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AVR gegen den Rest der Welt
meine Erfahungen. Was ich gut an Microchip finde: - Es gibt für ansich alles, was man braucht, interne Peripherie. PWM, ADC, DAC (gut, 5bit bei 8bit PICs ist nicht sooo viel), CLC, I²C, SPI, UART, USB, Ethernet, CAN, usw. Abgesehen vom Ethernet alles auch im DIP, was mich als Bastler schon anspricht
64Mhz wenn man es denn will. Das ganze mittels PLL aus einem 4...16Mhz Quarz generiert bzw. aus dem internen Oszillator abgeleitet. Und ob ich nun einen µC habe der mit 16MHz Quarz läuft, sich daraus dann 64MHz macht und dann aufgrund seiner Verarbeitungsstruktur wieder einen 16Mhz Befehlstakt macht -
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Midi Stepsequencer controller
hilft sollte man den Fehler spätestens mit einem Scope finden können. MIDI-Out ist recht unspektakulär und einfach.
das du sporadisch was empfängst aber wenns wärmer oder kälter wird kann das ganze aussetzen. Der interne Oszillator ist ein RC-Glied dessen Frequenz von der Temperatur abhängig ist. Ein Quarz hat eine definierte Frequenz die weitgehend temperaturstabil ist und nur um wenige ppm abweicht. Egal ob du per
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Quarzoszillator funktioniert nicht
ich möchte meinen ATMega8 dazu bewegen mit meinem Computer zu sprechen. Laut Tutorial ist der interne Oszillator zu ungenau und deswegen habe ich mir einen Quarzoszillator besorgt (mit vier Beinchen ;-) ). Mein Vorgehen bisher war: Testschaltung aufgebaut, ISP Angeschlossen, Testprogramm aufgespielt
ein Inverter. Wenn du Externen Takt einstellst wird der Inverter deaktiviert. Wenn du Quarz oder Oszillator (Osc steht für RC Oszillator) einstellst wird der Inverter (180° Phasendreher) aktiviert. Im Datenblatt steht übrigends an welchem Pin man den Externen Oszillator dranmacht.
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ATtiny kalibrieren anhand der internen Temperatur
schrieb im Beitrag #2614810: > Nach einer gewissen Menge ohne Pause übertragener Bits sind > die UARTs so weit auseinandergedriftet, dass Fehler auftreten. Bei jedem Startbit wird der UART neu synchronisiert. MfG Klaus
Quarz mit scheinbar "krummer" Frequenz. Aber mit ein paar Vorkehrungen gehen auch 115200 Baud mit internen Oszillator ganz gut. Unterm Strich: Die Mikrosekunden pro Bit spielen keine Rolle, es geht um die 16 Takte, die der Baudratengenerator pro Bit liefert. @cyblord Wenn du UART-Beschreibungen
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DCF77 Chip Ausgabeformat
(Funk-)uhrzeit ist etwas, dass sich relativ langsam ändert. Daher reicht ein langsamer Bus, z.B. UART + I2C-Slave b) ein Notlauf bei Ausfall des Funksignals macht sicherlich Sinn. Entweder mit externem MHz-Takt, oder auf internem Oszillator plus optionalem 32kHz-Quarz c) wenn noch ein Pin frei
wenn 3 komplette Telegramme decodiert sind. Oder invertiert zum Energiesparen, d.h. leuchtet bei Fehler und geht aus bei lock.
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Geschwindigkeit von Programm
Ich wollte damit auch nur zeigen, dass selbst bei einem ungenauen Takt der Uart immerhin bis 4800 Baud funktioniert. Klar heißt das nicht, dass das bei jedem so ist. Nur bei 300 sollte es selbst mit interner Taktversorgung immer ordentlich funktionieren.
