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Ungenaue Strommessung
Edwin schrieb im Beitrag #5833069: > Wackelt man an der Messleitung schwankt der Wert von 27-32A. Miss parallel zu deiner Schaltung noch mit dem Multimeter die Shuntspannung nach. Schwankt die ebenfalls um 5mV? Edwin schrieb im Beitrag #5833069: > Verkleinere ich den Widerstand, wird
Voltcraft hat im 20 mA DC 13 R Wenn man diese Widerstände zu grunde legt, sollte man auch mit nem OP was messen können.
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des Piezos
sowieso soviel Hintergrundgeräusche hat, wirklich gute Daten hat der OP aber nicht. Für einen ersten Test geht er aber, weil man den OP im Sockel ja schnell wechseln kann.
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Fehlersuche Radio
Bei meinem Sony-Tuner hat sich das self biasing der OpAmp-Eingänge als unzuverlässig erwiesen. IC302 wird ja mit unsymmetrischer Betriebsspannung betrieben. Daher sollte sich das zu verstärkende Wechselspannungssignal um VDD/2 herum bewegen, d.h. am invertierenden
sollten ohne Audio ca 6,6 V zu messen sein. Dieser Ruhepegel wird durch die Leckströme im Inneren des OpAmps eingestellt, an C313 und C314 bildet sich nach einer Weile ungefähr VDD/2. Das funktionierte nicht zuverlässig (trotz erneuerter Elkos). Der OpAmp lief regelmäßig in die Begrenzung, was zu Verzerrungen
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
testweise was anderes rein und vergleiche die Ergebnisse. Wird sich vermutlich nicht viel tun. Also OP würde ich irgend ein "Generic Teil" nehmen, das Richtung idealer OP geht - z.B. im Zweig "Opamps" das Bauteil "opamp" (einbinden mit .lib opamp.sub). Für prinzipielle Test sind die Ideal-Dinger gemacht. Es ist ja das Ziel einer praktischen OP-Schaltung, eine OP-Type zu finden, die sich in der Schaltung möglichst unauffällig verhält. LT1012 kannst auch probieren. Einfach mal die Ergebnisse vergleichen.
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Hall Sensor Stromsignal wandeln
0,007) sollte das nicht so auffallen, oder??? 2) Das Signal (0,007V und 0,014V) wird durch einen OP Amp (z.B. LM 324 oder 348) mit Gain von ca 350 auf 2,5 bzw 5V verstärkt. 3) Um ein Rechtecksignal 0V->5V zu bekommen schalte ich noch eine Zener Diode in Sperrichtung in die Ausgangsleitung. Dazu noch
Widerstand am Steckbrett mal aufgebaut. Bei 12V schwankt dann die Spannung zwischen low 9,25V und high 10,27V. Bei 5V schwankt dann die Spannung zwischen low 3,83V und high 4,3V. Das bedeutet das ich gar keinen OpAmp brauche weil die Spannung hoch genug für einen normal Komparator z.B. LM339 ist, oder?
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Gesetzlich oder privat krankenversichern?
ihrer Hüft-OP endlich wieder aufrecht gehen kann und keine Schmerzen mehr hat: Der geringverdienende Asthmatiker braucht keine Hüft-OP. Fabian F. schrieb im Beitrag #4349312: > Du verstehst das Grundargument immer
und dann bei Krankheit wieder hier aufschlagen, weil man im Ausland tatsächlich für den Doc und die OP selbst bezahlen muss.
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Elektronische Last, Kühlung von Halbleitern
einigermassen schnellen > Spannungsänderungen noch zu folgen vermag Dann solltest du erst mal einen OpAmp mit mehr Treiberleistung wählen und den bremsenden 47 Ohm Widerstand wegmachen.
