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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
also direkt mit einem Vorwiderstand auf die LED gehen. Ich habe schon einige gefunden, zB den SN74HC00, aber bei diesem und den anderen die ich bisher gefunden habe bin etwas skeptisch hinsichtlich des maximalen Stromes. (Ich rechne bei den LEDs mit I_max von etwa 20-30mA) Für Hinweise bin ich
Hi >Ich habe schon einige gefunden, zB den SN74HC00, aber bei diesem und den >anderen die ich bisher gefunden habe bin etwas skeptisch hinsichtlich >des maximalen Stromes. (Ich rechne bei den LEDs mit I_max von etwa >20-30mA) Wie viele Anschlüsse
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Benötige 5-6x XOR Input
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #4034760: > Ein dreifach-NOR (74HC10) Muß natürlich 74HC27 heißen.
werden und man muss einen "life time buy" im Hinterkopf haben. Dagegen wird es die Standard-ICs 74xx151 und 74xx02 auch die nächsten 20 Jahre in irgend einer Technologie geben.
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
CH_A_SIG < 2.5V), sodass man auf 5Vss kommt und später dann nur noch um 4 verstärkt. Problem ist: Den 74HC4066 muss ich dann mindestens mit 5V betreiben (was kein Problem wäre). Allerdings brauche ich dann einen Pegelwandler von 3,3V auf 5V für die Steuereingänge. Der 74HCT4066 ist in SMD bei Reichelt leider
Reihe, und dazwischen einen gegen Masse. Wenn es irgend geht sollte man den 4066 (bzw. besser 74HC4066) mit 5-6 V versorgen, dann werden die Widerstände kleiner. Eine bessere Alternativ wäre ein 74HC4053 mit +-5 V als Versorgung, und dann 2 der 3 Umschalter benutzen. Der max4066 sollte vor allem
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Nochmal: Ansteuerung LED-Matrix 64 x 32 aus China
erfolgt entweder über Decoder wie 74HC138 oder Schieberegister wie RT5957. Der Stecker ist HUB75, die Belegung ist aber je nach Organisation teilweise unterschiedlich.
erfolgt entweder über Decoder wie 74HC138 oder > Schieberegister wie RT5957. Ist mir bei den angesprochenen Anzeigemodulen noch nie begegnet. Bei mir und einem Bekannten sind wohl 5 Stück in Nutzung, 64x32 oder 64x64. Alle nutzen obige
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Ansteuerung von zwei paralellen LEDs unterschiedlicher Rrichtung
funktioniert nicht, weil du hinter den Widerständen mit dem anderen 74HC595 die Pegel festlegst und die Widerstände nicht als Vorwiderstände für die LED wirken. geht aber einfacher (siehe Bild). dann brauchst du nur einen 74HC595 und 4 Widerstände
Gibt es kein anderes shift-Register das die OE Linien direk anspricht? Quasi ein 20 poliges 595 oder sowas in der Art?
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suche Prozessor
Die STR71xF-Serie (ARM7TDMI) von ST hat ein 10*16Bit SPI, d.h. wenn Du da 20* 74HC595 und 20* 74HC165 ranhängst, hast Du insgesamt 160 Ins und 160 Outs. Einfach die SPI-FIFO mit 10 Words füllen und wennse fertig ist, die 74HC595 latchen und die 10 aus den 74HC165 eingelesenen
mit integriertem Prozessor zu verwenden... Xilinx hat da ganz brauchbare Sachen, z.B.: XC 2VPX20: - 22.032 Logikzellen - 88 Hardware Multiplizierer - 1 PowerPc Prozessor-Kern - 552 User-IOs Da hast Du sogar noch rund 400 Pins Reserve... Viel Erfolg!
