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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
Schwingungspakete. Im Anhang mal eine komplete Messung. Der Impuls ganz rechts ist die Wand in 2.75m Entfernung.
sollte die Bandbreite > ausreichend sein. Die Empfangsamplitude siehste du in meinem Bild ca. > 500mVs. Das nach ca. 6m Wegstrecke (3m hin und zurueck) OPA2340 Baureihe nehme ich auch sehr gerne, der AD8601(2)(4) ist vergleichbar gut nur mit 8MHz. Rail-to-Rail eben auch deshalb weil bei diesen OPAs
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Spannung runtertransformieren
LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-10A-10-/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B515;GROUPID=3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5)
eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: > http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-10A-10-/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B515;GROUPID=3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5) Wenn Du möglichst viel Energie im
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DOGXL Fontgenerator (SW+Graustufen)
Hi Dann mache ich etwas falsch. Bei mir laufen alle Dogdisplays (M132,L/M128,S102 und XL160) im SPI-Mode 0. Und das funktioniert z.B. auch mit TLC5925 und ENC28J60 , die nur Mode 0 können, am gleichen Bus. MfG Spess
beim Starten der Schaltung drücke (d.h. PB2 auf GND ziehe), so funktioniert der SPI. Alternativ geht es auch, wenn ich PB2 als Ausgang definiere. Im anderen Fall, PB2 ist Eingang und ich drücke den Taster nicht (PB2=3.3V), so kommt der genannte
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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
nicht. Du brauchst noch einen Gegenpol. Ansonsten ist Er von Wasser 81. Luft ca 1.0. Kunststoff ca 2-3. Für eine Regentonne habe ich einen TLC555 als Oszillator und eine Klingelstegleitung (isoliert mit breitem Steg) als Kondensator verwendet. Bei ca 1m Leitung war die Kapazitätsänderung von ca 20
weg. Ich verwende einen Pull-Up an Pin 7 und werte dann remote die Stromänderung des TLC555 (pullup-Strom > 4mA oder nicht pullup << 4 mA) aus. Gruß Anja
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
zusammengebrochen ist. Diese Spannungs-Differenz 5V ... 3V nenne ich dU (für "Delta-U"). Sie beträgt dU = 2V. Außerdem nehme ich den Atmega-Strom mit 2mA an. Folgende Formel kommt als nächstes zur Anwendung: dU = 1/C * I * t => t = dU * C / I => t = 2V * 20uF / 2mA => t = 2V *
wie es funktionieren könnte. Mit Reglung der Ausgangsspannung durch einen einfachen Komparator. L = 2,2 mH, C = 4,7 µF Verbrauch vom Atmega simuliert mit 10kΩ, also nur 0,3mA.
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Konstantstromquelle MC34063 überhitzt!
Andi K. schrieb im Beitrag #2303642: > Kann ich diese Drossel [TLC-2-5A-470] verwenden, Hast du die Masse von dem Monster mal mit der im Artikel vorgeschlagenen Drossel verglichen?
unsinnig. >Was ist mit R1, muss ich den nicht neu dimensionieren für die beiden >Ströme (700 und 300mA)? Logisch. Kaufe einfach 1 Ohm Widerstände. 1Ohm für 300mA, 2x1Ohm parallel für 700mA. Den Rest per PWM. MfG Falk
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Hmm ok, kann ich das so realisieren?? Ringkerntrafo 2x 15V Brückengleichrichter (2x) Plus und Minus zusammenführen Positiver Spannungsregler Negativer Spannungsregler (Natürlich auch ausreichende Glättungselkos vor und nach den Spannungsreglern) Sollte
Das sind keine Kondensatoren sondern Spannungsquellen (V1, V2) mit 15V.
