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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
und 3,3V Ausgangsspannung bekommst. Beachte die Versorgungsspannungen am Komparator. Beispiel mit LTspice im Anhang.
, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls anpassen muss. Werde heute auch mal den Serienwiderstand und die Diode testen. Wollte mich an der Stelle auch nochmal
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Bei einem OP das Aussteuern verhindern
niedriger wird, d.h. Signal wird kleiner ? Was ich auch gemacht habe ist die Verstärkung durch den Poti P1 herunterzudrehen, das hat geholfen->jedoch wieder kleineres Singal.
Ich simuliere einfach mal die Schaltung in LTSpice und guck dann.
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
Simulation mit LTspice. Eingangspannung 0V
> Simulation mit LTspice R17 hat doch 820 Ohm, oder?
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Verständnis der Netzteilschaltung
hinten und vorne nicht. Die minimale Spannung die ich einstellen kann ist 23V, höher kann ich über Poti R9 gehen. Via Poti R10 kann ich die Spannung auch nur erhöhen. Der Grund hierfür ist die Ausgangspannung an Pin 10. Die Beträgt schon 25,3 V, sodass meine Transistorverstärkerschaltung bereits gut durchsteuern
Schaltung nun schon mal so funktioniert, wie sie soll. Das war schon gut. Ich habe dabei mal etwas mit LtSpice rumgespielt und das auch etwas gelernt. Du kannst ja machen was du willst, aber wenn was früher schon nicht zu den guten Sachen gehört hat, wieso dann heute damit Zeit verschwenden?
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7185492: > Für den Preis bekommst du nicht mal _ein_ ordentliches Poti. Und was ist das: "ein _ordentliches_ Poti" ? > zünftig gezupften Kontrabass-Saite die weiße Fahne aus dem Verstärker. Also haben meine Subwoofer-Einwände nun doch (bei dir) gewirkt. Offenbar
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7186105: >> Für den Preis bekommst du nicht mal ein ordentliches Poti. > Und was ist das: "ein ordentliches Poti" ? Eines mit nahezu perfektem Gleichlauf - da sind schon geschätzt 90% aller käuflichen Kandidaten raus. Die restlichen Fakten spare ich mir, das ist weit
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IR2125 Brennt durch
Was ist das denn mit dem Poti am Eingang? Ich glaube, dir ist noch nicht so klar, das da nur ein Digitalsignal was zu suchen hat und dieses muss auch noch getaktet werden. Wenn das nicht passiert, wird die Ladungspumpe nie 'pumpen
Hallo Matthias S. Das Poti geht an einen Analogen Eingang des ATTINY85, dort wird der eingelesene Wert (0...5V) in eine PWM mit 10..90% umgewandelt. Der Ausgang des ATTINY85 ist mit dem Eingang des IR2125 verbunden. Es werden
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Xenon Zündeffekt mit LED simulieren?
genau! du beginnst zu verstehen - in reihe zu dem 3k4 nen 100k poti und du kannst es sogar einstellen :) Klaus.
www.mikrocontroller.net/topic/139644#1283997 Wenn du keinen Bock hast das aufzubauen, dann nimm dir das kostenlose LTSpice, schau dir ein Tutorial an und simuliere die Schaltung halt. Der Thread ist uralt, die Leute sind Gäste, ergo wirst keine Antwort bekommen.
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Elektronische Last - Stabilität?
shunt. (200A 100V; Pmax 5kW) Opamp: Shunt an invertirend input konstante Spannung (zener Diode + Poti) an nichtinvertierend Out an die gates Problem - Es schwingt... Hab schon einige Opamps gegrillt :-) Mit den 0.1Ohm Shunts habe ich bei kleinen strömen nur einige mV an Spannung. Bei grösseren
Materialkosten. Man darf dann bei der Bedienung einen Mindestwert nicht unterschreiten, damit das Poti nicht überlastet wird. Das läßt sich auch durch zusätzliche Vorwiderstände erreicen. M.f.G.
