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Sinus-Oszillator
Versorgungsspannung. Ich denke, dass es mit der Verstärkung der Schaltung und damit auch mit dem JFET zusammenhängt. Bekomme es aber nicht gelöst.
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Led blinken lassen analog
dann durch die LED müssen, sonst geht die sofort aus). Dann könnte schon eher eine Schaltung aus JFet gehen aber damit hab ich wenig Erfahrung, ich bezweifle auch dass man damit auf 10nA kommt (3V/10nA sind 3GigaOhm als widerstand) fang mit einigen 10µA an, dann optimier in den unteren µA Bereich
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Identifizierung SOT23-5 Chip M6BG
M6B wäre MMBF5484 JFET.
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Stromkompensation Versorgungsspannung
Dann eine große Eingangskapazität dazu und deren Ladestom begrenzen. Bei 2mA geht das gut mit einem JFET (siehe Artikel Konstantstromquelle). Dann ist sichergestellt, dass der Strom im erlaubten Fenster bleibt.
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Abstimmbare Ferritantenne für 160m mit 50-Ohm-Ausgang
aus Karton oder Kunststoff. Die Litze der MW-Spule kann dafür wiederverwendet werden. Wird ein JFet als Vorverstärker verwendet, kann das Gate direkt mit dem heißen Ende des Schwingkreises verbunden werden. Eine Anzapfung wird dann überflüssig.
Eingangskreis muss die Schaltung nicht mit so viel Drain- bzw. Kollektorstrom laufen. Die Biasschaltung am JFET kann komplett weg und der Basisspannungsteiler am NPN-Transistor auf eine Emitterspannung von ein paar Volt dimensioniert werden. Dann kann man auch mit der Betriebsspannung runter gehen.
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Auswertung Spannung SSR/OK?
glaub ich mit dem Vorwiderstand kritisch aus Man kann eine Konstantstromdiode vorsetzen, eine JFET oder mit einem Transistor eine Stromregelung aufbauen.
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BTF11 Kondensatormikrofon - seltsame Schaltung
nicht für die Kapsel sondern nur für den folgenden NF-Verstärker. Der beginnt anscheinend mit dem JFET, der nicht die Schrotrausch-Schwächen eines MOSFET hat.
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Virtuelle Prozessor-Hardware ('MaSoCist')
C-Coder: Wenn man das nicht versteht, wird's nix mit dem Projekt. Erkläre deiner Mutter, wie ein JFET funktioniert, dann erkläre ich meiner, was funktionaler Code ist ;)
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Arduino soll über PWM Vactrol steuern
lange nicht (ca.VCC-2V, GND+2V) an die Betriebsspannungsgrenze heranreichen und die Aufgrund ihrer JFET-Eingangsstufe eigentlich auch erst bei +-5Volt so "richtig spielen" Aber gut: von mir ist die Schaltung nicht...
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Schaltnetzteil dimmen
fuer 32kHz, Überschlagsrechnung. Wegen AC werden 2 benoetigt, wie yxcv schon feststellte. Bei JFET ist die Auswahl groesser. Trick waere dabei die untere Grenze leicht zu unterwandern. Mindestlast beim An/Einschwingen jeder Halbwelle...
> C bei Imax fuer U-Ripple kleiner 5% fuer 32kHz, Überschlagsrechnung. Humbug halt. > Bei JFET ist > die Auswahl groesser. Zeig einen geeigneten.
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Rauscharmer JFET Opamp gesucht
Suche für eine Schaltung, in der ein MC1458 (SMD) im Einsatz ist, einen rauscharmen JFET Opamp, der pinkompatibel ist (sind ja wohl die meisten). Empfehlungen willkommen. Danke im voraus und Grüße, Christoph
noch als DIP. Beim Rauschen kommt es auch noch auf den Frequenzbereich an. Nur eher wenige der JFET OPs sind auch bei Frequenzen unter 10 Hz noch wirklich Rauscharm.
