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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-1040 7805, TO220 30 IC-1041 TDD1618 8 IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-
µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer
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7805 an ca. 80V
MaWin schrieb: > > Nimm also die LM317 als Konstantstromregler und vergiss das > vorregeln. Durch den Spannungsabfall der LEDs sieht der LM317 > auch nie mehr als 40V. Nie paßt nicht. Immer Fehlerfall fast immer mehr als 40V.
auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will,
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5V-Versorgung für Minicomputer aus 12V Bordnetz mit 6V Pufferakku
KFZ-Schutzschaltung mit 1 Diode als Rückstromverhinderer oder gleich 2 Dioden damit du deine 10.8V erreichst -- LM317 oder L200 (mit hier nützlichen 2.5V drop out) auf 6.8V eingestellt -- Akku -- BA50CC mit Unterspannungsabschaltung durch 5V6 Z-Diode am on/off Eingang. Also lieber weniger Bauteile als Spannungsregler
sind und so teuer werden, dass ein normaler Regler (dein LM2941) zusammen mit einem ICL7665 oder TL7702 noch billiger kommt.
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Schaltnetzteil auf 13,8 V umstellen.
Hmm, RS251 na ist vielleicht ne Idee, steuert der mit mit 250 und 251 die tl431? Und ich habe RS 255 geändert. Ich werde mal probieren. Danke für die Antwort. MfG Tom
12V wie weiter oben beschrieben Regelbar gemacht zur besseren Anpassung, die 24V lassen sich am LM317 durch tausch von RS262 gegen Poti abwärts anpassen, hier sind mit KSQ 6 LED auf Reihe mit bis zu max 1500mA möglich. Hat jemand einen vollständigen Bestückungsplan von dem Netzteil? Ist sehr lästig
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Bosch IXO IV oder Max Bahr Billigprodukt?
Einfacher Poti? LM 317? Als Drehzahlregelung beim Akkuschrauber? Da kannst du dann aber mit deinem Akkuschrauber höchstens noch Kunststoffschrauben eindrehen ..
Schade, frisst der LM317 so viel weg? Über die Spannung wird ja eigentlich die Drehzahl geregelt, deshalb dachte ich, dass das vielleicht funktionieren würde.
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
möchte mal wissen wieso für alles dieser NE555 herhalten muß. gibts in deiner bastelkiste keinen TL494 oder UC3842? ok letzterer geht nicht für 12V. aber es gibt wesentlich bessere lösungen als einen NE555. mit dem TL494 z.b. kannst du die stromregelung für die LEDs gleich mit in den wandler packen und brauchst nicht noch extra den LM317 beheizen.
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Labornetzgerät aus ATX-Schaltnetzteil
träge. Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). Peter
schrieb: > Eine klassische Labornetzteilschaltung besteht aus Trafo, Graetzbrücke, > Ladeelko, ein LM317 als einstellbarer Stromkonstanter gefolgt von einem > LM317 als einstellbarer Spannungskonstanter. > Und beide LM317 auf nen schön großen Kühlkörper (isoliert!). > > > Peter und wenn es ganz
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Sven schrieb: > Dann brauchst Du in einem Display aber für jede LED einen > 317+Shuntwiderstand. Da kannst Du auch gleich Vorwiderstände nehmen... Für jeden LED-Strang einen '317 kann -je nach Anzahl der Stränge- schon etwas Overkill sein. Da kann man auch über die die Eintransistor-Konstantstromquelle
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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30 V Low Drop Regler
das Bauteil auch beim Reichelt verfügbar wäre und in einem TO92 Gehäuse untergebracht ist. ein LM 317 kommt leider wegen dem Spannungsabfall nicht in fragen Danke und Grüße Tom
niederohmiger zu dimensionieren. im extremfall kannst du eine z-diode oder eine transistorschaltung mit z.b. TL431 an den ausgang schalten, die etwas oberhalb der normalen ausgangsspannung leitend wird. größere ausgangskondensatoren können auch helfen.