Habe mal die Fuses angeschaut: Die Taktquelle war als interner Oszillator 8 MHz definiert. Außerdem war dieses Bit gesetzt, was den Takt durch 8 teilt, das habe ich rausgenommen und schon läuft das ganze angemessen schnell. Allerdings scheint es, dass ich
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C# Serialport-Falsche Werte
ganz klar, denn anders als im klassischen C hibt es meines Wissens keine -1 als Fehlerrückgabe. Bei fehlern wird eine Exception geworfen. Wie wird der AVR betrieben? mit dem internen Oszillator, mit einem Quarz?
klar, denn anders als im klassischen C hibt es meines > Wissens keine -1 als Fehlerrückgabe. Bei fehlern wird eine Exception > geworfen. > > Wie wird der AVR betrieben? mit dem internen Oszillator, mit einem > Quarz? ja, mit interen RC-Osci. an uc liegt es nicht ich kann die Daten durch printf
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NMEA wird nicht richtig empfangen (SkyTraq 6 ST22, ATmega8L)
Nein, ich möchte es eigentlich über den internen Oszillator regeln. Oder überfordere ich den Atmega8L damit komplett?
Der interne Oszillator kann gegen einen 32kHz Quarz laufen gelassen werden.
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Probleme bei VUSB- Bachelorarbeit
Hi, hat sich überschnitten... Du hast damit einen Uart am AVR und eine Com im Rechner, Win hat den Treiber an Bord. Da kann es nur noch mit dem internen RC Oszillator schief gehen, nimm gleich ein Baudratenquarz. Und über Amazon ist der Versand billiger
wohl mini javaavr bibliothekenen aber dafür wäre java zu groß > wenn ja,, es gibt auch USB to UART Konverter > jaich werde das auch machen... ich habe aber gesern mit den code nochmal angeschaut und 2-3 variablen geändert und zumindest läuft er jetzt seit 4 std ohne fehler wo er vorher nach
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Keine Output am Pic
externer Quarz verwendet wird? oder > so? Ja, in dem/den Config-Word(s) wird u.A. festgelegt, ob interner Oscillator, externes RC-Glied, externer Quarz/Oszillator usw. Andi schrieb im Beitrag #2575422: > Nun meine Frage, wo ist der/die Fehler? Ohne Schaltplan, am besten zusätzlich noch ein Foto
1024 Byte EEPROM-Speicher: 256 Byte IOs: 35, 1 Input only Max. CPU-Speed: 32MHz Interner Oscillator: 32kHz, 32MHz AD-Channels: 14 á 10bit Communitation: 1xUART, 1xSPI/I²C Timer: 4x8bit, 1x16bit Stromaufnahme RC,4MHz,3V Vdd: 0,49mA max Reicheltpreis: 2,15€
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atmega16 UART / USART
Users\Phil\Documents\AVRStudio 5.1\AVRGCC1\AVRGCC1\AVRGCC1.c 43 1 AVRGCC1 [/code] Die meisten Fehler sind "undeclared" fehler, habe ich eine library vergessen?
internen Oszillator. Und noch nie lag ein Fehler in der Übertragung an einer zu großen Ungenaugkeit desselben.
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Serielle Datenübertragung vom ATMega8 zum PC
abgestimmt. Bei 1MHz gehen z.B. 300, 1200, 2400, 4800 mit unter 1% Genauigkeit. (9600 ergibt einen Fehler von 7%) Wenn ich das Datenblatt richtig interpretiere, geht der interne Oszillator bei 1MHz mit bis zu 3% Abweichung......
Hi >mit welcher baudrate kann ich denn noch arbeiten? Bei <=4800Bd liegt der Fehler bei 0,2%. Aber wie schon mehrmals gesagt ist der interne RC-Oszillator für eine stabile Verbindung ungeeignet. MfG Spess
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STM32F4xx: Fragen zum startup
. Ich kann daraus bis jetzt keine Taktzyklenzahl berechnen. Auf dem Board ist wohl ein 8MHz-Oszillator drauf, was die interne PLL aber mit den Standardeinstellungen (ich hab da nix verstellt) daraus macht, weiß ich noch nicht. Der Compiler wird mit folgenden Flags aufgerufen: "-I"F:/workspace/
Max Power schrieb im Beitrag #2573266: > Bei -mfloat-abi=hard kommt es dort > zu Fehlern. Geht es etwas genauer? Am besten lädst du mal den Code und die Ausgabe auf der Console hoch... Roland H. schrieb im Beitrag #2571586: > Ganz nett wäre es, noch eine UART-Ausgabe für UART2
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
bestätigen... ;-) Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Mit Autobaud lässt sich da sogar eine serielle Schnitte betreiben.
