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CH340N nur bis 38400 Baud?
Teil noch einmal vorgenommen. Nur ein 8 pol. Chip, kein Quarz benötigt, lediglich ein 100nF Kondensator an V3 und ein Kondensator für Vcc und das ist dann alles. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: Ein CH340G funktioniert problemlos, mir geht es hier um die N-Variante. Also habe ich
auch "vergessen", denn: Ralph S. schrieb im Beitrag #7749959: > Eine Drosselspule und ein Kondensator in die Versorgungsleitung des > ATmega und es hat funktioniert. Ich tippe hier dann doch eher auf den fehlenden Kondensator als auf die Drosselspule. @Ralph, nimm doch mal bitte die Nebelk
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CMOS 4516 macht Probleme
Abblock-Cs fehlen noch und nöcher ...
beim echten Knight Rider blenden die LEDs langsam in Form eines Schweifes aus. Was meinst du mit abblock CS?
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Schlatung weißt extreme Spannungsschwankungen auf
sind eher 100nF Keramik. Dann wäre es auch eher eine übliche Schaltung. Was sollen die 100µF Kondensatoren am µC? Versorgung abblocken? Dann müssten es auch eher 100nF keramisch sein. Was sind das für Leds, welcher Strom soll da fliessen? Von wo nach wo misst du jetzt genau deine "schwankenden
Bau)teil kann so etwas verursachen? Jemand eine Idee? Pin 4, 6 und 18 brauchen *je* einen 100nF Abblock C direkt am Pin.
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
<20uVeff im Audiobereich Da es sich ja um eine konstante Spannung handelt, ist das einfach: Abblocken mit einem grossen Kondensator am Ausgang. Nachteil: die Spannung raufregeln kann man dann schnell, das runterregeln hängt dann von der Last ab. Daher sollte man den Strom zu Aufladen auf den
komme ich auf 400nV. >Da es sich ja um eine konstante Spannung handelt, ist das einfach: >Abblocken mit einem grossen Kondensator am Ausgang. > >Nachteil: die Spannung raufregeln kann man dann schnell, das >runterregeln hängt dann von der Last ab. > >Daher sollte man den Strom zu Aufladen
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kondensator 78s05
Kondensatoren am MCP1407 fehlen auch (s. Datenblatt)
schaltung habe. an sich fährt das Fahrzeug ja ohne Probleme, nur dass eben bei hoher belastung die Kondensatoren abbrennen...
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator bauen. Siehe Anhang. MfG Falk
internen Spannungsteiler abblocken. Und natürlich Masse sauber legen (die Stromspikes können sehr störend wirken, wenn der 555 die auf Irrwegen in den Hals bekommt, was die Triggerlevels überlagert).
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Wie Mikrofon anpassen?
Du musst auf jeden Fall Deine Betriebsspannung mit einem Vorwiderstand und einem Kondensator abblocken.(Wurde ja schon geschrieben). Da reicht nicht nur ein 100µ, da kommt auch noch was keramisches dazu. 10K sind zu groß, 8V erscheinen mir auch grenzwertig. Das, was Du da im Moment hörst
#5523594: > Du musst auf jeden Fall Deine Betriebsspannung mit einem Vorwiderstand > und einem Kondensator abblocken. Ich habe das nicht parat, ich besorge mir ein paar Bauteile und versuche es mit der "Siebung" der VCC. Ich bin davon ausgegangen, das die 8 V sauber sind aber das wird einfach nicht
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Atmega Net-IO Porterweiterung
> Die Spannungswellen sind aber immer da. Hats du keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Das könnte die Fehlerursache sein.
keinen C8. Bitte das Schaltbild berichtigen und die konkrete Schaltung ggf. auch. Du hast keine Abblock-Cs an den HC573, sind aber sehr wichtig! Steuerst du den OC (=OE) von D4 richtig an? Wenn dieser dauernd low ist dann führt das evtl zu dem in meinem ersten Beitrag genannten Bus Fight.
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Keypad 3x4 with Row + Column LEDs
Beitrag #7486214: > Keypad_3x4_with_Row_Column_LEDs_74HC595_1.png Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Netzteil - saukomischer Elko auf der Primärseite. Was macht der da?
www.mikrocontroller.net/topic/353074 Kann Gleichstrom auf der Primärseite bis zur Durchlassspannung abblocken, sorgt für weniger Sättigung des Trafos durch eben Gleichstrom. MfG
das eigentlich so kennt. Da hätte man sich doch besser auch für Europa diesen ungewöhnlichen Kondensator gespart und stattdessen wie üblich einen Sicherungshalter eingesetzt mit einem Aufdruck mit dem zur jeweiligen Spannung passenden Wert, oder?
