht auf der Zeichnng von pcbheaven sieht ist die Versorgung, und die ist bestimmt bipolar (+-15V).
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
opcode schrieb im Beitrag #2576515: > Meine Frage: > Können die 30V Speisespannung für den LM741 wirklich gemeint sein ? Laut > Datenblatt verträgt er doch als Supply Voltage gerade mal 22V ?! Der LM741 verträgt lt. Datenblatt +/-22V. Das sind 44V bei asymmetrischer Spannungsversorgung.
aber für den Hobbdybedarf wäre ein mittleres Netzteil auch nicht verkehrt. Kann ich was mit den LM741 aufbauen ?
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OP Alternative
artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Ein TLC272 geht sicher, ein LF356/uA741 funktioniert im Prinzip auch, liefert aber keine so grosse Ausgangsspannung, und weil die Ausgangsspannung in dieser behinderten Schaltung sowieso schon problematisch niedrig ist, nur ca. 9.5V kommen
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Labornetzteil
Du kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Auch schön, dass du deine Referenz von 6,2 Volt nun doch gerne selber erzeugst. Du nimmst da einen LM 336 oder sowas (kann man in deiner Schaltung kaum lesen) und schaltest einen LM741 mit Gain > 1 dahinter. Und zur Krönung kommt an den Ausgang des OPV auch noch 100nF direkt dran. Das ist doch grob
> Gibt es einen Grund, weshalb du an der eher kritischen Stelle der > > Spannungsregelung einen LM358 an Stelle des ursprünglichen 741 verwendet > > hast? Vermutlich, weil die Stelle vollkommen unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
LM759 oder LM77000 wärens. Kann mich aber des Eindruckes nicht erwehren, das der TE uns auf den Arm nehmen will.
den LM3886 und der ist rund 10 mal teurer.
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
/the_red_fat_rat.html http://diystompboxes.com/pedals/ratmod.gif Gut, ursprünglich wurde ein LM308 benutzt ... Gruß Jobst
http://www.ebay.de/itm/20-Stuck-20-pieces-B109D-uA709-LM709-Operational-Amplifier-DIP14-NEU-NEW-/281359363226
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alternative zu opamp 741
MC1458 (2x741)
op´s als fensterkomparator >schalten will! Warum dann nicht direkt einen KOMPARATOR nehmen, ala LM393? MFG Falk
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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
richtig erkannt hast. >Ist ein induktives Daten- und Energieübertragungssystem. Das lief aber mit LM741 auch nur grenzwertig mit LM741, denn der hat gerade mal 1 MHz Verstärkung-Bandbreite-Produkt. MFG Falk
Belastung. >>Ist ein induktives Daten- und Energieübertragungssystem. > > Das lief aber mit LM741 auch nur grenzwertig mit LM741, denn der hat > gerade mal 1 MHz Verstärkung-Bandbreite-Produkt. > > MFG > Falk Das mit dem 741 ist nur ne falsche Bezeichnung, ist ja ein LM7121.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Ersetze "µA741" durch "OP07" -- so heisst das aktuelle Modell. Aber auch der mag nur +/-18V.
sollte auf 100k erhöht werden, momentan sind wegen dem LM741, 10k bestückt. Der Offset lässt sich gerade noch regeln. Die Endstufe habe ich schon mal durch 2SC3284-150V_14A_125W_60MHz getauscht(hatte ich noch in der Kiste)! Mit dem Treiber T3 muß ich mal
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Verstärkerschaltung mit Gegentaktendstufe eistellen
eine Halbwelle ganz. 2. falscher OPV, zumindest unter diesen Randbedingungen. So alte OPV wie der LM741 kommen mit dem Ausgang nicht mal in die Nähe der Betriebsspannung. Laut Datenblatt kommt der LM741 bei Betrieb an +/-15V und 2K Lastwiderstand gerade mal auf +10 und -10V. D.h. 5V Abstand zwischen
aufgeteilt in Gleichstrom- und Wechselstrom-Pfad. Besser würde das mit mehr Betriebsspannung. Für den LM741 mindestens +/- 12V (gleich 24V asymmetrisch). Alternativ bei 9V bleiben und einen Rail-to-Rail OPV verwenden. Falls du tatsächlich einen kleinen Leistungsverstärker für den Betrieb an 9V brauchst
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Gitarrenverstärker Umbau Effectloop, Klangänderung
Schaltbuchse regelt den Efx-Return-Anschluß. Nach dem Effect-Return wird meine Schaltung mit einem LM1458DP wieder im Pegel angehoben. http://cysign.net/pics/vypyr/neu_uebersicht.jpg (die beiden roten Kondensatoren oben mit 3,3µF wurden inzwischen gegen Kerkos mit 0,1µF getauscht...). Außerdem habe
/www.ferromel.de/tronic_25.htm Scroll runter auf Bild 2A und Bild 2B. Er benutzt zwar den uralten 741, aber die Schaltung gilt natürlich auch für deinen 1458. 2A ist deine Schaltung. Sieh die Eingangsschaltung, wo mit den 220k Widerständen die künstliche Mitte erzeugt wird, und den Kondensator im
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
sein, ob wohl der Eingang nur an die untere speisung gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
zuverlässig. Rauschen ist weniger interessant als der Offset, da gibt es große Unterschiede, ein "741" kann 10 mV haben, ein "OP07" eher 10µV.
