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schneller push-pull bei Levelshift?
Flanke muss also komplett der AVR Ausgang liefern, incl. Basisstrom von Q4. Sind also schonmal ca. 25mA DC, plus die dynamische Last beim Umladen. Damit ist der AVR-Ausgang brutal überlastet und die fallende Flanke wird extrem langsam.
zwei leistungsfähigen Transistoren, die mehrere A schnell umschalten können, werden viel billiger? MCP 1407-E/P 0,99 €.
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I2CLCD Library für HD44780 LCDs
Was müsste man anpassen, wenn man anstelle dem PCF8574 einen mcp23008 als PORT Expander verwendet?
auf den MCP23008 angepasst. Wenn Du die haben willst, dann schick mir einfach ne PN.
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ADC SPI 5V gesucht
> Versorgung. > > Ich finde ums verrecken nichts. Externe Referenz geht nicht? Ansonsten: MCP3301 plus MCP1541. Beispielsweise. fchk
Ich verwende den MCP320x (x= 1,2,4) am RasPi. SPI läuft mit 3,3V und ADC-Ref ist 5V.
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E-Bike legalisieren (PAS+Speed->Gas)
= 1 Pulse/sec) - nur als Daumeregel. Wenn Speed < 6kmh --> GAS aktiv Wenn Speed > 6km/h und < 25km/h + PAS aktive -> Aktiviere Controller Oder Mindestanforderung andersrum: Wenn PAS aktiv und Speed < 25km/h, dann Controller erlaubt. Ich hab hier ein kleines ESP 8266 Board, und das ist auch
Motor muß nur beim Bremsen abschalten, der Hurra-Gas-Ansatz ist m.W. noch erlaubt bei Begrenzung auf 25km/h. LG Jörg
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Unbekanntes Bus System entschlüsseln
es keine Doku dafür. Auf der Platine befinden sich ein PIC16F1619 und ein CAN-Transceiver vom Typ MCP2561. Mein erster Gedanke war daher gleich CAN-Bus. Mit einem CAN-Hat (MCP2515 CAN-SPI Receiver) an einem Raspberry habe ich leider keinen Teilnehmer gefunden. Also habe ich den MCP2515 ausgelötet
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
Ich verwende gern den MCP16251, da er auch bei geringer Leistung noch ausreichend effizient ist – mir ist nicht ganz klar ob 100mA Eingangs- oder Ausgangsstrom von dir gefordert werden. Linear Technology hat noch den LT1302
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CAN-Bus funktioniert plötzlich nicht mehr.
nichts im Datenblatt. Zeig mal den Link zum ESP32 mit CAN. Lt. der Lib ist da noch ein SJA1000 oder MCP2515 angeschlossen.
@ Gast wie gesagt, 15 meiner 25 Module laufen ja problemfrei (wobei ich eines der 15 zum "defekt" bekehrt habe) also nur noch 14 von 25. Selbe Hardware, selbe Software und auch selber BUS. Jetzt hab ich die 10/11 neuen aus dem
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OpAmp single supply mV-Bereich
besser geeignet? Nö, wenige Millivolt sind schon deren Fehler. Du kannst z.B. bei Reichelt einen MCP6V11 nehmen, der hat wenige Mikrovolt Abweichung, kommt mit 5V klar, und arbeitet an 0V. Es gibt aber auch viele andere Rail-To-Rail die nicht nur knapp 0V liefern könne, sondern auch knapp 5V wenn
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
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minimal messbare Analogspannung Attiny861A
die Spannung wirklich klein ist, sollte man die eher mit einem externen Verstärker Verstärken. Ein MCP6V31 oder ähnliches würde sich anbieten. Den Offset kann man im unipolaren Mode nicht unbedingt so einfach abgleichen, der kann ggf. negativ sein. Außerdem kann der Offset von der Temperatur abhängen
Ich messe mit dem Tiny25/45/85 die Thermospannung in meinem Lötkolben, so das ich sagen kann, das er schon sehr kleine Spannungen erkennt. Allerdings ziehe ich mittels Widerständen die Differenzeingänge etwas von der GND Rail
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frisch installierter Desktop (Linux) verliert Bild dann und wann.- wie vorgehen?
