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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
dass auch nur Ansatzweise in Richtung Echtzeit ginge, würde ich mein Geld wohl eher auf einen Scamp setzen.
auch nur Ansatzweise in Richtung Echtzeit > ginge, würde ich mein Geld wohl eher auf einen Scamp setzen. Das deckt sich mit meiner Erfahrung mit dem ESP8266. Danach hatte ich keine Lust mehr, mich mit dem "Nachfolger" auseinander zu setzen.
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C > Struct > Pointer - Adresszuweisung
sGPIO_Func_Sel_Reg->Func8_Out_Sel_Cnfg |= 0x80; > sGPIO_Cnfg_Reg->Enable_Reg |= 1<<8; > // gpio8 auf low setzen > sGPIO_Cnfg_Reg->Out_Reg &= ~(1<<8); sollen die alle das gleiche bit beschreiben? Mal 0x80, mal 0x100.
->Func8_Out_Sel_Cnfg |= 0x80; >>> sGPIO_Cnfg_Reg->Enable_Reg |= 1<<8; >>> // gpio8 auf low setzen >>> sGPIO_Cnfg_Reg->Out_Reg &= ~(1<<8); >> >> sollen die alle das gleiche bit beschreiben? Mal 0x80, mal 0x100. > > Nein natürlich nicht. > Habe mich hier an dieses Beispiel gehalten (mit
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SPI Kommunikation zwischen AT90CAN und ATmega16 (AVR)
SPI Theorie bestehet die Kommunikation aus zwei Shift Registern, wobei diese Register gleichzeitig Bit für Bit austauschen. Um Bits auf die MISO Leitung zu senden braucht es also eigentlich nur die CLK des Masters. Ich dachte jetzt also das jetzt im aller ersten durchlauf da nichts brauchbares zurückkommen
Hardware PB0, auch wenn hier PE2 genutzt wird. Erster Versuch wäre folglich, PB0 als Ausgang zu setzen. PS: Was hat es eigentlich mit diesem "SPI_MasterInit();" im Slave-Programm auf sich?
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Brauche Hilfe beim Abbilden der Registerstruktur eines am Arduino angeschlossenen ICs in C++
Register, die ich lesen und schreiben kann. Jedes dieser Register hat eine Nummer (Adresse). Die Bits in den Registern haben natürlich jeweils ihre Bedeutung. Jetzt wollte ich das in C++ abbilden. Eine Klasse, die die Gemeinsamkeiten aller Register darstellt. Dazu soll es Funktionen/Methoden geben
öffentlich les- und schreibbar sein. Jeder Erbe soll zusätzlich noch Methoden bekommen, um einzelne Bits zu lesen und/oder zu setzen. Diese Methoden sollen nach der Bedeutung der Bits/Bitfelder im IC benannt sein. Sie lesen bzw. verändern erstmal den im Objekt gespeicherten Registerwert. Sprich man gibt
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Coroutinen für microController
github.com/Jochen0x90h/coco-uart/blob/main/test/UartSendTest.cpp für Spaß mit der UART. Die "Treiber" setzen in separaten Libraries auf coco-loop (Event Loop) auf, paar sind schon vorhanden oder kann man sich selber schreiben. Ich selbst nutze es inzwischen für das erste Projekt auf Arbeit, daher supporte
selbst noch ein Task-System zu programmieren. Wer aber natürlich meint, er brauche auf einem 8 Bit Controller für ein LED Blinken und eine Taster-Abfrage ein fertiges RTOS mit Multitasking, der sollte in der Tat an seinen Fähigkeiten arbeiten.
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
Hallo in die Runde, Ich würde gern die Genauigkeit einer Temperatur Messung mit der LOGO (10 mV/ Bit) und LM 335 (10 mV/ K) verbessern. Also 100 Grad wären dann 3,73 V, also bei max. 2,5 er Verstärkung = 9,325 V. Anstatt 1 grad Auflösung also etwas genauer. In der Vergangenheit hatte ich sowas
Am Eingang natürlich, und die Bandbreite des Opamp deutlich runter setzen.
