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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
Sonnenschein. Auweia, das musst du schnell den Herstellern von 800V-Mosfets im TO92-Gehäuse mit 1,27mm Raster sagen. http://www.farnell.com/datasheets/820862.pdf Falk B. schrieb im Beitrag #4281049: > Du sprachst vom Parallelschalten von Widerständen! Nöö, ich sprach von der: > Parallelschaltung
einem anderen FET-OPV kommt man sicher mit weniger Spannung aus, ich hatte damals aber nur die TLC27x/TS27x. Edit: Korrektur. Es liegt an dem 1k Low-Side-Widerstand. Die Messung sollte ohne Umschaltung von mindestens 1µ...10mA gehen, dann liegen an dem Widerstand 1mV...10V, das ging gerade so mit
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Schaltung für Motorsteuerung
einzige Stelle, wo es eng werden könnte bei mehr Spannung ist ja der Spannungswandler für den uC und OpAmp. Gruß Andreas
versorgst du mit den 3V3, kannst du die nicht von dem Dico nehmen spart Bauteile. Und wenn du n 4er OP nimmst schließ den 3. Shunt einfach mit an den OP an das frist dann auch kein Brot. Gerade bei 12V Versorgung würde ich das machen. Dann kannst du die Schaltspannung für die Fets aus deinem Supply
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SMD-Platinen mit KiCAD designen
ist schon extrem grob. Was für ein Grid würdest du denn empfehlen? Die Default-Einstellung ist 1,27mm.
man schonmal ein paar mehr gebrauchen. Es gibt auch Experimentierplatinen für die z.B. gängigsten OP-Amp Pinnings und mit passiveb Bauteil Pads drumherum, mit denen die gängigsten OP-Amp Schaltungstopologien aufgebaut werden können. > Selbst vier mehr > wären davon schon unsinniger Müll (und
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Schaltnetzteil/Lader
die Dimmensionierung einiger Bauteile > im Gegensatz zum mir vorliegenden Schaltplan aufgefallen. R27 zB hatt > statt 360Ohm - 1,5Kohm. DAS ist schon ein krasser Unterschied zu Deiner Version. Da R27 der Vorwiderstand der Optokoppler-LED ist, vermute ich, dass der Optokoppler nicht exakt der gleiche
> Laufe des Tages. Ich DANKE DIR VIELMALS Gruß Wolfgang Vielleicht noch ein Hinweis bezüglich OpAmps und ihrer Arbeitsweise, falls Du damit noch nicht vollständig vertraut sein solltest. Der wichtigste Lehrsatz lautet: Ein OpAmp versucht seinen Ausgang stets so zu steuern, das die Spannungsdifferenz
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Temperatur + Anfänger
Referenzspannungsquelle benutzen und den Spannungsbereich des ADC voll ausnutzen, indem Du mit einem single OP in Subtrahiererschaltung die minimalen 2.5V auf Null bringst. Die Verstärkung des OP sollte so sein, daß Du bei Deiner maximalen Temperatur 5V hast. Schau Dir mal an, wie ein Subtrahierer geht (ein OP mit 4 Widerständen), damit kann man sehr gut irgendwelche Spannungsdifferenzen an den Meßbereich des ADC anpassen. Ich verwende gerne den LM324, dann hat man noch 3 OP für anderes übrig, der geht sehr
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Dreieck-Oszillator mit LM324 OP
Hast du mal die Ausgangsspannungen vom 2. OP kontrolliert? Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz nach oben und unten.
mit f = 945Hz. Der TL074 liefert fast genau 1kHz mit den Schwellen bei ca. 1.5V. Fast gleich der OP27. Tilo R. schrieb im Beitrag #7419380: > Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz > nach oben und unten. Spielt in dem Fall keine Rolle, kleine Abweichungen
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Spannungsquelle & Senke in einem?
darf man das wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
Konstantspannungsregler mit einem OP und einer H-Brücke als Leistungsverstärker bestehend aus zwei BD xxx Transistoren. Axel
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Rastermaß 1,27mm löten?