>> der 47 Ohm Widerstand ist deswegen da, weil OpAmps ja nicht so gerne >> eine Kapazitive Last haben. Und das MOSFET-Gate hat schlimmstenfalls ca. >> 1nF. Da könnte was schwingen.... >Nein, dafür hast du ja C19. >Du hast deine Schaltung nicht
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[C] Tiny 44 - Rundungsfehler?
r30, r30 92: ff 27 eor r31, r31 00000094 <__mulsi3_helper>: 94: aa 27 eor r26, r26 96: bb 27 eor r27, r27 98: 08 c0 rjmp .+16 ; 0xaa <__mulsi3_helper+0x16> 9a
90 91 61 00 lds r25, 0x0061 84: a0 91 62 00 lds r26, 0x0062 88: b0 91 63 00 lds r27, 0x0063 8c: cd 01 movw r24, r26 8e: aa 27 eor r26, r26 90: bb 27 eor r27, r27 92: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 [/code] c-hater wird da natürlich wieder
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OPV-Oszillatorschaltung
kleiner ist. Man muss bei der Auswahl aber schon etwas aufpassen: Einige OPs (z.B. NE5532 oder OP27) haben zwischen den Eingängen Dioden als Schutz, so dass da zusätzlicher Strom fließen kann. Man sollte also schon einen OP wählen der zwischen den Eingängen eine höhere Spannung verträgt. Für
habe ich das Wenigste an Aufwand. Wenn die Spezifikationen akzeptabel sind .. Ein mitgekoppelter OpAmp bringt vielleicht 1% Frequenz Stabilitaet. Phasenrauschen .. lassen wir mal weg.
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Sonnenschein. Auweia, das musst du schnell den Herstellern von 800V-Mosfets im TO92-Gehäuse mit 1,27mm Raster sagen. http://www.farnell.com/datasheets/820862.pdf Falk B. schrieb im Beitrag #4281049: > Du sprachst vom Parallelschalten von Widerständen! Nöö, ich sprach von der: > Parallelschaltung
einem anderen FET-OPV kommt man sicher mit weniger Spannung aus, ich hatte damals aber nur die TLC27x/TS27x. Edit: Korrektur. Es liegt an dem 1k Low-Side-Widerstand. Die Messung sollte ohne Umschaltung von mindestens 1µ...10mA gehen, dann liegen an dem Widerstand 1mV...10V, das ging gerade so mit
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Schaltung für Motorsteuerung
einzige Stelle, wo es eng werden könnte bei mehr Spannung ist ja der Spannungswandler für den uC und OpAmp. Gruß Andreas
versorgst du mit den 3V3, kannst du die nicht von dem Dico nehmen spart Bauteile. Und wenn du n 4er OP nimmst schließ den 3. Shunt einfach mit an den OP an das frist dann auch kein Brot. Gerade bei 12V Versorgung würde ich das machen. Dann kannst du die Schaltspannung für die Fets aus deinem Supply
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SMD-Platinen mit KiCAD designen
ist schon extrem grob. Was für ein Grid würdest du denn empfehlen? Die Default-Einstellung ist 1,27mm.
man schonmal ein paar mehr gebrauchen. Es gibt auch Experimentierplatinen für die z.B. gängigsten OP-Amp Pinnings und mit passiveb Bauteil Pads drumherum, mit denen die gängigsten OP-Amp Schaltungstopologien aufgebaut werden können. > Selbst vier mehr > wären davon schon unsinniger Müll (und
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Schaltnetzteil/Lader
die Dimmensionierung einiger Bauteile > im Gegensatz zum mir vorliegenden Schaltplan aufgefallen. R27 zB hatt > statt 360Ohm - 1,5Kohm. DAS ist schon ein krasser Unterschied zu Deiner Version. Da R27 der Vorwiderstand der Optokoppler-LED ist, vermute ich, dass der Optokoppler nicht exakt der gleiche
> Laufe des Tages. Ich DANKE DIR VIELMALS Gruß Wolfgang Vielleicht noch ein Hinweis bezüglich OpAmps und ihrer Arbeitsweise, falls Du damit noch nicht vollständig vertraut sein solltest. Der wichtigste Lehrsatz lautet: Ein OpAmp versucht seinen Ausgang stets so zu steuern, das die Spannungsdifferenz
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Temperatur + Anfänger
Referenzspannungsquelle benutzen und den Spannungsbereich des ADC voll ausnutzen, indem Du mit einem single OP in Subtrahiererschaltung die minimalen 2.5V auf Null bringst. Die Verstärkung des OP sollte so sein, daß Du bei Deiner maximalen Temperatur 5V hast. Schau Dir mal an, wie ein Subtrahierer geht (ein OP mit 4 Widerständen), damit kann man sehr gut irgendwelche Spannungsdifferenzen an den Meßbereich des ADC anpassen. Ich verwende gerne den LM324, dann hat man noch 3 OP für anderes übrig, der geht sehr
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Dreieck-Oszillator mit LM324 OP
Hast du mal die Ausgangsspannungen vom 2. OP kontrolliert? Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz nach oben und unten.