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FPGA als SPI Slave
nicht für eine Analyse. Ein weiterer Versuch war ein Serienwiderstand in die Clockleitung rein zu setzen. Das hat ein wenig geholfen, habe werte von 22-39Ohm ausprobiert, aber der große Schuss wars jetzt nicht. Bei den Versuchen habe ich den Widerstand direkt ins Nucleoboard gesteckt und bin dann über
Implementierung des SPI-Senders als Multiplexer macht die Sache nicht effizienter: [c] r_SPI_MISO_Bit <= r_TX_Byte[r_TX_Bit_Count]; [/c]
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Wie installiert man Windows?
vielleicht entgangen, dass das sinnvoll wäre. Zumindest kann es ganz sicher nicht schaden, das Flag zu setzen.
anbietet. Ich habe mir auch noch mal diverse Scripte angeschaut die im Netz kursieren und diese setzen im Prinzip den von Mario beschrieben Weg um. Auch das im Thread genannte woeusb scheint dieses Prinzip umzusetzen. Alexander schrieb im Beitrag #7747197: > etzt da ich Windows 10 installiert habe
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AVR-Simulation
0x1bc Loading section .text, size 0x1bc lma 0x0 Start address 0x0, load size 494 Transfer rate: 3952 bits in <1 sec, 30 bytes/write. Da diese 3 Schritte üblicherweise, bei jedem Start einer Simulationssitzung ausgeführt werden müssen, können sie zeilenweise in eine Textdatei (Vorschlag: gdb.conf) geschrieben
localhost:1234 0x00000000 in __vectors () Und wuala - wir sind schon bei Debugging: 1. Breakpoint setzen: (gdb) b 140 Antwort: Breakpoint 1 at 0x234: file atmega1280_i2ctest.c, line 140. 2. Programm starten: ( gdb) c 3. GDB haltet in der gewunschte Stelle 4. Zum nächsten Schrit gehen: (gdb) s 5. Oder
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Problemlösungs-Tipp: STM32 friert nach Flashen ein bei Nutzung des Stop/Standby-Modus
die Problemursache ist. Das hatte ich zuerst als unwichtigen Seiteneffekt abgetan. Ich hatte diese Bits im DBGMCU_CR-Register schon früh bei der Suche gesetzt und festgestellt dass es dann funktioniert, dachte aber, dass durch das Setzen dieser Bits vielleicht noch irgendwelche anderen Teile des Prozessors
RTOS gestolpert bin, die sich sehr ähnlich äußerten. Und weil man ja im Produktivbetrieb diese Bits *nicht* setzen möchte um möglichst viel Strom zu sparen, soll es ja auch ohne diese funktionieren - aber woher will man wissen, dass es dann auch garantiert funktioniert (und die Bits nicht nur *ein
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Suche Erklärung für C++ Code
an entsprechenden Warnungen interessiert bist, dann solltest du die entsprechenden Optionen auch setzen um diese Warnings zu aktivieren. https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/Warning-Options.html Was in -Wall drinne ist und was nicht hat vor allem historische Gründe. ...ist aber alles nicht Gegenstand
Arduino, kann/hat vector. Damit bin ich nicht der einzige in der AVR Arduinowelt. Und für "meine" 32Bit und 64Bit Dinge sowieso für alle Boards original vorhanden. Also nein! Meine Arduino Welt ist nicht so klein wie du gerne hättest und behauptest.
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ADC Auslesen STM32F04
auch mit 32Bit...
WORD umgestellt und > siehe da. Es klappt... plausible Werte.. WORD sind in dieser Architektur 32bit und somit gänzlich unnötig bei ADC. HALFWORD sind 16 bit und das ist korrekt, _wenn_ man damit ein uint16 array füllt. Oftmals kann man sogar (bei verminderter Auflösung) den ADC auf 8bit setzen (
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25LC512 SPI EEPROM seltsames Verhalten / defekt?
Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass beim Masterbetrieb die Reihenfolgen der SPI Befehle und das Setzen der Ausgänge entscheidet wäre. Allerdings funktioniert das Senden derzeit ohne Probleme und empfangen wird auch etwas - aber nichts brauchbares :( Ich würde mich über Hilfe sehr freuen. Grüße Kai
übergibst du halt ne 0 und wenn du nur senden willst ignorierst du den Rückgabewert. [c] uint8_t spi_8bit(uint8_t data){ SPDR = data; while (!(SPSR & (1<<SPIF))); //Warten bis Byte empfangen return SPDR; } [/c]
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Einzelne Bit in Bitfeld in for Schleife ansprechen
#include <string.h> #include <ctype.h> union { uint16_t allbits; struct { uint16_t bit0:1; uint16_t bit1:1; uint16_t bit2:1; uint16_t bit3:1; uint16_t bit4:1; uint16_t bit5:1; uint16_t bit6:1; uint16_t bit7:1; uint16_t bit8:1; uint16_t bit9
Hallo, ich würde es anders lösen. Eine 16 Bit Variable für die 13 Bits um die Zustände zu speichern. enums, Namen für Bitnummer, praktisch dein struct Bitfeld nur in enums. Funktion zum setzen der enum Bitnummer in der 16 Bit Variable.
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FPGA wahl DAC 160MSPS
Ich brauche zwei Kanäle, auf denen ich jeweils mit 160MSPS auf einen 8-bit DAC Daten ausgeben will. Die daten können vorher in den FPGA geladen werden und sind 100us lang. Das heißt ich brauche einen Speicher von (16000*8*2)/8 = 32kbit. Also der FPGA bekommt ein Triggersignal
brauche einen Speicher > von (16000*8*2)/8 = 32kbit. Du meinst 32 kB, oder? 160e6 sps · 100e-6 s · 8 bits/sample · 2 = 256 kbits (sps · t · Bits/sample · Kanäle) Wie werden die Daten zu dem oder den DAC übertragen? Wenn parallel sollte das kein großes Problem sein. Wenn seriell, musst du mit deutlich
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KI Code Generatoren
20J sind die clevere als wir. Und in 50J werden immer noch viele Menschen behaupten das seien nur Bits und Bytes und hätte mit Intelligenz nichts zu tun. So wie manche immer noch an einen auf dem Wasser laufenden, Wasser zu Wein verwandelnden, von den Toten auferstehenden Sohn Gottes glauben, der
Naja, wenn sich schon am Sonntag morgen ein so schönes Mädchen bei mir nackt auf die Bettkante setzen würde, dann wäre mir in diesem Moment die Anzahl der Finger ehrlich gesagt egal. Deswegen würde ich es trotzdem nicht von der Bettkante runter schubsen! 😁
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
typischer Abtastrate 16-fach, Abtastung bei 7,8 und 9 16tel und *perfekter* Leitung wird das Stop-Bit nach 10 + 7,8 und 9 /16 Bitdauern abgetastet, wovon 2 "OK" sein müssen. Es bleibt also eine Reserve von 6/16 Bit auf 168/16 bit. Damit sind es 3,6%. Wenn beide falsch laufen, 1,8%. (Ich glaube,
"The Receiver checks the first Stop-bit only, regardless of the number of Stop bits selected." https://sys.cs.fau.de/extern/lehre/ws23/bs/uebung/aufgabe2/uart-8250a.pdf
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VSCode unter Linux (openSUSE Tumbleweed)
Wühle in den Settings rum, habe aber noch nichts gefunden. Gibt es einen Skalierungsfaktor, den man setzen kann? Markus
verwendet werden muss... Schöner wäre natürlich, wenn die post-install-scripte im dpkg das suid-bit nur setzen, wenn der laufende Kernel das auch erfordert.
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Ethernet-Protokoll - Verbindungsaufbau (für Modbus TCP)
schrieb im Beitrag #7739791: > auch die MAC-Adressen. Meine eigene kann ich mir ausdenken Dann aber Bit 1 von Byte 0 der MAC-Adresse setzen (locally administered). Terence S. schrieb im Beitrag #7739791: > MAC-Adresse des Ziels kenne ich nicht. Ich nehme an, für den Anfang > benutze ich deshalb
Hmmm schrieb im Beitrag #7739796: > Dann aber Bit 1 von Byte 0 der MAC-Adresse setzen (locally > administered). Das ist klar. Hmmm schrieb im Beitrag #7739796: > Nein, Du fragst per ARP-Broadcast danach. Georg G. schrieb im Beitrag #7739797
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STM32 ADC genauigkeits probleme
Tatsächlich ist es laut der Tabelle im Datasheet gar nicht möglich, bei 100k Eingangsimpedanz 12bit Genauigkeit zu erzielen, nur 10bit bei Sampling time 8354ns. Am Besten wohl einen Impedanzwandler dazwischen schalten...