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Spannung speichern in Kondensator
1MOhm Tiefpass 4,7kOhm, 200nF Dunkelspannung 0-2V (mit Handy-Taschenlampe) Spannung am Kondensator ca. 1/2 * Dunkelspannung
an MP1 etwa 1V anliegt. Das verstehe ich nicht. Ich kann leider nicht genau sagen, welchen Typ Kondensator ich verwende, es sind die gleichen, die auch zum Abblocken am µC verwende. Wenn ich raten müsste, Keramik. > Über welche Größenordnungen reden wir denn da? Also wieviel Spannung pro > Photostrom
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Membranpumpe stört Atmega 328
Netzteile. Das ist zwar nicht elegant, aber schnell gemacht. Ich vermisse in deiner Schaltung Abblock-Kondensatoren an der Stromversorgung. Du brauchst 100nF direkt am µC. Die Freilaufdiode ist an der falschen Stelle. Sie leitet induzierte Impulse auf die Stromversorgung anstatt die kurz zu schließen
jedes VCC-GND-Paar Stefan U. schrieb im Beitrag #5236313: > Ich vermisse in deiner Schaltung Abblock-Kondensatoren an der > Stromversorgung. Du brauchst 100nF direkt am µC. Danke für den Hinweis, habe ich jetzt rein gelötet. Arduino F. schrieb im Beitrag #5236311: > Der IRF540 schaltet mit
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
>> - der LM10 braucht noch einen Abblock-C >Nicht unbedingt nötig. Es ist ja ein rein analoger IC. Was hat das mit analog zu tun? Ein OPV will einfach eine Spannung mit niedriger Impedanz haben. Sonst könnte die Funkltion eher Zufall
o.O @Morgoth: Genau. Halte noch ein paar höhere Z-Dioden dafür bereit :) Vielleicht noch ein Abblock-Kondensator für VDD gegen GND.
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Ungenauigkeiten bei Verwendung von 2 Oszilloskop-Kanälen
20 bis 50pF zusätzliche Kapazität in deinem Aufbau drin. Vergleicht man das mit den Werten der Kondensatoren von deinem Filter kann das schon einen ganz schönen Unterschied ausmachen.
dieses Kapitel 10 sich eher um Noise Sorgen macht, und nicht so sehr um Stabilität. Aber trotzdem: Abblock-C's hat der TO ja hoffentlich reichlich vorgesehen ...
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MCP3551 Delta-Sigma-ADC Ungenau
man sich die Werte des ADCs direkt ansehen, also ohne die Umrechnung in die Temperatur. Beim Kondensator zwischen In+ und In- muss man ggf. aufpassen, 1-10 nF kommen mir zu wenig vor. Ein kleiner Kondensator kann zusätzliche Fehler verursachen. Wenn dann eher ein Kondensator im Bereich 220 nF - 1 µF
gibt einen Punkt, welcher bei diesem ADC wichtig ist, und zwar das Du die Versorgung ordentlich Abblockst, am besten mit einem Pi-Filter. Bei mir hat 10u 100nH 1R 3,3u 100n sehr gut geholfen. Du kannst auch die Referenz noch etwas abblocken, wobei Du damit das Ratiometrische Prinzip verletzt. Gruß
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DS1307 rennt
Da sind keine Kondensatoren am Quarz. Sollen auch nicht, laut Datenblatt. Hast du einen Link zu dem Thread? Eigentlich kann man ja nur den Quarz tauschen und hoffen dass ein anderer besser ist, oder? Zum Glück scheinen
aufpassen, dass z.B. auf Gnd keine nennenswerte Ströme vorbeifließen, Vbb und Vcc direkt am IC mehrfach abblocken. Hochwertige Cs verwenden.
