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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
und der Poti R13 macht auch irgendwie nicht viel, wenn ich dran drehe....
Gleich mal schauen, was mein Gleichrichter in LTSpice macht.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0
Text immer gleich hält, z.B. C 10 µF C 10 nF R 10 Ohm R 10 KOhm L 10 µH LED ... Trimmer ... Poti ... Stecker ... Relais ... Schalter ... Zugleich wird die Liste unter Bauteil nicht unnötig lang, was der Hauptsinn dieser Zweiteilung ist.
Meine Windows-Programme laufen nur so (einfachste Variante): [code]wine "C:\Program Files\LTC\LTspiceIV\scad3.exe"[/code] Oder eben beim einfachen Anklicken: Öffnen mit ">>Wine Windows Programmstarter<<" Klar, "C:\windows\hh.exe" ist für Linux schließlich "~/.wine/drive_c/windows/hh.exe", die Windows-Umgebung
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einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern
ZF-Filter. Danke Euch für die Hinweise. @Bernd: Ich glaube ich muss mich noch ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen. Deine Simulation ist interessant. Da wäre ich nicht drauf gekommen... Gruß Tom
> ein wenig mehr mit LTSpice beschäftigen Viel Spass! Falls die Modelle noch fehlt, in "lib\cmp\standard.jft" einfügen: .MODEL BF245A NJF(VTO=-1.7372E+000 BETA=1.16621E-003 LAMBDA=1.77211E-002 RD=9.01678E+000 RS=9.01678E
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Ratlosigkeit bei einer Verstärkerschaltung
Daran kann es nicht liegen. Dafür ist ein Poti zuständig. Das kann ich von 0 auf 100 % drehen und es ändert sich nichts. Ich würde eher sagen, dass der Treibertransistor etwas damit zu tun hat. Immerhin hat er eine Basis-Emitterspannung von 0,8
Gange ist. > Wo sollte der sich verstecken? Als zusätzlicher Parameter der Spannungsquellen. In LTspice geht das und führt mit 0.6Ohm zum "gewünschten" Ergebnis. Einfach mal die Spannungen ansehen.
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
Achja R2 wird später ein Poti in Reihe zu einem Festwiderstand zum einstellen
nicht an Deinen Beitrag als Anlage? Dann braucht man Deinen Schaltplan nicht erst umständlich in LTSpice neu zu konstruieren!
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Zehn 7Segmente im Multiplexbetrieb : Hilfe !
Verstärkung (hFe) nur noch 170 betragen. in der simulation sehe ich das nicht....LTspice rechnet weiter mit hFe(min)=250. 3) Problem 3 : Um denn PNP (BC327-40) zu steuern benutze ich den NPN ( BC337-40), die minimale Verstärkung von BC337-40 beträgt ca. 250. das
warum +12V ? Später möchte ich die Helligkeit der ganzen Anzeige regelbar machen. Also einen Poti auf ADC-Eingang wird dann die PWM ändern. Die PWM Ausgangpin des uCs wird als Basis Signal eines NPN transistor's,dessen Kollektor auf +12V hängt benutzt. ICh dachte mit +12V würde ich dann einen
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0 - 150kHz-Konverter für den Weltempfänger
Messzwecke kann man ihn ja trotzdem niederohmig abschließen, wenn nötig). Außerdem wäre ein HF-Regler (Poti) hinter der Antenne sinnvoll, um Bombasten wie den Deutschlandfunk auf 153kHz abschwächen und damit unter die "Cutoff-Grenze" des Filters bringen zu können. Christoph Kessler (db1uq) schrieb im
Antenne jeden Dreck aus dem Störnebel der Umgebung auf. Daher bevorzuge ich eine magnetische Loop. (LTSpice Sim)
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
> Was ist falsch? Zumindest ist schon mal das Poti falsch beschaltet. Dann das Schaltzeichen vom IRF1010. Dann ist ein Sourcefolger zwar eine mögliche Schaltung um den Strom, den ein Poti liefern kann, zu verstärken, aber er kostet als MOSFET
Wenn überhaupt, baut man sie mit einem bipolaren NPN-Darlington-Transistor auf, und schliesst das Poti ohne 10k als Spannungsteiler an.