Ich dachte 4096-1, da es bei 0 startet und nicht bei 1. Bit0 halt. oder sehe ich das falsch?
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MSP430F2012 usigned long Timertakte Zaehlen
beachtet, aber nicht atomar. Dieses sollte aber >> eigentlich keinen effekt haben oder? > > Nun 32Bit dürfte auf nem 16Bitter wohl 2 Zugriffe benötigen, wo > natürlich ein Interrupt zwischen grätschen kann. > Auch lustiges mehrfaches Lesen und Setzen im Main ist zutiefst > unbestimmt. Die komplette Sequenz von ersten bis zum letzten Zugriff > müßte dann atomar sein. > > Ich setze mir daher im Interrupt nur ein 100ms Flag, was dann an > kontrollierter Stelle im Main die Variablen ändert. Also das der Interrupt zwischen der Bearbeitung des 32Bit Wertes aufgerufen wird, kann
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DCF77 - Empfang
(und fängt auch 30 Jahre später an, also ungefähr 1932). Oder man nimmt mehr als 32 Bit...
? Bernhard M. schrieb im Beitrag #7740040: > Oder man nimmt mehr als 32 Bit... Ein Bit gibt's ja geschenkt: unsigned reicht bis ca. 2105.
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Programmer/Debugger für Silicon Image EFM8
Adapter wird unterstützt. Ich verwende diesen hier: https://www.silabs.com/development-tools/mcu/8-bit/8-bit-usb-debug-adapter?tab=overview
ich weitermache :-( Kann man mit den SiLabs Tools auch simulieren? Sprich, Port Eingänge beliebig setzen, Stimuli-Signale erzeugen (zB Tastendruck mit Prellen), Breakpoints setzen, Memory Watch usw? In Software, nicht mithilfe eines Hardware-Debug-Devices.
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AD9833 Programmieren
Schieberegister gebaut, um eine seriell programmierbare PLL einzustellen. 6* MC74HC589, das sind je 8 Bit par-zu-ser. also insgesamt 48 Bit. Ein Siemens PMB2306: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber
> Ein einsames Bit eines durchgezaehlten EPROMs Wenn Klemens die Möglichkeit hat, ein Eprom zu programmieren, wäre das eine der vielen Varianten. > Arduino Modul ... Overkill Es geht um den Aufwand, das Arduino-Biotop
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Sequenz an USB senden
d.h. da existiert eine physikalische serielle Schnittstelle, da muss man natürlich die Baudrate setzen...
da existiert eine > physikalische serielle Schnittstelle, da muss man natürlich die Baudrate > setzen... Ähm … Nö. Wie gesagt, hängt vom Programmierer ab. Da das Device weiss, welche Command Daten herein kommen, kann es ganz einfach mal die ersten Bits sniffen und das Timing messen. Danach stellt
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Bauteil-Roundup: Drohnenkit bis Piezoputzanlage
das Umrüsten auf 32bit mit wenig Arbeit einhergeht, fühlt sich Nuvoton gemüßigt, ein diesbezügliches Produkt anzubieten. Im Rahmen der Ankündigung findet sich folgende Passage: [c] series not only features fast computing
and optimized system cost needs. The M2003 series adopts the Arm® Cortex®-M23 core and is a 32-bit microcontroller with an operating frequency of up to 24 MHz. It includes a 32-bit hardware multiplier/divider, offers 32 KB of Flash memory and 4 KB of SRAM, and operates within a voltage range of 2.4V
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MPLAB IPE + Snap + AVR-Asm, wie Fuses setzen?
Hallo allerseits, ich verzweifle gerade an der (selbst gestellten) Aufgabe, mein MPLAB Snap mittels der MPLAB IPE und einer per avrasm2 erzeugten Hex-Datei dazu zu bringen, Fuse-Bytes auf einem angeschlossenen ATtiny3227 zu schreiben. Was ich bisher versucht habe: [code] .dseg .org FUSE_BODCFG .db 0x40 ; 2.6 V .org FUSE_OSCCFG .db 0x7D ; 16 MHz .cseg [/code] am Anfang der Assembler-Quelldatei; avrasm2 warnte, die Adressen seien außerhalb des SRAM-Bereichs; das erzeugte Hex habe ich mittels MPLAB IPE in den tiny3227 geladen, allerdings ohne Erfolg, die Taktfrequenz (mittels aktiviertem
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ESP32 IDFv3 Ethernet-Phy KSZ8863 funktioniert nicht
Reset so schnell, dass er sogar das ACK für den Resetbefehl vergisst... Schreiben auf andere Bits geht ohne Fehler.
