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Hilfe ext. Mem ATmega162
Hi, habe an meinem ATmega162 ein 32kb Ram, einen ADC0820 und ein T6963c Display angehängt. Ram liegt von 0000H-7FFFH, LCD an A000H & A001H und der A/D an C000H. Aber irgendwie kriege ich es mit Speicherinterface nicht im Griff. Wie Kann
Hardwaremäßig gibt es keine Probleme. Die Adressauflösung erfolgt mittels eines 74HCT138. Hauptproblem ist es, in C einen Pointer zu erstellen der auf die Adresse der LCD Register zeigt. Mit 0xA000 und 0xA001 schalte ich zwischen Comman/Data um. Mfg Sascha
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[V] Diverse Bauelemente
Atmel AT89S52 24JU 5 SBA08-11EGWA KingBright 42 Toshiba TD 62783APG 22 TA07-11GWA 25 HLMP2685 32 28TFKS01 TD SO 5150 20 SN74HCT54N 25 HEF4094 BP 44 SA15 - 11EWA KingBright 100 Philips ELKO 350 22µF 4467 2,2K 0,25W 4903 12K 0,25W 639 4,7M 366 100K 349 27K 689 470K Auf Wunsch
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STM32F103C8T6: Timer 6 IRQ verschwunden?
Hatte auch kürzlich das Problem... in der STM32F10x.H steht: - Medium-density devices are STM32F101xx, STM32F102xx and STM32F103xx microcontrollers where the Flash memory density ranges between 64 and 128 Kbytes. - Medium-density value line devices
verabschieden. Ich habe die f103 genommen, weil es die für 7 Euro im DIP40 Format für Lochraster gibt, 32 Bit Rechenpower + C99 GCC Compiler (statt blöder 8bit für PIC) und die eben sehr handlich sind um die Platine an die Wand zu nageln als Barometer. Port Expansion mit 74HCT595, dann kommt man gut hin.
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Externes RAM an AVR
Schaltbild zum Anschluss eines externen Speichers an einen AT90S8515.(Das SChaltbild ist wohl für 32 KB, schafft aber maximal 64 KB.) Mit weniger Pins kommt man leider nicht aus, wenn man die AVR-eigene Ramerweiterung (Nach Setzen eines Bits im MCUCR wird dieses wie internes verwendet.) verwenden möchte
Wenn ich das richtig verstanden hab, brauche ich um diesen SRAM anzusprechen ein Schieberegister (74HCT164). Da es mir aber um eine möglichst Platzsparende Lösung geht, passt auch die nicht. Kann man die SRAM nicht direkt ansprechen? Gruss Christian
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TFT an M16C62
damit der 705er auch über die BCLK-Leitung. Der Trick ist ein externer Waitcyclegenerator mit einem 74HCT74. Dieser verzögert die Waitleitung vom 705 mit der BLCK und gibt sie zum M16 als /RDY weiter - fertig. Du kannst Dir bestimmt vorstellen wie rasant eine Grafik aufgebaut oder ein 256color Farbbild
Guten Tag an alle. Kann mir jemand im Helfen. Habe eine Vectron Pos 32 Touchscreen und ist Feuchtigkeit ins Bildschirm. Möchte den austauschen , versuche den gelichen zu bekommen aber weis leider noch nicht wo. Hitachi LCD Screen LMG5278XUFC-00T gibt es alternative
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CP/M auf ATmega88
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat
wieder dazu komme, soll das Board (und die beiden HCT541) gegen einen (mindestens) 100 poligen STM32F101 getauscht werden. Im angehängten Schaltplan sind P1-P3 die Buchsenleisten, auf die das Discovery-Board gesteckt wird.