#2579266: > Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. > auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Das gibt es auch bei den grösseren Lattice FPGAs, ist da nur etwas versteckt. Das einzig neue dabei im MachXO2 ist, dass der Oscillator einen Standbymode bekommen
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Hallo Thomas, hätte ich auch gerne! ;-))) Hier meine letzten Fotos für heute. Ich habe die USB-UART nochmal gewechselt, die erste hatte ja einen Fehler im Layout (RxD und TxD vertauscht). Den Fehler habe ich mit etwas Fädeldraht gefixt, funktionierte ganz sauber, doch das wollte ich auf Dauer nicht
schafft es also nicht den Pin auf Masse zu ziehen. Kann mir nicht vorstellen dass die internen Pull-Ups des S3C den FTDI überfordern... Einen Kurzschluss gegen +3.3 hat der UART-Pin4 auch nicht.
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UART String senden
>> Quartz oder int. Oszillator ? Fuses richtig? > > Habe das Makefile von einem Beispielprogramm für UART genommen. > Sollte 8MHz intern sein. Fuses habe ich noch nicht überprüft sollten > aber stimmen: UART und interner
Beitrag #2559083: > Die Ursache deines Problems liegt in dieser Zeile:avr-objcopy -j .text -O ihex uart.out uart.hexDu musst auch die .data Section in das HEX-File exportieren. Danke! Das war der Fehler, es funktioniert jetzt einwandfrei.
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AVR-NET-IO-Board + Siemens C55
Heinz schrieb im Beitrag #2558571: > Wo kommen die 1 MHz her? RC-Oszillator? Ja, verwende den internen RC-Oszillator. Die Schaltung soll ziemlich stromsparend sein.
Daniel B. schrieb im Beitrag #2558573: > Ja, verwende den internen RC-Oszillator. Die Schaltung soll ziemlich > stromsparend sein. Der sollte automatisch abgeschaltet werden, sobald man die UART benutzen will. Halt mal nen Fön auf den Controller...
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Magische Hand oder doch das Quarz?
Thomas Gruber schrieb im Beitrag #2578399: > Ist das ein Fehler oder? Stimmt das Symbol denn?
genommen. Hab jetzt den Quarz komplett gelöscht und neu eingefügt. Doch leider immer der selbe Fehler. Anbei die Fotos von der Fertigen Platine. Der Fehler vom Quarz habe ich hier behoben.
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Eigenes Serielles "Protokoll" - Meinungen?
von 2 µC gemacht, die mit einem unterschiedlichen Takt arbeiten, da ich persönlich meistens den internen RC-Oszillator der AVRs verwende. - Abgesehen von Anwendungen zur Kommunikation mit einem PC oder ähnlichem (UART). Ich habe lediglich Warte-Takte/Schleifen eingefügt, damit der jeweils andere rechtzeitig
Eingang konfiguriert. (Ende Wiederholung für jedes Bit!) Danach ist das Byte gesendet. Sollte ein Fehler auftreten, wird das durch ein entsprechend gesetztes Bit im Fehler-Register "DERR" gekennzeichnet. - Zur Zeit werden 'nur' Handshake-Fehler eingetragen: Fehler vor oder Fehler während des Sendens.
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Uart - Datenproblem
aus, denn der interne RC Oszillator ist besonders bei Temperaturänderung sehr ungenau... mfg Andreas
GND, Quarz zwischen XTAL1 und XTAL2)? Probier evtl. mal wirklich 300 Baud oder ähnliches mit internem 1MHz Oszillator...
