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Negative Spannung fuer OP Verstaerker
fertig entwickelte Schaltungen gefunden habe, die alle Dual Supply benutzen. In denen hier stecken OP27 und OPA627 und sie haben einen TIA mit dahintergeschlateter zusatzlicher Verstaerkerstufe. Konnte das fertige Modul bisher nicht benutzen, da ich keine +-12V Spannungsversorgung gefunden habe. Bisher
google mal nach "demystifying single supply op amp design"
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De-kompensierte OPs
Aus gegebenem Anlass: Für welchen Anwendungsfall verwendet man eigentlich einen "dekompensierten OP" ?
um die Klirrverzerrungen mit genügend Gegenkopplung in Schach zu halten. Also würdest du dann einen OP27 mit 8MHz GBP ("gain bandwidth product") oder einen OP37 mit 63MHz GBP nehmen?? >Wenn eine gegebenes GBP nicht ausreicht, könnte man ja auch einen >kompensierten OP nehmen, der ein ausreichendes
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Wie wird ein TO-50-Transistor auf einem Steckbrett angebracht?
erfahren können, als ich mit einem einfachen bipolaren Transistor BC109C einen kleinen Sender mit 27Mhz im C-Betrieb aufbauen wollte, sogar den analogen Fernsehempfang im 3 Meter entfernten Fernseher durch weitere hohe Oberwellen des Senders komplett auslöschen konnte. Das geschah in den 90er Jahren
überholt worden. Viele Verstärker in der NF werden heutzutage nicht mehr mit Transistoren sondern mit OpAmps aufgebaut. Allein in diesem Forum gibt es unzählige Beiträge zu speziellen OpAmps. Ach, das könnte man immer so weiterführen. Nur irgendwann muss man für sich selbst auch die goldene Mitte der
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Division mittels Array umgehen - Problem: großer Zahlenbereich
nach Anwendung wirklich viel Zeit/Strom. DENKE! RECHNE! REDE! In der Reihenfolge. Und da der OP mit dem Timer und ICP Zeitdifferenzen misst, ist beim AVR sowieso keine riesiges Stromsparpotentiel, weil nur der Idle-Mode verfügbar ist. MfG Falk
@ Falk > DENKE! RECHNE! REDE! du hast "lesen" vergessen, denn der OP hat nichts von ICP geschrieben ;-) Ich gehe davon aus, dass der OP den Timer mit externem 32kHz Uhrenquarz betreibt und den Atmel bei Overflow oder Interrupts aus dem Sleep holt. Sonst wären die 500µs
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
Kernmaterial. Dabei erwärmt sie sich. Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 aufbauen? Rauschen sie so massiv? Dafür gibt es doch tolle Schaltungen. Man kann Bandpaßfilter aufbauen, die wie ein Gong ausklingen, nachdem man sie angeregt hat. Schalenkern oder Topfkern ist
S. schrieb im Beitrag #4755557: > Könnte man Dein Filter wirklich nicht mit OPVs wie NE5532 oder OP27 > aufbauen? Eine Güte von 1000 ist auch mit Operationsverstärkern völlig illusorisch. Überlegt mal wie groß die Spannungsüberhöhung ist, und wie groß das Gain Bandbreitenprodukt sein müsste
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Asymetrische Versorgung OP
Hallo, ich bin auf eine Schaltung gestossen, in der ein OP27 mit -12 und +18 V versorgt wird. Kann mir jemand sagen wofuer das gut ist? Danke!
ueberhaupt eine Situation gibt, bei der das Sinn macht. Aber ich sehe ein, das mehr Details helfen: Der OP27 ist die letzte Stufe in einem PI-Regler, und als einfacher invertierender Verstaerker mit einer Verstaerkung von 0.3 geschaltet.
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
Steuerleitungen #define VCC_pin 24 #define CE1_pin 28 #define CS_pin 27 #define CE2_pin 26 #define VDD_pin 29 https://danceswithferrets.org/geekblog/?p=315
schrieb: >> code von dieser Seite (geringfügig geändert > > DANN ZEIG IHN!!! Ich denke, der OP meint den Code hier: http://danceswithferrets.org/geekblog/wp-content/uploads/2014/02/RomReader.txt
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µC - Netzteil
offenbar nicht die geringste Ahnung und lässt alles weg, was du nicht verstehst. Dann hast du 4 OpAmps in der Stromregelung und 2 verstärkend wirkende Transistorstufen, und 1 OpAmp und 1 Transistorstufe in der Spannungsregelung, also hoch unsymmetrisch. Das macht die Auslegung einer stabilen Regelschleife
Dieser verstärkt ja nur die Spannung um den Faktor 10. Dann noch IC5B und IC5A, das wären effektiv 3 OP's für die Regelung. Jetzt verstehe ich leider immer noch nicht was an meinen OP's falsch sein soll.
