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FPGA grafisch programmieren
Oder die guten "alten" 4000ter, hier ein XC4040 mit Datumstempel von 1993: http://www.ebay.com/itm/XC4010-5MQ208C-XC4010-5-XC4010-Xilinx-QFP-Integrated-Circui-t-/200752523579#ht_986wt_1032 so einer liegt bei mir auch noch rum. >> Schematic-Schaltungen
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
23.10.2012 16:51 http://www.imagineeringezine.com/PDF-FILES/500na0.pdf Da kommt dann zwar ein '4040 dazu, aber eben nicht der Oszillator aus dem '4060, es wird also im nA Bereich bleiben. Ordentlichen Aufbau, Lötung und niedrige Luftfeuchte vorausgesetzt. Möglicherweise auch "gute" Hersteller nötig
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Ausschaltverzögerung RC-Komparator Hysterese
und Restströme versauen die Zeit erheblich. Bei diesen Zeiten sind CMOS-Zähler (z.B. 4020, 4024, 4040, 4060) oder ein µC sinnvoller bzw. einfacher. Gruß Dietrich
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Quadrocopter/Hexacopter (Grundsätzliche Fragen zu einem neuen Vorhaben)
der Linearregler im Datenblatt an ob Du damit zurecht kommst. Andernfalls: Referenzdiode (e.g. LM4040). Wenn Dir ein Linearregler ausreicht kanns Du gleich bei EINEM bleiben und die Referenz daraus ableiten (eben über Induktivitäte und Kondensator). Zum Anfangen: Linearregler und dann notfalls wenn
rauszufinden, was mir fast immer gut gelingt. Zum Thema. Die Referenz werde ich einfach über die Diode LM4040 machen, auch wenn diese für diese Anwendung sicher etwas oversized ist. Ich werde nur einen Akku nutzen, die Störsignale der Brushless-Regler sollten über die bekannte Spule-Kondensator Kombo auf
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Langzeit Timer oder Zeitschalt Uhr gesucht?
Mit den ICs CD4060 und CD4040 müste das einfach lösbar sein.
Günter Lenz schrieb im Beitrag #2835088: > Mit den ICs CD4060 und CD4040 müste das einfach lösbar sein. Ja das kling nicht schlecht. Könnt ihr mir da noch konkretere Hinweise geben, für eine zuverlässig funktionierende Schaltung mit 6V Spannung und Stromverbrauch möglichst
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Was ist die bessere Grafikkarte?
Model 5.0 DirectX Version 11 OpenGL Version 4.1 CUDA Ja Speicher 1024 MB , GDDR5 , 4040 MHz Speicheranbindung 256 Bit
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mit digitalem microphon aufgenommene ausgeben
Takt nicht selbst. Du musst ihm WS und SCK vorgeben. Das machst Du entweder mit einem Zähler (HC4040) oder einem Chip, der I²S-Master kann. Steht aber eigentlich auch alles deutlich in dem gut gemachten Datenblatt! Gruß Jobst
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Li Ion Ladeschaltung
%20Note/an66f.pdf 0,1%-ige Präzisionswiderstände und Referenz gibts günstig bei Reichelt, z.B. LM4040-A-Grade. Auch in AN84 finden sich einige Ladeschaltungen, z.B. in Figure 246 ein Solar-Laderegler: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an84f.pdf Im Großen und Ganzen sind Li-Ion-Akkus
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
oben beschriebene Schaltung für den Analyzer besteht zum Beispiel nur aus 5 CMOS IC's (CD4069(1x), CD4040(2x), CD4076(2x), dem Filter IC MF8(müsste ersetzt werden), LM741, TL 082(2x), LM3915 und Hühnerfutter. gk
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Refernezspannung an AREF 5 Volt?
eigene Versorgungsspannung. Jetzt habe ich gedacht, ich lege mit einer genauen Referenzspannung LM 4040 5 Volt an AREF an. Der LM4040 wird dann mit 12 Volt versorgt. Soweit so gut. Nur was ist, wenn die Versorgungsspanung des AVR kleiner ist als AREF oder gar zusammenbricht z.B. wegen eines Kurzschlusses
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Topologie AD-Wandler , Vref vs. Vref an AD-Eingang
Betriebsspannung , oder ?? Zu 3, kann ich einen AD-Wandler mit einer Ref betreiben. Zum Beispiel einer LM4040 ? Laut Datenblatt braucht der AD-Wandler 2.5-9mA , sowas müsste eine Ref Quelle doch liefern können . Ist das die beste Möglichkeit ? Was sagen den die Profis ?