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Hochspannung Geigerzähler
Ich simuliere das gerade mal. Mit dem R5 Poti um 20R sollte man ja laut Beschreibung auf 400V kommen, was leider nicht sichtbar ist. Die End-Spannung scheint nicht eingeregelt zu werden und geht bis zum Maxwert von 1000V. Was mach ich falsch?
genommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/346361#3833346 Bei Bedarf kann ich das .asc für LTSpice hochladen.
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
die 1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe, oder auf 3V, 4V, 5V gehe, das gleiche Ergebnis. Reduziere
1.2V weil der LM338T nicht nach 0 gehen > kann * z.B. 1.5A Motorenstrom der Lok. am Regler. Das Poti immer noch > auf Stellung 0. Der eingesetzte LM338T wird ganz schnell warm und dann > heiss und dann bum, ob ich nun auf 1.2V Poti=0 Stellung bleibe Das zeigt die schlechte Idee so einen Regler
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Metalldetektor Funktionsweise
Der Klassiker wäre LtSpice - kostet nix.
Moin, C2, die Spule und C4+C5+Poti und bisschen auch noch der C3 bilden zusammen ein Phasenschiebernetzwerk, das, damit der Oszillator schwingen kann, die Phase um 180° drehen muss. Die anderen 180° macht dann der Q1. Gruss WK
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Problem mit meinem Notch Filter Gesperrt
sind da noch 2k Widerstände pro Zweig, diese habe ich dann aber auf anraten auf 10k erhöht, mit dem Poti in Reihe läßt sich dann das ganze sauber einstellen...
mindestens aber Folie. Zum Glück haste ja wenigstens die 1uF richtig ausgesucht. Mach doch mal LTSpice mit +- 30% in den C's. Simulieren mit idealen Bauteilen-Werten führt nicht immer zu tragfähigen Ergebnissen.
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LiIon Balancer - Hilfe bei Schaltung
hätte man auch gleich den ollen TL431 nehmen können. Und wer es genauer will, braucht sowieso einen Poti zum Abgleich (ja, der gleicht natürlich keine thermische Drift bei sich änderndem Iref aus)
der Simulation kann ich keine Probleme feststellen (ist allerdings auch das erste Mal, dass ich LTspice benutze)
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OPV-Oszillatorschaltung
Mal auf die Schnelle in LTSpice zusammengeklickt.
Hallo! Naja, die Frequenz will ich eh mit einem Poti einstellen (während ich mit dem Oszi messe) also das wird schon passen...
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PWM glätten über OP
Hi bevor ich viel rechne simuliere ich sowas durch. Schau dir mal LTSpice (http://ltspice.linear.com/software/swcadiii.exe) an. Die Datei im Anhang enthält obige Schaltung. Dann kannst du mal etwas mit PWM-Frequenz, Bauteilwerten usw. rumspielen ohne lange Lötorgien aufführen
Warum nicht ein digitales Poti oder gleich einen DAC verwenden? So ein 8-Bit Billigteil ist sicher noch unterzubringen.
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Rechtecksignal an Optokoppler
man diese schaltung sinnvoll simulieren? Klar kann man simulieren. Du hast sie doch schon in LTSpice gezeichnet. Noch 'ne AC-Quelle dazu und an C1 den Frequenzgang anschauen. Dann siehst du die Wirkung des Filters. Wie man auf die Werte kommt, hatte ich oben schon beschrieben (Formel geeignet
verwendet wird, um einem uC einen Wert einzugeben. Das sind dann kleine Elemente, die ähnlich wie ein Poti aussehen und einen Drehknopf haben; damit kann man sich z.B. in einem Menü bewegen und durch Drücken eine Aktion auslösen. Da muß i.d.R. entprellt werden. Aber soetwas meinst du wohl nicht.