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Strommessung
liegt einseitig auf dem Schaltungsnullpunkt. Dieser Nullpunkt muss "irgendwo" mit der Versorgung des OP verbunden sein; im Beispiel ist er mit der Minusversorgung identisch. Ebenfalls muss hier der Eingangsspannungsbereich des OP zumindest bei kleinen Strömen entsprechend "weit herunter" gehen, damit
als 0V und nicht höher als V1 werden, sonst geht der OpAmp kaputt. Und sie muß im common mode input range des OpAms liegen, bei einem billigen LM324 also von 0V bis V1-1.5V, sonst vergleicht der OpAmp nicht richtig. Zur Vermeidung von Schäden wäre es sinnvoll
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Spannungssignale von 6 Sensoren überwachen
Widerstandsnetzwerk vor der OP Schaltung
eine simple Gleichrichtung mit einer Schottky-Diode ausreicht, statt der aktiven Gleichrichtung mit OP.
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Verständnis Operationsverstärker
Was macht ihr es denn so kompliziert für den Herren? Ganz einfach: Du hast nen OP Amp in Gegenkopplung. Generell gilt, dass Ua=v(U+ - U-) ist. Bei Gegenkopplung versucht der Operationsverstärker dir Differenzspannung zu Ud=0V zu halten. Also beide Potentiale an den Eingängen gleich zu halten. Nun rechnest du: U+=Uref Durch Superposition kommst du für U-= Uein* (R28/(R27+R28)) + Uaus*(R27/(R27+R28)). Dieses setzt du gleich. Dann kommt raus: Ua= - Uein * R28/R27 + Uref*(R28+R27)/R27 = -Uein + 3,2V Gruß Oliver
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
darf nicht gleichstrommäßig an GND. Da fehlt noch ein Kondensator. Andernfalls geht der Ausgang des OP an den positiven Anschlag, wenn Du die Verstärkung hoch drehst. Gruß Dietrich
+6V=27,4V, und das /kann nicht sein/. -> der OP-Ausgang ist also am 'Anschlag', und das auch schon viel früher (bei weniger Verstärkung). > Wo muss der Kondensator hin? Zwischen R10 und Masse? Ja.
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
| | | | +------+------------+---------+--[/pre] Und natürlich sind OpAmps stabil für kapazitive Lasten nicht zu verachten OpAmp für hohe kapazitive Last: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF
. Verhindert zu viel Überstrom im kurzen Moment wo die Last angeschlossen wird, denn da ist der OpAmp noch voll aufgesteuert und bringt erst mit etwas Verzögerung das MOSFET-Gate runter.
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Festspannungsnetzteil 13,8V 10-12 A schwingt breitbandig
R2 und C7 ist der RC Filter für die Basis von V28, V27 und letztendliche VX2, damit kein kein Dreck durchkommen. R4 wird zu hochohmig sein. Dieser ist ja nur für den Überspannungsfall damit V31 dem V28 die Basis runterziehen kann so bremst er aber den
eines Tiefpassfilters vor der Basis von V30 der einfachste Weg Oder? Vielleicht meldet sich der op ja nochmal.