Flexprint-Buchse dafür. Dies wollte ich nun anschließen, jedoch ist das Rastermaß des Kabels/der Buchse 1,27mm. Da alles andere bei mir 2,54mm hat, wollte ich Kabel ranlöten und es auf einer Platine mit 2,54mm anlöten. Doch wie zum Teufel bekomme ich Kabel an nur 1,27mm auseinanderliegende Stifte??? Hab ich zu unruhige Hände oder gibt es da einen Trick bei? Oder kann man irgendwo 1,27mm->2,54mm Adapter für Blöde wie mich kaufen? Ciao Tobias
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Hilfe bei PWM
Du lässt den Timer0 einfach im kreis laufen und fragst 27 mal mit unterschiedlichen Werten den Timer ab. z.B. if (timerwert>= Vergleichswert1) dann Ausgang an; else Ausgang aus; Das dann 27 mal untereinander
" im Moment auf einem ATMEGA48. Sobald das Ganze aber verwirklicht wird kommt ein 32 her wegen den 27 IO Pins. Wenn ich dich richtig verstehe soll ich den Timer selber benutzen, nur wie bekomme ich dann raus ob ich einen der 27 Werte erreicht habe (stehen ja nur 2 OC einheiten zur verfügung bei dem
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Frage zu Datenblatt 100W KSQ
Am LED Ausgang habe ich 33 V DC bei offenen PWM Strom 3 A Das Modul wird mit ca 27V gespeist Stimmt auch soweit 10x10 1w LED
Hallo Thomas, wie sieht bei dir die LED-Strommessung aus? Shunt + OP + ADC oder leitest du den Strom aus dem PWM-Verhältnis ab?
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Reale Einstiegsgehälter
27 jahre Dipl.-Ing. Eletrotechnik (Industrieelektronik) FH 0 j. B.e. erster job 03.2006 40k
Studium Informatik Master: 2009 Alter: 27 0 J BE: 43k Branche: Telekommunikation Standort: NRW
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Elektretmikrofon zerrt - Vorverstärkerschaltung optimieren
schlechter Witz als Spannungsversorgung. Die Verstärung über 470R/220k ist halt viel zu hoch, der OpAmp geht ins clipping, der kann ja bei deinen niedrigen 9V nur Signale von 3V bis 6V liefern, also 1Vrms. Nimm entweder einen ordentlichen Rail-To-Rail OpAmp wie TS912, oder +/-9V, und verringere die
Oder stöpselst du deinen Verstärker auf eine Mikrofoneingang an? Mit deinen 22k / 1k machst du 27dB. Wird also sogar noch zu wenig Verstärkung sein.
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3Ph Sinus Generator
27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-)
Axel Rühl wrote: > 27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-) Die 77,5 kHz bekommt er auch direkt mit einem Filterquarz für Funkuhren. Das Problem ist die Erzeugung von 310 kHz. Jörg
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"Einschaltdrift" am OP
weiter spezifiziert. Aber die Form der Veränderung könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG
Verstärkung habe. Da sind dann 70 mV Drift am Ausgang nicht mehr so viel. Der TS912 ist ja kein Präzisions OP, sondern Rail-Rail, CMOS. Es kann aber auch die Drift des Sensors selber dazu kommen. Da hilft dann ggf. ein besserer OP.