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Electronic Temperature Control Sound Light Alarm DIY Kit
Temperatursensor erstanden. Leider funktioniert es nicht. Bei 3V wird lediglich Q1 heiss.... Der Poti Rp war in der BOM als 10k angegeben, es war aber ein 1k Poti beigelegt. Der Widerstand Rt hat bei Raumtemperatur etwa 900 Ohm, der Widerstand sinkt mit steigender Temperatur (NTC). Die Leuchtdiode D1
passiert aber nichts. LS ist ein Pieper, kein echter Lautsprecher. Ich habe die Schaltung auch in LTSpice simuliert (allerdings ohne den LS, wusste nicht welches Teil dem am Besten entspricht), das File hänge ich an, sobald ich wieder daheim bin. Jedenfalls konnte ich auch in der Simulation mit verschiedenen
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Selbstbau eines guten 30m-Empfängers
11. Projekt): http://www.elektronikschule.de/%7Ekrausg/LTSwitcherCAD/CD_LTSwitcherCAD/pdf-file/LTspice_4_d.pdf Allerdings muss man sagen, dass die Simulation eher von einem idealen Ringmischer ausgeht. branadic
Der Kraus hat zu LTspice das geliefert, wozu Engelhardt dokumentiert keine Lust hat. Daher einfach nur klasse! ----------------------------------- branadic schrieb im Beitrag #1858348: > Abdul K. schrieb im Beitrag
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Clapp-Oszillator Frequenz trimmen
einer Lösung gekommen und möchte sie euch nicht vorenthalten. R8 würde ich in diesem Fall als Poti ausführen. Damit lässt sich, zumindest in der Simulation, die Frequenz von ca. 9.99MHz bei R8=0 Ohm bis ca 10.2MHz bei R8=50 kOhm ziehen. Immerhin ein Bereich von 210 kHz. Was mich allerdings noch
Frederik Roth schrieb: >Ich habe die Schaltung von Wilhelm mal in Ltspice simuliert, aber einen >sauberen Sinus habe ich so nicht hinbekommen. Dann ist der Schwingkreis zu fest an den Transistor gekoppelt, die Rückkopplung ist zu stark. Bei der Schaltung mit FET,
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Astabiler Multivibrator
Avalanche-Betrieb inkl. Datenblatt. Sollen aus der Sowjetunion stammen. Ich sehe schon, heute abend ist LTspice angesagt. Wäre doch gelacht.
Simulation mit LTSpice ( alte Version / BC 547 B mit 0,1 mA Basistrom und 5 V "Collector"spannung ) liefert die Stromverstärkungen von: "vorwärts" > 261 bzw. "rückwärts" > 46.
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Verlustleistung Konstantstromquelle berechnen.
> Vor allem sowas wie ein Innenwiderstand wäre sinnvoll. Sicher nicht. Du kannst ja auch LTspice die Verlustleistung anzeigen lassen: <Alt> + Linksklick.
Hallo! Ich möchte den Strom einstellen können über ein Poti. Daher überlege ich was wohl der maximale Strom sein kann. Im Datenblatt steht aber nix von einem thermal shutdown, das heißt das Ding wird dann irgendwann den Geist aufgeben bei Überlast?
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Kann mir jemand diese Schaltung erklären (Vorverstärker mit Kondensator-Mikrofon)
T1 und somit auch der ganzenSchaltung stabilisiert. Die 10pF-kondensatoren unterdrücken HF. Das Poti P1 dient als Lautstärkeregler.