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Atmega mit AVRISP MKII
1) AREF von AVCC trennen und AREF mit einem 100nF Kondensator nach Masse abblocken. So stehts im Datenblatt! 2) AVCC und VCC haben gerne einen eigenen 100nF Kondensator zum Abblocken. 3) Vor und hinter den 7805 gehören jeweils 10µF Elkos zum Abblocken
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DDS AD9835 - Interpretation Messergebnis
Also das sieht mir alles andere als HF- und masseführungsgünstig aus. Die ganzen Abblock-Cs sind nicht in unmittelbarer Nähe des IC bzw Quarzes. Der Quarztakt läuft riesen Umwege. Zumal die Quarzmasse in unmittelbarer Nähe zum Ausgangsfilter ist. Wenn man mal verfolgt, wo das Quarzsignal
Nun muss ich mir bis zum WE neue Induktivitäten besorgen, ich versuche SMD zu bekommen. SMD Kondensatoren habe ich noch da. danke für die Kritik, Frank
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bürstenmotor emv
ich würde: - Motor erden - und einen X-Kondensator hinzufügen, wenn Du den Motor nicht per PWM ansteuerst.
türlich machen die kondensatoren am motor sinn. beschäftige dich mit schirmung und skineffekt.
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4-layer Stackup. Anfänger bräuchte Hilfe
Impedanz dann überhaupt noch zum gewünschten Effekt führt. Alternativ könnte ich ein paar kleine Kondensatoren zwischen die VIAs streuen. Was würdet ihr empfehlen?
schnell mal eng. Ist das was kommerzielles schmeiß dein Layout weg und fang neu an. Müssen die Abblock Cs so groß sein?
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EEPROM - Atmega stürzt ab
empfindlich > reagieren wenn Vcc nicht stabil ist. war auch mein Gedanke, evtl. fehlt der Kondensator an VCC oder es gibt ein Problem mit seiner Stromversorgung.
. * Alle GND des Gehäuses miteinander verbinden. * VCC mit 100nF dicht am Gehäuse gegen GND abblocken als Reservoir.
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Kopfhörerverteiler so richtig?
den Ausgänge der Mikrofonverstärker die halbe Betriebsspannung liegt -> 4,5V. Die musst du mit Kondensatoren abblocken, weil sonst DC auf den Lautstärkepotis der KH-Verstärker liegt. Das ganze machst du am besten vor dem Poti R13.
Ausgänge der Mikrofonverstärker die > halbe Betriebsspannung liegt -> 4,5V. Die musst du mit Kondensatoren > abblocken, weil sonst DC auf den Lautstärkepotis der KH-Verstärker > liegt. Das ganze machst du am besten vor dem Poti R13. Michael B. schrieb im Beitrag #4236905: > Ein OPA2134 ohne negative
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ESP8266: Platinencheck gefragt
- Masse und Versorgungsspannung breiter auslegen - 10uF Kondensatoren brauchen möglichst direkten Bezug zum Massepin des Reglers. - Mindestens zwei Abblock-Cs für den ESP8266. Er braucht viel Strom und erzeugt nicht nur niederfrequente Lastschwankungen auf der
Hallo, die ESPModule kommen mit ihren eigenen Abblock-Cs recht gut zurecht. 100-220µ Elko passt da schon, der TLV1117 ist nahe genug an den ESP-Anschlüssen, da passt das schon so. Falls es USB vom Rechner ist, wird es so oder so problematisch mit
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Schaltung zeigt merkwürdiges Verhalten bei 230V Betrieb
> Abblock-Cs sehe ich auch keine... Immerhin im Schaltplan hat sich ein einsamer welcher eingefunden (C7). Aber wahrscheinlich war der nicht brav, weil im Layout wurde er dann ins letzte Eck verstoßen ∗kopfschüttel
- C3 und C4 sollten pF nicht nF sein. - Abblock-Cs sind immer noch nicht vorhanden. Warum nicht d i r e k t und nahe an den Pins 7/8 resp. 20/22 je einen platzieren? (C7 gilt nicht als Abblock-C, weil er zu weit weg ist.)
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Es wird nur ein I2C Gerät erkannt
Kannst auf deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 platzieren. Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. instabil/ungenau. Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren.
deiner Platine leicht fixen, Lötzinn-Klecks über C26 > platzieren. > Der INA hat dann keinen Abblock-Kondensator mehr, und läuft evtl. > instabil/ungenau. > Aber hat zumindest eine Chance, zu funktionieren. Habe den C26 aufgelötet und einen Punkt drüber gemacht - das funktioniert nun schon
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[V]erkaufe fast geschenkt Tantal Kondensatoren
schrieb im Beitrag #3398281: > glücklicherweise werden diese auch elektrisch bescheidenen > Kondensatoren nun langsam endgültig von Kerkos und Polymer ersetzt. durch welche genau? ich nutz tantalelkos und kerkos zum abblocken. wenn ich tantalekos ersetzen will was kann ich da nehmen?