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μC im kleinen Gehäuse
8238,8394,8362,8282,8431,8300,8358,8392,8378,8445,8236,8449,8474,8248,8264,8447,8256,8254,8286,8462,8429,8458,8466,8400,8302,8278,9999),data:(area:%27%27,category:%2734864[33180[33086]]%27,pm:!((i:8238,v:!(1,7)),(i:8394,v:!(0,7)),(i:8362,v:!(5,13)),(i:8282,v:!(6)),(i:8431,v:!(1,11)),(i:8300,v:!(1,5)),(i:8358,v:!(2,20)),(i:8392,v:!(0,1)),(i:8378,v:0
eckstein-shop.de/499-P44-00?googlede=1&gclid=CjwKEAiArbrFBRDL4Oiz97GP2nISJAAmJMFaJzriRFidgwLnC3X604lo-UxOP2RL3_RUpzhOEt535xoC9cXw_wcB
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Problem mit Milliohm Widerständen
Der OP redet absichtlich um den heissen Brei herum. Löte die Drähte so an, wie oben gezeigt und nicht übereinander und womöglich auch noch kalt. Thermospannungen, so ein Schmarrn. Man kann übrigens
hineinschieben und mit einem 08/15-Multimeter den Spannungsabfall messen. Stattdessen sitzt er OP paralysiert vor seiner Messanordnung.
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
READ_MULTIPLE_BLOCK #define CMD24 0x58 //WRITE_BLOCK #define CMD25 0x59 //WRITE_MULTIPLE_BLOCK #define CMD27 0x5B //PROGRAM_CSD #define CMD28 0x5C //SET_WRITE_PROT #define CMD29 0x5D //CLR_WRITE_PROT #define CMD30 0x5E //SEND_WRITE_PROT #define CMD32 0x60 //ERASE_WR_BLK_START_ADDR #define CMD33
1; while(rec){ sd_send_cmd(SD_APP_CMD, 0, 0xFF); //CMD55 rec = sd_send_cmd(SD_A_SEND_OP_COND, 0, 0xFF);//ACMD41 if(!(--count)|!rec) break; } count = SD_INIT_TIMEOUT; while(rec){ //CMD1 rec = sd_send_cmd(SD_SEND_OP_COND, 0, 0xFF); if(!(--count)|!rec)
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Batteriespannung auf < 26,4 Volt begrenzen
sagen: frisch geladene Ni-Akkus haben schon nach wenigen Minuten nur noch 1,35V, was bei 20 Zellen 27V ergibt. Diese 27V sollte die unbekannte Schaltung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aushalten können.
eines Operationsverstärkers, ein solider P-Kanal-MOSFET/ PNP-Leistungstransistor (1A) getrieben vom OpAmp und eine halbwegs temperaturstabile Referenz am nicht-invertierenden Eingang?
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ADC Kalibrierung
recht schieben. Ändert a) an dem Grundproblem der [[Festkommaarithmetik]] wenig und b) sollte der OP beim nächsten mal besser lesen. Dort steht ziemlich am Anfang was von Überlauf vermeiden. MfG Falk
Hi Falk, >Ändert a) an dem Grundproblem der Festkommaarithmetik wenig und b) >sollte der OP beim nächsten mal besser lesen. Dort steht ziemlich am >Anfang was von Überlauf vermeiden. Du hast natürlich Recht. Gerade beim AVR, der Multiplikation drauf hat. Bei einem kleinen PIC oder wie in
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Überspannung am OP-Eingang (länger dauernd)
perfekt zur Weiterverarbeitung über OPs und für den 5-Volt ADC-Eingangsbereich des µCs. Aber der erste OP, ein TS912, verträgt nur max. 0,3 V oberhalb seiner Betr.Spannung, und die liegt wie diejenige für den µC bei 5 Volt. Für einen gut 15 Minuten dauernden Zeitraum liegt aber deutlich mehr als 5 Volt,
8,5 Volt an. Die E-Spannung erst über zusätzlichen Spannungsteiler zu halbieren, und dann mittels OP wieder zu verdoppeln, ist technisch nicht elegant und hat diverse Nebenwirkungen. Der Weg über eine Schottky-Diode, welche die ÜS auf die Plus-5-Volt-Schiene ableitet, scheint nahe zu liegen. Habe gerade
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
Also negativ, -40 GradC = 84,27 = 0.08427V@1mA +85 = 132,80 Ohm = 0.13280V@1mA Differenz 0.04853V, nötige Differenz 0.39V, wozu verstärken ? Ein Messtrom von 8.03mA reicht und du kannst die Spannung des Pt100 direkt in deine
Der gewählte OP ist reichlich schnell und nicht besonders präzise. Da lieber langsamer und weniger Offset, z.B. ein LT1013. Die Originalschaltung ist vom Offset schon ziehmlich schlecht. Bei den etwa über 1 mA gibt
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
f"ur 'nen uC Portpin ist der MIC4452 ein heisser Tip und bei mir voll angesagt. Niemand scheint OP's zu lieben. Ich schon: LM321MF - der einfache LM324 in SOT-23 oder seine LMV-Varianten.