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fest abgestimmte 80m-Loopantenne
Schwingkreise leicht verstimmt werden !???) Noch was: kann jemand kurz sagen, wie man bei LTspice ein Oszilloskop verwendet?
eine Güte von ca. 70 -> ~10k > Als FET möchte ich einen BF245A verwenden, finde ihn > aber bei LTspice nicht, deshalb ersatzweise der J309. Im Verzeichnis von LTspice gibt es ein Unterverzeichnis lib\cmp und dort die Datei: "standard.jft". In diese Datei die angehängten models einfügen.
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Ladderfilter berechnen und bauen
Statt teurem Mehrgangpoti wird aus Kostengründen mit 2 Potis abgestimmt: Zitat: "Am "Fine"-Poti (P2) liegt über einen als Stromquelle geschalteten Transistor eine konstante Spannung von ungefähr 1V an. Das "Band"-Poti (P3) hat praktisch keinen Einfluss auf die Spannung an P2, so dass beide Potis
der Nähe von <=4µH liegen, ist das ok. > Vor die Filterspulen kommt der Balun und davor das RF-Poti Der Balun wird hier nicht benötigt, nur das Poti. >> Warum fehlt bei der D1 auf einer Seite der Gleichstrompfad? > Deren Anode ist über L2 gleichstrommäßig mit Masse verbunden. Mißverständnis,
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
Dieter schrieb im Beitrag #2672865: > Wo kann ich jetzt noch ein Poti dranpacken? Schau ins Datenblatt vom TL081.
Also R1 R2 und R7 R8 wollte ich dann als Poti ausführen...aber so geht es wohl nicht ;-\
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ltspice Parameter Angabe
Form .step param Rx 0 Rp 500 oder noch besser .step param Rx 0 Rp Rp/10 Ich hatte mir einen Poti über zwei Widerstände mit Mittelabgriff definiert der Form {1 + Rp - Rx} für R1 {1 + Rx} für R2 Rx wird dann mittels Step wie bekannt hochgezählt (klappt alles prima). Rp ist
die schnelle ohne spezielles Bauteil probiert was auch geht. Ich war aber etwas überrascht, dass ltspice so eine Größenersetzung anscheinend nicht zulässt und unbedingt Zahlenwerte im .step param erwartet. Könnte mir auch von der Syntax sowas (oder ähnlich) vorstellen .step param Rx 0 @Rp @Rp/10
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Anti-MP3-Player
. Genau dort wird der Empfänger empfindlich. Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Die Schaltung ist im Prinzip
> Wenn das Poti plus Vorwiderstand beim Schwingungseinsatz schön hochohmig > ist und Du den 220nF auf ca. 10nF reduzierst, kommt am Drain > wahrscheinlich schon mehr NF raus, als am Detektor. Wo soll der Vorwiderstand
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Lautstärke messen: Falsche Verstärkerschaltung für Mikrofon gewählt?
Versuche bei bestimmten Pegeln am ADC aufleuchten lassen. Ich hab die Schaltung auch mal durch LTSpice gejagt. Zwar konnte ich keinen exakt zum TS922 passenden OP finden, aber bei einer AC Analyse hab ich gesehen dass die Verstärkung der unteren Frequenzen höher ist. Ist freilich nicht aussagekräftig
) Stufe angedacht. Ein Tiefpassfilter? Hmmmm... Ich glaub ich muss das ganze so langsam mal ins LTSpice laden. @Markus: > Ich würde an deiner Stelle erst mal Messen, ob das Mikrofon überhaupt > mehr als 1,5V Speisung bekommt. GGf. mal statt 3,3V 5-8V über den 2k2 > Widerstand einspeisen, dann
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verbessertes Ten-Tec Audion
Drosselspule direkt am Ausgang des 78L06 gespeist? >> Hast du es so gemacht?: >> +6V - 10k(fest) - Poti - Trimmpoti - Masse > +6V - 10k(fest) - Poti - Masse Nur mal interessehalber gefragt, wie groß ist der Poti und der Vorwiderstand zur Diode und der Verkürzungs-C vor der Diode bei dir? >>
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2671760: > Dann kann man diese Parameter in LTspice übernehmen und das Filter > simulieren. Wo findet man bei LTspice die Quarze?
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
also 5V beim maximalen Strom von 2A. Was bei höreren R-Werten passiert verstehe ich nicht aber LTspice wird wohl schon recht haben. Kann's einer erklären? Danke!