mit f = 945Hz. Der TL074 liefert fast genau 1kHz mit den Schwellen bei ca. 1.5V. Fast gleich der OP27. Tilo R. schrieb im Beitrag #7419380: > Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz > nach oben und unten. Spielt in dem Fall keine Rolle, kleine Abweichungen
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Spannungsquelle & Senke in einem?
darf man das wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
Konstantspannungsregler mit einem OP und einer H-Brücke als Leistungsverstärker bestehend aus zwei BD xxx Transistoren. Axel
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Rastermaß 1,27mm löten?
Flexprint-Buchse dafür. Dies wollte ich nun anschließen, jedoch ist das Rastermaß des Kabels/der Buchse 1,27mm. Da alles andere bei mir 2,54mm hat, wollte ich Kabel ranlöten und es auf einer Platine mit 2,54mm anlöten. Doch wie zum Teufel bekomme ich Kabel an nur 1,27mm auseinanderliegende Stifte??? Hab ich zu unruhige Hände oder gibt es da einen Trick bei? Oder kann man irgendwo 1,27mm->2,54mm Adapter für Blöde wie mich kaufen? Ciao Tobias
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Hilfe bei PWM
Du lässt den Timer0 einfach im kreis laufen und fragst 27 mal mit unterschiedlichen Werten den Timer ab. z.B. if (timerwert>= Vergleichswert1) dann Ausgang an; else Ausgang aus; Das dann 27 mal untereinander
" im Moment auf einem ATMEGA48. Sobald das Ganze aber verwirklicht wird kommt ein 32 her wegen den 27 IO Pins. Wenn ich dich richtig verstehe soll ich den Timer selber benutzen, nur wie bekomme ich dann raus ob ich einen der 27 Werte erreicht habe (stehen ja nur 2 OC einheiten zur verfügung bei dem
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Frage zu Datenblatt 100W KSQ
Am LED Ausgang habe ich 33 V DC bei offenen PWM Strom 3 A Das Modul wird mit ca 27V gespeist Stimmt auch soweit 10x10 1w LED
Hallo Thomas, wie sieht bei dir die LED-Strommessung aus? Shunt + OP + ADC oder leitest du den Strom aus dem PWM-Verhältnis ab?
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Reale Einstiegsgehälter
27 jahre Dipl.-Ing. Eletrotechnik (Industrieelektronik) FH 0 j. B.e. erster job 03.2006 40k
Studium Informatik Master: 2009 Alter: 27 0 J BE: 43k Branche: Telekommunikation Standort: NRW
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Elektretmikrofon zerrt - Vorverstärkerschaltung optimieren
schlechter Witz als Spannungsversorgung. Die Verstärung über 470R/220k ist halt viel zu hoch, der OpAmp geht ins clipping, der kann ja bei deinen niedrigen 9V nur Signale von 3V bis 6V liefern, also 1Vrms. Nimm entweder einen ordentlichen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912, oder +/-9V, und verringere die
Oder stöpselst du deinen Verstärker auf eine Mikrofoneingang an? Mit deinen 22k / 1k machst du 27dB. Wird also sogar noch zu wenig Verstärkung sein.
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3Ph Sinus Generator
27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-)
Axel Rühl wrote: > 27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-) Die 77,5 kHz bekommt er auch direkt mit einem Filterquarz für Funkuhren. Das Problem ist die Erzeugung von 310 kHz. Jörg
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"Einschaltdrift" am OP
weiter spezifiziert. Aber die Form der Veränderung könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG
Verstärkung habe. Da sind dann 70 mV Drift am Ausgang nicht mehr so viel. Der TS912 ist ja kein Präzisions OP, sondern Rail-Rail, CMOS. Es kann aber auch die Drift des Sensors selber dazu kommen. Da hilft dann ggf. ein besserer OP.
