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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
Schaltung zur Frequenzmessung gebastelt. Diese Frequenz wird in Form eines Rechteck-Signals von einem LM311 (Komparator) erzeugt. Diese Frequenz wird von einem Frequenz-Spannungs-Wandler AD650 nun je nach anliegender Frequenz in eine Spannung umgewandelt. Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter
>Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter Last. Anbei mal ein >Screenshot vom Ausgang des LM311 im unbelasteten und im belasteten >Zustand. Was meinst du mit "belastet"? Geht vielleicht ein CD4093 statt des TLC2272?
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
Segment (4 LEDs in Reihe, 2 parallel) | +--|< BC547 (oder BC337) | |E | +--12R--+ Ja, 12 Ohm (0.6W) | | CD4543--1k--+--|>|--|>|-+-- GND 1N4148 PH des CD4543 auf Masse Damit
Wenn du dich vor einer Lötorgie scheust, kannst du auch ganz einfach mit dem LM317 (Wald-und-Wiesen-Spannungsregler) eine Konstantstromquelle aufbauen: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Ansteuerung MOSFET
tolle Regler die auch Spiele wie Lastabwurf > und ähnliches beherrschen. Was spricht gegen einen LM317? Den verwende ich nämlich momentan, um aus 22V 20V zu generieren. Gruß
RC-Zeit. Verwendest du Transistoren als Stromverstärker +--R1-+--- +24V | | |< +-|< BC337 | | |E +--+ +--|I MOSFET | | |E R2 +-|< BC327 | | +-----+-- GND können die Widerstände ja um den Stromverstärkungsfaktor der Transistoren, also ca. 100, hochohmiger sein, 24k
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Transistoren für HF
es zu unerwünschten Schwingungen kommen, wenn man nicht aufpasst. Für 100MHz sollte der gute alte BC337 auch noch gehen ;)
Ich sehe da zwei Design-Fehler: 1) der LM7805 sorgt für eine Common-Mode-Eingangsspannung, die hart am Limit liegt ([5...7]V laut Datenblatt). 2) R1 sorgt zusammen mit dem Biasstrom der Eingangstransistoren für eine DC-Differenzspannung am
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Du gehst auf irgendwas zwischen 8 und 12 Volt oder Du kannst die komplette Schaltung verwerfen. Der LM324 z.B. käme mit 5 Volt klar. @HildeK Falls sowiso ein Prozessor nachfolgt, mit einem 2,5 Mhz oder 5 MHz Quarz könnte ein Timer auf die 78,125kHz runterteilen.
ca. 0,6V. Soweit ist das ja auch ok, aber der Transistor macht keine Verstärkung. Es ist ein BC337 eingebaut. Um welchen Faktor etwa sollte die Verstärkung unter optimalen Voraussetzungen denn ausfallen?
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Class D sehr leise
class D Verstärker zu bauen. Das Dreiecksignal (200khz) erzeuge ich mir mit einem ne555 als pwm und lm358 als integrator. Mit einem lm393 erzeuge ich mir dann die highside und lowside signale. Als Mosfettreiber nutze ich eine Komplementärendstufe aus bc337 und bc327. Die Ausgangsstufe ist eine Halbbrücke
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7912CV und "min load current"
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2633112: > Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. > > Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf > funktionieren. Leider gibt es da auch Ausnahmen, so schön die Theorie auch wäre. Dort reicht der Stromfluß durch die
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verstärkerschaltung
das problem ist ja dass ich keine power ics habe höhstens noch nen lm 358 den hab ich schon als verstärker ausprobiert aber der lief nur auf einem kanal und hat keine leistung nach dem schaltplan: http://www.mikrocontroller.net/attachment/18963/Lm358_AC.gif
schrieb im Beitrag #2631591: > das problem ist ja dass ich keine power ics habe > höhstens noch nen lm 358 Du meinst, die 25ct für einen NE5532 kannst Du Dir nicht leisten? Gruss Harald
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Spannungsangabe beim Kondensator
Hans, noch eine kurze Bemerkung zum BC337 bzw. BD675: Hast du mal an eine Komplementärverstärkerstufe gedacht? Aus PNP und NPN? Der OP hat doch einen Open-Collector-Output. Darüber kann man die Basis beispielsweise eines BC557 PNP ansteuern
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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AVR - Hardware für IR-Empfängerschaltung
Eltaco) ansteuern (230V - ca. 0,5A). Batterien hab ich gewählt, weil ich mich mit Printtrafo und LM7805 nicht so richtig anfreunden konnte, wenn Ihr mir da etwas auf die Sprünge helfen könntet wie ich das dimensionieren muss wäre das aber auch eine Option. Des weiteren bin ich mir nicht sicher wo
Außerdem: BC337 npn sind OK, aber falsch eingezeichnet: E nach Masse, C zum Relais. Basiswiderstände von 4,5 kOhm sind Quatsch. Kein E-Wert. Wieviel Ohm haben die Relais-Spulen? Basiswiderstände sollten ca
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Brennen mit PicKit3
Die Ansteuerung der BC337 geht schon in Ordnung. So sehen Transistoren aus, die in Basisschaltung eingesetzt werden. In Basisschaltung hat man keine Stromverstärkung, nur Spannungsverstärkung. Hier machen sie den Levelshift
der Schule und bei der Arbeit Florian V. schrieb im Beitrag #2603057: > Die Ansteuerung der BC337 geht schon in Ordnung. So sehen Transistoren > > aus, die in Basisschaltung eingesetzt werden. In Basisschaltung hat man > > keine Stromverstärkung, nur Spannungsverstärkung. Hier machen sie den
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KFZ- Versorgungsspannung und Verstärkerschaltung
dann pro LM3915-LED-Ausgang einmal...