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MC 68000 Stromverbrauch
stimmen auf den board sind drei > quarze mit 16 für cpu 24 für vermutlich scsi und die 1,8432 für die uart Die 16- und 24-MHz Quarze dürften die am linken unteren Eck sein. Mit den 74S04 als Oszillator. Der 74S74 Teiler daneben macht dann aus den 24MHz die 12MHz für die CPU. Bei solchen VME-Systemen
Die Übertragungsfehler halten sich zurzeit noch in grenzen. Habe noch keine merkbaren Fehler gesehen. Der Adress bereich ist ein Katastrophe zum herausfinden. !!! Der 8251 ist das volle Vieh bei der Übertragung keine Fehler einfach nix
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Transistortester AVR
Toleranzen bei der Kapazitätsmessung liegen neben der Toleranz des Oszillators auch an der Toleranz der internen Spannungsreferenz (nominell 1.3V), die vom Komparator verwendet wird. Die Oszillator-Toleranz ließe sich mit der Verwendung eines externen Quarzes kleiner halten. Die Toleranz der internen Referenz
Ja, der 328 ist pinkompatibel. Du musst halt mit dem internen Oszillator arbeiten oder einen Quarz auf die Unterseite pappen. ISP ist auch nicht drauf, also extern programmieren.
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Atmega8 Board
sehr kurz sein. Alternative: nur XTAL1 über Jumper an Steckerleiste herausführen für externen Oszillator. Gruß Dietrich
Kapazitäten bewegen sich im pF-Bereich. Aus diesem Sinussignal wird im µC mit einem Schmitt-Trigger der interne (digitale) Takt erzeugt. - ein Quarz-Oszillator, der an XTAL1 angeschlossen würde, liefert ja schon ein "hartes" digitales Rechtecksignal und ist damit viel robuster. Er verträgt also längere Leitungen
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ATtiny45 + VUSB -> unable to enumerate USB device
Ohne Quarz? Bei ner ollen UART-Übertragung klappt das ja schon nicht, und bei V-Usb? oje :D
Der Weise schrieb im Beitrag #2523130: > Ohne Quarz? Bei ner ollen UART-Übertragung klappt das ja schon nicht, > und bei V-Usb? oje :D Bei V-USB gibt es AFAIK eine Art Auto-Konfiguration des internen Oszillators über USB.
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Wie geht man ein Assemblerprojekt an ?
Papier und Bleistift) der benötigten Portpins (auch mit Sonderfunktionen), sowie der benötigten internen Perepheriemodule (ADC, Timer, UART, ...). Danach wähle ich dann (noch nicht endgültig) den Controller aus. Analyse der intern benötigte Takte mit dem Ziel, gemeinsame Vielfache für mehrere Aufgaben
habe ich es (fast) aufgegeben, mich zu vielen Standard-Themen zu äußern, wie z.B. Baudratenquarz, UART mit internem RC-Oszillator, Fusebits & Ponyprog, Text-LCD, Hausaufgabenlösungen usw... spess53 schrieb im Beitrag #2532820: > Ob Hannes abgeschlossen hat, weiß ich nicht. Eigentlich nicht, aber
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PIC - "beliebtester"?
dieser war der Standard-PIC in der Ausbildung EGS und ich habe ihn gehasst. Klein, langsam, ohne internen oscillator usw...
18F4550 (bis auf die USB Funktion natürlich) bietet alle Standarddinge die heutige µC so haben (internen OSzillator mit PLL, EEPROM, Alle möglichen Schnittstellen) hat etwas mehr Speicher als der 18F4550 und kostet einiges weniger. 2,15 Euro. Dies ist allerdings ein reiner 3V Typ, 5V verträgt er -au
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Atmel Cortex-M3 (AT91SAM3S) mit GNU – nichts geht!