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230V schalten mit dem AVR-NETIO-Board von Pollin
50% weiter > halten. > > Die Ansteuerung über PWM lässt sich durch ein zwischengeschaltetes > 74HC573n IC über einen PWM Pin für alle Relais umsetzen. Also das mit dem PWM verstehe ich nicht ganz. Kannst du mir mal den Vorteil erklären? Bzw. wie funktioniert das ganze mit dem PWM (vllt auch
so, dass die 8 Eingänge auf die 8 Ausgänge eines Ports des uC passen (wenn man nicht auch noch das 74HC573 dazwischenschaltet). Grüsse Axel
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
im Beitrag #7763309: > mit dem DS8286D als Treiber-IC Puh, da verheizt ja der Treiber-IC schon 20-mal mehr Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
Peter D. schrieb im Beitrag #7768826: > Puh, da verheizt ja der Treiber-IC schon 20-mal mehr Strom (160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
sondern schalte immer einen Puffer dazwschen, entweder einen Schnittstellentreiber für RS... oder einen 74LVC... oder 74HC... Grund: Die Puffer und Transceiver sind im Allgemeinen in einem gröberen und robusteren Halbleiterprozess gefertigt und halten mehr aus. Und wenn doch etwas kaputtgeht, dann tausche
10m unnötig. Das ginge auch mit 115k meist noch problemlos. Zumindest bei üblicher uC-Pins mit 10-20mA Push-Pull.
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PIC18F4550 minimale Beschaltung mit maximaler Portanzahl möglich?
PIC mit dem Oszi messen können und es ist sind auch die 16Bit's die ich mittels Schaltern über zwei 74HC165 eingebe. Nun bekomme ich es aber einfach nicht hin die 16 Bit mit den 74HC595 auszulesen. Ich möchte einfach nur die 16Bit von den Schaltern an meinen 16 LED's nach 2x 74HC595 angezeigt bekommen
ich Schiebereaktionen sehe. Ich weiß das ich den Takt-Mode umschalten muss für den SHCP Takt vom 74HC595, aber wie soll ich das mit den Takt für den STCP Takt realisieren? Kann mir vllt jemand genau erklären wie ich was am 74HC595 und PIC anzuschließen habe damit das endlich funktioniert? Da es
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Meteotime-Bits stören Auerswald DCF-Uhr
aufbaubar: +-------------------------|\ | +-------+ +-------+ |&)-- DCF DCF --+--|74HC123|---|74HC123|--|/ +-------+ +-------+ _ 1.5sec 14 sec Q (schau ins Datenblatt des 74HC123 nach der Beschaltug)
|---|74HC123|----+ +-------+ +-------+ 1.5sec 14 sec
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
8 Stück sind kein Problem. https://www.mikrocontroller.net/attachment/694046/PC74HC154-a.jpg
#8031154: > Ich habe noch PC74HC154 und würde dir zum testen einige davon > überlassen. Vielen Dank! Aber wie oben geschrieben reicht mein Bestand für mich selbst gut aus. HC ist lediglich wegen den Pegeln etwas kritischer, aber
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74LS55 UND Gatter, wie verschalten
HildeK schrieb im Beitrag #5702162: > Keine 4V. > Das geht nur mit HC-Bausteinen. Die 4V beziehen sich wohl auf die Signale. Um von 74LSxx als High erkannt zu werden, reichen 2V (V_IH). Für Low Pegel muss ein Signal unterhalb von 0.8V liegen (V_IL)
flott gehen muss, bin ich > hier mal von Schottky TTL als Notwendigkeit ausgegangen. Mit einem 74HCT08 UND Gatter kommst du auf etwa 20ns Schaltzeit, da bist du mit 2 74LS55 hintereinander sicher langsamer.
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Matrix-Schaltung 11x11 mit Microcontroller (Lauflicht)
räumlich dicht angeordnet sind. Tu dir selber ein Gefallen und mach es ganz schnöde mit Schieberegistern. 74HC595. Schau dir mal die Artikel an, dort gibts was dazu. Dann reicht auch ein ATtiny2313 mit 20 Pins. MfG Falk
Als Master für die 15x74HC595 Version ist er ausreichend (genauso wie der 20polige 2313), aber für das Matrix-Muxen hat er zu wenig IO-Pins (Ja, dort steht was von 23 IOs, das klappt aber nur unter bestimmten Umständen, die
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PWM Signal registrieren und digital auswerten
PWM die Laserleistung beeinflusst. Also am besten (bei jedem Vorschlag hier) einen Buffer (z.B. 74HC1G125) in die Leitung, evtl. sogar mit einem hochohmigen Widerstand. 47k oder so ... Wie in der vorherigen Schaltung, würde ich die PWM nicht direkt auf die Basis eines Transistors geben. Anbei
:-/ Der Vorschlag den Du hier gemacht hast, wie darf ich den verstehen? Es handelt sich um einen 74HC1G125? Also wenn ich mir dieses Datenblatt anschaue https://datasheetspdf.com/datasheet/74HC1G125.html dann ist das ein SMD Bauteil mit 5 Anschlüssen. Wenn ich bei Reichelt einen 74HC 125 Bus Buffer
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Großes Relais Board
Eine günstige Variante wäre ein Dutzend 74HC573 oder sowas in der Richtung.Je nach Relaistyp direkt oder mittels Transistor das Relais schalten.