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ESD-Demonstrator / 2n7000 MOS-FET zerstören
Nimm lieber einen JFET als so einen Kleinsignal-Mosfet für bis zu +-20Vgs. Die JFETs sind da deutlich empfindlicher. Vor allem die, die für höhere Frequenzen konzipiert wurden.
Gerd E. schrieb im Beitrag #5588297: > Die JFETs sind da deutlich empfindlicher. JFETs gegen ESD? Die haben doch 'ne normale Diode im Eingang, warum sollte die empfindlicher sein als die paar Atomlagen dünne Gateoxidschicht eines MOSFETs?
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Wideband JFET Follower - Matched Pair
verwendbar") ersetzt halt kein Datenblattstudium. Übrigens: Gefragt hatte ich nach geeigneten n-JFETs / Ersatz für BF862/2SK170 zum Einsatz als Source-Follower. Danke.
den Transistoren, weil die doch mit vollkommen unterschiedlichen Betriebswerten arbeiten. Der obere JFet hat etwa 2,1V Uds, der untere nur etwa 100mV Uds. Durch den oberen JFet fließen etwa 700µA, durch den unteren aber 2,3mA. Eine Temperaturkompensation o.ä. kannst du da vergessen. Burkhard K. schrieb
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Bipolar Transisor maximale Basis-Spannung in Durchlassrichtung ?
Jahren. Auch der Begriff BJT gab es nicht, ist erst neuerdings aus dem Englischen eingewandert. > JFETs sind sogar FETs mit PN-Übergang... Nein. Richtig ist: JFETs sind sogar MOS-FETs mit PN-Übergang... Übrigens, der JFET war eher da.
michael_ schrieb im Beitrag #5586623: > JFETs sind sogar MOS-FETs mit PN-Übergang... Was für ein Unfug. Was meinst du wohl, wofür "J" steht und wofür "MOS" steht? Welcher JFET hat eine Sandschicht als Gate-Isolation?
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Spannungsabfall über den selben Transistoren
Wie wäre es denn mit Ableitwiderständen von z.B. 1M zwischen Gate und Source jedes der beiden JFET? Und als nächstes lernst du bitte, wie JFET korrekt angesteuert werden.
Daniel H. schrieb im Beitrag #5573544: > Ich habe die JFET gegen selbstsperrende n-Mos getauscht. Nein, du sollst doch (!): Axel S. schrieb im Beitrag #5573385: > Und als nächstes lernst du bitte, wie JFET korrekt angesteuert werden.
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
die damit verbundene Phasenverschiebung. Hab ich jetzt nicht mehr geprüft. Hab noch irgendwo einen JFET OP rumliegen, den hab ich jetzt aber auch nicht mehr getestet, weil: ich hatte in meiner Krabbelkiste auch noch einen IL47 - und mit dem funktioniert alles prima. Da ich ja nicht den genauen Wert des
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TLC272 kaputt
davon ist, das die Ausgangsspannung rauf und runter sich bewegt, eben ja nach E-Feldsituation. Bei JFET-Eingängen ist das genau so. Vielleicht etwas weniger ausgeprägt. Bei BJT-Eingängen ist diese selbe E-Feldwirkung bestenfalls sehr schwach, ausser vielleicht beim LM858, bzw. LM324, bei denen es an
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TL072 vs TLC272
TLC272 enthält 2 St. TLC072. Wie > vergleicht man 1 VW Golf mit 2 VW Golf? Es ging doch um TL072 (JFET input) vs. TLC272 (MOSFET input), oder sehe ich das falsch? Das ist doch eher Nissan vs. Dodge?