übrigens nicht. Oder wirst du das erst beim ersten Programmstart gefragt? Beim "Konkurrenzprodukt" LTspice von Linear Technology http://www.linear.com/designtools/software/ (was hier im Forum auch viele einsetzen) musst du nur eine einzige Frage beantworten, nämlich ob du dich bei Linear registrieren
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10 Fragen zu "Audioschaltung richtig dimensionieren"
die Widerstände R10, R11, R12 und R8 relevant. Dazu ist der Konstrukt aus Eingangswiderständen und Poti durch einen Ersatzwiderstand nachzustellen. Dieser Ersatzwiderstand ist auch von der Potistellung und dem Quellwiderstand der Quelle abhängig. Steht das Poti auf 0, dann wirkt nur noch R8, steht es
Schaltungsimultion mit einem Spice-Tool gewinnen - ohne heiße Finger am Lötkolben. Ein gut brauchbares Tool ist LTSpice von Linear Technology. Kostenfrei! http://www.linear.com/designtools/software/ Diszipliniert war ich eigentlich nie - da hast du einfach Glück gehabt ;-)
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
Tim schrieb im Beitrag #5541078: > Mit einem Pythonskript waren die schnell ins PWL-Format für LTSpice > gewandelt (alles oben als Anhang). Deine LTSpice-Datei hat mir den Weg in diese Richtung gewiesen, vielen Dank! Bis zur Umwandlung zu PWL bin ich sogar schon gekommen, allerdings mit Excel+
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Potentiometer simulieren
eines Arduino so gestalten, dass wir zuerst mal die Meßrichtung umkehren und dann mittels eines DIgi-Poti den entsprechenden Wert erzeugen. Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Ich habe zwar einen Digi-Poti mit 1k-Ohm gefunden, aber der kann nur 4mA, zwei hab ich schon gehimmelt
ausser das in den Tanks 60 Ohm Sensoren verbaut sind). Wenn ich am Tacho mittels eines 500 OHM Poti mal an einem Eingang messe, dann kommt folgendes heraus: Voll = 470 Ohm - 2,8 Volt bei 5,6 mA 1/2 = 280 Ohm - 1,9 Volt bei 6,4 mA Leer = 30 Ohm - 0,6 Volt bei 7,5 mA (Das ist natürlich nur
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Doppel- Diodenverzerrer
> über einen 600R Widerstand. Der liegt also in Reihe zu den Dioden, nicht wie beim TS (das Poti) parallel?
Und Diodenverzerrer? Um der Sache mal wieder einen Sinn zu geben: Ich taste mich also jetzt mit LTSpice da 'rein. http://www.luidsprekers.org/LTspice/ (Der Röhrenamp ganz unten auf der Seite) ... Scheint mir übrigens ein besseres Modell für die 12AX7 / ECC83 zu haben als alles, was ich sonstwo
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
gleichem Strom >> betrieben werden. > > Das wird nicht ganz möglich sein, da ich R3 evtl. als Poti auslegen > möchte um den Strom etwas zu justieren. Natürlich geht das: du machst R1=R3 und stellst den Strom mit R2 ein, dann arbeiten immer beide Zweige mit gleichem Strom, Stromspiegel eben.
electronics/text/chapter-11 https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-6 LTspice modell am Ende der Seite
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
Hallo Ingolf! Die Schaltung ist interessant, kannte sie auch noch nicht. Habe sie deshalb mal mit LTSpice etwas genauer angesehen. Solange sich die beiden Wicklungen auf dem gleichen Trafokern befinden gibt es da keine Asymetrie. Die gibt es nur, wenn sich die Wicklungen auf unterschiedlichen Kernen
Labornetzteil / Audioverstärker). Habe mal den Schaltplan und das Diagramm der Ausgangsspannungen von LTSpice angehängt. In den Schaltplänen befinden sich Strompfeile für jeweils beide Halbwellen der Wicklungen. Gruss Tom
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NE555 schaltet nicht
einen einfachen Rechteckgenerator mit NE555 bauen. Dazu die Schaltung (aus dem Internet...), die in LTSpice funktioniert. Das Layout ist so gewählt, weil ich es am Steckbrett aufgebaut habe. OUT liefert mir aber ständig Spannung (habe ein LED angeschlossen). Ich habe schon Kondensator und IC getauscht
NE555. Auch gemacht - allerdings auf der +/- Leiste. Und... es funktioniert. R1 habe ich als Poti genommen und die Frequenz lässt sich wunderschön verändern - bis in den unsichtbaren Frequenzbereich hinein. DANKE! Ich freu mich :) LG Chris P.S.: Meine Frau fragte mich gerade, was mich daran
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Operationsverstärker und Mikrofon
Schaltplan). Allerdings leuchtet die LED dauerhaft, unabhängig davon wie ich den Gain über den Poti einstelle. Was könnte ich falsch machen? Grüße Heiner
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/197688-as-03-de-Mono_Mikrofon_Vorverstaerker.pdf Vorschlag, mit ltspice simulieren.