Wieso sollen die hc573 das Problem nicht lösen? 8 PortPins an D0-D7 der Latches, 12 PortPins für Latch Enable Und wenn noch mehr gespart werden muss noch nen 74HC4514 (5 PortPins) Ergibt maximal 8*16 Ausgänge bei
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Spi sternförmiger Takt ca. 15cm
jeweils 2 Inverter hintereinander und davon ein paar parallel? Nicht vielleicht doch Und-Gatter oder 74HC244?
den SPI-Takt per Software invertieren (CPOL) und fertig. > Nicht vielleicht doch Und-Gatter oder 74HC244? Nein.
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Problem mit I²C
bei sowas z.B. durchaus üblich, Schieberegister-Quasibusse zu > verwenden. Ich benutze einmal den 74hc595 um die Mux anzusprechen, und die Mux eben.
sei einfach oder billig ;-) Unten in meinem Beitrag steht drin, wie das mit 3 Ebenen geht. Für 20k Pins benötigt man - 1250 Muxer in der ersten Ebene - 79 in der zweiten - 5 in der dritten - 12x GPIO - 5x Analog IN Sowie geschätzte 200 Buffergates für wegen Fanout (kannst ja 25x 74HC244 oder
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Frequenz messen
Die minimale Messinduktivität soll 20nH sein und nicht 20nF (hab mich da verschrieben)
> Also ich benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)
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Viele Drehimpulsgeber an einem PIC
74HC165 8-Bit Parallel-Input to Serial-Output Shift Register Reichelt: 34ct, du benötigst 2x20/8bit = 5 Stück davon. Zusammen 1,70 EUR...
Drahtverhau bastelst ist eine Frage von Vorkenntnissen. Joachim ... schrieb im Beitrag #2452206: > 74HC165 8-Bit Parallel-Input to Serial-Output Shift Register > Reichelt: 34ct, du benötigst 2x20/8bit = 5 Stück davon. Zusammen 1,70 > EUR... Ob das die Entprellarie einfacher macht? Oder die Verdrahtung
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Elektromagnet Spannung umpolen
must. > Der eine HIGH, der andere LOW. Ich habe mich jetzt für diesen Aufbau entschieden. Der 74HC4051 wird als Umschalter verwendet. Was ich jetzt noch vergessen habe, sind die Zenerdioden parallel zum Elektromagnet. Sonst sollte dies eigentlich so funktionieren.
Sven H. schrieb im Beitrag #6786942: > Aus dem IC 74hc4051 kommen 10V oder 0V. Allerhöchstens 10V. Und an den Transistoren fallen jeweils ca. 1V ab. Da immer 2 Transistoren aktiv sind, kommen an der Spule nur noch höchstens 8V an. > Was ist nun der
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Wie lange hält ein 74HC595 so etwas durch?
). Mein Testaufbau läuft in diesem Setup (280mA) seit Stunden problemlos. Aber wie Lange hält der 74HC595 das durch? Hat jemand bereits Erfahrungen mit einem ähnlichen Aufbau (keine Vorwiderstände, kein Multiplex-Betrieb) gesammelt? Danke!
@Mechanikus Habe mal ein 2 mal 32 LED VU-Meter mit 4 Schieberegistern 74HC164 gebaut. Weil ich zu blöd bin, die Vorwiderstände zu berechnen, habe ich sie einfach weggelassen. Funktioniert prima, pro LED ca. 15mA. Noch nichts abgeraucht, alles kühl. Soweit meine Erfahrung
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8-bit Signal erfassen und dekodieren
/ 0,51 ist 1. Das kann man mit einem retriggerbaren [[Monoflop]] + nachgeschaltetem D-FlipFlop (74HC74) dekodieren. Die fallende Flanke speichert dabei den Ausgang des Monoflops. Bei kurzen Pulsen (Monoflop läuft noch) ist das 1, bei langen 0. >Es muss nicht unbedingt ein Mikrocontroller sein.
werden. Ein Latch-Signal könnte man ebenfalls versuchen über ein RC Glied zu gewinnen, aber beide mit 74HC123 zu erzeugen hätte den Vorteil, auch den 74HC595 benutzen zu können.