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CD-Player Tuning
Beispielsweise hier wird der favorisierte OPV hoch gelobt: http://www.hi-fi-insight.com/burr-brown-opa627ap-op-amp.html "Well all I can say to those people who cannot appreciate the superior sound quality of the Burr Brown OPA627AP Op Amp, either their system isn't up to it or they are deaf. It was evident
like the Quad 405, the quality of the op amp has a huge bearing on the final sound and an ultra low noise chip like the Burr Brown OPA627AP Op Amp can only be the way forward." mfg
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OPV Ersatz in Spannungsquelle von 1971
als besten Ersatz wegen dem runden Layout nur den µA725 da. Es gibt ja wesentlich bessere OPVs wie OP07, OP27 u.v.a., aber keinen mehr im TO99 Gehäuse. Frage: bin ich mit meiner Lösung auf dem Holzweg oder gibt es einen besseren Vorschlag diesen alten OPV zu ersetzen ohne das bestehende Layout zu verändern
vom Preis her passt: https://www.mouser.de/c/semiconductors/amplifier-ics/operational-amplifiers-op-amps/?number%20of%20channels=1%20Channel&package%20%2F%20case=TO-99-8~~TO99-8&rp=semiconductors%2Famplifier-ics%2Foperational-amplifiers-op-amps%7C~Package%20%2F%20Case https://de.farnell.com/w/c/
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
Versorgungsspannung für die uA741 stimmt, noch die 7.5V Referenzspannung aus dem uA723, noch gemessen ob die OpAmp Eingänge beide auf demselben Potential liegen (Differenz 0) wenn der OpAmp regelt (also IC2 bei Spannungsregelung und IC1 bei Stromregelung), oder nachgeschaut, ob die OpAmp-Ausgangsspannung zur OpAmp
Versorgungsspannung für > die uA741 stimmt, noch die 7.5V Referenzspannung aus dem uA723, noch > gemessen ob die OpAmp Eingänge beide auf demselben Potential liegen > (Differenz 0) wenn der OpAmp regelt (also IC2 bei Spannungsregelung und > IC1 bei Stromregelung), oder nachgeschaut, ob die OpAmp-Ausgangsspannung
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
nicht sonderlich genau was die Division durch 2 angeht. Ich meine damit beide Schaltungen. Für eine OpAmp virtuelle Masse aber allemal gut genug. Ich will dich nicht ärgern!
Temperaturgang und Regeleigenschaften bieten. Links die Variante mit Stromspiegel: 7mA Ruhestrom bei 27°C, der auf 8,5mA bei 40°C ansteigt. Rechts die Variante mit zwei "Siliziumdioden": 2mA Ruhestrom bei 27°C, der auf 2,7mA bei 40°C ansteigt. Man sollte nicht vergessen, daß die Transistoren natürlich
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
mehr mathematische Formel und dieser Link ist besser: http://elektroniktutor.de/analogverstaerker/op_int.html
Treppenprofil erzeugen. Dann das Summensignal (hier bin ich in einem der drei Kanäle) über einen OP nach außen leiten. D. h. drei OP steuern drei Ausgänge. Viel Erfolg und viel Spaß! Gruß Bernd
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Verständnisfrage realer OPV
Vielleicht ist es noch erwähnenswert zu sagen, dass OpAmps grundsätzlich immer noch für den Betrieb mit einer positiven und negativen Versorgungsspannung gebaut werden.
Du könntest auch in Reihe zum Ausgang des OP zwei antiparallele Dioden schalten. Damit muss der OP nicht mehr ganz so weit runter um 0V am Ausgang zu erreichen. Das was an den Dioden abfällt fehlt Dir dann natürlich nach oben. Aber nach oben scheinst
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Offset und Amplitude AD9850
Lösung ist da schon beschrieben, wenn auch ohne Schaltplan (Autor: W.S. (Gast) Datum: 13.04.2013 21:27). Ob ein CFB oder VFB OP macht an sich keinen so großen Unterschied. Die schnellen OPs sind halt vielfach CFB OPs. Da kann man über die Wahl der Widerstände die Bandbreite der Schaltung beeinflussen
kommt nicht nur auf das Verhältnis an. Man kann die Schaltung aber auch mit einem klassischen OP (z.B. AD8055) aufbauen, vor allem wenn man eine Moderate, etwa 2-3 fache Verstärkung vorsieht. Die sowieso schlechte Variante mit über den Poti einstellbare Verstärkung geht mit einem CFB OP so gar
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High Freq Power Amplifier
als die internen Versorgungsspannungen des Verstärkers angelegt? --- Mal ne andere Frage: Bei OpAmps kann man die externen 50ohm synthetisch in die Regelschleife des OpAmps integrieren. Geht das auch realistisch in einem diskreten Design a la Arnos Beispiel?