weitere Optionen erhält man eine kurze Zusammenfassung: CPU: Dual Core Intel Core i7-5600U (-MT MCP-) speed/min/max: 799/500/3200 MHz Kernel: 5.4.0-21-generic x86_64 Up: 2m Mem: 1803.8/7645.6 MiB (23.6%) Storage: 238.47 GiB (4.8% used) Procs: 234 Shell: bash 5.0.16 inxi: 3.0.38 Ausgewählte
2018 CPU: Info: quad core model: AMD Ryzen 3 2200G with Radeon Vega Graphics bits: 64 type: MCP smt: <unsupported> arch: Zen rev: 0 cache: L1: 384 KiB L2: 2 MiB L3: 4 MiB Speed (MHz): avg: 1588 high: 1600 min/max: 1600/3500 boost: enabled cores: 1: 1600 2: 1600 3: 1600 4: 1554 bogomips
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FT232 lieferbar?
Firmware für 08/15-Mikrocontroller > mit entsprechend äquivalenten Features hätte … Microchip. Deren MCP22xx USB-UART Bridges sollen im Kern eigentlich PICs sein > ach ja, solche Controller > sind ja auch gerade knapp. :-/ Ja, MCP22xx momentan nicht lieferbar. Aber unter uns Pastorentöchter,
www.ti.com/sitesearch/docs/universalsearch.tsp?langPref=en-US&searchTerm=OTP&nr=849#q=OTP&numberOfResults=25&f:products=[Microcontrollers%20(MCUs)%20%26%20processors] Uvm: https://www.ti.com/sitesearch/docs/universalsearch.tsp?langPref=en-US&searchTerm=OTP&nr=5963#q=OTP&numberOfResults=25
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OPV für PT1000 schwingt (->angeblich<-)
. Spricht etwas gegen diesen Kollegen ? https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP3426A0-E-SN?qs=sGAEpiMZZMvTvDTV69d2QhdGLEw1nHimPurLIVyPEHQ%3D Danke !
Für die Auswertung eines PT1000 lohnt ggf. ein externer ADC. Der oben genannte MCP3426 sollte schon gehen (ich kenne den ähnlichen MCP3421). Einfacher wäre es aber wenn der ADC eine externe Referenz hat (z.B. MCP3550). Dann kommt man mit nur 1 stabilen Ref. Widerstand aus. Die
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
0 bis 25 grad 9438 Messwerte, im arith. Mittel also eine Auflösung von 0,0026 grad Celsius, zwischen 25 und 100 sogar etwa 0,0017 grad Celsius. bei einem 10 bit adc wäre rechnerisch schon bei 0,1 grad Schluss
teure Variante halt so etwas wie ein LTC2440 (ggf. noch LTC2400) oder AD7793, als billige Version ein MCP3551. Die Auflösung sollte in den meisten Fällen ausreichen - irgend was im Bereich 0.1 - 10 mK. Ein PT1000 wäre ggf. passender für den MCP3551. Die Zeitmessung ist eher was für NTCs im 10 kOhm Bereich
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STM32F4 ARM Platine - bitte ansehen
Andreas K. schrieb im Beitrag #4655318: > Bei 25MHz gibt's nur wenige Hatte ich übersehen - sorry. Andreas K. schrieb im Beitrag #4655318: > so kann ich jeden JTAG/SWD kompatiblen Programmierer ohne Adapter > verwenden Klaro :) rgds
FT232RL würde ich wegen zu vieler Clones nicht mehr nehmen. FTDI hat neuere, bessere. Oder Microchip MCP2221 bzw MCP2200 (wenn Du Handshake-Leitungen brauchst) - die sind treiberlos und laufen mit dem CDC-ACM-Treiber des Betriebssystems. fchk
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ltspice problem
Hallo, Ich mache gerade meine ersten Schritte bei ltspice und stehe gleich mal an. Ich habe den MCP6001 eingebunden. Den Dateipfad auf meinen abgeändert. Soweit funktioniert alles. Wenn ich dann die Simulation laufen lasse kommt die Fehlermeldung :Singular matrix:check nodes u1:11 and out2 Iteration
Nimm doch das "recommended circuit". Alternativ leg den +Eingang vom Opamp auf 1,25V Referenzspannung. Dann sparst du dir die -3,3V. Tipp für die Simulation. Benutze den "Universalopamp2" aus [Opamps] für die Simulation, weil alle Simulationsmodelle von Microchip tierisch Stress
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Bitte vorher schauen welche Betriebsspannung die zu testenden OPVs vertragen. Bei den beliebten MCP6002/MCP6004 ist das maximal 7V, d.h. hier schon zuviel.
nicht von mir. "*ich* habe mir..." T. S. schrieb im Beitrag #7588849: > Preis fertig aufgebaut: 25,- incl. Versand.