aber das sollte bei jemand, der eine dipolmarbeit schreibt, ja kein thema sein. btw: so einen fehler mit jtag-ice zu finden hätte ca. 1h gedauert. gruss gerhard
dort eher bescheiden. Zumindest dem nach zu urteilen, was ich gesehen habe. > btw: so einen fehler mit jtag-ice zu finden hätte ca. 1h gedauert. JTAG ist unterwegs. > > gruss > gerhard
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Probleme mit neuer USART-Konfiguration
PC) benutze ich das mySmartUSB_MK3 von myAVR. Und zwischen meinem MEGA und den Programmer(an die UART-PINs R7/R8) habe ich nun einen RS232-Baustein geklemmt. Zudem ist mein MEGA (noch) nicht mit einem Quarz verbunden(läuft also ausschließlich über den Internen). Die USART-Routinen samt Einstellungen
Hi >Jetzt werden Hyroglyphen übertragen. Beim internen RC-Oszillator leicht möglich. Ist das gut?;-) Wenn du damit leben kannst. MfG Spess
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Mein ADC-Code beißt sich mit dem UART? Atmega16
irgenwas und ich sehs nicht? ist ein Atmega16 mit externem Chrystal 10.000 MHz also liegts nicht am internen RC-Oszillator - wie gesagt, sobald ich mit dem ADC_Enable(); den ADC in den Free Running Mode versetze gehts nichtmehr. Darf ich das nicht!? CODE: #include <avr/io.h> #ifndef USART_H
Am AREF pin ist nichts angeschlossen. Verwende die interne Referenzspannung. Wenn ich ADCH auf PORTB ausgebe und mit einem Poti-Spannungsteiler die Spannung von 0 bis 2,56 V durchfahre funktioniert das ganze auch, solange ich das ganze UART geraffel rauslasse
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UART falsch beim Systemtakt von 2MHz
Hi, ich möchte die UART Schnittstelle vom Atmega169 mit dem Systemtakt von 1MHz und 2MHz testen. Das Problem ist, bei 1MHz ist alles in Ordung, aber bei 2MHz sendet die UART nur Müll. Code hier: [c] #include "main.h"
Der interne RC-Oszillator des 169 ist für zuverlässigen UART-Betrieb nicht genau genug.
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Uart bringt manchmal Schrott
sich die Frage erübrigt. http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+rs232 http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+fehler+uart http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+schrott
daneben. Für seriele Schnittsellen sollte die Bautrate auf besser als 2% stimmen sonst kommt es zu Fehlern. Der interne Oszillator ist meist nicht so genau, läßt sich aber abgleichen (siehe Datenblatt, OSCAL). Ich hatte das mal probiert und der interne Oszillator lag ca. 5% daneben. Nach Abgleich ging
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
diesen Treiber ja auch für die > Direktsteuerung nutzen können, oder !? Kannst du. Wenn du den UART von deinem ATmega benutzen möchtest, machst du dir das Leben leichter, wenn du den µC mit einem externen Quarz betreibst, damit die Übertragungsraten stimmen. Mit dem internen RC Oszillator geht es
Du kannst die Fuses am Anfang ja erstmal auf internem Oszillator laufen lassen (8MHz). Dann machst du ne Schaltung die ne LED blinken lässt. Danach kannst du die Fuses auf externen Quarz (high Frequency) umschalten und guckst ob die LED immernoch blinkt
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UART Atmega 64 Probleme
Bautdrahten fehler ist 0.2%. Die internen 8MHz habe ich bei den Fuses eingestellt. Und die Wunschbaudrate ist 9600. Gruss Raphael
Krapao schrieb im Beitrag #2432613: > Atmega64 & UART1... hast du dir die M103C Fuse mal angesehen? Nicht dass > der AVR kompatibel zum Atmega103 eingestellt ist, denn der hat keine > UART1! Du hast den Fehler gefunden. Dieses Fuse war wirklich gesetzt
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XPlain Probleme mit Quarz
Hallo, ich verwende das AVR Xplain und möchte für hohe Datenraten über den UART den externen Quarz verwenden. Ich hoffe ich habe es richtig gesehen, dass ein 8MHz Quarz verwendet wird. Den Code zur Initialisierung habe ich aus folgendem Thread: http://www.mikrocontroller.net
= 0b11111110; // Oszillator XOSC enable CLKSYS_Enable( OSC_XOSCEN_bm ); LEDPORT.OUT = 0b11111100; // Warten bis der Oszillator bereit ist do {} while ( CLKSYS_IsReady( OSC_XOSCRDY_bm ) == 0 ); LEDPORT.OUT =
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GPS-Platine mit Tyco-Modul
AT91R40008-66AI (ARM7TDMI-Familie) ist eine CPU 32-Bit vom Hersteller Atmel. Er besitzt 256 kB internes SRAM aber kein internes Flash-ROM. Zur dauerhaften Programmspeicherung wird ein externes Flash-ROM (Atmel AT49BV322A) verwendet. Andere Projekte mit dieser Kombination JTAGOMAT Ethernut3 Links Atmel
NavMe-Board. Verwenden der RXD0 Leitung als IO Leitung. Pin 15 am AT91R40008 wird statt als RXD0 Leitung (UART) als Input- bzw. Output-Pin für eine externe Schaltung verwendet. Siehe auch Forumsbetrag, Demoprogramm (7-Zip Archiv) und nebenstehendes Bild. Achtung: Im Bild ist leider ein Fehler in der Legende.