HI, habe übersehen dass der LM ein offenen Kollektor hat. Grüße Krangel
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
Messung ist bereits abgezogen, die Auflösung ist 1pF. Also würde ich zwei billige Handy-SNT gefolgt von LM317/337 und NPN/PNP-Gyrator vorschlagen. Im SNT darf kein Kondi zwischen Primär- und Sekundärseite sein. Das obige Nokia ACP-8E liefert 5,3V, ist innen eine Art Modul, leicht zu öffnen. Notfalls anstatt
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Mofa LED Rücklicht LM317 oder 7805
2.5 Volt bei 18 mA bekommt ? der 7805 z.B braucht ja ca. 2 Volts mehr das der schön regelt. Beim LM 317 kann man ja einfach die Ausgangsspannung variabel einstellen.. Habt ihr ne Lösung ? MfG
Majorz schrieb im Beitrag #2572277: > Beim LM 317 kann man ja einfach die Ausgangsspannung variabel > einstellen.. Braucht aber auch so um die 2V extra damit der gut regelt. Du solltest die LED mit einer KSQ betreiben (link anklicken), das
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Anfänger Warenkorb bitte überprüfen! :)
herum zu experimentieren. Meine Standardtypen sind BC547 und BC557 (bis ca. 100mA glaub ich) ODER BC337 und BC327 (glaub 300mA). (Für den Anfang brauchst du nur eines der beiden Pärchen) 8) Den D-Sub Stecker brauchst du nicht. Für eine RS232-Kommunikation reicht eine einfache neunpolige D-Sub BUCHSE.
du dich an folgenden Artikel richten: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . LM358 ist vielleicht zu empfehlen, weil da die Betriebsspannung an GND-VCC gelegt werden kann. Du kannst ihn also auch in Schaltungen verwenden, in denen du nur positive Spannungen zur Verfügung hast (wegen
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Problem mit Stromquelle und Offsetkorrektur
Hallo Anja, der LM358 liefert bei Ue=0V eine Spannung von rund 1,6V am Ausgang. Ein Pulldown (10k, 4k7) gegen GND brachte gerade keinen Effekt. Ich habe zwischen den LM358 und dem FET eine Gegentaktendstufe als Treiber
des LM358. Die Stabilität kann man allerdings auch über einen Integrationskondensator erzwingen. Gruß Anja
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Kondensatoren hinter Spannungsregler
>Frage gilt für zwei Regler, einmal den LM317 und einmal den LDO LT3080. Der LM317 ist intrinsisch stabil. An seinem Ausgang darf bis zu 1000µF angehängt werden. Steht so im Datenblatt. Der LT3080 ist ein typischer LDO, der intrinsisch
100nF/X7R parallel zu 47µF/25V Alu-Elko direkt am Ausgang der Linear-Regler vom Typ 78/79xx bzw. 317/337.
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LM358 Ausgangsstrom
Hi, ich bin mir nicht sicher... An einem Ausgang von einem LM358 (als Komparator) hängen 2 Transistoren BC337-25. Der OP soll also beide gleichzeitig 1 Tag lang dauernd ansteuern. Der 358 kann am Ausgang nur 40 mA liefern. Jeder Transistor muss nur höchstens
> Dein BC337-25 hat eine Stromverstärkung von 25. > Das heißt, Du brauchst bei 100mA einen Basisstrom von 4mA Nein. http://www.fairchildsemi.com/ds/BC/BC337.pdf Der BC337-25 hat eine hFE1 von 160-400
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Div. Anfängerfragen zu Hochgeschwindigkeitslichtschrankenprojekt + Verschluss
Blitze ist ja nicht >besonders hoch. Wozu dann exotische Bauteile? Ein einfacher Transistor ala BC337 reicht. > Interessant wäre natürlich auch ein Relais mit einem > Eingang und mehreren, getrennten Ausgängen. Was zum Geier willst du mit Relais? Die sind langsam und groß. MfG Falk
ist ja nicht >>besonders hoch. > > Wozu dann exotische Bauteile? Ein einfacher Transistor ala BC337 reicht. Um auch alte Blitze betreiben zu können. http://www.plainpix.com/zuendspannungs.php Mit einem Optokoppler der 400V aushält wäre ich auf der sicheren Seite, nicht? :)
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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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Z-Diode wozu
0,2V, anstatt auf -0,6V sinken. Klar, aber die Frage ist, inwieweit das eine Rolle spielt. Dem BC337 ist es egal. Das kann sich nur aus dem unsichtbaren Rest der Schaltung ergeben.