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Strombelastbarkeit / Leistung TLC5940
= R * I = 68 Ohm * 30 mA = 2,04 V abfallen, also dann ca. 4V über dem TLC. Für die Verluste vom TLC würde das dann ja bedeuten: P_D = (5V x 60mA) + ( (12V - 6V - 2V) x 30mA x 1 x 1 x 8) P_D = 300mW + 960mW = 1,26W
( Vout x Imax x DCn/63 x d_pwm x N) P_D = (5V x 60mA) + ( (12V - 3 x 2V - 4x 0,75V) x 60mA x 1 x 1 x 8) P_D = 300mW + 1,44W = 1,74W Durch eine weitere Diode könnte man die Leistung ja noch weiter drücken, sodass nur noch 2,25V über dem TLC abfällt
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Genaue Spannung über 100V
ich habe einige Defizite. Dass 1% = 1% sind bei 5V und bei 200V ist ja klar. Was ich will ist: 2V mit 8-10Bit des ADC's eines AVR messen. Problem: es sind nicht 0-2V sondern 200-202V. Meine Idee war halt 200V "irgendwie" abzuziehen. Klar ist mir, dass eine Messung zwischen 0-202V in mV Schritten
Einen geeigneten single-ended OPamp kann man doch auch an 25 bis 30V betreiben oder? Dann skalier doch die 200-202V auf 20V runter, dann ist der Offset 2V runterskaliert auf 200mV. Die kann man noch gut erfassen. Brauchst eben eine 20V Referenz. Es gibt 10V-Referenzen
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Ausentemperatursensor PT1000 Konstantspannungsquelle?
OFFSET=16&;PROVID=2402 Das ist bei 1000 ohm ein Bereich von 999 ... 1001 ohm, vergleichbar mit -0.2 ... 0.2°C. Wers genauer will, muss halt mehr investieren.
solche Messumfomer auch nicht. Diese Nachteile umgeht man eben mit einer Stromquelle; PT100 mit 1mA, PT1000 mit 0,1mA.
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Layout so in Ordnung?
Optokoppler. Ausserdem sind die Leiterbahnen am Optokoppler viel zu dick, der kann eh nur ein paar mA schalten. Siehe [[I2C-Schaltmodul]]. MfG Falk
Link noch: http://www.fairchildsemi.com/ds/MO/MOC3082-M.pdf
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
Anbei das Setup-Paket V1.2.11A25 zum Test (5,8MB): Gibt es hier: Extras-F10 > Info > Versionsabfrage oder hier: http://mmvisual.de/Setup_EleLa_Test.zip http://mmvisual.de/EleLa_Linux_Test.zip Jetzt ist die Versionsabfrage
@Daniel Ickert Ich hab es gefunden und behoben. V1.2.11A25b gibt es hier: Extras-F10 > Info > Versionsabfrage oder hier: http://mmvisual.de/Setup_EleLa_Test.zip http://mmvisual.de/EleLa_Linux_Test.zip Die Win-EXE ist von heute 21:46. @Udo
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AVR Synthesizer Konzept
Mit nem TLC7528 (2 8-BitWandler mit gemeinsamen paralell-Interface+Latch), Reichelt, 1,60 Euro würd das ganze Projekt vermutlich bissl lockerer laufen. Mit PWM - absolut falscher Anfang. Mit TLC ist 100 khz
t-Felde schrieb im Beitrag #2241370: > Mit nem TLC7528 (2 8-BitWandler mit gemeinsamen > paralell-Interface+Latch), > Reichelt, 1,60 Euro würd das ganze Projekt vermutlich bissl lockerer > laufen. Mit PWM - absolut falscher Anfang. > Mit TLC ist
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
Hmm, mir fällt gerade auf, 10 ms wären etwas lange... 40kHz sind ja schon nur noch 25 µs ;) Was denkt ihr dazu? Gruß Florian
Bei 10 ms Pulsen darf man schon nicht mehr so viel Strom (max. 300 mA) nutzen. Da sollte man eher kürzere Pulse nutzen - eher so im Bereich 0,1 - 1 ms. 1 ms ist immer noch lange gegen die Abtastzeit des internen AD Wandlers. Als OP für den Empfänger ist der LM358 eher
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Schalregler mit 25MHz
Heute habe ich mal wieder ein ganz besonderen Wunsch. Ich suche einen Schaltregler, der mit mindestens 25MHz taktet. Am besten wäre ein fertiges Modul mit 350mA/700mA-Output. Gibt es so etwas überhaupt? MfG Samuel Canadi
angestrebt. 240*2^16 = 15.728.640 Da man dem Schaltregler jedoch mindestens 2 Schaltzyklen Zeit lassen sollte, käme man auf über 30MHz. Dann habe ich meinen Anspruch auf 200Hz gesenkt, was dann zu etwa 25MHz führt.