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Wanderkiste Widlar VII
Hab mich auf Platz 12 eingetragen. B: THT: div. 74LS/HCT, TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig
Photowiderstände - 2 Relaisplatinen 1-Kanal - einige NFC-Transponder im Checkkartenformat (glaube ich) - 1 STM 32 Blackpill - 1 Breadboard-Einspeisung - STM32 Eval-Boards (mit NFC?) Mal gucken, was in der nächsten Runde noch drin ist, ein paar nette Sachen waren noch dabei, aber die Kiste ist ja nicht dazu
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stufenlose Frequenz generieren
. Z.B. auf alten PCs mit 16 oder 256 Farben konnte man die Stufen noch erkennen, heutzutage bei 32Bit Farben aber nicht mehr. Und CDs mit 16Bit werden auch von jedem Menschen als astrein analog wargenommen. Genau genommen gibt es überhaupt kein echtes stufenlos (analog), Elektronen sind nun
ein 4046 schon .... http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4046A_CNV_2.pdf
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UART TX splitten
Signal, welches von einem MAX485(RO) kommt, splitten und einmal zu einem Mikrocontroller sowie an ein 74HCT32 Logikgatter führen. Geht das "einfach so"? Oder sollte man nach dem MAX485 noch einen Buffer einsetzen, dessen Ausgang dann zum Controller und zum OR Gatter gezogen wird? Hat das schonmal
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Suche Treiber/Levelshifter 2V --> 5V
ich suche einen Treiber/Buffer/Levelshifter, der 2V → 5V shiftet. Theoretisch sollte der uC (STM32F4) 3,3V auf die GPIO's legen, dazu nochmal das Bild im Anhang. - 8 Eingänge / Ausgänge wären optimal - OE muss nicht vorhanden sein Perfekt wäre das ganze, wenn der IC im Sortiment von Conrad
nicht vorhanden sein 74HCT245, siehe [[Pegelwandler]].
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Logic Analyzer bauen
SRAMs ? In fast jedem etwas neueren P1 Mainboard (oder auf P2/P3s) findet man 2 synchrone SRAMs mit 32kx32 oder sogar 64kx32 8bit reichen für einen Logikanalyser selten, spätestens wenn man sich einen parallel Datenbus anschauen möchte, benötigt man 8 Daten und einige weitere Steuerleitungen. Die
verschiedene Parameter abgestimmt wird, hier ist meine Wunschliste: Speichertiefe: >=8k Sampletakt: >=32MHz Kanaele: 32
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Hilfe bei Laufschrift
http://www.roboternetz.de/phpBB2/printview.php?t=39524&start=0 Nun habe ich die Matritzen und die 74HC595's vor mir liegen und fange an mich zu fragen, ob ich mich nicht doch mächtig überschätzt habe. Anfangs bin ich blind davon ausgegangen, dass schlichtweg jede LED einzeln angesteuert wird - das
, da diese mit High angesteuert durchschalten. Das reicht dann für 24 Spalten bei ATMEGA16 oder 32. Damit kannst Du Hard- und Software in Betrieb nehmen. Wenn dies läuft, ersetzt Du die die direkte Ansteuerung der Spalten-Transistoren durch die 74HCT595, die dann seriell gefüttert werden.
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miniLa Software
@Christian bei mir arbeitet Kanal 32 ohne Probleme. Gruß Norbert
jetzt habe ich doch noch eine Frage zu den Tastköpfen. Michael hat mir den Link für das Datenblatt des 74LVC244 gepostet. In der PDF Datei des Schaltbildes der Tastköpfe ist aber ein 74AC244 eingezeichnet. ich hab mir die 74AC244 besorgt. Kann ich die auch nehmen? Ciao
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IC manuell ausschalten
Alternativ zum Abschalten könnte man das IC durch die entsprechende 74HCT oder ähnliche Version ersetzen und dafür das Abschalten sparen.