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Ansteuerung eines alten Watanabe Plotters
Ich denke, die Schaltung für den externen Takt gilt nur für die alten 74LS-Typen, die haben die min. 3,8V VIH1 (Intel-Datenblatt Seite 6) nicht sicher erreicht. Mit einem 74HC sollte das kein Problem mehr sein, die brauchen auch keinen Pull-Up nach Vcc mehr. Das einfachste ist vielleicht ein 74HC4060, der enthält Oszillator-Inverter und Teiler: http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc4060.74hct4060.pdf in Fig.13 steht, wie man einen Quarz anschließt, der wird dann durch mindestens
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max. 50 LEDs ansteuern
erweitern, d.h. das Layout so umbauen das man nur noch die HDSP-B56Z Displays, die TLC5921, die 2 Dekoder 74HC138D, die 8 MOSFETs drauf liese. Der ATMega32, alles Analoge, der JTAG Header, die 6 RGB LEDs, der Multiplexer 74HC4051 fliegen runter. Am verbleibenden Header würden dann MISO,MOSI,SCLK,BLANK,XLAT,
hinbekommen !!" Die bisherigen Kosten belaufen sich auf: die TLC5921 sind Samples und kostenfrei. 20 Euro für 15 HDSP-B56Z Dot-Matrix Displays. 8 Euro für das selbstklebende Kupferband. ca. 50 Euro für die Platine. den ATMega32 und Kleinteile wie 74HC138, 4051, RGB LEDs, Widerstände etc. LM335, Sipex
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Spannungsverdoppler mit NE555 funktioniert nicht
@Falk Ich habe es gerade mal mit NE555 und mit 74HC14 ausprobiert. Der 74HC14 bringt die hoehere Spannung raus bei gleicher Belastung (1KOhm = 12mA) Gruss Helmi
@ Helmut Lenzen (helmi1) >Ich habe es gerade mal mit NE555 und mit 74HC14 ausprobiert. >Der 74HC14 bringt die hoehere Spannung raus bei gleicher Belastung >(1KOhm = 12mA) Hmm, wundert mich ein wenig. Sooo viel Dampf hat der 74HC14 nun auch nicht, der bipolare NE555
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
Ein Transistor damit der LM339 eine LED schalten kann ist überflüssig. Warum man nicht VEE des 74HC4352 an -5V legt ist auch unklar, dann würde man sich die virtuelle Masse sparen.
VEE des 74HC4352 an -5V legt ist auch unklar, dann würde > man sich die virtuelle Masse sparen. Die brauche ich aber wegen des Komparators und der Impedanzwandler ohnehin. Wäre denn eine 47k-Ohm brauchbar
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1:8 Demux als LED treiber?
Hallo, eine ganz einfache Frage, eigentlich nur der Sicherheit halber: wenn ich den 74HC238N http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf (ein 1:8 Demultiplexer) verwenden möchte um eine von 8 LEDs mit Vorwiderstand und max 20mA Strom an einem der 8 Demultiplexer-Ausgänge
latches (die ausreichend strom treiben können) und ein RGB bus (3 bit): Jede RGB LED hängt an einem 74HC75D quad latch (also sind nur drei von vier latches genutzt). Das kann pro ausgang 20mA treiben, allerdings nur 50 insgesamt, muss beachtet werden bei den Vorwiderständen. Die drei Dateneingänge jedes
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70 Taster an Atmega
ich würde es so ähnlich machen, wie vlad_tepesch schon vorschlug... 9x 74HC165 in Serie schalten und dann per SPI auslesen. Taster 8-15 Taster 0-7 ╔════════════════════╗ ╔════════════════════╗ ║ 74HC165D ║ ║ 74HC165D ║ ... ────>║ D_in D_out ║─────>║ D_in D_out ║───> MISO ... +─>║ Load ║ +─>║ Load ║ ... +─|─>║ Clk ║ +─|─>║ Clk
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Suche einen extrem langsamen Schwingquarz
6.5536 Mhz Quarz nehmen und 2 in Serie geschaltete 74HC393 ripple counter druntermursen. Frei verdrahtet in SMD und nachher eigegossen, bekommt man das vermutlich gerade so auf 8x11mm hin.