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
current dumping amplifier". Der Op-Amp ist nicht so kritisch, da tut es auch ein TL072; mit einem 741 wird's aber schon arg knapp weil der einfach zu lahm ist.
mich wohl noch ein bisschen mehr in das ganze einarbeiten :D Übrigens: Kann ich für die OPV´s auch Lm 393N oder Lm 3302N verwenden? mfg
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
der Ausgang (auch laut Simulation) des OPs sowieso nur sehr gering belastet. @Pico Oschi Den LM358 habe ich nach einigen Versuchen ausgewählt, weil er den beherrschbarsten Regelverlauf zeigte. Versucht hatte ich MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Mit Gruß Mike
>MC33161, TL072, LM358, TS912, NE5532 und uA741. Was soll das ? Fet-OpAmps, Ramsch und Muell. Ich empfehl zB MCP616, AD8607A, ..
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Spannungswächterschaltung von ELKO mit LM339
4.8V Sobald die Spannung unter ca. 4.6V sinkt soll die LED Leuchten. Ich hab allerdings keinen LM324 zur Verfügung sondern nur einen LM741, der braucht aber soviel ich weiss mind. 5V Versorgungsspannnung, geht also nicht... hätte aber noch ein LM339 der geht ab einer Versorgungspannung ab 2V.
Hanns schrieb im Beitrag #2506763: > Was meint Ihr, funktioniert die Schaltung mit dem LM339. Mindestens so gut wie mit dem LM324.
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Einfaches Duales Netzteil in LTspice
LM317 mit ungenauen Widerständen beschaltet sind — praktisch exakt symmetrisch sind. Vielleicht ist die negative Spannung an R7 einstellbar, dann hat man mit dem 741er eine Tracking-Funktion. Helmut
wenn die LM317 mit ungenauen Widerständen > beschaltet sind — praktisch exakt symmetrisch sind. Vielleicht ist die > negative Spannung an R7 einstellbar, dann hat man mit dem 741er eine > Tracking-Funktion.
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Ehrliche Angaben bei LED Leuchtmitteln
garkeinen gleichwertigen Ersatz gibt. Es gibt z.B. keinen Ersatz für eine 60W-Kerzenbirne (660lm). Die meisten LEDs in Kerzenform haben gerademal 180lm Schummerlicht, also nichtmal 30%. Peter
Anwendung gibt es da starke Unterschiede. Woher soll der Hersteller wissen was DU willst? 2. lm/W sollte natürlcih möglichst hoch sein! <50lm/W Im Vergleich Glühbirne:15-20lm/W 3. CRI möglichst hoch >=85 4.Lebensdauer. 3000h sind schon recht wenig. Was günstiger ist muss man halt ausrechnen
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Wie kommst du darauf? Der 741 ist schnarchlangsam. Viel langsamer als der LM723.
(Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0
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LM393 negative Spannung
oh ja sorry ich hätt dann noch den LM339 oder den LM741 kann ich einen mit 12V betreiben.
Marcel E. schrieb im Beitrag #2461803: > ich hätt dann noch den LM339 oder den LM741 kann ich einen mit 12V > betreiben. Dere LM339 ist auch ein Komparator. Der 741 ist zwar ein OPV, aber schon arg veraltet. D.h. das er bei 12V Betrieb und Spannungen unter 3V
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Labornetzteil Funkschau 76/23
schlechteren Regeleigenschaften, die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: Dann bau es halt. Das sind doch schon mal (mind.) 4 Kriterien, die ernsthaften
neues gebaut hatte. >die höhere Brummspannung (gegenüber einer Schaltung > > mit dem Uralt 741) und die Tatsache dass der Differenzverstärker nicht > > besonders geschützt ist (und somit zur Zerstörung neigt) nicht stören: > > Dann bau es halt. Das kann ich wiederum nicht bestätigen.
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MC34063 10A Step-down
OPV bezüglich der Eingangs und Ausgangsspannungsbereiche klären. (nie wieder die Fragen , warum ein Lm741 nicht funktioniert) ****************************************************************** Ich würde ich wirklich freuen, wenn diese letzte Hürde vor meinem Gesamtverständnis durch eure Hilfe
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OP-Grundschaltung (Addierer kombiniert mit nichtinvertierendem Verstärker))
mein Fehler liegt, komm >momentan nicht drauf. Deine Schaltung würde, wenn überhaupt, mit einem LM358 o.ä. funktionieren, der Eingangsspannungen bis herunter zur negativen Versorgungsspannung (hier 0V) verarbeiten kann. Ein 741 schafft das aber nicht!
zusammenbrechen würde, sollte die Ausgangsspannung ja >wohl eher unter 2 V liegen. Ja, wenn der 741, so wie der LM358 beispielsweise, so kleine Eingangspannungen verarbeiten könnte. Aber der 741 ist kein RR-Typ!! Schau doch einfach mal selbst ins Datenblatt...
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Hitzdrahtanemometer
Soll das ein witz sein - LM324 ? Deren Offset ist viel zu gross. Etwas mehr wirste hinlegen muessen.
Dadurch entfiel die absolute Kalibrierung, z.B. in m/s. Als OP hatte ich damals sicherlich einen 741. gk
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LM393 - Grenzen der Eingangsspannung
Aber jetzt weiß ich nicht, wie hoch die Eingangsspannung mindestens sein muss. Wenn ich einen uA741 als Komparator benutze, dann muss der Eingang ja z.B. mindestens 2-3V betragen, damit das ganze sicher funktioniert. Ich weiß grad einfach nicht, nach was ich im Datenblatt gucken muss. Kann mir
er kaputt geht - der Ausgang kann dann aber unvorhergesehene Dinge machen. Das ist zweierlei. Beim LM393 kannst du sogar unabhängig von dessen Versorgungsspannung bis zu 36V auf den Eingang geben. Das entnehme ich aus der absoluten Spannungsangabe für 'Input Voltage' unter den Absolute Maximum Ratings