Die LTspice-Simulation einschließlich Opamp-Modell arbeiten korrekt. Das Problem liegt in der simulierten Last, die in der Realität selten so aussieht. Die Inverterstufe aus R8, Q3 und R10 invertiert nur
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verstärkerschaltung
Hier ist LTSpice: http://ltspice.linear.com/software/LTspiceIV.exe Damit kannst Du deine Verstärker erst mal simulieren, bevor Du sie aufbaust. Es gibt auch noch zig andere Programme, aber LTSpice ist komplett
Hier mit LTSpice iV simuliert. Blackbird
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo Mike, du hast die Schaltung in LTSpice falsch gezeichnet. Die Rückkopplung auf U1 kommt in der Zeichnung vom Gate des MOSFet, laut deiner Beschreibung (und in dem realen Aufbau hoffentlich auch) kommt sie vom Shunt. Die Spannung am
Widerstände parallel zu R7, damit kannst du deinen Spannungsteiler variieren. Oder nimm ein digitales Poti.
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OP-Amp Schaltung: Dämpfen, filtern + Offset anpassen in einem
Operationsverstärkern. Dazu habe ich mir folgende Schaltung ausgedacht. Der einstellbare Offset würde über ein Poti anstelle von R4 realisiert. Bei der Simulation mit LTSpice kommt zwar hinten das gewollte Signal mit korrektem Frequenzgang raus, aber mir scheint mein Aufbau irgendwie ziemlich umständlich. Dazu
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Wo sind die Audion-Bauer?
Gehäuse. Respekt, ganz ohne Lötstützpunkte! Sind manche von den Bauteilen aufgeklebt? Das Poti unten rechts ist das Antennensignalstärke-Poti oder? Wenn ja, warum hat es 10k (im Schaltplan sind es 1k)? Der Drehko sieht nach Pollin aus! Auf jeden Fall cooler Aufbau! Sollte das RK-Poti
>> 3. Wahl: Poti, zwar nicht Nummer 1, aber verfügbar! > Absoluter Quatsch^3! Gerade hab ich bei mir anstatt des differenziellen Drehkondensators ein 2,2k Poti angelötet. Das funktioniert problemlos. Die Frequenzdrift
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Hallo zusammen, ich versuche gerade mich in LTspice einzuarbeiten. Die LT1028 sind leider immer noch nicht da. Anbei meine Schaltung und ein Screenshot vom Rauschen am Ausgang. Ich weiss grad nicht,wie muss ich das Interpretieren? Hat jemand ein
, wirklich beängstigend, wie gut das mit der Simulation passt. Jetzt noch die Verstärkung mit dem Poti anpassen und dann viel Spaß mit der Messverstärker nach AN83. -branadic-
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Op-Verstärker regelt nicht
Wenn dein Eingang auf Masse kommt, dann fliessen 18mA, und per Stromspiegel 18mA über die 180 Ohm+Poti. Das gibt 3.24V bis 18V, je nach Einstellung. Kommt dein Eingang auf 9V, dann fliessen 9mA, und per Stromspiegel 9mA über 180 Ohm+Poti. Da ergibt 1.62V bis 10.62V. Es kommen nie 0V. Welchen Sinn
gut gefallen, dass über die Widerstände R1+Poti, und R2 mein Übersetzungsverhältnis gut eingestellt werden kann und die Sache auch relativ unempfindlich für Temp. Schwankungen ist.
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Schaltung zur Simulation zweier Impulsgeber
oder am besten gleich einen fertigen Binärzähler. Ich habe mal angefangen, so eine Schaltung in LTspice zusammenzubasteln. Die Schaltung erzeugt zwei Dreiecksignale (DR1 und DR2) mit gleicher Amplitude und einem Frequenzverhältnis von 8:1. Die Frequenz kann an einem Poti eingestellt werden. Dieses
Nasen ist. Die Phasenlage des Nockenwellenimpulses bleibt in etwa die gleiche, ohne dass sie am Poti R8a/R8b nachgestellt werden muss.
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3 Band Equalizer
damit man mit der richtigen Auswahl von C4 und C5 das Timing so hinpfuschen kann, dass es dem Digital-Poti passt?
hier der hat 3 verschiedene bänder ich empfele den 4µ gegen einen dreko zu tauschen den 1k gegen ein poti und die festinduktivität dürch einen dregschalter mit verschiedenen festinduktivitäten zu tauschen
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Bei einem OP das Aussteuern verhindern
niedriger wird, d.h. Signal wird kleiner ? Was ich auch gemacht habe ist die Verstärkung durch den Poti P1 herunterzudrehen, das hat geholfen->jedoch wieder kleineres Singal.