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μC im kleinen Gehäuse
8238,8394,8362,8282,8431,8300,8358,8392,8378,8445,8236,8449,8474,8248,8264,8447,8256,8254,8286,8462,8429,8458,8466,8400,8302,8278,9999),data:(area:%27%27,category:%2734864[33180[33086]]%27,pm:!((i:8238,v:!(1,7)),(i:8394,v:!(0,7)),(i:8362,v:!(5,13)),(i:8282,v:!(6)),(i:8431,v:!(1,11)),(i:8300,v:!(1,5)),(i:8358,v:!(2,20)),(i:8392,v:!(0,1)),(i:8378,v:0
eckstein-shop.de/499-P44-00?googlede=1&gclid=CjwKEAiArbrFBRDL4Oiz97GP2nISJAAmJMFaJzriRFidgwLnC3X604lo-UxOP2RL3_RUpzhOEt535xoC9cXw_wcB
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Problem mit Milliohm Widerständen
Der OP redet absichtlich um den heissen Brei herum. Löte die Drähte so an, wie oben gezeigt und nicht übereinander und womöglich auch noch kalt. Thermospannungen, so ein Schmarrn. Man kann übrigens
hineinschieben und mit einem 08/15-Multimeter den Spannungsabfall messen. Stattdessen sitzt er OP paralysiert vor seiner Messanordnung.
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
READ_MULTIPLE_BLOCK #define CMD24 0x58 //WRITE_BLOCK #define CMD25 0x59 //WRITE_MULTIPLE_BLOCK #define CMD27 0x5B //PROGRAM_CSD #define CMD28 0x5C //SET_WRITE_PROT #define CMD29 0x5D //CLR_WRITE_PROT #define CMD30 0x5E //SEND_WRITE_PROT #define CMD32 0x60 //ERASE_WR_BLK_START_ADDR #define CMD33
1; while(rec){ sd_send_cmd(SD_APP_CMD, 0, 0xFF); //CMD55 rec = sd_send_cmd(SD_A_SEND_OP_COND, 0, 0xFF);//ACMD41 if(!(--count)|!rec) break; } count = SD_INIT_TIMEOUT; while(rec){ //CMD1 rec = sd_send_cmd(SD_SEND_OP_COND, 0, 0xFF); if(!(--count)|!rec)
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Batteriespannung auf < 26,4 Volt begrenzen
sagen: frisch geladene Ni-Akkus haben schon nach wenigen Minuten nur noch 1,35V, was bei 20 Zellen 27V ergibt. Diese 27V sollte die unbekannte Schaltung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aushalten können.
eines Operationsverstärkers, ein solider P-Kanal-MOSFET/ PNP-Leistungstransistor (1A) getrieben vom OpAmp und eine halbwegs temperaturstabile Referenz am nicht-invertierenden Eingang?
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ADC Kalibrierung
recht schieben. Ändert a) an dem Grundproblem der [[Festkommaarithmetik]] wenig und b) sollte der OP beim nächsten mal besser lesen. Dort steht ziemlich am Anfang was von Überlauf vermeiden. MfG Falk
Hi Falk, >Ändert a) an dem Grundproblem der Festkommaarithmetik wenig und b) >sollte der OP beim nächsten mal besser lesen. Dort steht ziemlich am >Anfang was von Überlauf vermeiden. Du hast natürlich Recht. Gerade beim AVR, der Multiplikation drauf hat. Bei einem kleinen PIC oder wie in
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Überspannung am OP-Eingang (länger dauernd)
perfekt zur Weiterverarbeitung über OPs und für den 5-Volt ADC-Eingangsbereich des µCs. Aber der erste OP, ein TS912, verträgt nur max. 0,3 V oberhalb seiner Betr.Spannung, und die liegt wie diejenige für den µC bei 5 Volt. Für einen gut 15 Minuten dauernden Zeitraum liegt aber deutlich mehr als 5 Volt,
8,5 Volt an. Die E-Spannung erst über zusätzlichen Spannungsteiler zu halbieren, und dann mittels OP wieder zu verdoppeln, ist technisch nicht elegant und hat diverse Nebenwirkungen. Der Weg über eine Schottky-Diode, welche die ÜS auf die Plus-5-Volt-Schiene ableitet, scheint nahe zu liegen. Habe gerade