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1000 AUSGÄNGE: - größerer Mikrocontroller? - IC's mit Porterweiterung? - Multiplexen? (Arduino Mega)
10 IC SN74HC595N bestellt. Ich gehe mal von einer Rotorlänge von 3 cm und einer Winkelauflösung von 2 Grad (und einer Drehgeschwindigkeit von 25 Hz) aus. Der 74HC595 ist meines Erachtens jeweils auf 70 mA beim GND und VCC begrenzt. Ist es möglich in kurzen Pulsen mehr Strom durchzujagen, ohne ihn zu
kleine Platinen versetzt anordnen? Viel Spaß bei Timing ... Dann frage ich mich, ob bei 1m Armlänge und 25U/s die Fliehkräfte die LEDs aus dem Zinn reissen. (Habe ich das mit 2500G richtig überschlagen?) Wenn ich pro mm nur 2g Gewicht annehme (wird wesentlich mehr sein), wiegt der komplette
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Hilfe bei MOSFET-Auswahl
Kennst eine Bezugsquelle für TLC5940 ? Preis ?
schon klar ist, dass ich damit hart an der Grenze bin, 5,0 V hätte halt auch den Vorteil dass ich die TLC5940 auch direkt aus dieser Spannung versorgen könnte, aber produziert dann halt auch mehr Wärme. @MaWin Bei einem Ausgangsstrom von 20 mA kommt der TLC5940 laut Datenblatt mit ungefähr 0,25 V aus
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
ca. 25mA pro Segment!
die Schaltung zunächst mit Widerständen auszustatten, die den Strom auf das Maß beim Dauerbetrieb (<25 mA) begrenzen und später diese Widerstände zu brücken (>25mA wg. Multiplex).
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Entwicklung eines Bussystems
Abstrahlwinkel: 125° Lumen min.: 280 Lumen max.: 975 Kelvin min.: 5700 Kelvin max.: 6100 mA test.: 700 mA mA typ.: 700 mA mA max.: 3000 mA V typ.: 2.9 V V max.: 4 V Sperrspannung: 5 V Watt: 2,03 W Die wichtigste Frage ist halt nun: "Wie
mA Watt: 2,03 W klingt eher nach "nur" 0,7 A
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LED Array Multiplex mit TLC5940
habe vor mir ein Board zur Steuerung eines RGB-LED-Arrays zu bauen. Dazu habe ich mir Samples des TLC5940 bestellt. Damit lassen sich 5 LEDs ansteuern. Ich habe bei EBAY ein Angebot über 100 LEDs für 25€ gefunden: - 4Pin - R:2,1V G:3,3V B:3,2V - 3*20mA - ca. 5000mcd 70° - gem. Plus Mit
habe ich gelesen man müsse diese >Zahl mit der Spaltenanzahl multiplizieren. Das wären dann schon 2,4A. ) Das ist auch so, es sei denn, dir reichen funzelige 20mA/8=2,5mA pro LED. >Ich möchte die Schaltung mit zwei verschiedenen Stromquellen versorgen: >1. Das Arduino Board hat einen 5V Ausgang
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Bitte um Kontrolle - Terrariumschaltung
/english/admin/Software/20086171462569145.pdf . 7,5V brauche weil vor dem TLC je 2 Leds in Reihe hängen. 3. mit 3,3V komme ihc nicht auf 16MHz Also gut ich will eigentlich 16MHz nutzen, nur bisher dachte ich noch dass der Mega intern 16 Mhz macht. Allerdings habe ich jetz
ich > dass (zumindest für den BC817) bei einem Collector Current (zu > schaltender Strom?) von 480 mA Current Gain (Verstärkungsfaktor?) noch > ca 150x ist. > Also brauche ich ca 3 mA zum schalten, oder? Ja, 3.2mA - solange der Transistor kalt bleibt. > Nach URI sind das bei 5V 1,6kOhm an der
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Problem bei Projekt LED cube 8x8x8 myC und Decoder will nicht
die LEDs von Kingbright? Ich würde ja eher diese http://www.reichelt.de/LEDs-Low-Current/LED-3MM-2MA-GE/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A5333;GROUPID=3020;ARTICLE=21628;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=25gU7hPawQARkAAEh0jbw060f3737100156c9c51cc4d1d265c6b7 nehmen. M.