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Verstärker TAS5630
Spaß beim Bestücken. Achso, vergesst nicht zu sampeln so lange es noch geht. Und die OPA1632 und den TL2575HV-15I gleich dazu ;-) Gruß Markus
WIMA 0.68µF 250V Farnell hat EPCOS Mouser hat den empfohlenen WIMA-Typ TAS5630DKD OPA1632D LM317MDCY TL2575HV-15IKTTR sind alle bei Mouser zu guten Preisen erhältlich. Eine Frage speziell an Christoph: Du hattest ja schon bei Mouser bestellt. Die Preise im Internet-Shop sind alle in Euro
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Schaltregler mit MC steuern
Restwelligkeit der Schaltregler am besten in den Griff bekommen soll ich einen Spannungsregler aller LM317 verwenden oder soll ich lieber mit einem großen LCL filter Arbeiten Mit welcher Frequent ist der Step-UP Regler noch gut zu betreiben(Wirkungsgrad vs. Rest-welligkeit) derzeit arbeite ich mit einem
packst schafft der auch den geforderten ausgangsspannungsbereich. als steuer-ic schau dir mal den TL494 an. die regelschleife über einen µC ist immer etwas langsam weil du die regelgrößen erst für das steuer-IC passend machen mußt. du kannst versuchen irgendwas mit den PWM-ausgängen zu machen. alternative
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
und bei der Ladeschlussspannung von 13,8V abschalten. Die Konstantstromquelle besteht aus einem LM317 mit der üblichen Standard-Kontantstromquellen-Beschaltung aus dem Datenblatt. Die Batteriespannung wird von einem µC gemessen, dieser sorgt auch für das abschalten des LM317 (über Relais). Rein rechnerisch
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
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3,7V Akku laden mit 5V Gesperrt
Li-ion-akku braucht einen speziellen Ladechip der dafür vorgesehen ist (google helf). Zur Not tun es auch LM317 oder TL431 mit OPAMP- Schaltungen, wie man sie zuhauf im Netz findet, die verbraten dann aber die Hälte des Ladestroms in Wärme. Auch wäre ich generell sehr vorsichtig mit Liion-Akkus, einmal falsch
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Integrator mit LM324
@Ei: Ähh - nein? Wieso? Wie stünde es mit dem TL084? Der Biasstrom ligt typ. bei 30pA, was dann einen kleineren Kondensator und einen größeren Widerstand erlaubt. Versorgung dürfte auch passen. Viele Grüße, Hendrik
Der TLC274 hat gegenüber dem TL084 vor allem den Vorteil, das man auch mit eher niedrieger Versorgungsspnnung auskommt, und wie beim LM324 auch an GND rankommt. Der TL084 ist OK bei mehr als 12 V Versorgung, sonst lieber den TLC...
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Wie Phantomspannung stabilisieren
TL783, 1,40€ bei reichelt. Arno
Hallo Greek, du könntest die Schaltung im Anhang ausprobieren. Sie zeigt einen TL783 mit zusätzlicher Beschaltung, um das Ausgangsrauschen drastisch zu reduzieren und eine Strombegrenzung zu erzielen. Der TL783 und der BD139 sollten sehr gut gekühlt werden. Dann sollte die Schaltung
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Rauschen bei 78XX
Vielleicht TL431 und RC Tiefpass. VORSICHT bei der Bemessung des ersten Kondensators, siehe Datenblatt....