Ausgangsspannung mitbestimmt. Abdul K. schrieb im Beitrag #6908655: > Mal ne andere Frage: Bei OpAmps kann man die externen 50ohm synthetisch > in die Regelschleife des OpAmps integrieren. Geht das auch realistisch > in einem diskreten Design a la Arnos Beispiel? Wenn man die 50 Ohm Reihenwiderstand
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PT1000 Messwandler Problem
Messfehler." > Wie kann man das verbessern? Warum bestehen Instrumnetenverstärker aus 2 Eingangs-OpAmps und einem Differenzverstärker-OpAmp ? Aber die Schaltung ist sowieso Murks, wie zu Anfang schon gesagt, daher lohnen solche Detailkorrekturen nicht. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
wählen und > so ganz automatisch den Meßstrom sinnvoll einstellen. Beispiel: PT1000, > V=16 und Rref=27K. Das reicht dann bis weit über 200°C. 210 uA * 27 kOhm = 5.67 V ?!? Sinnvoll ist das, auch wenn es 5V wären, nicht, da die Fehler zunehmen. Der Messbereich beträgt z.Z. maximal +-1.17 V (VREF
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BEHRINGER EURODESK MX 8000 Netzteil Schaltplan / Daten
Matthias S. schrieb im Beitrag #6617445: > Natürlich werden die OpAmps > symmetrisch gespeist und dafür sind zwingend sowohl die +18V als auch > die -18V nötig und zwar gleichzeitig. Wenn du das sagst, wirds wohl stimmen. Also gehts -NICHT- ohne +/-18V. Problem
#6618553: > Leider kann ich aber von der Leiterseite keine DIP-8 Anordnung > erkennen. Beide OpAmps sind auch im SIP-8 Gehäuse erhältlich und mir sieht das so aus, als würden genau die im Pult verbaut sein. Das macht die Sache aber einfacher. Du musst nur mal zwischen 2 OpAmps piepsen und du weisst
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n-te Wurzel Analog Ziehen
^2, 2 für ^3, 3 für ^4 etc. Dann die Mutipliziererkette (oder den Baum) in die Rückkopplung eines Op-Amps. Probleme um die 0 herum sind absehbar, die bipolaren Eigenschaften kann ich so schnell nicht absehen, und beim Einschalten muss man wahrscheinlich auch erst mal einen "Zwangswert" als Ausgangssignal setzen, damit der Op-Amp eine definierte Anfangspolarität annimmt.
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
maximale Spannung die im System vorkommt. ( = 24 V ). Bei Spannungsteiler --> am - Eingang des OP sollte die Referenzspannung zwischen 12V-15V liegen. Am Eingang eBus+ sollte die Spannung von +9V -> 24V liegen.
ich das an? - nach dem 100K Widerstand vom Spannungsteiler (Vdd), welcher dann als Eingang- in den OP reingeht? und - an Vcc vom OP? Im offiziellen PDF sind Gnd und Vcc vom OP über einen Kondensator verbunden. Brauch ich den, und wenn ja, wie hoch soll der sein? 0.1/50 sagt mir nichts... Danke
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120dB SNR Endstufe
zum Noise beitragen sollte oder? Zudem denke ich das die Gegenkopplung, welche ich direkt über den OP-Amp machen würde ((wenn ich einen OP-Amp finde welcher 120dB THD+N finde)andere Vorschläge?), wesentlich effektiver bei Mosfets ist, da die Induktivität des BJT für den OP-Amp mehr ins Gewicht fällt
minimal realisierbare Gruppenlaufzeit?? Bei klass A architektur als auch bei klass AB? Weder Dieser OP-Amp noch die NEC Fets sind von LT, simulation mit LT Space kann man wohl vergessen.
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Verständnisfrage HiFi-Verstärker
auf die Limiter Platine (kleine Platine Senkrecht auf der Platine an den Buchsen) eingrenzen. Der OP dort hat ein ca. 1 Hz (ca. 2,5-10 V je nach Temperatur) Rechteck Signal ausgegeben, so dass dann die Schutzschaltung anspricht und den Ausgang trennt. Ein Tausch des OP074 hat nichts gebraucht (nur eine
arbeitet ganz ausgezeichnet. Verzerrt nicht. Darauf zu verzichten, ist keine gute Idee. *BC547C; 27K; 1N4148
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PIC's sind doch die besten :)
>>230V~ -> 325,27V=, nachdem Gleichgerichtet und Geglättet wird. Außer du >>wohnst in den USA, da isses die Hälfte ;) Schwachsinn, 325,27V ist die Scheitelspannung der Halbwellen, das gleicht sich (grade bei Glättung
Daniel M. schrieb im Beitrag #2245285: > Schwachsinn, 325,27V ist die Scheitelspannung der Halbwellen, das > gleicht sich (grade bei Glättung) auf haargenau 230Volt= aus. sicher?