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
Also negativ, -40 GradC = 84,27 = 0.08427V@1mA +85 = 132,80 Ohm = 0.13280V@1mA Differenz 0.04853V, nötige Differenz 0.39V, wozu verstärken ? Ein Messtrom von 8.03mA reicht und du kannst die Spannung des Pt100 direkt in deine
Der gewählte OP ist reichlich schnell und nicht besonders präzise. Da lieber langsamer und weniger Offset, z.B. ein LT1013. Die Originalschaltung ist vom Offset schon ziehmlich schlecht. Bei den etwa über 1 mA gibt
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
f"ur 'nen uC Portpin ist der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
universal einsetzbar und wird immer noch verwendet. Der meistgebaute IC überhaupt. Aber natürlich auch OP's wie LM324 und viele mehr. Auch den CD4017 mag ich gerne. Aber natürlich hat man auch so manch andere Lieblingsbauteile. Je nach dem was man so macht. Ich mag zum Beispiel voll gerne: BC517, BC547
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[S] Multimeter f. Ströme im 1stelligen µA-Bereich
Selbstbau eines kleinen Messverstärkers? Mit nem BiFET-OP ist das keine Hexerei. Ok, ein paar Sachen gibts schon zu beachten, aber nichts unüberwindliches.
Ich nehme als OP-Amp für so kleine Ströme den MAX4238.
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Labornetzteil
Lösung mit Differenzverstärker klingt gut, wird aber Probleme mit den (realen) Offsetspannungen der OpAmps bringen. Wozu IC3A und B? Wie werden die OpAmps versorgt? Das wirft reale Probleme auf bis hin zum No-Go, Wozu C7, R2? Q2 könnte einen Emitterwiderstand vertragen, um die Schleifenverstärkung
werden die OpAmps versorgt? Das wirft reale Probleme auf bis hin zum > No-Go, +/- 15V sorry angabe vergessen > > Wozu C7, R2? für evt Änderungen, sollten aber nicht bestückt werden. > > Q2 könnte einen
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
ist ok und handelsüblich, allerdings gibt es KH von 8 Ohm bis 2kOhm. Die Parallelschaltung von OpAmps ist aber grosser Blödsinn, zudem braucht man bei KH OpAmps mit niedrigem Rauschen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
incl.MwSt. netto 1+ 12.30 10.34 5+ 11.07 9.30 10+ 9.84 8.27 [/code] Ciao, Martin
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Hallo, ich würde gerne sehr rauscharme 15V aus zwei 12V Bleiakkus (also max 2x 13,6 = 27,2V) erzeugen. Ich suche also so etwas wie einen LT1763 der aber mehr als 20V am Eingang verträgt. Irgendwie habe ich da bisher nichts finden können. Vielen Dank für Hinweise
AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
Für den Terminkalender: Nächster Stammtisch ist am 27.11.2017. Eine schönes Wochenende! Heinz
Ich schaue auch dass ich am 27. mal wieder dabei bin :)
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Verstärker für Messbrücke
auf Fehler der Widerstände und OPs. Sinnvoll wären dabei 2 bessere OPs mit wenig Offset, etwa MCP6v27. Der 3. OP ist unkritisch.
sollte man besser Mega-Ohm Widerstände verwenden Keine Mega-Ohm weil dann die Eingangsströme des OpAmps verfälschend wirken, aber auch nicht unter 1k Ohm weil dann die Treiberleistung des OpAmp nicht reicht, deine 51k sind in Ordnung.