uasserdem kann der SPannungsregler mit PE als Bezug allein, nichts regeln.... http://193.196.117.25/info-ss09/e_kart_rekuperation/data/TS7800.pdf ausserdem ist er eh völlig falsch angeschlossen: Pin: 1. Input 2. Ground 3. Output (Heatsink surface connected to Pin 2.) M
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KFZ Bordnetz Konstant halten
Testaufbauten, daher gerne recht einfach.... Danke schon mal Leistung ist nicht viel verlangt. ein paar mA. denke so bei 20mA - 80mA sollten lange hin reichen
jetzt alles gelesen zu haben: http://www.tracopower.com/fileadmin/medien/dokumente/pdf/datasheets/tel2.pdf
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Hallo, wenn ich das nochmal aufbauen würde, würde ich auf der Platine nur 2 Lötpunkte für den Taster setzen, eine Drossel , Tantalelko in der Versorgung des TLC555 vorsehen, den L7805 durch einen LP2950-5 ersetzen (ich betreibe das LCD Display ohne Background-Beleuchtung, da verbraucht die Schaltung nur ca 20mA) und für das Trimmpoti (für Display-Kontrast) mehr Platz lassen oder es durch 2 Festwiderstände ersetzen. Ich werde das Gerät wohl nur mit 9V Batterie/Akku betreiben, da dann nur die letzte Stelle
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Bau Led Tschenlampe brauche einen Rat
richtig? Nein. Die LEDs leuchten nicht blau sondern weiss. Sie brauchen laut Datenblatt 20mA. Bei diesen 20mA fallen irgendwas zwischen 2.8V und 3.8V an ihr ab. 3V reichen also schon mal gar nicht. Wenn wir 4.5V nehmen, und 2.8V als schlechtesten Fall, dann fliessen bei 150 Ohm Vorwiderstand
Wenn schon bei 20mA 3V am Widerstand abfallen und an der LED 2.8 bis 3.8V und beide in Reihe geschaltet sind dann ist die Summe daraus? 3 + (2.8...3.8) = 5.8...6.8
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Fragen zum Platinenlayout für Laufschrift
geführt werden. Die Länge der Zuleitung vom Netzteil zur Platine beträgt max. 2x1,5m Meine Frage ist jetzt, muss ich auf der Platine selbst noch irgendwelche Puffer-Elkos vorsehen? Die LED's selbst werden mit jeweils 20mA betrieben macht bei 112 LED's auf einer
Verlustleistung. Wenn du das alles mit 3,3V betreiben willst, ist dir hoffentlich klar, dass deine LEDs max. 2,9V Flußspannugen haben dürfen, der IC braucht min. 0,4V selber. Also nix mit blau, weiß oder Ultrahell, siehe [[LED]]. Und bei 20mA/Kanal sowie grünen LEDs mit ~2,2V bleiben 16x20mA=320mA * 1,1V = 352mW
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RGB-LED 7-Segment Uhr 4 stellig
1 ULN2803 und 2 UDN2981 für 4 (Stellen x 3 (Farben) als 560mA (25% duty cycle) Digittreiber, dann sind wenigstens die Pegelwandlers schon mit drin und du kannst bei ihnen nichts falsch machen, wenn auch 4 Kanäle unbenutzt bleiben (da kann man auf 2 Chips aufteilen, damit verteilt sich die Verlustleistung). Der von Michael vorgeschlanegne TLC5940 bringt leider zu wenig Strom, was man durch weniger Multiplex und mehr Aufwand natürlich lösen
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Howto: 60 RGB-LED, Pro LED 4 Farben, alles mögl billig über einen µC
Wie funktioniert das? der TLC5920 hat 16 SegmentDriver- und 8 Commondriver-Leitungen - was tun die commondriver und wie funktioniert diese art zu multiplexen? im DB verstehe ich das nicht 2. Der TLC5920 könnte bei 16*16bit nach DB nur 13mA pro LED bereitstellen - ist es möglich so zu schalten, dass meine notwendige bedingung von maximal 120 aktiven segmenten den zulässigen strom erhöhen? Wenn nein - gibt es einen zum TLC5920 analogen
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50+ LED Treiber / Multiplexer
(33*15mA) Philips I2C: ST2221A, STP08CDC596, PCA9922 (8*60mA) PWM dimmbar: TLC5940 (16, TI), MAX6966 (10, Maxim), PCA9532 (16, I2C, Philips) High-Side: TD62708 (1.8A) TD62783, TD62785 (0.5A), UCN5891 UDN2981
led einzeln > ansteuern und leuchten lassen will, maximal jedoch 64 gleichzeitig. Dann vergiss 2 TLC5920 (du wolltest 50mA pro LED und nicht 1.25mA) und nimm 4 TLC5940 für deine bis zu 64 LEDs bis zu 50mA mit einzeln einstellbarer Helligkeit. choose the right weapons.