genau so viel "frisst". Naja, sind wohl doch mehr als 10mA: gerade gecheckt, es sind 16mA. Also 32mA insgesamt, da bleibt mir wohl nur der Mosfet. Gruß Jens
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
/2^32 ans = 121039987 Stimmt. Soviel Zeit hab ich nicht. Cheers Detlef
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Aufwandseinschätzung Snakedeko auf einer Matrix
Hallo, ich würde gern zur Wohnzimmerdekoration eine LED Matrix aus 32 x 32 LED bauen, auf der selbständig ein Snake Spiel abläuft bauen. Ich stelle mir das so vor, das willkürlich ein Punkt, die Maus, in der Matrix gesetzt wird und diese dann von der Schlange selbständig
Alternativ zum Multiplexen kannst du auch einige Schieberegister wie 74HCT595 verwenden. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister Rechne mal die Kosten dafür durch. Beim Multiplexen brauchst du relativ starke und viele MOSFETs, da läppert
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uln2803 + 6v relais
Hallo! Über einen Multiplexer 74HCT4514 Enable ich ein 74HC5773N-Latch welcher vom Port A des Atmega32 Werte abgreift. Die Signale dann über einen ULN2803 in 8 (pro Pin eins) 6V-Relais gehen. Diese Relais haben jeweils eine direkte
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LPC2140 an S1D13700 Display driver
M16C62 geschrieben. Nur ist der M16C62 mit 16Mhz halt zu langsam (jedenfals für mich...) Und die M32Cxx mit 32 Mhz auch noch und dazu noch zu teuer. Schau doch mal bei Cirrus Logic die haben den Grafik Controller schon drin ! Oder wenn Zeit keine Rolle spielt nimm doch Schieberegister 74HCT595 jedenfals
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4fach Drehschalter einlesen
ich habe einen 4fach Drehschalter über ein bisschen Logik an 2 Pins (PA5 und PA6) an einem ATMega32 angeschlossen. Die Logik brauche ich um von den 4 Ausgängen des Schalters auf 2 Eingänge am ATMega zu kommen. Diese besteht aus NOR Gattern und funktioniert auch wunderbar. In main() frage ich den
Die NOR Gatter sind aus der 74HCT Baureihe. Die Rs haben 100Ohm, damit genug Strom für den Schalter fließt (Silberübergänge). Die Pegel werden zuverlässig erreicht so wie ich es aufgabaut habe. Der Fehler sollte nicht in der Hardware
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ATMega32 vs. Input-Portexpander 74xx165
Hallo Leute! Ich hab einen ATMega32, den programmiere ich mit C im AVR Studio. An dem Mega32 hängt mit drei Pins (/PL, Clock & DIn) ein einzger Input-Portexpander 74HCT165 (Wie hier in dem Schieberegister-Tuturial). Soweit so gut.
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MiniLA Version MockUp
Ich haenge mal das mingw32 crossgebautr Kompilat an...
via USB 1A und der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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DVD-Laufwerk mit P-ATA Interface von Navigationssystem testen
50poligen Folienstecker (FFC) mit dem Mainboard verbunden. Dort geht es über ein paar simple Buffer-ICs (74HCT) auf einen TI OMAP-Prozessor. In Vorbereitung habe ich mir nun eine Adapterplatine besorgt auf der ich eine FFC-Buchse befestigen kann und auf der anderen Seite einen 40poligen Wannenstecker mit
Der hier schliesst einen STM32 mit Adressdekoder an einen ISA Bus, geht genauso am IDE, sogar noch ein wenig einfacher, da die dekodierung fast komplett entfällt. http://geek-mag.com/posts/257650/
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Schieberegister für analoge Signale
multiplexen, d.h. sie der Reihe nach einschalten, dann brauchst du einen Eingang und 5 Ausgänge für 32 NTCs
Sowas ist im Atmega auch drin. Der hat auch nur einen ADC aber 6, 8 oder mehr Eingänge. Mit einem CD74HCT4067 kannst du 16 Ein- oder Ausgänge multiplexen. mfg.
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64 Eingänge für Arduino
acht 74hct165 hintereinander könnten das ....
Leider ist die Auflösung schlecht ( musste ich über 3 Rechner machen). Es sind 4 74LS373 auf dem Bild. (32 Eingänge). Das funktioniert, nur ist ein IC Friedhof .. :-)
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MC68000 mit uC "verheiraten"
@A.K.: Meinst du dieses eine 32k x 8 RAM? 56€ nur für das RAM ist dann doch etwas viel...
Als dualport Ram eignet sich ein 74HCT646, kostet Grössenordnung von 1 Euro (z.B. Reichelt). In grauer Urzeit gabs mein unter dem Titel MC-Tools einen 8051 basierten Microcontroller, der auf einer PC ISA Bus Karte realiseiert war. Dort
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-
. Die umzuschalten wird kaum gehen, wenn man 16kHz verarbeiten möchte, weil man das mindestens mit 32kHz abtasten muss -> 200kHz Umschaltrate. Also alle auslesen und analog speichern. RC-Kombination gfs.