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Digitales Poti mit Drehimpulsgeber, wie anschließen?!
Mein Vorhaben: Ich möchte über einen Drehgeber/Drehimpulsgeber den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, aber wie es scheint, gestalltet es sich "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti anzuschließen
eine Auswertung, mit einem Microcontroller oder µC gehts einfach. > den Wert eines digitales Poti (MCP 4151-103) verändern, > aber wie es scheint, gestalltet es sich > "ohne das nötige Know-How", schwieriger als erwartet. > Zunächsteinmal verstehe ich gar nicht genau, wie ich das digitale Poti >
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Analog vs. Digital Volt- Amperemeter
./. schrieb im Beitrag #4790958: > Es steht Dir frei das Datenblatt des MCP3421 zu konsultieren. Hast du so ein Modul? Oder woher weist du welcher ADC da werkelt? Bei den Chinesischen Anbietern wird ja in der Regel nicht offengelegt welcher AD Wandler verwendet wird.
Kohleschichtwiderstaende scheinen an den kritischen Stellen nicht verwendet worden zu sein und die im MCP3421 enthaltene Referenz tut ihr uebriges. Dem Routineeinsatz als Multimeterersatz steht eigentlich nur der Eingangswiderstand entgegen.
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
TPS7A02 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps7a02.pdf 25nA Eigenverbrauch
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keinen Bock auf level-shifting
@Stefan: MCP23017 sieht gut aus. Probiere ich. Ist sogar 16bit. Danke
Beitrag #7037307: > Ich hasse diese 3.3V MCUs die jetzt überall hochpoppen. Jetzt? Du meinst von 25 Jahren?
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CAN-Bus am µC
3 Punkte für Dich! Er mein aber wahrscheinlich den MCP2515 von Microchip.
0x21 ist für die beiden Scheinwerfer und die Rücklichter. Die Lichter könnten dann mit den IDs 22-25 die korrekte Funktion bestätigen.
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UT61E Battery verpolt
Herbert Z. schrieb im Beitrag #7488986: > Kleine 3V Spannungsregler sind auch schwer zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs
Du hast recht ,und wer Recht hat zahlt eine Mass. Manfred P. schrieb im Beitrag #7489029: > MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. > Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. Die Suche nach bestimmten Sache bei Reichelt hat ein Dummkopf programmiert. Die Suche bei Goo*** ist ebenfalls
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0,5 Volt Step Up
converter&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&stock=1&pbfree=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25
und wie wärs mit diesem? ist das ein stepup ? http://www.reichelt.de/MCP-1640CT-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109735&artnr=MCP+1640CT-I%2FCHY&SEARCH=step+up
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
ein JBL Pro Flora Kalibrierset für pH-Sensoren bestellt. Dort sind enthalten: 1x Bufferlösung pH4(25°C), 50ml 1x Bufferlösung pH7(25°C), 50ml 1x Entionisiertes Wasser, 50ml 1x Aufbewahrungslösung, 50ml nachtmix schrieb im Beitrag #5521839: > Die Spannung pro pH ist auch von der Temperatur abhängig
kleiner als 10nA sein? Eigentlich kann ja nur der OpAmp Eingang die Sonde belasten. Laut Datenblatt des MCP602I/P ist der Input Bias Current bei 25°C 1pA. georg schrieb im Beitrag #5521513: > Ich würde es > vorziehen, einen Opamp bipolar zu versorgen, notfalls die negative > Versorgung lokal erzeugen
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Neue Bauteile: Antennen-Lautsprecher, ESP-Prog-2, Ladungspumpen uvam
gezeigte Produkt, das eine WLAN-Antenne in einem Lautsprecher unterbringt.  Bildquelle: Taoglas ### Analog Devices / Maxim MAX16150 – “Batterie-Auslieferungssiegel” Wenn ein System ausgepackt wird, ist seine Batterie normalerweise halb leer. Mit dem hier gezeigten
Wörterbuch, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/25, <https://www.woerterbuchnetz.de/PfWB?lemid=G02725>, abgerufen am 02.10.2025.
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Wie aus 52V 3.3V machen?