wiehochohmigdarfessein? schrieb im Beitrag #5564487: > Es ging doch um TL072 (JFET input) vs. TLC272 (MOSFET input), > oder sehe ich das falsch? Ja das fehlende C habe ich übersehen. Georg
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und Ne5534 sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
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Aktiver Frequenzverdoppler
source-Widerständen, dazu die üblichen Ferrit-Trafos von Pulse oder MACOM. Geht im Prinzip, aber die JFETs sind alle Individualisten. Als ich welche für einen massiv parallelen Verstärker gebraucht habe (wegen Rauschspannung) hatten alle ganz brav 12.5 mA IDss. Nicht so beim Verdoppler, wo's drauf ankam
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
braucht.) Also für den 741-er hatte ich die direkt pinkompatibel verwenden können, obwohl die 72-er ja JFET-Eingänge haben. Das ist schon ein ziemlicher Unterschied zum 741-er. Klappt aber. Also, Bei UB/2 sollte man die abblocken. Wenn da schon die NF eingekoppelt wird, dann so wie im Bild. (Der 4558
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Haben JFETs von Drain nach Source eine Flussspannung ?
und Strömen eher wie ohmsche Widerstände. Flussspannungen liegen über PN-Übergängen. In einem JFET gibt es einen solchen nicht zwischen Drain und Source.
bei einer geringen Spannung > von etwa 0,5 Volt einen Strom schalten. > > Gelingt das mit einem JFET , oder haben > diese, ähnlich wie Dioden, eine Flussspannung > (von Drain nach Source / oder umgekehrt ) > und sperren unterhalb dieser? Ein sehr flüchtiger Blick auf den Aufbau eines JFET (etwa
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PNP Transistor Typ +/- 60 Volt
muss aus der Schaltung hervor gehen, die du leider nicht abgemalt hast und zeigst. Der SST203 JFET wird es wohl nicht sein. Es könnte auch noch ein ZXM61P03F sein, LogicLevel P-MOSFET.
DDTA123TCA ist, > oder ob es ein normaler PNP ohne Basiswiderstand wie SO2907A ist. > Der SST203 JFET wird es wohl nicht sein. > Es könnte auch noch ein ZXM61P03F sein, LogicLevel P-MOSFET. Hat einen Moment gedauert, die Platine auszupiepen und den Plan zu zeichnen. Wie gesagt, Q1 ist defekt
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
So kritisch sollte der OP nicht sein. Von der Tendenz her sollte ein eher schneller JFET basierter OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen
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Bedeutung des FET im IR-Detektor
@Ich frage mic nun, welche Bedeutung Beinchen D D ist der DRAIN des FETs, genauer, des JFETs. > und der enthaltene FET Das ist ein Impedanzwandler, welcher das Sensorsignal puffert und den Ausgang relativ niederohmig treiben kann.
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Schieberegister aus JFETs
noch eine andere Idee? In den MMIC Prozessen hat man neben den HEMT Transistoren (verhalten sich die JFETs) noch Schottky-Dioden, Widerstände und (kleine) Kondensatoren zur Verfügung. Wenn jemand noch einen Hinweis auf alte DTL-Logik-Schaltungen hat wäre ich auch dankbar. Danke, Martin Laabs
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Interner JFET im Mikrocontroller
erläutern. Es ist aus der PSOC IDE von Cypress. Ich verstehe das so: Der erste selbst leitende JFET ist ein p-Kanal, weil der Pfeil weg vom Gate geht. Der zweite selbst leitende JFET ist ein n-Kanal, weil der Pfeil zum Gate geht. Soweit ich weiss wird der p-Kanal JFET mit positiver Spannung gesteuert und der n-Kanal JFET mit negativer Spannung am Gate gesteuert. Ein Mikrocontroller kann aber doch keine negative Spannung erzeugen um den n-Kanal JFET zu steuern. Also wie soll denn dann der zweite n-Kanal JFET mit
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Kondensatormikro identifizieren / Anwendung als Direktmodulator?
entstehende Wechselspannung auf ein praktikables Maß zu verstärken, ist noch in der Mikrofonkapsel ein JFET angeordnet, so dass die Kapsel über eine Arbeitswiderstand von einigen kOhm mit ein paar Volt Gleichspannung gespeist wird. An den "Kondensator" kommt man also gar nicht mehr heran.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
einen starken Strom schalten können? Oder sollte ich das in diesem Fall nach dem OPamp mit einem jFet oder einem Triac schalten?