Ich simuliere einfach mal die Schaltung in LTSpice und guck dann.
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LTspice Potentiometer - Fehler
Potentiometer? Standardbauteil in LTSpice? Poste bitte deine ASC-Datei.
Also ich habe keine Bauteile in LTspice hinzugefügt. Die waren so dabei.
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Suche kleines Halbleiterschaltelement für kleine Ströme bei 230V~
Hallo, hier mal ein Vorschlag. R3 als Poti: Phasenanschnitt (mit wenig EMV), R3 als Optokoppler: deine Lösung, mit Strombegrenzung. T1 IRF830 o. ä., T2 BC550C, D1..4 1N4007, D5 Transzorb...
als Grundlast für den großen Triac. Aber das nur nebenbei. Zum Thema Haltestrom: Ich habe mit LTSpice eine Phasenanschnittschaltung simuliert und verschiedene Triacs durchprobiert. Der recht hohe Haltestrom gilt anscheinend nur dafür, wenn die Gate-Antsteuerung weggenommen wurde. Wenn die Ansteuerung
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Einstellbare Konstantstromquelle
Also mir wäre eine Stufenlose Regelung per Poti am liebsten.. Scheint doch nicht ganz so einfach zu sein ;) LG
Strombegrenzung mit einem normalen Poti einstellen. Nur sollte man sich dann langsam überlegen, ob es wirklich ein LM317 sein muss.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Brauche kleine Hilfe bei Planung eines 5.1 Verstärkers
diese Sachen machen kann, wenn nicht. dann wird auf nen Poti zurückgegriffen. Poti: Das Potentiometer stellt bei einem Operationsverstärker die Verstärkung von 0-1. (Generell so richtig?) An: MaWin Ok, das mit dem schlechten Layout glaub ich nicht auf
den Verstärker überhaupt zum laufen. Schaltnetzteil ist eh schon verworfen :D Das mit dem Poti werde ich wohl so aufbauen müssen wie bereits Angegeben, falls ich falsch liege bitte meckern!. Mit freundlichen Grüßen
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Kühlschrank-Regelung defekt
). Da sich meine Anfangsvermutung Triac defekt nicht bestätigt hat, hab ich die Schaltung mal in LTSpice nachgebaut um den Fehler vielleicht zu finden (Anhang). Bei den Bauteilen Q1 und Q2 bin ich mir nicht sicher, was für Teile das sind, da es smd-Teile im SOT23-Gehäuse sind (Beschriftung 1FK und
mit 50cm Kabel nur durch ein 2mm großes Loch in die Innenwand des Kühlschranks gesteckt). Mit einem Poti statt Fühler an der Schaltung hab rausbekommen, dass die Schaltschwelle irgendwo im Bereich 30kOhm ist, der Fühler hat aber bei 20°C 2.4k und bei 10°C 2.7k.
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Einfaches Duales Netzteil in LTspice
als LTspice-model mit Dynamischer Last bei 0.4s. Meine Fragen an die Erfahrenen: Kann man das Ding verwenden? (Hat schon mal funktioniert) Wie gut bilden Spice-Simulationen die Realitiät ab? Wie groß
diesen Typen+Hühnerfutter funktionieren. Habs vergessen im Schaltbild abzubilden: der R7 ist ein Poti zu Spannungseinstellung (mit einem normalen R rechnet Spice schneller als mit meinem Poti-Model) und der 741 spielt auf der anderen Hälfte einen PID-Regler, der die Einstellung des R7 nachzieht. Funktioniert
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
Kombination aus 1N400x und 1N4148 - wie genau müsste wohl eher ausmessen. Besser wäre eine Transistor mit Poti als Ube Vervielfacher und den Transistor mit auf den Kühlkörper. Einfach mal auf der Seite etwas weiter lesen.