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Vorschläge für 16-bit ADC
Andere Leute benutzen daher einen OpAmp Operationsverstärker, der nicht nur kleiner und billiger, sondern auch einfacher zu verwenden ist als ein externe A/D. Man muß natürlich dazu Grundlagen in analoger Elektronik verstanden haben.
Antwort. Ich bin leider kein großer Elektronikexpert... Kannst du mir bitte sagen, wie ich einen OpAmp für diese Zwecke nutzen kann? Mein Problem ist, daß ich mehr als nur 1024 Werte für den ADC haben will. Danke Luca Bertoncello
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DDS mit arduino uno
Didididum schrieb im Beitrag #5772698: > Lässt sich dieser als R2R-Netzwerk ohne OP > darstellen? Ich möchte wie gesagt nur den Sinus ausgeben und auf meinem > Ossi Angezeigt bekommen. Ist dies möglich? Das kommt auf die gewünschte Frequenz und die erforderliche Amplitudenauflösung
der kleinen DDS-Generatoren von Jesper: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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DMS mit OPV verstärken
also ich würd auch einen Differenzverstärker mit einem OP verwenden.
Da es hier nur um Wechslespannung geht, wäre der AD8230 (chopper OP) keine gute Wahl. Besser wäre da ein Low noise Typ wie OP27, LT1028, NE5534,... Es gibt auch wesentlich passendere Sensoren als DMS. Piezoelemente sollten ein wirklich großes Signal abgeben, auch
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Welcher AVR-Prozessor ist der Richtige
288238,8394,8362,8282,8431,8300,8358,8392,8378,8445,8236,8449,8474,8248,8264,8447,8256,8254,8286,8462,8429,8458,8466,8400,8302,8278%29,data:%28area:%27%27,category:%2734864%27,pm:!%28%28i:8238,v:!%280,18%29%29,%28i:8394,v:!%280,20%29%29,%28i:8362,v:!%282,40%29%29,%28i:8282,v:!%280,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10%29%29,%28i:8431,v:!%280,36%29%29,%28i:8300,v:!%281,9%
Servo keiner mehr ist, sondern bloß noch ein Getriebemotor mit angeflanschtem Poti. Er schrieb im OP, daß er die Elektronik aus dem Teil entfernt hat. Warum auch immer...
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
wie ich aus dem Schaltplan verstehe. Während U21 für alle 4 Kanäle zuständig scheint, bedienen U27 und U23 nur ein Kanal, also müssten die beiden 2x oder 4x vorhanden sein? (übrigens, ich konnte kein Datenblatt zum U27=LT1602 finden – kann mir jemand helfen?). Gruß Walter
von Haus aus ungünstig, die erste Verstärkerstufe mit einer gain von nur 1 zu betreiben. Auch der OP1177 bringt zusätzliches Rauschen in die Schaltung. Der OP1177 hat allerdings eine sehr eingeschränkte BW- welcher Rauschanteil also letztendlich von ihm stammt müsste extra geklärt werden. Derzeit
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avrgcc erzeugt sinnlosen code?
cTemp; uint16_t In_h = (uint16_t)(In>>16); 632: ca 01 movw r24, r20 634: bb 27 eor r27, r27 636: 97 fd sbrc r25, 7 638: b0 95 com r27 63a: ab 2f mov r26, r27 63c: dc 01 movw r26, r24 ... [/code] Mir geht
0x0124 f2: 90 91 25 01 lds r25, 0x0125 f6: a0 91 26 01 lds r26, 0x0126 fa: b0 91 27 01 lds r27, 0x0127 fe: cd 01 movw r24, r26 100: bb 27 eor r27, r27 102: 97 fd sbrc r25, 7 104: b0 95 com r27 106: ab 2f mov r26, r27
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Einstieg in "richtige" Programmiersprache
richtige >Softwareentwicklung (!=Programmieren) zu betreiben. Wollen wir Wetten, dass DAS der OP NICHT sucht? Er will nicht Systemarchitekt werden sondern Brot & Butterprogramierer.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #4036002: > Wollen wir Wetten, dass DAS der OP NICHT sucht? Er will nicht > Systemarchitekt werden sondern Brot & Butterprogramierer. Naja aber schreibt: > Es geht mir eher um das erlernen typischer Programmierstrategien Design-Pattern
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Quarz Schaltung zur Taktgenerierung
Lothar Miller: Was meinst du mit langsam? Geringe Bandbreite? Ich denkte mal 100kHz sollten bei jedem OP drin sein.