Falls es was vernünftiges und sicheres sein soll: https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-15-w-12-v-1-25-a-ddr-15l-12-p256726.html Gibt es auch mit 3,3V- heisst dann DDR-15L-3.3 Achtung, es muss die L-Variante sein - gibt auch G, die kann die Eingangsspannung nicht
überall zu kaufen sind. Zusammengefasst: 52V -> 3V3 80 (300) mA mit LM5017, 3V3 -> 12V 2(20) mA mit MCP1661.
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Hobby-Oszilloscop zum Selberbauen
fixiert (also ~20mV Aufloesung); mein Ding hingegen hat zwei Kanaele und einen Verstaerkungbereich von 0.25 bis 25 (d.h. variabel um den Faktor 100). Und Ulrichs Oszi hat auch nicht USB sondern RS-232 und braucht eine extra Stromversorgung (mein Design benutzt USB und kriegt von dort auch den Strom) und ein
Meine Naive Kalkulation; Farnell: PIC: 5.35 Euro MCP6022: 1.35 Euro MCP4822: 3.63 Euro 2*MCP6S22: 3.02 Euro Conrad: Gehäuse: 3 Euro Was man bei jedem bekommt: Restliches "Kanonenfutter": 10 Euro (Sockel, Trimmer, Widerstände etc.pp.)
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Leistungsaufnahme Steckernetzteile
konnte. Es gibt ja mittlerweile diese elektronischen Stromzähler. Von Microchip gibt es da z.B. den MCP390x. Dieser besitzt intern einen Hochpass, um den Offsetfehler zu kompensieren. Mit einem Fön (dessen 1. Leistungsstufe ja meist mit einer Diode realisiert ist), hatte ich mit einem MCP3909 mal die
Ich habe alles gelesen, welchen Fall denn? Das mit dem MCP zählt nicht, ich rede von Ferraris... ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst.
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Empfehlung Schaltregler
Microchip MCP16301
Grösse = ]BGA|SO] maximal BGA ausgeschlossen Gregor B. schrieb im Beitrag #2981941: > Microchip MCP16301 Schaut interessant aus
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2xAA + Elektronik -> Batterielebensdauer
Spannungs-Derating und was-ich-noch-vergessen-hab. Zum Trost haben sie bei µA-Last fast Null Drop-Out. Der MCP1711 ist ein ganz besonderer, weil der überhaupt nur bei 25°C spezifiziert ist. Wenn's warm wird, ist der schlechter als der TPS. Dafür funktioniert er auch mit einem einzigen 100nF - mehr oder weniger
Bauform B. schrieb im Beitrag #7931142: > Knapp dran: MCP1711 mit 1.5µA oder TPS709 mit max. 2.05µA @85°C. Danke für die Empfehlung!
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) was "drumherum": https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652
Moin, Nachdem ja weiter oben schon mit 0.25m² Blech als fertigem Gehaeuse kalkuliert wurde: Bisschen Eisenerz und Kohle aus den Bergwerken irgendwelcher "shithole contries" wird noch billiger. Und wenn man schon dabei ist, kann man sich seine
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Temperatursteurung
I2C Bus festlegen Config Sda = Portc.4 Relais Alias Portd.4 Cursor Off Noblink Temp_soll = 25 Anfang: I2cstart 'startet den I2C-Prozess I2cwbyte Adr_chip_w 'sendet die Adresse des MCP9801 und setzt
den I2C-Prozess I2cwbyte Adr_chip_w 'sendet die Adresse des MCP9801 und setzt das Schreibbit I2cwbyte 0 'sendet die Registeradresse des Temperaturwertes zum MCP9801 I2cstop
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Analog Eingang - Automotive
einmal vorkommen. Bei hohen Temperaturen ziehst du dir da nur einen unnötigen Offset mit rein. Wenn der MCP6002 sogar interne Dioden nach V+ und Masse hätte und nicht nur nach Masse, dann könnte man diese auch direkt nutzen. Dann müsste man nur noch den Widerstand R9 passend dimensionieren. Ist D2 wirklich
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.