Im schlimmsten Falle einen 1MHz oder 10MHz Oszillator nehmen und darauf ein paar 74HC90 o.ä. gestapelt kleben und handverdrahten....
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Probleme beim Tausch von 74HCT02 gegen 74AHCT02 zu erwarten?
Es gibt auch 74VHCT02.
steht dann das 'A'? 5V-tolerante Eingänge. Was kein Vorteil sein muss. Die Eingangsschutzdioden von HC(T) vertragen ±20mA, AHC nur -20mA nach GND. Wer ± braucht, kann nur noch die LV von NXP nehmen, die von LV von TI vertragen auch nur -20mA.
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DCF77/ Schieberegister/ PIC18F
Muss das unbedingt 4094 sein oder auch andere.Ich weiss nur wie man den 74hc595 ansteuert.
212420#2108798 Die ULN2803 könnte man noch einsparen, wenn man die schwachen CD4094 durch stärkere 74HC4094 oder 74HC595 ersetzen würde. Für die 8V-Anzeigen könnte man 10V Versorgung nehmen, dann sind sie bei high (3V) aus und bei low (10V) ein. Lediglich der Dezimalpunkt bräuchte noch ne 3,9V Z-Diode
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viele Tasten an MC? Frage zu Schaltungsmöglichkeiten
denke ich mal, dass keine Matrix aufgebaut werden kann. In einem anderen Fred las ich, dass der 74HC165 wohl ein geeigneter Kandidat wäre. Der 74HC166 scheint ähnlich zu funktionieren. Kann mir jemand den Unterschied der beiden Käfer erklären? Ich vermute mal, dass sich die Teile ähnlich kaskadieren lassen, wie z.B. ein 74HC595 für die andere Richtung? Macht das so Sinn, oder gibt es einen Trick, wie man die Tasten schneller/einfacher einlesen könnte, ohne die Anzahl der verwendeten Pins signifikant zu erhöhen?
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Mit Hardware entprellen
RS-Flipflopschaltung hier https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm also 2 NOR pro Taster (z.B. 74HC02), oder 2 NAND (74HC00) wenn man die beiden Widerstände nach +Vcc legt und dafür den Mittelkontakt des Schalters an Gnd. Bei diesen Cmos Bauteilen für die Widerstände was fast beleibiges 10...100
so etwa 10k. Zu dem Verbindungspunkt noch mal Widerstand, so 1M, zu einem Schmitt-Trigger, so wie 74HC32. Zwischen Eingang von Trigger und GND ein Kondensator, so etwa 5-10-15n (je nach Schalterqualität).
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Ghosting bei LED Matrix
daher Schieberegister zur Ansteuerung. > Hier in der Artikelsammlung gibt es was dazu. Da wird der 74HC595 (hoffe > ich) benutzt. Der ist wesentlich billiger und ebenfalls sehr leicht > anzusteuern. Der 74HC595 ist in der Tat wesentlich billiger. Ist nur schade um die ganze Arbeit. Aber das lässt
16 = 1,9A. > Transistoren dimensioniert man nicht unter, sondern reichlich über. Der TLC ist auf 20mA eingestellt. Wird alles über USB versorgt, deswegen reichen die BC327 für max. 16*20mA auch aus. > Nimm besser den 74HC164 anstelle des PCF. > > Aber Dein Hauptproblem wird sein, daß Du keinen
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PN2222 Warum wird VCC draufgelegt?
Hallo, Die LEDs werden von 8x 74HC574 getrieben, ein Ausgang muß also eine LED treiben, ok. Die Reihe wird über 3 Adressbits mit dem 74HC138 selektiert. Die Layer, also eine 8x8 Ebene wird über die parallel geschalteten Transistoren
also, wie multiplext wird. Die LEDs sind richtig verdrahtet? Eine Reihe mit den Anoden an einem 74HC138? Alle Kathoden einer Ebene verbunden und an einem Layer-Anschluß? Die BEschaltung von AREF zieht sich schon ewig so falsch durch das Netz, hat hier aber keine wirkliche Auswirkung da der ADC