wird. Sekundär befindet sich eine Spule (50Wdg.) -> Gleichrichter -> Elko -> Spannungsmessung mit LM3914 + 10 LEDs. Gruß Jobst
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Welchen Drahtdurchmesser haben gewöhnliche Widerstände mit Durchkontaktierung
angestellt. > Und ein gescheites > Labornetzteil, was hast Du da für eins? Momentan ist es ein LM337+Poti mit einem daran angeschlossenen Akkupack. Funktioniert wunderbar und die gelieferte Gleichspannung der Akkus ist schön glatt. Bezüglich der Frage nach einem günstigen Labornetzteil hatte ich
Lötspitze schrieb im Beitrag #2486417: > Momentan ist es ein LM337+Poti Sry, kleiner Vertipper. Es ist ein LM317.
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aus +/- 44V => +/-15V generieren
Strom? LM317 und LM337 gibts als HV Version.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom des LM337 fliessen. Dadurch würde an -Ub die volle positive Spannung von +Ub anliegen und der Spannungsabfall (Dropout-Voltage) über dem LM337 könnte gefährlich gross werden. Diode D6 vermeidet dies. Sobald
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Fragen zu einer Audion Schaltung
die Simulation würde ich nur bis zum 10k-Poti aufbauen. Für den echten Aufbau würde ich dann einen LM386 verwenden und anpassen. Der sollte Schätzungsweise auf eine Verstärkung von 100 gebracht werden. (Bei so alter Schaltungstechnik weiß ich jetzt die Gegenkopplung auf die schnelle nicht 100%-tig.)
würd ich aber eher ein anderes IC verwenden wie z.B. den TDA7052, Da schließe ich mich an! Der LM386 ist nämlich ein wilder "Swinger"! ;) Im Anhang ein anderes Audion mit einer recht simplen Si-Endstufe...
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Netzteil: GND/Erde
Dein Netzteil wird so nicht funktionieren! An Stelle des LM 317 solltest Du im negativen Zweig den LM 337 verwenden! mfg Hans
Mittelanzapfung der Sek.-Trafowicklung verbinden! Sonst funktioniert Deine Schaltung nicht. Das Du einen LM337 einsetzen musst, wurde ja bereits gesagt. Alernativ könntest Du mit jeder der beiden 9V-Wicklungen ein getrenntes Netzteil aufbauen und beide Netzteile erst am Ausgang verbinden. Ob Du Deine "
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Netzteil neg. Ausgangsspannung schwankt
- 4 Sek. Takt. Die Glättung ist Drossel-Elko (also auch banal). Belastet wird das ganze durch eine LM317/LM337 Beschaltung und einen 1KOhm Widerstand parallel zu den +/-15V Anschlüssen. So im Freilauf ist alles stabil. Schließ ich das Netzteil an die angedachte Schaltung an, beginnt das Schwanken.