universal einsetzbar und wird immer noch verwendet. Der meistgebaute IC überhaupt. Aber natürlich auch OP's wie LM324 und viele mehr. Auch den CD4017 mag ich gerne. Aber natürlich hat man auch so manch andere Lieblingsbauteile. Je nach dem was man so macht. Ich mag zum Beispiel voll gerne: BC517, BC547
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[S] Multimeter f. Ströme im 1stelligen µA-Bereich
Selbstbau eines kleinen Messverstärkers? Mit nem BiFET-OP ist das keine Hexerei. Ok, ein paar Sachen gibts schon zu beachten, aber nichts unüberwindliches.
Ich nehme als OP-Amp für so kleine Ströme den MAX4238.
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Labornetzteil
Lösung mit Differenzverstärker klingt gut, wird aber Probleme mit den (realen) Offsetspannungen der OpAmps bringen. Wozu IC3A und B? Wie werden die OpAmps versorgt? Das wirft reale Probleme auf bis hin zum No-Go, Wozu C7, R2? Q2 könnte einen Emitterwiderstand vertragen, um die Schleifenverstärkung
werden die OpAmps versorgt? Das wirft reale Probleme auf bis hin zum > No-Go, +/- 15V sorry angabe vergessen > > Wozu C7, R2? für evt Änderungen, sollten aber nicht bestückt werden. > > Q2 könnte einen
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
ist ok und handelsüblich, allerdings gibt es KH von 8 Ohm bis 2kOhm. Die Parallelschaltung von OpAmps ist aber grosser Blödsinn, zudem braucht man bei KH OpAmps mit niedrigem Rauschen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
incl.MwSt. netto 1+ 12.30 10.34 5+ 11.07 9.30 10+ 9.84 8.27 [/code] Ciao, Martin
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Hallo, ich würde gerne sehr rauscharme 15V aus zwei 12V Bleiakkus (also max 2x 13,6 = 27,2V) erzeugen. Ich suche also so etwas wie einen LT1763 der aber mehr als 20V am Eingang verträgt. Irgendwie habe ich da bisher nichts finden können. Vielen Dank für Hinweise
AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
Für den Terminkalender: Nächster Stammtisch ist am 27.11.2017. Eine schönes Wochenende! Heinz
Ich schaue auch dass ich am 27. mal wieder dabei bin :)
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Verstärker für Messbrücke
auf Fehler der Widerstände und OPs. Sinnvoll wären dabei 2 bessere OPs mit wenig Offset, etwa MCP6v27. Der 3. OP ist unkritisch.
sollte man besser Mega-Ohm Widerstände verwenden Keine Mega-Ohm weil dann die Eingangsströme des OpAmps verfälschend wirken, aber auch nicht unter 1k Ohm weil dann die Treiberleistung des OpAmp nicht reicht, deine 51k sind in Ordnung.