Ich hab die Schaltung gerade mal in LTspice simuliert. Der R2 hat in der Sim dafür gesorgt, dass der Q2 den Strom für die positive Halbwelle liefern musste, der Leistungstransistor hat sich gelangweilt. Allerdings könnte das auch dran liegen
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Der Winter und das fehlende Sonnenlicht
den späten 1970-er Jahren ein Einfachst-Phasenanschnittdimmer, bestehend nur aus einem RC-Glied, Poti, Diac, und Triac. Nur für ohmsche Lasten. Damit regelte ich 1977 meine Deckenlampe im Jugendzimmer, die Einbaudimmer für den Lichtschalter gab es auch noch nicht so. An Bauteilen mußte ich das nehmen
Phasenanschnitt-_und_Phasenabschnittsteuerung Ich werd mal eine geeignete Schaltung suchen, und sie mit LTspice an einer induktiven Last simulieren. Im Wikipedia-Artikel taucht auch der Begriff Blindleistungsverzerrung auf. Das ist im Grunde ja klar, werde das aber auch noch konkret nachschauen. Im Elektronikteil
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Fragen zu einer Audion Schaltung
Hallo Hans-werner M. LTSpice-Modelle AC127 und AC128. Ich hatte die mal in den Files der yahoo-LTSpice-Group gefunden (die Gruppe ist echt zu empfehlen, sehr hilfreich!). Die Modelle einfach in die Datei "LTSpice/lib/cmp/
GroberKlotz schrieb im Beitrag #2469170: > Ich verwende LTSPICE, welches ebenfalls als Freeware per Download > [http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice] erhältlich ist. Danke für die Info, dann werde ich mal langsam auf LTSPICE umsteigen, denke
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Ltspice: Audion liefert doppelte NF
>Warum hast du die 2N5771 verwendet Ich hab halt irgendwelche geeigneten genommen, welche im LTspice schon drin sind. >33µH, wie kommst du auf deine Werte ? B. Kainka beschreibt auf seiner Webseite eine Spule mit 4cm Durchmesser (Klopapierrolle?) und Anzapfungen nach jeweils 5 Windungen. Von
der FFT eingestellt wurde. >beiden Transistoren eine eigene Spannungsquelle Ich wollte mir das Poti ersparen. >Neben der 1KHz erhalte ich auch ein 2KHz Signal. Das ist die Harmonische von 1kHz bzw. der Klirrfaktor. Die Harmonische entsteht durch Unlinearitäten während der Demodulation. Oder durch
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Konstantstromquelle analysieren (Regler)
LogicLevel NMOSFET mit RDSon (bei UGS 3V) um 0.2 Ohm +--|8 | C |S | | 2|-+-R-+ Poti-|3 4 | | | +-----+ Shunt für 0.2V Spannungsabfall bei Nennstrom | | | +-----+--------+-- Masse Was mir noch nicht ganz klar ist welche Regeltyp hier implementiert
mal einen brauchbaren Startwert. Das Ausprobieren kannst du auch im Simulator machen, z.B. mit LTSpice. Als Startwert beim Einschalten kannst du guten Gewissens 0V annehmen. Wenn du das IC nicht als Black-Box zeichnest wird auch klarer, was das für ein Regler ist. Wenn du mit I-Regler eine Strom-Regler
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LC-Sinus-Generator mit OP
integrieren? Ich wollte die Schaltung auf eine brauchbare Maximalamplitude einstellen und an Vout ein Poti klemmen, mit dem die Amplitude runtergeregelt werden kann, analog Lautstärkepoti... Noch eine Frage: bis zu welcher Frequenz läuft so ein LC-OP-Generator eigentlich an, also mit welchem Parameter
Vertärkung zu klein gewählt oder keinen Startimpuls gegeben. Ich habe dir mal eine Schaltung für LTspice angehängt. Tipp: Bei 1kHz nimmt man normalerweise kein LC-Filter sondern den Wien-Oszillator mit R und C da Spulen mit Milli-Henry teuer, groß und schwer sind.
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Ltspice: Referenzierung der Model-Files
Bisher verstehe ich immer noch einiges nicht. 1. Welcher Unterschied besteht zwischen Pspice und Ltspice Modellen ? Was muß bei der Verwendung von PSpice-Modellen angepaßt werden ? 2. Wie werden Modell-Dateien unter Ltspice referenziert ? In der .asy-Datei wird unter Attributen, unter ModelFile die
1. Man kann den subcircuits auch Parameter übergeben. Einem Poti-Modell könntest du den Drehwinkel als konstante Zahl übergeben. 2. In LTspice macht es keinen Unterschied ob eine Modell-Datei mit .lib, .sub, .xyz or ohne .irgendwas endet. Der ganze Filename der
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Problem mit NE555 und Astabiler Kippstufe
Hallo, im Anhang ist das LTSpice-Modell meiner astabilen Kippstufe zu sehen, wobei P1 und P2 einen Poti simulieren. Die Strompfade zum Laden und Entladen des Kondensators C2 sind über die Dioden D1 und D2 festgelegt. Aus der Literatur
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Messbereich mit OPV skalieren
ein Poti hängen für den Offset und ein 2tes Poti für die Verstärkung. Wie Mawin schon schrieb: Was willst du messen? Welche Genauigkeit?