unter dem Aspekt der Rauschminimierung besser? > > Keines von beiden, da beide sehr rauschen. Ein LM317 soll da angeblich > viel besser sein. Der LM317 [Bold]ist[/Bold] bereits deutlich besser als der 78xx. > Es gibt aber auch noch deutlich bessere Regler. Schau mal bei den > üblichen Herstellern
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Netzteil-Strombegrenzung
Würde der TL074 oder TL081 auch gehen ? Hätte ich noch da :-))
Ich habe das ganze mal umgestrickt mit einem TL074. Die versorgung vom TL074 wird später mit einem LM317L auf 28V begrenzt, und mit einem Max7660 erzeuge ich eine Negative Spannung von 2V. Ist das so besser ? Ich komme auf einen minimalen Strom von
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DMS-Brücke INA111 Atmega32 Referenzspannungs-Problem
"Ausgang" der Brücke an einen INA111, der mit 0 - 12 V betrieben wird. Deshalb habe ich einen lm317 hergenommen, der die Referenzspannung auf ca. 6V halten soll. Ausgang des INA111 an einen Atmega32-ADC. Das Problem liegt nun bei der Referenzspannung. Ich kann mit dem lm317 Spannungen
wenn du eine Referenzspg benötigst würde > ich eine "rcihtige" Referenzspannungsquelle nehmen ala TL431 oder sowas. > Die sind für das gemacht. Was meinst du mit "richtig"? Und was kann der TL431 was der lm317 nicht kann?
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
die Spannung sehr Drehzahl abhaengig und es brennt oft die (teurer!) Scheinwerferlampe durch. Ein TL431 mit Leistungstransistor funktioniert als spannungsabhanegige Last. Wegen dem Fehlen einer Feldwicklung kann die Spannung zweckmaessig durch eine spannungsabhaengige Lastreglung konstant gehalten werden
Eigentlich hätt ich das Schleifen auch lassen können... ;^^ Im Anhang ein Lüfterregler mit zwei LM317, relativ alt, heut würd ich das nicht mehr so aufbauen ;-) Mit absicht Achssymetrisch aufgebaut. Symetrie ist toll ;-) Mfg, Peter
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6V Bleigel-Akku mit 12V/230mA Solarpanel laden
zu hohen Strom liefern kann. Im Endeffekt bleibt nur ein einfacher Spannungsregler bestehend aus LM317 und einpaar Bauteilen
Spannung vom Modul bekommt. Eine passende Schaltung findet sich im Datenblatt zum TL431 ("High Current Shunt Regulator"). An den Ausgang des Reglers muss natürlich noch eine Schottkydiode, aber die braucht man ja immer.
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suche variable Referenzspannngsquelle
Die Temperaturstabilität von 30 ppm/K und auch die allgemeine Stabilität vom TL431 ist doch der eines LM317 oder 7805 deutlich überlegen ;)
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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Aus 12V mach 10
Bei TI gibts es gibt LM317KCE3, LM317KCSE3, LM317KTER, LM317KTTR, LM317KTTRG3 und noch paar mehr, welches brauch ich denn nun?
Dann gibt's noch den TL750M10, Minimum liegt bei 11V. Und ebenfalls kostenlose Muster -> http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl750m10.html PS:Thema kostenlose Muster von Hersteller. Ist wirklich kein Problem
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Ok simulation klappt nicht. Soll ich jetzt eine Konstant SPG - Quelle mit einem 317 und NPN Parallel aufbauen ? Irgendwie will mir keiner helfen weiß auch nicht warum? Grüße Lukas
Hallo, dass mit der Konstantspg-Quelle kam mir auch scon in den Sinn. Dazu würde ich auch ein L317 oder ähnlichers nehmen: Das alte Bleiakku - Ladegerät hatt ein max - Ladestrom von 12A das bedeutet, wenn ich ein L317 nehme muss ich Längstransistoren dazuschalten (vielleicht 2N3055) damit ich
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Laserdiode Konstantstromquelle Frage
Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich mir folgende Frage: Vorwiderstand=(V-VF)/I Hebt man also die Spannung an kann ich die Diode vergessen. Beim LM317T sagen wir schicke ich für meine blaue Lasdiode
Matze wrote: > Hab mir so eine Schaltung mit dem LM317T angeschaut, und nun stellt sich > mir folgende Frage: Wenn "so eine Schaltung" eine Konstantstrimquelle mit lm317 sein sollte -- dan gilt näherungsweise I = 1.25V / R, also bei 100mA wäre
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multikanal PT100 Thermometer
Wiederständen. Als Grundschaltung für einen Kanal wollte ich die schon bekannte Ausführung mit LM317 als Konstantstrom-Quelle und ein LM324 zum abkoppeln, offset elimienieren und verstärken nutzen. Da ich vor habe 5 Pt100 Wiederstände zu nutzen bin ich mir bei dem Controller noch nicht ganz sicher
beiden Festwiderstaende bestimmt. Und die sind wesentlich besser als die OPs . Damit kannst du auch TL062 und Konsorten einsetzen. Gruss Helmi
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
im wesentlichen ein FET oder so sein, mit ein paar Widerständen und vielleicht noch nen OPV oder LM317 oder so, und LeistungsFETs mit 200W kosten auch gerade mal 2 EUR... nur, man müsste halt die Schaltung wissen und welcher FET etc....:-) Wenn du allerdings einen konkreten China-Vorschlag hast, wäre
halbwegs so aussieht wie es gehört (aber leider noch nicht ganz). FET war der IRF1404, OP war ein TL072. Der kann nicht wie der LM358 an V- gehen, deswegen habe ich ihn für den Versuch an eine extra +-15V Versorgung angeschlossen, die Referenzspannung war auch noch einfach ein regelbares Netzteil, aber
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Festspannungsregler gesucht
Noch ein Zusatz zu LM317HV: Gibts sowas auch in SMD? So wie ich es erkennen kann, gibts zwar den LM317 als bedrahtet aber ich finde kein SMD Bauteil für diesen Spannungsregler mit Spannungsdifferenz von 60V.
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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PIC und LM35
Hallo, einen TL431 einbauen, das ding ist Stabiler als eine schnöde Z-Diode. Kalibrieren musst du sowieso einmal, nur rennt dir bei der Z-Diode der Wert unter Umständen langsam davon...
schön schwanken, ich mein beim 7805 sind es 100 mV. Das ist schon ganz schön viel, dann lieber eine LM317 nehmen, der ist da ein wenig genauer. Eine Frage dazu wäre natürlich, was genau misst du bzw. was genau interessiert dich? Die absolute Temperatur oder nur die Temperaturänderung? Vermutlich ersteres
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
für den OPV. Die Betriebsspannung für den OPV müsste dann aber aus der Spannungsversorgung für den LM317 gewonnen werden (ein TL082 verträgt max. 36V - wird etwas knapp). Eine Z-Diode für den Eingang des AVR wäre sicher auch noch sinnvoll (zum Schutz).
liegen könnte? Ist ist einfach eine unsägliche Schaltung, hier mehrmals im Forum durchgekaut. Der TL081 wird mit +5V versorgt. Laut Datenblatt kann man dann minimal nur erwarten, daß er Spannungen bis 1V korrekt verarbeitet. Der Spannungsteiler 10k/1k teilt aber die (für 25V am Ausgang bei LM317
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Dimensionierung eines TL 783 1.25 - 125V DC
Da der TL783 sowieso mit externer Beschaltung erweitert werden muss, um ihn im Kurzschlussfall vor den vollen 250V zu schuetzen, kann man ebensogut einen (besser regelnden) LM317 nehmen wie im Anhang (R3 durch
Z-Diode über dem LM317 nicht vergessen (über E und A des LM317). Sonst ist das Teil ruck-zuck "puff" kaputt.
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Referenzspannung für Komparator
Ein LM317 ist für eine Referenzspannung völlig oversized. Für eine Referenzspannung gibt es u.a. spezielle Shuntregler wie den TL431, die extra für solche Sachen gemacht sind.