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Frage zu LTSpice
Strom einer BPW21 Fotodiode (Hoffentlich richtiges Ersatzschaltbild am invertierenden Eingang des OP) verstärkt und in eine Spannung umgewandelt. Problem: Die Ausgangsspannung ist in der Simulation um den Faktor 3000 kleiner als die in Realität gemessenen Werte. Woran kann das liegen? Es wäre
AC 1." to make it behave as a signal generator for AC analysis. Direct Newton iteration for .op point succeeded. Date: Mon Aug 24 15:25:38 2015 Total elapsed time: 0.080 seconds. tnom = 27 temp = 27 method = trap totiter = 34 traniter = 0 tranpoints = 0 accept = 0 rejected = 0 matrix
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
dachte, das soll in einem 24V System verwendet werden, dann liegen > nicht 14.4V an, sondern bis zu 27V. Auch bei 27V zeigt meine Simulation keine Probleme... Bei richtiger Polung ist Uds im mV Bereich. Ugs ist ebenfalls weit unter dem Maximum. Bei einer Verpolung liegen Ug, Ud, sowie Us bei -27V
Polung. Es soll aber ein Verpolschutz sein und da vermute ich stark, dass in dem Fall Uds eben bei den 27V liegt. > Bei einer Verpolung liegen Ug, Ud, sowie Us bei -27V und damit Ugs = 0V > und Uds = 0V was ja in Ordnung ist. Du solltest wenigstens einen Lastwiderstand in der Simulation hinzufügen
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Regelungstechnik: Modellierung der Versorgungsspannung eines OP
misst den Strom in der Last und gibt eine Sollspannung aus. Diese Sollspannung wird an einen Leistungs-OP gegeben, der diese Spannung dann an der Last einstellt. Meine Frage: Nehmen wir mal an, wir haben hier einen idealen OP. Wie kann ich die Versorgungsspannung des OPs bzw. des Leistungsteils modellieren
Der OP soll ein OP mit einem Current Booster (z.B. Class A Amplifier) am Ausgang sein. Zum Beispiel sowas: https://vignette3.wikia.nocookie.net/howto/images/2/27/Op-amp_voltage_booster_schematic_30Vpp.png
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Kompassnachbau Verstärkung
, also nicht an VCC herankommt mit seinem Ausgangssognal. Du solltest besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820 oder TS507 (ebenso präzise wie der LT1013 der immerhin 30 Jahre alt ist) nutzen.
Bereich eines A/D-Wandlereingangs zu verstärken, dazu > > braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. ==> dazu braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. Ich bin das Ganze nochmal durchgegangen, der Auto der Schaltung schreibt zu der ersten Verstärkung mit 47x (LT1013) Zitat: "Diese
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PWM für Heizungsansteuerung
nur R3 nicht. Ich werde evtl. mal die Schaltung aus dem Beitrag PWM verwenden (zwei Tiefpässe vor OP). Gruß Joe_D
Gleichspannungsquelle besitze. Frage: ist der Masseanschluß vom 7818 wirklich am negativen Eingang = Ausgang des OP´s angeschlossen. (Kein Wunder daß da was schwingt).
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Netzteiltrafo selbst wickeln
halt noch nicht große Ahnung(Halt nur theoretisch). Also ich brauche 2 (3) Spannungen. Einmal 22-27V (3,5-4A) für eine regelbare Spannung von 2 bis 30V(~27 were mir lieber). Dann noch 1x 30-36V(1,5A) mit mittelanzapfung(2x 15-18V) für +-12V und 5V. Primär habe ich ganz normal 230V 50hz. Jetzt ist
> Also ich brauche 2 (3) Spannungen. Einmal 22-27V (3,5-4A) für eine > regelbare Spannung von 2 bis 30V(~27 were mir lieber). Dann noch 1x > 30-36V(1,5A) mit mittelanzapfung(2x 15-18V) für +-12V und 5V. Für die 2 * 15...18V/1,5A könnte man ein
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Neitzteil IC gesucht
Ausgangsspannung = 1,27V - 24V oder so Ausgangsstrom = max 1A
klassisches Netzteil mit Trafo & > co. Also muß dieses IC eine Refrenzspannungsquelle enthalten, und 2 OpAmps die ver-odert werden können, wozu man normalerweise die LEDs nimmt die zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
Ja, die Beisden linken OpAmps sind DC maessig nicht bestimmt. Mach einen Widerstand ueber den Eingangskondensator.
Was du machen kannst ist einen Widerstand vom OP Ausgang nach GND zu legen. Damit erzeugst du quasi einen Ruhestrom. Groessenordnung einige KOhm. Gruss Helmi