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7 n MOSFETs direkt an einer NodeMCU
Aber welches Board? NODEMCU ist ein Board, also Hardware.. Fragt sich nur ob 0.9, 1.0 oder esp32
Nimm einen 74HCT259 dazwischen, dann muss nur ein Pin still halten beim booten. Und wenn du den mit 5V versorgst, dann reichen auch einfache Logikpegel-MOSFETs.
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Probleme mit MMC lib von Ulrich Radig
geschrieben wird. (IMMER genau gleich, also nicht zufällig.) Ich dachte zunächst es würde am Levelshifter (74hct04 oder 40106) liegen. Hardware Fehler konnte ich nach vielen Versuchen jedoch ausschließen. Nun habe ich es mit der MMC Lib von Stefan Seegel versucht, die bei mir auf einem ATMEGA32 perfekt läuft
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Problem mit Programmer
das Forum und das Netz durchsucht. Also folgendes Problem: Ich habe mir ein Dongle gebastelt mit 74HCT244. Mit dem habe ich einen Mega32 programiert und ein bisschen probiert wie er funktioniert. Das klappte alles bestens bis eines Tages irgendwas passierte. Keine Ahnung was. Jedenfalls lässt sich
zusammengebaut damit den Mega ausgelesen und auch geschrieben. Ergo dachte ich mir der Dongle ist hin. 74er getauscht nix passiert. Also noch einen Dongle gebaut --> gleiches Ergebnis. Nun gut kein Problem. Also dachte ich es liegt am Rechner. Nachdem ich nun an verschiedenen 5 Pc's ausprobiert habe und
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RAM auslesen
eine einzelne Datenleitung hängen solltest... Sch Dir mal das Logiksymbao eines 8Bit-Latches an, 74HCT373 zum Beispiel. Außerdem: Dual-Port Ram ist nur für sehr spezielle Anwendungen nötig, eine Erwähnung, daß es das gibt und der Hinweis, was das Besondere daran ist, reicht da auch völlig aus.
normales RAM gehen mit einem Datenbuss (8Bit), einem Adressbus (z.B. 15Bit (das währe dann aber ein 32k x 8 RAM, da 2 hoch 15 = 32768 = 32k)) und ein Controlbus.
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AVR externes RM
externes RAM anschließen, und zwar ein 628128 mit 128kb, ich hab bisher wie hier auf dem Bild ein 74HCT573 angeschlossen leider übersehen, das hier bloss ein 32kb RAM verwendet wird, deshalb meine Frage kann ich da irgendwie ein 128 anschließen, welches ja 4 pins mehr hat undich weiß nicht wohin, reicht mir auch wenn ich 64 oder 32kb des 128kb moduls nur nutzen kann. Mit freundlichen Grüßen Lars
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
sehr oft einfach verloren. Ich habe Baudraten von 19200-57600, die bei Verwendung des USB-Adapters+74HCT04Inverter+RD-Netzwerk problemlos funktionieren, getestet. Immer das Selbe, Verbindung klappt... aber bleibt meistens nur sehr kurz bestehen. EPPROM lesen geht z.B. gar nicht. Ich kenne mich nun
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Gameboy (DMG) ROM mit Arduino auslesen
nochts finden. Guck Dir das Timing von einem 27C256 an. Das ist die programmierbare Variante eines 32k ROM-Chips. Neben /RD (/OE) muss es noch eine zweite Leitung (/CE) geben, die auf Low gelegt wird.