Spannungen (5V und 12V)in der Schaltung. Momentan löse > ich dies über zwei Spannungsregler(Parallel) LM317. Die 12V Spannung > dient den verschieden Baugruppen als Versorgungsspannung und die 5V > benötige ich als Referenzspannung für einen Komparator. Anstelle eines LM317 kannst Du eine temperaturkompensierte
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Wie genau ist die interne Spg-Refenez beim ATMEGA128
Besten um eine > gewünschte Genauigkeit von 1-2% zu erhalten? ==>> UNBEANTWORTET Nimm das Urgestein TL431. Den gibts überall für 10 Cent. ==>> BEANTWORTET
@lkmiller: vielen Dank! ;-) Hab seither nur mit LM317 und 78xx gearbeitet, den TL431 hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
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LED Konstantstromquelle mit Temperatur- Helligkeitskompensation
Hallo, ich betreibe derzeit eine LED für Messaufgaben mit einem LM317 an Ub= 12V. Strom ist einstellbar über Poti. Die Helligkeitsschwankungen der LED in Folge von Temperaturänderung und Alterung würde ich gerne grob kompensieren. In der Vergangenheit hab ich dazu mal
bin gerade mit einer ähnlichen Problematik beschäftigt, hat jemand schon Erfahrung mit dem TL4242 ?
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LM317 Konstromquelle
interessiert mich ja nun doch ein wenig, so habe ich mal versucht nur 1.25 mA allerdings aus einem TL317 zu bekommen (also 1kOhm zwischen Out und ADJ), LM317 hab ich grad keine zur Hand aber die sind ja beide äquivalent zueinander. However, bei dem 1 kOhm Widerstand hustet mir der TL317 was, die Spannung
interessiert mich ja nun doch ein wenig, so habe ich mal > versucht nur 1.25 mA allerdings aus einem TL317 zu bekommen (also 1kOhm > zwischen Out und ADJ), LM317 hab ich grad keine zur Hand aber die sind > ja beide äquivalent zueinander. However, bei dem 1 kOhm Widerstand > hustet mir der TL317 was,
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Linearregler mit Uin > 70V
TL783 ist zumindest ein positiver Regler bis 125V. Ansonsten koennte man auch LM317/LM337 nehmen und ihnen eine Zusatzschaltung mit Darlington/Moosfet verpassen, die die Spannung ueber dem Regler auf ungefaehrliche Werte begenzt: http://www.mikrocontroller.net/attachment/42101/TL783.png
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TARGET Modell für OPA 347 PA
tl071. aber irgendwie schwirrt mir das wort suchfaul im kopf rum =)
83 0 82 0 20 V119 83 80 0.07 R315 0 83 1E9 C50 82 0 100E-9 G39 5 2 5 2 -2E-6 R316 16 43 1E8 R317 15 45 1E8 R318 39 28 1E9 R319 36 39 1E9 R320 3 36 1E9 R321 27 26 1E9 R322 27 4 1E9 R323 8 63 1E9 R324 67 20 1E9 .MODEL DS D (IS=1E-14) .MODEL JC NJF (IS=1E-18) .MODEL DVN D (KF=7E-14 IS=1E
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Dimmen von Blitz-LEDs mitels PWM
so lassen, besonders dann, wenn die Ansteuerung sowieso ein analoges Signal sein soll ... Poti + LM317!
Out und die Schaltung statt den original LEDs. Vllt noch ne verstärkerstufe, weil der Ausgang vom TL072 glaub ich nur 100mA ab kann.
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Stromquelle 4.20mA selber aufbauen
einem Poti eingestellt werden kann der Teil um Q2 natürlich entfallen. Das Bauteil VR1 ist ein TL431 als 2,5 V Referenzspannungsquelle beschaltet. Durch dieses Bauteil ist das Ganze unabhängig von der Höhe der Versorgungsspannung.
1 LM317 und 1 Widerstand.
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Bauteil identifizieren
google mal unter optokoppler 317c
> 317 Das ist der Typ. Je nach Hersteller haben die auch ihre eigenen Kürzel vor der Typ-Nr., z.B.: P, PC, K...