jetzt mal eine Schaltung mit dem IN126 simuliert können wir das Ergebnis mal sehen? Schaltbild, LTSpice etc....
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Simulation Stromsenke (EDN Jim Williams)
bei der RC Kombi (10ms IIRC). BTW, wie macht man eine therm. Analyse (konkret Q1 auf 80°C zB) in LTSpice?
aber Verschnaufpausen. > BTW, wie macht man eine therm. Analyse > (konkret Q1 auf 80°C zB) in LTSpice? Gib mal in der Hilfe von LTSpice temperature ein, das sollte alle Klarheiten beseitigen :-)
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Gegentaktendstufe (Schaltplan funktionfähig?| Wie Ruhestrom einstellen?)
machen. Dank Opamp mit Rückkopplung ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch _ein_ Poti ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Auf der Einkopplungsseite des Opamps kann dann auch die Stromquelle komplett entfallen. Ich nehme an, dass R4 nicht mit 30V
. >Dank Opamp mit Rückkopplung >ist es nunmehr auch wurst, wenn Du alle vier Dioden durch ein Poti >ersetzt und den Ausgang des Opamps oben oder unten am Poti einkoppelst. Würde das nicht die Übertragungsfunktion der Endstufe extrem nichtlinear werden lassen? >Ich nehme an, dass R4 nicht mit
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CW-Empfang mit Direktmischer
Eventuell mal einen DC-Receiver nach der Weaver-Methode bauen. Daran simuliere ich momentan mit LTspice rum.
der vierfachen Frequenz schwingen. >ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang >ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET >zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Für eine kurze Wurfantenne braucht man kein Poti und der Fet sollte einen hochohmigen
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
den Rest des Lebens deiner Taschenlampe. Alles was du brauchst, wäre dann am zweiten Eingang ein Poti.
Ich habe mir nun die Mühe gemacht, dir hoffnungsfrohen Jungvolk die Zukunft zu erhellen. Lade dir LTspice von linear.com runter und dann startest du die beiliegenden Dateien. Da kannst du dann spielen. Viel Spaß!! Die Mühe sich in LTspice reinzuarbeiten, wird dir irgendwann als sehr gute Investition in
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
über einen 4,7k/1k Spannungsteiler auf Pin 4. R3 habe ich weggelassen. Bei mir ist R5/R6 ein 10k Poti. Ich stelle die Spannung also über die Referenzspannung ein. Ich hatte das ganze relativ intensiv in LTSpice simuliert. Leider finde ich die .asc Datei nicht mehr. Wenn du willst kann ich dir mal
ich habs auf die schnelle nochmal gemalt. Hier der Ausgangsstrom abhängig von R9. R4/R5 sind ein Poti. Q1 ist ein Darlington (BDW83C).
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Konstantstromquelle LM 317 Überschwinger beim Einschalten
.. + 1/Rn) Sebastian schrieb im Beitrag #2384966: > Kann ich diesen dann einfach parallel zum Poti > schalten um den Widerstand garnicht unter diesen Wert zu bekommen? Wenn du sie in serie schaltest kannst du mit einem poti und einem festen widerstand so etwas wie einen Mindest-Widerstand machen
. Und welcher Überschwinger ? Der, wenn du das Poti erst später runterregelst ?
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
sodass sich die gesamte > Stufe nicht mal eben simulieren lässt. > Du kannst S-Parameter in LTspice verwenden. Bekommst aber keinerlei Rauschwerte oder Nichtlinearitäten geliefert. Ich würde erwarten, daß das Teil bei Niederfrequenz heftig rauscht.
Transen haben ein ft=8GHz. Ich denke das ist einen Versuch wert. Den Offset könnte man per einfachem Poti korrigieren. Wenn ich nichts übersehen habe. Ist schonwieder lange her.