Das mit dem 74HCT541 war keine gute Idee. Anscheinend zieht die Led ihren gesamten Strom durch den Buffer vom Eingang, also vom ROM :-( Hat gottseidank überlebt da ich nur eine angeschlossen hatte... Dann habe
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Welcher Atmel für PWM+DMX
andere Seiten den udn2981 (oder TD62783AP, ist baugleich aber billigeR) empfehlen. Schieberegister 74X164 (am besten HCT, LS tuts aber auch) http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22008 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22069 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=3332 Alles sehr günstig, aber eine Bestellung
256 läuft der Timer über und die IST wird aufgerufen) Das heißt du kannst einen Timer Prescaler von 32 nehmen (falls es den gibt) dann würde die ISR 8000000Hz/32/256 = 976 mal pro sek aufgerufen also alle 8192 Takte, die IST braucht schätzungsweise höchstens 300Takte, das heißt die bleiben 8000 Takte
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Funktion einer Video-Schaltung
habe ich die Funktion dieses Filters noch nicht so ganz verstanden? Auf Seite 20 vom Datenblatt des cd74hct4046 von TI ist auch ein Aufbau eines Filters mit einem Offset beschrieben, also einem zusätzlichen Widerstand in Reihe zum Kondensator, wäre das hier angemessen? Oder sollte ich mal einen Blick auf
funktionieren, das würde wohl nicht reichen. Achja: Ich hatte auch nicht den CD4046 verwendet sondern den 74HCT4046, das ist die "High-Speed-Ausführung" vom CD4046, offenbar aber nicht high-speed genug.
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5V LCD an 3V Datenbus. Geht das?
einen Pegelwandler oder geht das direkt mit den 3V Datenbus? Oder welchen Datenbustreiber ähnlich HCT244/245 würdet ihr empfehlen. Danke für AW mfg Roland
Es gibt verschiedene Pendant's vom 74xx245, z.B. xx8T245, xx3245, xx4245, xx16T245, xx164245, ... (u.a. von TI), die alle im Pegelwandler-Artikel nicht auftauchen. Den richtigen musst du dir selber suchen und du musst dich um die Signal-Richtung
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80188 System
Zurzeit habe ich das Grundkonzept schon ausgearbeitet, ich dachte mir ich hänge einen 32kbyte RAM ,einen 8 kbyte EEPROM , ein 128 kb EPROM ( bestehenden aus 2 27C512 EPROMs) und Input/Output IC (PPI,UART) an. Na ja ich weiß ich könnte einen ATXmega Controller nehmen aber er würde mein
Adressenbus zu demultiplexen nimmt man das ALE Signal das CPU herstell und verbindet es mit einen 74HCT573/373 um den unteren Adressbus zu verwenden. So weit ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/
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maximale Xilinx CPLD clock Frequenz
Ich vergaß zu sagen, dass ich einen Pegelwandlung von 3,3 V nach 5V versucht habe. Einmal mit zwei SN74HCT125N Bausteinen und nachdem dies nicht klappte mit zwei HD74LS06P. Die erste Variante wird im Beitrag Pegelwandlung vorgeschlagen. Beide habe nicht funktioniert und so gebe ich die Signale des CPLD direkt auf den AVR Atmmega32, welcher mit 5V läuft. Tatsache ist, dass mein C-Programm immer einen Wert abholt und darstellt. Eine einzelne Fehlübertragung dürfte sich auf die nächsten Transfers nicht auswirken, da der Zähler
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Anfängerfrage zur Programmierung und Hardware
zielsystem programmierbierbar". Also ein paar Pins herausführen, ein serielles Kabel zum PC mit einem 74HCT244, fertig. Wie weiß der AVR welche Daten in welchem Protokoll kommen und wo er die ablegen muß ? Haben die einen BootLoader in einem ROM oder wie was ?? 2) Ich habe mich für einen ATMEGA 32 oder
debugger OCD - On Chip Debug bei OCD hast do in jedem AVR chip einen embedded debugger ! Atmega 32 und 64 haben alle drei merkmale :) und wenn du einen deinen AVR mit AVRstudio in echtzeit debuggen willst dann siehe hier http://www.case2000.com/JtagIce/ da gibt es beschreibung wie man selber
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Transistortester AVR
usb -v bekam ich auch die "did not find any USB device" Fehlermeldung. Ich habe dann libusb-win32-bin-1.2.6.0 aus dem Internet geladen. Im ausgepackten Verzeichnis habe ich den "libusb-win32 Inf-Wizard" ausgeführt (Doppelklick). Mein Diamex ALL-AVR war dabei schon eingesteckt (USB). Danach geht
nicht billiger und muss natürlich richtig gemacht werden ;) @Buchsenleiste: Was spricht gegen SPL 32?
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SPI als Bussystem fuer Distanz ~ 3m geeignet?