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Problem mit Konstantstromquelle für LED
und Widerstände wie hier: : +--o +5V | | | LED Poti--|+\ | | | >-+-1k-|I NMOSFET oder NPN-Transistor | +-|-/ | | S E | | 470p | | | | | | +------+-10k-+ | | | 2R
darstellt? Wenn ja, wie könnte man das kompensieren? Interessanterweise habe ich das ganze in LTSpice simuliert, dort konnte ich keine Probleme feststellen. Ungewünschte Phasendrehungen, sollten doch, falls sie ein Problem sind, eher dazu führen, dass die Schaltung anfängt zu schwingen. @MaWin
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
genannten 360R hat und an 20V liegt verheizt sie P=U^2 / R = 20V^2 / 360R = 1100mW. Wenn wir per Poti oder Linearverstärker nun die Spannung an der Spule auf die Hälfte reduzieren, reduziert sich auch der Strom auf die Hälfte! Also werden in der Spule nur 277mW umgesetzt, ebenso im Vorwiderstand/Verstärker
auch vermeiden wollen, wegen der Störungen. Ich würde mal vermuten, dass man mit einfach einen guten Poti (ggf. 10 gang) zur Einstellung auskommen müsste. Die Frage wäre ggf. ob man die Temperatur des Magneten zusätzlich messen will und so den Temperaurgang ggf. automatisch korrigieren (nicht regeln) will
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Temperatursteuerung - Mosfet überhitzt
Sekunde, ansonsten hatte ich den Mosfet zu 100% geöffnet (Hatte am ADC Eingang erst einmal einen Poti gelötet, um die Schaltung zu testen und den uC so programmiert, dass die PWM erst nahe beim Sollwert einsetzt und sonst auf 100% oder 0% läuft, deshalb lief die PWM wenn überhaupt nur sehr kurz).
weder auf 12 noch auf 8A kommen ... Sicher ist es da ganz Lehrreich, die Schaltung mal z.B. in LTSpice nachzubauen und darin ein bisschen rumzumessen. Da riecht es auch nicht so, wenn der virtuelle FET mal etwas Dampf ablässt ;-)
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Battery-Manager (Erstes projekt)
Forum?), da dies mein erster Beitrag ist. Viele Grüße Jonas Hab keine möglichkeit gefunden von LTSpice eine Vektorgrafik zu exportieren. Als Screenshot ist alles zu klein, dewegen hab ich ein Bild vom oberen und ein Bild vom unteren Bereich gemacht. Dazwischen ist alles dasselbe (Elektronik für eine
etwas kleinerem an, z.B. mit sowas: https://www.youtube.com/watch?v=8xX2SVcItOA Da kannst du dann Poti und Buffer gegen einen DAC eintauschen und kannst damit schonmal eine NiMH-Zelle Laden. Die gehen auch nicht so schnell in Flammen auf.
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LED aufdimmen lassen
sollte der über den Widerstand, der bereits eingebaut ist. Den kannst du ja Spasseshalber mal als Poti ausführen, so kannst du die "Eindimm" Zeit variieren. Gruss Uwe P.S.: Probier mal dieses Tool aus (LTspiceIV): http://www.linear.com/designtools/software/ Das ist ein Schaltungssimulator (
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Suche kleines Halbleiterschaltelement für kleine Ströme bei 230V~
Hallo, hier mal ein Vorschlag. R3 als Poti: Phasenanschnitt (mit wenig EMV), R3 als Optokoppler: deine Lösung, mit Strombegrenzung. T1 IRF830 o. ä., T2 BC550C, D1..4 1N4007, D5 Transzorb...
als Grundlast für den großen Triac. Aber das nur nebenbei. Zum Thema Haltestrom: Ich habe mit LTSpice eine Phasenanschnittschaltung simuliert und verschiedene Triacs durchprobiert. Der recht hohe Haltestrom gilt anscheinend nur dafür, wenn die Gate-Antsteuerung weggenommen wurde. Wenn die Ansteuerung
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Impulsschaltung
So beschaltet, ist das Poti sinnlos. Auch hätte ich Bedenken, ob der Optokoppler so ganz ohne Vorwiderstand nicht irgendwann kaputt geht. Ich würde die Schaltung mal mit LTSpice simulieren. Wo stammt denn die Schaltung her?