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Frage zu LTSpice
Strom einer BPW21 Fotodiode (Hoffentlich richtiges Ersatzschaltbild am invertierenden Eingang des OP) verstärkt und in eine Spannung umgewandelt. Problem: Die Ausgangsspannung ist in der Simulation um den Faktor 3000 kleiner als die in Realität gemessenen Werte. Woran kann das liegen? Es wäre
AC 1." to make it behave as a signal generator for AC analysis. Direct Newton iteration for .op point succeeded. Date: Mon Aug 24 15:25:38 2015 Total elapsed time: 0.080 seconds. tnom = 27 temp = 27 method = trap totiter = 34 traniter = 0 tranpoints = 0 accept = 0 rejected = 0 matrix
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
dachte, das soll in einem 24V System verwendet werden, dann liegen > nicht 14.4V an, sondern bis zu 27V. Auch bei 27V zeigt meine Simulation keine Probleme... Bei richtiger Polung ist Uds im mV Bereich. Ugs ist ebenfalls weit unter dem Maximum. Bei einer Verpolung liegen Ug, Ud, sowie Us bei -27V
Polung. Es soll aber ein Verpolschutz sein und da vermute ich stark, dass in dem Fall Uds eben bei den 27V liegt. > Bei einer Verpolung liegen Ug, Ud, sowie Us bei -27V und damit Ugs = 0V > und Uds = 0V was ja in Ordnung ist. Du solltest wenigstens einen Lastwiderstand in der Simulation hinzufügen
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Regelungstechnik: Modellierung der Versorgungsspannung eines OP
misst den Strom in der Last und gibt eine Sollspannung aus. Diese Sollspannung wird an einen Leistungs-OP gegeben, der diese Spannung dann an der Last einstellt. Meine Frage: Nehmen wir mal an, wir haben hier einen idealen OP. Wie kann ich die Versorgungsspannung des OPs bzw. des Leistungsteils modellieren
Der OP soll ein OP mit einem Current Booster (z.B. Class A Amplifier) am Ausgang sein. Zum Beispiel sowas: https://vignette3.wikia.nocookie.net/howto/images/2/27/Op-amp_voltage_booster_schematic_30Vpp.png
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Kompassnachbau Verstärkung
, also nicht an VCC herankommt mit seinem Ausgangssognal. Du solltest besser einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820 oder TS507 (ebenso präzise wie der LT1013 der immerhin 30 Jahre alt ist) nutzen.
Bereich eines A/D-Wandlereingangs zu verstärken, dazu > > braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. ==> dazu braucht man nicht 2 aufeinanderfolgende OpAmps. Ich bin das Ganze nochmal durchgegangen, der Auto der Schaltung schreibt zu der ersten Verstärkung mit 47x (LT1013) Zitat: "Diese
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PWM für Heizungsansteuerung
nur R3 nicht. Ich werde evtl. mal die Schaltung aus dem Beitrag PWM verwenden (zwei Tiefpässe vor OP). Gruß Joe_D
Gleichspannungsquelle besitze. Frage: ist der Masseanschluß vom 7818 wirklich am negativen Eingang = Ausgang des OP´s angeschlossen. (Kein Wunder daß da was schwingt).
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Netzteiltrafo selbst wickeln
halt noch nicht große Ahnung(Halt nur theoretisch). Also ich brauche 2 (3) Spannungen. Einmal 22-27V (3,5-4A) für eine regelbare Spannung von 2 bis 30V(~27 were mir lieber). Dann noch 1x 30-36V(1,5A) mit mittelanzapfung(2x 15-18V) für +-12V und 5V. Primär habe ich ganz normal 230V 50hz. Jetzt ist
> Also ich brauche 2 (3) Spannungen. Einmal 22-27V (3,5-4A) für eine > regelbare Spannung von 2 bis 30V(~27 were mir lieber). Dann noch 1x > 30-36V(1,5A) mit mittelanzapfung(2x 15-18V) für +-12V und 5V. Für die 2 * 15...18V/1,5A könnte man ein
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Neitzteil IC gesucht
Ausgangsspannung = 1,27V - 24V oder so Ausgangsstrom = max 1A
klassisches Netzteil mit Trafo & > co. Also muß dieses IC eine Refrenzspannungsquelle enthalten, und 2 OpAmps die ver-odert werden können, wozu man normalerweise die LEDs nimmt die zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
Ja, die Beisden linken OpAmps sind DC maessig nicht bestimmt. Mach einen Widerstand ueber den Eingangskondensator.