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Suche eine Schaltung für einen Zähler mit Speicher
. Rein elektronisch geht es natürlich auch, mit den üblichen Grundbauteilen: Binärzähler: CD4040 7-Segement Decoder (einer Pro Ziffer): CD4511 Versorge die ganze Schaltung mit Dauer SPannung aus Batterien, während die Ausgänge der LED Anzeige abschaltbar sind. Die CMOS IC's brauchen im STandby
Sorry, CD4040 war ein schlechter Vorschlag. Du brauchst einen BCD Counter, wie den CD4510. Der hat Ausgänge für zwei Stellen. Wenn Du mehr Stellen brauchts, verkettest Du mehrere davon. Schau mal dort: http://
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KNX: Busankopplung selber bauen
Busankoppler 105,- (Busch-Jäger) 3x4-fach Jalousieaktor 3x 175,- 1x12fach Schaltaktor 308,- Macht 4040,- für eine nicht allzu umfangreiche Anlage die nur Licht/Jalousie kann (nichtmal dimmen). Und da sieht man dann auch welche Dinge das teuer machen. Die ETS Software und die vielen Taster mit den überteuerten
4-fach 65,- + Busankoppler 105,- (Busch-Jäger) falscher Busankoppler -> 65,- anstatt 105,- also 4040-12x40 = 3560,- cu Tommi
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
für die Nutzung des AD Wandlers? Danke für jede Hilfe PS: als Referenz verwende ich einen LM4040A30 mit einem Vorwiderstand von 3k.
Hallo Michael, fallen mir im Moment folgende Möglichkeiten ein: a) Vcc vor dem LM4040 nicht stabil b) Laststrom zu groß (Port nicht sauber initialisiert) Grüße
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit der Z-Spannung
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch davon
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LM4040-2,5 LTSpicemodel
Hallo, hat jemand ein LTSpice Model von einer LM4040-2,5 Referenz? Ingo
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günstigerer astabiler Multivibrator als ne555
Bei solch niedrigen Frequenzen: CMOS 4040
A. K. schrieb im Beitrag #2642059: > Der 4040 Du meinst vermutlich den 4060 ... Gruß Jobst
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noch ein Eigenbau DSO.
Hi Norbert, mit einem async-Zähler wie dem HC4040 kommst du nicht auf 32MHz weil die Ausgänge erst nacheinander umschalten. Du brauchst einen sycronen Zähler. Schau dir mal das Design des Minilog Logikanalysers hier im Forum an. Der kommt mit diskreten
Harri schrieb im Beitrag #2576206: > mit einem async-Zähler wie dem HC4040 kommst du nicht auf 32MHz weil die > Ausgänge erst nacheinander umschalten. Du brauchst einen sycronen > Zähler. Hi, das verstehe ich jetzt nicht ganz. Bei jedem Takt zählt der HC4040 doch
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Step-Down Treiber fuer Cree XM-L und 2A
doppelt so viel Strom in den OpAmp reinzwängen wollen, wie er überhaupt ableiten kann. Wenn denn der LM4040 über den PWM Transistor überhaupt mit den sowieso mickrigen 140uA verorgt worden wäre, was natürlich nur bei 13V am PWM Eingang erfolgen würde - egal eigentlich denn 140uA leitet der IRPF2907 auch im
Transistor hab ich am Anfang sowieso weg gelassen, um zu sehen ob die Schaltung gut funktioniert. Beim LM4040 gibts keine Probleme. Mit dem IRPF2907 hab ich wirklich Mist gebaut. Wenn ich z.B. den TSM2301 nehme und dann ( wenn ich mal von einer Konstanten Eingangsspannung fuer den Anfang) ausgehe die Richtige
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler. Die
LT1004 sollte es aber auch tun oder? Weil der in der aktuellen Doku steht, und nicht der LM4040AIZ2.5 oä.
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pt100 multiplexen so richtig?
sind ja fuer beide OP's gleich. Als AREF nehm ich eine 2.5V Spannungsreferenz im TO92 Gehaeuse (4040), die dann auch an den uC angeschlossen wird. Einwaende?