) heruntergeteilt wird. Also erst einmal 4MHz erzeugen, und dann auf z.B. 1kHz herunterteilen. >Op-Amp für Oszillatorschaltung. Einen OP-Amp für eine Oszillatorschaltung zu verwenden ist abwegig. Je einfacher der Verstärker im Oszillator ist, desto weniger Phasenstörungen gibt es und desto rauschärmer
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Servoansteuerungschip-Selbstbau
Assembler Meldungen: Servo_Ansteuerung.s:26 Fehler: expected comma after "clk_ss" Servo_Ansteuerung.s:27 Fehler: expected comma after "clk_val" Servo_Ansteuerung.s:28 Fehler: expected comma after "tvt0" Servo_Ansteuerung.s:31 Fehler: unknown pseudo-op: `.def' Servo_Ansteuerung.s:32 Fehler: unknown pseudo-op: `.def' Servo_Ansteuerung.s:35 Fehler: unknown pseudo-op: `.def' Servo_Ansteuerung.s:36 Fehler: unknown pseudo-op: `.def' Servo_Ansteuerung.s:37 Fehler: unknown pseudo-op: `.def' Servo_Ansteuerung.s
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
nicht so falsch. Ich wusste, das ich so ein Ding schon mal gesehen hatte. Checke aber erstmal, ob die OpAmps noch richtig gespeist werden und ob sie an ihren Pins normal reagieren.
entscheidend daran hängen, rauszufinden, was der 2 Kanal DAC (MX7528) da in der Mitte zwischen den OpAmp macht. Da es ein Multiplying DAC ist, kann es sein, das er bei zwei OpAmps die Verstärkung regelt. Also mal an den analogen Pins des DAC (3,2 und 19,20) messen und dabei z.B. Messbereiche usw. umschalten
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Einstellbarer Linearregler - in etwa so?
bevor du es mit einem OpAmp der bis 7mV Eingangsfehler hat weder auf 35mV verstärken willst. Das Ergebnis IST bereits im Rauschen untergegangen. > Und würdet ihr V_Out nochmal mit einem Pufferkondensator versehen? Um so sinnloser wird eine Stromregelung. Ich wurde die Schaltung ordentlich mit 2 OpAmps und einer Referenzspannungsquelle aufbauen, da kann man auch das Regelverhalten über entsprechende Kompensation beeinflussen.
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Operationsverstärker:Erweiterte Grundlagen und Praxisanwendungen
gute erweiterte Grundlageninfos zu Operationsverstärker http://web.mit.edu/6.101/www/reference/op_amps_everyone.pdf http://www.analog.com/media/en/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/Section1.pdf etc. http://www.siongboon.com/projects/2008-04-27_analog_electronics/An%20applications%20guide%20for%20op-amps,%20AN-20.pdf
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Ungenaue Strommessung
Edwin schrieb im Beitrag #5833069: > Wackelt man an der Messleitung schwankt der Wert von 27-32A. Miss parallel zu deiner Schaltung noch mit dem Multimeter die Shuntspannung nach. Schwankt die ebenfalls um 5mV? Edwin schrieb im Beitrag #5833069: > Verkleinere ich den Widerstand, wird
Voltcraft hat im 20 mA DC 13 R Wenn man diese Widerstände zu grunde legt, sollte man auch mit nem OP was messen können.
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Fehlersuche Radio
Bei meinem Sony-Tuner hat sich das self biasing der OpAmp-Eingänge als unzuverlässig erwiesen. IC302 wird ja mit unsymmetrischer Betriebsspannung betrieben. Daher sollte sich das zu verstärkende Wechselspannungssignal um VDD/2 herum bewegen, d.h. am invertierenden
sollten ohne Audio ca 6,6 V zu messen sein. Dieser Ruhepegel wird durch die Leckströme im Inneren des OpAmps eingestellt, an C313 und C314 bildet sich nach einer Weile ungefähr VDD/2. Das funktionierte nicht zuverlässig (trotz erneuerter Elkos). Der OpAmp lief regelmäßig in die Begrenzung, was zu Verzerrungen
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des Piezos
sowieso soviel Hintergrundgeräusche hat, wirklich gute Daten hat der OP aber nicht. Für einen ersten Test geht er aber, weil man den OP im Sockel ja schnell wechseln kann.