Micha W. schrieb im Beitrag #5523249: > Oder sollte ich das in diesem Fall nach dem OPamp mit einem jFet oder > einem Triac schalten? Für eine richtige bipolare Stufe wirst Du mehr als einen Transistor benötigen. Das kann relativ aufwendig werden. Willst Du nur bei 50Hz messen?
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Lautstärke egalisieren LM386
gab"). Zum anderen kann man das recht einfach mit einem OTA aufbauen. Oder ganz Oldschool mit einem JFET oder gar LED/LDR-Optokoppler. Ja, der Aufwand ist höher als bei einem reinen Verstärker. Von nichts kommt halt nichts. > Um eine so komplizierte Schaltung zu bauen, fehlt mir leider die Zeit >
Axel S. schrieb im Beitrag #5509358: > Oder ganz Oldschool mit einem JFET oder > gar LED/LDR-Optokoppler. Evtl. kann man den Widerstand in der Gegenkopplung des LM386 durch einen LDR Widerstand ersetzen... UC schrieb im Beitrag #5509329: > Ich nehme einfach zwei LM386
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
nicht. Optokoppler ging aber eben auch nur wie der Transistor. Daher evtl noch Optokoppler mit JFet, habe ich aber nicht hier bzw finde ich in meiner Kiste nicht
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Aktive Navtex Antenne — Stromversorgung
Antenne benutzten. Anhand der angehängten Bilder, nutzt die kommerzielle Antenne einen selektiven JFET-Verstärker in Source-Schaltung und benötigt nur wenige mA Strom.
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Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
Famos! So recht steige ich da noch nicht durch mit JFETs... Laut Pspice hat Deine Schaltung 122 MOhm bei 32 kHz, rechnerisch sind 36 fF 135 MOhm bei 32 kHz, dürfte also ungefähr hinkommen. Die DC-Kopplung finde ich auch nicht schlecht. :)
zu meinem Vorschlag oben) ein Überschwingen von etwa 3dB, da ist der Bootstrapfaktor am Drain des JFET wohl etwas zu dicht an 1. Natürlich bekommt man durch hohe Versorgungsspannungen kleinere Transistorkapazitäten, aber 30V finde ich etwas unhandlich viel.
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Unterschiede "Art of Electronics" Editionen 2 und 3
MOSFETs • high-side drivers • quartz crystal properties and oscillators • a full exploration of JFETs • high-voltage regulators • optoelectronics • power logic registers • delta–sigma converters • precision multislope conversion • memory technologies • serial buses • illustrative “Designs by
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JFET-Ersatzschaltbild
Hallo, bin gerade dabei mich mit JFETS zu beschäftigen und habe eine Frage zu dem dazugehörigen Ersatzschaltbild (siehe Link unten). Grundsätzlich hat unser Prof alle Transistoren (BJT, MOSFET, JFET) als gesteuerte Stromquellen modelliert
JFET schrieb im Beitrag #5498971: > Joe F. schrieb im Beitrag #5498933: >> Und was war jetzt nochmal die Frage....? > > JFET schrieb im Beitrag #5498927: >> Bei dem JFET gibt es diesen Widerstand auch
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Ladeplatine + 2x JFet = USV?
). JFet Q1 soll verhindern dass die normale Versorgung, den Step-Up Wandler schädigt indem dessen Ausgang bespeist wird. Alternativ wäre da eine Diode, aber die würde unnötig Saft verbraten. Frage ist nun
und bei -5V, liegt er bei ~120Ohm. Es soll aber bei Spannung 0, am meisten Strom fließen bei einem JFet.