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UART Test SDK500 --- Problem
dannach konnte Zeichen Zeichen Übertragen, welche anschließend Empfangen wurden. Verwende den internen Oszillator des Boards. Welche Settings muss ich bezüglich der Taktrate machen? Danke für die Antworten =)
Sepp Horst schrieb im Beitrag #2425484: > Verwende den internen Oszillator des Boards. Welche Settings muss ich > bezüglich der Taktrate machen? Du musst die richtige Fuse-Kombination wählen: Der S*T*K-Oszillator gilt als externer Oszillator, nicht als RS-Dingsbums
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Messung niedriger Frequenzen schlägt fehl
C] .... UART_SendString( "Fehler: Ueberlauf\n" ); .... [/C] dann noch welche für Zahlen [C] void UART_SendUI32( uint32 number ) { char Buffer[10]; ultoa( number, Buffer, 10 ); UART_SendString
meinetwegen auch noch PIND auszugeben [C] .... UART_Dump( "TCNT1 :", TCNT1 ); UART_Dump( "ICR1 :", ICR1 ); UART_Dump( "PIND :", PIND ); ... [/C] Lass dir die Dinge als Text hinschreiben (OK, der Text "Fehler: Ueberlauf\n" ist ein
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AX81 - ZX81 im AVR
auch schon seit einiger Zeit mit meinem ZX81 über eine PIO. @Jörg Ich habe einpaar kleine Fehler in der ZX81-Emulation gefunden. Soll ich weiter die Version 1.28 testen und Fehler melden? Grüße Joachim
Hier wird dann entschieden, ob SD-Karte oder DF une dann zur entsprechenden Routine verzweigt. Der Fehler sollte dann wohl in dataflash.asm liegen. @Marcel Was passiert dann (anstelle Tape-manager Aufruf)? Wenn Du ohne Karte startest, sollte Fehler "T" kommen.
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DS1820 DS18s20 Digital Thermometer 1-wire Beispiele ATmega8 Assembler
auf höhere Taktfrequenzen sollte eigentlich kein Problem sein. Der ATmega8 kann mit seinem internen Oszillator auf 1/2/4 oder 8Mhz getaktet werden. > Kannst Du mir die kritischen Stellen im Programm so nennen? Die kritischen Stellen sind die Warteschleifen. Diese müssten entsprechend angepasst
ich erst mal das was Du zum Display >sendest in das RAM speichern und statt der Waits 1Sec mal zur UART >ausgeben. Man könnte auch relativ einfach alle Bytes für "LCD_DATA" und "LCD_COMMAND" zusätzlich oder direkt per USART ausgeben. Bernhard
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Taschenrechner zum selbst Bauen
was werbemässig geil blau blint ist angesagt. Der P89LPC936 ist ein aktueller uC, mit Flash, internem Oszillator viel I/O, hier unnötigem A/D Wandler, Timern und PWM an dem du deine Kritik an maximal einem Detail festmachen kannst: Seinem Befehlssatz. Der ist zwar moderner als der von PIC-Prozessoren
2..80Byte großen Zahlen rechnen, also bis 1e72 Digits. Ich habs aber nur bis 80 Digit getestet (UART + Terminalprogramm zur Ein-/Ausgabe). Anbei der Quellcode.