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
testweise was anderes rein und vergleiche die Ergebnisse. Wird sich vermutlich nicht viel tun. Also OP würde ich irgend ein "Generic Teil" nehmen, das Richtung idealer OP geht - z.B. im Zweig "Opamps" das Bauteil "opamp" (einbinden mit .lib opamp.sub). Für prinzipielle Test sind die Ideal-Dinger gemacht. Es ist ja das Ziel einer praktischen OP-Schaltung, eine OP-Type zu finden, die sich in der Schaltung möglichst unauffällig verhält. LT1012 kannst auch probieren. Einfach mal die Ergebnisse vergleichen.
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Hall Sensor Stromsignal wandeln
0,007) sollte das nicht so auffallen, oder??? 2) Das Signal (0,007V und 0,014V) wird durch einen OP Amp (z.B. LM 324 oder 348) mit Gain von ca 350 auf 2,5 bzw 5V verstärkt. 3) Um ein Rechtecksignal 0V->5V zu bekommen schalte ich noch eine Zener Diode in Sperrichtung in die Ausgangsleitung. Dazu noch
Widerstand am Steckbrett mal aufgebaut. Bei 12V schwankt dann die Spannung zwischen low 9,25V und high 10,27V. Bei 5V schwankt dann die Spannung zwischen low 3,83V und high 4,3V. Das bedeutet das ich gar keinen OpAmp brauche weil die Spannung hoch genug für einen normal Komparator z.B. LM339 ist, oder?
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Gesetzlich oder privat krankenversichern?
ihrer Hüft-OP endlich wieder aufrecht gehen kann und keine Schmerzen mehr hat: Der geringverdienende Asthmatiker braucht keine Hüft-OP. Fabian F. schrieb im Beitrag #4349312: > Du verstehst das Grundargument immer
und dann bei Krankheit wieder hier aufschlagen, weil man im Ausland tatsächlich für den Doc und die OP selbst bezahlen muss.
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Elektronische Last, Kühlung von Halbleitern
einigermassen schnellen > Spannungsänderungen noch zu folgen vermag Dann solltest du erst mal einen OpAmp mit mehr Treiberleistung wählen und den bremsenden 47 Ohm Widerstand wegmachen.
>> der 47 Ohm Widerstand ist deswegen da, weil OpAmps ja nicht so gerne >> eine Kapazitive Last haben. Und das MOSFET-Gate hat schlimmstenfalls ca. >> 1nF. Da könnte was schwingen.... >Nein, dafür hast du ja C19. >Du hast deine Schaltung nicht
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[C] Tiny 44 - Rundungsfehler?
r30, r30 92: ff 27 eor r31, r31 00000094 <__mulsi3_helper>: 94: aa 27 eor r26, r26 96: bb 27 eor r27, r27 98: 08 c0 rjmp .+16 ; 0xaa <__mulsi3_helper+0x16> 9a
90 91 61 00 lds r25, 0x0061 84: a0 91 62 00 lds r26, 0x0062 88: b0 91 63 00 lds r27, 0x0063 8c: cd 01 movw r24, r26 8e: aa 27 eor r26, r26 90: bb 27 eor r27, r27 92: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 [/code] c-hater wird da natürlich wieder
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OPV-Oszillatorschaltung
kleiner ist. Man muss bei der Auswahl aber schon etwas aufpassen: Einige OPs (z.B. NE5532 oder OP27) haben zwischen den Eingängen Dioden als Schutz, so dass da zusätzlicher Strom fließen kann. Man sollte also schon einen OP wählen der zwischen den Eingängen eine höhere Spannung verträgt. Für
habe ich das Wenigste an Aufwand. Wenn die Spezifikationen akzeptabel sind .. Ein mitgekoppelter OpAmp bringt vielleicht 1% Frequenz Stabilitaet. Phasenrauschen .. lassen wir mal weg.