noch Kondensatoren"
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NE555 Impuls am Kondensator
Angezeigtes Signal, Volt/DIV, und vorallem welche Abblockung benutzt wurde. Ich habe einen 100nF Kondensator und einen 1µF Kondensator parallel zum IC geschaltet und diesen Abblockkreis über eine 100µH Spule mit VCC verbunden. Die gemessenen VCCs sind aus Sicht des Netzteils VOR der Spule. Sehr komisch
kannst viel lehrnen. Mach deine Messungen nochmals korrekt und poste deine Resultate. Deine Abblock Kondensatoren gehören natürlich genau so nahe an dein 555 wie möglich. Cheers, Felix
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SSD1306 I2C - Display verhält sich komisch..
häufig: Kondensatoren sind in Mikro- controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, kostenverursachendes Beiwerk das weg kann.
wohl wie so häufig: Kondensatoren sind in Mikro- > controller-Schaltungen nur lästiges, überflüssiges, > kostenverursachendes Beiwerk das weg kann. Danke für deine "Ausführlich" , "Technisch" , "Wertvolle" Äußerung!
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
Lothar M. schrieb im Beitrag #7248346: > Wirklich einen 470000uF-Kondensator (wegen 1mF = 1000uF)? Sorry meinte 470uF.
diesem Fall hatte ich doch glatt nen 470mF Elko auf dem > SteckBrett. Wirklich einen 470000uF-Kondensator?
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Masseführung OPV, Abblockkondensatoren auf Eigene Masse?
nicht sicher ob der Lange weg Abblockkondensator zur "Last" gut ist. Der OPV sieht durch den Kondensator weiterhin einen niederohmigen Bezugspunkt. Was meint Ihr dazu? Danke und Gruß, Jan K.
Tektronix-Einschüben symmetrische Signale -- da haben ein paar mV GND-Abweichungen kaum Auswirkungen. Abblock-Kondensatoren dienen ja vor allen dafür (vermute ich), genügend lokale Energie für die internen Schaltvorgänge, aber auch die größeren Ausgangssignale zur Verfügung zu stellen. Da diese sich aber
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
tauschen Ich habe jetzt die 100nF Kondensatoren an den Inputs ausgetauscht. Zu erwähnen wäre noch, dass ich beim R 1/100stel habe (da 10k) und somit als Kondensatoren 10µF (Elko) verwendet habe. Jetzt sind auch wieder alle Bässe zu hören (was
gemeint. Entschuldige, dass ich dich geweckt habe :-) Gemeint war irgendein MaWin mit seinem riesigen Abblock-Elyt.
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Blockkondensatoren
Handelt man sich bei mehreren Kondensatoren die man Parallelschaltet nicht wieder andere Probleme ein. Reihen und Parallel Resonazen die bei der EMV wieder Abstrahlen können?
auch schon ein sehr grosser Zufall sein, wenn eine Parallelschaltung mehrerer unterschiedlicher Abblock-C zufällig auf Resonanz mit 180MHz oder einer vielfachen davon sind. Da der Oszillator auf 25MHz läuft, musst du selbstverständlich auch diese genügend abblocken. Grosszügige Groundplanes und
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µc hängt sich auf bei meiner lüftersteuerung :/
Ich vermute eher, dass ein Abblock-Kondensator in der Stromversorgung fehlt.
Abblock-Kondensator (SEHR nah an µC) + Pufferkondensator (nah an µC) + Entstörkondensato nah an Lüfter + Freilaufdiode an Lüfter (kann nicht schaden). Ähh ... wieviel bring eigentlich dein Netzteil bzw.
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Mega2560-Board: Wo ist der Fehler?