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
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6764ac2f/admin/mtd6.backup + cat /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.md5 8965086f22130c1ac60c1d3d1a0ad337 /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup + ./nanddump -nf /i-data/6764ac2f/admin/mtd6.backup.oob /dev/mtd6 Block size 131072, page size 2048, OOB size 64 Dumping data starting at 0x00000000 and ending
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Lichtschranke
Widerstände 470Ohm für die LEDs,2 x 47K die auf den Kondi gehen., 2x Kondi 10uF und 2 Transistoren BC337. Also die Läuft auf jeden Fall schneller als ein Autoblinker
Bipolartransistoren) ist dass man immer beide Widerstände ändern muss. Ich hänge dir mal eine Schaltung mit einem LM358 an, du kannst auch jeden anderen OpAmp nehmen den du da hast. Wenn du an Poti_1 drehst kannst du die Frequenz verstellen. Bei 1.7kOhm sind es 36.5kHz, bei 1.6k Ohm hatten sich am Ausgang ca
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
dass das IC mit höherem Kurzschlussstrom das andere grillt. Erklärung ebenfalls bei o.g. Link unter "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung ". Tilman D. schrieb im Beitrag #2426950: > Welche Bauform würdet ihr mir empfehlen? Printtrafo, offener Trafo, oder > Sicherheitstrafo? Also ein Sicherheitstrafo
LM317, die > 1,5A sollten erstmal ausreichen und du hast die ganze > Schaltregler-Problematik mit Schwingen, Restwelligkeit etc. nicht. Gut, ich will ja nicht beratungsresistent sein. Beim LM2576
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
wird. Als "Universal Z-Diode" mit wesentlich besseren Daten lässt sich übrigens gut der Baustein LM431 verwenden. Gruss Harald
OP | | | | | | +------| | |-+ BC337 Z | |------| D | | |>+ I | | | O +-| | | D | |__________| | E
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PM5139 Funktionsgenerator Schaltplan
P. schrieb im Beitrag #2465604: > Ich vermute, die > > kommt aus einem benachbarten 4-pinnigen LM78GCP, zu dem ich kein > > Datenblatt und/oder Bezugsquelle finden kann. Da google bei mir nach eingeben der magischen Worte "LM78GCP spannungsregler" alles inkl. Ersatztypen und Bezugsquelle findet
LM337 mit entsprechender Beschaltung ersetzen. Datenblätter der Spannungsregler findet man, wenn man nach "uA78G" oder "uA79G" sucht. Das beschert einem mitunter einen schicken Funktionsgenerator. Grüße
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Stromfluß durch Festspannungsregler und LED steigt mit der Zeit
sehr merkwürdigen Effekt, welchen ich mir nicht erklären kann. Der Aufbau sieht wie folgt aus. Ein LM317T liefert eine Spannung von 11,9V (nachgemessen mit Multimeter), darauf folgt ein 5 Ohm Vorwiderstand und 3 1Watt-Leds (Blau) in Reihe. Geschaltet wird es mit einem Transistor (BC337) gegen GND. Soweit
Mache aus dem LM317 gleich eine Konstantstromquelle.
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ATtiny nicht auslesbar & ständig kommt ein Fehler
http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM7805.pdf http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2535.pdf http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Reset-Pin_korrekt_beschaltet.3F
werde ich also auch noch wieder abändern! Widerstand R1 & R2 sind an den Basis Anschluss vom BC337 angeschlossen! Welchen ich ausversehen als BC327 gekennzeichnet habe, sorry. Habe auch nur BC337 hier liegen zum verbasteln :D Das dort noch manches ziemlich wirr aussieht habe ich auch schon gedacht
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
funktionierenden Lader. Die 4 Kondensatoren sollen deine Akkus darstellen. Anstatt der 4 LT1001 nimmst Du 2 LM358 (2 OPVs pro Chip) oder 1 LM324 (4 OPVs pro Chip). Q1 (NPN) könnte ein BC337 sein, Q2 (PNP) ein 2SA1302. R8 (2Ohm) sollte ein 17W-Widerstand sein, damit er mit der Verlustleistung klarkommt. R11 und
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Asuro Clone Hilfe
benutzt (Parallel). Da ich den gerne auf 5V benutzten würde. Für die Spannungsregelung wird ein LM2576T mit kompletter Beschaltung verwendet. Und als Motortreiber ein L298. Mein Frage wäre nun: beide Spannungsregler werden mit 9V betrieben (beide brauchen anscheinend mindestens 7V bzw. 8 V). Die
ziehen muss (der eine ist ja Rechts der andere Links) habe nun überlegt ob ich die beiden (und den LM358N) abschaltbar mache also den Kompletten Versorgungszweig abschalte. Würde das mit einem einfachen Transistor gehen? BC337/BC327 oder ein anderer den ich im NPN Sortiment von Pollin finde(habe leider
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DDS erster Versuch
machen. Die Spannung an der 1N4148 könnte nämlich etwas höher sein als die Basis Emitterspannung beim BC337.
Sollte mann dem TTL-Ausgang auch eine kleine Endstufe verpassen z.b. mit einem BC337?
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Linear Spannungsregler Netzteil
auf 18V erhöht werden. Für den negativen Zweig entsprechend LM337 oder 7912 > -Universaldioden 1N4001 ungeeignet. > -Leistungstransistoren 2N3055 Wofür wolltet ihr den nehmen? Zur Leistungserhöhung bei den Spannungsreglern? > Ich habe die Schaltung
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Transistor halb durchsteuern
Kollektorstrom ca. 1,2V. Bei deinen wahnsinningen 80mA wohl eher 0,5V oder so. Da reicht auch ein 0815 BC337. MFG Falk
) hab aber die 75R gegen 150R getauscht. Die LEDs waren sonst zu hell. Anstatt BC338 hab ich BC337 verwendet. Danke euch nochmal :)