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Gleichrichter Arten
verfassen. So. Willst Du jetzt immer noch eine bunte Aufzählung von 3-Phasengleichrichter, Sic-JFETs, Germaniumdiode, Synchroner Buck, GaN-HEMT, ... ? Oder verstehst Du mich jetzt?
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Konstantstromquelle TL431
+-----+ 1.3R | | +---------+-- Masse [/pre] Ein BF254 JFET (schafft keine 150mA) und ihm sind 3V eh zu wenig. Spezielle Linearstromregler wie NSI50150 sind schwer beschaffbar. Erik schrieb im Beitrag #5488266: > Die Stromquelle soll einen Strom von 150mA
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
Bei den JFETs wird die Auswahl im TO92 oder ähnlichen Gehäuse zunehmend kleiner. Da muss man ggf. sehen was noch angeboten wird. Eventuell wäre zu überlegen auf eine Adaterplatine und SOT23 Bauform zu gehen.
Bei JFETs gibt es wenig Auswahl, bei kurzen Leitungen kommen noch die HF Typen J310, BF246ABC (bzw. BF247ABC, gleiche Daten aber unterschiedliche Pinbelegung) und BF862 in Frage. Der von Nachtmix erwähnte DG-MOSFET
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Übersteuerungen vermeiden
in Grenzen leisten. Soft clipping wäre auch ein Stichwort für dich Man kann sowas mit einem jfet im Signalweg lösen Klanglich sind das aber keine tollen Geschichten.
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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
Transistoren werden kaum mehr eingesetzt, und werden bis auf >> einige Nischen, wie ihre Kollegen die JFets, bald aussterben. > > Das war ja nicht die Frage des TO. Leseschwäche?
Transistoren werden kaum mehr eingesetzt, und werden bis auf >>> einige Nischen, wie ihre Kollegen die JFets, bald aussterben. >> >> Das war ja nicht die Frage des TO. > > Leseschwäche? Nö, er fragte, ob diese von _uns_ noch eingesetzt werden, Antwort: vielfach Ja... Old-Papa
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Rauschen Mikrofonverstärker
Elektretkapseln haben einen von der Kapsel abhängigen passenden Arbeitsstrom. Damit der interne Transistor (JFET) arbeitet sollte die Spannung im passenden Bereich von etwa 1-5 V sein. Ein hoher Widerstand zum einstellen des Stromes ist an sich gut, weil er das Signal weniger belastet, viel mehr also die 10 K|
Elektretkapseln haben einen von der Kapsel abhängigen passenden > Arbeitsstrom. Damit der interne Transistor (JFET) arbeitet sollte die > Spannung im passenden Bereich von etwa 1-5 V sein. Ein hoher Widerstand > zum einstellen des Stromes ist an sich gut, weil er das Signal weniger > belastet, viel mehr also
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Suche Spannungs Impuls Wandlung
eine Konstantstromquelle. Man hat ca. 2V. Man könnte eine Konstantstromdiode nach VCC nehmen, einen JFET mit kurzgeschlossenem Gate+Source oder sich eine bauen [pre] | | R LEDrot1.6V | | >|--+ BC556 E| | Konst R | GND [/Ypre] oder man baut mit einem OpAmp einen Integrator
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Potentiometer durch Transistor ersetzen?
https://www.vishay.com/docs/70598/70598.pdf Noch mehr über den JFET als spannungsgesteuerten Widerstand
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Machen die 4 Stromquellen unter den JFETs überhaupt Sinn? Ich war mir nicht sicher ob eine für alle 8 ausreicht, jeder JFET würde dann natürlich einen Sourcewiderstand bekommen. Wie groß müssten die Widerstände sein damit die Stromverteilung
Jan schrieb im Beitrag #5448884: > Machen die 4 Stromquellen unter den JFETs überhaupt Sinn? NEIN, die erhöhen das Rauschen.