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Fragen zu CAN-Boards/Controller
anzeigen zu lassen, benötige ich einen CAN-Controller und einen CAN-Transiver, richtig? 2.Ist der MCP2515 nur ein CAN-Controller/Transiver, der CAN-Nachrichten empfangen und umwandeln kann, aber keine LED’s, Taster etc steuern kann? Das heisst, es müsste ein weiterer Controller, z.B. ein Atmega zum
1. richtig 2.der MCP2515 ist ein CAN-Controller der über SPI angesteuert wird (steht bei dem im Datenblatt) ergo brauch er unbedingt einen Mikrocontroller. Der AT90CANXXX kann CAN-Narichten empfangen und verarbeiten brauch
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AVR Ethernet Platine
für die externe Lösung spricht. Der 82C251 ist besser als der 82C250 und den gibt es auch wie den MCP2515 bei Reichelt. Gruß Topsoft
nicht zuspammen,... Der FT245 hat sich nun auch erledigt, was bleibt sind die 2 ICs für Can : MCP2515-E/SO SIM1-505 LG Michael
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
ist auch das DIP8-Argument hinfällig, denn mit dem bischen Löten könnte ich sehr gut leben. Der MCP6002 scheint mir gut geeignet zu sein und dazu auch noch ein guter Ersatz für den TS912, überall einen kleinen Ticken besser und kommt bestenfalls 25mV an die "Rails" heran. Der MAX4238, deutlich
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
> Ich gebe 25.- vor, ... Das ist ganz schön dreist, 25 Euro für ein paar Teile zu verlangen, die höchstens 10 Euro Wert sind (inkl. Porto).
Davis schrieb im Beitrag #3048734: >> Ich gebe 25.- vor, ... > > Das ist ganz schön dreist, 25 Euro für ein paar Teile zu verlangen, die > höchstens 10 Euro Wert sind (inkl. Porto). Die 25.- bezahle ICH, kann ja sein das ihn keiner haben will
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Geigerzähler-Projekt Platine und Schema
noch gut lötbar. 4. Die Backup-Batterie fürs GPS wurde schon genannt. Vielleicht wäre eine RTC wie MCP79410 auch sinnvoll. Der Baustein enthält auch batteriegepuffertes RAM und EEPROM zusätzlich zur Uhr, d.h. das externe EEProm würde dann entfallen. 5. Wie kommt der Code in den AVR? Einen ISP-Port
immer > an der Batterie hängt und 3V für das Backup erzeugt. genau. Ich nehme für sowas gerne MCP1802 oder MCP1703 im SOT23. > Vor dem verlöten wird per Sockel der Arduino-Bootloader geladen. Code > übertragen geht dan über den USB-RS232 Das halte ich jetzt aber wirklich für etwas riskant
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
billiger, alte Schaltung sieht man in Rev. 1.6) - PWM Lüftersteuerung (für Lüfter mit PWM Eingang, 25kHz, direkt aus dem Teensy Board) statt linearer Steuerung -> Bauteile eingespart, keine Hitzeentwicklung - Kleinere MOSFETs für den Gleichrichter (hatte in der nicht veröffentlichten Rev 1.7 IPB014N06N
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
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Ethernet - CAN Adapter gesucht
Ich habe auf OpenMCP aufgesetzt - neues Protokoll registriert (UDP) und ein entsprechendes Modul aufgesetzt. Im einfachsten Fall den CAN-Bootloader nehmen und anpassen (enthält auch eine Soft-SPI, damit kann man dann
Haussteuerung); Beruflich macht es mehr Sinn, die 400 € auszugeben (zumindest, wenn der Entwickler mehr als 25€/Stunde kostet). Schöne Grüße, Martin
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Akku gegen Tiefentladen schützen
Nimm doch einfach einen Spannungsüberwacher wie den MCP112. Den gibt es mit 3,08V Schwellenspannung. Da bist du beim Li-Ion auch noch auf der sicheren Seite. Der MCP112 benötigt 1,75 µA.
dann tritt wohl Plan B in Kraft und ich nehme den ICL7665 wie es mir MaWin empfohlen hat oder den MCP112 von Michi. Werde mich mal durch die Datenblätter wühlen. Falls noch jemandem etwas auffällt: Nur her damit! ;) Danke!
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24 V Inputs auf seriell etc.
Nö, die digitalen Input gehen bis 24V. Und das Ding hat ein I2C mit dem Du kommunizieren kannst (MCP23017SS). Da braucht es keinen Arduino dazu.
nicht ganz (4 digitale Eingänge + 4 analoge), und die Verbindung ist etwas umständlich wegen des DB-25 Steckers, aber es ginge irgendwie. Meine Platinen haben nämlich oft auch Ethernet. Und man könnte dann den PoKeys57E stattdessen einsetzen, oder etwas Ähnliches zum Kombinieren.