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1 mV Spannungsreferenz (floating) benötigt
Mit dem Poti auf 1mV abgleichen.
damit C1 kleiner sein kann, oder? Okay ein Filterglied optional, werde das mal aufbauen, laut ltspice-Simulation ist es auch ohne stabil. Hattest Du Probleme mit Schwingen?
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Frage zu PSpice Simulation
Instrumentenverstärkers und U4A ist der Kommparator. An dem Invertierenen Eingang des 4. hängen 5V über dem Poti. Da ist noch ein Fehler in der Schaltung, ist nicht +UB sondern 5V. Somit müsste die Komparatorschwelle eingestellt werden können. Oder ist da schon ein Denkfehler in der Schaltung.
, aber wenn du gerade erst mit Pspice angefangen hast, empfehle ich dir, dass du dir auch einmal LTspice von Linear Technology anschaust: Gefaellt mir persoenlich viel besser als Pspice (vor allem besser als die Stundentenversion), kostet nichts und laueft auch unter Linux (problemlos mit Wine). Gruss
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Zehn 7Segmente im Multiplexbetrieb : Hilfe !
Verstärkung (hFe) nur noch 170 betragen. in der simulation sehe ich das nicht....LTspice rechnet weiter mit hFe(min)=250. 3) Problem 3 : Um denn PNP (BC327-40) zu steuern benutze ich den NPN ( BC337-40), die minimale Verstärkung von BC337-40 beträgt ca. 250. das
warum +12V ? Später möchte ich die Helligkeit der ganzen Anzeige regelbar machen. Also einen Poti auf ADC-Eingang wird dann die PWM ändern. Die PWM Ausgangpin des uCs wird als Basis Signal eines NPN transistor's,dessen Kollektor auf +12V hängt benutzt. ICh dachte mit +12V würde ich dann einen
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Schaltplan um den man nachbauen kann. Dann besorg man sich 1-2Buecher mit Grundlagen und startet LTSpice. > Ich habe vermutlich sehr hohe Anforderungen aber der Verstärker > sollte Class D sein, ich will nicht unnötig Strom verbrauchen ;). Dann brauchst du praktisch nicht viel mehr machen als
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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LM317 und LM337
whose value is between 2.5 and 30V AC respectively..." Erfordert Abgleich. Sowohl Jumper als auch Poti. Mit einem Dreh kann man solche Bereiche nicht überstreichen. Warum keine Festspannungsregler? ciao gustav
anpassen ..... einschließlich der Kühlkörperberechnung ... Fertige Simulationsdatei wird von Analog LTspice gganz unten unter "LTspice Simulations" zur Verfügung gestellt. :-) https://www.analog.com/en/products/lt1083.html#product-tools
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Ladeanzeige mit drei LEDs (rot gelb grün)
nicht ausreicht um den Transistor T3 zu sperren. Stich: Ube beim BJT, Uf bei de Diode. Ein LTspice Simulator hilft Dir, das ohne lötarbeit vorab zu prüfen und zu variieren.. Alternativ: Schaltung durchrechnen.
Tipp mit der dritten Diode vor der Basis von T3 ist aber wohl die Lösung. Die Kombination R - Poti - Zenerdiode (also P1 / R1 / ZD1 bzw. P2 / R11 / ZD2) muss laut eurer Aussage noch etwas nachkonfiguriert werden. Das beigefügte Bild sind die von Excel berechneten Werte für die Schwellen rot und
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Heizleistung 2000W halbieren
Anhang.Hab den Dimmer selbst nie gekauft,kann also nur zu 90% sicher sein,dass der Plan stimmt.... Das Poti habe ich uebrigens in der Simulation mit den 2 Widerstaenden R8,R10 nachgebildet.
so genau, wo ich das her hatte. Entweder Conrad oder ELV. Man musste es natürlich noch mit einem Poti und einem (relativ kleinen) Kühlkörper ausstatten. Vielleicht ist es sowas was du brauchst. Dann legst du dich nicht auf eine immer gleiche Leistung fest.