reguläre Spannungsversorgung wäre zu empfehlen. Yes. Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören. Das wird noch lustig hier .... ... wenn wir *vielleicht* eines Tages den Aufbau sehen ... Ich meine schon ein altbekannes Muster zu erkennen
probiere ich es beim 2. Versuch mal so. @Arduinator: "Der Schaltplan suggeriert auch dass die Abblock-Kondensatoren nicht dort sind wo sie hingehören." Oops? Echt jetzt? Ich dachte diese Kondensatoren sollen an alle 5V/GND-Pins? Und zwar nicht durch Via's und so nah dran wie möglich. Wo habe ich
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
des Chips an, was ich ziemlich ärgerlich finde. Jedenfalls sind die Eigenschaften von 100nF Kondensatoren und 10µF Elkos sehr unterschiedlich. Nicht nur die Kapazität, sondern auch die HF Eigenschaften. Da muss man schon aufpassen, das Richtige zu verwenden. Mit falschen Kondensatoren schwingen viele
ich alles richtig verstanden habe. :-) Ja, und es ehrt dich das du jedem Steckverbinder einen Abblock-Kondensator verpasst hast. Die 5V Leitung sollte für alle Teilnehmer deutlich breiter im Layout ausfallen. Nicht um den Strom liefern zu können sondern um die Induktivität zu verringern und
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CD4094 falsch verschaltet?
ansehen, vielleicht liegt der Fehler irgendwo anders. Es könnte Ja - zumindest mal angewöhnen, Abblock-C's direkt am IC in die Betriebsspannung einbauen. Das sollte zwar der LED nicht weiter stören, aber es gehört einfach dazu. >ja auch der CD4094 kaputt sein. Und wenn er kaputt ist, dann geht
dem OE ist aber ne gute Idee. Jens G. schrieb im Beitrag #2122823: > zumindest mal angewöhnen, Abblock-C's direkt am IC in die > Betriebsspannung einbauen. Das oben ist ein Minimal-Schaltplan., natürlich habe ich 100n-Abblock-Kondensatoren drin. Manfred G. schrieb im Beitrag #2122875: > ich
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Einschaltverhalten AVR
Langsam kommt der Verdacht auf, dass es an fehlenden Abblock-Kondensatoren liegen könnte... ...
Hannes Lux schrieb im Beitrag #2963582: > Langsam kommt der Verdacht auf, dass es an fehlenden > Abblock-Kondensatoren liegen könnte... Abblockkondensatoren sind eigentlich vorhanden. Wie groß sollten den "Rippel" auf der Versorgungsspannung maximal sein? Oder denkst du an andere Verbraucher auf dem
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Vielschichtkondensator, Tantal Kondensator und Elko
Elko 1µF/16V angegeben ist. Wäre es egal wenn ich da ein ELKO, Tantal oder einen Vielschicht Kondensator einsetze?
Frank N. schrieb im Beitrag #4956972: > Ich habe gesehen Wo? Im Datenblatt ist ein 1µF Kondensator "recommended". > Wäre es egal wenn ich da ein ELKO, Tantal oder einen Vielschicht > Kondensator einsetze? Im Prinzip ja. Aber ich würde einen Kerko mit >10V einsetzen.
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
Und wo sind die Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Auf den Fotos sind die zumindest nicht zu sehen. Die jeweils 100nF (Keramik oder MKS) sollten nahe an den Pins des ICs sitzen, zwischen der Zuleitung in dem Chip.
>Und wo sind die Abblock-Kondensatoren in der Schaltung? Auf den Fotos >sind die zumindest nicht zu sehen. Roter Block auf der Rückseite. Auf der oberen Seite befindet sich noch einer hinter den Elkos.
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Reparaturbericht: FritzBox 3030
anschließend zinnfrei machen. Um etwas mehr Platz zum Einlöten des Ersatzteils zu haben, habe ich die Abblock-Kondensatoren auf der Seite zum Flash hin ausgelötet. Das erste Foto zeigt die RAM-Pads nach dem Entzinnen. Dann das Ersatzteil mit der Hohlkehl-Lötspitze und 0,3mm Lötdraht eingelötet. Zuletzt die entfernten Abblock-Kondensatoren durch neue 100nF Kondensatoren ersetzt. Das zweite Foto zeigt das RAM nach erfolgtem Austausch. (ja, die Lötstellen an den Abblock-Cs sind nicht so toll, die Dinger zwischen die
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Impulsverlängerung mit dem DM74LS221
anderen Beitrag wurde der DM74LS221 erwähnt. Ich habe den externen Widerstand (R = 100kOhm) und den Kondensator (C = 22pF) so gewählt, dass ich die gewünschte Pulsdauer erhalte, aber es Funktioniert nicht. Kann mir jemand erklären wie das genau mit den Inputs A,B und CLR funktioniert? Ich werde aus dem
sn74lv221a.pdf?ts=1685484046690 Exakt so ist es. Damit und einem besseren Aufbau: geht es. > Abblock Cs werden überbewertet :-) Tja, chacun a son gout .-)
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Wie stirbt ein Kerko ?
diesen > Effekt kann der Transistor auch wirklich platzen oder > schmelzen... wir sind bei Kondensatoren...
ordnung. hatte zuerst den elko in verdacht, dann das stabbi-ic usw., irgendwann habe ich die abblock-kerkos näher untersucht und siehe da: sie waren der verursacher...