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reziproker Frequenzzähler, GPS-stabilisiert, ATmega162
Grenzfrequenz. Ein größerer Vorteiler könnte die max. Eingangsfrequenz deutlich erhöhen. Ein 74VHC4040 läuft bis 200MHz und teilt maximal durch 4096. 200MHz würden auf ca. 50kHz reduziert: kein Problem für einen ATmega. Es gibt noch eine Menge Möglichkeiten, den Programmablauf zu beschleunigen/optimieren
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Verkaufe diverse Bauteile
von ST (Dual D-Type Flip-Flop) 1x HEF4024BP (DIP-14, 7 Stage Ripple Carry Binary Counter) 1x HEF4040BP DIP von TI (12-Stage Ripple Carry Binary Counter) 3x CD4040BP DIP von Philips (12-Stage Ripple Carry Binary Counter) 1x CD4049 (DIP-16 Hex Inverting Buffer) 5x CD4051BE DIP von TI (8 Channel Analog
, 7 Stage Ripple Carry Binary Counter) 1x HEF4027BP DIP von Philips (Doppel-JK Flip-Flop) 1x HEF4040BP DIP von TI (12-Stage Ripple Carry Binary Counter) 3x CD4040BP DIP von Philips (12-Stage Ripple Carry Binary Counter) 1x CD4049 DIP (Hex Inverting Buffer) 5x CD4051BE DIP von TI (8 Channel Analog
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Frage zum Ne555 (besser: Alternative) mit langer Schaltzeit:
Langzeit-Timer-Schaltungen mit den Frequenzteilern CD4020B und CD4040B http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/longtime.htm Und hier ist erklärt, was man beachten muss, um mit dem 555 lange Zeiten zu bekommen: http://www.elektronik-kompendium.de/public
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Hilfe bei Schaltung/Bauteilwahl für selbstabschaltendes Blinklicht
takten. Da das Einschaltsignal nur max. ein paar Sekunden anliegt sorgt das negierte Signal von Q9 des 4040 dafür, dass der Transistor leitend bleibt. Nach ein paar Minuten springt Q9 auf High und die ganze Schaltung ist wieder aus. So viel zur Theorie. Würde das auch in der Praxis so funktionieren, oder
Wo bekommt der 4040 seine Versorgung her? David T. schrieb im Beitrag #2399491: > 2. Den Reset Eingang vom 4040 kann ich einfach ignorieren, oder? Nein. Wie wär es mit einem 4060 anstelle des 4040 und 555?
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Frequenzteiler
bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts aber
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Frequenz eines TTL Signals erhöhen (PLL)
> >Das ist hier wohl die einzig sinnvolle Loesung Immer diese uC;) 74HCT4046 und ein 74HCT4040. Fertig ist der Frequenzmultiplizierer. Mit programmierbarem Teiler kann man dann auch mit "nicht" Zweierpotenzen multiplizieren. Der 74HCT4046 schafft die 1:500 problemlos.
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präziser Linearregler
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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Sound auf IC speichern und auf befehlt abspielen lassen
anderes - bin mir ziemlich sicher, dass das auch das Original Preisschild ist) mit dem Soundsample, ein 4040 und 4013 als Adresszaehler, ein 4093 als Oszillator und Start/Stop-Logik und unten, links neben dem Poti (damit konnte man die Tonhoehe etwas variieren) ein LM380 als NF-Verstaerker und um's EPROM '
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ADC Referenz mit LM336 statt LM4040
> Im Orginal ist der LM4040 verbaut. Einer der Besten > Meine Frage ist nun, ob der LM336 Einer der billigsten, schlechtesten. > auch statt dessen verwendet werden kann (siehe 2. Bild). Klar kann man. > Bzw.
der schlechter? Um Grössenordnungen schlechter. Die Frage ist, ob du die Genauigkeit des LM4040 überhaupt brauchtest, wenn du nicht mal ermitteln konnntest, welche er hat.
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Signal teilen
kann. Also ein Frequenzteiler. Die lassen sich besonders einfach realisieren (z.B. mit einem 4040), wenn man ganze Zweierpotenzen teilen will (2, 4, 8...). Etwas schwieriger wirds dann mit anderen ganzzahligen Teilerverhältnissen. Ganz schwierig wirds mit Kommazahlen als Teiler. So oder so ist