Ich habs mal für ein Muster mit SPI-Ausgabe und und 32 x 74HCT4094 (256 LEDs) gemacht, die Gesamtlänge betrug 4m, lief mit ca. 100kHz Takt und funktionierte völlig problemlos. Da Einzelstück, habe ich keine weiteren Messungen gemacht.
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Schnelles Analogsignal (2ns) unverfälscht umschalten
Spannung HIGH (OFF) = 4.5V Spannung LOW (ON) = 2.2V Duty cycle 20% Ich habe also alle 160ns einen 32ns pulse, der mit einer fallenden Flanke (2ns) startet von 4.5V => 2.2V, dann ca. 30ns auf 2.2V verweilt und dann wieder in 2ns von 2.2V => 4.5V. Dieses Signal habe ich von zwei verschiedenen Quellen
einen Komparator schicken und es X2 nennen. X2 und X2 kannst du jetzt mit einem digitalen Mux wie dem 74HCT151 oder ähnlichem umschalten. Vermeide einfach analoges Zeug umschalten zu müssen, digitalisiere es vorher.
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WS2812 mit abweichendem Timing?
stammt vom Chinesen und enthält laut Beschreibung LEDs vom Typ WS2812B. Ich nutze den UART eines Pic32 zur Ansteuerung. Der UART ist auf eine Baudrate von 4 MBaud und auf 8bit + 1 Start- und Stopbit eingestellt. Jeweils 5 UART-Bits erzeugen 1 bit für die WS2812B. Pro Byte werden daher 2 Bits für die LEDs
Pegelwandler von 3.3 auf 5V verzichten können. Die Invertierung des UART-Ausgangs läßt sich beim PIC32 per Software realisieren.
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AtMega8 Programmieren
Prommer war ein schnell selbstgebauter an der parallelen Schnitte mit Pony2000 einfach nur den H74HCT244 Bustreiber der sich aus den Ports selber versorgt, viele Schottkydioden und ein kleiner Elko. Hast du noch ne parallel Schnitte ? dann stelle ich meinen Plan ein.
auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Das heist dass die Program Page 5 bits breit ist, also 32 Adressen hat. Auf diese Adressen schreibst du *zuerst LowByte*, dann HighByte. Es gibt 7 bits für Pages, also 128 Pages. Wenn du die 32 Adressen beschrieben hast, sendest du *Write_Program* *
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Überstromschutz für Motorsteller
CSNF181.html). Das PWM-Signal wird vom µC über einen Treiber( http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT244.pdf ) auf einen Optokoppler gegeben. Dieser Treiber hat einen invert. Eingang, der bei einem "1-Signal" den Ausgang sperrt. Mein Gedanke ist eine Logikschaltung zwischen Sensor und Treiber
einfacher als ich dachte und funktioniert soweit! Zur Steuerung und Reglung benutze ich einen ATmega32, dieser besitzt laut Datenblatt auch einen Komperator. Jetzt könnte ich logischerweise diesen verwenden, um entweder per Sofware die PWM im Fehlerfall zu deaktivieren und/oder, wie schon erwähnt, den
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24 Bit parallel ausgeben / IC Auswahl?
und Ausgeben bzw. Zustand halten IC gibt was beides kann. Na klar gibts das. Zum Beispiel das 74HCT595. Es hat einen Takteingang für serielle Eingabe, und einen weiteren Takteingang für parallele Ausgabe. Die Speicherung findet also zweistufig statt.
Leitungen. Denn die hat einen weiteren Vorteil. Brauch ich nicht 24 Leitungen sondern irgendwann mal deren 32, dann ist das trivial durchzuführen.
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AVR-Ctrl / Parallel geht nicht mehr
Hallo! Ich habe mir vor einigen Tagen das AVR-Ctrl Board gelötet und mit einem ATMEGA32 inkl. externem 16MHz Quarz gestückt. Ich programmiere den µC über die parallele Schnittstelle meines Thinkpads R52. Dazu habe ich mir das DT-006 Parallelkabel mit 120 Ohm Widerständen gelötet. Bisher
mit den Kabel mit 120 Ohm Widerstände. Aus diesem Grund ist es besser sich einen Adapter mit einem 74HCT244 zu machen, da fallen zumindest die Pegelprobleme weg.