Was du machen kannst ist einen Widerstand vom OP Ausgang nach GND zu legen. Damit erzeugst du quasi einen Ruhestrom. Groessenordnung einige KOhm. Gruss Helmi
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Spannungsmessung mit DS2438 VAD (Werte stimmen nicht)
Ri des DS2438 ist mit 500k angegeben (laut Datenblatt, Seite 27). Das versaut den Spannungsteiler.
zu schalten. Ich nehme den TI BUF634. Auf jedem +Pol sitzt dann eine Platine mit jeweils einem OP und 1x DS2436.
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Kann mir mal jemand diese Schaltung erklären?
ist damit größer als R16 (470 kOhm). Ich würde R14 (100 kOhm) durch ein Stück Leitung oder einen 27- oder 33-kOhm-Widerstand ersetzen, dann kann man mit P1 die Symmetrie des Subtrahierers einstellen.
Aber könnte er die 60V nicht auch messen indem er Y0 und Y3 aktiviert? Und dient der OP als wirklich als subtrahierer? Wenn er doch sowiso jede Zelle einzeln ansteuern kann, wozu subtrahieren. Ist nicht vielelicht einfach nur der Spannungsteiler so groß, das er mit dem OP dafür sorgt
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Bewerbungsgespräch. Das versuch ich auch ;-)
Heiner schrieb im Beitrag #2870453: > Kann ich die OP von der Steuer absetzen ? Probier es mal mit "Werbungskosten"!
zur OP. Ich sehe ganz normal aus. 50 % Voting bei Singlebörsen. Also einige finden mich hübsch, andere nicht. Hässlich bin ich nicht. Kenne viel hässlichere Kerle, mit viel weniger Geld, die haben Frauen .
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Rückkopplung, was aber auch die Bandbreite begrenzt. Für Sensoren mit so großer Kapazität ist der OP als Transimpedanzverstärker vermutlich nicht mehr die beste Wahl.
Stromrauschen an. Vermutlich wäre dann sogar OPs mit Bipolaren Transistoren die richtige Wahl (z.B. OP27 oder OPS227 ?). Man wird auch mit Vorspannung arbeiten müssen, damit der Spannungsabfall an dem Bahnwiderstand des Detektors nicht so wesentlich ist und den Detektor lokal in Flußrichtung bringt
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
reicht ein Binärzahler mit R2R hintendran. Dann noch ein Filter mit 150Hz gegen die glitches und ein OP für den Offset.
Beitrag #7114480: > Aber aus dem Rechteck kann man ja > leicht ein Dreieck machen (Integrator, 1 OP). Dann wird der Pegel aber stark Frequenzabhängig.
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
aehnliches Unglueck bereits vor einigen Jahren stattgefunden haben muss, denn die Date-Codes der beiden OpAmps sind erheblich neuer. Warum bloss liest eigentlich keiner das wunderbare Handbuch? Leider existieren von der damaligen Reparatur keine Ersatzteile und die beiden betreffenden OpAmps sind inzwischen
pA-philer schrieb im Beitrag #5383211: > mit alternativen OpAmps Lies mal evtl. da https://www.mikrocontroller.net/topic/18040
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PT1000 Schaltung / Programmierung
300°C / T7425B1011 -Prozi: Atmel (ADC) evtl. der 329V... davon habe ich noch ein paar rumfahren. - OP´s: LT1677 (Rail to Rail) Genauigkeit: +-1°C sollte kein großes Problem darstellen. Geplant ist, die interne Ref. Spannung (1.1V) von µC zu verwenden. Die Schaltung hat bei einem 0°C (1k Ohm)
Mit 1% Widerständen und einem LM358 nicht unbedingt, mit 0.1% Widerständen und einem 150uV Offset OpAmp schon.