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"Übersprechen" v. Pins beim AVR?
noch nicht. Mag ja sein, das beim AVR bei 1 MHz aynchron Feierabend ist, vielleicht tiltet auch der UART dahinter herum; ich weiß es nicht. Viele Grüsse
Anfängerfehler würd ich sagen. Eher eine faule Ausrede. Der ATMega644 hat einen 128kHz Watchdog-Oszillator und der Watchdog kann mit maximal f/2 ausgelöst werden. Der ATMega32 hat zwar einen 1Mhz Oszillator. Aber die höchste Frequenz wäre f/16k. MfG Spess
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Sehr kleiner Prototyp Wo am billigsten? 28x16mm
Budig Das ist nen Uhrenquarz... den brauch ich für den Power Save Modus und zum kalibrieren des Internen Oszillators (wegen UART) Ja bei Reichelt gibts schöne Miniquarze... leider alle über 16MHz... Oszillatoren sind auch schön klein, brauchen aber eine feste Betriebsspannung von 3,3 V.. die kann
Budig Das ist nen Uhrenquarz... den brauch ich für den Power Save > Modus und zum kalibrieren des Internen Oszillators (wegen UART) Z.B. Reichelt "32,768 PGD-9" (0.60 EUR, sollte auch noch von Hand lötbar sein) Irgendwie fehlen bei dem Quarz dann aber noch zwei Kondensatoren, oder? Ich finde es
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Schaltplan/Layout so korrekt?
programmieren. Stichwort: ISP 4. Deine Anwendung ist nicht Zeitkritisch. Der ATmega hat einen internen RC-Generator zur CLOCK-Erzeugung. Mit Frequenzen von 1MHz bis 8MHz. Alle Frequenzen eignen sich zur Baudratenerzeugung für den UART da Fehler max.0,2%. Insofern kannst du auf den externen Quarz verzichten
meistens zu > wenig Hände für zu viele Aufgaben haben. Das kann er auch mit den 8 MHz von dem internen Oszillator.
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Einfachste USART ansteuerung funktioniert nicht.
Dann benutzt du also den RC-Oszillator!?! Wahrscheinlich reicht dessen Genauigkeit nicht für den UART. Auf deinen Platinenfotos sind doch so schöne Quarze und du verwendest sie nicht!
Thomas R. schrieb im Beitrag #2331731: > Dann benutzt du also den RC-Oszillator!?! > Wahrscheinlich reicht dessen Genauigkeit nicht für den UART. > Auf deinen Platinenfotos sind doch so schöne Quarze und du verwendest > sie nicht! Na ja, dass ist ne andere Sache - hab
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Microcontroller Board welches wofür?
USB-Serial-Adapter). Desweiteren solltest Du dann auch einen Baudratenquartz verwenden, da die internen Oszillatoren nicht sonderlich genau sind. Nützlich ist so eine Kommunikation auch beim Testen der Software, um sich z.B. Zwischenwerte, Statusmeldungen, Traces, etc. ausgeben zu lassen, das spart
von de rTaktfrequenz, NICHT der Qurzfrequenz ab) NAtürlich haben die Pics auch einen internen Oszillator der anstelle eines externen Quarzes die REferenzferquenz liefern kann (ebenfalls bis 64MHz/48MHz) Bei vielen PICs reicht die Genauigkeit sogar für schnelles UART ohne Quarz völlig aus.
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Problem AM-Empfänger konstruieren
mit 1 MHz sind keine 19200 Bd sinnvoll zu erreichen. Dummerweise ist beim ATmega8 der 8-MHz-RC-Oszillator nicht werksseitig kalibriert, sodass du ggf. noch das OSCCAL-Register passend setzen musst. (Besser wäre da ein ATmega88, da der nur noch einen RC-Oszillator hat. Bei dem heißen aber einige
Vielen, vielen, vielen Dank Jörg du bist ein Gott. Auf den Fehler mit dem NSel währe ich garnicht gekommen. Dämlich von mir. Der ATmega8 läuft derzeit mit 4MHz externer Quarzoszi, die Einstellungen für das UART haben auch soweit gepasst. Ich habe da in etwa 1000