J. S. schrieb im Beitrag #7732288: > Der KSZ benutzt ja sicher auch so strapping bits, wird der wirklich mit > Autonegotation initialsiert? Oder andere Einstellungen durch diese > Straps falsch gesetzt? Hmmm, ja, da wird einiges mit strapping bits gemacht, aber nur für Port 1/2
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[S] Software zu "Kemsonic AMS PC 1656" (Audio-Messystem)
der Hardware sein. Vom Mikrocontroller wird über Port 1 die Hardware angesteuert, die unteren 4 Bit werden bei einem Kommando an die Hardware nur kurz gesetzt, die oberen 4 Bit bleiben stehen. Das sieht dann z.B. so aus: [code] mov P1, #0xF0 mov P1, #0xF5 mov P1, #0xF0 [/code]
Nochmal zu Port 1 in der Firmware: wenn man etwas genauer hinschaut sind wohl die unteren 4 Bits die Registernummer (wobei es Register 0 nicht gibt) und die oberen 4 Bits der Wert, der in das jeweilige Register geschrieben wird. Aus dem Bild "Meßprozessor 1656 Funktionsweise" (leider nur eine
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
Bitfrickelei auf > Fußpilzebene". Und was genau willst Du mir damit sagen? Du bist dir zu fein für Bits? Nicht mein Problem.
Trägersignal getaktet und sind damit exakt synchron zum RFID Transponder und dessen Modulation. (32 Takte pro Bit) Nach dem der Header/Kopf "10x NULL 1x EINS" erkannt wurde, wird für die restlichen Bits ein starres Zeitraster über das Signal gelegt, dadurch wird das Ganze unempfindlicher gegenüber kurzen Störungen
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Probleme mit STM32F103 und SPI1 remapping
SPI_InitStruct.SPI_Direction = SPI_Direction_2Lines_FullDuplex;//SPI_Direction_1Line_Tx; SPI_InitStruct.SPI_FirstBit = SPI_FirstBit_MSB; SPI_InitStruct.SPI_Mode = SPI_Mode_Master; SPI_InitStruct.SPI_NSS = SPI_NSS_Soft | SPI_NSSInternalSoft_Set; SPI_Init(SPI1, &SPI_InitStruct); SPI_Cmd(SPI1, ENABLE);
SPI_InitStruct.SPI_Direction = SPI_Direction_2Lines_FullDuplex;//SPI_Direction_1Line_Tx; SPI_InitStruct.SPI_FirstBit = SPI_FirstBit_MSB; SPI_InitStruct.SPI_Mode = SPI_Mode_Master; SPI_InitStruct.SPI_NSS = SPI_NSS_Soft | SPI_NSSInternalSoft_Set; SPI_Init(SPI1, &SPI_InitStruct); SPI_Cmd(SPI1, ENABLE);
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Restbussimulation PCB
dieser Restbus alles können soll. Ich habe mal einen "Restbussimulator" gebaut der lediglich das ACK-Bit gesendet hat. Und schon lief der Bus.
Scripten versehen, um so die Funktion des Steuergerätes rudimentär nachzubilden ("wenn Öldruck < 0xFF setze das bit für Öldrucklampe aktiv"). Wenn Du nur eine Teilmenge davon brauchst, z.B. um ein Autoradio mit CAN auf dem Schreibtisch zu betreiben, dann reicht natürlich ein Microcontroller aus, der
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ADC problem mit delay
_delay_ms(1000); } ADCSRA |= (1<<ADIF); } } [/c] [Mod: bitte künftig selber die [c] Tags setzen wie in der Bedienungsanleitung über jeder Texteingabebox beschrieben]
#7730089: > #define F_CPU 12000000 Da fehlt ein UL hinten dran. Denn 12000000 passt nicht in einen 16-Bit-Integer.