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Fotodiode(Infrarot) oder Fototransistor (Flankensteilheit)
hohe Bandbreite. Ich würde an Deiner Stelle wahrscheinlich einen OPV-Verstärker auf Basis des OP27 oder OPA380 aufbauen und dahinter einen Schmitttrigger setzen. Falls Du spezielle Infrarotsender- oder Empfänger brauchst, kannst Du hier schauen. Das Sortiment ist aber nicht besonders günstig,
an" nach "dreiviertel an"). Nennt man analog. >Weiß das im Forum jemand definitiv? Was der OP machen will, weiss nur der OP ;-) >Bei Laserdioden weiß ich, daß die Bandbreite beim Modulieren deutlich >größer als beim Schalten ist. Das hat aber wahrscheinlich etwas damit zu >tun, daß die Laserdiode
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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
--HByte --LByte FF EC B5 09 03 0D 03 00 8C 00 03 27 02 00 40 00 Kol1 0x02 27/16=34,43C --HByte --LByte FF EC B5 09 03 0D 04 00 7B 00 03
00 00 00 00 74 00 10 EC B5 04 01 12 DA 00 0A A1 FF 00 5E 0B 00 80 00 00 00 11 00 10 FE B5 05 04 27 00 1D 00 E2 AA
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Bau eines Fahrradcomputers mit Anzeige und Datenlogger
und zur funktionsüberprüfung. In der endversion werde ich den Gnd, wie du auch empfelst über einen op erzeugen. allein schondesswegen weil's weniger strom braucht.
nicht 6Vrms liefert sondern eben 500mArms. Und wenn man diese 500mA durch einen Widerstand von z.B. 2*27k=54k fließen läßt, gibt das einen Spannungsabfall von sage und schreibe U=I*R=27kVrms. Bei meinem Nabendynamo war ein Schalter dabei, der in derartigen Überlastsituationen (das gleiche passiert beispielsweise
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Audio Endstufe als Netzgerät
Aussage: Geht dann Hervorragend als Netzgerät. Habe ich bei mir bereits mehrfach eingesetzt vom 27.11.2008 16:29 hast Du nicht verstanden? hth, Andrew
machen das nicht auch viele mit dem audio-ic TDA2030? so als booster für den bastelkisten-opAmp z.B.?
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Für bis zu 40/44 V Versorgung gibt es noch recht viele OPs. Etwa OP07, OP27, und viele Audio OPs. Bis 48 V wüsste ich den OPA602. Für nur einen OP braucht man kein so super Stabile Versorgung. Da könnte man auch mit nur Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als
http://de.farnell.com/analog-devices/ada4700-1ardz/ic-op-verst-3-5mhz-20v-us-200v/dp/2365615 Das Netzteil ist Unsinn für 0,5mA Last. Der ADA4700 verbraucht max 2,4mA. Da reicht ne klassische Z-Diode mit Vorwiderstand.
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Strommessung mit AVR (0,1mA bis 100mA)
0.16V verstärken und daher 16uV am shu t auflösen. Reicht auch nicht ganz. Daher ist ein externer OpAmp besser. Oder gar ein externer ADC
muss meine Messung übrigens nicht sein. Edit: Ich mache einfach mal einen Versuchsaufbau mit einem OpAmp und einem Shunt. Dann melde ich mich ggf. wieder.
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csv-viewer Portierung
Server3;Heizungskeller;V > orlauf;Ruecklauf > 2018.08.15;00:01:00;20,1;24,9;30,9;28,9;28,0;24,3;25,8;27,5 > 2018.08.15;00:02:00;20,2;24,9;31,0;28,9;28,0;24,3;25,8;27,5 > > Habe zum Test das Datum ins passende Format gebracht. Aber das ist auf > Dauer keine Lösung. > Schön wäre ein weiteres Format
Labor;Server1;Server2;Server3;Heizungsraum;Vorlauf;Ruecklauf 2018.08.19;00:01:00;20,3;24,1;30,1;28,1;27,1;24,4;28,5;27,3 2018.08.19;00:02:00;20,3;24,1;30,1;28,1;27,1;24,4;28,5;27,3 Mit einem Editor ersetze ich das Semikolon durch ein Leerzeichen, und schon wird alles richtig dargestellt. Kann diese