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Knick im Sinus
vielen Dank für die Antwort! Habe jetzt mal einen R mit 1M zwischen R2R und PVP Eigang. sowie den Ausgang vom OVP mit 4,7 K an GND gelegt. Ändert aber nichts. Gruß Thomas
@ Thomas (Gast) >Habe jetzt mal einen R mit 1M zwischen R2R und PVP Eigang. PVP? KMH? STGB? Bahnhof! Und wer hat was von 1M erzählt? Leute gibts. Ausserdem wäre ein Schaltplan nicht verkehrt. MFG Falk
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Signalqualität bei Parallelansteuerung mehrer Chips?
welche liegen und will die erstmal verbrauchen. Für die Zukunft werde ich dann wohl eher auf den TI TLC5947 umschwenken, da der doch einfacher zu handhaben ist. GND-Leitungen habe ich jetzt 8 Stück, sollte das nicht reichen? Maximaler Strom darüber ist 320 mA pro TLC-Chip, in meinem Fall also ungefähr
der LEDs ist seperat. Somit sollten es pro TLC unter 25 mA sein, insgesamt 150 mA auf 0,09 mm², sollte auch gehen. Die Variante mit den zwei Pfostenleisten ist sicherlich schöner, aber leider auch fast doppelt so groß und damit auch entsprechend
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
800W/m2 liegen. Der Sensor ist an meinem Wetterstation RS485-Bus (9600 Baud) angeschlossen und wird von einem (vorsintflutlichen) 386sx 25MHz Laptop (mit Flash Festplatte) Logging Programm regelmäßig abgefragt
in einem für 16 Kanäle. Jedenfalls sehe ich da keine Kathodenwiderstände. Die LEDs wollen bei 100mA 2,5V sehen, also weitere 2,5V müssen weg (bei 5V). 0,25W*16 = 4W! Da meist nur 10 Segmente an sind ergibt das 2,5W - auch noch viel. Bei 3,3V Versorgung stelle ich mir das mit den VGS der PFETs schwierig
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LiPo Zelle Impulsbelastung
ich dann wohl eher Aufwärtswandeln. Gibt es eigentlich universalwandler, die zb 3,7V aus 3V bis 4,2V wandeln können ?
gerade den TPS63000 gefunden. Der käme schon als Konverter in Frage und ist auch viel billiger als ein TLC3440.
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
Störeffekte grösser sind als berechenbare Einflüsse. Hier ist auch die Hysterese ein Problem, bei 75mV dann noch 20mV Hysterese sind 2A, eine Reduzierung des LED-Stroms auf unter 2A ist damit nicht möglich. Eine kleinere Hysterese bewirkt geringere Eingangsspannungsdifferenz beim OpAmp, und dadurch
OpAmps habe ein Diagramm Slew-Rate vs. Eingangsspannungsdifferenz im Datenblatt. Ist deine Hystere nur 2mV (0.2A, mit weiteren 0.2A Overshoot weil der OpAmp als Komparator so langsam reagiert), dann muss die ganze Shcaltung auf eine Genauigkeit von 2mA ausgelegt werden, also musst du dich drum kümmern
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
mittleren Taste starten dann wird ein Ton in unterschiedlicher Länge gespielt Jetzt drückt Spieler 1 und 2 die Taste 1 bzw. 2 Wer exakter die Länge des gespielten Tones trifft, erhält den Punkt - es wird Tastendruck 1 in 0,01mSec, Tastendruck 2 in 0,01mSec und darunter die tatsächliche Tonlänge angezeigt
! Set Led2 'sonst Gefahr vom Kurzschluss Xon = 0 Enable Timer1 Return Timer1_isr: Timer1 = 55536 '10mSec