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Antennenanpassung --> Impedanz- oder Leistungsanpassung?
Impedanz-Messbrücke und HF-Generator, z.B. bei Z-Bestimmung am Antennenfußpunkt. Die Messbrücke enthält ein Poti zum Einstellen des Brücken-Gleichgewichtes, somit kann man Z indirekt durch Messen der Poti-Einstellung mittels Multimeter bestimmen.
ein ausreichend realistisches Modell eines PA-Transistors beschaffen und kann damit das gleiche in LTSpice erledigen.
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Anfänger Austattung
höher darfst du nicht gehen ... eh schon wissen, bei 5V ist Schluss). Also brauchst du noch ein paar Poti. So um die 10k ist ein brauchbarer Wert, den man oft brauchen kann. SPannungen werden auf dem LCD angezeigt. Was ist mit einem Drehzahlmesser? Im Grunde ist alles da, bis auf einen Messaufnehmer
die nicht viel mehr kosten als ein Widerstand einzeln. Mit Widerständen 330Ohm, 1k und 10k Poti 10k Kondensatoren 100nF machst du erst mal nichts verkehrt. Transistoren ... wirst du am Anfang nicht viele brauchen. Ein paar BC547 + BC557 reichen für den Anfang. Da kann man dann auch schon
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Einschalt Rückfallverzögerung mit Relais
hamburg-highend/vart_555.jpg Das Relais samt der Freilaufdiode nicht nach Vcc, sondern nach GND. Elko und Poti, nach Bedarf anpassen.
angegebenen Relais(960 Ohm) mindestens ein Elko von 10000uF erforderlich sein und da ich heute meinen LTspice-Tag habe gibt es dazu natuerlich auch eine Simulation ? Nach etwa 5s ist die Spannung am Relais auf 7V abgefallen.Das duerfte so in etwa der Haltewert sein (und auch der kritische Moment,wo die Kontakte
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Tiefsetzsteller
eine Batterie zu laden. Da es sich um eine kleine Studienarbeit handelt wird die PWM-Regelung per Poti und damit von Hand stattfinden. Ich habe für die Simulation LTSpice verwendet. Um es einfacher zu machen habe ich die Batterie derzeit durch einen Widerstand ersetzt. Danke für eure Hilfe MFG
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Hameg HM605 X/Y Ablenkung defekt
sind mNn in Ordnung, da die Spannungen dahinter ja 104V sind. Simuliere doch die Schaltung mit LTspice, das ist eine gute Übung und interessante Erfahrung! Kannst Du mit VR2500 die untere Spannung 68V einstellen? Ansonsten trage im Schaltplan die an allen Halbleitern gemessenen Spannungen ein. Wird
belastet, wodurch die Referenzspannung (19V) absinkt. Die Referenzregelung ist dann inaktiv, das Poti wirkungslos. Eine bereits vorgeschlagene Messung des Spannungsabfalls an R2508 (33R2) würde Klarheit bringen. Indirekt ist er ja nachvolziehbar: an der Basis der T2503 stehen -40V, dann sind am Emitter
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Kühlschrank-Regelung defekt
). Da sich meine Anfangsvermutung Triac defekt nicht bestätigt hat, hab ich die Schaltung mal in LTSpice nachgebaut um den Fehler vielleicht zu finden (Anhang). Bei den Bauteilen Q1 und Q2 bin ich mir nicht sicher, was für Teile das sind, da es smd-Teile im SOT23-Gehäuse sind (Beschriftung 1FK und
mit 50cm Kabel nur durch ein 2mm großes Loch in die Innenwand des Kühlschranks gesteckt). Mit einem Poti statt Fühler an der Schaltung hab rausbekommen, dass die Schaltschwelle irgendwo im Bereich 30kOhm ist, der Fühler hat aber bei 20°C 2.4k und bei 10°C 2.7k.