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ATmega644P Unbekannte Resetprobleme während des Programmes
Oskar nen Blick drauf) -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc -Spannungsspitzen Software -auslösung des Watchdog (ok, den hast du disabled) -Pufferüberläufe -Stack under- oder overflows -Sprung in nicht vorhandene Programmadressen
nen Blick drauf) > -undefinierter Pegel am Reset-Eingang (über 10k nach vcc legen) > -fehlende Abblock-kondensatoren an vcc > -Spannungsspitzen Werde meinen "Oskar" mal dran hängen, vielleicht hab ich ja doch was übersehen was stören könnte.. Abblock-C ist überall vorhanden, 10k am Reset ist auch
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Komparator schwingt, wie verhindern
. Bei meinem Aufbau ist der Umfang der größten Strommasche maximal 7cm (hoch geschätzt). Also Kondensator so dicht WIE MÖGLICH an das IC. Ein solcher Adapter oder IC Sockel sind ein NO GO. Wenn du Glück hast liegt das Schwingen nur am mangelnden Abblocken der Versorgungsspannung. Ich würde einen
1. Abblock-C's vergessen 2. Hysterese vergessen Ein Komparator wird gerne mal schwingen wollen, wenn er in den Bereich des Umschaltpunktes kommt.
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
, wenn irrgendwie möglich, nicht an den gleichen 5V vom Tiny hängen, wegen Störungen. Unbedingt Abblock-Kondensator nahe an den beiden Speisungs-Pin des Tiny vorsehen. Den R3 weglassen und als Pull-Up schalten (oder internen Pull-Up aktivieren) Am Reset-Eingang sollte auch noch ein Pull-Up Widerstand
Den Motor kann ich leider nicht trennen da vorerst alles über Batterie laufen soll. Den Abblock-Kondensator füge ich noch hinzu, den habe ich total vergessen. Den Reset am Pull-Up ebenfalls. Naja, ich schalte den Motor per Relais, weil ich keine anderen Teile hier habe. :P Aber da
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ELV WE1 "knattert"
Bewegtbilder sagen ja mehr als 1000-de Worte... Gruß Nochmal PS: Der fehlende/kaputte Kondensator ist C105, wenn's hilft. Schaltplan hab ich auch noch irgendwo, ich weiß aber dass er zum I2C gehört, nur eben nicht ob es die Takt- oder Datenleitung ist.
Evtl. streut es auch über den Ferritstab ein od. der Abblock-C ist falsch?
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L6205 Omnidirektionaler Antrieb - Verständnisfrage und Hinweise
lang von den Sense Ausgängen? Irgendwie hab ich die nämlich auf die andere Seite getan als die Kondensatoren.
Elko kommen? Wenn ich den auf die andere Seite verlege macht es auch Sinn, dass ich Kerkos zum Abblocken anbringen soll^^ 3 Kondensatoren direkt nebeneinander ergeben denke ich wenig Sinn.
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Atmega16 7-Segment-Anzeigen flackern (ständige Resets)
Bodo, nochmal ! Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln Abblocken. Lies die Application Notes..
> Du musst ALLE (A)Vcc und Gnd anschließen und auch jeweils einzeln > Abblocken. > > Lies die Application Notes.. Mach ich, danke!
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I2C / M24M01 EPROM an ATMEGA
OK, Pull-Up und Vss auf E1 und E2 haben nichts geändert, aber mit Entkoppel-Kondensator funktioniert das Adressieren des Bausteines. Ich gelobe Besserung :-) Danke für die Tipps!
Würde das EEPROM direkt über sehr kurze Versorgungsleitungen direkt am Controller bzw. seinen Abblock-Kondensatoren hängen, würde dies nicht passieren.
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RS232 zu wenig spannung
verursacht. Die Verschaltung schein auch so weit in Ordnung zu sein. Allerdings habe ich nie so große Kondensatoren verwendet. Meine waren immer 100nF. Hast du vielleicht die Polarisation der Kondensatoren vertauscht? DEtlef
. Man kann den Kondensator genausogut auch an GND anschließen.