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Projekte mit Arduino UNO r4
zusammen zu basteln. Bis auf 3 oder 4 Anwendungen habe ich bisher die Leistungsfähigkeit eines 32-Bit Controllers nicht benötigt. Für vieles hat sogar der Minimalisten-MCU PFS154 von Padauk gereicht. Wie gesagt: Mir geht es darum wer damit schon etwas (außerhalb von Arduino) damit gemacht hat.
die Beschreibung von einem Bit gefehlt und ein ganzes Register. In der aktuellen Version fehlt das SPI Register immer noch. Und nachdem ich mit dem SPI durch war hatte ich Null Motivation herauszufinden, was noch alles in der
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Risc CPU im Pico-2 RP2350
sollte man bei Faltungsoperationen wie bei ML heftig benötigt doch auf den ARM-Core samt extension setzen ?
ist Nur weil man Input abschaltet (~IE) ist nicht automatisch Output aktiv. Da gibt's noch so ein Bit (OD) welches man setzen und löschen kann.
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volatile und Arduino
Volatile ist nur für Einzelzugriffe auf 8Bit Variablen sinnvoll. Für Read/Write oder Mehrbytevariablen bzw. Structs/Arrays muß man Atomic benutzen. Eine versteckte Falle sind 16Byte Register. Greift z.B. ein Interrupt auf OCR1A und das Main auf OCR1B zu, muß man im Main auch atomar kapseln, denn es wird das gemeinsame 8-bit temporary High Byte Register (TEMP) von T1 benutzt.
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RS-485 Datenprobleme - immer nur das letzte Gerät geht
cable length >3m, RS485 interface is recommended. Default Settings: RS232/COM1: 115200 bps, 8N1 (8 bit - no parity - 1 stop bit) RS485: 9600 bps, 8N1 (8 bit - no parity - 1 stop bit) Setze mal für RS485 die einstellungen so nicht das andere Einstellung nur die RS232 aktivieren
>3m, RS485 interface is recommended. >> >> Default Settings: >> RS232/COM1: 115200 bps, 8N1 (8 bit - no parity - 1 stop bit) >> RS485: 9600 bps, 8N1 (8 bit - no parity - 1 stop bit) >> >> Setze mal für RS485 die einstellungen so nicht das andere Einstellung >> nur die RS232 aktivieren >> >>
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Probleme mit High- und Low-Eingängen Arduino Nano
Ausgang konfiguriert sind. Ich würde das PORT Register nur dann beschrieben, wenn das entsprechende Bit im DDR Register auf HIGH steht.
[c] if (digitalRead(SENSORPIN1)) code |= INPUT1; // Eingang 1 einlesen und in Bit #0 von code speichern if (digitalRead(SENSORPIN1)) code |= INPUT2; // Eingang 2 einlesen und in Bit #1 von code speichern flanke = code & ~code_old; // positive Flankenerkennung für beide Signale
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Spannungsregler LT3015 max 250C max 10sec wie löten
Der TDA1541 ist ein vinage DAC. Einer der ersten mit 16 bit für Audio. In High End Kreisen sehr beliebt. Anderswo freute man sich über die Erfindung des Oversamplings.
Soul E. schrieb im Beitrag #7722932: > Der TDA1541 ist ein vinage DAC. Einer der ersten mit 16 bit für Audio. > In High End Kreisen sehr beliebt. > > Anderswo freute man sich über die Erfindung des Oversamplings. Bin gespannt wie sich das Projekt gegen einen HoloAudio Spring 3 schlägt NOS
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MS-DOS, auf ISA Bus schreiben
FFFF ansprechen. Falls Du das mit den Segmenten nicht kennst - PCs nutzen im "real mode" eine 20-Bit-Adressierung, und diese 20 Bit setzen sich aus zwei 16-Bit-Werten wie folgt zusammen: [pre] Segment xxxx0 + Offset 0yyyy [/pre] Das ist also mehrdeutig; 0100:0001 ergibt die gleiche
Beitrag #7722292: > Falls Du das mit den Segmenten nicht kennst - PCs nutzen im "real mode" > eine 20-Bit-Adressierung, und diese 20 Bit setzen sich aus zwei > 16-Bit-Werten wie folgt zusammen: Ok der Teil ist schonmal interessant, und wir Rüdiger geschrieben hat liegen im unteren Bereich die IO-Addressen